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Nachrichten aus der großen weiten Welt

09.07.2020 vor Publikum in der Rheinterrasse

GFDK - Kultur und Medien

Am 13. September 2020 wird in Düsseldorf ein neuer Oberbürgermeister gewählt - Experten prognostizieren ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen.

Jetzt lud der Wirtschaftsverband DIE FAMILIENUNTERNEHMER die vier aussichtsreichsten Kandidaten zur Podiumsdiskussion in den geräumigen Radschlägersaal der Rheinterrasse Düsseldorf ein. Wo sonst über 1.000 Personen Platz finden, durften - bedingt durch die Corona-Auflagen - 100 Gäste die Veranstaltung verfolgen.

Auf dem Podium saßen: Oberbürgermeister Thomas  Geisel (SPD) sowie die Herausforderer Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Dr. Stephan Keller (CDU) und Stefan Engstfeld (Bündnis 90/Die Grünen). Moderiert wurde die Diskussionsrunde von Moritz Döbler, dem Chefredakteur der Rheinischen Post.

Marco van der Meer, Vorstandsvorsitzender von DIE FAMILIENUNTERNEHMER Düsseldorf/Niederrhein, wies in seiner Eröffnungsrede darauf hin, dass der Staat die ordnungspolitischen Spielregeln festlegen und sie als Schiedsrichter begleiten solle.

Van der Meer sprach sich zudem gegen die Entwicklung einer sich verstärkenden Steuerung des Staates in Wirtschaftsfragen  aus. David Zülow, Landesvorsitzender des Verbandes in NRW, erklärte in seiner Ansprache zur OB-Wahl: „Als Unternehmer lieben wir den Wettbewerb. Möge der Beste gewinnen.“

Die Podiumsrunde startete mit dem Top-Wahlkampf-Thema „Verkehr“. Tempo 30 in der ganzen Stadt - diesen SPD-Vorschlag wollte nicht mal der OB unterstützen.

Er und der Kandidat der Grünen plädierten für Tempo 30 als Regel-Geschwindigkeit und Tempo 50 als Ausnahme, die es, wie Engstfeld sagte, zu begründen gelte.

Genau umgekehrt sah es der Kandidat der CDU. Agnes Strack-Zimmermann kritisierte dagegen vehement die Verkehrspolitik des Amtsinhabers  und wies darauf hin, dass die bisherigen Maßnahmen - Umweltspur, Pop-up-Radweg, die Aussetzung der Grünen Welle - keineswegs erfolgreich gewesen seien. Ain erster Linie auch weil die Vermutung, dass der Verkehr zurückgehe, nicht eingetreten sei.

Bei dem Thema „Gewerbesteuer“ waren sich Geisel, Engstfeld und Keller insofern einig, dass diese Steuer nicht erhöht werden solle. Nur Strack-Zimmermann plädierte für eine Senkung der Hebesetze. 

„Wir suchen in der Krise Möglichkeiten, die Unternehmen zu entlasten“, betonte die FDP-Politikerin.

Beim Thema „zu lange Wartezeiten bei den Baugenehmigungsprozessen“ erklärte der amtierende OB: „Ich ärgere mich auch darüber, dass es nicht schneller geht.“ Geisel fuhr fort:

„Weil in Düsseldorf viel gebaut wird, dauert es länger.“ Keller überzeugte dieses Argument nicht. Der CDU-Kandidat verwies darauf, dass in diesem  Bereich Personal fehle.

Engstfeld überraschte mit der Äußerung, dass die Digitalisierung der städtischen Verwaltung zehn bis zwanzig Jahre dauere. Dem widersprachen alle – teils heftigst. Strack-Zimmermann meinte empört:

„Das muss deutlich Geschwindigkeit aufnehmen.“ Keller gab allerdings zu, dass die Digitalisierung einer „preußischen“ Verwaltung ein langwieriges Unterfangen sei. Engstfeld beharrte auf seiner Meinung und machte klar, dass man sogar schon im Baltikum gewesen sei, um sich schlau zu machen.

Beim Fragenkomplex zum „Flughafen“ verwies Geisel als stellvertretender Vorsitzender des Flughafenaufsichtsrates, auf seine Geheimhaltungspflicht.

Die städtischen Anteile am Flughafen sollten aber seiner Meinung nach unbedingt gehalten werden. Engstfeld betonte, die Grünen seien keine Flughafengegner, sondern Fluglärmgegner.

Die Stadt solle ihre Anteile am Flughafen mindestens halten oder sogar ausbauen. Strack-Zimmermann sprach sich für den Verkauf der städtischen Anteile aus.

Nach der Diskussion hatte das Publikum Gelegenheit, Fragen zu stellen. „Wir hören von vielen Gewerbetreibenden, dass Rechtsbrüche im öffentlichen Raum um sich greifen, hieß es. Keller kündigte an, er wolle als OB den Ordnungsdienst von 150 auf 300 Mitarbeiter verdoppeln.

