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17.07.2019 politische Meinung der studierenden

GFDK - Kultur und Medien - Bildung

82 Prozent der deutschen Studierenden fühlen sich nicht richtig von der Politik repräsentiert. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter 1.200 Studierenden durch die digitale Lernplattform charly.education (www.charly.education).

Umfrage: Deutsche Studierende fühlen sich nicht von Politik repräsentiert

Berlin, 16. Juli 2019 – 82 Prozent der deutschen Studierenden fühlen sich nicht richtig von der Politik repräsentiert. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter 1.200 Studierenden durch die digitale Lernplattform charly.education.

Das Berliner Startup hat vor diesem Hintergrund zudem sämtliche Parlamentsdokumente und alle öffentlichen Social Media-Beiträge der Abgeordneten des 19. Deutschen Bundestages vom 14. März 2018 bis zum 17. Juni 2019 ausgewertet und geprüft, welche Parteien sich am häufigsten mit studentischen Themen befasst.

Regierungsfraktionen thematisieren am häufigsten Studi-Themen

Insgesamt thematisierten die Abgeordneten demnach rund 16.000 Mal die Belange der Studierenden. Besonders häufig sprachen Unionsabgeordnete über Themen wie Bachelor-Abschlüsse, BAföG und Co.: In insgesamt 3.550 Reden, Anträgen und Social-Media-Posts von CDU- und CSU-Mandatsträgern wurden Begriffe mit studentischem Bezug verwendet.

Dazu gehören 3.131 Beiträge auf Facebook und Twitter sowie 419 im Bundestag. Dahinter folgt im Ranking der aktuelle Koalitionspartner SPD mit 3.454 Beiträgen über Studierende, die sich in 301 offizielle Parlamentsunterlagen sowie 3.153 Social Media-Posts aufteilen. 

Auf den weiteren Rängen liegen FDP (insgesamt 3.043 Dokumente), die Linke (2.491) und die Grünen (1.893). Auf dem letzten Platz landet die bislang jüngste Partei im Parlament, die AfD, mit 1.597 Dokumenten.

Auffällig ist, dass die im Bundestag mit weniger Abgeordneten vertretenen Oppositionsparteien im Parlament alle mindestens doppelt so häufig über studentische Themen reden wie die Regierungsparteien. Diese positionieren sich dafür in den sozialen Medien als Meinungsführer zum Thema Studium.

Diese politische Agenda wünschen sich Studierende

Trotz des aktuellen Kommunikationsvolumens zu studentischen Themen im Bundestag gaben 78 Prozent der von charly.education befragten Studenten an, dass Politiker die für sie wichtigen Themen nicht oft genug thematisieren würden.

So wünschen sich die Studierenden vor allem, dass Umweltaspekte sowie Hochschul- und Bildungsthemen stärker in die politische Agenda eingebunden werden.

Auch die Sozialpolitik und die Digitalisierung sollten demnach unter anderem politisch mehr beachtet werden. Immerhin: Wenn am Sonntag Wahlen wären, würden 92 Prozent der 1.200 Befragten wählen gehen.

Cecil von Croÿ, CEO von charly.education kommentiert:

„Studierende sind die Führungskräfte unserer Zukunft. Umso wichtiger ist es, dass diese auch eine politische Stimme haben. Doch aktuell fühlen sich deutsche Studenten nicht ausreichend von der Politik vertreten.

Unsere Analyse zeigt, dass die Oppositionsparteien studentische Themen wie BAföG, Studienordnungen und Karrierechancen im Parlament deutlich häufiger thematisieren als die Regierungsparteien.

Obwohl CDU/CSU und SPD im Bundestag eine deutliche Mehrheit haben, nutzen deren Abgeordnete vor allem soziale Medien, um sich zu positionieren und Studierende zu erreichen.

Wir von charly.education wollen Studierende fördern, indem wir sie durch unsere Lernplattform erfolgreich durchs Studium begleiten und ihnen die besten Möglichkeiten bieten, effizient zu lernen und sämtliche Prüfungen zu meistern.

Außerdem stehen wir regelmäßig im Austausch mit hochrangigen Politikern, um für Studierende wichtige Themen auf die politische Agenda zu bringen. So haben wir unsere Lernplattform beispielsweise gemeinsam mit Dorothee Bär eingeweiht.”

Das ist die Analysegrundlage

charly.education hat insgesamt 449.110 offizielle Dokumente des Bundestags (Reden und Anträge) sowie Posts der Abgeordneten auf Facebook und Twitter seit Beginn der aktuellen Regierung, 14. März 2018 bis zum 17. Juni 2019 untersucht.

