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Fotopreis Prix Picet

Künstler und Künstlerinnen in der Corona-Haft

Unter dem Titel „confinement“, auf Deutsch Haft, hat der Verlag teNeues (www.teneues.com) jetzt eine beeindruckende fotografische Auseinandersetzung mit der Corona-Pandemie veröffentlicht.

43 internationale Künstlerinnen und Künstler zeigen auf 111 Seiten Werke, die sich mit ihrer ganz persönlichen Sichtweise während der noch immer anhaltenden Isolation beschäftigen.

Es sind Landschaftsaufnahmen, Portraits, Architekturaufnahmen und Stillleben, die diese nie dagewesene Situation spiegeln, einen schier nie enden wollenden Lockdown, in dem Künstler weltweit meist als nicht systemrelevant bezeichnet werden und schlussendlich auf sich selbst gestellt, vielleicht sogar verlassen worden sind.

Die in dem großformatigen Buch vorgestellten Künstlerinnen und Künstler wurden allesamt für den renommierten Fotopreis Prix Picet nominiert.

Die Auszeichnung wird an Fotografen vergeben, die sich insbesondere der Nachhaltigkeit der Natur verschrieben haben.

„confinement“ ist ein einzigartiges wie wertvolles Zeitdokument aus einer außergewöhnlichen Epoche, von der die Welt plötzlich überrascht wurde und kostet 39,90 Euro.

Hier geht es zu unserem Feuilleton, Reden ist Silber....Schreiben ist Gold

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  • GFDK - Reden ist Silber - Sönke C. Weiss
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  • 18.02.2021

Aktuelles - Marketing News

  • Nicht nur die Dinos von Schleich sollen künftig gut für die Umwelt sein
    der Goldhase steht unter Schutz

    Gegen Sexismus in der Werbebranche, und Lidl zieht gegen Lindt den kürzeren

    W&V Agency Snack, die W&V Morgenpost und W&V Abendpost haben heute wieder Marketing News für mich.

    Hallo Gottfried,
    das Team der W&V wünscht dir einen guten Start in den Tag. Auch heute gibt's wieder unsere “8 vor 8”. Unter anderem mit dabei: 19 weitere Agenturen zeichnen AdGirls-Manifest, Spielzeughersteller Schleich will nachhaltig werden und vieles mehr.

    Spielzeughersteller Schleich will nachhaltig werden
    Der Spielwarenhersteller Schleich - bekannt für seine Plastiktiere - will komplett nachhaltig werden. Dann sollen alle Spielsachen recyclebar, abbaubar oder biobasiert sein.

    Sexismus in Agenturen:
    19 neue Agenturen zeichnen AdGirls-Manifest

    Nicht ganz ein Jahr nach Veröffentlichung des Schriftstücks beziehen jetzt weitere Agenturen Stellung gegen Sexismus in der Werbebranche. Darunter auch die gesamte Omnicom Media Group Germany.

    Markenstreit:
    Schutz des Goldhasen: Lindt gewinnt gegen Lidl

    Lindt & Sprüngli hat einen Erfolg zum Schutz seiner Schokoladenhasen errungen. Das Schweizer Bundesgericht in Lausanne entschied, dass Lidl Schweiz ähnliche Produkte nicht mehr verkaufen darf, weil Verwechslungsgefahr mit den in Goldfolie verpackten Hasen von Lindt bestehe.

    das Wichtigste aus der Agenturwelt in Deutschland und international, alles zu Kreation, Trends und Personalien.
     
    Der ADC hat ein neues Präsidium. Dörte Spengler-Ahrens wurde als Sprecherin desselben im Amt bestätigt. Sie hat einiges vor: Diversity, Markenkern stärken, Relevanz des ADC erhöhen, mehr Größe und Strahlkraft. Manchen Mitgliedern allerdings passt das Thema Frauenförderung nicht.

    Viel Spaß beim Lesen wünscht Euer Team Agency Snack.

    Wenn sie noch mehr Informationen über Content-Marketing, Storytelling, Digitale-Transformation, Influencer-Marketing, Produkt und Markenwelten sowie Geschichten und Informationen aus der Werbebranche erfahren wollen, besuchen sie unsere unserer Rubrik Marketing News hier erfahren sie ständig was die Werbe-Welt bewegt

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  • So lecker, da muss man schonmal zugreifen
    Von wegen Winnetou gecancelt

    Models müssen nicht mehr hungern, und Winnetou ist zurück

    W&V Agency Snack, die W&V Morgenpost und W&V Abendpost haben heute wieder Marketing News für mich.

    Hallo Gottfried,
    das W&V-Team wünscht dir an diesem Mittwoch einen guten Start in den Tag. Heute versorgen dich unsere “8 vor 8” wieder mit allem Wissenswerten aus der Branche.
     
    Unter anderem mit dabei: Facebook enttarnt Propagandanetzwerke aus Russland und China, Gewürzhersteller Ostmann angelt sich ehemalige Ankerkraut-Influencer, Easyjet stopp CO2-Kompensationsprogramm und vieles mehr.

    Ungewöhnliche Kampagne:
    Jollibee: Wenn Models mal nicht HUHNgern

    Diese Hühnchen-Sticks schmecken sogar Models. Die neue Kampagne von David&Goliath für Jollibee macht mächtig Appetit. Das Unternehmen will in die Top 5 der Restaurant-Ketten weltweit vorstoßen.

    Uncancelled:
    ZDF zeigt "Winnetou"-Film am Tag der Deutschen Einheit

    Auch nach der Debatte des Sommers hält das ZDF an Winnetou-Filmen fest. Gezeigt wird am Feiertag der Klassiker "Winnetou und das Halbblut Apanatschi" mit Uschi Glas.

    Green Marketing Days:
    Hessnatur: "Wir wollen die konsequenteste und begehrlichste Marke für nachhaltige Mode sein"

    Stefan Mues, CEO von Hessnatur, sieht den Markt derzeit stark durch Greenwashing überschwemmt und will mit Hessnatur dagegensetzen. Was das für die Marke und die Kommunikation bedeutet, erklärt er im Interview.


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    Die Diskussion hat die Branche erfasst: Sollen Agenturen auf Werbung klimaschädlicher Produkte und Dienstleistungen verzichten? Viele finden ja: Nein, das sollten die Mitarbeiter:innen selbst entscheiden, auf welchen Etats sie arbeiten. Andere sagen:

    Absolut, denn Agenturen tragen mit Verantwortung. Wir werden dazu in den nächsten Tagen einige Beiträge publizieren. Heute präsentiert Kollege Peter Hammer seine Sicht der Dinge.

    Viel Spaß beim Lesen wünscht Euer Team Agency Snack.

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  • Nivea setzt auf Beständigkeit und gelernte Markenwerte - und pusht Innovationen, um modern zu bleiben
    das traurige Schicksal von Billy

    Bei Ikea geht es um Tod, Pandemie und sogar Alkoholismus, und Nivea erinnert an Baden und Sonne

    W&V Agency Snack, die W&V Morgenpost und W&V Abendpost haben heute wieder Marketing News für mich.

    Hallo Gottfried,
    heute gibt es in der Morgenpost u. a. die folgenden Themen: Browser-Add-on verschafft Menschen im Iran unzensiertes Internet, ARD und ZDF geben Berichterstatter:innen der Fußball-WM bekannt und Nur 3 von 100 Deutschen wissen, was hinter „klimaneutral“ steckt.

    Second-Hand-Modell:
    Ikea zeigt das traurige Schicksal von Billy, Klippan und Kallax

    Seit 2019 bietet Ikea seinen Second-Hand-Service an. Nun gibt es eine neue Kampagne unter dem Namen "The Life Collection". Es geht um Tod, Pandemie und sogar Alkoholismus.

    Markenstrategie:
    Niveas Beständigkeit ist eine Tugend

    Beiersdorf setzt bei seinem Flaggschiff Nivea vor allem auf Beständigkeit und Konstanz. Doch um die Marke frisch und modern zu halten, fließt gleichzeitig viel Geld in Innovationen und Digitalisierung.

    Kulinarische Kooperation:
    Mahlzeit! Johann Lafer kocht für Ippen

    Der bekannte TV-Koch brutzelt ab sofort für die zur Ippen-Gruppe gehörende Food-Community Einfach Tasty. Die Kooperation beschränkt sich aber nicht nur auf Digitales.

    Mediamarkt Saturn:
    "Retail Media wird 20 Prozent an digitaler Werbung ausmachen"

    Thorsten Ahlers treibt das neue crossmediale Retail-Media-Angebot bei Mediamarkt Saturn voran. Er glaubt, dass Retail Media bald 20 Prozent Anteil am Onlinewerbemarkt haben wird. Warum, das erklärt er im Interview.

    heute wieder das Wichtigste aus der Agenturwelt in Deutschland und international, alles zu Kreation, Trends und Personalien. 
     
    Kampagne: Die Molkerei Müller bewirbt ihre veganen Produkte mit Kampagnen von Grey. 
     
    Wechsel: Jennifer Treiber-Ruckenbrod wird neue BMW-Marketingleiterin Deutschland. 
     
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Aktuelles - Kultur und Medien

  • Der Rot - bärtige Nordic-Pop-Poet zählt nicht erst seit gestern zur Elite der deutschen Musikszene
    Neue Nordic- Pop Hymne GEILSTE ZEIT

    Björn Paulsen, die nördlichste Stimme Deutschlands

    Am 28.10. präsentiert Björn Paulsen aus der Kleinstadt Niebüll heraus mit „Geilste Zeit“ seine neue Herbst-Single, die als das nächste musikalische Liebhaber-Exemplar bereits sehensüchtig von seinen Fans – dem Team.Paulsen – erwartet wird.

    Raue auf den Punkt bringende Lyrics, modern verpackt in einem zu 100% authentischen Sound, gebildet aus der fesselnden Stimme Paulsens und dem einnehmenden Klang diverser Instrumente.

    Produziert und gemischt wurde die Single übrigens vom AVANTASIA Gitarrist SASCHA PAETH 

    In dem Song geht es ums älter werden und darum, sich manchmal nach den geilen alten Zeiten zurückzusehen. Einmal nicht „nach vorne zu schauen“, einen Moment lang nicht „weiter zu müssen“.

    Typisch friesisch, typisch symphatisch, typisch Björn Paulsen: Es geht um Erinnerungen und Momente, die wir alle schon mal erlebt haben.

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  • Musik in den Häusern der Stadt in Köln, Bonn und Hamburg
    in Köln, Bonn und Hamburg

    Konzerte und Salonkultur „Musik in den Häusern der Stadt“ 2022

    Konzerte in Wohnzimmern und an anderen ungewöhnlichen Orten, Musik für jeden Geschmack von Klassik, Jazz und Pop bis Weltmusik, Chanson und Crossover, Begegnungen mit Musikfreund*innen und Künstler*innen in einer persönlichen Atmosphäre – das ist seit 1998 das Festival "Musik in den Häusern der Stadt".

    In diesem Jahr finden vom 1. bis 6. November 22 Konzerte in Köln, 7 in Bonn und 23 in Hamburg statt. Der Kartenverkauf beginnt am 27. September unter www.kunstsalon.de.

    Auch 2022 bietet der KunstSalon wieder etablierten und Nachwuchskünstler*innen eine Bühne für unkonventionelle Auftritte in einem besonderen Ambiente. Mit dabei sind zum Beispiel das Trio Kroke, [:klak:], Sabine Kühlich und Peter Willems, das neue Ensemble du Verre mit einer Uraufführung, das Silvio Morger Trio, van Deyk, der Pop-Chor Hamburg Voices, das Joscho Stephan Trio, Café del Mundo, Nico Gomez, Ketzberg, das Ono Trio, das Matti Klessascheck Quartett und Alma.

    Ähnlich abwechslungsreich und vielseitig sind die Spielorte: Wohnzimmer, Ateliers, Büros und Praxen, ein Golfclub und ein Ruderverein, ein Küchenloft und ein Gartenbaubetrieb sowie die Synagoge und das Dufthaus von 4711 in Köln, die Alte Grundbuchhalle und das Historische Margarine-Voss-Gebäude in Hamburg und die Alte Kirche im Hotel Leoninum in Bonn.

    Gesamtfestivalleiterin Marie-Katrin Schnermann: „Jedes Konzert beim Festival hat seinen eigenen Charakter und bietet ein individuelles Erlebnis. Von ruhig bis tanzbar. Damit möchten wir ein breites Publikum ansprechen und so die Musikszene gerade auch in schweren Zeiten fördern. Wir danken besonders unseren Gastgeber*innen, ohne die das Festival nicht das wäre, was es ist.“

    Über die Festivals des KunstSalon
    „Musik in den Häusern der Stadt“ startete mit wenigen Konzerten im Jahr 1998 in Köln und entwickelte sich schnell zu einem beliebten Kulturangebot in der Region. In der Folgezeit organisierte der KunstSalon die Festivals einmal jährlich auch in weiteren Regionen Deutschlands.

