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Aktuelles aus Medien, Kulturpolitik und Marketing

Aktuelles - Reden ist Silber

  • Oskar Lafontaine streitet in „Ami, it’s time to go!“
    „Ami, it’s time to go!“

    Oskar Lafontaine streitet für eine eigenständige europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik

    In seinem Plädoyer für die Selbstbehauptung Europas mit dem fordernden Titel „Ami, it’s time to go!“ streitet Oskar Lafontaine, einst SPD-Chef und Kanzlerkandidat, für eine eigenständige europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik ähnlich Willy Brandts legendärer Entspannungspolitik.

    Seine These: Die Europäer, allen voran die neue Bundesregierung, handeln als "Vasall" der USA, die Lafontaines Überzeugung nach nur Aufrüstung und Eskalation als Motiv ihrer Politik hätten.

    „Ami, it’s time to go home!“ transportiert eine gewagte, gleichwohl für Lafontaine charakteristische Meinung, die es leider in der öffentlichen Debatte nur zu wenig gibt.

    Seit Beginn des Angriffskrieges Russlands auf die Ukraine scheint es nur ein Narrativ zu geben - Russland ist böse, der Westen ist der Retter der postmodernen Welt - in der eine ehrliche oder zumindest diverse Debatte keinen Raum zu finden scheint.

    Lafontaine liefert einen Beitrag, über den man zumindest nachdenken oder gar reden sollte. Ob seine Thesen alle fundiert sind, sei dahingestellt.

    Erschienen ist das 60-seitige Plädoyer für 12 Euro bei Westend (www.westendverlag.de), den ich sehr empfehle, da dieser Verlag ein Programm führt, das eben divers, mutig wie abseits des Mainstream ist und nah an der Wirklichkeit veröffentlicht. 

    Sönke C. Weiss

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  • Die Kunst aus Afrika
    Die Kunst aus Afrika

    Eine komplexe Diskussion - Die Kunst Afrikas

    Jede Kunstgeschichte, so scheint es, beschäftigt sich zunächst einmal mit Fragen der Gestaltung. Wann ist Kunst, wirklich Kunst und nicht nur Handwerk? Allerdings birgt dies die Gefahr, komplexe wie historische Zusammenhänge auf meist westliche Prinzipien zu reduzieren.

    In aktuellen Debatten - die längst überfällig sind - um die Aufarbeitung kolonialen Unrechts werden die Künste Afrikas zusehends auf die Aspekte gewaltvoller Aneignung durch eben westliche Kolonialakteure reduziert.

    In ihrem neuen Buch „Die Kunst Afrikas“ bietet die Kuratorin Kerstin Pinther einen prägnanten Überblick hinsichtlich der historischen Kunstentwicklungen Afrikas, ästhetischen Konventionen, künstlerischen Praktiken und Genres.

    Die 125 Seiten, auch für den Laien verständlich geschrieben, sind ein weiter gefasster Blick auf eine Komplexität, der wir uns noch zu stellen haben; so wir denn bereit sind, unsere europäisch-westliche Kunstbrille abzusetzen.

    „Die Kunst Afrikas“ ist ein kleines, aber dafür umso wichtigeres Buch zu einer oftmals zu einseitig betrachteten Diskussion. C.H. Beck (www.chbeck.de/nachhaltig). 12 Euro. 

    Sönke C. Weiss

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  • Zu den Symptomen zählen Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Angstzustände und Konzentrationsstörungen
    Angstzustände und Konzentrationsstörungen

    Unsere neue Gesellschaftskrankheit - Brain Fog, Long Covid nach Corona

    Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und das unangenehme Gefühl, nicht mehr klar denken zu können. Seit Covid-19 leiden viele Menschen, auch junge, unter dem so genannten „Brain Fog“, werden aber aufgrund der noch unklaren Symptomatik von ihrem Arzt oftmals nicht ernst genommen.

    In ihrem Buch „Brain Fog - Der Nebel im Gehirn“ setzt sich die Neurowissenschaftlerin und Psychologin Dr. Sabina Brennan mit diesem noch wenig erforschten Krankheitsbild auseinander und liefert Strategien, wie Betroffene neue Energie finden und ihre Konzentration verbessern können, um so zu mehr Klarheit, Energie und Lebensfreude zu gelangen.

    480 Seiten. Goldmann Taschenbuch (www.goldmann-verlag.de). 14 Euro. Auf der Basis neuester Forschungserkenntnisse zu Ursachen, Therapien und Heilungschancen hat Prof. Dr. Martin Korte sein jüngstes Buch „Long Covid - Wenn der Gehirnnebel bleibt“ verfasst.

    Auf gut 250 Seiten erläutert der Neurobiologe unter anderem, welche langanhaltenden Symptome eine Corona-Infektion hervorrufen kann, zu welchen chronischen Erkrankungen und Auswirkungen diese führen können, welche Menschen am meisten gefährdet sind und mit welchen Therapien und Maßnahmen man den Erkrankten helfen kann.

    Ebenfalls als Taschenbuch in der Deutschen Verlags-Anstalt (www.dva.de) erschienen, 18 Euro. Da der Gehirnnebel als Long-Covid-Symptom unsere Gesellschaft vermutlich noch lange begleiten wird, werden sicher noch weitere Erkenntnisse folgen.

    Diese beiden Bücher sind zumindest schon mal ein Versuch, dieses Phänomen wirklich in die Debatte zu bringen.

    Sönke C. Weiss

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Aktuelles - Interviews und Portraits

  • Harry’s Home Holding AG, Tirol: Valentina Ultsch im Interview
    Valentina Ultsch im Interview

    Mit 26 Jahren übernimmt Valentina Ultsch die Leitung im Bereich Human Resources der Harry’s Home Holding AG

    Jung, kreativ und motiviert: Vor wenigen Wochen ist die Tochter von harry’s home Gründer Harald „Harry“ Ultsch offiziell in den Familienbetrieb eingestiegen. Neben seinen Söhnen Florian und Fabian, hält nun auch Valentina Ultsch eine wichtige Unternehmensposition inne:

    Mit gerade einmal 26 Jahren übernimmt die BWL-Absolventin die Leitung im Bereich Human Resources der gesamten Harry’s Home Holding AG mit Firmensitz in Innsbruck.

