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Nachrichten aus der großen weiten Welt

30.01.2021 Immobilien auf dem Land

GFDK - Kultur und Medien

21 Prozent der Deutschen würden umziehen, wenn Homeoffice auch über Corona hinaus eine Option wäre. Wie aus einer neuen „Handelskontor“-Infografik hervorgeht, scheint vieles dafürzusprechen, dass die Pandemie die Arbeitswelt nachhaltig verändert.

Immobilienbesitzer auf dem Land könnten die größten Profiteure hiervon sein, da Wohnungen und Häuser im ländlichen Raum zunehmend begehrt sind.

Bei den 16 bis 24-Jährigen ziehen in Folge des Homeoffice-Trends sogar 35 Prozent einen Umzug in Erwägung. Desto älter, desto geringer die Bereitschaft, ganz nach dem Motto: Einen alten Baum verpflanzt man nicht.

Vor der Pandemie arbeiteten lediglich 3 Prozent der Berufstätigen ausschließlich vom Homeoffice aus. Aktuellen Prognosen zufolge werden nach der Gesundheitskrise 166,7 Prozent mehr Berufstätige ausschließlich von zu Hause aus arbeiten.

Wie die Infografik aufzeigt, stiegen die Immobilienpreise in ländlichen Regionen bereits im vergangenen Jahr überproportional.

So kosteten Immobilien in dichter besiedelten ländlichen Kreisen im zweiten Quartal 2020 8,9 Prozent mehr, als noch im Vorjahreszeitraum. In Metropolen belief sich der Preisanstieg lediglich auf 6,5 Prozent. Doch dies könnte erst der Anfang sein.

So könnte die Corona-Krise zu einer De-Urbanisierung und einer deutlich höheren Nachfrage von Immobilien im Grünen führen. Flankiert wird die Entwicklung durch eine zunehmende Sensibilisierung der Bürger für Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

Wie Google-Daten aufzeigen, erreichte das Suchvolumen für das Suchbegriffspaar „Haus auf dem Land“ Anfang November einen 5-Jahres-Höchstwert. Just zu diesem Zeitpunkt wurde der zweite Lockdown verhängt.

"Die langfristigen Folgen der Pandemie sind gegenwärtig noch kaum abschätzbar, geschweige denn zu beziffern", so Handelskontor-Herausgeber Raphael Lulay.

"Doch es verdichten sich die Hinweise darauf, dass die Immobilienpreise in Struktur-starken ländlichen Gebieten auch künftig beträchtlich an Wert gewinnen". 

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29.01.2021 leben wir in einer Verbotskultur

GFDK - Kultur und Medien

Viele Kritiker meinen, wir leben in einer Verbotskultur. Man muss die Sache allerdings im Dorf lassen. Was das Rauchen betrifft, so hat es im Laufe der letzten Jahre sehr starke Einschränkungen gegeben. Zuerst wurde die Werbung stark eingeschränkt, schließlich zur Gänze verboten.

Heute wird einem sogar das Rauchen innerhalb der eigenen vier Wände eingeschränkt. Wenn das auch etwas krass ausgedrückt ist, dann muss man es zumindest aus rechtlicher Sicht diskutieren.

Grundsätzlich ist zwischen dem Rauchen auf dem Eigengrund bzw. im Eigenheim und dem Rauchen in einer Mietwohnung zu unterscheiden.

Beim Rauchen im Eigenheim lässt man sich kaum einschränken. Ausnahmen findet man bloß in zivilrechtlich geregelten Angelegenheiten, wo sich etwa ein Nachbar durch den Rauch gestört fühlt. Diese Sache ist aber sehr stark zu begründen. Er kann ihnen nicht einfach das Rauchen verbieten.

Rauchen laut Mietvertrag

Wenn Sie allerdings einen Mietvertrag mit einem Eigentümer einer Wohnung abschließen, dann können Sie sehr wohl mit Einschränkungen rechnen. Aus rechtlicher Sicht gehört das Rauchen zum vertragsmäßigen Gebrauch der Wohnung.