Dabei wurden folgende 15 Begriffe in den Komplex „Belange von Studenten” aufgenommen: Student, Studenten, Studentin, Studentinnen, Studierende, Studiengang, Studienfach, Studienordnung, Bildung, Universität, Hochschule, Karriere, Bachelor, Diplom, Examen, BAföG. Für die Umfrage zur politischen Meinung von Studierenden hat charly.education 1.200 Studierende aus ganz Deutschland unabhängig von ihrem Studienfach befragt.

 

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12.07.2019 die Möglichkeit flexibel zu arbeiten

GFDK - Kultur und Medien

Bundesweites Städte-Ranking: Hier ist besonders flexibles Arbeiten möglich

WBS GRUPPE analysiert mehr als 250.000 Stellenanzeigen aus den 40 größten Städten Deutschlands auf die Möglichkeit hin, flexibel zu arbeiten
In Köln, Karlsruhe und Düsseldorf gibt es die flexibelsten Arbeitsstellen
Krefeld landet auf dem letzten Platz

 In Köln gibt es deutschlandweit die flexibelsten Jobs. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse des Bildungsanbieters WBS GRUPPE (www.wbs-gruppe.de). Das Unternehmen hat eine Arbeitswoche lang täglich mehr als 250.000 Stellenangebote in den 40 größten deutschen Städten analysiert. Dafür wurden Daten zu den Variablen Teilzeit, Gleitzeit, Work-Life-Balance, Homeoffice sowie Firmenhandy und -laptop untersucht. Pro Variable wurden jeweils ein bis 40 Punkte vergeben.

Den ersten Platz des Rankings belegt Köln mit insgesamt 171 von 240 möglichen Punkten. Knapp dahinter reihen sich Karlsruhe und Düsseldorf mit 170 beziehungsweise 168 Punkten ein.

Köln erreicht pro Variable jeweils gute Werte mit 19 bis 39 Punkten. Karlsruher Arbeitgeber hingegen bieten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beispielsweise am häufigsten die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, doch am seltensten die Option auf eine Teilzeitstelle.

Lübeck hat bei zwei Variablen die Nase vorn

Am häufigsten haben Lübecker Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Option, in Teilzeit arbeiten zu können. Lübecker Stellenanzeigen enthalten außerdem anteilig am meisten den Benefit eines Diensthandys.

Damit gewinnt die norddeutsche Stadt, die insgesamt nur auf Platz 29 des Rankings landet, als einzige Stadt in zwei Kategorien. Von Gleitzeiten profitieren in Rostock Arbeitende am ehesten und mit einer positiven Work-Life-Balance werben vor allem Wiesbadener Arbeitgeber. Wer in Erfurt arbeitet, bekommt am häufigsten Laptops gestellt. 

Krefeld, Gelsenkirchen und Chemnitz sind die Verlierer des Rankings

Auf dem letzten Platz des Rankings rangiert Krefeld. Die Stadt landet unter den letzten zehn Platzierungen, wenn es um Diensthandys oder -laptops, eine gute Work-Life-Balance oder die Option, in Teilzeit oder im Homeoffice arbeiten zu dürfen, geht.

Insgesamt stehen am Ende 46 Punkte auf dem Konto von Krefeld. Davor belegt Gelsenkirchen Platz 39 mit 52 Punkten. Komplettiert wird die Worst Three durch Chemnitz mit insgesamt 54 Punkten.

Joachim Giese, Vorstand der WBS GRUPPE, kommentiert die Analyse:

“Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist es wichtig, als Arbeitgeber den potentiellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern etwas zu bieten, das über ein gutes Gehalt hinausgeht.

So können Unternehmen beispielsweise mit einer besonders guten Work-Life-Balance punkten. Unsere Analyse zeigt, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer diesbezüglich bundesweit höchst unterschiedliche Möglichkeiten geboten werden.  

Als knapper Sieger unseres Rankings ging am Ende Köln hervor. Hier werden Arbeitenden insgesamt am häufigsten flexible Arbeitsmodelle offeriert. Aber auch die Arbeitgeber in Karlsruhe und Düsseldorf sind besonders hervorzuheben.

Auch in der WBS GRUPPE legen wir großen Wert darauf, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr Privatleben gut mit der Arbeit verbinden können. So nutzen beispielsweise rund ein Viertel unser Angestellten die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.”

Das ist die Analysegrundlage

Um herauszufinden, in welcher deutschen Stadt es die flexibelsten Arbeitsbedingungen gibt, hat die WBS GRUPPE gemeinsam mit der Online-Jobsuchmaschine Adzuna zwischen dem 17.6. und dem 21.6.2019 täglich mehr als 250.000 Stellenanzeigen aus den 40 größten deutschen Städten untersucht.