    Dazu gehören insgesamt 250 Mitarbeiter der harry’s home hotels & apartments sowie der Innsbrucker Häuser ADLERS Lifestyle-Hotel und Hotel Schwarzer Adler.

    Im Interview erzählt uns die junge Tirolerin, was ihr am Personalwesen besonders gut gefällt, welche langfristigen Ziele sie für das Unternehmen anstrebt und warum die Zusammenarbeit innerhalb der Familie so unkompliziert ist.

    Nach deinem BWL-Studium in Wien bist Du vor wenigen Wochen in leitender Funktion in Euren Familienbetrieb eingestiegen – mit gerade einmal 26 Jahren. Welche Position hast Du übernommen?

    Valentina Ultsch: Ich habe die Leitung Human Resources sowohl bei den harry’s home hotels & apartments als auch bei den Innsbrucker Häusern ADLERS Lifestyle-Hotel und Hotel Schwarzer Adler übernommen.

    Das betrifft aktuell insgesamt 250 Mitarbeiter der gesamten Harry’s Home Holding AG, nächstes Jahr werden es 300 sein. Ich bin übrigens nicht unmittelbar nach dem Studium in unseren Familienbetrieb eingestiegen.

    Was hast Du stattdessen gemacht und wieso hast Du Dich für einen späteren Einstieg entschieden?

    Direkt nach dem Studium wäre es einfach zu früh gewesen. Ich wollte lieber noch ein bisschen Praxiserfahrung in anderen Firmen sammeln, um zu sehen, wie es anderswo läuft.

    Das habe ich schließlich knapp drei Jahre lang in Graz gemacht. Zuerst war ich dort bei Iventa – The Human Management Group, dann bei epunkt tätig – jeweils in der Personalberatung.

    Warum hast Du Dich für den Bereich Human Resources entschieden? Was gefällt Dir daran am meisten?

    Mein Interesse dafür habe ich während eines Management Trainees in unserem Betrieb entdeckt. Ich durfte dabei mehrere Positionen durchlaufen und alle Abteilungen kennenlernen.

    Zu der Zeit hatten wir eine tolle Mitarbeiterin im Bereich Human Resources, die mir gezeigt hat, wie kreativ das Gebiet sein kann, z. B. hinsichtlich Employer Branding oder Recruiting. Die Abwechslung und der permanente Austausch mit Menschen macht mir sehr viel Spaß.

    Was sind Deine langfristigen Ziele in dieser Position und wie stark ist dabei auch Deine Familie involviert?

    In unserem Betrieb leben wir das Motto „We all are family“, das direkt aus unserer Familie hervorgeht. Mein Ziel ist es, diesen Slogan auch wirklich zu verinnerlichen – egal wie groß wir als Unternehmen sind.

    Das soll nicht nur eine schöne Maske nach außen sein, sondern innendrin auch richtig gelebt werden. Das ist mir extrem wichtig.

    Und was für Pläne hast Du konkret für den HR-Bereich?

    Langfristig haben wir den Traum ein Baukastensystem für Jobprofile zu erstellen. Das Ganze soll „Create your job“ heißen, angelehnt an unseren Claim „Create your stay“.

    Dabei sollen sich künftige Mitarbeiter ihre Jobprofile selbst nach ihren Stärken zusammenbasteln können. Wir haben bereits die Größe und Flexibilität, dass wir damit spannende Stellen ausschreiben können.

    Hast Du schon vor Deinem offiziellen Einstieg ins Unternehmen mitentscheiden dürfen oder lag das bisher eher beim Rest der Familie?

    Also mitgeredet habe ich immer (lacht). In unserer Familie herrscht eine sehr offene Gesprächskultur. Es wird natürlich auch im privaten Umfeld viel über das Geschäft gesprochen und gerade größere, strategische Entscheidungen untereinander besprochen.

    Meine Eltern legen großen Wert darauf, die Meinung aller einzuholen und gleich abzuwägen. Bei ein paar externen Terminen, etwa in Wien, wo wir viele Partner haben, durfte ich zuletzt schon dabei sein und z. B. mitentscheiden, wie die künftigen Designgenerationen in unseren Hotels aussehen werden.

    Du bist die Jüngste in Eurer Familie, die aktiv in den Betrieb eingestiegen ist. Hast Du das Gefühl, dass es Nachteile mit sich bringt als letzte dabei zu sein?

    Ich hatte anfangs schon die Befürchtung, dass ich im Nachteil sein könnte, denn der Altersunterschied zu meinen beiden älteren Brüdern ist relativ groß. Mittlerweile glaube ich, dass das sogar ein Vorteil ist.

    Bei uns gibt’s keinen Konkurrenzkampf aber natürlich kann es auch mal krachen, das gehört dazu. Mit meinen neun Jahren Unterschied zu Florian zählt dieser nämlich schon zu einer anderen Generation, da kann man schon mal anderer Meinung sein. Genau das ist aber auch das Schöne:

    Unser Vater ist sehr offen und möchte immer wissen wie unterschiedliche Altersgruppen denken und unsere Mutter legt großen Wert darauf, dass wir miteinander reden und gemeinsam Spaß haben. Am Ende finden wir stets einen Konsens, mit dem alle innerhalb der Familie zufrieden sind. 

    Interview: Natalie Schneider/AHM

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  • Die Aufgüsse in der großen, finnischen Außensauna der Therme Meran macht Bereichsleiter Christian Pixner oft höchstpersönlich
    Was gehört zum idealen Sauna-Erlebnis dazu?

    Therme Meran in Südtirol - Sauna-Tipps von Bereichsleiter Christian Pixner

    In der Therme Meran im Herzen der Südtiroler Kurstadt können Urlauber auch während der erkältungsanfälligen Herbst- und Wintermonate Gutes für sich tun: Neben 15 zum Teil mit dem gesunden Thermalwasser des Vigiljochs befüllten Indoor-Pools gibt es auch eine 2.200 Quadratmeter große Saunalandschaft.

    Fünf Schwitzkammern, ein Schneeraum, mehrere Kaltwasserbecken, diverse Ruhezonen sowie ein uneinsehbarer Außenbereich stehen Gesundheitsbewussten dort zur Verfügung. Pünktlich zum Beginn der Weihnachtszeit Ende November 2022 wird zudem das neue Honig-Dampfbad eröffnet.