Geisel warf ihm Populismus vor, denn in Kellers Ägide als Ordnungsdezernent der Stadt Düsseldorf habe es die meisten unbesetzten Stellen beim OSD gegeben.

Nur Strack-Zimmermann bezog hier klar Stellung und erklärte: „Wir haben im Bereich der öffentlichen Sicherheit seit Jahren ein gravierendes Problem. Sie verlangte, dass jetzt von der Stadt in Zusammenarbeit mit der Polizei durchgegriffen werde.

Die Veranstaltung endete mit einem Schlusswort von Marco van der Meer, der meinte, dass man nicht ins Baltikum fliegen müsse, um eine funktionierende städtische Digitalisierung kennenzulernen – ein Besuch im Nachbarland Niederlande reiche aus.

Unter den Gästen waren u.a.:  Eva Blank, Landesvorsitzende von DIE JUNGEN UNTERNEHMER in NRW, Thomas Rick, Vorstandsmitglied von DIE FAMILIENUNTERNEHMER in NRW, Bozidar Radner, Vorstandsmitglied von DIE FAMILIENUNTERNEHMER in NRW, Marvin Müller, Vorstandsmitglied von DIE JUNGEN UNTERNEHMER in NRW, Dr. Simone Bagel-Trah, Margret und Carla Stockheim, Alfred Geisel, der 89jährige Vater von Thomas Geisel, Andreas Ehlert, Josef Hinkel, Shahin Moghadam, Axel Pollheim,

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08.07.2020 Ratgeber: Cool mit der Kuh

GFDK - Kultur und Medien

Auch wenn das soziale Netzwerk TikTok die Videos inzwischen gelöscht hat, gilt für jeden: Sich dabei zu filmen, wie man Kühe auf der Weide erschreckt, ist laut VIER PFOTEN purer Stress für die Tiere und lebensgefährlich für Menschen.

Die internationale Tierschutzstiftung verurteilt die Videoclips aufs Schärfste und warnt, dass durch Nachahmer das Risiko von Unfällen mit den eigentlich friedfertigen, aber massigen Tieren stark ansteigt.

Schon auf Wanderungen sollten Naturliebhaber beim Kontakt mit Kühen aufpassen. Doch wer ein paar Regeln beherzigt, kommt ohne Blessuren über die Almwiesen.

Aus der Ferne betrachtet harmlos, doch aus der Nähe können die bis zu 1.000 Kilogramm schweren Rinder sehr imposant sein.

Wer sich nicht mit dieser Gewichtsklasse anlegen möchte, passt vor allem dann auf, wenn Kühe mit ihren Kälbern unterwegs sind.

Denn obwohl Rinder biologisch betrachtet Fluchttiere sind, können sie bei vermeintlicher Gefahr für ihren Nachwuchs und fehlenden Fluchtwegen mit einem Angriff reagieren.

Kühe zu erschrecken ist unverantwortlich und brandgefährlich. Wenn die Tiere in Panik geraten, können sie auch durch Zäune brechen und schwere Verkehrsunfälle verursachen.

Doch auch für Wanderer gilt: Die Begegnung mit Tieren in der freien Natur sollte immer von Respekt gegenüber dem Lebewesen geprägt sein.

Selbst wenn das Kälbchen noch so niedlich ist, darf es nicht berührt oder gefüttert werden, da dies den starken Schutzinstinkt seiner Mutter vermehrt wecken könnte, was zu lebensbedrohlichen Unfällen führen kann.

Vielmehr ist generell zu allen Rindern auf der Weide größtmöglicher Abstand zu halten", so Ina Müller-Arnke, Nutztierexpertin bei VIER PFOTEN.

Mit diesen Regeln sind Wanderer auf der sicheren Seite:Am Besten im Vorfeld der Wanderung abklären, ob diese über Weiden führt und gegebenenfalls nach alternativen Routen suchen – vor allem dann, wenn Hunde mit auf die Entdeckungstour kommen.

Beim Wandern sollte man markierte Wege nicht verlassen. Lässt sich die Überquerung einer Weide nicht verhindern, sollte man sich ruhig verhalten und Hunde unbedingt anleinen.

Hunde haben ein angeborenes Abwehrverhalten, was dazu führen kann, dass eine ursprünglich friedfertige Kuhherde bedrohlich reagiert. Auch lärmendes Verhalten, das Imitieren von Kuhlauten und ruckartige Bewegungen bzw. spontanes Umherlaufen sollten Wanderer unterlassen.

Die Warnsignale der Tiere beachten: „Wer die Körperhaltung der Kühe richtig liest, senkt das Unfallrisiko. Senken Rinder bei einer Konfrontation den Kopf, ist das eine unmissverständliche Drohgebärde.

In einem solchen Fall sollte man so ruhig wie möglich zurückweichen und auf keinen Fall dem eigenen Fluchtinstinkt nachkommen und losrennen.

