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Nachrichten aus der großen weiten Welt

22.04.2021 Energieverbrauch der Ladenflächen

GFDK - Kultur und Medien

Pro verkauftem Produkt fallen bei einem Erwerb im Internet durchschnittlich 815 Gramm CO2-Äquivalente an, im stationären Handel sind es hingegen 1.969 Gramm. In puncto Nachhaltigkeit scheint der E-Commerce klar die Nase vorn zu haben, wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht.

Bei der Klimabilanz schlägt beim stationären Handel vor allem der hohe Energieverbrauch der Ladenflächen zu Buche. Insgesamt punktet der Onlinehandel, nicht zuletzt auch aufgrund effizienteren Lagerung-Prozessen.

Auch das „Umweltbundesamt“ bescheinigt dem Kauf im Onlinehandel „in vielen Fällen“ eine „ökologische Vorteilhaftigkeit“.

Im Angesicht der Corona-Pandemie wurde der ohnehin schon in Gang gesetzte Trend hin zu Online-Käufen nochmals beschleunigt. 50 Prozent der Bundesbürger ab 16 Jahren haben durch Corona mehr im Internet bestellt.

Gleichzeitig geben 45 Prozent der Bürger an, dass sie der Verpackungsmüll bei jenen Bestellungen stört. Dies macht deutlich, dass das Thema Nachhaltigkeit für immer mehr Menschen wichtig wird.

Dass sich die Vernachlässigung von Nachhaltigkeitsaspekten signifikant auf Unternehmensumsätze auswirken kann, das zeigt die Infografik. So haben bereits 14 Prozent der Deutschen aus Gründen der Nachhaltigkeit aufgehört, ein bestimmtes Produkt zu kaufen. Bis zu 7 Prozent boykottieren deshalb sogar bestimmte Marken.

Nicht nur bei den Konsumenten sorgt das Thema Ökologie für Furore – auch auf dem Börsenparkett. Ende des vergangenen Jahres war bereits 14,7 Prozent des Anlagekapitals in nachhaltigen Assets. Aktuellen Prognosen zufolge könnte dieser Anteil bis zum Jahr 2025 auf 37,7 Prozent ansteigen.

„Die Konsumenten legen immer mehr Wert auf nachhaltige Waren sowie eine ökologische Produktionskette“, so Block-Builders-Analyst Raphael Lulay.

„Dabei sind sie zeitgleich auch kritischer. Unternehmen, welche lediglich Greenwashing betreiben anstatt echte Veränderungen zu initiieren, könnten am Ende abgestraft werden“.

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22.04.2021 Deutsche Automobilkonzerne

GFDK - Kultur und Medien

Die großen deutschen Autohersteller haben im Angesicht der Pandemie einen Umsatzrückgang von 10,1 Prozent zu verzeichnen. Damit kamen sie besser mit der Corona-Krise zurecht, als alle anderen Auto-Nationen dieser Erde. Dies geht aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervor. 

Das größte Minus haben die französischen Hersteller zu beklagen. Diese erzielten 2020 20 Prozent weniger Umsatz, als noch im Jahr zuvor. Der Betriebsgewinn bei VW, BMW und Daimler ging indes um 26 Prozent zurück. Weltweit schlägt jener Rückgang bei den größten Autoherstellern mit 37 Prozent zu Buche.

Zugutekam den Automobil-Konzernen vor allem das starke China-Geschäft. 39,4 Prozent der Fahrzeuge der 3 genannten DAX-Größen gingen ins Reich der Mitte.

In Deutschland wurden im Krisenjahr 2020 19,1 Prozent weniger PKWs neu zugelassen, als noch 2019. Bei 46,7 Prozent dieser handelte es sich um Benziner.

In absoluten Zahlen spielt die Elektromobilität zwar noch keine große Rolle – doch dies könnte sich bereits rasch ändern. Immer mehr Konzerne setzen verstärkt auf die E-Mobilität. Hierin ist Tesla bis dato federführend, doch das Blatt könnte sich schon rasch wenden.

Im Jahr 2019 brachte Tesla 0,4 Millionen Elektroautos auf die Straßen, wohingegen Volkswagen lediglich auf 0,1 Millionen kam. Im Jahr 2025 könnte Volkswagen in dieser Hinsicht allerdings mit den US-Pionieren gleichziehen.

So sollen aktuellen Prognosen zufolge in besagtem Jahr beide Konzerne 1,5 Millionen E-PKWs auf die Straßen bringen.