    Warum man nur vor und nach, aber nicht während des Saunagangs trinken sollte, was präventiv gegen Erkältungen hilft und weshalb Schlappen an den Füßen ein No-Go sind, verrät Bereichsleiter Christian Pixner (48) von der Therme Meran im „How to Sauna“-Interview.

    Herr Pixner, erklären Sie uns bitte kurz die unterschiedlichen Saunen der Therme Meran?

    Wir haben in der Therme Meran zwei klassische finnische Saunen, in der Großen im Außenbereich finden auch regelmäßig Aufgüsse statt. Die Aufenthaltsdauer sollte bei acht bis maximal 15 Minuten pro Saunagang liegen.

    In unserer Bio-Heu-Sauna halten es Besucher in der Regel etwas länger aus, zehn bis 20 Minuten sind ideal. Unsere beiden Dampfbäder arbeiten unter anderem mit Bio-Kräutern und sind die ideale Vorbereitung für höhere Temperaturen.

    Es wird gerade umgebaut im Saunabereich der Therme Meran. Was genau passiert da?

    Neu hinzukommen wird im Dezember 2022 das Honig-Dampfbad mit dem Duft nach Südtiroler Honig, angenehmer Musik und Bienensummen. Außerdem soll es Honig-Aufgüsse und -Peelings geben. Die Architektur ist dem Inneren einer Bienenwabe nachempfunden.

    Der eine verträgt Hitze besser, der andere schlechter. Welche Sauna ist also für wen geeignet?

    Jenen, die Hitze gut vertragen, empfehlen wir die finnische Sauna mit 90 bis 100 Grad und 10 Prozent Luftfeuchtigkeit. Hitzeempfindliche werden sich in der Bio-Heu-Sauna wohler fühlen.

    Sie kommt mit kreislaufschonenden 45 bis 60 Grad auf etwa halb so viel Temperatur, wartet stattdessen aber mit einer Luftfeuchte von 30 bis 50 Prozent auf. In den Dampfbädern herrschen ebenso angenehme 42 bis 45 Grad und 100 Prozent Luftfeuchtigkeit.

    Was gehört zum idealen Sauna-Erlebnis dazu?

    Die Empfehlung vor dem ersten Saunagang lautet: viel trinken, keine schweren Mahlzeiten zu sich nehmen und unbedingt duschen. Zudem sollte man in körperlich guter Verfassung sein, bei eventuellen Unklarheiten ist im Vorfeld ärztliche Abklärung erforderlich.

    Nach jedem weiteren Saunagang duschen Profis erneut, nutzen ein Kaltbecken oder den Schneeraum und legen anschließend eine etwa 20-minütige Pause ein – in einem unserer Ruheräume oder auf einem der Wasserbetten unterm Sternenhimmel.  

    Damit der Körper die vorab aufgenomme Flüssigkeit zuerst vollkommen ausschwitzen kann, sollte man erst wieder nach dem Saunagang viel trinken.  

    Für alle Sauna-Novizen, deren Kreislauf noch nicht an den Wechsel zwischen Wärme und Kälte gewöhnt ist: Was empfehlen Sie dem, der die Therme Meran erstmals besucht, sich aber gleich mal das Tagesticket für den Saunabereich gelöst hat?

    Wichtig für Sauna-Novizen ist eine milde Temperierung wie in der Heu-Sauna. Dort sollte man sich nah an den Eingang und auf die unteren Stufen setzen, um gegebenenfalls schnell zurück an die frische Luft zu gelangen.

    Das Wichtigste bei allen Saunagängen ist immer, auf seinen Körper zu hören. Denn nicht jeder Tag ist gleich und nicht jeden Tag verträgt man Hitze gleich gut.

    Für viele sind Nacktbereiche Zonen, in denen sie sich unwohl fühlen. Andererseits gelten Handtücher und Co. in den meisten Saunen als unhygienisch. Gibt es eine Art Sauna-Knigge und könnten Sie kurz erläutern, was gar nicht geht?

    Handtücher sind deshalb nicht erlaubt, weil sie im Inneren der Sauna schädlich für die Gesundheit sind. Die Poren müssen sich während eines Saunagangs öffnen können. Ist der Körper mit einem Handtuch bedeckt, kann dies nicht erfolgen.

    Grundsätzlich gilt: Man sollte aus hygienischen Gründen immer barfuß in die Sauna gehen, aus Respekt gegenüber anderen Gästen wenig und leise sprechen sowie Peelings nur in der Dampfsauna verwenden.

    Warum ist Saunieren eigentlich so gesund?

    Saunieren stärkt Immunsystem, Herz sowie Kreislauf und fördert das Wohlbefinden. Da Schwitzen die Haut kräftig durchblutet und mit reichlich Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, wird die Haut am ganzen Körper rosig und straff, wobei Frauen später schwitzen als Männer.

    Aber auch Geübten empfehle ich maximal drei Saunagänge. Wer mehr macht, muss das selbst verantworten. Denn gesund ist das nicht.

    Und wie oft müsste man regelmäßig saunieren, damit sich der Gesundheits-Effekt überhaupt bemerkbar macht?

    Wir empfehlen ein bis zwei Saunabesuche pro Woche, jeweils mit zwei bis drei Saunagängen.

    Angenommen ich möchte mir selbst ein Sauna-Präventivprogramm gegen Erkältungen gestalten: Wie könnte ein solcher Plan aussehen?

    Am besten planen Gesundheitsbewusste drei Saunadurchgänge, wobei die ersten zwei  in der finnischen Sauna stattfinden sollten. Zum Abschluss empfiehlt sich ein Besuch des Dampfbads, um die Schleimhäute und Atemwege zu reinigen bzw. zu befeuchten.

    Apropos: Hat ein Dampfbad eigentlich irgendeine Wirkung oder sorgt es nur für Wohlbefinden?

    Durchaus! Hinzu kommt die positive Wirkung auf Schleimhäute und Atemwege, die intensiv befeuchtet werden. Deshalb ist ein Dampfbad auch ideal gegen Erkältungen.

    Und wofür genau sind eigentlich Aufgüsse gut?

