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Nachrichten aus der großen weiten Welt

01.05.2021 Beste Regie und Beste Kamera

GFDK - Kultur und Medien

Doppelte Ehrung für TIDES und große Auszeichnung für Tim Fehlbaum und Markus Förderer: Bei der heutigen Verleihung des Bayerischen Filmpreises 2021 wird ihre Arbeit in der Kategorie „Beste Regie“ und „Beste Kamera“ prämiert. Tim Fehlbaum wird die Pierrot-Statue vor Ort entgegennehmen, Markus Förderer ist aus den USA zugeschaltet.

Der Schweizer Regisseur, der bereits für sein mehrfach ausgezeichnetes Kinodebüt „Hell“ mit Förderer zusammenarbeitete, knüpft mit seinem neuesten Film an diesen Erfolg an. TIDES, der seine Weltpremiere bei den 71. Filmfestspielen Berlin in der Sektion „Berlinale Special“ feierte, kommt 2021 im Verleih von Constantin Film in die Kinos.

Inhalt:
Als die Erde für den Menschen unbewohnbar wurde, besiedelte die herrschende Elite den Planeten Kepler 209. Doch seine Atmosphäre macht die neuen Bewohner unfruchtbar.

Zwei Generationen später soll ein Programm feststellen, ob Leben auf der Erde wieder möglich ist: Mission Ulysses II soll Gewissheit bringen.

Die Raumkapsel gerät beim Eintritt in die Erdatmosphäre außer Kontrolle. Die Astronautin Blake (NORA ARNEZEDER) überlebt die Landung als Einzige – doch sie muss feststellen, dass sie auf der Erde nicht alleine ist. Ein Überlebenskampf beginnt, und Blake muss Entscheidungen treffen, die das Schicksal der ganzen Menschheit bestimmen werden.

Mit einem packenden Science-Fiction-Thriller auf internationalem Niveau meldet sich Regisseur Tim Fehlbaum zurück. Nach seinem Erfolgsdebüt „Hell“ stellt er erneut unter Beweis, dass er zu den visionären Genre-Regisseuren Deutschlands zählt:

TIDES schickt sein Publikum auf eine atemlose Reise voller überraschender Wendungen in eine einzigartige Welt, in der es für die Menschheit um Leben und Tod geht.

In der Hauptrolle als auf sich allein gestellte Astronautin Blake, die eine folgenschwere Entscheidung treffen muss, begeistert Nachwuchsstar Nora Arnezeder („Safe House“, „Mozart in the Jungle“).

An ihrer Seite beeindrucken u.a. Iain Glen aus „Game of Thrones“ und „Black Beauty“, Sarah-Sofie Boussnina („Die Brücke – Transit in den Tod“) und der Schweizer Durchstarter Joel Basman („Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse“, „Kursk“).

Das Drehbuch zu TIDES stammt von Tim Fehlbaum und Mariko Minoguchi („Mein Ende. Dein Anfang.“), die sensationellen Bilder von Kameramann Markus Förderer („Hell“, „Independence Day: Wiederkehr“). Lorenz Dangel, der für seine Arbeit an „Hell“ mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet wurde, komponierte erneut die Filmmusik.

TIDES ist eine deutsch-schweizerische Produktion, die unter anderem an Originalschauplätzen im deutschen Wattenmeer gedreht wurde.

Produzenten sind Thomas Wöbke und Philipp Trauer von der BerghausWöbke Filmproduktion, Ruth Waldburger von Vega Film und Tim Fehlbaum – in Koproduktion mit Constantin Film (Constanze Guttmann) und Studio Babelsberg (Katja Hörstmann, Sonja B. Zimmer).

Executive Producer bei Constantin Film sind Martin Moszkowicz sowie Christoph Müller, ebenso Executive Producer sind Christoph Fisser, Charlie Woebcken, Henning Molfenter (Studio Babelsberg) und Roland Emmerich.