Davon inkludiert ist auch der Balkon bzw. die Terrasse bei einem Haus. Wenn Sie einen Mietvertrag mit dem Vermieter abschließen, dann kann der Vermieter auf ein Rauchverbot drängen.

Das muss aber speziell hineingeschrieben werden. Ein besonderes Verhältnis hat der Mieter mit dem Nachbarn. Wenn sich der Nachbar durch das Rauchverhalten des Mieters sehr stark beeinträchtigt fühlt, dann können Einschränkungen erwirkt werden.

Das rechtliche Mittel dagegen ist die gegenseitige Rücksichtnahme. Ein weiterer Punkt betrifft die notwendigen Renovierungsarbeiten, die nach dem Auszug des Mieters zu machen sind.

Es kann also vereinbart werden, dass der Mieter dafür aufkommen muss. Hier gelten auch die Gesetze im Bereich des Schadenersatzrechts.

Ein Punkt, der in den letzten Jahren (und insbesondere während der Corona-Pandemie Lockdowns) verstärkt in den Blickpunkt des Interesses gerückt ist, wäre der Onlinekauf von Tabakwaren.

Onlinekauf von Tabakwaren führt häufig zu erhöhtem Konsum von Tabakwaren

Das Rauchen führt häufig zu einem gestiegenen Rauchkonsum innerhalb der Wohnung. Wenn Sie Tabak online kaufen, um diesen in einem geeigneten Raum zu konsumieren, dann müssen Sie aber nicht den Vermieter Bescheid geben.

Es ist auch kein Punkt, der im Vertrag verankert werden muss. Genauso lässt sich auch das Rauchen auf dem Balkon bzw. aus dem Fenster hinaus nicht verbieten.

Hier gelten wiederum die Regeln der gegenseitigen Rücksichtnahme. Man sieht also, dass man frei ist. Nur wenn Sie einen Nachbarn mit dem Rauchen stören, ist diesbezüglich darauf Rücksicht zu nehmen.

Es wird darauf gepocht, dass man sich Alternativen sucht. Es lässt sich aber nicht verbieten. Diese Usance ist im Vernehmen mit den Nachbarn zu treffen.

Immer wieder kommt es aber zu sehr kuriosen Rechtsstreitigkeiten. Manche Gerichtsentscheide landen auch in Zeitungen, worüber eine ganze Nation lacht.

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28.01.2021 Deutschland mit strikten Maßnahmen

GFDK - Kultur und Medien

Die Covid19-Pandemie kostete bisher 2,14 Millionen Menschen das Leben. Wie aus einer neuen „Handelskontor“-Infografik hervorgeht, unterscheiden sich die Maßnahmen einzelner Länder erheblich.

In den USA sind im Zusammenhang mit Covid19 bisher 420.285 Todesfälle gemeldet worden. In Deutschland sind es 51.151. Bei den Toten je einer Million Einwohner schneiden die Vereinigten Staaten von Amerika aber keineswegs am schlechtesten ab. Unrühmlicher Spitzenreiter ist hier Belgien mit einer Todeszahl von 1.771 je besagter Einwohnerzahl.

Während hierzulande sogar Maskenverpflichtungen Demonstranten auf den Plan rufen, dürfte dies in Vietnam kaum ein müdes Achselzucken bei den Bürgern hervorrufen.

Dort wurden Adressen und Plätze öffentlich bekannt gegeben, an denen sich positiv getestete aufhielten. Nebst Minutenprotokollen zur Kontaktverfolgung wurden auch ganze Straßen verbarrikadiert.

Insgesamt verstarben in dem asiatischen Land lediglich 35 Menschen an Corona – die eiserne Hand scheint sich auszuzahlen.

Wie die Infografik aufzeigt, dürften manche Regelungen auch für erhebliche Kritik gesorgt haben. In Spanien müssen Raucher ihre Maske tragen, dürfen diese aber zum Ziehen an der Zigarette lüften.

