hamburger-retina

Aktuelles aus Medien, Kulturpolitik und Marketing

Aktuelles - Reden ist Silber

  • Thomas Bernhard besaß einige Schlafzimmer, obgleich fast nie jemand bei ihm übernachtete
Kleiderschrank und Alkohllager von Thomas Bernhard
Thomas Bernhard besaß drei edle Haeuser,  beziehungsweise Hoefe, hatte aber fast keinen Besuch
Die Raeume sind allesamt edel eingerichtet und bis heute erhalten
Das Buch dokumentiert und beleuchtet das Leben von Thomas Bernhard
Hab und Gut – Das Refugium des Dichters, 35 Euro fuer 176 Seiten, im Brandstaetter Verlag Wien
    Der Bildband „Hab und Gut“
    Wohngebiete eines famosen Einzelgängers - Der Schriftsteller Thomas Bernhard

    „Wir können uns einreden, dass wir mit einem Buch nicht allein sind, wie wir uns einreden können, dass wir mit einem Menschen nicht allein sind.“ Thomas Bernhard (1931 - 1989)

    Als ich noch jung war, also jünger zumindest, drängte mir meine damalige Freundin, deren Name hier unerwähnt bleiben soll, dauernd Bücher auf, die für sie Pflichtlektüre darstellten und von Autoren wie Heinrich Böll, Max Frisch oder einem Franzosen namens Antoine de Saint-Exupery, was ich bis heute nicht fehlerfrei aussprechen kann, stammten.

    Ich las die Werke, die besagte Freundin hatte einen hübschen Mund und was tut man als 17-Jähriger, wenn man noch Träume hat, nicht alles für einen hübschen Mund, war indes von einem ganz anderen Schriftsteller begeistert, den sie, die mit dem hübschen Mund, nun gar nicht mochte: Thomas Bernhard nämlich.

    Zum 30. Todestag dieses famosen Einzelgängers hat der Brandstätter-Verlag in Wien nun einen wunderbaren, wenn nicht gar einzigartigen Bildband veröffentlicht: Thomas Bernhard - „Hab und Gut“ (Das Refugium des Dichters).

    Herausgeber ist André Heller, die in der Tat Hammer-Fotos hat Hertha Hurnaus gemacht, weiter kommen mehrere Bernhard-Experten zu Wort, aber zum Glück nicht zu viel und zu lang, denn die 80 Aufnahmen der Bernhard-Wohnorte sind so grandios und lassen visuell so tief in die Seele des Künstlers blicken, dass die 35 Euro wohl investiert sind für den Leser, der diesen Weltdramatiker und Literaten (Der Theatermacher, Die Jagdgesellschaft, Städtebeschimpfungen - grandios - um nur einige zu nennen.) noch heute zu schätzen weiß.

    Diese Bilder, die meines Erachtens auch und gerade in eine Ausstellung gehören, machen deutlich, wie Thomas Bernhard seine Lebensräume, wie beispielsweise seinen Vierkanthof in Ohlsdorf, Oberösterreich, theatralisch inszeniert hat.

    Alles hat seinen Platz, selbst Dinge, die er, der Autor, nie benutzt hat, Requisiten eines Lebens, die den „ungewollten Besucher“ verunsichern sollten: seien es die Hüte, die Anzüge, die Messer, die Schnapsflaschen am Bett, die Flinten, alles an seinem Platz, penibel und bestimmt platziert; nichts schien er offenbaren zu wollen, ein Rätsel eben wie der Mann selbst, wie die Fünf-Sterne-Küche, die er kein einziges Mal benutzt hat in seinen Denk- und Schreibkerkern, wie Thomas Bernhard seine Habitate auch zu nennen pflegte.

    Alles ist noch so hergerichtet, wie zu seinen Lebzeiten. Faszinierend. Ein organisiertes Außenleben, wo nichts dem Zufall überlassen blieb, sondern unter der Kontrolle des Schaffenden blieb. Sein Universum.

    Thomas Bernhard. Der Autor, bei dem man sich nie sicher sein konnte, ob das, was man las, nun eine Tragödie oder eine Komödie war. Thomas Bernhard. Österreicher. Der seine Landsleute als katholisch-nationalsozialistisch definierte.

    Im Zeichen des Wassermanns am 9. Februar 1931 geboren, gestorben am 12. Februar 1989, also vor nunmehr 30 Jahren, viel zu jung, leider, denn:

    Was für eine Stimme, was für eine Literatur, was für eine Wahrheit dieser Mann immer wieder zu Papier brachte, insgesamt 10324 Seiten umfaßt das Gesamtwerk, ohne sich dabei zu verkaufen, im Sinne von dazugehören zu wollen, geliebt werden zu wollen, Anerkennung zu brauchen, trotzdem erhielt er 1970 den Georg-Büchner-Preis, 1972 den Grimme-Preis, ein wahres Unikat.

    Ich war damals, zur Zeit der Freundin mit den besagt hübschen Lippen begeistert und bin es heute noch. Weltliteratur, die es selten aus dem deutschsprachigen Raum gibt, wo so viel geschwätzt wird. Thomas Bernhard entlarvte immer wieder das bornierte Klein- wie Großbürgertum.

    Tut es heute noch, denn seine Werke sind zeitlos und werden es wohl auch immer bleiben, auch im Ausland. Und die Fotos in dem Bildband „Hab und Gut“ sprechen eine Sprache, die dem Mann und Autoren Thomas Bernhard sehr wohl gerecht werden. Tadellos.

    Sönke C. Weiss

    Hier geht es zu unserem Feuilleton, Reden ist Silber....Schreiben ist Gold

    GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

    Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

    Freunde der Künste,
    das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

    mehr
  • In dem Interview auf Heise/Telepolis beweisst der Boss des Deutschen Journalisten Verbandes, Prof. Dr. Frank Ueberall, das ihm jede Objektivitaet fehlt
    journalistische Standards
    Der DJV-Vorsitzende Prof. Dr. Frank Überall besitzt keine Objektivität

    Es gab eine Zeit, da war Prof. Frank Überall noch nicht der Chef beim DJV, und da war der gute Mann auch noch viel nachdenklicher. 2015 hat er der GFDK noch gesagt " Nur auszuwählen nach dem Motto, was nehme ich denn jetzt aus den Agenturen, das ist kein Journalismus". Zu jener Zeit war Herr Überall noch deutlich objektiver als heute.

    Prof. Frank Überall ist nun der Boss des sogenannten "Deutschen Journalisten Verbandes". In diesem sind über 35.000 Journalisten organisiert. Inkl. mehr oder weniger auch alle Mitarbeiter der deutschen Mainstreammedien, aber auch PR-Fachleute und Regierungssprecher.

    In dieser Funktion (und wohl eher im Auftrag seiner Puppenspieler von Springer, Bertelsmann, Burda & Co) forderte er die deutschen Behörden auf, dem "Kreml-Propagandamedium" RT die deutsche Rundfunklizenz zu entziehen.

    In diesem Interview auf Heise/Telepolis (ein von mir sehr geschätztes Medium) entlarvt sich Herr Überall in nur wenigen Sätzen selbst. Vor allem, in dem er ganz offen unterschiedliche Maßstäbe ansetzt, was Objektivität, Wahrheit und journalistische Standards angeht.

    Heise fragt hier geschickt, wie Herr Überall eigentlich sein völlig idiotisches Statement RT Deutsch gegenüber im Vergleich zur "journalistischen Arbeit" von Medien wie Bild & Co rechtfertigt...

    HEISE: "Fällt RT Deutsch signifikanter durch unseriösen Journalismus auf als andere Medien, die regelmäßig bei BILDblog zu Gast sind?"