    Aufgüsse verstärken ganz einfach den Reiz des Saunagangs, wobei das Saunaerlebnis mit Entspannungsmusik beinah bis zur Meditation hin gefördert wird.

    nterview: Jessica Thalhammer/AHM

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  • Mit 32 Jahren ist Fabian Ultsch General Manager des ADLERS Lifestyle-Hotel Innsbruck/Tirol
    2023 zehnter geburtstag des hotels

    ADLERS Lifestyle-Hotel Innsbruck - Gastgeber Fabian Ultsch im Interview

    Über den Dächern der Tiroler Landeshauptstadt thront das ADLERS Lifestyle-Hotel Innsbruck. Die beeindruckende Alpenkulisse sieht man vom Restaurant weitsicht, der Bar und dem Rooftop wie kaum anderswo in der City.

    Fast zehn Jahre ist es her, dass die Hoteliers Sonja Sophie und Harald Ultsch das Haus eröffneten. Mittlerweile leitet ihr zweitältester Sohn Fabian den Betrieb erfolgreich.

    Im Interview erzählt der 32-Jährige, wieso von Anfang an klar war, dass er das Hotel übernehmen würde und nicht eins seiner Geschwister, welche Freuden und Herausforderungen die leitende Position als General Manager mit sich bringt und weshalb er immer auf die Unterstützung seiner Eltern, Schwester und seines Bruders setzen kann.

    Zum zehnjährigen Jubiläum 2023 lässt sich Fabian gemeinsam mit seiner Familie gewiss etwas ganz Besonderes einfallen. www.adlers-innsbruck.com

    Das ADLERS Lifestyle-Hotel Innsbruck wurde 2013 von Deinen Eltern Sonja und Harald Ultsch eröffnet. Fast zehn Jahre später bist Du mit gerade einmal 32 Jahren der Chef des Hauses. Stand damals schon fest, dass Du das Hotel einmal leiten würdest?

    Fabian Ultsch: Als meine Eltern vor einigen Jahren die Möglichkeit für den Erwerb des ADLERS bekamen, haben sie mich sofort gefragt, ob ich in den Betrieb einsteigen möchte.

    Sie wollten das jedoch nur in Angriff nehmen, wenn alle drei Kinder voll dahinterstehen, das war also ein gemeinsamer Entschluss. Kurz vor der Eröffnung 2013 war ich zudem noch im Ausland, um Erfahrungen zu sammeln.

    Das Schwesterhotel Schwarzer Adler Innsbruck leiten Dein Vater Harald und Dein älterer Bruder Florian. Wieso bezieht sich Dein Aufgabenbereich innerhalb der Familie nur auf das ADLERS Lifestyle-Hotel und nicht auf beide Häuser?

    Ursprünglich war die Idee, dass ich neben dem ADLERS auch in den Schwarzen Adler miteinsteige. Doch zu der Zeit war uns noch nicht bewusst, wie viel Arbeit das ADLERS eigentlich bedeutete.

    Mit seinem breiten Spektrum an Angeboten ist es von all unseren Hotels der umsatzstärkste und personalintensivste Betrieb.

    Da das Haus immer jemanden benötigt, der als permanenter Ansprechpartner für Gäste und Mitarbeiter zur Verfügung steht, war schnell klar, dass ich „nur“ für das ADLERS zuständig sein konnte.

    Der Wirt in unserer Familie war nämlich schon immer ich – schon als Kind habe ich viel mit unseren Gästen im Schwarzen Adler zu tun gehabt. Es war also klar, dass ich das ADLERS übernehmen werde.

    Und was ist mit Eurer Hotelgruppe, den harry’s home hotels & apartments?

    Da meine Stärken im Food&Beverage-Bereich liegen, habe ich mich in den letzten Jahren nach und nach in die harry’s home hotels & apartments eingearbeitet und schließlich das Barkonzept für die gesamte Gruppe geschrieben.

    Auch an den Vorstandssitzungen nehme ich regelmäßig teil und bleibe so über aktuelle Entwicklungen stets informiert. Bei harry’s home aber bin ich eher ins strategische als ins operative Geschäft involviert.  

    Triffst Du Deine Entscheidungen bei den geschäftlichen Angelegenheiten des ADLERS allein oder beziehst Du Deine Familie öfter mit ein?

    Grundsätzlich werden kostenintensive Entscheidungen gemeinsam gefällt, also wenn zum Beispiel größere Umbauten anstehen. Das ist auch wichtig, denn meine Eltern haben das entsprechende Know-how aus den letzten Jahrzehnten in der Hotellerie.

    Darüber hinaus ist meine Mutter im Betrieb stark involviert, da sie sich größtenteils ums Housekeeping kümmert, bei dem sie sehr viel Erfahrung hat. Kleinere operative Geschäfte entscheide ich selbst. Aber im Großen und Ganzen bin ich froh, dass ich auf die Expertise meiner Familie und unserer Mitarbeiter zählen kann.

    Gibt es innerhalb der Familie auch mal Konflikte?

    Natürlich, die gibt es in jeder Familie (lacht). Aber aus Reibungen entsteht Energie und diese muss man kanalisieren. Wir versuchen, auch wenn wir nicht hundertprozentig einer Meinung sind, doch zu einem gemeinsamen Ziel zu kommen.

    Es geht grundsätzlich immer ums große Ganze. Und wenn einer zurückstecken muss, wird demjenigen einfach beim nächsten Mal wieder mehr Freiraum gewährt.

    2023 feiert das ADLERS Lifestyle-Hotel Innsbruck seinen zehnten Geburtstag. Ist etwas Besonderes für dieses Jubiläum geplant?

    Wir werden auf jeden Fall etwas Großes machen, das würde ich aber selbst, wenn ich es jetzt schon wüsste, nicht verraten. Wir haben das fünfjährige Jubiläum schon ausgiebig gefeiert, das ging damals drei Tage. Mal sehen, wie lange die Zehn-Jahres-Feier dauert (lacht).

    Gibt es in nächster Zeit größere Projekte für das Hotel?

    Unser nächstes größeres Projekt wird der Umbau des Frühstücksbereichs sein, welcher für Anfang 2023 geplant ist. Damit wollen wir uns mehr an die heutige Zeit sowie an die Bedürfnisse der Gäste anpassen.

    Vor zehn Jahren war Frühstück noch nicht so wichtig, wie es heute ist. Abgesehen davon nehmen wir immer wieder kleine Anpassungen vor, wie zum Beispiel den Austausch von Möbeln.

    Vielmehr ist es aber meist nicht, was auch am zeitlosen Innendesign des ADLERS liegt, wodurch wir nie zwingend etwas verändern müssen.