TIDES wurde vom DFFF, dem FFF, der FFA, dem MBB, dem BKM, der FFHSH, der Züricher Filmstiftung, dem Kanton Basel, dem BAK sowie der FISS gefördert.

Darsteller: Nora Arnezeder, Iain Glen, Sarah-Sofie Boussnina, Sope Dirisu, Sebastian Roché, Joel Basman, Bella Bading, Eden Gough uvm.
Drehbuch: Tim Fehlbaum, Mariko Minoguchi
Regie: Tim Fehlbaum
Kamera: Markus Förderer (BVK, ASC)
Produzenten: Thomas Wöbke, Philipp Trauer (BerghausWöbke Filmproduktion, Deutschland), Ruth Waldburger (Vega Film, Schweiz), Tim Fehlbaum
Produzentin Constantin Film: Constanze Guttmann
Co-Produzenten: Katja Hörstmann, Sonja B. Zimmer (Studio Babelsberg), SRF Schweizer Radio und Fernsehen SRG/SSR
Executive Producer: Martin Moszkowicz und Christoph Müller (Constantin Film), Christoph Fisser, Charlie Woebcken und Henning Molfenter (Studio Babelsberg) und Roland Emmerich.

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30.04.2021 Für ihre Hauptrolle in CONTRA

GFDK - Kultur und Medien

Herzlichen Glückwunsch, liebe Nilam Farooq! Die Schauspielerin gewinnt den Bayerischen Filmpreis für ihre Rolle als Naima in CONTRA. In dem neuesten Film von Sönke Wortmann liefert sie sich zusammen mit Christoph Maria Herbst wahre Wortgefechte und läuft dabei zu darstellerischer Hochform auf.

Die Constantin Film-Produktion wurde schon im Herbst 2020 auf dem 16. Zürich Film Festival mit stehenden Ovationen gefeiert. Der Kinostart ist für den 28. Oktober 2021 im Verleih der Constantin Film geplant.

Inhalt: Das war eine fremdenfeindliche Bemerkung zu viel: Professor Richard Pohl (Christoph Maria Herbst) droht von seiner Universität zu fliegen, nachdem er die Jura-Studentin Naima Hamid (Nilam Farooq) in einem vollbesetzten Hörsaal beleidigt hat.

Als das Video viral geht, gibt Universitätspräsident Alexander Lambrecht (Ernst Stötzner) seinem alten Weggefährten eine letzte Chance:

Wenn es dem rhetorisch begnadeten Professor gelingt, die Erstsemestlerin Naima für einen bundesweiten Debattier-Wettbewerb fitzumachen, wären seine Chancen vor dem Disziplinarausschuss damit wesentlich besser.

Pohl und Naima sind gleichermaßen entsetzt, doch mit der Zeit sammelt die ungleiche Zweckgemeinschaft erste Erfolge – bis Naima erkennt, dass das Multi-Kulti-Märchen offenbar nur einem Zweck dient: den Ruf der Universität zu retten.

Die amüsant-entlarvende Tragikomödie von Erfolgsregisseur Sönke Wortmann basiert auf der französischen Vorlage „Le Brio”, die Drehbuchautor Doron Wisotzky („Schlussmacher”, „What a Man”) für das deutsche Kino adaptierte.

Produzenten sind Christoph Müller und Tom Spieß. Executive Producer ist Martin Moszkowicz. CONTRA ist eine Constantin Film Produktion in Co-Produktion mit Seven Pictures Film.

Gefördert wurde das Projekt von der Film- und Medienstiftung NRW, der Filmförderungsanstalt (FFA), dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF) und dem FilmFernsehFonds Bayern (FFF).