Dafür wurden Daten zu den Variablen Teilzeit, Gleitzeit, Work-Life-Balance, Homeoffice sowie Firmenhandy und -laptop erhoben und ausgewertet. Pro Variable wurden jeweils ein bis 40 Punkte vergeben. 

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06.07.2019 Digitalisierung und Klimawandel

GFDK - Kultur und Medien - Unternehmen

Die Digitalisierung sowie der Klimawandel werden unsere Wirtschaft beeinflussen wie kaum andere Faktoren. Umso wichtiger ist es, dass die größten Unternehmen des Landes diesbezüglich eine Vorreiterstellung einnehmen. Doch welcher der DAX 30-Konzerne thematisiert diese Angelegenheiten am häufigsten?

Dieser Frage ist der Bildungsanbieter, die WBS GRUPPE (www.wbs-gruppe.de), auf den Grund gegangen und hat die aktuellen Hauptversammlungs-Reden von 29 der DAX30-Konzerne auf verschiedene Stichworte hin zum Thema Umwelt und Digitalisierung analysiert.

Analyse: Diese DAX-Vorstände sprechen am häufigsten über Umwelt und Digitalisierung

Die Digitalisierung sowie der Klimawandel werden unsere Wirtschaft beeinflussen wie kaum andere Faktoren. So könnten in Deutschland bis zum Jahr 2035 rund 1,5 Millionen Jobs durch die Digitalisierung verloren gehen, aber ebenso viele neu entstehen.

Umso wichtiger ist es, dass die größten Unternehmen des Landes diesbezüglich eine Vorreiterstellung einnehmen. Doch welcher der DAX 30-Konzerne thematisiert diese Angelegenheiten am häufigsten?

Dieser Frage ist der Bildungsanbieter, die WBS GRUPPE, auf den Grund gegangen und hat die aktuellen Hauptversammlungs-Reden von 29 der DAX30-Konzerne auf verschiedene Stichworte hin zum Thema Umwelt und Digitalisierung analysiert.

Diese DAX30-Redner thematisieren die Digitalisierung besonders oft

Mit Abstand am häufigsten sprach demnach Markus Braun von Wirecard über die Digitalisierung: In der frei gehaltenen Rede des Fintech-Vorstandsmitgliedes fielen insgesamt 62 Mal Stichworte wie künstliche Intelligenz, 5G, Automatisierung oder auch die Digitalisierung selbst.

Am zweithäufigsten thematisierte Hans van Bylen von Henkel die Digitalisierung (32 Mal). Komplettiert wird die Top drei durch die Rede des Vorstandsvorsitzenden von Infineon, Reinhard Ploss (28 Nennungen).

Vergleichsweise selten äußerten hingegen Rolf Martin Schmitz von RWE, Frank Appelt von der Deutschen Post (je viermal), Stephan Sturm von Fresenius (zweimal) und Rolf Buch von Vonovia (einmal) die analysierten Stichworte zum Thema Digitalisierung.

Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit: Henkel ganz vorn, Fresenius ganz hinten

Für Umweltfragen hatte Wirecards geschäftsführendes Vorstandsmitglied, Markus Braun, weniger Redezeit übrig: Lediglich einmal sprach der Österreicher von Nachhaltigkeit und somit ebenso selten über Umwelt und Klimaschutz wie die Redner von der Münchener Rück, Covestro, Merck, SAP und Thyssen Krupp. Stephan Sturm von Fresenius nannte sogar keines der analysierten Stichworte direkt in seiner Rede.

Positiv tat sich in dieser Hinsicht hingegen der Belgier Hans van Bylen von Henkel hervor: 19 Mal nannte er die analysierten Umwelt-Stichworte und somit am häufigsten aller DAX30-Redner.

Auch Christian Sewing von der Deutschen Bank (16 Nennungen), Martin Brudermüller von BASF (15 Nennungen) sowie Stefan de Loecker von Beiersdorf und Carsten Spohr von der Lufthansa (je 13 Nennungen) sprachen vergleichsweise häufig über die Umwelt.

Joachim Giese, Vorstand der WBS GRUPPE, kommentiert die Analyse:

“Die Digitalisierung wird unsere Arbeitswelt und damit auch unsere Wirtschaft vor komplett neue Herausforderungen stellen. Aber auch der Klimawandel bringt ähnlich einschneidende Konsequenzen mit sich.

Umso wichtiger ist es, dass gerade die größten Unternehmen des Landes diesbezüglich mit einem positiven Beispiel vorangehen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.