    Seit 2014 sind Köln, Bonn und Hamburg die ständigen Festivalorte. Die Gesamtfestivalleiterin Marie-Katrin Schnermann für Musik werden in Bonn von Brigitte Pütz und in Hamburg von Berit Winter und Maike Schäfer unterstützt. In Köln findet das Festival zum 25. Mal statt, für Bonn ist es die 11. Ausgabe und für Hamburg die 14.

    Über den KunstSalon
    Der KunstSalon e.V. in Köln ist eine Privatinitiative zur Förderung von Kunst und Kultur. Seit 1994 setzt er sich mit zahlreichen Projekten in den Sparten Film, Bildende Kunst, Musik, Literatur, Theater und Bühnentanz dafür ein, Künstler*innen und Kulturinteressierte zusammen zu bringen.

    Ein Schwerpunkt ist die Nachwuchsförderung, zu der auch Preise und Auszeichnungen wie das Villa-Aurora-Stipendium zählen.

    In einem ehemaligen Fabrikloft bietet der KunstSalon regelmäßig Konzerte, Gespräche und Sonderveranstaltungen an. Die zahlreichen Aktivitäten werden vom Unterstützerkreis „Freunde des KunstSalon“ und der KunstSalon-Stiftung begleitet.

    Karten zu 25 Euro/ermäßigt 15 Euro zzgl. Gebühr gibt es ab 27.9.2022 unter www.kunstsalon.de oder bei der Tickethotline unter 0221 280-271720.
     

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  • Die ärmsten 20 Prozent der Bevölkerung treffen die hohen Gas-, Strom- und Nahrungsmittelpreise besonders hart
    Gas-, Strom- und Nahrungsmittelpreise

    GLS Bank initiiert Spendenkampagne für das „Netzwerk der Wärme“

    Die GLS Bank engagiert sich in diesem Winter in doppelter Hinsicht für Menschen, die besonders von den Preissteigerungen betroffen sind. Für kurzfristige Hilfe konzipiert die sozial-ökologische Bank eine Spendenkampagne als Teil des „Netzwerk der Wärme“, ein Projekt des Berliner Senats, Karuna e.V und der GLS Bank. Langfristig soll ein Transformationsgeld die Preissteigerungen abfedern.

    Die GLS Bank zeigt zusammen mit ihrem Sozialpartner Karuna und dem Berliner Senat, wie die Gesellschaft kurzfristig Hilfe leisten kann.

    Unter dem Motto “Gemeinsam geht es besser” soll ein „Netzwerk der Wärme“ in Not geratene Berlinerinnen und Berliner im Winter zum Aufwärmen einladen. Soziale Einrichtungen, Unternehmen und öffentliche Stellen werden hierzu Menschen in ihre beheizten Gebäude eintreten lassen. 

    Dazu wurde die Charta der Wärme entwickelt, die alle Teilnehmenden des Netzwerks unterzeichnen. Darin heißt es: "Wir möchten, dass unsere Stadt jetzt zusammenrückt. Unser Netzwerk der Wärme schafft Orte für Austausch, Begegnung und Beratung in den Kiezen, damit wir die Energiekrise besser bewältigen und gut durch den
    Winter kommen."

    Die Projektpartner hoffen auf Nachahmer in anderen Regionen Deutschlands. Die GLS Bank unterstreicht damit ihrem doppelten Anspruch als soziale und ökologische Bank. 

    “Mit diesem solidarischen Netzwerk helfen wir gemeinschaftlich den Menschen, die sich das Heizen jetzt nicht mehr leisten können oder auch nur einen Ort der Begegnung suchen.

    Wir sind eine soziale Bank und es ist uns ein Herzensanliegen, hier ganz praktisch Wärme zu schenken", sagt Aysel Osmanoglu, Vorständin der GLS Bank, und betont: “Soziale Gerechtigkeit ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche ökologische Transformation der Wirtschaft.”

    Die GLS Bank hat das Projekt am vergangenen Freitag ihren Mitgliedern auf der Jahresversammlung vorgestellt und eine Spendenseite geschaltet. Die Orte stellen Institutionen, Unternehmen und private Initiativen bereit. Die Stadt Berlin unterstützt das Netzwerk der Wärme ebenfalls mit eigenem Budget. 

    Hintergrund: Die ärmsten 20 Prozent der Bevölkerung treffen die hohen Gas-, Strom- und Nahrungsmittelpreise besonders hart. Etwa 15 Millionen Haushalte in Deutschland hatten bereits 2021 weniger als 2000 Euro pro Monat zur Verfügung.

    Die durchschnittlichen Ausgaben für Wohnen, Essen und Wärme lagen da bei durchschnittlich 1800 Euro pro Monat. Die Inflation und steigende Preise für Nahrung, Wohnen und Heizen sorgen für ein absehbares Krisenszenario. Allein das Land Berlin rechnet mit Tausenden Bedürftigen.

    So geht es weiter: Neben der praktischen Hilfe durch Wärmepunkte soll mittelfristig ein einkommensabhängig bemessenes Transformationsgeld für Menschen mit niedrigen Einkommen die massiv gestiegenen Preise für Energie und Lebensmittel auffangen und idealerweise die Praxis kurzsichtig geschnürter Hilfspakete der Bundesregierung ablösen.

    Es soll stattdessen keinen Preisdeckel für verteuerte Energiequellen wie Gas geben. Nach Auffassung der GLS Bank beschleunigt diese Marktdynamik der hohen Energiekosten eine nachhaltige Transformation der Wirtschaft auf Basis erneuerbarer Energien.

    Eine entsprechende Studie hat das Wuppertal Institut im Auftrag der GLS Bank erstellt. Diese wird die Bank im Oktober vorstellen.

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Lebensart - Reisen und Urlaub

  • Die Red Sky Bar mit Blick über Bangkoks Straßen liegt nur ein paar Stockwerke über dem Centara Grand at CentralWorld in der thailändischen Hauptstadt
    Einer der bekanntesten Rooftop-Bars Bangkoks

    Die Red Sky Bar mit Blick über Bangkoks Straßen für Stadtentdecker

    Die Metropole Bangkok pulsiert: Vor Ort gibt es unzählige Möglichkeiten, das exotische Thai-Essen zu genießen und in Einkaufszentren oder auf Märkten zu shoppen.

    Der kürzlich eröffnete Nachtbasar Jodd Fair etwa lädt zum Speisen, Entspannen und Aufsaugen der fröhlichen Stimmung ein, während Jay Fai's mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Straßenküche Gäste aus aller Welt anlockt.

    Stadtentdecker besuchen die riesige Mall CentralWorld mit ihren Lifestyle-Shops oder verbringen einen aufregenden Abend im wuseligen Chinatown.

    Das Centara Grand at CentralWorld befindet sich im Herzen Bangkoks, umgeben von den bedeutendsten Freizeit- und Kulturattraktionen der Stadt.

    Urlauber übernachten dort stilvoll in Fünf-Sterne-Zimmern und -Suiten mit Blick über die Skyline und dinieren dann in einer der bekanntesten Rooftop-Bars Bangkoks im 55. Stock, dem Red Sky.

    Gibt es einen besonderen Anlass, wird dieser wahlweise in der CRU Champagne Bar gefeiert. DZ ab 132 €.

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  • Das Centara Reserve Samui liegt direkt am Thailändischen Chaweng Beach
    Urlaub Im Land des Lächelns

    Für Freizeit- und Luxusreisende - Koh Samui im Golf von Thailand

    Koh Samui, drittgrößte Insel des Landes im Golf von Thailand, hat sich zum paradiesischen Reiseziel für Familien entwickelt.

    Der kilometerlange Chaweng Beach lädt zu ausgiebigen Spaziergängen ein. Danach entspannen Gäste in den umliegenden Strandclubs, Bars und Restaurants oder besuchen die Lamai Walking Street, um einen Eindruck von der traditionellen thailändischen Marktkultur zu bekommen.

    Der 12 Meter hohe Big Buddha ist seit 50 Jahren Wahrzeichen der Skyline, während das klare Wasser rund um Samui zum Schnorcheln einlädt.

    Das Centara Reserve Samui hat mit seiner Eröffnung in 2021 eine neue Ära des persönlichen Luxus auf der Insel eingeleitet.

    Eingebettet in tropische Gärten am ruhigeren Ende von Chaweng Beach, übernachten Urlauber in stylischen Suiten oder Poolvillen, lassen sich im weltweit ersten Reserve Spa Cenvaree verwöhnen oder genießen im Salt Society mit Blick aufs Meer thailändische und internationale Küche. DZ ab 199 €.

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  • Nach der Tempeltour kommen Thailand-Urlauber im Khum Phava Resort & Spa/Centara Boutique Collection in Chiang Mai wieder zur Ruhe
    Das "Festival des Lichts"

    Die spirituelle Heimat von Abenteurern und Kulturliebhabern in Thailand

    Die üppigen, dschungelbedeckten Hügel Nordthailands sind die spirituelle Heimat von Abenteurern: Trekking, Mountainbiken, Rafting und mehr stehen dort auf dem Programm.

    Wanderer erklimmen hohe Gipfel wie den Doi Suthep und den Doi Inthanon, Thailands höchster Berg. Dabei begegnen sie authentischen Bergstämmen, entdecken goldene Tempel, schlürfen Bio-Kaffee in lokalen Cafés und erleben uralte Feste wie Loy Krathong.

    Das "Festival des Lichts" erleuchtet im November die Wasserstraßen von Chiang Mai. Das Khum Phaya Resort & Spa, Centara Boutique Collection, versetzt Urlauber mit klassischem thailändischen Design, jahrhundertealten Bäumen und sich schlängelnden Kanälen in eine vergangene Zeit zurück.

    Alle Zimmer und Villen sind mit einem Whirlpool ausgestattet, viele bieten direkten Zugang zum Lagunenpool oder zu einem privaten Tauchbecken.

    Nach dem Bad versuchen Gäste nordthailändische Spezialitäten im hoteleigenen Restaurant Kham Sean oder genießen eine wohltuende Thai-Massage im Spa Cenvaree. DZ ab 54 €.

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Lebensart - Essen und Trinken

  • Das arabische Al Khaimah Restaurant des Centara Ras Fushi Resort & Spa auf den Malediven ermöglicht Dinieren im traditionellen Beduinenzelt
    Gewürze und hausgemachte Marinaden

    1001 Nacht im Al Khaimah auf den Malediven

    Ein traditionelles Beduinenzelt mit prächtigen Wandteppichen und niedrigen Sitzgelegenheiten, umgeben von tropischen Gärten, entführt die Besucher des Centara Ras Fushi Resort & Spa im Nord-Malé-Atoll in ein arabisches Gastro-Abenteuer.

    Das private Inselrefugium auf den Malediven bietet ein unvergleichliches sensorisches Erlebnis mit Köstlichkeiten wie gegrilltem Fleisch und frischen Meeresfrüchten aus der Region.

    Die handgemörserten Gewürze und hausgemachten Marinaden des ägyptischen Chefs Kareem verfeinern die Gerichte des Restaurants.

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  • Thailands Vielfalt auf dem Teller – in den Suan Bua Restaurants der Centara Hotels & Resorts kann man die Aromen des Landes entdecken
    Genießen Sie die Schärfe

    Traditionelle hausgemachte Thai-Aromen im Suan Bua

    Bangkok, Dubai, Krabi, Malediven: Die Essenz Thailands. Die kulinarische Auswahl des Suan Bua umfasst Spezialitäten aus allen Regionen des Königreichs. Feinschmecker verkosten dort die süßen, sauren und scharfen Aromen der thailändischen Küche.

    Getreu dem Namen der Restaurants, der übersetzt „Lotusgarten“ bedeutet, speist man unter anderem im Grünen neben einem idyllischen Lotusteich.

    Genießen Sie die Schärfe, das Feuer und die Gewürze der thailändischen Küche in unserem einladenden Speisesaal oder unter freiem Himmel.

    Mit Blick auf einen beruhigenden Lotusteich serviert das Suan Bua eine üppige Auswahl an hausgemachten Spezialitäten aus vier verschiedenen Regionen Thailands. Genießen Sie einen erfrischenden Som Tam -Salat, heiße Tom Yum-Suppe und gedämpfte Meeresfrüchte mit köstlichen Dips.

    Das stylisch-traditionelle Konzept des Suan Bua ist unter anderem im Centara Grand at Central Plaza Ladprao Bangkok, Centara Mirage Beach Resort Dubai, Centara Grand Beach Resort & Villas Krabi und Centara Grand Island Resort & Spa Maldives erlebbar.

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  • Gastronomische Weltreise im Urlaub – die Restaurants der Centara Hotels & Resorts verwöhnen ihre Gäste mit innovativen kulinarischen Konzepten
    Eine Vielfalt an Gaumenfreuden

    Thai-Tapas, Mezze, Dim Sum - Gastro-Konzepte der Centara Hotels & Resorts

    Der thailändische Hotelbetreiber Centara Hotels & Resorts verspricht in seinen Hotels in ganz Asien und im Nahen Ostenauthentische Urlaubserlebnisse mit kreativer internationaler Küche. Von Thai-Tapas bis libanesische Mezze ist hier alles zu finden – quasi eine kulinarische Weltreise. Doch nicht nur das Essen, sondern auch die Reiseziele und Hotels lassen sich sehen.