    FRANK ÜBERALL:
    "Wie ich bereits gesagt habe: RT steht nicht für seriösen Journalismus. Deshalb sind Vergleiche mit journalistischen Medien unangebracht."

    HEISE:
    "Der staatliche deutsche Auslandssender Deutsche Welle hatte letztes Jahr bei den russischen Präsidentschaftswahlen zum Boykott aufgerufen. Ist Ihnen eine vergleichbare Wahlbeeinflussung deutscher Wahlen durch RT deutsch bekannt?"

    Frank Überall: RT befeuert eine politische Stimmung, die der AfD nützt.

    HEISE:
    "Sie beklagen, RT Deutsch stelle tatsächliche Ereignisse einseitig dar. Fordert der DJV also von privaten Medienhäusern künftig Objektivität?"

    FRANK ÜBERALL:
    "RT ist nicht privat."

    Anmerkung: "Privat" war als Gegenbegriff zu öffentlich-rechtlichen Rundfunkhäusern gemeint, die zu interner Vielseitigkeit verpflichtet sind, sog. Binnenpluralismus.

    Auch das noch - gerade gefunden:

    So geht Journalismus: Gerade das "Tagesgespräch" auf Bayern 2. Thema ist der SPD-Rentenvorschlag. Leute können anrufen, im Studio sitzt ein Professor, der vorgibt, alles wissenschaftlich neutral einzuordnen und der ständig von "Wir Wissenschaftler" spricht. In Wahrheit ist er in der Jungen Rentenkommission und Partei in der Debatte.

    Ein Verbands-Lobbyist also, der unter dem Deckmantel der Wissenschaft gegen die SPD vom Leder ziehen darf. Diese Art Journalismus unterscheidet sich nicht mehr vom Stil in den sozialen Netzwerken, nur dass wir alle dafür Gebühren zahlen.

    Hier geht es zu unserem Feuilleton, Reden ist Silber....Schreiben ist Gold

    GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

    Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

    Freunde der Künste,
    das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

     

    mehr
  • Der Journalist, Filmemacher und Fotograf Soenke C. Weiss ist ein Kenner von Afrika. 2006 veroeffentlichte Weiss sein Buch, Das Maedchen und der Krieg, fuer die GFDK hat er nun zwei Buecher besprochen, in denen sich alles um Afrika dreht
    Der schwarze Peter. Sich schwarz ärgern
    Die schwarze Offenbarung - Schwarzfahren, Schwarzsehen, Schwarzarbeit

    Zwei neue Bücher nehmen sich den Themen Afrika und Hautfarbe an und - halten uns den Spiegel vor

    Von Sönke C. Weiss

    Schwarzfahren. Schwarzsehen. Schwarzarbeit. Der schwarze Peter. Sich schwarz ärgern. Solange ich bewußt denken kann, versucht man mit der Farbe schwarz etwas Negatives zu verbinden. Und es scheint noch heute zu funktionieren.

    So auch, wenn über den vermeintlich schwarzen Kontinent - Afrika also - gesprochen und geschrieben wird. Das Herz der Finsternis sozusagen, um bei Stereotypen zu bleiben, die mittlerweile der Maßstab sind, wonach oftmals ein ganzer Kontinent bewertet, ja beleidigt wird.

    „Afrotopia“ und „Warum ich nicht länger mit Weißen über Hautfarbe spreche“

    Jüngst sind in deutscher Sprache - endlich - zwei Bücher erschienen, die das thematisieren, die für mich zusammengehören und denen man wirklich einige Stunden seiner Zeit widmen sollte, weil sie elementar wichtig sind für unser Verständnis, was eben Afrika angeht und - Hautfarbe. Schade nur, dass solche Bücher nie von deutschen Autoren stammen:

    Das erste heißt „Afrotopia“, wurde vom senegalesischen Schriftsteller Felwine Sarr, Jahrgang 1972, geschrieben und ist aus dem Französischen sehr pragmatisch von Max Henninger übersetzt worden. Die 175 Seiten (Matthes & Seitz Berlin) kosten 18 Euro und sind wohl investiert.

    Sarr räumt mit Gemeinplätzen, Klischees und Pseudogewissheiten hinsichtlich Afrika auf und zeichnet das Bild eines Kontinents im 21. Jahrhundert, dessen „Imperativ lautet, zu seiner eigenen Bewegung zurückzufinden“, was umso wichtiger ist, bedenkt man, das in „35 Jahren Afrika ein Viertel der Weltbevölkerung stellen wird.“

    Der Kontinent werde den höchsten Anteil an Einwohnern im Alter zwischen 15 und 45 Jahren aufweisen. Sarr schreibt: „Dieses demografische Gewicht und diese Vitalität werden das gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche und kulturelle Gleichgewicht des Planeten verschieben.“

    Ich denke, dass der Autor mit seinen im Buch aufgestellten Thesen hinsichtlich Wirtschaft, Politik und Soziales, er deckt jeden Bereich ab, wenn manchmal auch ein wenig oberlehrerhaft, richtig liegt. Seit über 20 Jahren arbeite ich in Afrika, habe dort viele Jahre gelebt und war sechs Jahre lang für ein internationales Hilfswerk in der Kommunikation tätig.

    Es geht um Respekt, der eingefordert wird

    Es ist faszinierend zu beobachten, wie Afrika, beziehungsweise die junge Generation, sich von Tag zu Tag mehr vom Westen emanzipiert; man will kein Abbild von Paris, London oder New York mehr sein, sondern sich als eigenständige Gemeinschaft empfinden und - wichtiger noch - ausdrücken und wahrgenommen werden, wovon Sarrs Buch in erster Linie berichtet.

    Es geht um Respekt, der eingefordert wird, nicht Almosen oder Dritte-Welt-Gelaber. (Das allein schon ist meiner Meinung nach Rassismus.)

    Leider findet in den deutschen Medien Afrika nur am Rande statt und die Berichterstattung konzentriert sich in seiner Einfältigkeit und Schlichtheit oftmals auf Elendsgebiete oder Konflikte.

    Kultureller und geistiger Reichtum

    Sarr berichtet uns aber von einer Fülle kulturellen und geistigen Reichtums, zu dem die deutsche Gesellschaft meiner Überzeugung nach noch keinen Zugang gefunden hat; wie auch, steht hier die sogenannte deutsche Leitkultur immer im Vordergrund der Debatte.

    Das Zuhören fehlt dem Deutschen, nein, dem Europäer meist schwer in seinem Weltbild. Und leider gibt es auf dem deutschen Buchmarkt zu wenige Bücher, die sich Afrika widmen und keine Titel haben, wie: „Ach, Afrika.“ Anders in Großbritannien, wo. Die Kolonialzeit noch immer präsent ist, wohingegen sie in Deutschland so gut wie nie thematisiert wird, aber sollte.

    So hat Reni Eddo-Lodges Buch „Warum ich nicht länger mit Weißen über Hautfarbe spreche“ auch mit Afrika zu tun. Schreibt sie unter anderem über Großbritanniens Mitschuld am Sklavenhandel, und dass Liverpool der größte britische Sklavenhafen war.

    Aber das nur zur Einleitung eines Buches, das sehr lebendig aus dem Englischen von Anette Grube übersetzt wurde und für 18 Euro bei Tropen, leider erst zwei Jahre nach der Erstveröffentlichung in Großbritannien, zu kaufen ist.

