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Nachrichten aus der großen weiten Welt

30.10.2021 Ersetzen Sie das Coil rechtzeitig

GFDK - Kultur und Medien

Haben Sie eine E-Zigarette? Dann wissen Sie natürliche welche Unterschiede es mit den normalen Zigaretten gibt. Am meisten werden Sie dies in der Instandhaltung der E-Zigarette bemerken. Während dies bei der E-Zigarette überaus wichtig ist, müssen Sie sich bei einer normalen Zigarette nicht mal Gedanken darüber machen.

Bei der E-Zigarette sollen Sie jedoch regelmäßig die Flüssigkeit nachfüllen und ab und zu die E-Zigarette reinigen. Vielleicht ist es sogar am wichtigsten, das Coil zu ersetzen.

Das Coil ist der Bestandteil, der bewirkt, dass der Strom Ihrer Batterie in Hitze für den Dampf umgesetzt wird. Es ist eine kleine Glühwendel und gar nicht so einfach, zu ersetzen. Deswegen erklären wir Ihnen hier, wie Sie am besten vorgehen können.

Ist es tatsächlich notwendig?

Vielleicht denken Sie, dass es gar nicht so oft notwendig ist, das Coil der E-Zigarette regelmäßig zu ersetzen. Da liegen Sie jedoch falsch. Denn Sie werden schon schnell bemerken, dass die E-Zigarette weniger gut funktioniert und der Geschmack weniger stark oder sogar brandig schmeckt.

Manchmal kann es aber der Fall sein, dass das Coil tatsächlich noch nicht ersetzt werden soll, sondern dass Sie den Dämpfer bloß reinigen sollen. In diesem Fall drehen Sie den Dämpfer einfach auf und spülen es mit Wasser ab. Beachten Sie, nicht zu warmes Wasser zu verwenden. 

Ersetzen Sie das Coil rechtzeitig

Auch wenn es manchmal reicht, die E-Zigarette nur zu reinigen, können Sie mit der Zeit nicht darauf verzichten, das Coil zu ersetzen. Bei einer täglichen Verwendung empfehlen wir, es einmal pro zwei bis drei Wochen zu ersetzen. Wie bereits kurz erwähnt, ist es manchmal etwas kompliziert zu ersetzen, deswegen sollen Sie sich ausreichend Zeit nehmen. 

Leitfaden zum Ersetzen des Coils

Es ist demnach gar nicht so einfach, das Coil zu ersetzen, aber mithilfe unseres Leitfadens sollten Sie es schaffen! Wir erklären in drei Schritten, wie Sie am besten vorgehen können.

1. Trennen Sie den Clearomizer. Dies ist das Reservoir Ihrer E-Zigarette und befindet sich dicht unter dem Mundstück. Sie können den Clearomizer abkoppeln, indem Sie die Ober- und Unterseite in verschiedene Richtungen drehen. Dies ist nicht so schwierig.

2. Leeren Sie den Clearomizer. Dies ist sehr wichtig! Denn wenn Sie diesen Schritt überspringen, wird ein großes Durcheinander entstehen. Das möchten Sie natürlich vorbeugen!

3. Der wichtigste und schwierigste Schritt: das Coil entnehmen. Passen Sie auf, dies sorgfältig zu machen und beachten Sie, dass der Eisendraht sehr stark heften kann. Deswegen sollten Sie einen Schraubenzieher verwenden, um es zu lockern. Hat es geklappt? Dann haben Sie das Schwersten hinter Sie und können Sie sehr einfach das neue Coil montieren und Ihre E-Zigarette schon bald wieder verwenden.  

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29.10.2021 Die Architektur der Farbe

GFDK - Kultur und Medien

Zum 90. Geburtstag von Heinz Mack präsentiert Geuer & Geuer: Heinz Mack – Die Architektur der Farbe. Vernissage mit dem ZERO-Künstler in Düsseldorf - Seine experimentellen Lichtreliefs haben ihn bekannt gemacht. Mit der ZERO-Gruppe wurde er weltweit berühmt: Heinz Mack.

Ab Freitag, dem 5. November 2021, präsentiert die Düsseldorfer Galerie Geuer & Geuer Art, die mit Heinz Mack seit Jahren eng zusammenarbeitet, anlässlich seines diesjährigen 90. Geburtstags neue und exklusive Werke des Künstlers.

In der Ausstellung mit dem Titel „Heinz Mack. Die Architektur der Farbe“ wird eine Vielzahl von bisher noch in keiner musealen Institution der Welt gezeigten Collagen des Künstlers präsentiert.