    Was liebst Du am meisten als General Manager des Hotels?

    Da gibt’s drei ganz wesentliche Faktoren:

    Ein glücklicher Gast: Es ist jedes Mal ein schönes Gefühl, wenn ich sehe, dass Gäste unser Haus zufrieden verlassen.

    Unsere Mitarbeiter: Einige von ihnen sind schon eine ganze Weile im Hotel und es freut mich immer wieder zu sehen, wie sie ihren Weg gehen und sich dabei weiterentwickeln

    Abwechslung: Man kann sehr viel ausprobieren und kreativ bleiben. Man kommt also nie in einen normalen Arbeitsalltag hinein.

    Und was sind die größten Herausforderungen?

    Die Gästezufriedenheit. Wir freuen uns darüber, dass wir im ADLERS viele unterschiedliche Gästegruppen begrüßen dürfen: vom Lifestyle-Traveller über Business-Reisende bis hin zu Sportlern.

    Genau das ist jedoch die Herausforderung, der wir uns täglich gerne stellen. Durch die unterschiedlichen Charaktere müssen wir ein breit gefächertes Spektrum an Bedürfnissen erfüllen, was uns jedoch meist gut gelingt.

    Außerdem befindet sich der Arbeitsmarkt gerade in einem großen Umbruch. Die Themen Employer Branding und Mitarbeiterzufriedenheit werden künftig einen deutlich höheren Stellenwert haben.

    Touristiker haben aber schon oft gezeigt, dass sie flexibel auf geänderte Erwartungen eingehen können. Auch wir haben schon einige Ideen, wie z. B. den verstärkten Einsatz von Pensionisten auf Teilzeitbasis, die sich etwas dazu verdienen möchten.

    Zum Schluss: Hast Du einen Lieblingsdrink in der ADLERS Bar?

    Die Drinks in unserer Bar werden immer saisonal kreiert. Ich persönlich habe ganz am Anfang, als ich den Betrieb eingestiegen bin, einen Drink eingeführt:

    Der French Kiss besteht aus Grapefruitsaft mit Roséwein und Soda. Den trinke ich immer wieder gern. Außerdem bin ich ein großer Fan unserer verschiedenen Sour-Cocktails, die man alle mal probiert haben sollte.

    Interview: Natalie Schneider/AHM

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Aktuelles - Marketing News

  • Heidi und Leni Klum posieren in roten Dessous für Intimissimi
    Angst vor sexueller Belästigung

    Weihnachtsfeiern ohne Sex?, und Heidi und Leni Klum in roten Dessous und Pyjamas

    W&V Agency Snack, die W&V Morgenpost und W&V Abendpost haben heute wieder Marketing News für mich.

    Hallo Gottfried,
    einen wunderbaren Start in den neuen Tag wünscht dir das gesamte Team der W&V. In unseren heutigen “8 vor 8” geht es unter anderem um das größte Sportereignis der Welt. Gemeint ist nicht die Fußball-WM, die gerade in Katar stattfindet, sondern der Super Bowl. Für den sind die Werbeplätze nämlich schon jetzt heiß begehrt.

     
    Außerdem mit dabei: Krypto-Startup baut Statue für Elon Musk, Telekom gibt deutschen Musiker:innen mehr Raum und vieles mehr. Heute öffnen wir nicht nur das erste Türchen unseres alljährlichen Wertschätzungs-Adventskalenders, sondern verraten auch, welche Gehälter bei einem Jobwechsel im Marketing noch realistisch sind, wie man mit Amazon Attribution den Datenschatz bei Amazon hebt, wie die D2C-Geschäfte in Deutschland am Black Friday liefen und wie Agenturfeiern sexismusfrei bleiben.

    Heidi und Leni Klum:
    Mama und Tochter Klum in weihnachtlichen Dessous

    Die Kooperation von Heidi und Leni Klum mit dem Dessous-Hersteller Intimissimi erhält eine weihnachtliche Fortsetzung. Doch noch bleiben die erhofften Begeisterungsstürme aus. Die Kampagne stehe für Liebe und Unterstützung zwischen Frauen, hieß es im Oktober, als sich Heidi und ihre Tochter Leni Klum erstmals gemeinsam in Unterwäsche für Intimissimi zeigten.

    AdGirls:
    Kampagne für sexismusfreie Agenturfeiern

    Die Weihnachtsfeiern von Agenturen können manchmal ganz schön aus dem Ruder laufen. Jede fünfte Frau meidet sie deshalb lieber oder geht früher heim. Der AdGirlsClub macht jetzt auf das Problem aufmerksam. Agentur-Partys sind legendär? Legendär sexistisch, möchte man meinen. 

    Tirol Tourismus:
    Tirol-Werbung mit Hafermilch stößt Bauern übel auf

    Ein gemütlicher Hüttenabend in den Bergen: Das Szenario hört sich wie geschaffen an für einen Tirol-Werbespot. Aber die Bauern sind sauer - weil statt Milch ein Haferdrink serviert wird.

    Ifo-Institut:
    In diesen Branchen gehen die Preise weiter rauf

    Die Zahl der Unternehmen, die an der Preisschraube drehen wollen, sinkt. Bei einigen ist jedoch weiter mit steigenden Preisen zu rechnen. Das Ifo-Institut hat die genauen Zahlen dazu.

    VuMA-Branchen-Report:
    Baumärkte sind nur was für Männer? Falsch!
    Viele glauben: Baumärkte sind eine reine Männer-Domäne. Aber das stimmt nicht. Ganz im Gegenteil! Der VuMA-Branchen-Report auf W&V Data bietet weitere Überraschungen.

    das Wichtigste aus der Agenturwelt in Deutschland und international, alles zu Kreation, Trends und Personalien.
     
    das ist mal mutig: Burger King vergleicht sich mit der Konkurrenz und kürt sich selbst zum Sieger. Das Ganze selbstironisch und mit Augenzwinkern. Sogar den Wettbewerbern dürfte der Ansatz gefallen. 

    Viel Spaß beim Lesen wünscht Euer Team Agency Snack.