    Der Mangel an historischem Wissen, bei Rechten, Linken und Liberalen

    Und: Jede der 263 Seiten hat es wirklich in sich. Eddo-Lodges zeigt auf, wie sich Rassismus in jeden Winkel der Gesellschaft gefressen hat, wobei sich die Beispiele der Autorin meist auf Großbritannien beziehen, man aber ohne Bedenken spiegelgleiche Parallelen nach Deutschland ziehen kann, und wie der Mangel an historischem Wissen und politischem Hintergrund den Rassismus weiterhin kultiviert und fördert, insbesondere, aber nicht nur in rechten Gruppierungen, sondern auch in der Welt der Kultur und der sogenannten Linken und Liberalen, die angeblich so weltoffen und tolerant ist.

    Weltumspannender Rassismus

    Apropos meine Erfahrung in der Entwicklungshilfe: Nie in meinem Leben habe ich krassere Rassisten als bei den in Afrika tätigen Hilfswerken kennengelernt. Nach dem Motto: Du lebst mein Weltbild und kriegst dafür ne Handvoll Reis... (Das N-Wort habe ich übrigens unzählige Male in diesen Kreisen gehört.)

    „Ich hörte auf, mit Weißen über Hautfarbe zu sprechen, weil ich nicht glaube, dass Aufgeben ein Zeichen von Schwäche ist.

    Manchmal geht es dabei um Selbsterhalt,“ schreibt Eddo-Lodges. Im englischen Original heißt es statt „Hautfarbe“ Race, also Rasse und ich weiß nicht, was unseren weltumspannenden Rassismus treffender ausdrückt, Rasse oder Hautfarbe, oder ob‘s letztendlich keine Rolle spielt.

    Nichtsdestotrotz, obwohl die Autorin und Journalistin, 1989 in London geboren, nicht länger mit Weißen über das Thema sprechen wollte, scheint sie nach ihren Artikeln für The Guardian und The New York Times keine andere Wahl zu haben, denn es weiter zu tun, seit sie 2014 in ihrem Blog ihren Abschied vom „Thema Hautfarbe“ angekündigt hat. Und ich hoffe, sie wird es auch weiter tun, dieses vermutlich wichtigste Thema unserer Zeit in die Welt tragen.

    Denn: Was bedeutet es, in einer Welt, in der Weißsein als die selbstverständliche Norm gilt, eben nicht weiß zu sein?

    Ein Weißer wird das nie verstehen, ja nachfühlen können. Wie auch? Eddo-Lodges geht auf Spurensuche, siehe Sklaverei, und führt uns als Leser Schritt für Schritt, klar, deutlich und unmißverständlich, hinter die Fassade und in die Abgründe diskriminierender Ungerechtigkeiten in Systemen, die in der Tat weiß geprägt sind und - wichtiger noch - weiß dominiert werden.

    Dabei versteht sie sich als Teil einer Bewegung, die in erster Linie dazu da ist, dass Menschen sich kennenlernen und lokale Widerstände gegen Rassismus aufbauen. Beide Bücher, „Afrotopia“ wie „Warum ich nicht länger mit Weißen über Hautfarbe spreche“ sind für sich Offenbarungen und sehr zu empfehlen. Chapeau.

    Das Mädchen und der Krieg: Die Geschichte einer Kindersoldatin von Sönke C. Weiss

    Hier geht es zu unserem Feuilleton, Reden ist Silber....Schreiben ist Gold

    GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

    Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

    Freunde der Künste,
    das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

     

    mehr

Aktuelles - Exklusiv Interviews

  • Die 4-sprachige Moderatorin Angela Julie Wadenpohl agiert im TV -Bereich seit 2006 auch als Redakteurin
    Mit australischen Wurzeln
    Angela Julie Wadenpohl - Moderatorin und Sängerin aus Düsseldorf

    "Die Düsseldorferin mit den australischen Wurzeln“ Ihre berufliche Karriere begann Angela Julie als erfolgreiche Fremdsprachenkorrespondentin und Diplomübersetzerin. Nach längeren Auslandsaufenthalten in Paris, Madrid und Sydney, zog es die kommunikative und offene Halbaustralierin jedoch auf die Bühne und vor die Kamera. 

    "Ich hatte das starke Bedürfnis den Menschen etwas mitteilen zu wollen und stellte unheimlich gerne "investigative" Fragen. Das hat mit meinem PC und den Wörterbüchern im Büro nicht sonderlich gut funktioniert."

    So kam es, dass die gebürtige Düsseldorferin seit 2004 als Moderatorin für TV-Sender und Eventkunden arbeitet. Mit ihrer charmanten und natürlichen Art verzaubert sie ihr Publikum und die Veranstalter zugleich. Sie selbst sieht ihre Rolle als Moderatorin höchst professionell und bescheiden:

    "Eine Moderatorin ist dafür da, Informationen zu vermitteln und Gespräche zu lenken. Niemals sollte sie zur Selbstdarstellerin mutieren und sich in den Mittelpunkt des Geschehens stellen."

    In zahlreichen Interviews mit nationalen und internationalen Prominenten bewies sie, wie man kokett, frech und gleichzeitig höflich an die gewünschten Informationen kommen kann.

    Die 4-sprachige Moderatorin agiert im TV -Bereich seit 2006 auch als Redakteurin. Aufmerksam auf sich machte Angela Julie vor allem in Ihrer Funktion als Redaktionsleiterin (CvD) und Moderatorin des Kultur- und Szeneprogramms im Lokalsender center.tv Düsseldorf.

    Mit ihrer Abendsendung RheinPROMInade, einem Celebrity-Talk-Format, bleibt sie ihrer Heimatstadt und ihren regionalen Fans treu.

    Zu ihren Eventkunden gehören grosse und internationale Firmen wie: EPSON, Deutsche Telekom, Deutsche Bank, Karstadt, UBS Bank, Guess, Meliá Hotelgruppe, Rheinische Post, Igedo Company u.v.m., die die wortgewandte und spontane Moderatorin regelmäßig und wiederholt buchen.

    "Für mich gibt es nichts Schöneres, als mit Freude und Leidenschaft zu arbeiten. Ich liebe meinen Job! Ich glaube das sieht und spürt dann auch das Publikum."

    mehr
  • Gottfried Boehmer auf der Preisverleihung des Kaiserswerther Kunstpreises an die Kuenstlerin Johanna Rzepka-Wiens
Auch die Bildzeitung berichtet über die Preistraegerin
800 geladene Gaeste kamen zur Preisverleihung der GFDK
Premiere im Savoy-Theater: Fotografien, die lebendig werden, 500 Gaeste stroemten am Sonntag ins Savoy Theater
    Aus unserer Vergangenheit
    Gottfried Böhmer ist ein Kunstverrückter meinten die Medien

    Aus unserer Vergangenheit: Erfolg definiert sich hier aber nicht über finanzielle Überschüsse. Gottfried Böhmer, der seine komplette Energie in die Gesellschaft Freunde der Künste Düsseldorf-Berlin steckt, ist ein Kunstverrückter.

    Gottfried Böhmer will Meisterschüler der Kunstakademie in die Freiheit auf dem Kunstmarkt einführen: es gibt zu wenige in Düsseldorf, die privat fördern. Dreimal in der Woche beschäftigt sich Böhmer vor Ort mit vielversprechenden Künstlern.

    Rheinische Post, 13. Mai 2005

    Westdeutsche Zeitung

    Johanna Rzepka hat an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Professor Jörg Immendorf Malerei studiert und ist Meisterschülerin von Professor Gerhard Merz. Unter 258 Bewerbern aus NRW und Berlin wurde die junge Künstlerin von der Jury unter der Leitung von Gottfried Böhmer, dem Kurator des Kunstvereins „ Gesellschaft der Künste Düsseldorf – Berlin e.V“ und der in New York lebenden Künstlerin Pia Dehne ausgewählt.

    In der Begründung heißt es: „Johanna Rzepkas Fähigkeit, Malerei und konzeptionelle Kunst zu verbinden, überzeugte die Jury.