Beim Entfernen den Tieren niemals den Rücken zukehren. Außerdem ist es ratsam, den Hund von der Leine zu nehmen, damit dieser flüchten kann, sollte eine Kuh zum Angriff übergehen.

Immerhin können die Rinder im Galopp Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h erreichen", sagt Ina Müller-Arnke.

Trotz aller einfachen Verhaltensregeln – ein Restrisiko bei einem Zusammentreffen mit Tieren kann nie komplett ausgeschlossen, sondern lediglich minimiert werden.

Ein respektvoller Zugang zur Natur und ihren Lebewesen ist immer die beste Voraussetzung für ein verletzungsfreies Wandervergnügen.

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05.07.2020 Schwäne, Teichhühner, Möwen

GFDK - Kultur und Medien

In den warmen Sommermonaten sind die heimischen Gewässer beliebte Bade- und Ausflugsziele. Doch gerade die Uferzonen sind oft wichtige Lebensräume und Kinderstuben für Wasservögel und andere Tiere.

Dazu sind in sehr heißen und trockenen Zeiten Flüsse und Seen lebenspendende Wasserquellen für Wildtiere. Christian Erdmann, Wildtierexperte bei VIER PFOTEN, gibt Tipps, wie man die Freizeit am kühlen Nass genießen kann, ohne Tiere und Natur zu stören.

Aufgrund der coronabedingten Ausgangsbeschränkungen konnten sich viele Vögel in den letzten Monaten meist ungestört in ihrem natürlichen Lebensraum niederlassen: in den Dünen am Meer, an Flüssen, Seen und Teichen.

Aber weil in diesem Jahr ein Großteil der Deutschen ihre Ferien im eigenen Land verbringt, wird es nun an heimischen Stränden eng. „Für Schwäne, Teichhühner, Möwen und andere Wasservögel sind die Seen und Flüsse ihr Zuhause und kein Ausflugsziel.

Viele Vögel führen momentan sogar noch Küken mit. Herumstreunende Hunde und neugierige Zweibeiner können die Tiere verängstigen“, warnt Christian Erdmann, Geschäftsführer Wildtier- und Artenschutzzentrum Hamburg/Schleswig-Holstein. „Aus Rücksicht auf die heimische Natur sollte man also seine Hunde stets anleinen und Distanz zu Nistplätzen halten.“

Auf Badewiesen bleiben und Wege nicht verlassen

In Zeiten von Corona sind viele Menschen bemüht, Abstand zu halten. Auf der Suche nach einem ruhigen Plätzchen besteht jedoch die Gefahr, Tiere in ihren Rückzugsorten zu stören.

„Manche Vogelarten wie beispielsweise Enten, befinden sich gerade in der Mauser und wechseln ihr Federkleid. Während dieser sensiblen Zeit können sie nicht fliegen und verstecken sich.

Um die Tiere auch nicht unwissentlich in Stress zu versetzen, sollte man seine Decke nur auf ausgewiesenen Badewiesen ausbreiten und beim Spazieren am Wasser die Wege nicht verlassen“, rät der Experte.

An heißen Tagen ist Wasser begehrt

In langen, heißen Sommern trocknen kleine Bäche und flache Gewässer schnell aus. Doch egal ob Käfer, Ente oder Fuchs: Auch Tiere müssen trinken.

„Es sollte zwar eine Selbstverständlichkeit sein, aber man kann nicht genug betonen, wie wichtig es ist, seinen Müll immer gründlich zu entsorgen“, mahnt Erdmann.

„Tiere können sich nicht nur an Dosen und Glasscherben verletzen, wenn sie an das Ufer kommen, sie können auch ernsthaft erkranken, wenn sie Plastik oder nicht artgemäße Nahrung fressen“, so der VIER PFOTEN Experte und ergänzt:

„Wer es gut meint, verwendet nur umweltfreundlichen Sonnenschutz vor dem Baden. Mittlerweile gibt es viele Cremes, welche die Gewässer nicht zu sehr belasten.“

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02.07.2020 Im Rausch durch die Corona-Krise

GFDK - Kultur und Medien

19 Prozent Anstieg Cannabis-Konsum-Häufigkeit während Pandemie
Stärkste Zunahme bei Millennials
Erwarteter Umsatzanstieg auf US-Cannabis-Markt von 50 Prozent bis 2025
Trotz Konsumanstieg: Cannabis Aktien mit überdurchschnittlichen Kursverlusten

19 Prozent der Cannabis-Konsumenten geben an, während der Corona-Krise häufiger zu dem Rauschmittel gegriffen zu haben. Bei den Millennials sind es mit 40 Prozent besonders viele. Dies geht aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervor.

Trotz des Anstiegs des Marihuana-Konsums äußern Unternehmer und Angestellte im Cannabis-Bereich ihre Bedenken. So befürchten 22 Prozent, dass es aufgrund der Pandemie zu einem Personalabbau kommt.