Die Türkei setzte hingegen auf eine zeitliche Beschränkung von privaten Feiern. Wer nach China einreist, der muss hingegen 14 Nächte in einem zugewiesenen Hotel auf eigene Kosten in Quarantäne gehen, ehe er sich frei bewegen darf.

Forscher an der Oxford-Universität erstellten indes einen Index, der festhält, wie hart ein Staat im Angesicht von Corona durchgriff. Ein Wert von 100 steht hierbei für die strikteste Vorgehensweise.

Deutschland notiert bei 59,7 und damit deutlich höher, als beispielsweise die skandinavischen Länder. In Großbritannien sind es hingegen 61,6 Punkte. Dennoch ist der Inselstaat deutlich stärker von der Pandemie betroffen.

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27.01.2021 Facebook-Datenschutz

GFDK - Kultur un Medien

Jeder zweite Deutsche wäre dazu bereit, für den Facebook-Dienst Geld zu bezahlen, wenn der Datenschutz besser wäre. Wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht, sehen die Bürger hier einen großen Nachholbedarf.

Während die Social-Media-Giganten Kritik ernten, profitieren die Unternehmen im Bereich Datenschutz und Cybersecurity.

Nur 26 Prozent der Bundesbürger vertrauen Facebook in Bezug auf ihre Privatsphäre. Nur Twitter und TikTok schneiden noch schlechter ab. Auf dem anderen Ende der Skala befindet sich Microsoft: immerhin 64 Prozent vertrauen dem Tech-Konzern.

Indes tritt eine deutliche Ambivalenz zutage. Obwohl die Deutschen erhebliche Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes bei Facebook und den dazugehörigen Diensten wie Instagram und WhatsApp äußern, nutzen 74 Prozent der Bürger täglich die Applikationen.

Unterdessen zeigen „Google“-Daten, dass das Thema zunehmend auf der Agenda der Bürger ist. Der Trend-Score für den Suchbegriff „Datenschutz“ notiert auf dem Höchstwert von einhundert. Dieser gibt das relative Suchvolumen an.

Ferner zeigt die Infografik, dass 65 Prozent der Deutschen auch aufgrund ihrer Regierung besorgt über ihre Daten im Internet sind. In Großbritannien sind es hingegen 70 Prozent, in den USA sogar 80 Prozent.

Zumindest Unternehmen aus den Bereichen Datenschutz und Cybersecurity dürften sich über das Nachfragehoch freuen. Dies lässt zumindest ein Blick auf die Kursentwicklung börsennotierter Branchenvertreter erahnen. Binnen des letzten Jahres kletterte der Preis der Zscaler Aktien um 263 Prozent nach oben.

"Angesichts der fortschreitenden Digitalisierung scheint vieles dafürzusprechen, dass das Wachstum von Unternehmen im Bereich der Cybersecurity noch längst kein Ende erreicht hat", wie Kryptoszene-Analyst Raphael Lulay konstatiert. 

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27.01.2021 Volkswagen 2020 mit 176 %

GFDK - Kultur und Medien

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 46.211 reine Stromer aus dem Hause Volkswagen neu zugelassen, während es nur 16.698 Teslas waren. Auch international zeigt sich, dass die Wolfsburger es ernst mit der Elektromobilität meinen, und Tesla bereits in Bälde vom Thron stoßen könnten.

Dennoch stieg der Tesla Börsenwert zuletzt explosiv an. Dies geht aus einer neuen Infografik von „Block-Builders.de“ hervor.

Bei den Neuzulassungen von reinen Stromern in Deutschland landet Volkswagen klar an der ersten Stelle, gefolgt von Renault und anschließend Tesla. Noch interessanter ist ein Blick auf die relativen Anstiege.

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 463 Prozent mehr Volkswagen-Elektrofahrzeuge angemeldet, als noch 2019. Bei den Tesla-Neuanmeldungen schlägt das Plus lediglich mit 56 Prozent zu Buche.

Bei einem Vergleich über alle Antriebsarten hinweg tritt deutlich zutage, dass Tesla bei weitem nicht an die Größe von Volkswagen heranreicht.