    Westdeutsche Zeitung, 1. Juni 2005

    Rheinische Post

    Unter dem Sammelbegriff „The Exhibition“ bietet die Gesellschaft Freunde der Künste nunmehr seit 7 Jahren fast schon spektakuläre Ausstellungen und Performances an. Es werden nicht nur Bilder gezeigt, sondern auch an Ort und Stelle gemalt, getanzt, gesungen und musiziert – und das alles mit viel Poesie.

    Ein Forum für junge Kunst ist das Anliegen der Kunstfreunde. Ohne viel Geschrei und Getrommel gehören sie in Düsseldorf zu den Organisatoren, die mit durchgehenden Programmen zielstrebig Ihre Ideen umsetzen.

    Rheinische Post, 19. August 2003

    Premiere im Savoy-Theater: Fotografien, die lebendig werden

    Es war schon pompös, was Gottfried Böhmer, künstlerischer Direktor der „Gesellschaft Freunde der Künste“ im Savoy-Theater am Sonntagabend auf die Beine gestellt hat.

    Rund 500 geladene Gäste, darunter auch der Dirigent der Deutschen Oper am Rhein, Stéphan Deneves, und die Künstlergattin Christine Steinfeld-Uecker, drängten sich in das elegant dekorierte ehemalige Kino, um beim neuesten Projekt der Düsseldorfer Kunstförderer dabei zu sein.

    Rheinische Post, 18. Juni 2002 - Tanz gab Fotos neue Dimensionen

    Premiere der Projekte „L´inspiration“ und „Women only“ im Savoy

    Versierte Premierengänger wissen: wenn der letzte Vorhang gefallen ist und man sich zur Aftershow-Party am Buffet trifft, hört man, was gefallen hat. Die Gesellschaft „Freunde der Künste Düsseldorf – Berlin“ hatte zur Erstaufführung der Tanzperformance „L ìnspiration“ und des Films „Women only“ eingeladen.


    Die auf eine Leinwand projizierte frage „kann den Liebe Sünde sein?“ leitete den Auftritt der beiden Solotänzer „Alicia Olleta und Robin van Zutphen ein. Beide zeigten, dass sie zu Recht zu den Stars des Ensembles der Deutschen Oper am Rhein zählen.

    Lässig, fast scheu tastend, zwischen Hingabe und Rückzug, tanzten die beiden atemberaubend schön und technisch perfekt. Aber es waren nicht nur Vitalität und Können, die begeisterten, es war auch ein kompositionelles Fest der Farben.

    Eingerahmt von einem puren Licht- und Farbtraum und wohlklingender Musik wurde aus dem realen körperlichen Tanz eine metaphysische Annäherung. Choreographiert hat Anke Staplers, eine Krefelder Fotokünstlerin.

    Sie weckt ihre Fotos sozusagen zum Leben, in dem sie sie aus der Zweidimensionalität nimmt und mit einer Dimension mehr in den Raum zurückgleiten lässt. Voll des Lobes war man über „L`inspiration“. „Wundervoll“ sei es gewesen, geradezu „magisch“ und „einfach entzückend“.

    Presseauszug aus der Westdeutschen Zeitung, 19. Juni 2002

    Wenn Gottfried Böhmer und sein „Verein Gesllschaft Freunde der Künste Düsseldorf-Berlin“ einladen, kommt man immer gern. 500 Gäste strömten am Sonntagabend ins Savoy, um gleich zwei besondere Ereignisse zu erleben.

    Westdeutsche Zeitung, 18. Juni 2002

    mehr
  • Giulia Becker ist die Frau die keine halben Sachen macht, wie ihr nachhaltiges Activewear Label AMBILETICS aus Berlin zeigt
Giulia Becker ist ein absoluter Bewegungsmensch, und wollte was eigenes machen.
    Make it matter
    Giulia Becker, die Frau hinter dem Activewear Labels AMBILETICS

    Zuletzt haben wir geschrieben: AMBILETICS ist für Frauen die keine halben Sachen machen. Nun stellt sich uns die Frau vor, die keine halben Sachen macht.

    Giulia Becker ist nicht zu verwechseln mit der, Fernsehmoderatorin und Musikerin aus der Fernsehsendung Neo Magazin Royale, von Jan Böhmermann.

    Make it matter - drei Worte, die die Welt der Activewear letzten Sommer ein stückweit besser gemacht haben. Ein Leitsatz, der uns sowohl beim Sport, als auch in Bezug auf das Thema Nachhaltigkeit inspiriert und der die Werte der Hauptfigur in der folgenden Geschichte widerspiegelt.

     
    Giulia Becker launchte im Juni 2018 die erste Kollektion ihres nachhaltigen Activewear Labels AMBILETICS und eroberte damit schnell die Herzen vieler ambitionierter, aktiver Frauen.

    Doch was ist es, das die junge Marke aus Berlin so besonders macht? Wie sportlich und nachhaltig ist sie wirklich? Und wer genau ist eigentlich die Frau, die dahinter steht? Wir haben die Antworten.

    Erzähl uns etwas über dich und deine Beweggründe für AMBILETICS.


    Mein Name ist Giulia Becker. Ich bin studierte Betriebswirtin und seit ich denken kann, ein absoluter Bewegungsmensch. Nach einiger Zeit im Ausland und während eines Jobs in einer Berliner Kreativagentur als Markenstrategin festigte sich irgendwann mein Wunsch, etwas eigenes zu machen.

    Ich war frustriert von dem knappen Angebot an fairer, aber gleichzeitig cooler Activewear. Denn das Thema Nachhaltigkeit wurde zunehmend wichtiger für mich.

    Ich wollte etwas bewegen und die moderne Frau von heute zu einem bewussten Lebensstil inspirieren. Also gründete ich AMBILETICS und machte damit eine Herzensangelegenheit zu meinem ganz eigenen Projekt.
     
    Was bedeutet „make it matter“ für dich? Inwiefern inspirieren dich diese drei Worte im täglichen Leben?


    „Make it matter“ ist mein Leitsatz in Bezug auf Nachhaltigkeit, aber auch beim Sport. Wenn ich da etwas anpacke, dann richtig. Diese Einstellung verkörpert auch AMBILETICS.

    Auf der Suche nach stylisher Activewear sollte man sich selbst viel öfter an der Nase nehmen und bewusst zu nachhaltigen Produkten greifen. AMBILETICS Produkte werden unter fairsten Bedingungen, besonders ressourcenschonend und zu 100 % vegan hergestellt.

    Auf diese Weise leisten wir unseren Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt und zu mehr stylisher Activewear für die bewusste Frau.
     
    Wie sieht die faire Produktion von AMBILETICS Produkten aus?


    Unsere Leggings und Sport-Bras werden aus recycelten PET-Flaschen hergestellt. Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Indem wir bereits existierende Rohstoffe upcyceln, müssen weniger Wasser und Erdöl verbraucht werden.

    Abgesehen davon ist AMBILETICS PETA zertifiziert und durch und durch bemüht, so nachhaltig wie möglich zu arbeiten. Vom ersten Zuschnitt bis zum fertigen Produkt.
     
    Ein paar Worte zu deiner Kollektion?


    Die Kollektion besteht aus Leggings, Sport-Bras, Shirts, Tank-Tops, Sweatern und einem Fitness Handtuch. Die drei Materialien, die dafür verwendet wurden, sind recyceltes Polyester, Bio-Baumwolle und Bambus.

    Die Schnitte wurden so gewählt, dass sie sich besonders gut für schweißtreibende und hochintensive Workouts eignen. Eine Eigenschaft, die für mich als Tennisspielerin, beim Laufen oder Crossfit unverzichtbar ist.