Kinostart: 28. Oktober 2021 im Verleih der Constantin Film

Darsteller*innen: Nilam Farooq, Christoph Maria Herbst, Hassan Akkouch, Ernst Stötzner, Meriam Abbas, Mohamed Issa, Stefan Gorski, Lieke Hoppe u.v.a.
Regie: Sönke Wortmann
Drehbuch: Doron Wisotzky (nach “Le Brio” von Victor Saint Macary, Yaël Langmann, Yvan Attal, Noé Debré)
Bildgestaltung: Holly Fink
Produzenten: Christoph Müller, Tom Spieß
Co-Produzent: Stefan Gärtner
Executive Producer: Martin Moszkowicz

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30.04.2021 Bayerischer Filmpreis

GFDK - Kultur und Medien

LEBERKÄSJUNKIE gewinnt den „Publikumspreis des Jahrzehnts“ beim Bayerischen Filmpreis! Stellvertretend für die gesamte Eberhofer-Familie nahmen Regisseur Ed Herzog und Bestseller-Autorin Rita Falk den Preis im Studio entgegen. Sebastian Bezzel und Simon Schwarz, die in den Kultfilmen das Ermittler-Duo Eberhofer/ Birkenberger verkörpern, wurden live aus der Constantin Film ins Studio dazu geschaltet.


Erstmals in der Geschichte des seit 1979 jährlich von der Bayerischen Staatsregierung verliehenen Filmpreises waren die Zuschauer*innen in diesem Jahr dazu aufgerufen, aus den Publikumspreis-Gewinnern der letzten zehn Jahre ihren absoluten Favoriten zu krönen.

Martin Moszkowicz, Vorstandsvorsitzender der Constantin Film: „Ich gratuliere Kerstin Schmidbauer, Ed Herzog, Rita Falk und der ganzen Eberhofer-Familie zu dieser großartigen Vertrauenserklärung unserer Zuschauer*innen. Auch wenn die Kinos leider noch geschlossen sind: Der nächste Eberhofer kommt bestimmt und er kommt ins Kino.“

Produzentin Kerstin Schmidbauer: „Mein herzlicher Dank gilt unseren großartigen Fans, die mit diesem überwältigenden Votum „den Eberhofer“ das dritte Mal in Folge zum Publikumsliebling gekürt haben, und diesmal sogar zum beliebtesten Kinofilm des Jahrzehnts.

 Es gibt schließlich keine schönere Auszeichnung als die des Publikums, weshalb der Publikumspreis des Bayerischen Filmpreises der wichtigste Preis überhaupt ist.

Ohne das herausragende Team vor und hinter der Kamera wäre all das nicht möglich, weshalb allen der Preis gebührt.

Mein Dank gilt auch den Partner*innen von ARD Degeto, BR, FFF Bayern, dem Constantin Film Verleih und den Kinobetreiber*innen, die von Anfang an an die Eberhofer-Reihe geglaubt haben.“

LEBERKÄSJUNKIE ist der sechste Teil der erfolgreichen Filmreihe über den phlegmatisch angehauchten bayerischen Provinzpolizisten Franz Eberhofer.

Neben Darsteller-Dreamteam Sebastian Bezzel und Simon Schwarz versammelte Regisseur Ed Herzog erneut die lieb gewonnene Niederkaltenkirchener Stammbesetzung vor seiner Kamera:

Lisa Maria Potthoff als Franz‘ Dauer-On/Off-Freundin Susi, Enzi Fuchs und Eisi Gulp als Oma und Papa Eberhofer sowie Gerhard Wittmann, Sigi Zimmerschied, Stephan Zinner, Daniel Christensen, Castro Dokyi Affum und Max Schmidt.

In Episodenhauptrollen sind Eva Mattes, Robert Stadlober, Manuel Rubey und Anica Dobra zu sehen, für Gastrollen konnten erneut Michael Ostrowski und Harry G. gewonnen werden. LEBERKÄSJUNKIE ist eine Constantin Film Produktion in Co-Produktion mit der ARD Degeto und dem Bayerischen Rundfunk.