Die überwiegend mittelgroßen bis kleinformatigen Collagen aus handbemaltem Büttenpapier sind primär zwischen 2017 und 2020 entstanden und werden persönlich von Heinz Mack am 5. November um 19 Uhr im Rahmen der Ausstellungseröffnung exklusiv der Öffentlichkeit vorgestellt.

Mack, der seine farbigen Werke als „Spiegelbilder (s)einer inneren Empfindungen“ versteht, setzt sich auch in diesen Arbeiten mit seinen zentralen Themen Licht und Struktur auseinander. Das Resultat:

Einzigartige, gegenstandslose Werke, in denen das Licht zur Farbe geworden ist, die sich in der für Mack typischen intensiven Leuchtkraft offenbart. Die ausgeschnittenen und übereinander oder aneinander geklebten Farbfelder, die Mack vorher mit leuchtender Pigmentfarbe überzogen hat, erinnern an seine berühmten Chromatischen Konstellationen, die er seit 1991 beständig malt. Nur wirken die Farbfelder seiner Collagen aufgrund ihrer Schnittkanten plakativer und architektonischer.

Galerist Dirk Geuer, der seit 1996 mit Heinz Mack persönlich zusammenarbeitet, betont: „Es freut mich immer wieder, mit Heinz Mack zusammenzuarbeiten, ist er nicht nur einer der bedeutendsten deutschen Künstler unserer Zeit, sondern es verbindet uns auch eine Vielzahl an gemeinsamen Projekten.

Der Öffentlichkeit nun eine ganz andere, neue und noch vollkommen unbekannte Seite des Künstlers in unserer Galerie zeigen zu dürfen, ist für mich ein ganz besonderes Privileg.“

Inspiriert von Ornamentik mit geometrischen Mustern, insbesondere aus dem arabischen und afrikanischen Raum, geht es Heinz Mack in seinen gegenstandlosen Bildern um Licht und Schatten.

Diese entfalten in ihrer Abstraktion eine ganz eigene Poesie. Charakteristisch für Macks Kunst sind die strahlenden Farbräume und kontrastierenden Flächen, die er schafft.

Dabei nutzt der mehrfache documenta-Teilnehmer Farbe nicht als Material, sondern als aktiven Bestandteil eines intuitiven Malprozesses. Bei seinen Collagen steht eher das spielerische Verfahren zur Anordnung der Elemente im Vordergrund:

Wie bei einem Bauwerk, setzt sich hier die Bildarchitektur, bestehend aus einzelnen Farbfeldern, Schicht für Schicht zu einem harmonischen Ganzen zusammen.

Die Bilderschau läuft bis zum 5. Dezember 2021. Anlässlich der Ausstellung erscheint ein Katalog mit einem ausführlichen Interview, dass Valeria Maria Mack, die Tochter von Heinz Mack, mit dem Künstler über seine Collagen geführt hat.

Heinz Mack

1957 gründete Heinz Mack gemeinsam mit Otto Piene in Düsseldorfer die berühmte und international einflussreiche Künstlergruppe ZERO, der sich 1961 Günther Uecker anschloss. Spektakuläre, experimentelle Kunstaktionen sind für die ZERO-Zeit und Ihre Protagonisten kennzeichnend.

 Das Solomon R. Guggenheim Museum in New York eröffnete im Oktober 2014 eine ZERO-Ausstellung, die 2015 im Martin-Gropius-Bau (Berlin), im Stedelijk Museum (Amsterdam) sowie im Sakip Sabanci Museum (Istanbul) gezeigt wurde

Das zentrale künstlerische Thema von Heinz Mack ist das Licht. Aufsehen erregt haben besonders seine experimentellen Lichtreliefs sowie seine Licht-Installationen in der Wüste.

In über 300 Einzelausstellungen und zahlreichen Gruppenausstellungen wurden seine Arbeiten bisher der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Seine Werke sind in 140 öffentlichen Sammlungen vertreten.

Zudem schuf Mack zahlreiche Skulpturen für den öffentlichen Raum (u.a. für Düsseldorf, Frankfurt, München, Berlin, Stuttgart, Köln, Münster, Osnabrück), ist documenta-Teilnehmer und vertrat 1970 Deutschland auf der Biennale in Venedig. Weitere Infos unter: https://www.mack-kunst.com/de/Zero.htm

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27.10.2021 Weniger Stress dank Kunst

GFDK - Kultur und Medien

Für die meisten Menschen ist ein Zahnarztbesuch mit Stress verbunden. Wie stark sich dieser zeigt, ist individuell. Vom „Bammel“ bis hin zum Angstpatienten gibt es unterschiedlich hohe Belastungen. Zahnarztpraxen setzen daher auf unterschiedliche Methode, um Patienten zu beruhigen und diesen ein entspannendes Umfeld zu bieten.