Der DAX-Konzern brachte im vergangenen Jahr weltweit 5,32 Millionen Autos der Marke Volkswagen PKW auf die Straßen, Tesla lediglich rund 500.000. Dennoch ist Tesla an der Börse inzwischen 600,47 Milliarden Euro wert, wohingegen Volkswagen lediglich auf 83,9 Milliarden Euro kommt.

Gegenwärtig ist Tesla in puncto Absatzzahlen reiner Elektrofahrzeuge noch weltweit die Nummer eins. Dies könnte jedoch schon bald ein Relikt der Vergangenheit sein. Wie die Infografik aufzeigt, könnte Volkswagen bereits im Jahr 2025 gleich viele Stromer absetzen wie Tesla.

Marktforscher gehen zudem davon aus, dass der weltweite Marktanteil deutscher Autohersteller im E-Markt bis 2024 von derzeit 18 auf dann 29 Prozent ansteigt. Auch BMW, Daimler & Co. drücken bei der Elektromobilität aufs Gaspedal.

„Im vergangenen Jahr legten die Tesla Aktien etwa 605 Prozent an Wert zu“, so Block-Builders-Analyst Raphael Lulay. „Bei Volkswagen beläuft sich das Plus hingegen lediglich auf knapp 11 Prozent. Angesichts der dargestellten Entwicklung ist insbesondere das Ausmaß der Tesla-Bewertung durchaus fragwürdig“.

Im Brand-Finance-Ranking der wertvollsten Marken schießt Tesla raketenhaft um fast 100 Plätze nach oben. Im vergangenen Jahr lag der Elektroauto-Hersteller noch auf Platz 146. Jetzt gelingt der Sprung auf Rang 43. Wir sagen mal so. Das könnte eine Luftblase werden.

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25.01.2021 Weiterbildung für junge Nachwuchskräfte

GFDK - Kultur und Medien

Die Innovationskraft und hohe Beschäftigungsdichte hat die Gesundheitsbranche zu einem der wichtigsten Wachstums- und Beschäftigungsmotoren für die deutsche Wirtschaft gemacht.

Um die Branche stetig weiterzuentwickeln und auch die Digitalisierung in Düsseldorf und Neuss weiter voranzutreiben, sind Fach- und Führungskräfte mit einer entsprechenden beruflichen und akademischen Ausbildung gefragt.

Das haben die medisana GmbH und die FOM Hochschule in Düsseldorf und Neuss zum Anlass genommen, ihre Kompetenzen zu bündeln und eine Kooperation einzugehen.

Zukünftig bieten die FOM und die medisana GmbH ein duales Studienkonzept in vier verschiedenen Bereichen an: „Finance & Banking“ und „Marketing & Digitale Medien“ in Düsseldorf sowie „Business Administration“ und „Gesundheits- und Sozialmanagement“ in Neuss.

Als führender Spezialist in der Gesundheitsvorsorge, hat medisana den Anspruch, ihre Auszubildenden und Mitarbeitenden bestmöglich zu fördern und weiterzubilden und optimal auf die Arbeitswelt 4.0 vorzubereiten.

Bei der Vertragsunterzeichnung in Neuss durch Geschäftsführer Thomas Hollefeld und Human Resources Manager Mark Dittrich der medisana sowie Rebecca Wanzl, Geschäftsleiterin der FOM, betonten beide Seiten die Wichtigkeit einer qualitativen Weiterbildung junger Nachwuchskräfte für die Zukunft eines Unternehmens.

Thomas Hollefeld: „Damit wir auch weiterhin als Arbeitgeber attraktiv bleiben, haben wir uns für eine Kooperation mit der FOM entschieden.