    Wenn sie noch mehr Informationen über Content-Marketing, Storytelling, Digitale-Transformation, Influencer-Marketing, Produkt und Markenwelten sowie Geschichten und Informationen aus der Werbebranche erfahren wollen, besuchen sie unsere unserer Rubrik Marketing News hier erfahren sie ständig was die Werbe-Welt bewegt

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  • Hamburg packt's zusammen! sammelt Sachspenden für Bedürftige
    In Hamburg leiden die Menschen

    Notleidende Menschen in Hamburg, Kalte Wohnungen, Stromausfall und dunkle Winternächte

    W&V Agency Snack, die W&V Morgenpost und W&V Abendpost haben heute wieder Marketing News für mich.

    Hallo Gottfried,
    zum Wochenstart kommen hier wieder unsere “8 vor 8” – vollgepackt mit allen Infos, die du brauchst, um diesen Montag top informiert zu begehen.
     
    Heute geht es unter anderem wieder mal um Elon Musk und Twitter. Dem Unternehmen und seinem exzentrischen Boss scheinen nämlich die Werbekunden wegzulaufen. Außerdem mit dabei: Bioland gründet Insektenlobby, 2023 gibt's wieder mehr Brückentage und vieles mehr.

    Hamburg packt's zusammen!:
    Hamburger Initiative sammelt Sachspenden für Bedürftige

    Allein in der Region Hamburg gibt es zehntausende notleidender Menschen. Ihnen zu helfen ist das Ziel der Initiative "Hamburg packt's zusammen!", in der auch die Agentur Scholz & Friends mitmacht.

    Weihnachtskampagne:
    "Lieblings"-Produkte: Netto läutet mit Eigenmarken Adventszeit ein

    Mit seiner diesjährigen Weihnachtskampagne zeigt Netto Marken-Discount, dass festlicher Genuss nicht viel kosten muss - mit den Eigenmarken-Produkten fürs Festtagsmenü. 

    Weihnachtsspot:
    Erste Group und JvM Donau setzen auf das Miteinander

    Wenn ein Bösewicht die Stromversorgung kappt und die Menschen in der dunklen und kalten Wohnung sitzen, hilft Solidarität weiter. Das ist die Botschaft des neuen Weihnachtsspot der österreichischen Erste Group.


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    Wir starten mit einer neuen Weihnachts-Kampagne in die Woche. Netto läutet die Adventszeit mit Eigenmarken ein - Preiskommunikation wird in diesen Tagen immer wichtiger.

    Viel Spaß beim Lesen und eine gute Woche wünscht Euer Team Agency Snack.

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  • Dafür sind Prospektständer eine großartige Möglichkeit, Flyer, Broschüren, Zeitschriften oder andere Drucksachen perfekt zu präsentieren und in Szene zu setzen
    Offline-Marketing ist putz munter

    Offlinemarketing und Drucksachen

    Offline-Marketing gehört nicht der Vergangenheit an. Es erweist sich nach wie vor als wertvolles Werkzeug für Vermarkter, da es ihnen ermöglicht, persönlich mit ihren Kunden in Kontakt zu treten und ihnen das Gefühl zu geben, geschätzt zu werden.

    Offline-Marketing ist immer noch sehr lebendig und munter. Es geht nicht mehr nur um Plakate, TV-Spots, Radiospots oder Printanzeigen. Marketingmanager nutze eine Vielzahl Methoden, um ihre Zielgruppe zu erreichen, z. B. Drucksachen wie Broschüren oder Flyer, Veranstaltungen und Mundpropaganda.

    Offline-Marketing hat sich als effektive Möglichkeit für Vermarkter erwiesen, Menschen zu erreichen, die nicht ständig online sind, und ihnen das Gefühl zu geben, geschätzt zu werden, indem sie persönlich mit ihnen in Kontakt treten.

    Broschüren sind eines der gängigsten offline Marketinginstrumente. Sie werden verwendet, um für Produkte und Dienstleistungen zu werben, potenziellen Kunden ein Unternehmen oder eine Organisation vorzustellen und Informationen über ein Unternehmen bereitzustellen.

    Dafür sind Prospektständer eine großartige Möglichkeit, Flyer, Broschüren, Zeitschriften oder andere Drucksachen perfekt zu präsentieren und in Szene zu setzen.

     Sie sind relativ günstig und vielseitig einsetzbar. Dafür eignen sich Prospektständer besonders gut. Diese sind eine Art Display, welches in einer Vielzahl von Umgebungen verwendet werden kann.

    Die verschiedenen Arten von Prospektständern

    Broschürenständer gibt es in verschiedenen Formen, Größen und Materialien. Sie werden zum Präsentieren in Einzelhandelsgeschäften und auf Messen, an Rezeptionen und Infoständen oder außerhalb eines Unternehmens verwendet.

    Es gibt drei Haupttypen von Ständern, mit denen Sie für Ihr Unternehmen werben und wichtige Drucksachen gut sichtbar präsentieren können: den Tischständer, den Bodenständer oder den Wandhalter. Alle drei Typen haben ihre eigenen Vor- und Nachteile.

    Der Tischständer ist eine gute Wahl für Unternehmen, die ihre Broschüren in stark frequentierten Bereichen aufstellen möchten, wo Menschen täglich an ihnen vorbeigehen und sich aufhalten. In Arztpraxen an der Rezeption, auf Messeständen oder zur Bereitstellung von Visitenkarten an Theken und Verkaufsständen.

    Der Bodenständer eignet sich gut für Unternehmen, die mehr Aufmerksamkeit erregen möchten, da er auffällig und normalerweise höher und größer als andere Prospektständer ist. Auch im Außenbereich erzielen Bodenständer eine gute Sichtbarkeit.

    Je nach Auswahl sind diese in der Höhe individuell einstellbar. Auch sind Ständer mit Rollen eine gute Möglichkeit, um sie bei Bedarf besser platzieren zu können zum Beispiel auf Messen oder vor Ladengeschäften.

    Wandhalter für Prospekte sind eine repräsentative und aufgeräumte Art Flyer, Postkarten und andere gedruckte Informationen an einem festen Platz optimal zu präsentieren.

    Ein guter Anfang bei der Auswahl eines Prospektständers ist die Berücksichtigung der Art des Materials, aus dem er hergestellt ist. Einige beliebte Materialien sind Acryl, Stahl, Aluminium und Holz.

    Auch muss das Gewicht der ausgestellten Drucksachen berücksichtigt werden, da dies bestimmt, wie stabil der Ständer sein muss. Je nach Bedarf sind sie in verschiedenen DIN-Formaten und Sondermaßen erhältlich.