Eine davon ist der Einsatz von Kunst. Diese soll das Stresslevel tatsächlich senken können. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der University of Westminster in Bezug auf eine Kunstausstellung. Vor allem Menschen, die stark unter Stress litten, fanden wieder mehr Ruhe zwischen den Kunstwerken.

Genau hier setzt der Gedanke von Kunst in der Zahnarztpraxis an.

Weniger Stress dank Kunst an Wänden und Decken

Eine Zahnarztpraxis kann mit der Gestaltung der Räumlichkeiten wesentlich dazu beitragen, dass Patienten vor der Behandlung deutlich ruhiger werden und weniger Stress ausgesetzt sind. Ideal geeignet sind dazu Landschaftsmotive sowie helle, freundliche Farben.

In Wartezimmern können diese die Wände zieren, während beispielsweise im Behandlungszimmer detaillierte Malereien an der Decke für Ablenkung sorgen. Es gibt zahlreiche Künstler, die liebend gerne die eigenen Kunstwerke präsentieren würden.

Damit lässt sich eine ideale Win-win-Situation schaffen. Die Künstler werden damit bekannter und die Praxis profitiert von einer stets neuen Raumgestaltung und Ablenkung für Patienten.

Dazu bedarf es allerdings etwas Zeit, die bei Praxen, die ohnehin schon überlastet sind, meist fehlt. Um sich wieder nötigen Freiraum für das Patientenwohl und den Service zu schaffen, lagern bereits heute schon viele Praxen ihre Abrechnung für Zahnärzte aus. Tendenz steigend.

Ruhiges Ambiente in Zahnarztpraxen

Wer in den Farbtopf greifen will, kann sich für hellen freundlichen Tönen wie Beige oder Pastelltöne entscheiden. Grüntöne in hellen Nuancen transportieren ein naturnahes Erlebnis. In Kombination mit Bildern aus der Flora und Fauna entsteht ein ruhiges Ambiente.

Farben wie Rot, Orange oder Gelb sollten hingegen vermieden werden. Sie wirken belebend und energetisierend. Das kann den Stresspegel zusätzlich in die Höhe treiben.

Ebenso ungeeignet ist abstrakte Kunst und Bilder, die mit vielen Linien, Kanten und Geometrie unruhig wirken. Neben der Wand sollte sich der Bodenbelag stimmig präsentieren. Oftmals kommen hochwertige Vinylböden zum Einsatz.

Diese lassen sich hygienisch leicht reinigen und pflegen. Um ein stimmiges Gesamtbild zu erzeugen, eignet sich eine raffinierte Holzoptik, die das natürliche Ambiente unterstreicht.

Wichtig ist ebenso, dass eine Praxis ihre Corporate Identity widerspiegelt, ästhetisch wirkt und ebenso funktional bleibt.

Musikalische Begleitung der Kunstwerke

Die Kunstgemälde und Malereien können von einer musikalischen Untermalung begleitet werden. Ruhige Klänge und sanfte Rhythmen schaffen ebenso Ablenkung und wirken unterbewusst beruhigend auf die Nerven.

Wer in seiner Praxis auch Kinder behandelt, sollte in jedem Fall eine Spielecke einrichten. Das stärkt das Vertrauen und legt den Grundstein dafür, dass diese auch in Zukunft gerne wiederkommen.

Gleiches gilt auch für „große“ Patienten, die sich über die Kunst im Wartezimmer sicher freuen.

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23.10.2021 Zu sehen sind mehr als 50 Bilder

GFDK - Kultur und Medien

Sylvester Stallone: Retrospektive zum 75. Geburtstag – Osthaus Museum Hagen. „Ein talentierter Mensch ist in jeder Hinsicht talentiert.“ Russisches Sprichwor

Nach verschiedenen Museumsausstellungen in Europa zeigt das Osthaus Museum Hagen anlässlich des 75. Geburtstags von Sylvester Stallone eine umfassende Retrospektive seiner Werke.

Beleuchtet wird das Gesamtwerk von den späten sechziger Jahren bis heute sowie die verschiedenen künstlerischen Phasen des Actionstars. Zu sehen sind mehr als 50 Bilder, darunter Selbstporträts und noch nie zuvor gezeigte frühe Arbeiten.

Stallones Bilder sind einerseits „action-geladen“ und ausdrucksstark wie seine Filme und andererseits feinnervig und vielschichtig in ihren Aussagen. Der kunstaffine Hollywoodstar nutzt kenntnisreich verschiedene Kunstformen wie Surrealismus, Expressionismus und Abstraktion als Ausdrucksformen.