Zusätzlich können wir dadurch auch die Kompetenzen der Fach- und Nachwuchskräfte entsprechend fördern und haben als Unternehmen einen Mehrwert.“ Rebecca Wanzl betonte nochmals, dass der rasante Wandel des Arbeitsmarktes viele neue Anforderungen an die Arbeitnehmerschaft stelle: „Und darauf bereiten wir unsere Studierenden an der FOM vor.“

Die medisana sucht derzeit noch nach geeigneten Auszubildenden – Bewerbungen werden noch berücksichtigt. Mehr Infos zum Dualen Studium an der FOM sind zu finden unter:  www.fom.de/studiengaenge/duales-studium.html

medisana zählt zu den führenden Spezialisten im Home Health Care-Markt. Seit über 35 Jahren setzt sich das deutsche Unternehmen mit der Devise „Deine Gesundheit in guten Händen" für die Gesundheit der Menschen ein.

Dabei ist medisana Vorreiter beim Trend des mobilen Gesundheitsmanagements und liefert zukunftsorientierte Produkte für den modernen Alltag in einer zunehmend vernetzten Welt.

Im Bereich Massage ist das Unternehmen aus Neuss deutscher Marktführer. medisana entwickelt, vermarktet und verkauft weltweit Produkte der Kategorien Mobile Gesundheit, Gesundheitskontrolle, Wellness, Sport, Körperpflege, Therapie und Gesundes Zuhause für gesundheitsbewusste Verbraucher.

Mit über 57.000 Studierenden ist die FOM die größte private Hochschule Deutschlands. Sie bietet Berufstätigen und Auszubildenden in 32 Städten Deutschlands und in Wien die Möglichkeit, berufsbegleitend praxisorientierte Bachelor- und Masterstudiengänge aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Gesundheit & Soziales, IT-Management sowie Ingenieurwesen zu absolvieren.

Die Studienabschlüsse sind staatlich und international anerkannt. Initiiert wurde die FOM von der gemeinnützigen Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft mit Sitz in Essen.

Die Hochschule ist vom Wissenschaftsrat akkreditiert und hat von der FIBAA Anfang 2012 erstmals das Gütesiegel der Systemakkreditierung verliehen bekommen – als erste private Hochschule Deutschlands.

Zudem ist die staatliche Anerkennung der FOM im Juli 2020 für weitere zehn Jahre vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen verlängert worden. Weitere Informationen: www.fom.de

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25.01.2021 THE MARKSMAN

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Langersehnte erstklassige Actionunterhaltung: In den USA hat mit THE MARKSMAN – Der Scharfschütze erstmals im Jahr 2021 ein Neustart die Spitze der Kinocharts übernommen. Liam Neeson hat es immer noch drauf und liefert allen Action-Fans bestes Entertainment.

Die deutschen Fans dürfen sich auf THE MARKSMAN - Der Scharfschütze freuen, sobald hierzulande die Kinos wieder geöffnet werden. LEONINE Studios wird den Film dann zeitnah starten.

Jim Hanson lebt als Rancher im US-mexikanischen Grenzgebiet Arizonas. Er hat schon bessere Zeiten gesehen. Seine Frau ist vor kurzem gestorben und die Bank will seine Ranch verkaufen.

Von einem Tag auf den anderen wird sein zurückgezogenes Leben auf den Kopf gestellt, als er Zeuge wird, wie eine Mutter (Teresa Ruiz) und ihr Sohn (Jacob Perez) versuchen, verfolgt vom mexikanischen Kartell, illegal über die Grenze zu flüchten.

Bei einem Schusswechsel stirbt die Mutter und Jim nimmt sich widerstrebend des kleinen Miguel an. Mit dem brutalen Kartellboss Mauricio (Juan Pablo Raba) und korrupten Cops auf den Fersen, beginnt das ungleiche Duo eine Verfolgungsjagd quer durchs Land.

Stück für Stück nähern sich der schweigsame Rancher und der Junge an und Jim schreckt vor nichts zurück, um sein Versprechen zu halten und den Jungen in Sicherheit zu bringen.

mit
Liam Neeson,
Jacob Perez, Teresa Ruiz, Katheryn Winnick, Juan Pablo Raba u.a.
 