Unsere Analyse zeigt, dass diese Themengebiete immerhin in fast jeder aktuellen DAX30-Hauptversammlungs-Rede thematisiert wurden. Wichtig ist es aber, nicht nur zu reden, sondern auch zu handeln." 

Wir in der WBS GRUPPE haben das Thema Nachhaltigkeit fest in unserer Unternehmenskultur verankert. So beziehen wir Strom von einem reinen Naturstrom-Anbieter. Gleichzeitig haben wir unser Bildungsprogramm auf digitale Lernmittel und -technologien umgestellt und führen fast sämtliche Weiterbildungen auch digital durch.”

Das ist die Analysegrundlage

Um herauszufinden, welcher der DAX30-Redner auf der Hauptversammlung am häufigsten über Umwelt oder DIgitalisierung gesprochen hat, hat die WBS GRUPPE 29 Reden, bis auf die von Heidelberg Cement (digital nicht verfügbar),  auf die Nennung folgender Stichworte hin analysiert: digital, Digitalisierung, Transformation, künstliche Intelligenz, 5G, innovativ, Innovation, Automatisierung, automatisiert, Umwelt, nachhaltig, Nachhaltigkeit, Klimawandel, Klima und Umwelt.

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28.06.2019 im Winter 2019/2020 im Kino

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die US-Komödie THE CLIMB ihre Deutschlandpremiere am Samstag, 29.06.2019, im Rahmen des Filmfest München feiern wird. Der Film lief mit sehr großem Erfolg in der Wettbewerbsreihe Un Certain Regard der diesjährigen Internationalen Filmfestspiele von Cannes und gewann dort den Preis „Coup de Coeur“ als bester Film.

Kyle (Kyle Marvin) und Mike (Michael Angelo Convino) sind beste Freunde – bis Mike mit Kyle’s Verlobter schläft und ihm das kurz vor der geplanten Hochzeit gesteht…

THE CLIMB ist ein Buddy-Movie über eine sehr turbulente Männerfreundschaft, die sich seit vielen Jahren zwischen Freude, Herzschmerz und Wut bewegt.

Regisseur Michael Angelo Covino schrieb mit seinem besten Freund Kyle Marvin nicht nur das Drehbuch zum Film: Die beiden übernehmen auch die Hauptrollen in einer Komödie, die sich durch ihren feinen, skurrilen Humor auszeichnet.

Aus ihrer reichen Erfahrung heraus haben Michael Angelo Covino und Kyle Marvin einen poetischen und gleichzeitig sehr lebensnahen Film über eine enge Freundschaft mit all ihren Höhen und Tiefen geschaffen.

Nach dem US-Start des Films bringt Prokino THE CLIMB im Winter 2019/2020 in die deutschen Kinos.

Mit Michael Angelo Covino, Kyle Marvin, Gayle Rankin u.a.


Ein Film von Michael Angelo Covino
(USA 2019 / Länge: 94 Min.)
Ein Prokino Film
Im Vertrieb von Studiocanal

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19.06.2019 Roland Emmerichs Kriegsdrama Midway

GFDK - Kultur und Medien - Filme - Kino und TV

Roland Emmerichs Kriegsdrama „Midway“ auf Hawaii

MIDWAY erzählt die wahre, emotionsgeladene Geschichte der Männer und Frauen, denen es durch ihren Mut und ihre Entschlossenheit gelang, den Lauf der Weltgeschichte entscheidend zu ändern.
 
Pazifik, 4. bis 7. Juni 1942: Demokratie und Freiheit stehen auf dem Spiel, als es nach dem Angriff auf Pearl Harbour bei den abgelegenen Midwayinseln zu einem entscheidenden Aufeinandertreffen kommt, bei dem die zahlenmäßig geschwächte US-amerikanische Marine und Luftwaffe allen Widrigkeiten trotzt, um sich einem in jeder Hinsicht überlegenen Gegner zu stellen.

Mit Mut, außergewöhnlicher Entschlossenheit und historisch beispielloser Gefechtskunst konfrontieren sie die Kaiserliche Japanische Marine in einer atemberaubenden Luft- und Seeschlacht, die den entscheidenden Wendepunkt des Pazifikkrieges einleiten soll...
 