Die Malerei ist seit 55 Jahren ein enger und konstanter Bestandteil der kreativen Ausdrucksformen von Sylvester Stallone, wobei sein künstlerisches Schaffen sein filmisches Schaffen befruchtet und umgekehrt.

Sylvester Stallone: "Das ist es, was ich an der Malerei liebe, sie ist die einzig wahre Kommunikation, die man haben kann. Schreiben kann man manipulieren, Malen ist der schnellste und reinste Übersetzer des Unterbewusstseins. Wenn etwas in einem vorgeht und man auf die Leinwand trifft, ist es schwer, es zu fälschen. Der Künstler auf der Leinwand ist für mich die Nummer eins, wenn es darum geht, seine Gefühle zu vermitteln."

Stallones berühmteste Filmfigur ROCKY entstand lange vor dem Film Script zuerst auf der Leinwand und ist als «Finding Rocky“ von 1975 in der Ausstellung zu sehen.

Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher zweisprachiger Katalog, herausgegeben von Dr. Tayfun Belgin, Direktor Osthaus Museum Hagen

Sylvester Stallone – seine Kunst

Bereits in jungen Jahren entdeckte Stallone die Liebe zur Malerei. Seine frühen Werke, die er mit Mike Stallone signierte, waren sehr experimentell. Aus finanziellen Gründen arbeitete er jedoch als Autor und begann seine Schauspielkarriere. 

In den siebziger Jahren und bis Ende der achtziger Jahre schuf er düstere, ausdrucksstarke Werke, in denen er unter anderem den Tod seiner Managerin und weitere Schicksalsschläge verarbeitete. Zu dieser Zeit arbeitete Stallone vor allem mit illustrativen graphischen Linien und grellen Farben.

1989/90 zeichnete sich ein Wandel ab: Sylvester Stallone beschäftigte sich intensiv mit zeitgenössischer Kunst und studierte Künstler wie Picasso, Gerhard Richter oder Anselm Kiefer.

Er setzte sich mit den abstrakten Werken von Mark Rothko auseinander und entwickelte seinen ganz eigenen Stil. Es entstanden zahlreiche expressionistische Werke, teils als verfremdete Selbst-Porträts, teils auch mit Sprache spielend.

Sylvester Stallone - Jüngste Museumsausstellungen

2013 State Russian Museum St. Petersburg 

2015 Musée d’Art Moderne et d’Art Contemporain, Nizza

Sylvester Stallone

Retrospektive zum 75. Geburtstag

4. Dezember - 20. Februar 2022

Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1

D-58095 Hagen

www.osthausmuseum.de

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22.10.2021 Auszeichnung - Haaß GmbH & Co. KG

GFDK - Kultur und Medien

Kreativ, zukunftsorientiert, digital: Kathrin de Blois, die gemeinsam mit ihrem Bruder Bernd Haaß  das Mönchengladbacher Familienunternehmen Haaß GmbH & Co. KG leitet, nahm beim 6. Tag des Mittelstandes die Auszeichnung “Problemlöser” entgegen.

Damit würdigt die Verlagsgruppe 'markt intern'  - pünktlich zum 50. Jubiläum des Verlags - als Initiator des digitalen Events die Einführung einer eigenen Mitarbeiter-App für den datenschutzkonformen Austausch zwischen den mehr als 55 Mitarbeitern des Handwerksbetriebs sowie die offensive digitale Kompetenz des Unternehmens bei der Einstellung von Auszubildenden.

Gemeinsam – erfolgreich – vor Ort – das Motto des von 'markt intern' initiierten “Tag des Mittelstandes 2021” stand unter dem Eindruck der unternehmerischen Erfahrungen der vergangenen rund eineinhalb Jahre – und der Chancen und Möglichkeiten, die sich Mittelständler daraus für die Zukunft erarbeitet haben.

Ausgestrahlt wurde der in diesem Jahr digitale Event aus dem Produktionsstudio des Düsseldorfer ‘markt intern'-Verlags. Virtuell zugeschaltet waren unter anderem Fachhändler, Fachhandwerker sowie Vertreter von Industrie und Dienstleistung aus ganz Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus. Hans Georg Pauli, Chefredakteur der 'markt intern'-Redaktion “Installation Sanitär/Heizung”, interviewte Kathrin de Blois und überreichte die Urkunde „Problemlöser“.

Bei der Preisverleihung erklärte Kathrin de Blois, die im Studio vor Ort war, dass die Ehrung für ihr Unternehmen Anerkennung und Ansporn zugleich sei. Sie betonte: „Die Mitarbeiter-App gewährleistet die schnelle und sichere interne  Kommunikation unserer Fachkräfte.“ Gerade der Datenschutz sei dem Handwerksunternehmen dabei sehr wichtig. 