Ferner zeigt die Infografik, dass es sogar jeder fünfte Branchenkenner als möglich erachtet, dass einzelne Geschäftstätigkeiten aufgegeben werden müssen. Im Gegenzug erwarten 18 Prozent höhere Absätze, 5 Prozent wiederum eine Personalaufstockung. Allerdings sind die Skeptiker in der Mehrheit.

Im vergangenen Jahr belief sich der Umsatz mit Cannabis auf dem U.S. Markt auf 13,38 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2016 waren es lediglich 6,56 Milliarden, der Anstieg schlägt mit rund 104 Prozent zu Buche.

Wie der Infografik zu entnehmen ist, erwarten Analysten, dass der Umsatz auch weiterhin deutlich ansteigt. Diese prognostizieren, dass im Jahr 2025 alleine in den Vereinigten Staaten von Amerika 24,07 Milliarden US-Dollar mit Cannabis-Produkten umgesetzt werden.

Ungeachtet des Konsumanstiegs zählen Cannabis Aktien nicht zu den Krisengewinnern. So büßten die Tilray Aktien seit Jahresbeginn rund 51 Prozent an Wert ein. Auch bei Canopy Growth und Aphria verringerte sich der Börsenwert deutlich stärker, als wichtige Leitindizes wie der DAX an Notierung einbüßten.

Der Anstieg der Cannabis-Nachfrage führte nicht zu steigenden Aktienkursen bei Branchengrößen, im Gegenteil“, so Kryptoszene-Analyst Raphael Lulay.

„Ein Grund hierfür könnte sein, dass Anleger in Krisenzeiten vermehrt in vermeintlich sichere Anlagen investieren. Zudem scheinen Überproduktionen den Unternehmen nach wie vor zuzusetzen“.

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01.07.2020 Aufwärtstrend beim illegalen Welpenhandel

GFDK - Kultur und Medien

Der illegale Welpenhandel befindet sich wieder im Aufwind, dies belegt eine Analyse von VIER PFOTEN. Die globale Tierschutzstiftung hat im Zuge des europaweiten Lockdowns über Monate die Entwicklungen auf Online-Plattformen beobachtet.

Nachdem zunächst die Zahl der Anzeigen auf Internetportalen massiv abgefallen war, inserieren seit den ersten Lockerungen Online-Händler nun wieder vermehrt Welpen.

Dazu machen in den letzten Wochen zunehmend aufgegriffene illegale Welpentransporter Schlagzeilen. VIER PFOTEN kritisiert, dass die Bundesregierung noch immer keine Gesetze erlassen hat, um den kriminellen Handel, der überwiegend über Online-Plattformen stattfindet, zu stoppen. 
 
„Unsere Beobachtungen belegen, dass ein Großteil des Welpenhandels auf Online-Plattformen stattfindet und dass der Markt von Hundelieferungen aus dem Ausland abhängt“, sagt Daniela Schneider, Kampagnenverantwortliche für Heimtiere bei VIER PFOTEN.

„Nachdem die Zahl der Welpeninserate zur Zeit des Lockdowns im Schnitt um 67 Prozent gesunken war, ist nun wieder ein Aufwärtstrend erkennbar.

Die Regierung darf nicht länger die Augen davor verschließen, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht! Nur mit einer Verifizierungspflicht für Tierverkäufer und einer Registrierungspflicht für die angebotenen Hunde können illegale Welpenhändler vom Markt ausgeschlossen werden und das riesige Tierleid beendet werden.“

Analyse von VIER PFOTEN: 57 Prozent mehr Mops-Inserate auf eBay Kleinanzeigen

Bei vereinzelten Trendrassen, wie etwa Mops, zeichnete sich alleine im Juni auf eBay Kleinanzeigen nach den Grenzöffnungen ein Anstieg von 57 Prozent ab.

Betrachtet man generell die Anzeigen für Welpen, beträgt der Aufwärtstrend bereits 14,73 Prozent. „Wir rechnen damit, dass diese Zahl kontinuierlich steigen wird, denn ein Welpe wird nicht von heute auf morgen produziert und nach wie vor ist die Nachfrage nach Hunden wahnsinnig groß.

Nachdem wochenlang die Grenzen gesperrt waren, wird nun in den Welpenfabriken nachproduziert“, so Schneider.

Illegaler Welpenhandel blüht auf


Dass der illegale Welpenhandel erneut aufblüht, zeigen auch die aufgegriffenen Welpentransporte. Bei Augsburg stoppte die Polizei einen Kleinbus aus Ungarn. An Bord: Sechs Welpen, die zu jung für den Transport über die Landesgrenze waren.

Bei Offenburg hielt die Polizei einen Sprinter aus Bulgarien an. Der Fahrer transportierte viel zu junge Welpen, die sich in einem erbärmlichen Zustand befanden. Der Schmuggler gestand sogar regelmäßig illegale Hundetransporte durchzuführen. 

In Berlin verkaufte eine Frau kranke Welpen über eBay Kleinanzeigen. Viele dieser Hunde starben später bei ihren neuen Besitzern.