    Die optimale Aufstellung

    Prospektständer sind eine effektive Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen und neue Kunden und Interessenten zu gewinnen. Sie können auf vielfältige Weise je nach Bedarf und Zielgruppe verwendet werden.

    -Das Display auf Augenhöhe platzieren, damit Kunden sie besser sehen können.

    -Den Ständer in der Nähe des Eingangs oder Ausgangs im Außenbereich eines Geschäfts oder einer Firma aufstellen, damit auch Passanten angesprochen werden

    -Broschürenständer aufgestellt auf Tischen, an Rezeptionen oder Theken, an denen sich Menschen aufhalten animieren Kunden die warten oder anstehen sich für die ausgestellten Drucksachen zu interessieren.

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Aktuelles - Kultur und Medien

  • Das Problem an stressigen Situationen ist oftmals, dass dieser vermieden werden könnte
    Stressbekämpfung – bereits früh ansetzen

    Stressfrei und entspannt durchs Leben

    Arbeit, Termine, Verpflichtungen sind alles Faktoren, die sehr bedrückend wirken können. Der dadurch entstehende Stress wirkt sich wiederum sehr negativ auf die Gesundheit aus. Im 21. Jahrhundert ist es nicht unüblich, dass Menschen Burn-out bekommen, selbst wenn sie noch relativ jung sind.

    Deshalb sollte bereits früh gelernt werden, wie mit Stress umgegangen werden muss. Es bestehen effektive Methoden zur Bekämpfung und somit zur Entspannung. Wenn diese einmal erlernt und effizient eingesetzt werden können, läuft das Leben deutlich entspannter und somit glücklicher ab.

    Stressbekämpfung – bereits früh ansetzen

    Das Problem an stressigen Situationen ist oftmals, dass dieser vermieden werden könnte. In vielen Fällen kommt es zum Beispiel dazu, dass Freunde, Familienangehörige oder Arbeitskollegen Hilfe benötigen. Sie brauchen zum Beispiel jemanden, der beim Umzug hilft, auf das Kind aufpasst oder die Pflanzen gießt.

    Prinzipiell sind das Tätigkeiten, die natürlich gemacht werden können – aber auch nur dann, wenn wirklich Zeit und Lust dafür besteht. Wenn die Woche zum Beispiel bereits zu stressig war und das Wochenende für Entspannung benötigt wird, dann sollte die Antwort auf diese Frage einfach „Nein“ sein.

    Dafür können sogar Ausreden verwendet werden, aber im Endeffekt ist der Faktor der Entspannung wichtiger als die Hilfe. Außerdem wird die Person wahrscheinlich jemand anderes finden, der ebenfalls helfen kann.

    Manche Aufgaben im Leben sind aber verpflichtend und müssen gemacht werden. In diesem Fall kann der Stress nicht vermieden werden. Dabei ist es dann wichtig, dass die Aufgaben schnell abgehakt und anschließend entspannt wird.

    Wenn zum Beispiel die Krankenkasse fragt, ob man wieder zurück in die gesetzliche Krankenversicherung möchte, dann sollte dieser Brief schnell beantwortet und die einzelnen Schritte eingeleitet werden.

    Somit wird der dauerhafte Stress, der im Kopf entsteht, vermieden. Außerdem fühlt sich der menschliche Körper und Geist gut, wenn Aufgaben erledigt wurden.

    Darüber hinaus ist es wichtig, dass funktionierende Wege zur Entspannung bestehen. Viele Menschen schwören zum Beispiel auf Yoga und dass es ihnen dadurch deutlich besser geht.

    Das kann auch gut sein, aber das bedeutet immer noch nicht, dass Yoga für jede Person funktioniert. Andere Leute benötigen zum Beispiel einen Spaziergang, um abschalten und entspannen zu können.

    Dementsprechend sollte jeder Person für sich selbst herausfinden, was der wahre Weg zur Entspannung für sie ist. Das können auch banale Tätigkeiten sein, wie zum Beispiel fernsehen oder Videospiele spielen.

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  • Computer sind aus dem Home Office, dem Büros und aus dem privaten Umfeld nicht mehr wegzudenken
    Ein Desktop ist ein großes elektronisches Gerät

    Was ist ein Personal Computer?

    Ein Personal Computer (PC) ist ein Allzweckcomputer. Computer werden entweder als Desktop-Computer oder Laptop-Computer klassifiziert. Desktop-Computer sind in der Regel leistungsfähiger als Laptops, da sie über größere Bildschirme und mehr Speicherplatz verfügen.

    Laptops sind tragbar, sodass sie überall hin mitgenommen werden können, aber sie haben nicht die gleiche Rechenleistung wie Desktops. Computer können auch nach ihrem Betriebssystem (OS) klassifiziert werden.

    Zum Beispiel hat Microsoft Windows 11 verschiedene Versionen wie Home Edition und Professional Edition, die auf verschiedene Arten von Benutzern wie Studenten und Heimanwender abzielen

    Computer sind aus dem Home Office, dem Büros und aus dem privaten Umfeld nicht mehr wegzudenken. Sie werden für eine Vielzahl von Aufgaben verwendet und bieten vielfältige Verwendungsmöglichkeiten, individuell auf den Nutzer ausgerichtet.

    Ein Computer ist eine Maschine, die so programmiert werden kann, dass sie verschiedene Funktionen automatisch ausführt. Sie sind darauf ausgelegt, Informationen zu verarbeiten, Informationen zu speichern und zu übermitteln.

    Ein Desktop ist ein großes elektronisches Gerät, das Platz für einen Monitor, eine Tastatur, eine Maus, Lautsprecher und andere Komponenten bietet.

    Ein Laptop ist ein tragbarer Computer, der über einen LCD-Bildschirm verfügt, der in das Gehäuse des Computers selbst eingebaut ist und für den ordnungsgemäßen Betrieb keinen zusätzlichen Monitor oder anderes Zubehör benötigt.

    Desktop-Computer sind leistungsfähiger als ihre Laptop-Pendants, weil sie aufgrund ihrer Größe mehr Speicherplatz für Datendateien haben als Laptops.

    Laptops sind mobiler als Desktops, weil sie weniger wiegen, was es einfacher macht, sie mitzunehmen, wenn Sie reisen oder auf Geschäfts- oder Urlaubsreisen die Stadt verlassen. Das Tablett ist die kleinere Version eines Laptops und passt bequem zum Beispiel in die Schultasche.