Erfolgsregisseur und Garant für bildgewaltiges Kino Roland Emmerich widmet sich dem historischen Stoff in einer spannungs- und emotionsgeladenen Inszenierung mit einem herausragenden Cast:

Woody Harrelson („Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“), Dennis Quaid („The Day After Tomorrow“), Mandy Moore („This is Us/Das ist Leben“), Luke Evans („Fast & Furious 6 - 8“), Ed Skrein („Deadpool“), Patrick Wilson („Aquaman“), Aaron Eckhart („The Dark Knight“), Nick Jonas („Jumanji: Willkommen im Dschungel“), Keean Johnson („Alita: Battle Angel“), Alexander Ludwig („Vikings“) und Tadanobu Asano („Thor: Tag der Entscheidung“).
 
Roland Emmerich führte Regie bei MIDWAY, das Drehbuch schrieb Wes Tooke. Der Film wurde von Emmerichs Centropolis Entertainment sowie von Harald Kloser („2012“, „White House Down“, „Independence Day: Wiederkehr“) und Mark Gordon („Der Soldat James Ryan“, „Der Patriot“) produziert.

mit
Woody Harrelson, Luke Evans, Mandy Moore, Dennis Quaid,
Nick Jonas, Ed Skrein, Patrick Wilson, Aaron Eckhart, Keean Johnson, Alexander Ludwig, Tadanobu Asano u.a.
 
Regie: Roland Emmerich
 

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18.06.2019 Gangs, die Jets und die Sharks

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Das erste Filmfoto von Oscar®-Gewinner Steven Spielbergs WEST SIDE STORY wurde veröffentlicht.
Die Adaption des Original Broadway Musicals WEST SIDE STORY erzählt von junger Liebe und Spannungen zwischen rivalisierenden Gangs, die Jets und die Sharks auf den Straßen von New York im Jahre 1957.


Der Film befindet sich jetzt in Produktion für Twentieth Century Fox.

Nach einer umfangreichen Suche mit offenen Castings in New York, Los Angeles, Miami, Chicago und San Juan, kann der Kinofilm WEST SIDE STORY mit einer Besetzung aufwarten, die vielfältige Musical Bühnenerfahrungen in die Produktion einbringt – einschließlich Broadway- und nationale Tournee Auftritte.

Casting Director Cindy Tolan schaute sich mehr als 30.000 Künstler an und machte es damit zu Spielbergs größtem Casting seit „Schindlers Liste” 1993. Für über 50 neue Cast-Mitglieder ist WEST SIDE STORY ihr Filmdebut.

Die Sharks und die Jets treten in einigen der größten Kult- Sing und Tanzszenen auf – dazu zählen „Cool”, „America,” „Gee, Officer Krupke,” „Jet Song” und „I Feel Pretty.” Wie schon angekündigt, wird Justin Peck die Choreographie für den Film übernehmen.

„Eine unserer obersten Prioritäten war es, eine große Anzahl von Universal-Talenten zu finden, die mit ihrem Können diesem Film zum Leben erwecken“, sagt Peck.

„WEST SIDE STORY hat seit Anbeginn Generationen von Tänzern beeinflusst, und ich bin begeistert, dass wir diese außergewöhnliche Gruppe gefunden haben, um unsere neue Vision für das Musical auf die große Leinwand zu bringen.“

Neben den oben abgebildeten Darstellern zählen zur weiteren Besetzung: Ariana DeBose (Anita), Ana Isabelle (Rosalia), Corey Stoll (Lieutenant Schrank), Brian d’Arcy James (Officer Krupke), Curtiss Cook (Abe) und Oscar® Gewinnerin Rita Moreno, die Valentina spielt und auch als eine der Ausführenden Produzenten verantwortlich zeichnet.

Weitere bereits angekündigte Darsteller sind:

SHARKS

  • David Aviles Morales
  • Yesenia Ayala
  • María Alejandra Castillo
  • Annelise Cepero
  • Andrei Chagas
  • Jeanette Delgado
  • Kelvin Delgado
  • Gaby Diaz
  • Yurel Echezarreta
  • Adriel Flete
  • Carlos E. Gonzalez
  • David Guzman
  • Jacob Guzman
  • Ana Isabelle
  • Melody Martí
  • Ilda Mason
  • Juliette Feliciano Ortiz
  • Edriz E. Rosa Pérez
  • Maria Alexis Rodriguez
  • Gabriela Soto
  • Ricky Ubeda
  • Tanairi Vazquez
  • Jamila Velazquez
  • Isabella Ward


JETS

  • Brianna Abruzzo
  • Kyle Allen
  • Kyle Coffman
  • Harrison Coll
  • Kevin Csolak
  • Kellie Drobnick
  • Julian Elia
  • Myles Erlick
  • Leigh-Ann Esty
  • Sara Esty
  • John Michael Fiumara
  • Paloma Garcia-Lee
  • Garett Hawe
  • Eloise Kropp
  • Lauren Leach
  • Jess LeProtto
  • Skye Mattox
  • Adriana Pierce
  • Brittany Pollack
  • Daniel Patrick Russell
  • Talia Ryder
  • Jonalyn Saxer
  • Halli Toland
  • Maddie Ziegler

WEST SIDE STORY wird produziert und inszeniert von Steven Spielberg nach dem Skript des Oscar®-nominierten Drehbuch- und Bühnenautors und Pulitzer Preis-Gewinners Tony Kushner.