Produziert wurde LEBERKÄSJUNKIE von Kerstin Schmidbauer (Constantin Film) mit den Co-Produzentinnen Stephanie Heckner (BR), Katja Kirchen (ARD Degeto) und Christine Strobl (ARD Degeto).

Das Drehbuch stammt von Stefan Betz und Ed Herzog nach dem Roman von Rita Falk. LEBERKÄSJUNKIE wurde mit Mitteln des FilmFernsehFonds Bayern und des Deutschen Filmförderfonds gefördert.

Seit mit DAMPFNUDELBLUES der erste Eberhofer-Film 2013 den Sprung auf die große Leinwand schaffte, hat die Filmreihe der Constantin Film eine wahre Erfolgsgeschichte in den Kinos geschrieben. Insgesamt haben die Eberhofer-Filme bisher über 5,5 Millionen begeisterte Zuschauer*innen ins Kino gelockt, und das vornehmlich in Bayern.

In diesem Jahr darf sich die große Fangemeinde wieder auf eine Fortsetzung der bayerischen Kultkrimis freuen, denn im August heißt es: Endlich wieder Eberhofer!
KAISERSCHMARRNDRAMA startet voraussichtlich am 5. August 2021 in den Kinos.

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29.04.2021 Hochprozentige Geldanlage

GFDk - Kultur und Medien

Innerhalb der letzten 10 Jahre beläuft sich der Wertanstieg bei seltenen Whiskey-Sorten auf 478 Prozent. Wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht, stehen auch andere alternativen Vermögenswerte hoch im Kurs, darunter Oldtimer und Kryptowährungen.

Bei einem Ranking der beliebtesten Investitionen in Luxusartikel bei Privatbankiers, Vermögensberatern sowie Family Offices stehen Kunstwerke an erster Stelle, gefolgt von Oldtimern, Uhren, Weinen, Schmuck und an 6. Stelle seltene Whiskey-Flaschen.

Bei einem Blick auf die Renditen zeigt sich allerdings, dass Whiskey-Investoren in der vergangenen Dekade das glücklichste Händchen bewiesen haben – zumindest dann, wenn Kryptowährungen nicht in die Liste der alternativen Investments miteinbezogen werden. Bei Bitcoin schlägt der Zugewinn seit dem 2. Mai 2013 indes mit rund 50.837 Prozent zu Buche.

Unterdessen zeigt ein Blick auf Google-Suchmaschinendaten, dass sich weltweit immer mehr Nutzer für ein Whiskey Investment interessieren. Im September des vergangenen Jahres erreichte der Google-Trend-Score, der das relative Suchvolumen angibt, den Höchstwert (5-Jahres-Rückblick).

Der Rare Whiskey Apex 1000 bildet die Wertentwicklung der 1.000 begehrtesten Single Malt Scotch Flaschen ab. Seit Ende 2012 stieg die Notierung um 355 Prozent. Die teuerste Flasche ging im Jahr 2019 für 1,7 Millionen Euro über die Ladentheke.

Doch nicht nur Whiskey-Flaschen erfreuen sich großer Beliebtheit. Auch Investments in Oldtimer zahlten sich zuletzt aus. Notierte der Deutsche Oldtimer Index im Jahr 1999 noch bei 1.000, belief sich der Punktestand 2019 auf 2.645.

Investitionen in begehrte Luxusgüter zahlten sich in den vergangenen Jahren häufig aus“, so Block-Builders-Analyst Raphael Lulay. „Allerdings gilt zu bedenken, dass bei einem Verkauf eine längere Vorlaufszeit notwendig ist. Insbesondere bei einem Crash könnte sich dies als Nachteil herausstellen“.

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28.04.2021 Leben ohne Videospiele geht nicht

GFDK - Kultur und Medien

40 Prozent der männlichen Gamer geben an, sich ein Leben ohne Video- und Computerspiele gar nicht mehr vorstellen zu können. Bei den Spielerinnen sind es immerhin 34 Prozent, wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht. Insgesamt wächst die Branche fulminant, und das in vielen Dimensionen: in puncto Spieleranzahl, durchschnittliche Spielzeit, Umsätze und vieles mehr.