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21.04.2021 Der rot-rot-grüne Mietendeckel

GFDK - Kultur und Medien

DIE JUNGEN UNTERNEHMER ZUM STOPP DES MIETENDECKELS IN BERLIN UND SEINEN FOLGEN

Der rot-rot-grüne Mietendeckel in Berlin ist verfassungswidrig: Nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe war das Land nicht berechtigt, die Mieten in Berlin per Gesetz zu deckeln.

Da der Bund bereits 2015 die Mietpreisbremse beschlossen hatte, liege die Gesetzgebungsbefugnis ausschließlich bei ihm, heißt es in dem Beschluss.  

Seit dem Urteilsspruch ist klar, dass auf viele Mieter Nachzahlungen zukommen, weil sie in den vergangenen Monaten weniger Miete gezahlt haben, als sie ursprünglich mit ihren Vermietern vereinbart hatten.

Mieter, die mit einer Nachzahlung finanziell überfordert sein könnten, wolle man unterstützen, teilte Stadtentwicklungssenator Sebastian Scheel (Die Linke) bereits unmittelbar nach dem Urteil der Karlsruher Richter mit.

Marvin Müller, Regionalvorstand von DIE JUNGEN UNTERNEHMER Düsseldorf/Niederrhein beurteilt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts und seine Folgen folgendermaßen:

Es ist eine schwere Niederlage für den rot-rot-grünen Senat in Berlin. Das rot-rot-grüne Bündnis wollte zwar mehr günstigen Wohnraum schaffen, aber das ist leider völlig misslungen. Stattdessen leiden jetzt die Mieter unter Nachzahlungen. “

Müller fährt fort: „Der Berliner Senat muss die ideologischen Scheuklappen ablegen und handeln.

Das heißt: wirksame Rahmenbedingungen und Maßnahmen schaffen, um das Wohnraumangebot zu erhöhen, als da wären u.a.: mehr Investitionsanreize schaffen, für schnelle Genehmigungsverfahren sorgen, mehr Bauland zur Verfügung stellen, das Bauen erleichtern.“

DIE JUNGEN UNTERNEHMER sind das Forum für junge Familien- und Eigentümerunternehmer bis 40 Jahre.

Unter dem Motto Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung bezieht der Verband klar Stellung für eine wettbewerbsorientierte und soziale Marktwirtschaft sowie gegen überflüssige Staatseingriffe.

Die Verbandsmitglieder sind Inhaber oder Gesellschafter eines Unternehmens.

Familienunternehmer fordern Testannahmepflicht für Beschäftigte

Der Verband der Familienunternehmer verlangt für Beschäftigte in Betrieben eine Pflicht, Coronatests anzunehmen. „Solange es nicht gleichzeitig auch eine Testannahmepflicht für Beschäftigte gibt, ist die Testangebotspflicht durch die Arbeitgeber eine widersprüchliche Maßnahme“, sagte Verbandspräsident Reinhold von Eben-Worlée der „Rheinischen Post“ (Mittwoch).

Im übrigen bleibe es dabei, dass der Arbeitsplatz „im Grundsatz kein Infektionstreiber“ sei. „Die Testangebotspflicht schürt lediglich unbegründetes Misstrauen gegen die Wirtschaft“, sagte Eben-Worlée.

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20.04.2021 Suchmaschinenoptimierung

GFDK - Kultur und Medien

Kunst hat zahlreiche Facetten und es gibt die verschiedensten Wege, um auf die Kunst aufmerksam zu machen. Einer dieser Wege ist das Internet. Online besteht die Möglichkeit, Zielgruppen auch über die Stadtgrenzen hinaus zu erreichen. Dafür ist aber eine effektive Sichtbarkeit notwendig.

Die Konkurrenz ist groß

Dass es sich bei dem Internet um eine der besten Plattformen handelt, um gesehen zu werden, hat sich bereits herumgesprochen. Das ist einer der Gründe, warum die Konkurrenz so groß ist.

Auch wenn Konkurrenz bekanntermaßen das Geschäft belebt, funktioniert das normalerweise nur, wenn man selbst auch gesehen wird. Hier ist eine SEO Agentur wie die Suchhelden eine Anlaufstelle, die dabei helfen kann, die eigene Sichtbarkeit zu erhöhen.