    Authentische Urlaubserlebnisse mit kreativer internationaler Küche: Das verspricht Thailands führender Hotelbetreiber Centara Hotels & Resorts in seinen Häusern in ganz Asien und im Nahen Osten.

    Wie Reiseautorin Deborah Cater feststellte: „Man muss Kultur kosten, um sie zu verstehen.“ Dieser Bedeutung von Kulinarik als wichtiger Bestandteil einer jeden Reise ist sich der Gastgeber mit thailändischem Ursprung durchaus bewusst.

    Im Einklang mit ihrer ganzheitlichen und herzlichen Philosophie hat die familiengeführte Hotelkette eine Reihe gastronomischer Konzepte entwickelt.

    Lokale Spezialitäten, raffinierte Kochkunst und innovative Interpretationen unterschiedlichster Landesküchen sollen Urlauber kurz in eine andere Welt entführen und den Aufenthalt intensivieren.

    So ermöglicht die Vielfalt an Gaumenfreuden in den Restaurants der Centara Hotels & Resorts quasi eine kleine kulinarische Weltreise. 

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Lebensart - Stil und Lifestyle

  • Zu sehen und zu probieren ist die neue Kollektion im SUSA KREUZBERGER Atelier, Showroom & Shop im vierten Wiener Bezirk
Unter dem Motto: „lick my legs!“ hat die Wiener Designerin sich erneut mit den Themen des Feminismus auseinandergesetzt
Slow Fashion, ökologische Materialien und nachhaltige Erzeugung im eigenen Atelier sind schon seit über einem Jahrzehnt für die Designerin selbstverständlich
    Slow Fashion, ökologische Materialien

    „lick my legs“ - AUSDRUCKSSTARKE UNIKATE von SUSA KREUZBERGER

    Bekannt für handgefertigte, puristische Unikate „handmade in Austria“, umspielen die SUSA KREUZBERGER Entwürfe gekonnt die Silhouette ihrer Trägerinnen und verleihen ein Gefühl von Freude und Selbstbewusstsein. 

    Die Designerin entwickelt Mode für selbstbestimmte, weltoffene Frauen, die Qualität und Individualität schätzen. Die neue SUSA KREUZBERGER Kollektion regt zum Nachdenken an und gibt der Trägerin Kraft & Stärke.

    Unter dem Motto: „lick my legs!“ hat die Wiener Designerin sich erneut mit den Themen des Feminismus auseinandergesetzt. Für sie ist immer schon der feministische Gedanke Grundsatz und das manifestiert sich auch in dieser Kollektion.

    Susa Kreuzbergers Credo: keep it simple & sophisticated.  

    Ich habe das Gefühl wir machen gesellschaftlich einen backlash in Sachen Feminismus. Viele Verbesserungen für die wir gekämpft haben werden wieder in Frage gestellt oder verboten (Ungarn, USA usw.).


    Ich bin schon sehr lange Feministin und wir haben uns alles hart erkämpfen müssen und das werden wir auch hart verteidigen. Der Neo-Liberalismus der die ‚Welt in den Abgrund treibt‘ hat auch dem Feminismus stark geschadet. All das bringt einen gefährlichen Rückschritt zu alten Rollenbildern mit sich.

    Sollten sich Frauen vielleicht wieder auf ihre häusliche Rolle im Privaten besinnen, so wie vor 200 Jahren, nur diesmal in der Illusion der freien Wahl? Es zeichnet sich ein Rückschritt ab und diesen gilt es vehement zu verhindern und weitere Forderungen für Frauen aufzustellen.“
     
    Slow Fashion, ökologische Materialien und nachhaltige Erzeugung im eigenen Atelier sind schon seit über einem Jahrzehnt für die Designerin selbstverständlich. Coole Stücke mit der richtigen „attidude“ die jede Trägerin besonders in dieser Zeit stärken. Zu sehen und zu probieren ist die neue Kollektion im SUSA KREUZBERGER Atelier, Showroom & Shop im vierten Wiener Bezirk.

    „LICK MY LEGS” 

    "In diese Kollektion sollen sich Frauen für diese herausfordernden Zeiten stärken und wenn die Trägerin sich wohlfühlen in der Kleidung dann gibt es ihr ein besonderes Selbstbewusstsein" betont Susa Kreuzberger.

     
    Dies wird einerseits durch reduzierte Linien, coole Anzüge, traumhafte Mäntel (aus 100% Kaschmir) und die Farbkombinationen aus Blau- und Petroltönen sichtbar. Sowie durch funktionale und fließende Schnittführungen und eine feinste Stoffauswahl.

    Selbstverständlich sind in der aktuellen Kollektion auch reduzierte Farbnuancen in Schwarz und Weiß, handbemalte Stücke, sowie minimalistisches Design in typischer SUSA KREUZBERGER Handschrift zu finden. 

    Ganz nach dem Motto „lick my legs“ befasst sich die Designerin mit dieser herausfordernden Zeit und gestaltet eine Kollektion mit einer Ästhetik, die durch und durch simple&sophisticated ist. Einfach tragbar, edel und ohne Ablaufdatum.
     
    „Meine Kollektion spiegelt diesen Prozess wider und versucht dieser Zeit etwas schönes und gut durchdachtes entgegenzusetzen. Jede Frau kann mit meinen Unikaten gestärkt durch diese Zeit gehen. SUSA KREUZBERGER.“
     
    Beim Shooting für die Kollektion arbeitete die Wiener Designerin eng mit dem Fotografen Daniel Buchner und der Künstlerin Kathi Dienzl zusammen. Durch diese Zusammenarbeit entstand eine wundervolle Fotostrecke, welche die Message der Kollektion perfekt inszeniert.

    „MADAME WITH A MISSION.“
    SUSA KREUZBERGERS Kreationen sind geprägt von einem Zusammenspiel aus fließenden Schnittführungen und Stoffen & erstklassigem Handwerk, die sich wie eine zweite Haut an den Körper schmiegen. In den hochwertigen und handgefertigten Textilien ihrer Kollektionen fühlen sich die Trägerinnen vor allem eines: selbstbewusst. 


    Die Designerin entwickelt eine Modewelt unabhängig von Trends und mit seit Beginn an gelebter Nachhaltigkeit. Alle Entwürfe entstehen im eigenen Atelier in Wien. Jedes Stück wird mit Hingabe handwerklich gefertigt.

    „Kleidung hat eine viel größere Rolle für uns, als wir ihr zuschreiben. Was wir tragen, beeinflusst in hohem Maß, wie wohl wir uns fühlen. Es ist unsere zweite Haut.

    Deshalb achte ich in meinen Kollektionen stets darauf, dass sich meine Kundinnen wohlfühlen und meine Unikate dadurch voller Selbstbewusstsein tragen können. Denn das ist es, was ich mit meinen Designs in die Welt tragen möchte“, erläutert Susa Kreuzberger.

    Seit Beginn an verfolgt die Wiener Designerin unter dem Titel „Madame with a mission“ das klare Ziel, die Trägerinnen ihrer Kreationen in den Fokus zu stellen. So verzichtet SUSA KREUZBERGER bewusst auf einengende Kleidungsstücke, die meist noch aus Polyester sind, wie sie oft in der Modebranche zu finden sind.
     
    AUS LEIDENSCHAFT ZUM HANDWERK.

    Alle Kollektionsstücke werden im SUSA KREUZBERGER Atelier & Showroom in Wien handgefertigt. Die hochwertigen Stoffe werden lokal sowie fair in Italien produziert und dort nur auf Bestellung gewebt, um so Überschuss zu vermeiden. Nachhaltigkeit und natürliche Materialien stehen bei SUSA KREUZBERGER seit Beginn im Fokus.

    SUSA KREUZBERGER stellt sich demonstrativ gegen Fast-Fashion. Jedes Kleidungsstück wird mit viel Liebe zum Detail im SUSA KREUZBERGER Atelier im vierten Wiener Bezirk hergestellt und erzählt eine ganz eigene Geschichte. Wie in jeder Kollektion gibt es auch in der AW22/23 handbemalte, handgefärbte und kunstvoll gefertigte Einzelstücke. 

    „Nichts ist schöner, als dabei zu sein, wenn ein Kleidungsstück, an dem man lange gearbeitet hat, seine richtige Trägerin findet. Das Glück der Trägerin ist auch mein Glück“, resümiert die Designerin.

    Susa Kreuzberger
    Kettenbrückengasse 20
    1040 Wien

    Our mailing address is:
    office@susakreuzberger.com

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  • Halsketten sind die unangefochtene Nummer eins in jeder Schmuckschatulle
ARMSCHMUCK, die Spielformen von Armketten und -spangen sind unendlich
    personalisierter Schmuck

    Aktuelle Fashiontrends des Jahres

    Jedes Jahr beeindrucken uns die Modeschöpfer dieser Welt mit den neuesten Fashiontrends. Wer sich mit der Mode der letzten 50 Jahre beschäftigt, wird dabei sehr unterschiedliche Stilrichtungen erkennen können.

    Von den recht breit geschnittenen Hosen der 1970er Jahre bis hin zu den sehr schrillen Farbtönen der 1980er Jahre gibt es breite Unterschiede zu beobachten.

    Auch farblich hat sich die Modewelt immer gedreht. Die recht schrillen Farbtöne wurden zu Beginn der 1990er Jahre eher durch klassische Erdtöne ergänzt.

    Zwar sind Farben nicht wegzudenken aus der Mode, aber man ist wohl auch heute noch eher auf sich abstimmende Farbkombinationen beschränkt.

    Zudem gibt es auch durch die heranwachsenden sozialen Medien einen starken Einfluss, diese Trends zu kommunizieren. Die sozialen Medien tun ihr Übriges, um die Kommunikation nach außen zu verwalten.

    Vom Look der 1970er bis zum bunten Look der 1980er Jahre

    Außerdem lässt sich aufgrund dieser Trends eine starke Marke aufbauen, die identitätsstiftend wirkt. Was wohl aber immer in einer bestimmten Form vorhanden war, das sind Schmuckstücke in der einen oder anderen Form.

    Viele Modeschöpfer bauen Schmuck ganz bewusst in ihre Kollektionen ein, um den Kunden einen entsprechenden konstanten Faktor bieten zu können.

    Schmuck lässt sich auch mit verschiedenen Mode- und Stilrichtungen sehr gut kombinieren, was wohl auch ein Grund für die Beständigkeit in der Modewelt ist.

    Aktuell trägt man zum Beispiel gerne die Silhouette mit weiten Schnitten und stülpt diese sanft um. Man trägt die Mode wieder etwas weiter, lässt sich damit vielleicht ein wenig aus den 1970ern inspirieren. Vergleichbar ist die Mode aber nicht.

    Schmuck als fixe Komponente in Modekollektionen

    Die weiten Hemden sollen aber vor allem die breiten Schultern beim Träger bzw. auch der Trägerin bis zu einem gewissen Grad hervorheben.

    Dazu trägt man heute auch gerne einen Blazer und lockere Hosenanzüge. Viele Frauen schrecken daher auch vor Hosen nicht ab und schmücken sich mit Gürteln und femininen Schmuck.

    Eine interessante Beobachtung ist, dass Schmuck im Laufe der Jahre nicht vernachlässigt wurde und weiterhin eine fixe Konstante ist. Besonders stark betont man die eigene Persönlichkeit durch personalisierten Schmuck.

    Es zeigt vom neuen Selbstbewusstsein der Frau und personalisierter Schmuck ist damit ein Ausdruck der starken Frau die sich auch gerne so präsentiert.

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  • Der Lippenstift 'A LIPSTICK IS NOT A YES
    Limited Edition von L’Oréal Paris

    L’Oréal Paris präsentiert den Lippenstift 'A LIPSTICK IS NOT A YES'

    L’Oréal Paris wird am 02. Oktober 2022 beim Défilé Millitant im Rahmen der Fashion Week in Paris den Lippenstift 'A LIPSTICK IS NOT A YES' präsentieren. Als Limited Edition soll der Color Riche Lippenstift im Farbton 'Le Rouge Liberté' mit seiner ausdrucksstarken Farbe dazu ermutigen, gegen Belästigung in der Öffentlichkeit einzutreten. 

    'A LIPSTICK IS NOT A YES' knüpft hierbei an das Programm "StandUp - gegen Belästigung in der Öffentlichkeit" an, welches im Jahr 2020 von L'Oréal Paris in Zusammenarbeit mit der NGO RIGHT TO BE ins Leben gerufen wurde und darauf abzielt, umfassend für das wichtige Thema von Belästigung im öffentlichen Raum zu sensibilisieren.