Dabei ist das Smartphone inzwischen schon das meistgenutzt Gaming-Gerät. 81 Prozent der Spielerinnen und Spieler nutzen dieses bereits hierfür. An zweiter Position befinden sich Laptops, gefolgt von Tablets, stationären Spielekonsolen und erst im Anschluss Desktop-PCs (44 Prozent).

Indes zeigt die Infografik, dass die Corona-Krise einen beträchtlichen Einfluss auf das Spielverhalten der Gamer hat. Vor der Pandemie verbrachten Kinder- und Jugendliche noch durchschnittlich 83 Minuten pro Wochentag mit Games, Ende des vergangenen Jahres waren es 120 Minuten.

Zwar erfreuen sich auch kostenlose Spieleinhalte-Inhalte großer Beliebtheit. Dennoch steigt die Bereitschaft unter Gamern, Geld in ihr Hobby zu investieren.

69 Prozent der Spielerinnen und Spieler haben innerhalb der vergangenen 12 Monate Geld für Video- oder Computerspiele ausgegeben, 2015 betrug der Anteil lediglich 50 Prozent. Im selben Zeitraum vervielfachten sich die Umsätze.

Im Jahr 2020 erzielte die Gaming-Branche in Deutschland 8,5 Milliarden Euro (inklusive Hardware), gegenüber 2,9 Milliarden Euro im Vergleichsjahr 2015.

Auf dem Börsenparkett geht die Entwicklung mitnichten spurlos vorbei. Besonders deutlich wird der Aufwärtstrend bei einem weiter gefassten Zeithorizont.

Während der DAX innerhalb der letzten 5 Jahre lediglich 47,2 Prozent an Notierung zulegte, kletterte der Preis bei zahlreichen Gaming-Aktien deutlich stärker nach oben. Bei TakeTwo schlägt der Zugewinn mit 350,1 Prozent zu Buche, Activision Blizzard kommt indes auf 150,8 Prozent.

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27.04.2021 Ab dem 2. September 2021 im Kino

GFDK - Kultur und Medien

Save the Date, liebe AFTER-Fans: AFTER LOVE kommt noch 2021 in die Kinos! Die Romane sind internationale Bestseller, die Verfilmungen sorgen regelmäßig für Begeisterung und volle Kinosäle: Die leidenschaftliche Liebesgeschichte von Tessa und Hardin ist ein weltweites Phänomen.

Nun steht der Starttermin für den heiß ersehnten dritten Teil der Filmreihe, basierend auf den Bestsellern von Erfolgsautorin Anna Todd, fest: AFTER LOVE kommt am 2. September in die Kinos.

Schon die ersten beiden Filme, AFTER PASSION und AFTER TRUTH, waren echte Publikumshits und lockten jeweils rund eine Million Besucher*innen in die deutschen Kinos.

Nun dürfen sich die Fans in AFTER LOVE auf ein Wiedersehen mit ihren Lieblingen Tessa und Hardin, gespielt von Josephine Langford und Hero Fiennes Tiffin, freuen – AFTER LOVE erzählt ihre epische Liebesgeschichte weiter.

Doch gerade als Tessa die größte Entscheidung ihres Lebens trifft, ändert sich plötzlich alles. Enthüllungen über ihre Familie, und auch die von Hardin, lassen sie alles in Zweifel ziehen, was sie zu wissen glaubten, und ihre hart erkämpfte, gemeinsame Zukunft scheint ferner denn je.

Regie bei AFTER LOVE führte erstmals Castille Landon, die auch den bereits abgedrehten vierten Teil der Erfolgsreihe inszenierte. Das Drehbuch stammt von Sharon Soboil, nach dem Besteller von Anna Todd.