„Dieser Fall ist nur einer von vielen, aber er zeigt die tiefen Abgründe des Welpenhandels. Hilflose Welpen werden  verschachert, Verbraucher werden getäuscht und Herzen gebrochen.

Solange kriminelle Verkäufer anonym und ohne eine sichere Rückverfolgbarkeit auf Online-Portalen wie eBay Kleinanzeigen agieren können, wird dieses grausame Geschäft weitergehen“, sagt Schneider.

Grenzen stoppen die Welpenmafia nicht
Selbst zu Zeiten der Grenzschließungen waren Welpenändler aus Osteuropa aktiv. ADAC Mitarbeiter entdeckten inmitten der Corona-Zeit nahe Würzburg beim Abschleppen eines ungarischen Transporters 99 Welpen, die für den belgischen Markt bestimmt waren.

15 Hunde waren für den Transport viel zu jung und wurden im Tierheim Würzburg untergebracht. Für einige Welpen waren die Strapazen zu viel, sie starben im Tierheim.

„Was die kleinen Wesen des illegalen Welpenhandels in ihrem jungen Leben durchleiden müssen, ist schrecklich. Die Hundebabys werden unter furchtbaren Bedingungen in Welpenfabriken produziert.

Sie werden viel zu früh von ihrer Mutter getrennt und in engen Kisten über die deutsche Grenze geschafft und hier in der Regel über Online-Plattformen verkauft.

Die Politik muss ihrer Verantwortung endlich gerecht werden und dieses Tierleid beenden. Lösungsvorschläge, die von Online-Plattformen, Tierschützern, aber auch seriösen Züchtern unterstützt werden, liegen dem Bundesministerium seit Monaten vor. Bislang ist jedoch nichts passiert", betont Schneider. 

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25.06.2020 Gute Nachrichten aus aus Hannover

GFDK - Kultur und Medien

Während andere Bundesländer noch nicht soweit sind, erlaubt Niedersachen wieder open air Konzerte. Gute Nachrichten aus Hannover: Die neue Verordnung der Landesregierung Niedersachsens, gültig ab 22. Juni, erlaubt wieder Konzerte, nicht nur open air, sondern auch indoor. Das heißt: Die 75. Sommerlichen Musiktage Hitzacker 2020 finden statt, und zwar wie geplant vom 1. bis 9. August.

Es wird zahlreiche Konzerte geben, viel – typisch für Hitzacker – Experimentierfreudiges, zum Teil auch ganz Anderes, als ursprünglich geplant. Zusätzlich zu den renommierten Künstlerinnen und Künstlern der ersten Stunde werden weitere Stars nach Hitzacker kommen.

Die meisten Konzerte finden im VERDO Konzertsaal statt. Er ist durch seine Größe und flexible Gestaltung bestens geeignet, um den gebotenen Regelungen zum Infektionsschutz nachzukommen. Zudem wird es nachmittags kleine Open-Air-Konzerte im benachbarten Kurpark geben, auch mit prominenten Überraschungsgästen.    

Zunächst erhalten jetzt die Mitglieder des Festivalträgervereins bzw. Freundeskreises erste Informationen zum neuen Programm. Sie sind selbstverständlich die Ersten, die buchen dürfen. Aber schon in etwas mehr als eineinhalb Wochen, Anfang Juli, soll das gesamte Programm auf der Festival-Website veröffentlicht werden.

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25.06.2020 Sicherheit beim Online-Handel mit Tieren

GFDK - Kultur und Medien

23. Juni 2020 – Im Revisionsverfahren gegen eine Bornheimer Tierärztin, die mehrere Hunde, Katzen und Kängurus nicht artgerecht gehalten und kranke Welpen über Online-Plattformen verkauft hat, ist nun ein endgültiges Urteil gesprochen worden.

Das Pfälzische Oberlandesgericht Zweibrücken verurteilte die Tierärztin Dr. S. wegen Tierquälerei zu neun Monaten Haft ohne Bewährung. VIER PFOTEN begrüßt die Entscheidung als wichtiges Signal für den Tierschutz und fordert die Bundesregierung auf, den Online-Handel mit Tieren endlich sicherer zu machen.

„Dass in diesem Fall ausgerechnet eine Tierärztin hilflose Tiere aus reiner Profitgier gequält und verkauft hat, ist besonders verwerflich und zeigt die Abgründe des illegalen Welpenhandels“, sagt Birgitt Thiesmann, Expertin für illegalen Welpenhandel bei VIER PFOTEN.

„Der Fall zeigt, dass das skrupellose Geschäft mit Welpen überall stattfindet – in jedem Dorf, in jeder Stadt und manchmal sogar beim Tierarzt.