    Im Rahmen einer Online-Schulung werden allen Teilnehmenden insgesamt 5 Handlungsschritte mit auf den Weg gegeben, um in Situationen der Belästigung adäquat zu handeln und auch als Außenstehender erfolgreich eingreifen zu können. 

    Schon von Beginn an, setzt sich  L’Oréal Paris für die Stärkung von Frauen ein und unterstützt aktiv dabei, Generationen von Frauen in ihrem Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen zu stärken. Belästigung in der Öffentlichkeit greift genau dieses Gefühl der Sicherheit und des Selbstbewusstseins an und steht all dem entgegen, wofür  L’Oréal Paris als Marke steht. 

    Das Ziel von "StandUp - gegen Belästigung in der Öffentlichkeit" ist es, bis Ende 2022 mehr als 1,5 Millionen Menschen in der 5D-Methode zu schulen. 

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Aktuelles - Reden ist Silber

  • Medea ist noch immer eine gewaltige Tragödie
    Theaterstücke sind Literatur

    Intrige, Verrat, Rache und Stolz - Eine gewaltige Tragödie

    Tragische Heroine, Magierin, Rächerin, ihrer Kinder Mörderin: „Medea“, die laut ihres Autoren Euripides 'der Ehr beraubte Unglücksfrau', berührt wie polarisiert seit 2500 Jahren als Leidende wie als Leidbringende und ist eine der ambivalentesten Figuren des antiken Dramas.

    Intrige, Verrat, Rache und Stolz, „Medea“ ist noch immer eine gewaltige Tragödie, das vielschichtige Psychogramm einer erbitterten Mutter und Frau, jetzt prachtvoll in einer neuen Übersetzung von Kurt Steinmann als zweisprachige Leseausgabe mit acht Farbillustrationen bei Manesse (www.manesse-verlag.de) erschienen.

    Wer sich davor scheut, ein Drama zu lesen, mein Hinweis: Zu wissen, wie man ein Theaterstück liest, ist keine komplexe oder beängstigende Angelegenheit.

    Wenn Sie einen Roman lesen und der Autor Ihnen einen Sonnenuntergang beschreibt, lesen Sie nicht nur die Worte, Sie sehen, was die Worte beschreiben.

    Warum sollte man also annehmen, dass ein Theaterstück dem Leser weitaus schwierigere Probleme bereitet? Einfach ausgedrückt: Theaterstücke sind Literatur, und obwohl sie den meisten Menschen durch Aufführung zugänglich sind, sind sie auch ohne Schauspieler vollständige künstlerische Erfahrungen.

    Diese „Medea“-Ausgabe ist grandios und absolut empfehlenswert. 240 Seiten. 60 Euro.

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    Sönke C. Weiss

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  • Morgan Moody als unübertrefflicher Papageno
    Ein solides Gesamtkunstwerk

    Die Zauberflöte - Ein Meisterwerk der Liebe

    Ein solides Gesamtkunstwerk. Genau das spiegelt „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart, die zur Zeit an der Oper Dortmund zu genießen ist. Die Handlung in einem Satz: Prinz Tamino wird auf eine Heldenreise geschickt, an deren Ende die große Liebe auf ihn wartet. Punkt.

    Seine gut dreistündige Odyssee wird vom Publikum mit tosendem Applaus belohnt, schließlich stimmt in der Inszenierung von Nikolaus Habjan alles.

    Das Orchester unter der grandiosen Leitung von Motonori Kobayashi, die Schauspieler, allen voran Morgan Moody als Vogelfänger Papageno, eine der berühmtesten Figuren der Opernwelt, die fulminante Kulisse, das bildschöne Licht und die brillanten Kostüme, nicht zu vergessen.

    Ein hinreißendes Puppendesign, verschmelzen vom ersten Ton an zu superber Magie und sagenhaften Bühnenzauber, wie es sich für „Die Zauberflöte“, die berühmteste Oper aller Zeiten in deutscher Sprache - vielleicht sogar der Welt - gehört.

    Wohl verdient, dass die Oper Dortmund in der Kategorie „Opernhaus des Jahres“ des Fachmagazins Opernwelt bei einer Kritikerumfrage zweitmeist genannt wurde. Opernintendant Heribert Germeshausen:

    „Ich freue mich gemeinsam mit meinem Ensemble und Team über die außerordentlich positive Resonanz für unsere Arbeit.“

    Mozart sagt es in seinem Meisterwerk: es sind Musik und Liebe, was uns Menschen unbezwingbar macht. „Die Zauberflöte“ kann in der Spielzeit 22/23 regelmäßig bewundert werden. Karten unter: https://www.theaterdo.de/karten-abo/kartenvorverkauf/

    Sönke C. Weiss

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  • Rob Pelzer in der legendären Rolle des androgynen Conférenciers
Bettina Mönch als Sally Bowles und die Tänzerinnen des Kit Kat Clubs
    nie enden wollende Ovationen

    Wieder internationales Niveau auf Dortmunder Bühne

    Mit scheinbar nie enden wollenden Ovationen bedankte sich das Dortmunder Publikum nach der Premiere des Jahrhundertmusicals „Cabaret“ beim einzigartigen Ensemble in der so gut wie ausverkauften Oper Dortmund am zurückliegenden Samstag.

    Erzählt wird die Geschichte des armen Schriftstellers Clifford Bradshaw (absolut überzeugend: Jörn-Felix Alt) und dem Showgirl Sally Bowles (unvergesslich aussergewöhnlich: Bettina Mönch) zu Beginn der 1930er-Jahre in Berlin, kurz bevor aus einer pulsierenden Metropole der Freiheit ein dunkles Naziloch wird.

    So ist diese Neuinszenierung von Gil Mehmert, der gar nicht erst versucht, Bob Fosses gleichnamiges Meisterwerk des Films von 1972 zu kopieren, sondern etwas Neues auf internationalem Niveau zu schaffen, eine hochaktuelle Parabel, denn auch heute sterben wieder Demokratien vor unseren Augen und wir stecken beim Zuschauen den Kopf in den Sand.

    Bühne, Kostüme, Choreografie und das Licht-Design: in dieser Bühnenfassung des autobiografischen Originalstücks „Ich bin eine Kamera“ von John van Druten und den Erzählungen von Christopher Isherwood, stimmt wirklich alles und nichts ist überflüssig.

    Unbedingt erwähnenswert ist Rob Pelzer als verführerischer wie furchteinflössender Conférencier, der uns quasi durch die 2 Stunden und 40 Minuten (ver)führt. Spitzenleistung! Bitte nicht verpassen.

    „Cabaret“ ist vorerst bis April 2023 zu sehen. Tickets und Aufführungszeiten unter: https://www.theaterdo.de/karten-abo/kartenvorverkauf/

    Sönke C. Weiss

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Kunst - Werk der Woche

  • Kristian Liebrand setzt sich für Nachhaltigkeit, Klimawandel, Naturschutz und damit für unsere Zukunft ein
Der Titel des Fotoprojekt lautet nude for nature
nude for nature
nude for nature
Bildband
    "nude-for-nature"

    Kristian Liebrand will mit dem Fotoprojekt nude for nature 3.333 Bäume pflanzen

    Fotokünstler Kristian Liebrand hat ein neues Projekt ins Leben gerufen. Mehr als nackt! / „more than nude.“  Das ist der Anspruch des 1973 geborenen Fotokünstlers Kristian Liebrand, der das anspruchsvolle Genre der Aktfotografie immer wieder aufs Neue interpretiert. Seine Werke zeigen, dass nicht die Nacktheit entscheidend für ein Aktfoto ist.

    Die Aktfotografie von Frauen bietet Kristian Liebrand den kreativen Spielraum, um seine visuellen Kompositionen umsetzen zu können. Die Nacktheit spielt dabei eine eher untergeordnete Rolle. Vielmehr geht es darum, die individuelle Schönheit der Frau hervorzuheben.

    "nude for nature"

    Dieses Mal setzt er seine Fotokunst für Nachhaltigkeit, Klimawandel, Naturschutz und damit für unsere Zukunft ein. Der Titel des Fotoprojekts lautet "nude for nature".

    Die Natur zeigt uns immer wieder, dass der Mensch nur Gast auf der Erde ist. Aber verhalten wir uns auch wie Gäste? Nicht immer, auf jeden Fall nicht rücksichtsvoll genug. Denn die Folgen der Umweltverschmutzung werden immer deutlicher. Sterbende Wälder (jährlich sterben 15,3 Milliarden Bäume!), Luftverschmutzung, verschmutztes Wasser, aussterbende Tierarten und ein gefährlicher Klimawandel. 

    Wenn sich nichts ändert, werden in 70 Jahren durch den Anstieg des Meeresspiegels etwa 200 Millionen Menschen ihre Heimat verlieren. Hitze wird weitere Teile der Welt unbewohnbar machen und Millionen Tiere sterben lassen.
     
    Diese Umstände sind nicht immer in allen Köpfen präsent und werden viel zu oft ignoriert, zumindest vergessen. Aus diesem Grund möchte der AKTionskünstler Kristian Liebrand mit seinem Fotokunstprojekt "nude for nature" auf die Wichtigkeit einer intakten Umwelt aufmerksam machen, sensibilisieren und zum Handeln animieren.

    Jeder hat Verantwortung für die Erde. Jeder Einzelne ist Teil der Lösung und sollte einen positiven Beitrag leisten. Das ist einfacher als gedacht, gerade heute bei der Vielzahl der verfügbaren ökologischen Möglichkeiten. Zum Beispiel durch eine Spende an eine Umweltschutzorganisation und vor allem durch bewussteres Handeln wie z.B. mehr regionale und Bioprodukte einkaufen, weniger Auto fahren, Müll reduzieren und auf alternative Energien umstellen. 

    Der Projektinitiator Kristian Liebrand arbeitet als Fotograf ohne Honorar und verschenkt seine Werke als klimaneutral gedruckten Bildband an alle, die sich durch eine Spende an ausgewählte Umweltschutzorganisationen engagieren, Bäume pflanzen lassen oder jetzt auf Ökostrom umstellen. 

    Durch Ausstellungen wird künstlerisch der Umweltschutz in den Fokus gerückt und ein Denkanstoß gegeben. Für eine gesunde Welt mit Zukunft.

    UNSER DANKESCHÖN FÜR IHR GRÜNES ENGAGEMENT
    Wir schenken Ihnen den Aktfotografie-Bildband "Nude for Nature".
    Erscheinungsdatum: September 2022

    Sie haben also die Möglichkeit, den Bildband zu erhalten. Nur nicht online, sondern ausschließlich auf der Vernissage in Wuppertal. Sie können an dem Abend vor Ort spenden (online mit Kreditkarte/PayPal oder weniger umweltfreundlich in bar) und sofort ein signiertes Exemplar erhalten.

    Limitierte Ausgabe - nur solange der Vorrat reicht, kein rechtlicher Anspruch.

    Hier JETZT ANMELDEN auf der Webseite

    Samstag, 10.09.22, 19.00 Uhr
    Historischer Bahnhof am Zoo in Wuppertal

    Eintritt frei - nur mit Gästeliste 

    moderation // food // drinks // live music 

    Anfahrt
    Siegfriedstr. 30 - 42117 Wuppertal - direkt neben der Haltestelle "Zoo/Stadion" der . Bitte nutzen Sie den ÖPNV für Ihre Anfahrt oder das Fahrrad (überdachte Abstellmöglichkeit vorhanden).

    Keine eigenen PKW-Parkplätze - falls Sie mit dem PKW anreisen müssen, parken Sie bitte auf dem öffentlichen P&R-Parkplatz, Siegfriedstr. 61, der etwa 300m entfernt ist.

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  • 5 Min. fuer ein Maedchen von Morgen, Maedchen als Sexobjekte  
Bilder aus der Serie Sex sells von Eva Horstick-Schmitt
Sex sells - provokante Fotografien von Eva Horstick-Schmitt 
Immer ZUR-VERFUEGUNG-STEHEN
Das Foto mit dem Hochzeitspaar wurde in einem alten Gebaeude von Hoesch aufgenommen
Die Models sind normale Menschen von der Strasse
Hausfrau und Mutter, Arzthelferin und Geliebte
Wir leben nicht die Zeit , sondern die Zeit lebt uns
    SEX das Symbol von Macht

    Werk der Woche: Sex sells everything - Die Dortmunder Künstlerin Eva Horstick-Schmitt meint, dass SEX das Symbol von Macht geworden ist

    Erstveröffentlichung am 19.12.2015, also lange vor der MeToo Debatte. Alltagssexismus, Übergriffe, Machtmissbrauch waren schon lange vor Harvey Weinstein ein Thema für die Künstlerin Eva Horstick-Schmitt.

    Die Arbeiten versuchen ein Bild der Zeit wiederzugeben - eine Zeit, in der SEX das Symbol von Macht geworden ist. Sex sells everything. Informationsfluten überwältigen uns gerade durch das ZUR-VERFÜGUNG-STEHEN jeglicher Informationen. Das macht die Zeit schnelllebig und beliebig.