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24.04.2021 Tendenz hin zu riskanten Investments

GFDK - Kultur und Medien

Wer in der Finanz- und Versicherungsbranche arbeitet, leiht sich im Durchschnitt am meisten Geld. Die Kreditsumme beläuft sich bei jenen im Mittel auf 16.346 Euro. Wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht, machen sich immer mehr Bundesbürger Sorgen über ihre laufenden Kredite, doch im gleichen Atemzug gibt es auch eine Tendenz hin zu riskanten Investments.

Etwa jeder dritte Deutsche sorgt sich gegenwärtig um laufende Kredit respektive dessen Tilgung. Bei den 30 bis 39-Jährigen sind es sogar 51 Prozent.

Maßgeblicher Grund hierfür sei die Corona-Krise und die damit einhergehenden außergewöhnlichen finanziellen Belastungen.

Doch es sind nicht nur die Bürger, die tief in der Kreide stehen. Auch der Schuldenstand des Bundes erreicht neue Höchstwerte. Vor der Corona-Krise hatte der Bund 1,3 Billionen Euro Schulden, danach sollen es gemäß aktuellen Prognosen rund 1,75 Billionen Euro sein.

Hinsichtlich der Bewältigung der wirtschaftlichen Situation gibt es unterschiedliche Auffassungen. Während im Angesicht des Schuldenberges etwas mehr als jeder vierte Bundesbürger Steuererhöhungen für nötig hält, plädiert mehr als jeder Zweite für Steuersenkungen.

Ungeachtet der wirtschaftlichen Unwägbarkeiten und hohen Schuldenständen scheinen die Bürger bei ihren Investments immer höhere Risiken zu fahren.

Dieses Jahr gaben 46 Prozent der Anleger an, dass ihnen eine sichere Geldanlage am wichtigsten ist. Zwei Jahre zuvor waren es noch 57 Prozent.

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24.04.2021 LOTTO-Förderpreis 2021

GFDK - Kultur und Medien

Der LOTTO-Förderpreis des Rheingau Musik Festivals geht in diesem Jahr an die Geigerin María Dueñas. Die von LOTTO Hessen gestiftete Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 15.000 Euro einer der höchstdotierten Nachwuchskünstlerpreise in Deutschland und wird in diesem Jahr zum 12. Mal an ein außergewöhnliches junges Nachwuchstalent verliehen.

„Der LOTTO-Förderpreis ist Anerkennung und Ansporn gleichermaßen und soll helfen, den so beschwerlichen Schritt in die Riege der ganz großen Künstler zu meistern“, beschreibt Dr. Heinz-Georg Sundermann, Geschäftsführer von LOTTO Hessen, die Intention des Preises.

In dieser Krisenzeit, die viele Musikerinnen und Musiker in eine prekäre Lage versetzt, liegt LOTTO Hessen und dem Rheingau Musik Festival die Vergabe des LOTTO-Förderpreises ganz besonders am Herzen.

Die Jury des LOTTO-Förderpreises setzt sich zusammen aus dem Dirigenten und Pianisten Christoph Eschenbach, Chefdirigent des Konzerthausorchesters Berlin, dem Intendanten und Geschäftsführer des Rheingau Musik Festivals, Michael Herrmann, Dr. Heinz-Georg Sundermann, dem Geschäftsführer von LOTTO Hessen, und den Programmmitarbeitern des Rheingau Musik Festivals.

Ihre Wahl des Preisträgers begründet die Jury wie folgt: María Dueñas gehört zu den aufregendsten und vielversprechendsten Talenten ihrer Generation.

Ihr Spiel besticht dabei durch die beeindruckende Kombination aus spanischem Temperament, jugendlichem Esprit und erfrischender Natürlichkeit.

Ob als Solistin oder als Kammermusikpartnerin, María Dueñas begeistert nicht nur durch technische Perfektion und Virtuosität, sondern insbesondere durch musikalische Sensibilität und emotionale Hingabe.