Gerade im Bereich der Kunst gibt es Menschen, die Dinge auf die verschiedensten Weisen interpretieren. Die Menschen mit der eigenen Kunst erreichen zu können, braucht Talent und ein Händchen dafür, das Internet für sich zu gewinnen.

Die Suchmaschinenoptimierung spielt dabei eine wichtige Rolle. Es handelt sich um ein Konzept, welches dafür sorgen kann, dass Webseiten in der Suche weiter oben erscheinen.

Wer sich mit der Thematik bisher jedoch noch nicht beschäftigt hat, der hat auch kaum eine Chance, hier einen Fuß in die Tür zu bekommen.

Inhalte einer Webseite sind leider nicht alles

Nun könnte man meinen, dass gute Inhalte auf einer Webseite ausreichend sind, um den Blick auf sich zu lenken. Videos, Texte und Bilder haben eine essentielle Basis.

Allerdings müssen sie auch erst einmal gefunden werden. Hier greift die Suchmaschinenoptimierung. Gute Inhalte gehören dazu, müssen aber weiter nach oben gebracht werden.

Ein effektives Ziel ist es, mit der eigenen Webseite unter den ersten drei Ergebnissen bei einer Suche zu erscheinen. Was einfach klingt ist mit einem komplizierten Konzept verbunden.

Wer sich lieber weiter auf seine Kunst konzentrieren und weniger um die Sichtbarkeit der Webseite kümmern möchte, der kann diese wichtige Aufgabe auch in die Hände von Experten legen.

Ein guter Anbieter beschäftigt sich mit den Wünschen des Auftraggebers und achtet darauf, die Sichtbarkeit nicht um jeden Preis zu erhöhen, sondern so zu arbeiten, dass die Individualität nicht verloren geht.

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19.04.2021 VIER PFOTEN ist besorgt

GFDK - Kultur und Medien

VIER PFOTEN ist besorgt über den Verbleib des Löwen, fordert umgehend Aufklärung sowie strengere Gesetze für Handel und Haltung von Wildtieren.

Eines der gefährlichsten Raubtiere der Welt verschwindet spurlos und keiner weiß, wohin. Kein Scherz, denn der seit über einem Monat vermisste Löwe Mojo ist den Behörden durch die Lappen gegangen.

Nachdem ein Gericht dem Besitzer die Haltung der Großkatze wegen nicht tierschutzgerechter Haltung untersagt hatte, hatte VIER PFOTEN zusammen mit internationalen Partnerorganisationen angeboten, den Löwen in einem Schutzzentrum tierschutzgemäß unterzubringen.

Doch wo sich Mojo derzeit befindet, bleibt unklar und auch die Behörden wissen nicht, wo das Tier verblieben ist.

VIER PFOTEN arbeitet an einer sofortigen Aufklärung und fordert die Bundesregierung auf, den Handel mit Wildtieren und deren Privathaltung bundesweit zu regulieren.

„Es ist ein Skandal. Der ehemalige Halter und Eigentümer von Mojo hat dem Amt erklärt, dass der Löwe in den Niederlanden ist.

Die niederländischen Behörden indes haben den deutschen Behörden mitgeteilt, dass er nicht in den Niederlanden angekommen sei.

Daraufhin wurde ein Zwangsgeld gegen den Eigentümer von Mojo festgesetzt und ihm eine Frist gesetzt, den wirklichen Aufenthaltsort von Mojo zu nennen.", berichtet Sven Wirth, Kampagnenverantwortlicher für Wildtiere bei VIER PFOTEN, nach seiner neuesten Anfrage beim Landkreis Börde am gestrigen Donnerstag.

„Der Fall Mojo zeigt sehr deutlich, wie marode die Gesetzeslage bezüglich des Handels und der Privathaltung von Wildtieren ist.

Schon 2015 musste der Halter von Mojo nach gerichtlicher Anordnung zwei von ihm gehaltene Löwenbabys abgeben. Trotzdem hat er sich, vollkommen legal, erneut einen Löwen gekauft.

Über Internetplattformen sind Löwen aus Zuchten in Osteuropa bereits ab 2.000 Euro erhältlich. Wahrscheinlich hat der Halter Mojo über einen solchen Kanal erworben.

Und obgleich das Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt ihm nun die Haltung von Mojo untersagt hat, dürfte er sich nach gültigem Recht durchaus wieder eine andere Großkatze anschaffen, lediglich das Halten von Löwen wurde ihm per Gerichtsbeschluss untersagt.