Regie: Robert Lorenz

Liam Neeson ist zurück in der Paraderolle, für die ihn seine Fans lieben: Als einsamer Kämpfer, der bis zum letzten Atemzug gegen das Böse und für seine Ideale kämpft. Kompromisslos, zielsicher und mit einem Herz aus Gold hinter der rauen Schale, begeistert Liam Neeson in THE MARKSMAN - Der Scharfschütze als Actionheld der etwas anderen Art.

An seiner Seite überrascht der junge Jacob Perez in seinem Kinodebüt, in weiteren Rollen spielen Teresa Ruiz („Narcos: Mexico“) als Miguels Mutter, Katheryn Winnick („Vikings“) als Jim Hanson Tochter und Juan Pablo Raba („Narcos“) als kaltblütiger Killer.

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25.01.2021 Meinungsbeiträge in vielen Sprachen

GFDK - Kultur und Medien

Die digitale Medienplattform Forum.eu startet das Jahr mit der New York Times. Ab sofort können die Nutzer*innen Artikel aus der US-amerikanischen Tageszeitung zu europaweit relevanten Themen in mehreren Sprachen lesen und dazu debattieren.

Parallel dazu wird Forum.eu, das nur neun Monate nach Start auf 30 Mitarbeiter gewachsen ist, regelmäßig Meinungsbeiträge bieten, die exklusiv für die Plattform geschrieben werden, jedoch von allen teilnehmenden Verlagen genutzt und in die jeweilige Landessprache übersetzt werden können.

Den Anfang macht John Bolton, ehemaliger Sicherheitsberater Trumps. Es folgt Sigmar Gabriel, ehemaliger SPD-Vizekanzler. Thema ist die europäische Armee.

Das Berliner Medien-Startup Forum.eu vereint auf seiner Plattform exklusive Stimmen aus aller Welt und die besten Artikel zu europäischen Themen – übersetzt auf Englisch, Deutsch, Französisch, Polnisch, Spanisch und Griechisch.

Langfristig sollen alle europäischen Sprachen angeboten werden. „Nur wenn Sprachbarrieren wegfallen, kann eine offene Diskussionskultur entstehen, die so viele Europäer herausfordert, informiert und einbezieht wie möglich“, sagt Forum-Mitgründer Paul Ostwald, der es mit seiner Vision eines „in Vielfalt geeinten Europas“ in die ForbesUnder30-Liste 2020 geschafft hat.

Innerhalb der letzten Monate hat sich die Zahl der bei Forum.eu teilnehmenden Verlagspublikationen auf 20 verdreifacht, unter ihnen Die Zeit (Deutschland), Rzeczpospolita (Polen), El Mundo (Spanien), Diario de Noticias (Portugal), The Telegraph (UK) und Der Standard (AT).

Die in den Hauptstädten Europas sitzende internationale Forum-Redaktion sucht aus diesen vertrauenswürdigen Quellen die besten Artikel zu europäischen Themen aus und adaptiert diese in die jeweilige Landessprache.

Die sich beteiligenden Verlage werden auf Forum.eu Teil der europäischen Öffentlichkeit, „mit einer großen Vision, aber ohne Kosten und ohne Risiko“, wie Ostwald betont.

„Zusätzlich bekommen sie von uns qualitativ hochwertige redaktionelle Übersetzungen ausgewählter Artikel für den eigenen Gebrauch sowie den Zugang zu Inhalten von internationalen Meinungsbildnern“, fasst Ostwald die Vorteile zusammen.

Liste Verlagspartner

New York Times (US)

Die Zeit, Frankfurter Allgemeine Zeitung, taz, blaetter.de (Deutschland)
Rzeczpospolita, Nowa Europa, OKO.press (Polen)
El Mundo, El Diario (Spanien)
Diario de Noticias, Eco (Portugal)
The Telegraph, The Prospect Magazine (UK)
Der Standard (Österreich)
Schweizer Monat (Schweiz)
Ethnos, Efsyn (Griechenland)
The Conversation, Bellingcat (global)

Forum ist eine digitale Medienplattform, die ihren Nutzern täglich sieben handverlesene relevante Artikel über Europa aus vertrauenswürdigen Quellen bietet, ab 4 Euro im Monat.