Ihr hoher Grad an Ausdrucksreife und ihr klare Vorstellungskraft ist mehr als beeindruckend, eine junge Spitzenmusikerin, der die großen Bühnen der Welt offen stehen.

María Dueñas: „Ich bin überglücklich, dass ich diese Auszeichnung in einer für Künstler besonders schwierigen Zeit erhalte.

Am aufregendsten ist die Rückkehr zum Festival, einem magischen Ort, an dem man die immense Kraft der Musik und ihre Majestät in unvergleichlich-schönen Konzerträumen spüren kann.

Ich freue mich sehr, im Juli wieder beim Rheingau Musik Festival dabei zu sein und bedanke mich herzlichst für die Unterstützung!“

Den LOTTO-Förderpreis des Rheingau Musik Festivals nimmt María Dueñas am 2. Juli 2021 im Rahmen ihres Konzertes auf Schloss Johannisberg entgegen. 

María Dueñas spielt gemeinsam mit dem Pianisten Robert Kulek Werke von César Franck, Ernest Chausson, Joan Manén, Enrique Granados und Maurice Ravel.

Im September 2019 von Musical America zum „Artist of the Month“ gekürt, gehört María Dueñas zu den aufstrebenden Geigerinnen ihrer Generation.

Anlässlich ihres Debüts mit dem San Francisco Symphony Orchestra unter der Leitung von Marek Janowski in der Saison 2019/20 hob Daily California Dueñas’ technische Fertigkeiten und musikalische Sensibilität hervor, die „das Publikum von der ersten Note an in ihren Bann ziehen“.

Trotz ihres jungen Alters gewann María Dueñas zahllose namhafte Wettbewerbe und konzertierte bereits in einigen der großen Konzerthäuser; mit 15 Jahren debütierte sie im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins mit dem Bruno Walter Symphonieorchester und Jack Martin Händler.

Vladimir Spivakov lud sie ein, in der Tchaikovsky Concert Hall in Moskau mit dem National Philharmonic Orchestra of Russia aufzutreten.

Darauffolgende Konzerte spielte sie bisher u.a. mit den Moscow Virtuosi, dem Orquesta Sinfónica de Galicia, dem Lahti Symphony Orchestra unter Dima Slobodeniouk, dem Kammerorchester Madrid, dem Dresdner Kammerorchester, der Deutschen Streicherphilharmonie, dem Siberian Philharmonic Orchestra, in Konzerthäusern wie dem Auditorio Nacional in Madrid, dem Auditori de Barcelona und in der Berliner Philharmonie.

Ihr Debüt in der Elbphilharmonie dokumentierte die Deutsche Stiftung Musikleben auf der CD „So klingt die Zukunft“.

2.7. Freitag, 20.00 Uhr, Schloss Johannisberg, Fürst von Metternich Konzert-Kubus

Next Generation

María Dueñas Violine
Robert Kulek Klavie

César Franck Violinsonate A-Dur FWV 8
Ernest Chausson „Poème“ op. 25 für Violine und Klavier
Joan Manén Chanson op. 8 für Violine und Klavier
Enrique Granados „12 Danzas españolas“
Maurice Ravel „Tzigane“ für Violine und Klavier

Karten unter: 06723 / 60 21 70 oder www.rheingau-musik-festival.de

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22.04.2021 Energieverbrauch der Ladenflächen

GFDK - Kultur und Medien

Pro verkauftem Produkt fallen bei einem Erwerb im Internet durchschnittlich 815 Gramm CO2-Äquivalente an, im stationären Handel sind es hingegen 1.969 Gramm. In puncto Nachhaltigkeit scheint der E-Commerce klar die Nase vorn zu haben, wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht.

Bei der Klimabilanz schlägt beim stationären Handel vor allem der hohe Energieverbrauch der Ladenflächen zu Buche. Insgesamt punktet der Onlinehandel, nicht zuletzt auch aufgrund effizienteren Lagerung-Prozessen.