    Wir haben weniger Zeit und doch verschwenden wir die Restzeiten im Orbit des Netzes. Ich habe diese Serie ohne Assistenten und ohne Make-up-Artisten etc. allein erstellt. Sie soll ein Bild wiedergeben vom Chaos der Welt , in der wir zu Hause sind.

    Chaotisches Durcheinander des Angebotes, welches uns zur Verfügung steht. Die Arbeiten sind ein Blick auf das, was im Inneren abgeht. Eine Mischung aus Bürowelt, Sex,Freizeit, Bürgerlichkeit und Vorstellungen, die ich damit hinterfragen möchte.

    Wir leben nicht die Zeit , sondern die Zeit lebt uns?!

    Das Mädchen auf dem Bild , welches in die Kamera blickt - im Hintergrund ein Mann, der sie argwöhnisch betrachtet, als wäre sie aus einem anderen Universum in den ORT herein katapultiert.

    Das Bild hinterfragt den Zaun , den wir uns selbst errichten, den Blick, dem wir nicht trauen. Das Foto mit dem Hochzeitspaar wurde in einem alten Gebäude von Hoesch aufgenommen.

    Diese Gebäude existieren nicht mehr. Sie sind einem See gewichen, der zum ORT für Häuser wurde, in denen reiche Menschen - Ehepaare leben, die die Vergangenheit dieses Ortes nicht kennen und nunmehr an diesem Ort auf dem Schrott der ausbeuterischen Vergangenheiten leben. 

    Fotografien von Eva Horstick-Schmitt

    Ich habe Mädchen nach ihren Zukünften befragt und diese Interviews lassen erkennen, dass sie allesamt heiraten möchten und auch Kinder wollen.

    Sie möchten einen Beruf, um sich selbst zu verwirklichen. Freunde wollen sie, echte Freunde. Liebe und Frieden. Funktioniert das in einer überfluteten Gesellschaft, die sich schneller dreht als die Erde.

    Was heute "in" ist, ist morgen vergessen. Nichts ist älter als die Nachricht von gestern.  Das, was uns manche Medien vorgaukeln, ist weder authentisch noch nachahmenswert. Es ist eine Welt, die sich an sich selbst aufgeilt.

    Es geht nicht mehr um authentische Informationen, sondern um die Vergabe des EGOISMUS. Wer die Einschaltqoten schafft, erschafft einen Hype. Wer im Hype ist - ist in.

    Sex sells - provokante Fotografien von Eva Horstick-Schmitt

    Wir als Wesen dieses Planeten müssen sondieren lernen, wichtiges von unwichtigen Dingen zu trennen. Wie soll das gehen bei all den Informationen von CNN, BBC und co.?

    Wie sollen das die jungen Menschen schaffen, die von einem Hype in den nächsten katapultiert werden.Der drive, dem wir alle ausgesetzt sind, wird weggespült von unseren Hirnen oder im Traum verarbeitet?

    Ich verarbeitet meine Sicht der Dinge in den Fotoarbeiten, die ich mit meinen "Nichtmodels" inszeniere. Die "Models" sind normale Menschen von der Strasse.

    Hausfrau und Mutter, Arzthelferin und Geliebte, gelernte und ungelernte Kräfte aus unserer Gesellschaft. Frauen, die etwa zu sagen haben, egal welchen Bildungsstand sie haben. Ihre Sprache

    ist oft einfach, aber in dieser Einfachheit liegt oft viel Wahrheit. Mehr Wahrheit als in vielen der intellektuellen Ergüsse einer sich selbst hypenden Medienwelt. Da zählen nur die Auflagen und diese liegen wie sie sehen als Müll in jeder Ecke. 

    Sammeln wir den Müll oder versammeln wir unsere Gedanken an eine Welt, die morgen vielleichtmehr ist als das Heute? Eine, die das Chaos ein wenig ordnet, nicht umzäunt, nur etwas behutsamer ihre Nachrichten auswählt, die sie in die Welt transportieren.

    Wenn wir in der Schnelligkeit weiter machen wie bisher, werden die Mädels von Heute mit der Erziehung ihrer Kinder von Morgen völlig überfordert sein.

    Bilder aus der Serie:

    "5 Min. für ein Mädchen von Morgen!", Phoenix, Eva Horstick-Schmitt

     

     

     

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  • Barmherzigkeit, Weisheit und Einsicht von Christy Lee Rogers
Harmonie von Christy Lee Rogers
Ein Traum, der in Gegenwart der Vernunft getraeumt wurde von Christy Lee Rogers
    The New Humanity

    Christy Lee Rogers berührt spirituelle Themen wie im Barock

    Christy Lee Rogers behandelt Fotografie als zeitgenössische Malerei. Sie ist ausdrucksstark, hält an der Schönheit fest und berührt spirituelle Themen wie im Barock.

    Das Element, mit dem sie malen kann, ist Wasser - sie mischt Farben, Körper, Licht und Dunkelheit miteinander, sagt die Künstlerin, die zusammen mit 12 anderen Fotografen den neuen Lavazza-Kalender unter dem Motto "The New Humanity" erstellt hat.

    "Ich hatte nie das Gefühl, von der Barockkunst fasziniert zu sein, bis ich in einem der ersten Interviews danach gefragt wurde", sagt Christy Lee Rogers, obwohl sie zugibt, dass eines ihrer Lieblingswerke Caravaggios Seven Deeds of Mercy ist.

    Die monumentale Leinwand zeigt Engel, die auf die Erde schauen. Jede der Figuren führt ihren eigenen Liebesakt für ihren Nachbarn aus - sie besuchen die Kranken, kleiden die Armen oder ernähren die Hungrigen.

    Dies sind Hinweise auf eine Evangeliumspassage. - Die Botschaft dieser Arbeit wird wichtiger als die schönsten technischen Details, die ich je gesehen habe.

    Ich kann diese Arbeit endlos betrachten und meine Fantasie geht immer neue Wege - sagt der Künstlerin und skizziert gleichzeitig die Art und Weise, wie die Kunst, die sie schafft, funktioniert.

    Die Modernisierung der Gemälde beinhaltet mehrere Änderungen. Anstelle eines Pinsels - der Kameralinse, statt religiöser Fäden - spirituell, statt Einzelarbeit und Schnitzen von Details - ein Prozess, der für Teamarbeit offen ist.

    Christy Lee Rogers ist eine Unterwasserfotografin.

    Rogers wurde in Honolulu, Hawaii, geboren und wuchs in Kailua auf der Insel Oahu auf. Sie hat keine formale Ausbildung in Fotografie, aber einen Bachelor of Arts in Telekommunikation und Film von der San Diego State University.

    Rogers ist bekannt für ihre Unterwasserfotografie die in den USA, Frankreich und Monaco ausgestellt wurde. Ihre Arbeit wurde von der Deutschen Grammophone in Auftrag gegeben, um das Album-Cover für eine Box klassischer Musik bereitzustellen
    Art to Hold Your Interest
    + 44 (0) 7954 051 458

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Aktuelles - Interviews und Portraits

  • Jacques-Alain Guiho
    an der französischen Atlantikküste

    Jacques-Alain Guiho, der Verfechter der traditionellen Fischerei

    Als Jadeküste wird jener Küstenstreifen an der Atlantikküste Frankreich bezeichnet, der sich zwischen dem Fluss Loire und dem Sumpfgebiet des Marais Breton befindet.

    Sie ist das Zuhause von Jacques-Alain Guiho, der sich hier für den Erhalt der traditionellen Fischerei einsetzt. Symbol dieses Küstenabschnitts rund um den Ort Pornic: die traditionellen Fischerhütten auf Pfählen, die Carrelets.

    Bei der speziellen Fischfangmethode, deren Ursprünge auf das 18. Jahrhundert zurückgehen, kommen Netze mit quadratischen Maschen zum Einsatz, die von den Carrelets aus ins Wasser gelassen werden.

    Guiho wacht nicht nur über den Schutz der traditionellen Hütten, die als immaterielles Kulturerbe in Frankreich anerkannt sind.

    Vielmehr hat sich die Vereinigung zum Erhalt der traditionellen Fischerei – deren Vorsitzender er ist – zum Ziel gesetzt, die Bevölkerung sowie Urlauber am Atlantik für diese nachhaltige und altbewährte Praxis zu sensibilisieren.

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  • Am 26. und 27. August 2022 tritt der österreichische Musiker Josh. (Mitte) mit seinem neuen Album „Teilzeitromantik“ auf der Geierwally Freilichtbühne in Elbigenalp/Tiroler Lechtal auf
    Im Lechtal habe ich viele Lieblingsplätze

    Der Künstler JOSH. im Interview, und live am 26. und 27. August 2022 im Tiroler Lechtal

    Mit dem Wiesn-Hit „Cordula Grün“ gelang Künstler Josh. 2018 der Durchbruch. Mittlerweile ist er voll im Musikgeschäft angekommen. Nach seinem ersten großen Erfolg tourt der Wiener mit seinem neuen, zweiten Album „Teilzeitromantik“ sowie dem Hit „Expresso & Tschianti“ derzeit durch Deutschland und Österreich.

    Am 26. und 27. August 2022 macht er mit seiner Band Station auf der Geierwally Freilichtbühne in Elbigenalp im Tiroler Lechtal.

    Die österreichische Naturparkregion ist dem erfolgreichen Musiker bestens bekannt. Im Interview erzählt er uns, woher er die Inspiration für seine Texte nimmt, wie er sich körperlich und geistig auf seine Konzerte vorbereitet und warum er das Tiroler Lechtal so gerne besucht.

    „Teilzeitromantik“ heißt Ihr neues, zweites Album. Wie kam der Titel zu Stande?

    Josh: In meinen Songs geht es prinzipiell sehr oft um Gefühle. Der Gedanke hinter dem Titel „Teilzeitromantik“ besteht darin, dass es im Leben immer um die ganz große Romantik gehen soll, die Realität das aber oftmals gar nicht zulässt. Meist schafft man es einfach nicht, diese Romantik jeden Tag zu leben.

    Gibt es einen roten Faden in Ihren Texten und woher nehmen Sie die Inspiration dazu?

    Alles was ich schreibe, stammt in irgendeiner Weise aus normalen Situationen im Leben bzw. aus meinem Leben. Die „aufregendsten“ Dinge der Welt sind ja wirklich die, die einen am meisten berühren, obwohl es vielleicht nur Kleinigkeiten sind, z. B. dass man jemanden aus den Augen verliert oder sich verliebt. Zwischenmenschliche Beziehungen beschäftigen Menschen oft mehr als der eigene Kontostand.

    Stichwort Konzerte. 2020 und 2021 mussten die meisten Ihrer Veranstaltungen pandemiebedingt abgesagt werden. 2022 sind Sie in Österreich und Deutschland wieder auf Tour. Wie bereiten Sie sich körperlich und geistig darauf vor?  

    Wir hatten bisher eine großartige Tour und ich freue mich schon riesig auf alles, was dieses Jahr noch folgen wird. Die Vorbereitungen meiner Auftritte laufen eigentlich immer gleich ab:

    Ich übe sehr viel und vor längeren Konzertreihen achte ich darauf, mich halbwegs gesund zu ernähren oder auch mal ins Fitnesscenter zu gehen, sodass mein Rücken nicht schlapp macht.

    Am wichtigsten ist für mich aber auf jeden Fall das Proben mit der Band, denn ich möchte immer gut vorbereitet auf die Bühne gehen. So macht’s dann auch am meisten Spaß und ich genieße den Moment, ohne groß nachdenken zu müssen.

    Am 26. und 27. August 2022 treten Sie auf der Geierwally Freilichtbühne in Elbigenalp im Tiroler Lechtal auf. Kennen Sie das Lechtal und wenn ja, was schätzen Sie dort am meisten?

    Ich kenne das österreichische Lechtal gut und war auch schon einige Male vor Ort. Die Landschaft ist einfach wunderschön.

    Da in meinem Leben immer relativ viel Trubel herrscht, mag ich es in meiner Freizeit gern etwas ruhiger, ich bin absolut kein Fan von Massentourismus.

    Auch die Geierwally Freilichtbühne in Elbigenalp gefällt mir total gut und ich freue mich schon auf unsere beiden Konzerte dort im August.

    Zu meinen Bandkollegen habe ich schon gesagt, dass wir nach unserem Auftritt unbedingt noch zwei bis drei Tage Urlaub anhängen müssen, um gemeinsam ein bisschen wandern zu gehen. Auch darauf freue ich mich schon sehr.

    Gibt es ein besonders schönes Erlebnis, das Sie mit dem Lechtal verbinden?

    Es gibt ganz viele schöne Momente, die ich dort beim Wandern oder Skifahren erlebt habe. Wo es mir sehr gut gefallen hat, ist gleich in der Nähe von Elbigenalp, auf der Berghütte Kasermandl.

    Haben Sie einen Lieblingsplatz im Lechtal?