Fachkräfte und Auszubildende erreicht Haaß genau dort, wo sie häufig anzutreffen sind - in den Sozialen Medien. Dem Nachwuchsmangel kann so entgegengewirkt werden: In diesem Jahr bereitet der Handwerksbetrieb 16 Azubis auf das Berufsleben vor – davon drei mit Abitur.

Kathrin de Blois: „Hinzu kommt, dass die Jugend sich intensiv für das Klima einsetzt und unsere Branche letztendlich die entsprechenden Produkte, z.B. Solar- und Photovoltaiklanlagen installiert. Hier können junge Menschen aktiv etwas gegen den Klimawandel tun.“

Kathrin de Blois und ihre Bruder Bernd Haaß sehen die Ehrung als Bestätigung ihres innovativen Konzepts, in dem die meisten Arbeitsabläufe digitalisiert sind: Monteure drucken vor Ort die Rechnung aus, Interessierte können im Netz die Kosten für eine neue Heizungsanlage ermitteln.

Und wer ein neues Bad plant, reist bei Haaß mittels 3D-Brille durch seinen zukünftigen Wellness-Tempel. Die Einführung der Mitarbeiter-App ist nun ein weiterer Schritt in Richtung erfolgreiche, digitale Zukunft.

Neben Haaß wurden zwei weitere mittelständische Geschäfte und Betriebe ausgezeichnet, die nachahmenswerte Konzepte gefunden haben, um gemeinsam mit ihren Kunden und Mitarbeitern vor Ort auch in der Pandemie erfolgreich zu bleiben.

Das Unternehmen „Haaß - Sanitär und Heizung“ wurde 1987 von Georg Haaß in Mönchengladbach-Rheydt gegründet. Die Firma beschäftigt heute über 55 Mitarbeiter und bietet ihren Kunden einen umfassenden Service im Bereich Sanitär, Heizung und Klimatechnik inklusive Notdienst.

Bernd Haaß, Installateur- und Heizungsbauermeister, verantwortet die technische Geschäftsführung. Kathrin de Blois (geb. Haaß), die in London Wirtschaftswissenschaften studiert hat, verantwortet die kaufmännische Geschäftsleitung des Unternehmens. Weitere Infos unter: https://www.haass-haustechnik.de/

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22.10.2021 Pop-Art Now Das Startup „Artchain Circle“

GFDK - Kultur und Medien

Das Startup „Artchain Circle“ präsentiert "Grafy" in der Barlach Halle K in Hamburg - Es liegt tief in dir selbst, es ist unter deiner Haut. (Grafy)

Spektakuläres Kunst-Event in der Hansestadt: Am Samstag, dem 30. Oktober 2021, eröffnet die Barlach Halle K am Klosterwall 13 die Werkschau  „Unseen“ mit mehr als 40 Arbeiten des jungen Künstlers Grafy. Highlight der Ausstellung: Ein 3,50 x 3,50 m großes, 12-teiliges Werk, das dem Betrachter tief in die Seele zu schauen scheint. 

Farbe, Bewegung, Energie: Der erst 23-jährige Autodidakt Grafy katapultiert Kalligrafie, Pop-Art der Sixties und Urban Street Art ins 21. Jahrhundert – expressiv und hoch emotional. Sein Ziel: Verborgenes sichtbar machen. Sein Credo: Kunst kann man nicht lernen. Sein Fazit: Machen! Sich ein Ziel setzen. Sich weiterentwickeln. Und immer daran festhalten. 

Grafy porträtiert Ikonen der Populärkultur: Amy Winehouse, Jean-Michel Basquiat  und Frida Kahlo. Und natürlich Andy Warhol, den Übervater der Pop-Art. Der hat einmal gesagt: In Allem ist Schönheit, aber nicht jeder sieht sie. Grafy schon.

Vor allem will er aber auch deshalb die Ikonen der Gegenwart und der Zukunft portraitieren, wie zum Beispiel die Models Winnie Harlow und Shaun Ross. Die beiden  verbindet nicht nur die Arbeit in der Fashion-Branche, sondern auch ihr Mangel an Melanin.

Bei Winnie Harlow führt der Pigmentmangel, auch Vitiligo genannt, zu weißen Stellen im Gesicht und auf ihrem Körper. Shaun Ross ist es gelungen, sich mit seiner komplett pigmentfreien Haut in der Modelbranche durchzusetzen.