Die Inhalte werden von einem internationalen Journalistenteam ausgesucht, übersetzt, publiziert und in moderierten Diskussionen debattiert. Langfristig sollen auf Forum.eu alle europäischen Sprachen angeboten werden.

Die Leser können diese Idee unterstützen, indem sie anstelle der 4 Euro („Keep us going“) auf freiwilliger Basis einen höheren Beitrag bezahlen („Keep us growing“). Aktuell gibt es einen kostenlosen Testzeitraum.

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23.01.2021 Schachbrett auf Allzeit-Hoch

GFDK - Kultur und Medien

Das Spiel der Könige liegt im Trend. Spieleverlage verkaufen seit der Erstausstrahlung der Netflix-Erfolgsserie bis zu 1.000 Prozent mehr Schachbretter. Bereits wenige Tage, nach dem die Serie rund um die Schachspielerin Elizabeth Beth Harmon dem Publikum zugänglich war, gingen die Suchanfragen bei Google & Co. durch die Decke. Wie aus einer neuen „Handelskontor“-Infografik hervorgeht, hält der Trend nach wie vor an.

Noch nie suchten so viele Menschen auf Google nach Schachbrettern, wie im Dezember 2020. Seinerzeit notierte der Google-Trend-Score, welcher das relative Suchvolumen angibt, auf dem Höchstwert von 100.

Dabei ist die Euphorie keineswegs verpufft, im Gegenteil. Im Januar liegt der Score bei 98 und somit um 113 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Wie die Infografik aufzeigt, schnellten die Suchanfragen unmittelbar nach Erstausstrahlung der besagten Serie nach oben.

Auf eBay stiegen die Verkaufszahlen von Schachbrettern um 215 Prozent. Der Spieleverlag Goliath Toys berichtet indes von einem Absatzplus von bis zu 1.000 Prozent.

Die Netflix-Miniserie landete in 63 Ländern auf dem ersten Platz der beliebtesten Werke. Die Erstausstrahlung erfolgte am 23. Oktober des zurückliegenden Jahres, doch die Auswirkungen sind immer noch spürbar.

„Das Schachspiel erlebt dieser Tage eine regelrechte Renaissance“, so Handelskontor-Herausgeber Raphael Lulay. „Bereits seit 2016 steigt die Anzahl der Mitglieder des Deutschen Schachbundes wieder an, die Netflix-Erfolgsserie befeuerte den ohnehin schon intakten Aufwärtstrend weiter“.

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21.01.2021 Schauplatz der diesjährigen „Winter-Musi“

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Schlager-Fans aufgepasst: Am 23. Januar heißt es wieder „Wenn die Musi spielt“, zwar nicht wie üblich live vor Ort in Bad Kleinkirchheim, dafür aber im TV.

Schauplatz der diesjährigen „Winter-Musi“ ist das urige Hüttenrestaurant Trattlers Einkehr, welches zum Traditionsbetrieb Hotel GUT Trattlerhof & Chalets gehört.

Das vom MDR und dem ORF produzierte Event wird am Samstag, den 23. Januar, um 20:15 Uhr ausgestrahlt.

Das Winter-Open-Air von „Wenn die Musi spielt“ ist seit 2003 fester Bestandteil der Winter-Highlights in Bad Kleinkirchheim in Kärnten. Aufgrund der Pandemie lief dieses Jahr jedoch alles etwas anders:

Ohne Zuschauer, dafür aber im TV - Schauplatz des Events ist das Hüttenrestaurant Trattlers Einkehr. So können „Musi“-Fans dennoch den Hits ihrer Stars lauschen und sich von wunderschönen Aufnahmen für die nächste Sommer-Musi inspirieren lassen, wenn das beliebte Sommer-Open-Air zum 25. Mal stattfinden wird.