VIER PFOTEN fordert die Bundesregierung nachdrücklich auf, die Privathaltung von exotischen Tieren bundesweit einheitlich durch eine Positivliste zu regulieren, die mit strengen Haltungskriterien einhergeht“, so Sven Wirth.

Wildtierhaltung in Deutschland

Bislang gibt es in Deutschland keine bundesweit einheitliche Regelung zur Privathaltung von Wildtieren.

In Baden-Württemberg, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt etwa, dürfen Löwen, Krokodile oder auch Affen legal und uneingeschränkt gehalten werden.

Lediglich in neun Bundesländern regeln Verordnungen die Privathaltung von potenziell gefährlichen oder giftigen Tieren. „Wildtiere wie Tiger oder Löwen werden bisher vollkommen legal in Europa gehandelt.

Wo die Tiere letztlich enden, ist vielen Händlern egal. Doch Wildtiere haben besondere Haltungsansprüche und erfordern artspezifische Kenntnisse.

Dass die Regierung den Handel und die Haltung von gefährlichen Exoten toleriert, ist nicht nur aus Tierschutzsicht dramatisch, sondern auch grob fahrlässig“, so Wirth.

Der Fall Mojo

Der weiße Löwe Mojo wurde von einem Nebenerwerbslandwirt aus Sachsen-Anhalt bis 2020 auf seinem Hof bei Magdeburg gehalten.

Aufgrund tierschutzwidriger Haltung musste der Privatmann das ausgewachsene Löwen-Männchen abgeben.

Kurzfristig kam Mojo dann zunächst für einige Wochen im Bergzoo in Halle unter, ging dann aber wieder zurück zu dem vormaligen Halter.

Dieser klagte gegen die Entscheidung des Gerichts – und verlor. Das Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt bestätigte das vorausgegangene Urteil und ordnete im Februar 2021 erneut an, Mojo tierschutzgerecht unterzubringen.

„VIER PFOTEN wird weiter an dem Fall dranbleiben und alles dafür tun, des Mojo in ein adäquates Schutzzentrum kommt.

Damit der Löwe endlich ein besseres Leben haben kann, als ihm bisher vergönnt war“, erklärt Sven Wirth.

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17.04.2021 größter Kapitalzufluss aller Zeiten

GFDK - Kultur und Medien

Thematische ETFs befinden sich weiterhin auf dem Vormarsch. In den ersten beiden Monaten des Jahres verzeichneten Thema-ETFs jeweils einen Rekordzufluss an Kapital.

Laut Prognose könnten thematische ETFs in den nächsten fünf Jahren bereits mehr als 300 Milliarden Dollar an Anlagekapital auf sich vereinen. Dies geht aus einem neuen Bericht von "ETF-Nachrichten.de" hervor. 

Sowohl im Januar als auch im Februar beliefen sich die Kapitalzuflüsse für europäische Thema-ETFs auf jeweils rund 2,8 Milliarden Euro.

Es handelt sich dabei sowohl um den höchsten bisher verzeichneten Zufluss in einem einzelnen wie auch in zwei aufeinander folgenden Monaten. Im gesamten zurückliegenden Jahr hatten sich die Zuflüsse insgesamt auf 10 Milliarden Euro betragen.

Auch auf dem US-Markt haben die Zuflüsse in thematische ETFs im ersten Quartal des Jahres abermals kräftig zugenommen.

Bis Ende März belief sich der Kapitalzufluss laut Daten von Global X ETF auf 34,6 Milliarden Dollar.

Der Anteil thematischer ETFs am verwalteten Gesamtkapital bei ETFs ist damit auf 2,2 Prozent angewachsen. Im letzten Quartal 2020 lag dieser Wert noch bei 1,9 Prozent.

Auch in Sachen Performance haben thematische ETFs seit einiger Zeit für Furore gesorgt. 2020 war der iShares Global Clean Energy UCITS ETF (ISIN: IE00B1XNHC34) mit einem Plus von 118 Prozent der mit Abstand am stärksten performende europäische Aktien-ETF.

Im laufenden Jahr haben hingegen bisher vor allem der Invesco Elwood Global Blockchain UCITS ETF (ISIN: IE00BGBN6P67) sowie zwei Cannabis-ETFs das Feld dominiert.

Der Blockchain-ETF konnte seit Anfang Januar bereits um 50 Prozent zulegen.

Derzeit repräsentieren thematische ETFs lediglich 3 Prozent allen europäischen in ETPs investierten Anlagekapitals.