    Die Muster wurden individuell und von Hand von einer Pattern Designerin entworfen. Jedes Muster ist ein Unikat. Und jedes AMBILETICS Teil eine Art modisches Abbild meiner Vision.

    Weitere Nachrichten und Artikel über Mode, Fashion-Shows, Top-Events und Geschichten die das Leben schöner machen finden sie in der Rubrik: LEBENSART - Stil und Lifestyle

    GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

    Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

    mehr

Aktuelles - Marketing News

  • McCann Manchester hat für Aldi einen GoT-Clip gedreht und hat damit Erfolg
    Erfolg in Brexit-Country
    Aldi, der Billigheimer hat in UK mit Toilettenpapier Erfolg

    Der Tag: Bei W&V erklärt Jaron Pazi, wie man geschickt Storytelling mit Packaging kombiniert. Journalismus ist häufig links, heißt es oft, aber die Behauptung ist an sich nicht haltbar. Nordirland wirbt mit "Game of Thrones". Zalando legt eine Authentizitäts-Kampagne vor. Die Deutsche Post unterhält ein kleines Darknet.

    Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V hat über Aldi neues zu berichten.

    Lieber Herr Böhmer,

    dass Aldi mal so kreativ werden würde, hätte vor wenigen Jahren niemand erwartet. Allerdings ist diese Kreativität nicht unbedingt hierzulande zu sehen, sondern in Brexit-Country, wo Aldi den stärksten Zuwachs aller britischen Supermarkt- und Discountketten erlebt.

    Aber was zaubert sich Aldi in UK da zusammen? Der Supermarkt greift in einem 30-Sekünder "Game of Thrones" auf und lässt die Protagonisten während eines Schachspiels ihr Toilettenpapier vergleichen. Kreative Kreaturen.

    Ja, auch in Deutschland war Aldi schon kreativ, so ist es ja nicht. Aktuell überrascht der Billigheimer mit einem Gutschein in Höhe von fünf Euro – ab einem Einkauf von 30 Euro. Das Besondere: Der Gutschein ist bis zum 30. Juni nicht in Deutschland einlösbar, sondern nur in Italien. In einer der 54 Aldi-Filialen dort. Irgendwie auch kreativ.

    Ob Sie nun die Osterferien in Italien verbracht haben, in UK oder zuhause, wir wünschen einen schönen Abend

    Ihr Jochen Kalka

    Wenn sie noch mehr Informationen über Content-Marketing, Storytelling, Digitale-Transformation, Influencer-Marketing, Produkt und Markenwelten sowie Geschichten und Informationen aus der Werbebranche erfahren wollen, besuchen sie unsere unserer Rubrik Marketing News hier erfahren sie ständig was die Werbe-Welt bewegt.

    mehr
  • Tolle Aktion von True Fruits in Berlin: Plastik ist super - wenn man es gern auf ewig im Meer schwimmen sehen moechte
    True Fruits Sag Ja zu Plastik
    True Fruits - Aufruf, Bewusstwerdung und Selbstkritik ohne Eigenlob

    Provokation gehört zum Geschäft von True Fruits. Die Aufregung, die doppeldeutigen Slogans wie "Oralverzehr – schneller kommst Du nicht zum Samengenuss" haben wir alle noch in bester Erinnerung, hatten wir zuletzt berichtet. Und auch über Marco Knaufs Eier in Edelstahl.konnte man herzlich lachen.

    Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V, berichtet nun von einer neuen Aktion von True Fruits, die für Aufregung sorgt.

    Lieber Herr Böhmer,

    was hören und lesen wir gerade alles über Plastikmüll. Wir schaffen Trinkhalme ab und Wattestäbchen, wir greifen zum Jutebeutel, der aber deutlich mehr als hundertmal genutzt werden muss, um eine vergleichbare Ökobilanz wie eine erdölbasierte Kunststofftüte zu erlangen, sagt der Naturschutzbund Nabu.

    Wir mailen sinnlos, obwohl eine Mail ebenso mies in der Umweltbilanz sein soll wie eine Plastiktüte. Hanuta in Plastik verpackt wiederum ist besser für die Umwelt als das bisherige Alu, sagt die Verbraucherzentrale NRW.

    Und jetzt kommt True Fruits daher und zelebriert auf Außenwerbung sowie an einer riesigen Häuserfront in Berlin: "Sag Ja zu Plastik!" Klar ist das als Provokation gemeint. Zumal True Fruits vor allem mit Glasflaschen arbeitet. Es ist aber auch eine Aktion, die zugleich Aufruf, Bewusstwerdung und Selbstkritik ist.

    Mal was erfrischend Anderes in einer Zunft, die vor allem eins kennt: Eigenlob

    Guten Abend

    Ihr Jochen Kalka

    Wenn sie noch mehr Informationen über Content-Marketing, Storytelling, Digitale-Transformation, Influencer-Marketing, Produkt und Markenwelten sowie Geschichten und Informationen aus der Werbebranche erfahren wollen, besuchen sie unsere unserer Rubrik Marketing News hier erfahren sie ständig was die Werbe-Welt bewegt.

     

    mehr
  • Der Naturbursche ist von echtem Fleisch angeblich kaum zu unterscheiden
    Ein "blutender" Veggie-Burger
    Der Fleischfake kann sogar bluten - Naturburschen bei Hans im Glück

    Der Tag - Rossmann beendet die Kooperation mit Amazon. Kärcher, der Hersteller von Reinigungsgeräten, kauft ein Software-Start-up. Japans Unternehmer drängen ins Ausland. Kugelgelenk gesucht? Die skurrilsten Stellenanzeigen! Eine koreanische Hacke trendet als In-Gartengerät. Und: Solange sie spezialisiert sind, haben Agenturen eine Zukunft, schreibt Rolf Kosakowski im Gastbeitrag.

    Rolf Schröter, Ressortleiter Marketing bei W&V hat da eine ganz andere Geschichte auf Lager.

    Lieber Herr Böhmer,

    die Briten sind uns Deutschen immer weit voraus.

    Die Insulaner hatten weit vor uns eine öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt, sie hatten weit vor uns eine Frau als Regierungsoberhaupt und sie hatten weit vor uns die Rinderseuche BSE.

    Und die Briten gehen mit diesen Herausforderungen auch stets unglaublich konstruktiv um. Die BBC half im Kampf gegen Nazi-Deutschland, Margaret Thatcher eroberte die Falkland-Inseln von Argentinien zurück und was den Kampf gegen die durch BSE-Prionen ausgelöste Creutzfeldt-Jakob-Krankheit beim Menschen betrifft –

    Ein "blutender" Veggie-Burger

    da serviert uns die britische Firma Moving Mountains nun eine unbedenkliche Innovation, die zudem wahnsinnig lecker anmutet: den "blutenden" Veggie-Burger. Der Bratling dieses Weichbrötchens besteht aus unbedenklich fleischfernen Bestandteilen wie Pilzen, Kokosnuss und Erbsen.

    Doch weil der Mensch nun mal fleischlüstern konditioniert ist, kann der neue Pattie sogar bluten, also unter Druck vermeintlichen Fleischsaft absondern. Wie das? Ganz einfach: Dank Rote-Bete-Saft.

    Dieser Fleischfake ist das Herzstück eines neuen Burgers namens "Naturbursche", mit dem die Fastfood-Kette "Hans im Glück" ihr Angebot in Deutschland, Österreich und der Schweiz anreichert.

    Der Kampf geht also weiter: Britische Innovationskraft gegen argentinische Fleischkultur in den Grenzen einer deutschen Ess-Kette.