Grafy möchte mit diesen Werken die Schönheit und Einzigartigkeit dieser Menschen und der Menschheit aufzeigen: Er ergänzt und betont das fehlende Pigment mit seinen Farbpigmenten. Grafy: „Schönheit liegt auch im Anderssein.“

Seine verfremdeten Akte: Eine Hommage an die Schönheit des weiblichen Körpers. Mutig für einen Künstler der Generation „me too“. Und konsequent. Denn Grafy weiß ganz genau: Tabus sind der Tod von Kunst.

Der junge Künstler kombiniert unterschiedlichste Materialien und Techniken, bricht Grenzen auf. Sein grellrot geschminkter Mund auf Holz ist pure Sinnlichkeit. 

Er betont: „Wahre Gefühle kennen mehr als nur Leinwand oder Papier. Sie fließen durch den Raum, durch unseren Körper, über unsere Haut.“

Eine aufregende Erfahrung

Grafy: „Unseen“

30. 10. Geladene Gäste 

31.10. Public Opening Eintritt frei 

01.11.- 7. 11. 2021 12:00-18:00 Uhr

Barlach Halle K

Klosterwall 13

20095 Hamburg

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19.10.2021 „Wertgiganten“ vor Landtag

GFDK - Kultur und Medien

Am Dienstag, dem 26. Oktober 2021, stellt der Künstler HA Schult sein Kunstwerk „Der Wertgigant“ vor dem Landtagsgebäude in Düsseldorf vor.

Die Skulptur ist sechs Meter hoch, drei Tonnen schwer und besteht ausschließlich aus weggeworfenem Elektroschrott - alte Laptops, Kühlschränke, Handys, Waschmaschinen und vieles andere.

Erschaffen aus defekten Elektrogeräten startete der Wertgigant in München seine Reise durch Deutschland, um seine Geschichte zu erzählen. Aktueller Halt: Düsseldorf.

Die Statue nicht nur ein weiteres Kunstobjekt HA Schults, sondern Ausdruck eines enormen Umweltproblems: Die gigantische Skulptur repräsentiert den Elektroschrott, den deutsche Haushalte in 72 Sekunden produzieren. Innerhalb von nur 20 Stunden entsteht so eine Armee von 1.000 Wertgiganten.

HA Schult, Zeit seines Lebens Aktivist und Mahner gegen Umweltzerstörung und übermäßigen Konsum, setzt mit der sechs Meter hohen Skulptur ein Zeichen für „Umwelt statt Unwelt“. Sein Credo lautet bis heute: „Nur die Kunst bewegt die Zeit.“

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13.10.2021 Ausstellung in Berlin

GFDK - Kultur und Medien

Die im Herbst 2021 von Henner Merle in Berlin-Mitte gegründete nüüd.berlin gallery präsentiert ab dem 19. November 2021 aktuelle Arbeiten des deutsch-dänischen Künstlers Bo Larsen, die während der Pandemie entstanden sind.

Unter dem Titel NEON zeigt der Maler abstrakte Werke, die eine expressive Farbigkeit aufweisen und durch den Einsatz von Neon-Pigmenten eine besondere Leuchtkraft entwickeln.

Die ungewöhnliche Kombination von unterschiedlichen Maltechniken machen den Reiz dieser besonderer Farblandschaften aus, die sich zwischen Action Painting, Popart, Street Art und Abstraktion bewegen.

Der Prozess des Malvorgangs umfasst bei Bo Larsen mehrere Vorgänge von der Aufteilung der Leinwand mit Tapes, dem Vorbereiten spezieller Farben, die durch Öle und Wachse individuelle und charakteristische Maleigenschaften erhalten, über den Auftrag des spannungsgeladenen Farbteigs auf der Malfläche bis hin zum Abriss der verklebten Flächen.

Dabei entstehen Farbfelder von unterschiedlicher Transluzenz. In der Nachbearbeitung setzt Larsen sogenannte Rackel ein, die es ermöglichen, Ölfarbe pastos auf die Leinwand aufzutragen und es dem Zufall zu überlassen, welche Areale der Bildfläche frei und unberührt bleiben.

Bo Larsen lebt und arbeitet in Berlin.

nüüd.berlin gallery wurde 2016 von Henner Merle zunächst als "fine art berlin project spaces" gegründet. Die Galerie vertritt Maler:innen, Bildhauer:innen und Fotograf:innen und organisiert Ausstellungen und Rahmenprogramme.

Neben der Entdeckung und Förderung talentierter Newcomer möchte Merle auch etablierte Künstler:innen die noch nicht in Berlin oder in Deutschland ausgestellt haben, vorstellen und national und international bekannt machen.