„Wir haben uns sehr gefreut, das Team von „Wenn die Musi spielt“ begrüßen zu dürfen. Unser Hüttenrestaurant Trattlers Einkehr bietet eine wunderbare, urige Kulisse.

So können wir dazu beitragen, den Zuschauern etwas Winterzauber in die eigenen vier Wände zu bringen und die Vorfreude auf die Jubiläums-Sommer-Musi zu steigern“, so Inhaber Jakob Forstnig, dessen Familie bereits seit über 137 Jahren und in fünfter Generation den gastlichen Betrieb führt.

Im Sommer bietet Bad Kleinkirchheim mit der Musi-Wanderwoche 2021 (3.7.-11.7.2021) rund um „Wenn die Musi spielt“ wieder besondere Angebote.

In der TV-Show führen die Moderatoren Arnulf Prasch und Stefanie Hertl durch die Highlights der letzten Jahre und präsentieren wunderschöne neue Aufnahmen von der „Musi-Einkehr“.

Zu Gast sind unter anderem die „Jungen Zillertaler“, die „Ursprung Buam“, Bernhard Brink sowie Melissa Naschenweng. Als „Musi“-Stammgäste haben Claudia Jung und Semino Rossi große Hits mitgebracht. Das Winter-Special wird am Samstag, den 23. Januar, um 20:15 auf ORF2 und MDR ausgestrahlt.

Übernachtungspreise

Das Hotel Gut Trattlerhof & Chalets hat dieses Jahr von März bis November durchgehend geöffnet und bietet seinen Gästen wieder besondere Angebote für jeden Geschmack.

Diese finden sich unter www.trattlerhof.at/de/angebote. Speziell zur Musi-Wanderwoche gibt es die Möglichkeit, die Natur der Nockberge hautnah zu erleben und auf Tuchfühlung mit den Musi-Schlager-Stars zu gehen.

Drei Übernachtungen kosten ab 346 Euro und sieben Übernachtungen ab 659 Euro pro Person inklusive Stehplatz Kombi-Ticket.

Eine Übernachtung im Klassik-Doppelzimmer kostet ab 85 Euro pro Person inklusive Genusspension, Zugang zum Wellnessbereich, Kärnten- & Sonnenscheincard und viele weitere Gutshof-Erlebnisse.

Ab 205 Euro pro Nacht übernachten bis zu zwei Personen im Chalet Classic Romantik auf Selbstversorger-Basis. Der Mindestaufenthalt umfasst drei Übernachtungen.

Über das Hotel GUT Trattlerhof & Chalets,der wahrscheinlich charmanteste Gutshof im Süden Österreichs

Ob im Winter mit schneebedeckten Gipfeln und über 100 Pistenkilometern oder im Frühjahr und Sommer, wenn die unberührte Natur des Biosphärenpark Nockberge in voller Pracht steht:

Wer auf der Suche nach einem sicheren und entspannten Urlaub ist, wird im Hotel GUT Trattlerhof & Chalets in Bad Kleinkirchheim fündig.

Das Hotel sowie die luxuriösen Chalets mit direktem „Ski in & Ski out“ sind der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in die Natur – für Wintersportbegeisterte in den kalten und für Wanderer und Biker in den warmen Monaten.

Entspannung nach einem langen Tag in der Natur finden Gäste in den umliegenden Thermen. Das Thermal Römerbad sowie die Therme St. Kathrein sind nur wenige Minuten entfernt und bieten alpine Wellness auf höchstem Niveau.

Individuelle Gutshof-Erlebnisse, genussvolle Kulinarik, Erholung pur im hauseignen „Wald-Wellness“-Bereich und vieles mehr runden die Gutshofvielfalt ab.

“Wenn die Musi spielt” – Winter-Special aus Trattlers Einkehr in Bad Kleinkirchheim 

Ausstrahlung am 23. Januar 2021 auf MDR und ORF2

Vorfreude auf die „25. Jubiläums-Sommer-Musi“ am 10.7. & die Musi-Wander-Woche 21  

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