    Ich habe dort eigentlich viele Lieblingsplätze. Freunde von mir besitzen eine Hütte – sogar ohne fließendes Wasser – auf der habe ich schon ein paar sehr lustige Abende erlebt. Aber wo genau die Hütte sich befindet, verrate ich natürlich nicht.  Auch nicht meine anderen Lieblingsorte. Nicht dass am Ende ganz viele Leute dorthin kommen (lacht).

    Würden Sie gerne öfter ins Lechtal kommen?

    Ja, das würde ich sehr gerne. Das einzige Problem ist, dass es von meinem Zuhause in Wien kaum einen Ort in Österreich gibt, an den man länger fährt als ins Lechtal. Das ist wirklich sehr schade, denn sonst wäre ich wahrscheinlich öfter dort. Darum ist es aber umso schöner, wenn ich im August endlich wieder da bin.

    Interview: Natalie Schneider/AHM

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  • Mit dem EU-Projekt „Lebensspur Lech“ ist der gesundheitstouristische Erlebnisraum zwischen dem bayerischen Allgäu und dem Tiroler Lechtal noch enger zusammengewachsen – ebenso wie die Kooperationspartner Stefan Fredlmeier/Füssen Tourismus und Marketing (li.) und Michael Kohler/Lechtal Tourismus
    Von Bayern bis Tirol:

    Interview zum Abschluss des Interreg-Projekts „Lebensspur Lech“

    Nach sechs ereignisreichen Jahren ist das Interreg-Projekt „Lebensspur Lech“ zum 1. Juli 2022 abgeschlossen. Während dieser Zeit hat sich im gesundheitstouristischen Erlebnisraum zwischen dem bayerischen Allgäu und dem Tiroler Lechtal viel getan – dort, wo Europa auf kleinstem Raum zusammengewachsen ist.

    Alle neu entstandenen Stationen bleiben auch weiterhin für Gäste und Einheimische zugänglich.

    Warum der Wildfluss Lech dabei stets das verbindende Element ist, wie man aus einem verschlafenen Bergweiler ein „Auszeitdorf“ macht und weshalb grenzüberschreitende Regionalentwicklung so sinnvoll ist, wissen Füssens Tourismusdirektor Stefan Fredlmeier und der Geschäftsführer von Lechtal Tourismus Michael Kohler.

    Sie haben das gemeinsame „Baby“ ins Leben gerufen,  mit ihren Teams gehegt, gepflegt und nun erfolgreich zu Ende geführt. www.lebensspur-lech.com,

    Wie sind Sie 2016 auf das Interreg-Projekt „Lebensspur Lech“ gekommen?

    Stefan Fredlmeier: Einer der Schwerpunkte von Füssens Tourismusentwicklung ist die zeitgemäße Umsetzung des Kneipp’schen Naturheilverfahrens.

    Es war also naheliegend, bei unseren Nachbarn nachzufragen, wer ähnliche Ambitionen hat. Da uns der Lech mit unseren österreichischen Partnern nicht nur geografisch verbindet, war Kneipp als gemeinsame Klammer schnell gefunden.

    Michael Kohler: Das Tiroler Lechtal steht seit jeher für naturorientierten und sanften Tourismus. 2015 bekamen wir die Gelegenheit, uns auch im gesundheitstouristischen Bereich weiterzuentwickeln und das obendrein in Zusammenarbeit mit unseren Allgäuer Freunden. Schon der Lechweg hat als Grundfeste unserer Partnerschaft gezeigt, dass es sich lohnt, an einem Strang zu ziehen.

    Was genau versteht man unter einem „gesundheitstouristischen Erlebnisraum“ und welche Voraussetzungen hat dieser zu erfüllen?

    SF: Das klingt sehr technisch – ist es aber nicht. In unserem Fall handelt es sich um eine Region, in der Gäste der Philosophie Sebastian Kneipps folgen, sie in all ihren Facetten und mit allen Sinnen erfahren können.

    Festgelegte Voraussetzungen oder Grenzen gibt es dabei nicht. Letztlich ist entscheidend, was der Besucher wahrnimmt und erleben kann: nämlich ganzheitliche Entschleunigung in der unverfälschten Natur des Wildflusses Lech.

    Warum war ausgerechnet das Thema Kneipp/Innere Ordnung von Beginn an zentrales Thema?

    SF: Für Füssen als Kneippkurort mit jahrzehntelanger Erfahrung war das Thema gesetzt. Kneipp eignet sich aufgrund seines präventiven Charakters und seiner Niederschwelligkeit bestens, um Gesundheit mit Tourismus zu verbinden.

    MK: Angesichts der gesellschaftlichen Relevanz von Themen wie Entschleunigung, Balance und Auszeit lag nahe, die Kneipp’sche Säule „Innere Ordnung“ als Projekt-Schwerpunkt zu fokussieren. Uns war von Beginn an klar, dass wir damit den richtigen Nerv treffen und am Puls der Zeit sind.

    Welche Partner sind beteiligt und warum hat der Portalort Füssen diese mit ins Boot geholt?

    MK: Neben Füssen im bayerischen Allgäu ist das Lechtal als Teil des Naturparks Tiroler Lech beteiligt. Die Angebotsentwicklung fand bei uns schwerpunktmäßig in der Gemeinde Holzgau und vier Seitentälern des Lechtals statt.

    Der Verein Lechweg fungierte als bestehender Organisationsrahmen für gemeinsame Maßnahmen wie Qualifizierung und Marketing. So konnten wir uns den verwaltungstechnischen Akt sparen, für die „Lebensspur Lech“ einen eigenen Verein zu gründen.


    Was wurde im Kontext der „Lebensspur Lech“ alles realisiert? 

    SF: Im Rahmen umfangreicher Bauprojekte wurden in Füssen zahlreiche Erlebnisareale geschaffen, die Sebastian Kneipp sicher gut gefallen hätten – von Kneipp-Gussstellen über Ruheinseln bis zu Bewegungs-Parcours und Besinnungswegen.

    Vor allem aber vertiefte Füssen per Qualifizierung der Gastgeber und Angebotsentwicklung das gesellschaftlich relevante Thema „gesunder Schlaf“:

    Mithilfe des Kneipp‘schen Naturheilverfahrens rücken wir lebensstilbedingter nächtlicher Unruhe zu Leibe und sind dafür sogar von der Ludwig-Maximilians-Universität München wissenschaftlich zertifiziert worden.

    MK: Wir Partner im Lechtal schufen in Holzgau den Vitalweg, der spannend und inspirierend alle Kneipp’schen Themen erlebbar macht.

    Mittlerweile ist dort sogar die einheimische Bevölkerung unterwegs und somit auch die Akzeptanz für derlei Projekte im Tal gegeben.

    Dem Wunsch nach Ruhe, Besinnung und Selbstjustierung wird in den sogenannten Auszeitdörfern Rechnung getragen, die sich tief in den Seitentälern des Lechs befinden.

    Dort laden die Natur und Ruheinseln dazu ein, eine „Gegenwelt“ zum hektischen Alltag zu erleben. Sowohl im Lechtal als auch in Füssen wurden zudem Kneipp-Gesundheitstrainer ausgebildet. Und wir haben die „Lebenspur Lech“ mit Marketing- und Pressearbeit öffentlichkeitswirksam präsentiert.

    Apropos Auszeitdörfer: Was genau hat es damit auf sich?

    MK: Auf diesen „Coup“ sind wir besonders stolz. Denn im Prinzip handelt es sich dabei „nur“ um vier Kleinstgemeinden in den Talschlüssen des Tiroler Lechtals.

    Doch Produktentwicklung bedeutet vor allem Kreativität – und so haben wir aus der Not eine Tugend gemacht und die „Tiroler Auszeitdörfer“ ins Leben gerufen.

    Mit ihrem Anspruch auf Kneipps „Innere Ordnung“ sprechen sie mittlerweile gestresste Manager ebenso an wie Paare, die einen romantischen Rückzugsort suchen oder Aktive, die gern off the path unterwegs sind.

    Hierbei war uns vor allem wichtig, die Dörfer nicht mit touristischen Highlights zuzupflastern und zu inszenieren. Vielmehr wollten wir die bestehenden Gegebenheiten – den idyllischen Bergdorfcharakter, die Ruhe, das Fehlen großer Hotelanlagen – noch hervorheben.

    Es galt zu vermitteln, dass es ein Privileg ist, dort zu leben oder Urlaub zu machen. Da auch die Auszeitdörfer nicht von Abwanderung verschont bleiben, sollte zudem den Einheimischen eine Perspektive geboten werden. 


    Was hat sich in den vergangenen sechs Jahren in Sachen grenzüberschreitende Verbindung(en) getan und zum Positiven verändert?

    SF: Die bereits über den Lechweg und gemeinsame Kulturprojekte vertrauensvolle Zusammenarbeit hat sich in den letzten sechs Jahren nochmals intensiviert.

    Da inzwischen auch der Lechradweg verlängert worden und noch attraktiver ist, wird der Lech seiner Bedeutung als verbindende Achse noch stärker gerecht.

    Schon seit jeher verbindet er uns wie eine Lebensader und es macht auch weiterhin Sinn, gewisse Themen miteinander zu bearbeiten und Synergien zu nutzen.


    Warum sind EU-Projekte sinnvoll und wie genau werden sie wahrgenommen und genutzt?

    SF: Bei Interreg-Projekten wie der „Lebensspur Lech“ steht die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit klar definierten Entwicklungsschwerpunkten im Vordergrund. So wächst Europa zusammen.

    In unserem Fall erleben Einheimische und Gäste die touristischen Angebote entlang des Wildflusses Lech. Dabei hat die politische Grenze zwischen Österreich und Deutschland keinerlei Relevanz mehr, sondern wir bringen einfach gemeinsam etwas weiter.


    Inwieweit bleibt die „Lebensspur Lech“ nach Projektende auch weiterhin bestehen?

    MK: Alle Angebote der „Lebensspur Lech“ gibt es auch weiterhin. Tatsächlich konnten wir alle 2016 fixierten Ziele umsetzen, obwohl Preissteigerungen im Förderzeitraum mehrfaches Nachjustieren erforderlich machten.

    So aber haben wir die Chance bekommen und genutzt, Prozesse anzustoßen, Kompetenzen zu entwickeln, eine Infrastruktur aufzubauen und damit den Tourismus langfristig und nachhaltig zu stärken – zum Nutzen der Regionen und natürlich auch der Gäste.
    Was „treibt“ Sie für die Zukunft noch an?

    SF: Qualitätsbasierter und nachhaltiger Tourismus bleibt unsere gemeinsame Daueraufgabe. Die angeschobenen Entwicklungen müssen weiter vertieft werden, um die „Lebensspur Lech“ als grenzüberschreitenden Erlebnisraum für gesundheitsfördernden Naturtourismus mit einer modernen Umsetzung des Kneipp’schen Naturheilverfahrens noch stärker zu profilieren.

    Gibt es eine Idee für ein verlängerndes oder sogar neues Interreg-Projekt zwischen den bestehenden Partnern?

    MK: Da haben wir noch einiges vor – weitere Ideen gehen in Richtung grenzüberschreitende Mobilitätsverbesserung, naturschonende Besucherlenkung und digitale Verbünde, unter anderem bei den verschiedenen Gästekarten. Vor allem aber ist das Maß aller Dinge, dass der touristische Erlebnisraum auch weiterhin mit dem Lebensraum harmoniert.

    Interview: Jessica Thalhammer/AHM

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Kunst - Künstler vorgestellt

  • Carin Gerard arbeitet derzeit an einer neuen Ausstellung und wird bald eine NFT-Kollektion herausbringen
    klassischer Realismus der Renaissance

    Carin Gerard ist eine der heißesten Künstlerinnen der Welt

    Wie im Santa Barbara Magazine, Modern Luxury und Traditional Home Magazine vorgestellt, lässt Carin Gerard ihre Erfahrungen, Reisen und Bildung in jedes Kunstwerk einfließen. Carin Gerard nutzt die Farbtheorie und Techniken der italienischen und spanischen Meister und fängt einen einzigartigen Moment mit erstaunlichem Können und Anmut ein. Carin Gerard arbeitet derzeit an einer neuen Ausstellung und wird bald eine NFT-Kollektion herausbringen. Auch im CEO Magazine, Medium und Smode Magazine wurde Sie erst kürzlich vorgestellt.

    Ihre Arbeit verbindet den klassischen Realismus der Renaissance mit dem Geist und der Spontaneität zeitgenössischer Kunst. Carin Gerard verwendet nur die besten Materialien und verwendet handgrundierte Farbe, Pinsel aus Frankreich und hochwertige Leinenleinwand. Sie arbeitet derzeit an einer NFT-Sammlung animierter Schmetterlinge, die im Herbst 2022 erscheinen wird.

    Geboren in Santa Monica, CA, hatte Carin Gerard als Kind immer ein Tagebuch oder Skizzenbuch und liebte es zu zeichnen. Carin Gerard stammt aus einer geschiedenen Familie und wurde allein von ihrer Mutter aufgezogen, bis sie leider starb, als Carin elf Jahre alt war. Carins Schwester, Bruder und sie wurden in diesem jungen Alter getrennt und in Pflegefamilien gegeben.