Solange Verkäufer auf Online-Plattformen nicht verifiziert sind und die Herkunft der Tiere nicht zuverlässig durch eine Registrierungspflicht zurückverfolgt werden kann, wird der illegale Welpenhandel ungehindert weitergehen. Deswegen fordert VIER PFOTEN die Politik sowie die Kleinanzeigenportale dringend zum Handeln auf.“

Hintergrund

Im April 2017 fand die Polizei bei der verurteilten Tierärztin aus Bornheim 44 extrem verwahrloste Hunde, 18 Katzen und drei Kängurus im dunklen Keller eines unbewohnten Hauses.

Die Veterinärin hatte die Tiere nicht nur unter katastrophalen Bedingungen gehalten, sondern verkaufte zusätzlich noch Welpen aus zweifelhafter Herkunft auf Online-Portalen.

Eine Hundebesitzerin, die einen Welpen von der Tierärztin gekauft hatte, hatte VIER PFOTEN kontaktiert, nachdem der Hund an der Infektionskrankheit Parvovirose gestorben war.

„Parvovirose ist ein typisches Anzeichen dafür, dass ein Hund aus dem illegalen Welpenhandel stammt. Nachdem uns die Käuferin kontaktiert hat, haben wir alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit der Händlerin das Handwerk gelegt wird. Wir sind froh, dass diese Frau nun die Konsequenzen tragen muss“, so Thiesmann. 

Zunächst war die Tierärztin 2018 zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. In einem Berufungsverfahren vor dem Landgericht Landau wurde die Strafe 2019 zu neun Monaten ohne Bewährung reduziert.

Außerdem durfte die Veterinärin vier Jahre lang weder Tiere halten noch betreuen. Gegen dieses Urteil waren die Angeklagte und die Staatsanwaltschaft in Revision gegangen, die jetzt vom Oberlandesgericht Zweibrücken abgewiesen wurde.

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24.06.2020 Tipps für katzenfreundliche Ferien

GFDK - Kultur und Medien

Einige der Covid-19-Reisebeschränkungen sind aufgehoben worden und die Grenzen öffnen sich wieder. Zu Beginn der Sommerferien gibt VIER PFOTEN-Heimtierexpertin Sarah Ross Tipps, was Katzenhalter bei der Urlaubsplanung beachten sollten.

Zu Hause ist es für die Katze am schönsten

Katzen lieben ihre Routine und ihre gewohnte Umgebung. Das kann zu einer Herausforderung werden, wenn ein Urlaub bevorsteht. Während Menschen gerne mal für ein paar Tage dem Alltag entfliehen, mögen Katzen Ortswechsel gar nicht gerne.

„Viele Katzen leiden unter Urlaubsstress. Ihre Angst zeigt sich durch Markieren mit Urin, Kratzen an Möbeln, Verstecken oder gar aggressivem Verhalten“, warnt Sarah Ross. Deshalb sollte man seine Katze möglichst zu Hause lassen, wenn man für ein paar Tage wegfährt.

„Im Idealfall passt ein vertrautes Familienmitglied oder ein Freund auf das Tier auf und hütet ein. Alternativ kann man einen Katzensitter engagieren, der mindestens zweimal täglich nach Ihrer Katze sieht, sie füttert, das Katzenklo reinigt und der Katze etwas Gesellschaft leistet“, so die Expertin.

Kompromisse für die Katze

Wenn die Katze während der Abwesenheit nicht daheim bleiben kann, sollte man einen vertrauenswürdigen Freund oder Verwandten darum bitten, den Vierbeiner so lange bei sich aufzunehmen. Auch professionelle Katzenhotels oder kompetente Katzenpensionen können sich während der Abwesenheit um die Samtpfote kümmern.

Fliegen nur in Ausnahmefällen

Ein Urlaub mit Katze sollte immer sorgfältig überlegt werden, weil jede Reise für das Tier Stress bedeutet. Eine Flugreise sollte nur als allerletzte Möglichkeit, etwa wenn ein sehr langer Auslandsaufenthalt bevorsteht, in Betracht gezogen werden.

Packliste für die Mieze

Wer sich entscheidet, seine Katze mit auf Reisen zu nehmen, sollte sich gut vorbereiten. „Ob zu Hause oder im Ausland, die Bedürfnisse der Katze bleiben gleich“, sagt die VIER PFOTEN-Expertin.

„Damit sich die Mieze auch in fremden Gefilden wohlfühlt, sollte man eine Liste machen, was sie täglich braucht. Ins Reisegepäck gehören Katzenkorb, Futter- und Wassernapf, Katzenklo, Medikamente, Futter, Spielsachen und ein Erste-Hilfe-Kasten.“

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24.06.2020 Corona Hotspot Lateinamerika

GFDK - Kultur und Medien

„Die Auswirkungen der weltweiten Verbreitung des Corona-Virus sind extrem“, so Fridhelm Griepentrog, der Vorsitzende von FUTURO SI, der Düsseldorfer Initiative für Kinder in Lateinamerika e.V

„Wir sammeln seit über 25 Jahren Spenden für benachteiligte Kinder in Elendsvierteln in Lateinamerika und sind natürlich auch während der Corona Krise aktiv.