    Mahlzeit - Und einen schönen Abend wünscht

    Rolf Schröter

    Wenn sie noch mehr Informationen über Content-Marketing, Storytelling, Digitale-Transformation, Influencer-Marketing, Produkt und Markenwelten sowie Geschichten und Informationen aus der Werbebranche erfahren wollen, besuchen sie unsere unserer Rubrik Marketing News hier erfahren sie ständig was die Werbe-Welt bewegt.

    mehr

Aktuelles - Portrait des Monats

  • Die 4-sprachige Moderatorin Angela Julie Wadenpohl agiert im TV -Bereich seit 2006 auch als Redakteurin
    Mit australischen Wurzeln
    Angela Julie Wadenpohl - Moderatorin und Sängerin aus Düsseldorf

    "Die Düsseldorferin mit den australischen Wurzeln“ Ihre berufliche Karriere begann Angela Julie als erfolgreiche Fremdsprachenkorrespondentin und Diplomübersetzerin. Nach längeren Auslandsaufenthalten in Paris, Madrid und Sydney, zog es die kommunikative und offene Halbaustralierin jedoch auf die Bühne und vor die Kamera. 

    "Ich hatte das starke Bedürfnis den Menschen etwas mitteilen zu wollen und stellte unheimlich gerne "investigative" Fragen. Das hat mit meinem PC und den Wörterbüchern im Büro nicht sonderlich gut funktioniert."

    So kam es, dass die gebürtige Düsseldorferin seit 2004 als Moderatorin für TV-Sender und Eventkunden arbeitet. Mit ihrer charmanten und natürlichen Art verzaubert sie ihr Publikum und die Veranstalter zugleich. Sie selbst sieht ihre Rolle als Moderatorin höchst professionell und bescheiden:

    "Eine Moderatorin ist dafür da, Informationen zu vermitteln und Gespräche zu lenken. Niemals sollte sie zur Selbstdarstellerin mutieren und sich in den Mittelpunkt des Geschehens stellen."

    In zahlreichen Interviews mit nationalen und internationalen Prominenten bewies sie, wie man kokett, frech und gleichzeitig höflich an die gewünschten Informationen kommen kann.

    Die 4-sprachige Moderatorin agiert im TV -Bereich seit 2006 auch als Redakteurin. Aufmerksam auf sich machte Angela Julie vor allem in Ihrer Funktion als Redaktionsleiterin (CvD) und Moderatorin des Kultur- und Szeneprogramms im Lokalsender center.tv Düsseldorf.

    Mit ihrer Abendsendung RheinPROMInade, einem Celebrity-Talk-Format, bleibt sie ihrer Heimatstadt und ihren regionalen Fans treu.

    Zu ihren Eventkunden gehören grosse und internationale Firmen wie: EPSON, Deutsche Telekom, Deutsche Bank, Karstadt, UBS Bank, Guess, Meliá Hotelgruppe, Rheinische Post, Igedo Company u.v.m., die die wortgewandte und spontane Moderatorin regelmäßig und wiederholt buchen.

    "Für mich gibt es nichts Schöneres, als mit Freude und Leidenschaft zu arbeiten. Ich liebe meinen Job! Ich glaube das sieht und spürt dann auch das Publikum."

    mehr
  • Gottfried Boehmer auf der Preisverleihung des Kaiserswerther Kunstpreises an die Kuenstlerin Johanna Rzepka-Wiens
Auch die Bildzeitung berichtet über die Preistraegerin
800 geladene Gaeste kamen zur Preisverleihung der GFDK
Premiere im Savoy-Theater: Fotografien, die lebendig werden, 500 Gaeste stroemten am Sonntag ins Savoy Theater
    Aus unserer Vergangenheit
    Gottfried Böhmer ist ein Kunstverrückter meinten die Medien

    Aus unserer Vergangenheit: Erfolg definiert sich hier aber nicht über finanzielle Überschüsse. Gottfried Böhmer, der seine komplette Energie in die Gesellschaft Freunde der Künste Düsseldorf-Berlin steckt, ist ein Kunstverrückter.

    Gottfried Böhmer will Meisterschüler der Kunstakademie in die Freiheit auf dem Kunstmarkt einführen: es gibt zu wenige in Düsseldorf, die privat fördern. Dreimal in der Woche beschäftigt sich Böhmer vor Ort mit vielversprechenden Künstlern.

    Rheinische Post, 13. Mai 2005

    Westdeutsche Zeitung

    Johanna Rzepka hat an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Professor Jörg Immendorf Malerei studiert und ist Meisterschülerin von Professor Gerhard Merz. Unter 258 Bewerbern aus NRW und Berlin wurde die junge Künstlerin von der Jury unter der Leitung von Gottfried Böhmer, dem Kurator des Kunstvereins „ Gesellschaft der Künste Düsseldorf – Berlin e.V“ und der in New York lebenden Künstlerin Pia Dehne ausgewählt.

    In der Begründung heißt es: „Johanna Rzepkas Fähigkeit, Malerei und konzeptionelle Kunst zu verbinden, überzeugte die Jury.

    Westdeutsche Zeitung, 1. Juni 2005

    Rheinische Post

    Unter dem Sammelbegriff „The Exhibition“ bietet die Gesellschaft Freunde der Künste nunmehr seit 7 Jahren fast schon spektakuläre Ausstellungen und Performances an. Es werden nicht nur Bilder gezeigt, sondern auch an Ort und Stelle gemalt, getanzt, gesungen und musiziert – und das alles mit viel Poesie.

    Ein Forum für junge Kunst ist das Anliegen der Kunstfreunde. Ohne viel Geschrei und Getrommel gehören sie in Düsseldorf zu den Organisatoren, die mit durchgehenden Programmen zielstrebig Ihre Ideen umsetzen.

    Rheinische Post, 19. August 2003

    Premiere im Savoy-Theater: Fotografien, die lebendig werden

    Es war schon pompös, was Gottfried Böhmer, künstlerischer Direktor der „Gesellschaft Freunde der Künste“ im Savoy-Theater am Sonntagabend auf die Beine gestellt hat.

    Rund 500 geladene Gäste, darunter auch der Dirigent der Deutschen Oper am Rhein, Stéphan Deneves, und die Künstlergattin Christine Steinfeld-Uecker, drängten sich in das elegant dekorierte ehemalige Kino, um beim neuesten Projekt der Düsseldorfer Kunstförderer dabei zu sein.

    Rheinische Post, 18. Juni 2002 - Tanz gab Fotos neue Dimensionen

    Premiere der Projekte „L´inspiration“ und „Women only“ im Savoy

    Versierte Premierengänger wissen: wenn der letzte Vorhang gefallen ist und man sich zur Aftershow-Party am Buffet trifft, hört man, was gefallen hat. Die Gesellschaft „Freunde der Künste Düsseldorf – Berlin“ hatte zur Erstaufführung der Tanzperformance „L ìnspiration“ und des Films „Women only“ eingeladen.


    Die auf eine Leinwand projizierte frage „kann den Liebe Sünde sein?“ leitete den Auftritt der beiden Solotänzer „Alicia Olleta und Robin van Zutphen ein. Beide zeigten, dass sie zu Recht zu den Stars des Ensembles der Deutschen Oper am Rhein zählen.

    Lässig, fast scheu tastend, zwischen Hingabe und Rückzug, tanzten die beiden atemberaubend schön und technisch perfekt. Aber es waren nicht nur Vitalität und Können, die begeisterten, es war auch ein kompositionelles Fest der Farben.

    Eingerahmt von einem puren Licht- und Farbtraum und wohlklingender Musik wurde aus dem realen körperlichen Tanz eine metaphysische Annäherung. Choreographiert hat Anke Staplers, eine Krefelder Fotokünstlerin.