    Glücklicherweise wurde sie bei einem Pastor und seiner Familie untergebracht, bis sie aufs College ging. Carin Gerard schloss ihr Studium an der Bowling Green State University mit Magna Cum Laude mit einem BFA ab. Für ihre postgraduale Arbeit zog Carin Gerard nach Florenz, Italien, wo ihr Leben Gestalt annahm. Italien war und ist für sie der inspirierendste Ort.


    Carin Gerards Karriere blühte schnell auf, als sie 1997 in die renommierte John Pence Gallery in San Francisco, Kalifornien, aufgenommen wurde. Gerard stellte auch in der Eleanor Ettinger Gallery in New York, New York, und in der Diane Nelson Gallery in Laguna Beach aus. Kalifornien.

    Im Dezember 2001 wurde Carin Gerard ausgewählt, die Vereinigten Staaten auf der Biennale Internazionale Dell'Arte Contemporanea in Florenz, Italien, zu vertreten. 2008 wurde sie ausgewählt, Stilllebenkünstler in einer Ausstellung mit dem Titel Contemporary Still Lifes im Triton Museum of Art in Santa Clara zu vertreten.

    2011 entwickelte Carin Gerard ihre Technik weiter, indem sie einen Kurs an der Grand Central Art Academy in New York unter der Leitung von Graydon Parrish über die Munsell-Farbtheorie absolvierte.


    Ihre neuesten Serien, darunter Organic Origins, Inner Beauty und Connectivity, zeigen Gerards technisches Können, indem sie diese komplexe Theorie nutzt. Sie arbeitet mit einer Gleichung für jede Farbe, um eine Reihe von Werten zu erstellen, die auffällige Kontrakte eliminieren und eine ausgewogene Komposition fördern.

    Carin Gerard zeigte eine Sammlung ihrer Kunst, die inzwischen ausverkauft war, für eine Ausstellung mit dem Titel „Inner Beauty“ mit Southern California Arts Projects & Exhibitions (SCAPE) in Corona Del Mar, Kalifornien. Sie hatte auch die Gelegenheit, mehrere großformatige private Auftragsarbeiten zu malen, was eine Facette ihrer Arbeit ist, die ihre Sammler begrüßen und die sie gerne erkunden möchte

    Über Catin Gerard wird häufig in Fach- und Verbraucherpublikationen sowie in einer Vielzahl von Medien berichtet. Ihre Inspiration lebt noch immer vom europäischen Einfluss, und sie kehrt mehrmals im Jahr nach Florenz, Italien, zurück, wo sie in ihrem Atelier in einem restaurierten Palazzo aus dem 14. Jahrhundert – dem Palazzo Tornabuoni – malt, der einst der Familie Medici gehörte.

    Der Palazzo selbst ist ein Stück Kunstgeschichte, das sich durch seine prächtigen Fresken manifestiert. Das Leben und Malen hier und von ihrem Heimatort in Südkalifornien aus weckt Gerards Kreativität, während sie ihre Seele nährt und den wahrsten Ausdruck ihres Künstlerselbsts ermöglicht.

    Geboren: Santa Monica, Kalifornien
    Studium
    :
    1976-1980 BFA Bowling Green State University. Magna Cum Laude
    1993, 95-96 Charles H Cecil Studios, Florenz, Italien
    1994, 2000 Seattle Academy of Fine Art
    2003 Summer-Florence Academy of Art, Florenz, Italien
    2010 New York Grand Central Academy of Art – Munsell Color Theory
    Derzeit lebt und arbeitet in Santa Barbara, CA

    Ausstellung Oktober 2022, Demnächst

    2020 „Covid Diaries“, SCAPE, Corona Del Mar, Kalifornien

    2018 Einzelausstellung "Resplendence". SCAPE, Corona Del Mar, Kalifornien

    2017 „Frühlingsschaufenster“ John Pence Gallery

    2016 „Into Her Own“ Frank M. Doyle Kunstpavillon

    2016 „Dünne Luft, dicke Haut“ SCAPE, Corona Del Mar, Kalifornien

    2016 „Stilleben“ John Pence Gallery

    2015 „Blumen / Stillleben“ John Pence Gallery

    2014 „Dialoge“ SCAPE, Corona Del Mar, Kalifornien

    2013 „Stillleben“ John Pence Gallery, San Francisco, Kalifornien

    2012 Einzelausstellung "Organic Origins". SCAPE, Corona Del Mar, Kalifornien

    2012 "Stilleben / Trompe L'oeil", John Pence Gallery, San Francisco, Kalifornien

    2012 „Gallery Artists Group Show“ John Pence Gallery, San Francisco, Kalifornien

    2011 "West Coast Painters" John Pence Gallery, San Francisco, Kalifornien

    2011 „Size Matters“ John Pence Gallery, San Francisco, Kalifornien

    2011 „Recent Arrivals“ John Pence Gallery, San Francisco, Kalifornien

    2010 „Sommer in San Francisco“ John Pence Gallery, San Francisco, Kalifornien

    2008 „Zeitgenössische Stillleben“, Triton Museum of Art, Santa Clara, Kalifornien

    2008 „Florals“ John Pence Gallery, San Francisco, Kalifornien

    2007 „Ansichten und Visionen: Das Stillleben“, Reynolds Gallery, Santa Barbara, Kalifornien

    2007 „Kleine Stillleben-Ausstellung“, John Pence Gallery, San Francisco, Kalifornien

    2006 „Sommer in San Francisco“ John Pence Gallery, San Francisco, Kalifornien

    2005 „Stilleben, 2 Ansichten“ SCAPE, Corona Del Mar, Kalifornien

    2005 „Valentines“ John Pence Gallery, San Francisco, Kalifornien

    2004 „Sommer in San Francisco“, John Pence Gallery, San Francisco, Kalifornien

    2004 „Allegorien“ John Pence Gallery, San Francisco, Kalifornien

    2003 „Internationaler Sommersalon“, Eleanor Ettinger Gallery, New York, New York

    2003 „Sommer in San Francisco“ John Pence Gallery, San Francisco, Kalifornien

    2002 „Stillleben Blumeninterieurs“ John Pence Gallery, San Francisco, Kalifornien

    2002 "Vero" DNFA-Galerie, Pasadena, Kalifornien.

    2001 La Biennale Internazionale Dell'Arte Contemporanea, Florenz, Italien

    2001 „The Pool Show“ DNFA Gallery, Pasadena, Kalifornien

    2000 "Realismus" Diane Nelson Fine Art, Laguna Beach Kalifornien

    2000 "Stillleben, Blumen und Trompe L'Oeil", John Pence Gallery, San Francisco, Kalifornien

    1999 Galerie Enatsu, Hiroshima, Japan, Einzelausstellung

    1998 Galerie Enatsu, Okinawa, Japan, Einzelausstellung

    1997 „Stillleben und Blumen“, John Pence Gallery, San Francisco, Kalifornien

    1996 „Stillleben und Blumen“, John Pence Gallery, San Francisco, Kalifornien

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  • Die Nacktheit spielt für den Fotokuenstler Kristian Liebrand eine eher untergeordnete Rolle
Vielmehr geht es ihm darum, die individuelle Schoenheit der Frau hervorzuheben
Es lebe die Aktfotografie, das ist ohne Zweifel Kunst
Nicht die Nacktheit ist entscheidend
Mehr als nackt! more than nude 
Der freien Kunst droht Gefahr
Der Fotokuenstler Kristian Liebrand
    Der freien Kunst droht Gefahr

    Fotokünstler Kristian Liebrand - kreativer Spielraum in Gefahr

    Aus Aktuellem Anlaß erscheint noch einmal unser Artikel vom 1.1.2019. Der ausgezeichnete Aktfotograf Kristian Liebrand engagiert sich für Blutkrebs-Kranke und verschenkt Bildband.

    Im Zeichen der hysterischen #MeToo-Debatte, wo man hinter jedem Baum sexuelle Übergriffe und Missbrauch vermutet, ist auch die künstlerische Freiheit in Gefahr. Dabei wird weit über das Ziel hinausgeschossen, in Berlin wird ein angeblich sexistisches Gedicht übermalt, und man fragt sich wo die Zensur beginnt.

    Der freien Kunst droht Gefahr

    „Es ist ein Zeichen der Verblödung von Studenten,“ meinte dazu der CDU Politiker Michael Braun. Es zeigt absurde Züge einer vermeintlichen Sexismus-Kritik“, empörte sich auch der FDP-Kulturexperte Florian Kluckert.

    Akt-Bilder werden aus Ausstellungen entfernt und jüngst, man kann es kaum glauben, hat ein Museum in Manchester das Gemälde „Hylas and the Nymphs“ (1896) von John William Waterhouse abgehängt, weil es angeblich sexistisch ist.

    Damit ist ein erstes Gemälde Opfer der gegenwärtigen Sexismus-Debatte geworden. Die Begründung der Kuratorin Clare Gannaway ist abenteuerlich oder einfach nur dumm: „Das Gemälde stellt den weiblichen Körper als passive, dekorative Form dar," meinte sie.

    Gefahr für die Kunst droht aber auch von anderer Seite. In der Volkshochschule Hellersdorf in Berlin wurden unlängst Akt-Bilder der Künstlerin Susanne Schüffel abgehängt, weil diese nach Aussage der Schulleitung die Gefühle von Muslimen verletzen würden. Leider ist das kein Einzelfall mehr, schon vor drei Jahren wurden erotische Fotos von Wolfgang Hiob im Rathaus Köpenick abgehängt.

    Der Fotokünstler Kristian Liebrand

    Und weil das alles so traurig ist, stellt die GFDK-Redaktion ihnen nun einen bemerkenswerten Künstler vor, der sich mit großer Leidenschaft der Akt-Fotografie verschrieben hat. Und das ist ohne Frage Kunst. Es lebe der Akt.

    Kristian Liebrand meint dazu: Ich hatte natürlich auch schon oft mit Vorbehalten zu kämpfen. Insbesondere bei der Suche nach Locations für Ausstellungen. Oft wurde argumentiert, dass es im Hinblick auf den Jugendschutz nicht geht. Meine Meinung dazu: "In Zeiten von Smartphones und überall verfügbaren Hardcore-Pornos sind AKTFOTOGRAFIEN für Jugendliche in etwa so gefährlich wie Kaugummis."

    Nicht die Nacktheit ist entscheidend

    Mehr als nackt! / „more than nude.“  Das ist der Anspruch des 1973 geborenen Fotokünstlers Kristian Liebrand, der das anspruchsvolle Genre der Aktfotografie immer wieder aufs Neue interpretiert. Seine Werke zeigen, dass nicht die Nacktheit entscheidend für ein Aktfoto ist.

    Kristian Liebrand hat sich vor 10 Jahren für seine Passion entschieden und dafür seinen gut dotierten Job als Betriebswirt und Manager an den Nagel gehängt. „Mir war wichtig, etwas zu machen, das mich und andere Menschen mit Freude erfüllt."

    Bleibende Werte zu schaffen, die nicht materialistisch sind. Gute Aktfotografien verlieren nie ihren Wert und bleiben über Jahrzehnte, selbst in einer oberflächlichen Wegwerf-Gesellschaft“.

    Kristian Liebrand geht es um die individuelle Schönheit der Frau

    Die Aktfotografie von Frauen bietet Kristian Liebrand den kreativen Spielraum, um seine visuellen Kompositionen umsetzen zu können. Die Nacktheit spielt dabei eine eher untergeordnete Rolle. Vielmehr geht es darum, die individuelle Schönheit der Frau hervorzuheben.

    Durch eine besondere Komposition aus Licht, Perspektiven und Posen, die man noch nicht schon zigfach gesehen hat.  So  kommen auch Bodypaintings zum Einsatz, um besondere Akzente zu setzen.

    Der Bildgestaltung widmet sich der Fotograf auch selbst. „Externe Bildbearbeiter sind für meine Arbeiten  tabu. Sie kennen nicht die Persönlichkeit des Models, die Stimmung am Set und meine Bildintention.

    Somit kann ein externer Bildbearbeiter nur technisch arbeiten. Da fehlt dann das Gefühl, und das ist entscheidend. Eine gute Bildbearbeitung ist sensitiv, und nicht rein technisch.“

    Der Freiraum für die Fantasie des Betrachters

    Das Ergebnis überrascht und verführt den Betrachter ohne explizit zu sein. Freiraum für die Fantasie des Betrachters ist dem Fotokünstler wichtig. „More than nude“ ist der Name seiner zwei bisher veröffentlichten Bildbände

    Ausgestellt wurden seine Aktfotografien bisher in Düsseldorf, Köln, Berlin, Wien, London und New York. Der Künstler möchte dabei nicht nur Menschen erreichen, die Galerien besuchen, sondern alle anderen Leute. Er stellt daher auch an ungewöhnlichen Orten aus. Damit möchte er allen zeigen, dass Aktfotografie auch eine kreative Kunstform sein kann und keine plumpe, unästhetische Ablichtung von Geschlechtsmerkmalen.