Unsere besondere Aufmerksamkeit – und Sorge – gilt besonders in der Zeit der Corona-Pandemie den Kindern in unseren Projekten in Lateinamerika.“

„Uns erreichen“, so heißt es weiter, „sehr ernst zu nehmende Nachrichten. Die Angst vor den Folgen des Virus ist riesig. Während wir uns hierzulande mit weiteren Lockerungsmaßnahmen beschäftigen, ist der Höhepunkt der Krise in Lateinamerika noch längst nicht erreicht.

Die ohnehin schwachen Gesundheitssysteme und Versorgungsstrukturen können angesichts rapide steigender Corona-Fälle komplett zusammenbrechen. Die sozialen Folgen wären erschreckend.“

Vielerorts gab es extreme Ausgangssperren, einige Projekte mussten vorübergehend ganz schließen. Für die dort betreuten Kinder gibt es keine warmen Mahlzeiten mehr, keine Ausweichmöglichkeiten aus den äußerst engen und überbelegten Wohnsituationen und keinen Schutz bei zunehmender häuslicher Gewalt, keine medizinische Versorgung, keine fürsorgliche Zuwendung und keine Hilfe bei ihren Ängsten und Nöten.

In Brasilien ist die Situation wohl am schwierigsten und äußerst dramatisch. Mehr und mehr sind eigene Angestellte im Projekt AVICRES und nahe Angehörige vom Virus angesteckt. Wegen fehlender Krankenversicherung gehen sehr viele nicht in die Notaufnahmen der öffentlichen Krankenhäuser, weil sie dort nicht behandelt werden.

Das Waisen- und Straßenkinderheim war während der ganzen Zeit geöffnet.  Hingegen sind der Kindergarten und die Kindertagesstätten, die direkt mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, ebenso geschlossen wie die Familienfürsorge.

Seit Mitte März wird eine Kampagne organisiert, mit der für alle Familien der ca. 450 Kinder und Jugendlichen erst einmal die notwendigsten Grundnahrungsmittel zur Verfügung gestellt werden sollen. Diese Familien leben meistens nur von Hungerlöhnen aus informeller Beschäftigung, also vom Straßenhandel, der zurzeit aber auch verboten ist.

In Ecuador durfte die Klinik seit letzter Woche unter erschwerten Bedingungen wieder öffnen. Dort, wo es an so vielem mangelt, sind die speziellen Hygienevoraussetzungen  nur mit viel Fantasie und Enthusiasmus zu erfüllen.

In Argentinien können vom Projekt PERSONITAS wenigstens 55 Familien mit regelmäßigen Care-Paketen mit Lebensmitteln versorgt werden. Es wird versucht, bei ortsansässigen Firmen Spenden zu sammeln, da bisherige Spender wie Gastronomiebetriebe und Hotels, die bislang Nahrungsmittel weitergaben, selbst geschlossen haben. Außerdem wird schon jetzt warme Kleidung für den bevorstehenden Winter gesammelt.

Ähnlich sieht es im Projekt ADECI in Guatemala aus. Auch hier wurden die verderblichen Nahrungsmittel an die bedürftigsten Familien verteilt.

Die Kindertagesstätte wurde aufgrund staatlicher Vorgaben bereits am 13.03. geschlossen, und die Ausgangssperre führt dazu, dass arme Familien, die sich nur durch mehrere Jobs über Wasser halten können, am Ende noch weniger Geld zur Verfügung haben als zuvor. Die sich selbst überlassenen Kinder sind wieder leichtes Opfer für die Anwerbeversuche der berüchtigten Jugend-Banden.

In Peru ist die Situation nicht wesentlich anders. Immerhin hat es Christa Stark, Leiterin des Kinderheim-Projekts geschafft, mit Hilfe eines örtlichen Busunternehmers und unter Polizeischutz die noch verbliebenen deutschen Praktikanten und Gäste zum nächst gelegenen Flughafen bringen zu lassen.

Im Heim durften nur 10 Waisenkinder bleiben, alle anderen wurden zu ihren Verwandten geschickt. Das kleine Hotel, die einzige Einnahmequelle für soziale Direkthilfe, musste ebenfalls schließen.

„Auch wir in Düsseldorf erleben deutliche Einbußen durch nicht stattfindende Benefiz-Veranstaltungen, wie die legendären Tango-Konzerte in der Tonhalle, die lateinamerikanischen Filmabende in der Black Box oder die Latin Jazz Nights in der Jazzschmiede. Diese Einnahmen fehlen jetzt besonders“, bedauert Petra Kleinsorg, die Geschäftsführerin von FUTURO SI.