    Sie weckt ihre Fotos sozusagen zum Leben, in dem sie sie aus der Zweidimensionalität nimmt und mit einer Dimension mehr in den Raum zurückgleiten lässt. Voll des Lobes war man über „L`inspiration“. „Wundervoll“ sei es gewesen, geradezu „magisch“ und „einfach entzückend“.

    Presseauszug aus der Westdeutschen Zeitung, 19. Juni 2002

    Wenn Gottfried Böhmer und sein „Verein Gesllschaft Freunde der Künste Düsseldorf-Berlin“ einladen, kommt man immer gern. 500 Gäste strömten am Sonntagabend ins Savoy, um gleich zwei besondere Ereignisse zu erleben.

    Westdeutsche Zeitung, 18. Juni 2002

    mehr
  • Giulia Becker ist die Frau die keine halben Sachen macht, wie ihr nachhaltiges Activewear Label AMBILETICS aus Berlin zeigt
Giulia Becker ist ein absoluter Bewegungsmensch, und wollte was eigenes machen.
    Make it matter
    Giulia Becker, die Frau hinter dem Activewear Labels AMBILETICS

    Zuletzt haben wir geschrieben: AMBILETICS ist für Frauen die keine halben Sachen machen. Nun stellt sich uns die Frau vor, die keine halben Sachen macht.

    Giulia Becker ist nicht zu verwechseln mit der, Fernsehmoderatorin und Musikerin aus der Fernsehsendung Neo Magazin Royale, von Jan Böhmermann.

    Make it matter - drei Worte, die die Welt der Activewear letzten Sommer ein stückweit besser gemacht haben. Ein Leitsatz, der uns sowohl beim Sport, als auch in Bezug auf das Thema Nachhaltigkeit inspiriert und der die Werte der Hauptfigur in der folgenden Geschichte widerspiegelt.

     
    Giulia Becker launchte im Juni 2018 die erste Kollektion ihres nachhaltigen Activewear Labels AMBILETICS und eroberte damit schnell die Herzen vieler ambitionierter, aktiver Frauen.

    Doch was ist es, das die junge Marke aus Berlin so besonders macht? Wie sportlich und nachhaltig ist sie wirklich? Und wer genau ist eigentlich die Frau, die dahinter steht? Wir haben die Antworten.

    Erzähl uns etwas über dich und deine Beweggründe für AMBILETICS.


    Mein Name ist Giulia Becker. Ich bin studierte Betriebswirtin und seit ich denken kann, ein absoluter Bewegungsmensch. Nach einiger Zeit im Ausland und während eines Jobs in einer Berliner Kreativagentur als Markenstrategin festigte sich irgendwann mein Wunsch, etwas eigenes zu machen.

    Ich war frustriert von dem knappen Angebot an fairer, aber gleichzeitig cooler Activewear. Denn das Thema Nachhaltigkeit wurde zunehmend wichtiger für mich.

    Ich wollte etwas bewegen und die moderne Frau von heute zu einem bewussten Lebensstil inspirieren. Also gründete ich AMBILETICS und machte damit eine Herzensangelegenheit zu meinem ganz eigenen Projekt.
     
    Was bedeutet „make it matter“ für dich? Inwiefern inspirieren dich diese drei Worte im täglichen Leben?


    „Make it matter“ ist mein Leitsatz in Bezug auf Nachhaltigkeit, aber auch beim Sport. Wenn ich da etwas anpacke, dann richtig. Diese Einstellung verkörpert auch AMBILETICS.

    Auf der Suche nach stylisher Activewear sollte man sich selbst viel öfter an der Nase nehmen und bewusst zu nachhaltigen Produkten greifen. AMBILETICS Produkte werden unter fairsten Bedingungen, besonders ressourcenschonend und zu 100 % vegan hergestellt.

    Auf diese Weise leisten wir unseren Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt und zu mehr stylisher Activewear für die bewusste Frau.
     
    Wie sieht die faire Produktion von AMBILETICS Produkten aus?


    Unsere Leggings und Sport-Bras werden aus recycelten PET-Flaschen hergestellt. Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Indem wir bereits existierende Rohstoffe upcyceln, müssen weniger Wasser und Erdöl verbraucht werden.

    Abgesehen davon ist AMBILETICS PETA zertifiziert und durch und durch bemüht, so nachhaltig wie möglich zu arbeiten. Vom ersten Zuschnitt bis zum fertigen Produkt.
     
    Ein paar Worte zu deiner Kollektion?


    Die Kollektion besteht aus Leggings, Sport-Bras, Shirts, Tank-Tops, Sweatern und einem Fitness Handtuch. Die drei Materialien, die dafür verwendet wurden, sind recyceltes Polyester, Bio-Baumwolle und Bambus.

    Die Schnitte wurden so gewählt, dass sie sich besonders gut für schweißtreibende und hochintensive Workouts eignen. Eine Eigenschaft, die für mich als Tennisspielerin, beim Laufen oder Crossfit unverzichtbar ist.

    Die Muster wurden individuell und von Hand von einer Pattern Designerin entworfen. Jedes Muster ist ein Unikat. Und jedes AMBILETICS Teil eine Art modisches Abbild meiner Vision.

    Weitere Nachrichten und Artikel über Mode, Fashion-Shows, Top-Events und Geschichten die das Leben schöner machen finden sie in der Rubrik: LEBENSART - Stil und Lifestyle

    GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

    Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

    mehr

Aktuelles - Die Botschafter der GFDK

    Keine News gefunden

Aktuelles - Medien Ausschreibungen

  • Nach einer umfangreichen Suche spielt Mike Faist in Steven Spielbergs WEST SIDE STORY den Anfuehrer der Jets
    Steven Spielbergs WEST SIDE STORY
    Riff der Anführer der Jets wird von Mike Faist in Steven Spielbergs WEST SIDE STORY gespielt

    BROADWAY-STAR MIKE FAIST SPIELT RIFF IN STEVEN SPIELBERGS “WEST SIDE STORY” - BEKANNTGABE DES CASTS FÜR DIE SHARKS & JETS, UNTER ANDEREM MIT ANA ISABELLE ALS ROSALIA

    Steven Spielbergs WEST SIDE STORY vervollständigte seinen Cast mit mehr als 50 Schauspielern, Sängern und Tänzern, die sich dem Film als Ensemble Cast der Sharks und Jets anschließen, jene rivalisierende Straßenbanden im Zentrum der zeitlosen Musical-Liebesgeschichte.

    Die Rolle von Riff – der Anführer der Jets – wird von Schauspieler Mike Faist übernommen, der für seine Rollen in den Broadway Produktionen „Dear Evan Hansen“ und „Newsies“ bekannt wurde.

    Nach einer umfangreichen Suche, die offene Castings in New York, Los Angeles, Miami, Chicago und San Juan beinhaltete, hat WEST SIDE STORY nun einen Cast zusammengestellt, der für die Produktion ein breites Spektrum an Musical und Theater Erfahrung mitbringt, darunter viele Künstler aus Broadway- und US-Tournee-Produktionen.

    Casting Director Cindy Tolan hat sich über 30.000 Künstler angesehen und machte es damit zu Spielbergs größtem Casting seit SCHINDLERS LISTE (1993). Für über 50 neue Cast-Mitglieder wird WEST SIDE STORY ihr Filmdebüt werden.

    Die Sharks und die Jets erscheinen in diversen ikonischen Songs und Tanzszenen von WEST SIDE STORY, inklusive “Cool,” “America,” “Gee, Officer Krupke,” “Jet Song” und “I Feel Pretty.” Zuvor wurde bekanntgegeben, dass Justin Peck die Choreographie übernehmen wird.

    “Eine unserer höchsten Prioritäten war es, geballte Schauspiel-, Gesangs- und Tanzkunst zu vereinen, die den Film mit großer Kompetenz zum Leben erwecken,“ sagt Peck.