Auch das „Umweltbundesamt“ bescheinigt dem Kauf im Onlinehandel „in vielen Fällen“ eine „ökologische Vorteilhaftigkeit“.

Im Angesicht der Corona-Pandemie wurde der ohnehin schon in Gang gesetzte Trend hin zu Online-Käufen nochmals beschleunigt. 50 Prozent der Bundesbürger ab 16 Jahren haben durch Corona mehr im Internet bestellt.

Gleichzeitig geben 45 Prozent der Bürger an, dass sie der Verpackungsmüll bei jenen Bestellungen stört. Dies macht deutlich, dass das Thema Nachhaltigkeit für immer mehr Menschen wichtig wird.

Dass sich die Vernachlässigung von Nachhaltigkeitsaspekten signifikant auf Unternehmensumsätze auswirken kann, das zeigt die Infografik. So haben bereits 14 Prozent der Deutschen aus Gründen der Nachhaltigkeit aufgehört, ein bestimmtes Produkt zu kaufen. Bis zu 7 Prozent boykottieren deshalb sogar bestimmte Marken.

Nicht nur bei den Konsumenten sorgt das Thema Ökologie für Furore – auch auf dem Börsenparkett. Ende des vergangenen Jahres war bereits 14,7 Prozent des Anlagekapitals in nachhaltigen Assets. Aktuellen Prognosen zufolge könnte dieser Anteil bis zum Jahr 2025 auf 37,7 Prozent ansteigen.

„Die Konsumenten legen immer mehr Wert auf nachhaltige Waren sowie eine ökologische Produktionskette“, so Block-Builders-Analyst Raphael Lulay.

„Dabei sind sie zeitgleich auch kritischer. Unternehmen, welche lediglich Greenwashing betreiben anstatt echte Veränderungen zu initiieren, könnten am Ende abgestraft werden“.

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22.04.2021 Deutsche Automobilkonzerne

GFDK - Kultur und Medien

Die großen deutschen Autohersteller haben im Angesicht der Pandemie einen Umsatzrückgang von 10,1 Prozent zu verzeichnen. Damit kamen sie besser mit der Corona-Krise zurecht, als alle anderen Auto-Nationen dieser Erde. Dies geht aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervor. 

Das größte Minus haben die französischen Hersteller zu beklagen. Diese erzielten 2020 20 Prozent weniger Umsatz, als noch im Jahr zuvor. Der Betriebsgewinn bei VW, BMW und Daimler ging indes um 26 Prozent zurück. Weltweit schlägt jener Rückgang bei den größten Autoherstellern mit 37 Prozent zu Buche.

Zugutekam den Automobil-Konzernen vor allem das starke China-Geschäft. 39,4 Prozent der Fahrzeuge der 3 genannten DAX-Größen gingen ins Reich der Mitte.

In Deutschland wurden im Krisenjahr 2020 19,1 Prozent weniger PKWs neu zugelassen, als noch 2019. Bei 46,7 Prozent dieser handelte es sich um Benziner.

In absoluten Zahlen spielt die Elektromobilität zwar noch keine große Rolle – doch dies könnte sich bereits rasch ändern. Immer mehr Konzerne setzen verstärkt auf die E-Mobilität. Hierin ist Tesla bis dato federführend, doch das Blatt könnte sich schon rasch wenden.

Im Jahr 2019 brachte Tesla 0,4 Millionen Elektroautos auf die Straßen, wohingegen Volkswagen lediglich auf 0,1 Millionen kam. Im Jahr 2025 könnte Volkswagen in dieser Hinsicht allerdings mit den US-Pionieren gleichziehen.

So sollen aktuellen Prognosen zufolge in besagtem Jahr beide Konzerne 1,5 Millionen E-PKWs auf die Straßen bringen.

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