Bo Larsen - NEON 19.11.21 - 08.01.22

nüüd.berlin gallery
Kronenstr. 18, 10117 Berlin-Mitte

https://nüüd.berlin<https://nüüd.berlin/>
 

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13.10.2021 Was kann K alles?

GFDK - Kultur und Medien

Die Natur ohne den Menschen ist möglich! Der Mensch ohne Natur? Unmöglich

Ich befinde mich stets auf der Reise der Weiterentwicklung meiner handgeschriebenen Arbeiten. Am Anfang stand das Wort, die Geschichte, die handgeschriebene Lyrik, mit sinnhafter Bedeutung.

Im Laufe der Zeit ist der Buchstabe übriggeblieben und mittlerweile zum puren Werkzeug geworden. Haupt Protagonist meiner Arbeiten ist seit über 10 Jahren der Buchstabe „K“, aber auch das „M“ und gelegentlich werden weitere „Gäste“ zum Werkzeug. (Buchstaben sind die Atome unserer Sprache!!!)

Was kann K alles? 2019 sagte mein Hirn: K wie Klima. K wie Konsum. K wie Katastrophe. K K K oder auch mal M? Macht? Mörder? Aber hinfort damit. Was kann K noch? Hinfort mit den schweren Gedanken! Ich spiele also mit K, visualisiere K und gehe mit K spazieren ...
Was macht mich glücklich?! Wirklich glücklich?!

So lese ich „Hectors Reise“ bzw. „Die Suche nach dem Glück“ von Francois Lelord. Hector, Psychiater und müde von seinen Patienten, vor allem, weil er nicht mehr weiß, wie er ihnen zu ihrem Glück verhelfen soll, reist durch die Welt und begibt sich auf die Suche nach dem Glück.

Derweil habe ich mein Glück schon lange gefunden, es war mir vielleicht nicht bewusst, aber im „Corona Jahr 2020“ war es mir klar: Die Natur! Das höchste Glück für mich ist Mutter Erde, die Natur in all ihrer Vielfalt und Schönheit – zu jeder Jahreszeit.

Glück bedeutet also einen innerlich empfundenen Zustand. Dieser Zustand macht etwas mit uns, die Botenstoffe in unseren Körpern flitzen umher und sorgen für ein äußerst angenehmes Gefühl ... wir sind glücklich! Ich bin glücklich - mit jedem Schritt in der Natur, mit all seinen Farben und Facetten. (Dabei muss ich immer wieder an Monet denken, denn ich bin mir sicher, er war ein überaus glücklicher Mensch)

Schon 2019 habe ich mit dieser Auseinandersetzung begonnen, angeregt durch die Diskussionen rund zum Thema Klima. Ich bin 2019 – 2020 durch Wälder und Täler, über Berge und Wiesen, durch Felder und Flüsse und ans Meer in den Ländern meiner Verwurzelungen gereist: Deutschland, Österreich, Iran und die Schweiz. Ich war überall glücklich – in der Natur! (Weniger mit den Menschen, denn der Mensch zerstört die Natur)

Meine Arbeit als gesamter Prozess betrachtet, teilt sich meist in eine zunächst schwer gedankliche Phase, somit der Auseinandersetzung mit verschiedenen Themen. Ich füttere mein Hirn mit Informationen und diese wandern verarbeitet durch meinen Körper, werden zu Gefühlen und dann setzt sich automatisch Kraft der Intuition frei, was „raus“ will.

Gerade in der „Corona Zeit“ ist mir dieses Glück mit der Natur erst recht bewusst geworden. Bedingt durch die Kontakteinschränkungen bleibt dem Menschen nun die Natur – raus in die Natur! Wie gut, dass es doch die Natur gibt... Doch auch vorher war schon die Natur ein großes Thema! Und sie ist und bleibt ein großes Thema.

Und letztlich: was ist doch die Natur schön – aber wie lange noch? Das werden spätestens jetzt in diesen Zeiten auch viele andere Menschen begreifen... ob sie doch noch über sich hinauswachsen, bewusster und aktiv werden?! Oder werden sie jetzt die Natur „nur“ zu „Corona Zeiten“ genießen und sie danach wieder „links liegen lassen“? Somit vielleicht auch ihr Glück...?

Ich habe meine Eindrücke in der Natur gesammelt, tue es auch weiterhin und verarbeite diese nun in Auszügen, jedes Werk ist ein Ausschnitt, ein Teil, ein Einblick, eine Stimmung, eine Erinnerung...
Diese Serie ist also meine Auseinandersetzung mit Farben und Stimmungen, Gefühlen und Zuständen, vielleicht meine persönlichste Serie - bis jetzt. Die Reduktion der sichtbaren Sprache, die zusammengefügten Buchstaben, Rhythmus und Komposition, Licht und Schatten fordern mich heraus. Das K - der Buchstabe - ist also pures Werkzeug geworden, um die Schönheit der Natur, somit meine farbenfrohen Phantasiewelten zu visualisieren.