Laut ETF-Analyst Eric Balchunas besteht bei Thema-ETFs in den kommenden Jahren jedoch noch ein erhebliches Wachstumspotenzial.

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16.04.2021 Airline-Krise der Fluggesellschaften

GFDK - Kultur und Medien

Lediglich 27 Prozent der Deutschen planen dieses Jahr eine berufliche Reise. Zwar stehen private Reisen deutlich häufiger an der Tagesordnung. Allerdings profitierten Airlines in der Vergangenheit von dem hohen Aufkommen Reisender von Berufs wegen.

Block-Builders.de beleuchtet in einer neuen Infografik wichtige Entwicklungen rund um die Themen Flugaufkommen und Airlines.

Vieles spricht dafür, dass die Corona-Krise die Mobilität nachhaltig verändert hat. Zahlreiche Konzernlenker, darunter Chefs von DAX-Konzernen, äußern, dass sie die Vielfliegerei mitnichten vermissen. Airlines sind potenziell von dieser Entwicklung bedroht.

Vor der Corona-Krise machte der Umsatz mit Geschäftsreisenden bei der Lufthansa etwa 45 Prozent aus, wie die Infografik aufzeigt.

Im Angesicht der Pandemie ging der Flugverkehr an den großen deutschen Flughäfen stark zurück. In München war das Aufkommen 2020 77 Prozent geringer, als im Vorjahr. In Frankfurt schlug der Rückgang indes mit 73 Prozent zu Buche.

Fraport-Chef Schulte erwartet keine schnelle V-Förmige Erholung, im Gegenteil. Vielmehr geht er davon aus, dass das Vor-Krisen-Volumen im Geschäftsbereich erst 2026 wieder erreicht wird.

Zumindest was die Lufthansa Aktien anbelangt war die Nachfrage schon deutlich größer. Vor etwa einem Jahr rangierte das Google-Suchvolumen für jene Wertpapiere auf dem Höchstwert von 100.

Dieser Wert, der das relative Suchvolumen angibt, notiert dieser Tage bei 30. Ungeachtet der aufgezeigten Entwicklungen erhöhte sich der Lufthansa Börsenwert binnen des letzten Jahres um 20,9 Prozent. Mitbewerber Ryanair konnte sogar 61,1 Prozent an Marktkapitalisierung zulegen.

"Vieles spricht dafür, dass die Pandemie das Reiseverhalten nachhaltig verändert hat", so Block-Builders-Analyst Raphael Lulay. "Dies gilt vor allen Dingen für Dienstreisen, die künftig deutlich seltener an der Tagesordnung stehen werden". 

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16.04.2021 Rückkehr der Crash-Angst

GFDK - Kultur und Medien

Anleger zogen im ersten Quartal massiv Geld aus Gold ETFs ab, insgesamt veräußerten jene börsengehandelten Indexfonds zwischen Januar und März 215 Tonnen Gold. Wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht, ist die Nachfrage nach physischem Gold größer denn je.

Ein möglicher Grund: Crash-Ängste der Anleger, und der damit verbundene Wunsch, das begehrte Metall höchstpersönlich zu verwahren.

Insbesondere in Deutschland erfreut sich Gold großer Beliebtheit. Jeder vierte Bundesbürger wähnt dieses in seinem Besitz.

Insbesondere zu Beginn der Corona-Krise konnten sich diese über eine Gold-Kursrallye freuen, doch inzwischen ist Ruhe eingekehrt.

Die Goldeinlagen des weltgrößten Gold ETFs sind seit nunmehr vierzehn Wochen rückläufig. Wie die Infografik aufzeigt, gilt dies auch für bedeutende Silber ETFs, allerdings fällt der Rückfluss hier deutlich geringer aus.

Indes macht die Erhebung deutlich, dass sich ETFs als Solche mitnichten im Abwärtstrend befinden. Im Gegenteil, sie werden immer beliebter, und Anleger setzen hierbei auch verstärkt auf Sparpläne.

Gemäß Daten des Vermögensverwalters BlackRock gab es im vergangenen Jahr in Deutschland 2 Millionen aktive ETF-Sparpläne. Bis zum Jahr 2025 soll genannte Zahl auf 9 Millionen ansteigen.

„Ob und inwiefern sich Gold ETFs die nächsten Monate und Jahre bewähren, wird sich zwar erst noch zeigen müssen“, so Kryptoszene-Analyst Raphael Lulay.