    „WEST SIDE STORY hat seit Beginn viele Tänzer-Generationen beeinflusst, und ich bin begeistert, diese außergewöhnliche Gruppe gefunden zu haben, um unsere neue Vision für das Musical auf die große Leinwand zu bringen.“

    Zu dem Cast von WEST SIDE STORY zählen:

    SHARKS

    • David Aviles Morales
    • Yesenia Ayala
    • María Alejandra Castillo
    • Annelise Cepero
    • Andrei Chagas
    • Jeanette Delgado
    • Kelvin Delgado
    • Gaby Diaz
    • Yurel Echezarreta
    • Adriel Flete
    • Carlos E. Gonzalez
    • David Guzman
    • Jacob Guzman
    • Ana Isabelle
    • Melody Martí
    • Ilda Mason
    • Juliette Feliciano Ortiz
    • Edriz E. Rosa Pérez
    • Maria Alexis Rodriguez
    • Julius Anthony Rubio
    • Carlos Sánchez Falú
    • Sebastian Serra
    • Gabriela Soto
    • Ricky Ubeda
    • Tanairi Vazquez
    • Jamila Velazquez
    • Isabella Ward
    • Ricardo Zayas

    JETS

    • Brianna Abruzzo
    • Kyle Allen
    • Kyle Coffman
    • Ben Cook
    • Harrison Coll
    • Kevin Csolak
    • Kellie Drobnick
    • Julian Elia
    • Myles Erlick
    • Leigh-Ann Esty
    • Sara Esty
    • Mike Faist
    • John Michael Fiumara
    • Paloma Garcia-Lee
    • Garett Hawe
    • Patrick Higgins
    • Sean Harrison Jones
    • Eloise Kropp
    • Lauren Leach
    • Jess LeProtto
    • Skye Mattox
    • Ezra Menas
    • Adriana Pierce
    • Brittany Pollack
    • Daniel Patrick Russell
    • Talia Ryder
    • Jonalyn Saxer
    • Halli Toland
    • Maddie Ziegler

    Diese Schauspieler, Sänger und Tänzer komplettieren den zuvor bekanntgegebenen Cast Rita Moreno (Valentina), Ansel Elgort (Tony), Rachel Zegler (Maria), Ariana DeBose (Anita), David Alvarez (Bernardo), Josh Andrés Rivera (Chino), Corey Stoll (Lieutenant Schrank) und Brian d’Arcy James (Sergeant Krupke).

    Steven Spielberg führt Regie und produziert WEST SIDE STORY nach dem Skript des Oscar®-nominierten Drehbuchautors und Pulitzer Preis-Gewinners Tony Kushner.

    Für die Leinwand adaptiert wird der Film nach dem Original Broadway Musical von 1957, das von Arthur Laurents geschrieben wurde mit Musik von Leonard Bernstein, Texte von Stephen Sondheim und Konzept, Regie sowie Choreographie von Jerome Robbins.

    Des Weiteren wird die Produktion von dem Tony Award®-ausgezeichneten Produzenten Kevin McCollum und der Acadamy Award®-nominierten Produzentin Kristie Macosko Krieger geführt. Neben ihrer Arbeit vor der Kamera wird Rita Moreno auch als eine der ausführenden Produzenten tätig sein.

    Die Dreharbeiten sollen im Sommer 2019 beginnen.

    mehr
  • Nun hat der Tod im wahren Leben auch Hannelore Elsner ereilt. Hannelore Elsner und Elmar Wepper hier in KIRSCHBLUETEN & DAEMONEN
    Constantin Film trauert
    Hannelore Elsner, eine der letzten Schauspieldiven ist verstorben

    Die Schauspielerin Hannelore Elsner ist am Oster-Sonntag überraschend im Alter von 76 Jahren verstorben.

    „Als Anwälte der Familie von Hannelore Elsner haben wir die traurige Pflicht, der Öffentlichkeit mitzuteilen, dass Hannelore Elsner überraschend schwer erkrankt und am Ostersonntag friedlich eingeschlafen ist“, bestätigte der Familienanwalt Dr. Matthias Prinz dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

    „Wir bitten, aus Respekt vor der Privatsphäre der Familie von weiteren Anfragen Abstand zu nehmen, zumal zu weiteren Details keine Stellung genommen wird.“

    Martin Moszkowicz, Vorstandsvorsitzender der Constantin Film: "Hannelore Elsner hat die deutsche Kino- und Fernsehwelt geprägt wie keine andere. Der deutsche Film ist nun ärmer. Wir verneigen uns vor der Leistung dieser großen Schauspielerin. Wir verlieren eine Freundin. Unsere Gedanken und Gebete sind bei ihren Angehörigen." 

    Doris Dörrie, Autorin und Regisseurin: "Für mich war Hannelore Elsner eine große Abenteuerin, die sich mit Neugier,  Hingabe und Tapferkeit in jede Rolle und in ihr Leben gestürzt hat. Ich werde sie sehr vermissen."

    Hannelore Elsner war eine gefeierte Charakterdarstellerin und eine der letzten Schauspieldiven in der deutschen Filmlandschaft. Seit Jahrzehnten zog sie ein großes Publikum in ihren Bann. Gleichzeitig inspirierte sie Autoren und Regisseure immer wieder zu neuen Meisterwerken. Dabei ließ sie sich nie in eine bestimmte Richtung festlegen. Zuletzt war Hannelore Elsner im Kino in KIRSCHBLÜTEN & DÄMONEN zu sehen.

    mehr
  • Die 56-Jaehrige Michelle Yeoh spielt Wissenschaftlerin Dr. Karina Mogue
    vom Bond-Girl zur Wissenschaftlerin
    Neue Rolle für Michelle Yeoh in der Pandora-Saga AVATAR

    Michelle Yeoh wurde für die Rolle der Wissenschaftlerin Dr. Karina Mogue in den AVATAR Fortsetzungen besetzt. “Während ihrer Karriere hat Michelle immer einzigartige und unvergessliche Charaktere kreiert. Ich freue mich darauf, jetzt mit ihr zusammenzuarbeiten um das Gleiche bei den AVATAR Fortsetzungen zu schaffen“, sagte James Cameron.

    Michelle Yeoh ist als eine der besten und erfolgreichsten internationalen Schauspielerinnen bekannt. Zuletzt war sie in der romantischen Komödie CRAZY RICH ASIANS von John M. Chu zu sehen, sowie in STAR TREK: DISCOVERY von CBS.

    Die Verpflichtung wurde über den offiziellen Twitter-Account der Pandora-Saga bekannt gegeben, in welchem Cameron die 56-Jährige in den höchsten Tönen lobt. So habe Yeoh ihre ganze Karriere hinweg über einzigartige und denkwürdige Charaktere erschaffen.

    Das ehemalige Bond-Girl ist anerkannt für ihre Rollen in Ang Lees TIGER & DRAGON 1 & 2, Rob Marshalls DIE GEISHA, Roger Spottiswoodes JAMES BOND 007 – DER MORGEN STIRBT NIE und SUNSHINE von Danny Boyle.

     Michelle spielte zudem die Hauptrolle in dem von der Kritik gelobten Film THE LADY – EIN GETEILTES HERZ unter der Regie von Luc Besson und sprach eine Synchronrolle in Dreamworks Animationshit KUNG FU PANDA 2.

    Als Nächstes wird Michelle in Paul Feigs LAST CHRISTMAS neben Emilia Clarke und Henry Golding und in BOSS LEVEL von Joe Carnahan zu sehen sein. Über die Handlung der Filme ist derzeit noch nichts bekannt, also lassen wir uns überraschen.

    mehr
Top