    Auch die Frau von nebenan kann zu einem Kunstwerk werden

    In Bochum betreibt der Fotograf ein 360 qm großes Atelier mit zahlreichen Kulissen. Seine privaten und gewerblichen Kundinnen kommen aus ganz Europa. Mit der Erfahrung aus mehr als 1.000 Akt-Fotoshootings kann Kristian Liebrand auch die „Frau von nebenan“ zu einem Kunstwerk werden lassen. 

    Die Fotoshootings sind grundsätzlich ohne Zeitlimit. „Ein Fotoshooting soll so entspannt wie möglich sein. Wenn im Hintergrund die Uhr tickt, ist das für alle Beteiligten nicht gut und somit schlecht für das Foto.“, so Kristian Liebrand. 

    Der Fotograf hat klare Vorstellungen wie das Bild werden soll und arrangiert das gesamte Set. Von der Pose über die Perspektive bis hin zum Licht. Als fotografierte Person benötigt man daher weder Modelerfahrung noch eine Modelfigur.

    Die Liste der bisherigen Fotolocations ist bemerkenswert: Flughafen, Schauspielhaus, Waschstraße, Fußballstadion, Badausstellung, Diskothek, Lost-Places, Strand, Industriehalle, Werkstatt, Kino, Wasserfall, Pferdestall, Schrottplatz, Kokerei, U-Bahnhof, Berliner Mauer, Rennstrecke, Labor, Parkhaus, Kaserne, Pool, Golfplatz, Eisenbahnwaggon, Frisörsalon, Bahngleis, Strand, Meer, See, Hotel, Yacht, Zeche, Unterwasser sowie Public Places wie Venedig und die Altstadt von Havanna.


    Ein paar seiner Fotografien stellen wir Ihnen hier vor. Seine gesamte Bildergalerie, darunter viele  international ausgezeichnete Werke, und weitere Informationen über seine Arbeit finden Sie hier.

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  • Christy Lee Rogers Werk Die Paradoxien
Christy Lee Rogers Werk Die Musen
    Baden in der Dunkelheit

    Christy Lee Rogers, Besessenheit von Wasser als Medium

    Christy Lee Rogers behandelt Fotografie als zeitgenössische Malerei, hatten wir zuletzt in unserem "Werk der Woche" beschrieben. Rogers 'Besessenheit von Wasser als Medium, um die Konventionen der zeitgenössischen Fotografie zu brechen, hat dazu geführt, dass ihre Arbeit mit Barockmalern wie Caravaggio verglichen wurde.

    Mit einem Auge für die Hell-Dunkel-Qualitäten des Lichts verbiegen und verzerren sich ihre Motive; Baden in der Dunkelheit, isoliert vom Licht, und werden durch die eigene Vorstellungskraft zum Leben erweckt.

    Ohne Manipulation nach der Produktion werden ihre Arbeiten in der Kamera, vor Ort, im Wasser und nachts gemacht.

    Ihre ungezügelte Freude, die Sinne zu erregen und zu entzünden, während sie das Publikum mit lebhafter Bewegung und Absicht provoziert, zeigt, dass sie das fotografische Medium produktiv einsetzt, um die Realität in eine eigene Welt zu verwandeln.

    Christy Lee Rogers wurde 2019 zum renommierten Sony Open World-Fotografen des Jahres gekürt, von Apple für eine Reihe von Arbeiten und einen Film beauftragt und von Lavazza für das Kalendercover 2021 beauftragt.

    Christy Lee Rogers 'Werke wurden in den USA und in Europa ausgestellt und befinden sich in Privatsammlungen auf der ganzen Welt. Sie wurde in internationalen Magazinen wie Vogue, Vanity Fair, CNN, W Magazine, Harper's Bazaar und anderen vorgestellt. Die Independent Newspaper verglich ihre Arbeit mit Caravaggio.

    Am Heiligabend wurden Christy Lee Rogers '"RIDERS OF THE LIGHT" und andere Werke aus ihrer HUMAN-Serie in dieser Kathedrale im Herzen von Paris aufgehängt.

    Christy Lee Rogers ist eine Unterwasserfotografin.

    Rogers wurde in Honolulu, Hawaii, geboren und wuchs in Kailua auf der Insel Oahu auf. Sie hat keine formale Ausbildung in Fotografie, aber einen Bachelor of Arts in Telekommunikation und Film von der San Diego State University.

    Rogers ist bekannt für ihre Unterwasserfotografie die in den USA, Frankreich und Monaco ausgestellt wurde. Ihre Arbeit wurde von der Deutschen Grammophone in Auftrag gegeben, um das Album-Cover für eine Box klassischer Musik bereitzustellen
    Art to Hold Your Interest
    + 44 (0) 7954 051 458

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Kunst - Videogalerie

  • Es ist Esthers erste Solo-Single seit ihrer „Red Flags" EP im vergangene März und besticht erneut mit poppigen Punkrock Sound und nahbaren Lyrics
    mutig, frech und direkt

    Esther Graf zelebriert den Sadness Look auf ihrer neuen Single „sad = sexy"

    Esther Graf ist anders als viele andere Pop Musiker*innen. So mutig, frech und direkt, wie die Österreicherin bereits ihre „Red Flags" EP präsentierte, zeigte sie ihre Punkrock-Wurzeln, die sie geschickt in ein kontemporäres Deutsch Pop Gewand hüllt.

    Drei Monate nach der Veröffentlichung der EP stellt Esther jedoch klar, dass sie weit mehr zu erzählen hat als von ihrer Trennung.  „Es gibt so viele Themen, die ich behandeln möchte und ich habe auf „sad = sexy" jede Menge dieser Themen bereits angeschnitten", so Esther.

    Tatsächlich offenbart fast jede Zeile des Songs eine andere Thematik, die sich allesamt als Identifikationsfaktoren für die Genaration Z offenbaren. Dabei behandelt „sad = sexy" den Kern des Problems erwachsen werdenden Menschen auf ironische Art und Weise.

    Ob Selbstmitleid, Depression, Angst oder Träume – Esther Graf zeigt mit ihrer neuen Single einen Spiegel ihrer Wahrnehmung über die Generation, der sie selbst angehört.

    „Was passiert, wenn mich keiner liebt und ich im Selbstmitleid ertrinke", singt Esther, die selbst weiß, wie real ironisch und unrealistisch, aber doch alltäglich ein solcher Gedanke eigentlich ist.

    „Natürlich kennt man die Momente, in denen man so denkt. Wenn man reflektiert, darüber nachdenkt, merkt man allerdings oft das der Gedanke total unbegründet ist"

    Wie schon mit ihren Songs „Red Flags" und „Letzte Mail" liefert Esther Graf einen Sound, der sich durch Esthers einzigartige Stimme und dem verspielten, poppigen Rocksound abhebt.

    Auch wenn „sad = sexy" sich auf die Schattenseiten der Psyche stürzt, ist der Track ein wahrer Mutmacher, der mit treibender Energie und einem aufbauenden Groove nach vorne schiebt.

    Entstanden ist der Song zusammen mit Martin Ody und Jules Kalmbacher in Mannheim. Das Resultat ist ein weiterer Beweis dafür, wie frisch und eingängig die Musik von Esther Graf sich in den Deutsch Pop Sound des Jahres 2022 mischt.

    Falls ihr noch keinen Soundtrack für den Sommer 2022 hattet - hier ist er. „sad = sexy" erscheint am 24. Juni über RCA.

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  • Die GFDK hatte 2002 die junge 24-jährige Englaenderin Jemma Endersby zu einem Konzert eingeladen
    Konzert von Jemma Endersby

    Jemma Endersby und die Freunde der Künste

    Wir fragen uns ja immer einmal, was ist aus den jungen Künstlerinnen geworden, mit der die GFDK zusammen gearbeitet hat. Nun lesen wir:

    "Was haben die Fantastischen Vier, Max Herre, Joy Denalane, Rea Garvey, Stefanie Heinzmann, Cassandra Steen und Revolverheld gemeinsam? Mit all diesen Künstlern stand Jemma Endersby als Sängerin bereits auf der Bühne. Und seit Januar 2017 nun auch mit der Big Band der Bundeswehr".

    Im Oktober 2002, hatte die damals noch sehr junge Jemma Endersby, eine Konzertreihe mit Alison Degbe und der Pianistin Marta Maria Giorgia Tarnea zur unserem Ausstellungs-Projekt „Women only“ gegeben. Natürlich freuen wir uns das die Künstlerin anscheinend ihren Weg gegangen ist. 2002 hatte Jemma Endersby ihr Debut- Album 'Afterglow' geschrieben und aufgenommen, und die ersten Songs hier, bei uns gesungen.

    Nach dem erfolgreichen Jazz-Konzert der jungen Kölnerin Alison Degbe in der Ausstellung „Women only“ hat jetzt die Gesellschaft „Freunde der Künste Düsseldorf – Berlin“ die 24-jährige Engländerin zu einem Konzert eingeladen. Sie wird heute Abend in Flingern in der neuen Kunsthalle Hoffeldstr. 101 singen.

    Es gibt in der aktuellen Popmusik-Szene eine Bewegung, die sich New Acoustic Soul nennt. Mit einer Mischung aus Soul und handgemachtem Acoustic-Pop will sie eine frische Brise in den Mainstream bringen. Jemma Endersby singt mit einer klaren Stimme einfühlsame Texte über das bewegte Innenleben einer jungen Frau, schrieb die Rheinischen Post, am 26. Oktober 2002.

    Jemma Endersby war zuletzt im September mit der Big-Band der Bundeswehr zu einem Benefiz-Konzert des „Lions International“ auf den Wevelinghovener Marktplatz, in Grevenbroich. Leider hat die GFDK diesen Thermin verpaßt, wir hätten Sie gerne nach nun 16. Jahren dort getroffen.

    "Zu den Kunst- und Kultur-Festivals in der Maschinenhalle präsentierte Gottfried Böhmer schon 2002 die Jazzsängerinnen Alison Degbe und Jemma Endersby. Alison Degbe ist mittlerweile eine gefragte und angesagte Jazzsängerin.


    2007 trat sie als Begleitung von Joe Cocker bei „Wetten das" in Freiburg auf. Jemma Endersby reist heute mit einer handvoll talentierter Musiker auf ihren Konzerten und Show-Acts durch Städte wie London, Berlin und Liverpool. 2003 folgte eine Konzertreihe mit dem Kanadischen Jazz-Star Adi Braun, die heute in New York große Erfolge feiert.

    Desweiteren konnte Gottfried Böhmer auch Lydia van Damm und Daniela Rothenburg für seine Kunstprogramme gewinnen. Weitere Highlights waren die Konzerte der Pianistinnen Marta Maria Giorgia Tarnea und Melissa Pawlic, sowie die Tanzperformance von Michaela Masur, Jelena Ivanovic, Antina Gutenberger und Nikolaos Rimmek.

    Auch nicht zu vergessen sind die großen Schauspielinterpretationen von Julia Grafflage, Karin Mikityla und Gila Abutalebi, und seit 2002 werden alle großen Veranstaltungen und Festivals von der TV-Moderatorin Michaela Boland moderiert".

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  • Gottfried Boehmer  praesentiert die Kuenstlerin Dorothea Schuele
    Kurator Gottfried Böhmer

    Gesellschaft Freunde der Künste - Atelierfest Herzrauschen 2008: die Nacht der Museen in Düsseldorf

    Zum 12. Neujahrsempfang im Jahr 2008 der Gesellschaft Freunde der Künste präsentierte Gottfried Böhmer die Werkzyklen "Interieurs, Technik und neue Arbeiten" zum "Gesang der Amazonen" der Künstlerin Dorothea Schüle.

    Die Ausstellung wurde zu einem Atelierfest anläßlich der Nacht der Museen präsentiert. Dorohtea Schüle arbeitete anschließend zwei Jahre in Berin. Heute hat sie ihr altes Atelier in Düsseldorf bezogen, von wo sie erfolgreich arbeitet.

    Der Kunsthistoriker Ronald Puff, schrieb über Dorohtea Schüle:

    In der Malerei von Dorothea Schüle halten sich Gegenständlichkeit und Farbigkeit in sensiblem "auf und ab", einer Art Wellengang, das Gleichgewicht. So vordergründig, unmittelbar und zentral das Motiv auch erscheint, zunächst bedingt das Interesse einer malerischen Lösung die Objektwahl, der die inhaltliche Reflexion nachfolgt.

    Dieses Interesse an malerischer Umsetzung, an Transformation der gesehenen Objekte in Farbe auf Leinwand führt die Künstlerin in der Genese ihres Werkes von Thema zu Thema, von einem Werkkomplex zum nächsten. Wie ein Forscher analysiert und experimentiert sie dabei mit den Formen, Farben und Möglichkeiten.

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