„Allerdings scheint durchaus einiges für ein weiteres Wachstum zu sprechen. Im Angesicht der wirtschaftlichen Unwägbarkeiten und Inflationsszenarien können Gold-Investments eine sinnvolle Maßnahme zur Diversifikation darstellen“.

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15.04.2021 Geldanlage in Deutschland

GFDK - Kultur und Medien

Empfehlungen von Freunden, Familie sowie Kollegen spielen bei der Investment-Entscheidungsfindung die größte Rolle bei akkreditierten US-Investoren. 24 Prozent jener Investoren räumen diesen die oberste Priorität ein.

Eigene Analysen stehen an zweiter Position, erst an dritter Stelle stehen professionelle Finanzberater. Weitere Informationen rund um Kapitalmarktinvestitionen fasst Block-Builders.de in einer neuen Infografik umfassend zusammen.

Wie die Erhebung aufzeigt, handeln 54,9 Prozent der akkreditierten US-Investoren seit der Corona-Krise deutlich aktiver. Lediglich 9,8 Prozent sind seither auf den Börsen passiver unterwegs.

Große Unterschiede treten bei Investments in Kryptowährungen zutage. Etwa 40 Prozent der akkreditierten Investoren besitzen Digitalwährungen wie Bitcoin oder Ethereum, während der Anteil im US-Bevölkerungsdurchschnitt lediglich 6 Prozent beträgt.

Bei einem Blick auf Deutschland wird ersichtlich, dass es vor allen Dingen die jungen Bundesbürger sind, die ihre Kenntnisse über Geld- und Kapitalanlagen als gut einschätzen. 67 Prozent der 16 bis 25-Jährigen sind dieser Auffassung.

Bei den Bürgern ab 66 Jahren beträgt der Anteil jener, die ihre Kenntnisse als gut einschätzen, lediglich 49 Prozent.

Brisant könnte besagter Umstand vor allen Dingen deshalb sein, weil Investoren, welche ihre Kenntnisse als gut einschätzen, deutlich risikobereiter sind.

"Zwar besitzen einkommensstarke Personen im Durchschnitt auch häufiger Aktien", so Block-Builders-Analyst Raphael Lulay.

"Doch besonders groß ist die Kluft zwischen den Vermögenden und den Otto-Normal-Verbrauchern in puncto Kryptowährungen.

Lediglich 6 Prozent der US-Bürger besitzen derartige digitale Assets, wohingegen etwa 40 Prozent der akkreditierten Investoren in Bitcoin, Ethereum & Co. großes Potenzial zu sehen scheinen". 

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15.04.2021 Gaming-Stream-Anbieter

GFDK - Kultur und Medien

Die Gaming-Streaming-Plattform Twitch verzeichnet 2,18 Milliarden Zuschauerstunden im vergangenen März. Im selben Monat des Vorjahres waren es noch 1,22 Milliarden Stunden, der Anstieg schlägt mit knapp 79 Prozent zu Buche.

Das Wachstum der Gaming-Branche ist nach wie vor beachtlich – wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht, steigt nicht nur das Interesse der User, sondern auch ihre Bereitschaft, für Videospiele Geld auszugeben.

Im Jahr 2014 erwarb Amazon das Start-Up Twitch aus San Francisco. Wie die Infografik aufzeigt, lagen die monatlichen Zuschauerstunden zu diesem Zeitpunkt im Vergleichsmonat März bei etwa 186 Millionen.

Das Investment scheint sich ausgezahlt zu haben, der ohnehin schon in Gang gesetzt Gaming-Trend wurde durch die Pandemie nochmals verstärkt.

Indes zeigt die Infografik, dass der Gaming-Streaming-Markt durchaus umkämpft ist. Am häufigsten wurde in den vergangenen 12 Monaten YouTube Gaming genutzt, 53 Prozent der Konsumenten gaben an, auf jener Plattform gewesen zu sein.

Bei Twitch sind es immerhin 51 Prozent, Facebook Gaming ist mit einer Nutzungsrate von 26 Prozent indes weiter abgeschlagen.

Prognosen zufolge sollen die Konsumentenausgaben für Videospiele in Deutschland bis zum Jahr 2024 auf etwa 5,36 Milliarden Euro ansteigen. Im Jahr 2019 investierten die Gamer in der Bundesrepublik noch 4,24 Milliarden Euro.

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