Der Film wurde von dem Original Broadway Musical von 1957 für die Leinwand adaptiert, geschrieben von Arthur Laurents und mit der Musik von Leonard Bernstein. Die Lyrics stammen von Stephen Sondheim, Konzept, Regie und Choreographie von Jerome Robbins.

Tony Award® Gewinner Justin Peck zeichnet für die Chroreographie und die Musical Nummern des Films verantwortlich. Ebenso zum führenden Produzententeam gehören der Produzent und Tony Award®-Gewinner Kevin McCollum und die Oscar®-nominierte Produzentin Kristie Macosko Krieger.

Teil des Film Musikteams ist der bekannte Dirigent Gustavo Dudamel, der für die Aufzeichnung von Bernsteins ikonischem Score verantwortlich ist. Der Oscar®-nominierte Komponist und Dirigent David Newman (Anastasia) arrangiert den Score der neuen Adaption.

Die mit dem Tony Award® ausgezeichnete Komponistin Jeanine Tesori (Broadway’s Fun Home and Thoroughly Modern Millie) wird mit dem Cast an den Songs arbeiten und der Grammy®-nominierte Musik Supervisor Matt Sullivan (Beauty and the Beast, Chicago) fungiert als ausführender Musik Produzent.

WEST SIDE STORY wird von The Walt Disney Studios am 17. Dezember 2020 bundesweit in die Kinos gebracht.

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04.06.2019 Gegen die Gesetze der Physik

GFDK - Kultur und Medien

Die beiden Oscar®-Preisträger Matt Damon und Christian Bale spielen die Hauptrollen in LE MANS 66 – GEGEN JEDE CHANCE unter der Regie von James Mangold. Der Film basiert auf der wahren Geschichte des visionären amerikanischen Sportwagenherstellers Carroll Shelby (Matt Damon) und des furchtlosen, in Großbritannien geborenen Rennfahrers Ken Miles (Christian Bale).

Gemeinsam kämpfen sie gegen die Intervention ihres Auftraggebers, die Gesetze der Physik und ihre eigenen inneren Dämonen, um einen revolutionären Sportwagen für die Ford Motor Company zu bauen.

Damit wollen sie die dominierenden Rennwagen von Enzo Ferrari beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1966 in Frankreich besiegen.

Der Film beruht auf einer wahren Geschichte nach dem Drehbuch von Jez Butterworth, John-Henry Butterworth und Jason Keller. Für die Produktion zeichnen Peter Chernin, Jenno Topping und James Mangold verantwortlich.

Ausführende Produzenten sind Kevin Halloran, Dani Bernfeld, Michael Mann. Phedon Papamichael führt die Kamera. Das Produktionsdesign stammt von François Audouy und die Kostüme von Daniel Orlandi.

James Mangold äußert sich wie folgt zu seinem Film:

“I find (the car racing) world, the pursuit of perfection, fascinating. A single washer or belt failing or a second's hesitation can be your downfall. It’s a great allegory for almost anything in life. How close we can come in a moment to our triumph or destruction.”

“Our goal was not to make just a racing film, but a film that celebrated these maverick characters and their profound friendships, forged on blacktop at two hundred miles an hour. Christian [Bale] and Matt [Damon] jumped deep into their characters as Ken Miles and Carroll Shelby and also explored their own wonderful relationship with each other.

I think both of them deeply enjoyed their characters. Ken Miles is kind of a parallel to Christian himself. Working class, not interested in marketing stardom or success defined by anything but a simple victory on the track. Miles was a man who was all about craft, who loved the art of racing.

Not always the most diplomatic person, but a great father and a wonderful husband. Matt nails it too, playing a character (Shelby) whose heart condition forced him to give up the driver's seat and find his adrenaline on the sidelines.

So he took the intensity and determination it takes to win and applied it to design, to building a team and creating a business. Aside from simply being a great designer, Shelby's confidence, charm, and his ability to persuade and evangelize were the real tools of his trade. 

“I hope this film makes you think about the value of friendship like the one between Ken Miles and Shelby. We’ve all become so isolated. Theirs was a time when technology hadn’t robbed us of our interdependence.