    Welche Art von Computer für welche Bedürfnisse

    Desktop-Computer sind am modernen Arbeitsplatz ziemlich alltäglich geworden und oft eine bessere Option für diejenigen, die intensive Aufgaben wie Spiele oder Videobearbeitung erledigen möchten.

    Sie bieten mehr Flexibilität als Laptops, bieten eine bessere Leistung als Tablets und können durch eine Reihe von Anschlüssen, hochwertigen Grafikkarten und mehr auf spezifische Anforderungen zugeschnitten werden.

    Sie eignen sich auch hervorragend für Leute, die eine leistungsstärkere Maschine mit mehr Speicherplatz wünschen.

    Wenn nach einer Lösung gesucht wird, die an mehreren Standorten eingesetzt werden kann, ist ein Laptop möglicherweise die richtige Wahl, da sie tragbar sind und leicht bewegt werden können.

    Darüber hinaus können Laptops wahlweise mit Akku-Batterien oder über eine Steckdose betrieben werden. Eine Laptop-Lösung kann perfekt für ein kleines Büro sein, in dem Mitarbeiter den ganzen Tag unterwegs sein müssen, um verschiedene Aufgaben wie Besprechungen und Präsentationen zu erledigen.

    Ein Tablet ist ideal für Leute, die die Bequemlichkeit haben möchten, ihre gesamte Rechenleistung in einem Gerät zu haben und dabei ein kleines und übersichtliches, aber dennoch effizientes Arbeitsgerät nutzen möchten.

    Sie sind großartig, wenn ein günstiges Gerät benötigt wird, das schnell genug ist, um im Internet zu surfen oder leichte Arbeiten zu erledigen. Tablets verfügen über eine Reihe von Funktionen, mit denen Sie effizienter arbeiten können, z. B. automatische Textverarbeitung, Sprachdiktat und virtuelle Tastaturkürzel.

    Welche Arten von Computerzubehör gibt es?

    Computerzubehör sind Module, die verwendet werden können, um einen Computer bei seiner Arbeit zu unterstützen. Man unterscheidet zwischen internem und externem Zubehör. Möchte man einen PC kaufen steht eine Masse an externen Computerzubehör wie Maus, Tastatur, Drucker, Scanner und Lautsprecher zur Auswahl.

    Interne Computerteile sind Komponenten eines PCs, die von außen nicht sichtbar sind. Zu diesen Teilen gehören in der Regel das Motherboard, das Netzteil (PSU), die CPU und das Kühlsystem.

    Im Fall von Desktop-Computern beherbergt das Motherboard normalerweise eine CPU (die sich typischerweise auf der zentralen Verarbeitungseinheit oder "CPU"-Karte befindet) und Speicher.

    Das Netzteil versorgt alle internen Komponenten des Computers mit Strom. Um den Luftstrom zu erhöhen, verfügen einige PC-Gehäuse über Lüfter, die Luft an einem Ende ansaugen und am anderen wieder ausstoßen.

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  • AKROPOLIS BONJOUR - Monsieur Thierry macht Urlaub
    Kinostart: 16. Februar 2023

    Eine leichtfüßige Wohlfühlkomödie auf der großen Leinwand - MONSEUR THIERRY MACHT URLAUB 

    Wir freuen uns, den bundesweiten Starttermin von AKROPOLIS BONJOUR – MONSEUR THIERRY MACHT URLAUB am 16. Februar 2023 in den Kinos anzukündigen. Als Drehbuchautor hat François Uzan sich u. a. mit der Netflix-Serie „Lupin“ einen Namen gemacht, nun startet er, ebenfalls nach eigenem Drehbuch, auch als Regisseur durch: Mit AKROPOLIS BONJOUR – MONSEUR THIERRY MACHT URLAUB bringt er eine leichtfüßige Wohlfühlkomödie auf die große Leinwand. 

    Neben Jacques Gamblin (DER NAME DER LEUTE) und Pascale Arbillot (MADAME AURORA UND DER DUFT VON FRÜHLING) in den Hauptrollen spielen außerdem in dem großartigen Ensemble Agnès Hurstel (MÉNAGE À TROIS – ZUM FREMDGEHEN VERFÜHRT), Pablo Pauly (DREI TAGE UND EIN LEBEN) und der französische TV-Comedian Ludovik.

    Als chaotische Familie machen sie mit ihren Eskapaden Athen und Umgebung unsicher, denn Monsieur Thierry möchte – sehr zum Missfallen seiner Familie - den romantischen Familienurlaub von 1998 wiederaufleben lassen.

    Seit Thierry Hamelin (Jacques Gamblin) in Rente ist und die Kinder aus dem Haus sind, hat er nur noch eine Obsession ­ tausende alte Familienfotos zu digitalisieren.

    Thierry ist von der Idee begeistert, seine Familie hingegen genervt. Alle haben ohnehin mit sich selbst genug zu tun: Tochter Karine (Agnès Hurstel) ist in ihrem Beruf als Anwältin ständig überlastet.

    Sohn Antoine (Pablo Pauly) dagegen hat es nie geschafft, aus seinen hochfliegenden Plänen als App-Entwickler einen echten Job zu machen, und Thierrys Frau, die Ärztin Claire (Pascale Arbillot), hat schon lange das Gefühl, dass aus ihrer Ehe die Luft raus ist.

    Als sie ihm eröffnet, dass sie die Scheidung will, fasst Thierry einen (seiner Meinung nach) genialen Plan: Er will mit ihnen noch einmal den Familienurlaub in Griechenland 1998 nachstellen und die Romantik von damals wieder aufleben lassen.

    Doch Familie Hamelin ist nicht mehr dieselbe wie damals, und so geht schief, was nur schief gehen kann. Claire reicht es und sie reist vorzeitig ab. Thierry unternimmt einen letzten kühnen Versuch, Claire zurückzugewinnen…

    Schwungvolle, sehr lustige und herrlich nostalgische Komödie - Les Parisiens

    Diese einfühlsame Komödie über die Suche nach der verlorenen Zeit ist wirklich rührend, 

    sehr lustig und perfekt geschrieben. - Tele 7 Jours

    AKROPOLIS BONJOUR - Monsieur Thierry macht Urlaub

    Kinostart: 16. Februar 2023

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