„Um unsere Kinder-Projekte in Lateinamerika weiterführen zu können, benötigen wir dringend Unterstützung“

Spendenkonten:

GLS Bank, IBAN: DE10 4306 0967 4068 4179 00

Stadtsparkasse Düsseldorf,  IBAN: DE24 3005 0110 0015 0913 33

Online unter www.futuro-si.de direkt auf der Startseite über das Spendenportal

FUTURO SI betreibt einen Online Shop www.futuro-si-shop.de, in dem wir köstliche Weine und Spirituosen aus Lateinamerika anbieten. Das Ladenlokal in Düsseldorf in der Corneliusstr. 50, Innenhof, ist mit eingeschränkten Öffnungszeiten wieder geöffnet:  Mo. – Fr. 10 – 16 Uhr, Sa. geschlossen.

FUTURO SI

Initiative für Kinder in Lateinamerika e.V.

Corneliusstr. 50, Innenhof

40215 Düsseldorf

Tel. 0211 – 99 44 70 50

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23.06.2020 Düsseldorf “HALT im Glashaus”

GFDK - Kultur und Medien

Im 25. Jahr ihrer Wanderschaft um unseren Planeten machen die weltberühmten Trash People“ von HA Schult “HALT im GLASHAUS” in der Düsseldorfer Altstadt an der Kapuzinergasse 24.

Sein Volk der “Trash People” stand schon auf dem Roten Platz in Moskau, auf der Großen Mauer Chinas, im National Geographic Museum von Washington D.C., in Paris vor Le Grand Arche, im Ariel Sharon-Park von Tel Aviv, auf dem Grand Place in Brüssel, der römischen Piazza del Popolo, dem Plaza Reial von Barcelona, vor dem Kölner Dom und vor den Pyramiden von Gizeh, in 2.600 m Höhe am Matterhorn,  860 m unter der Erde - im Salzstock von Gorleben - und im nicht mehr so ewigen Eis der Arktis.

Jetzt Düsseldorf.

“HALT im Glashaus”

Eingepasst zwischen zwei denkmalgeschützten Bauten der Kapuzinergasse überrascht die preisgekrönte Glasarchitektur von Corneille-Uedingslohmann mit seinem lichtdurchflutenden Raum.

Sein “spektakulär leerer Raum” erscheint uns so neu und frisch, wie von ZERO geprägt, dessen Schöpfer Otto Piene, Heinz Mack und Günther Uecker einst von Düsseldorf aufbrachen, um der Welt das Licht zu zeigen.

Jetzt wird die Kapuzinergasse 24 zur Bühne für den Auftritt der “Trash People” nach 25jähriger Wanderschaft um den Globus. Gleich den Flüchtlingsströmen aller Epochen irren sie um unseren Planeten, den wir im Begriff sind zum “Müllplaneten Erde” verkommen zu lassen, und machen Halt im Glashaus.

Schon vor 50 Jahren machte der Aktionskünstler HA Schult auf  das Thema Umweltschutz aufmerksam, setzte sich erstmals bereits 1969 mit der Luftverschmutzung und dem ökologisch-  und soziokulturellen Ungleichgewicht auseinander. Auf der documenta 1972 ließ er, zum Beispiel, einen Vietnam-Veteranen einen Berg leerer Coca Cola-Flaschen bewachen – die MP im Anschlag.

Seit Jahrzehnten gelingt es HA Schult immer wieder, das öffentliche Bewusstsein durch gelebte Bilder zu beleben, indem er auf öffentlichen Plätzen Themen inszeniert, die genau diese Öffentlichkeit zu verdrängen beliebt.

Die Ausstellung kann ab dem 26. Juni freitags und samstags  von 16:00 bis 19:00 Uhr und nach Voranmeldung unter haschult@hotmail.com  unter Berücksichtigung der Coronamaßnahmen besichtigt werden.

Dazu erscheint die Fotoedition

“HALT im Glashaus” in 50 Expl.

Subskriptionspreis: 2.000 Euro

5 Exemplare davon gestiftet an

Künstler für Kinder-Spendezeit e.V.

HA Schult's Bezug zur Kunstmetropole Düsseldorf

1958 bis 1961 Düsseldorfer Kunstakademie bei K.O. Götz mit Sigmar Polke, Gerhard Richter und Franz Erhard Walther. Seit 1976 Zusammenarbeit mit dem Restaurierungszentrum der Landeshauptstadt Düsseldorf - Schenkung Henkel unter Heinz Althöfer.

1982 “Picture Boxes”, Galerie Hans Strelow. 1996 “Stau”, Rheinuferpromenade. 2001 “LoveLetters”, das Buch zur Aktion, Pavlos Verlag im Hause Bagel. 2015 “Düsseldorfer Gesichter”, Spinrath Palais. 2016 “Freiheit”, AQ im alten Amtsgericht.

Seit 2018 “Freiheitswand - Wall of Freedom”, Ratinger Straße. 2017/18/19 G&G Art, Dirk Geuer. 2019 “Auto Dom” am “The Beach” im Medienhafen. 2020 “Heerdter Wasserwurf”, Kulturhafen Heerdt. Seit 2019 Atelier am Florapark in Bilk. Stammgast bei Robert.

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