More than just amazing cars and speed, I think this is a film about family, survival, and the way you have to learn to trust your friends with your lives if you ever hope to transcend yourself."

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18.05.2019 Spendenzertifikat an VIER PFOTEN

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Der Deutsche Spendenrat e.V. hat heute in Bremen erneut 24 seiner Mitgliedsorganisationen, darunter die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN mit dem Spendenzertifikat ausgezeichnet.

Mit der Auszeichnung wird den Organisationen durch unabhängige Wirtschaftsprüfer eine zweckgerichtete, wirtschaftliche und sparsame Mittelverwendung der Spenden- und Fördergelder sowie die Einhaltung der Grundsätze des Deutschen Spendenrates e.V. bescheinigt.

Wolfgang Stückemann, Vorsitzender des Deutschen Spendenrats e.V.: „Es freut mich sehr, dass die geehrten Mitgliedsorganisationen von unabhängigen Wirtschaftsprüfergesellschaften die Bescheinigung erhalten haben, mit den ihnen anvertrauten Spendengeldern transparent, wirtschaftlich und verantwortungsvoll im Sinne ihrer satzungsgemäßen gemeinnützigen Zwecke seriös umzugehen.“

Zum Deutschen Spendenrat e.V.

Seit über 25 Jahren setzen sich die Mitgliedsorganisationen des Deutschen Spendenrats e.V. für die Stärkung von Transparenz im deutschen Spendenwesen ein.

Der Deutsche Spendenrat ist ein gemeinnütziger Dachverband von 64 Spenden sammelnden, gemeinnützigen Organisationen aus den Bereichen soziale und humanitäre Hilfe, Umwelt und Tierschutz, Kunst und Kultur sowie Denkmalschutz. Mitglieder sind u.a. Deutsches Rotes Kreuz e.V.

Bundesverband, Arbeiter-Samariter-Bund, Maltester Hilfsdienst, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Bethel, Aktion Deutschland Hilft sowie Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Die Mitgliedsorganisationen erhalten jährlich ein Spenden- und Zuwendungsvolumen von rund 1 Mrd. Euro.

Der Deutsche Spendenrat e.V. vertritt seine Mitglieder gegenüber der Öffentlichkeit sowie staatlichen, politischen und privaten Gremien. Die Mitglieder verpflichten sich, keine sittenwidrige Werbung einzusetzen und hohe Qualitätsstandards einzuhalten.

Unter anderem sind Strukturen, Tätigkeit und Finanzen im Rahmen eines Jahresberichts jährlich und transparent offenzulegen. Verbraucher können sich beim Deutschen Spendenrat e.V. Informationen zum richtigen Spendenverhalten einholen.

Er bietet auch Fortbildungen und Einzelberatungen zur transparenten Darstellung von Finanzdaten für gemeinnützige Organsationen an. Dieses Projekt wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert (www.transparenz-leicht-gemacht.de).

Seit dem Frühjahr 2017 verleiht der Deutsche Spendenrat e.V. ein Spendenzertifikat an Mitgliedsorganisationen. Das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats e.V. ist das einzige Prüfverfahren in Deutschland, bei dem externe Wirtschaftsprüfer die Qualitätskontrolle des Spendenzertifikats übernehmen.

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16.05.2019 zu Shawn Levys Abenteuer-Komödie

GFDK - Filme - Kino und TV

Die Dreharbeiten von FREE GUY, der 20th Century Fox Abenteuer-Komödie mit Ryan Reynolds in der Hauptrolle (Deadpool, Pokemon - Meisterdetektiv Pikachu), haben in Boston begonnen. Regie führt Shawn Levy (Nachts im Museum-Trilogie, Stranger Things).

In weiteren Rollen sind zu sehen Jodie Comer (Killing Eve), Lil Rel Howery (Get Out), Taika Waititi (Avengers: Endgame, 5 Zimmer Küche Sarg), Joe Keery (Stranger Things) und Utkarsh Ambudkar (Mulan).

FREE GUY erzählt die Geschichte eines einsamen Bankkassierers, der feststellt, dass er in Wahrheit ein Hintergrund-Charakter in einem Videospiel Free City ist.

FREE GUY wird produziert von Levy, Reynolds, Greg Berlanti (Love, Simon, Riverdale), Sarah Schlechter (Riverdale, Doom Patrol) und Adam Kolbrenner (Prisoners). Dan Levine (Arrival), Mary McLaglen (Red Sparrow), Josh McLaglen (Logan), George Dewey und Mike McGrath fungieren als Ausführende Produzenten.

Zum kreativen Filmteam von Levy zählen Kameramann George Richmond (Rocketman, Kingsman: The Secret Service), der Emmy ausgezeichnete Cutter Dean Zimmerman (Stranger Things, Nachts im Museum Franchise).

Produktionsdesigner Ethan Tobman (Room, Beautiful Boy, Beyonce: Lemonade) und Kostümdesignerin Marlene Stewart (Nachts im Museum: Das Geheimnisvolle Grabmahl, Fast & Furious 8).

FREE GUY wird von The Walt Disney Studios am 3. Juli 2020 in die Kinos gebracht.

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15.05.2019 Deutsches Städteranking

GFDK - Kultur und Medien - Geldanlage

Niedrigzinsen lassen die Deutschen nach alternativen Investments suchen. Doch deutschlandweit unterscheidet sich das Interesse an Investmentmöglichkeiten enorm. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse der digitalen Fundraising-Plattform für private Anlageobjekte, Blockstate. Demnach suchen im Schnitt rund 17 von 1.000 Deutschen nach verschiedenen Arten von Investments.

In diesen Städten informieren sich viele Menschen über Investments

Besonders häufig informieren sich Frankfurter über Anlagemöglichkeiten: Rund 29 von 1.000 Einwohnern der Bankenstadt haben in den vergangenen 365 Tagen nach verschiedenen Stichworten wie Aktien, Gold oder Bitcoins gesucht. Das ist der Höchstwert aller analysierten Städte.

Aber auch Stuttgarter (26 von 1.000 Einwohner) und Münchener (24,6 von 1.000 Einwohnern) sind an Investments überdurchschnittlich interessiert.  

Komplettiert wird die Top5 des Städterankings durch Köln (19,7 von 1.000 Einwohnern) und Hamburg (18,4 von 1.000 Einwohnern). Die vierte deutsche Millionenstadt, Berlin, landet in dem Ranking mit einem unterdurchschnittlich hohen Wert hingegen nur auf Rang neun (15 von 1.000 Einwohnern).

Wenig Suchanfragen aus der Rhein-Ruhr-Region

Außer aus Köln gingen während des Untersuchungszeitraumes vergleichsweise wenig Suchanfragen zu Investment-Themen aus Städten der Rhein-Ruhr-Region ein. So gab es aus Dortmund (15,2 von 1.000 Einwohnern), Düsseldorf (14,5 von 1.000 Einwohnern) und Bonn (13,8 von 1.000 Einwohnern) jeweils nur unterdurchschnittlich viele Suchanfragen zum Thema.

Mit Essen (12,7 von 1.000 Einwohnern), Bochum (11,5 von 1.000 Einwohnern), Wuppertal (9,6 von 1.000 Einwohnern) und Duisburg (8,1 von 1.000 Einwohnern) landen zudem weitere Städte aus der Region auf vier der letzten fünf  Ränge, die nur durch Bremen (10,2 von 1.000 Einwohnern) ergänzt werden.

Bitcoin wird zehnmal häufiger gesucht als Aktien

Das am häufigsten gesuchte Stichwort von allen war Bitcoin. Zu der Kryptowährung gingen während des Analysezeitraumes von BlockState insgesamt mehr als 162.000 Suchanfragen aus den 20 größten deutschen Städten ein und somit über zehnmal mehr als zum Stichwort Aktie (15.220). Vergleichsweise häufig suchten die Deutschen zudem nach Gold (25.840).

Paul Claudius, Gründer und CEO von BlockState, kommentiert die Analyse: 

Ein großes Problem für Kleinanleger ist, dass die Anzahl an Anlagemöglichkeiten begrenzt ist. Bei BlockState begegnen wir diesem Problem, indem wir  sämtliche private Vermögenswerte effizient und kostengünstig digital aufteilen und investierbar machen.

Dadurch lassen sich sowohl Unternehmensanteile als auch andere Anlageobjekte wie Kunstobjekte oder Immobilien einem internationalen Anlegerpublikum zugänglich machen. Realisiert wird diese Art des Fundraisings durch sogenannte Smart Contracts, die auf der Blockchain-Technologie basieren.

Das ist die Analysegrundlage

Um herauszufinden, in welcher deutschen Großstadt am meisten Menschen nach Investmentmöglichkeiten suchen, hat BlockState insgesamt 271.860 Suchanfragen aus den 20 größten deutschen Städten zu den Begriffen Anleihen, Gold, Devisen, Fonds, ETF, Wertpapiere, Aktien, Bitcoin, Ethereum, Ripple analysiert. Die analysierten Suchanfragen wurden zwischen dem 5. Mai 2018 und dem 5. Mai 2019 gestellt.

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