Bis zum heutigen Tage arbeite ich also an meinem Glück. Möge es nie enden...

Gila Abutalebi

Vernissage am 3. November bis zum 17. März 2022 - In der RESIDENZ am Dom in Köln, An den Dominikanern 6 - 8

Zur Vernissage am 3. November gibt es eine spannende Diskussionsrunde zum Thema „Glück & Natur“ .. 

Kuratiert wird beides von der Galeristin Karin Weber.

Anschließend geht die Ausstellung nach Dresden, in die Galerie Mitte, Vernissage am 24. März 2022.

Gila Abutalebi (*1971 in Ried, Österreich, lebt in Köln) studierte Wirtschaft, Sprachen, Schauspiel im In- und Ausland und entschied sich für die Bildenden Künste.

Schöpfend aus all ihren Berufungen (Moderatorin, Dolmetscherin, Sprecherin, Autorin, Schauspielerin, Lehrerin) hat die vielseitige Perserin ihre eigene abstrakte und narrative Bildsprache entwickelt: aus Buchstaben, Wörtern und eigenen Texten.

Sie setzt handgeschriebene lateinische Buchstaben als malerisch abstrakte Zeichen in Szene. Im Laufe der Jahre hat sie zwei langjährige und vielseitige Serien rund um die lateinischen Buchstaben K und M entwickelt.

Akribisch schreibt sie mit Acryl, Pigmenttinte und Lack auf transparente Materialien wie Plastik und Glas und spielt expressiv und poetisch mit Farben und Stimmungen. Das gezielt eingesetzte Licht ist Bestandteil ihrer mehrschichtigen Werke.

Ein Muss: Ihre Werke samt der Tiefen und Perspektiven live erleben! Sie selbst nennt ihr Schaffen „Transparente Lyrik“.
Gila Abutalebi hat ihre Wurzeln am Kaspischen Meer, im Nord Iran.

www.gilaabutalebi.world

Adamstr. 17 50996 Köln

europe@gilaabutalebi.de

look@gilaabutalebi.world 

Gefördert durch ein Künstlerstipendium im Rahmen der NRW-Corona-Hilfen und der GEDOK Köln.

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11.10.2021 Ausstellung in Zürich verlängert

GFDK - Kultur und Medien

„Schon die Vernissage war ein voller Erfolg – 300 Gäste wollten schon am ersten Abend die Werke des jungen Künstlers Leon Löwentraut sehen – ein Auftakt nach Maß»“, freut sich WOS-Galerist Daniel Wahrenberger.

Um noch vielen Kunstaficionados die Möglichkeit zu geben, sich die neuen Arbeiten des erst 23-jährigen Künstlers anzusehen, wird die Bilderschau bis Samstag, dem 30. Oktober 2021 verlängert.

Die Galerie WOS in Zürich zeigt neue Werke aus der Bilderserie „Different Minds“ sowie Unikat-Kohlezeichnungen des deutschen Malers Leon Löwentraut, die sein zentrales Thema „Different Minds“ – persönliche und prägende Erfahrungen mit Menschen – künstlerisch thematisieren. Durchaus kritisch, jedoch immer voller Zuversicht und Optimismus

Der 23jährige deutsche Maler Leon Löwentraut ist das Gesicht einer jungen Künstlergeneration. Er nutzt intensiv soziale Medien und spricht damit auch ein junges Publikum an, das so die Kunst entdeckt. Auf Instagram folgen ihm weit mehr als 220.000 Follower.

In seinem Werkzyklus „Different Minds“ verarbeitet Leon Löwentraut voller Energie persönliche Erlebnisse und Erfahrungen. Schein oder Sein? Welches Gesicht zeigt mir mein Gegenüber? Was darf ich glauben? Und wer bin ich wirklich?  

Löwentraut ist einer der ersten Künstler, der alle seine Ausstellungen auch filmisch dokumentiert.

Leon Löwentraut „Different Minds“

Galerie WOS

Kirchgasse 28

8001 Zürich 

bis 30. Oktober 2021

Di – Fr: 10.00 – 18.30, Sa: 10.00 – 16.30

Die behördlichen Hygienevorschriften sind unbedingt einzuhalten.

Leon Löwentraut

Der 1998 in Kaiserslautern geborene deutsche Maler zählt zu den jüngsten und gefragtesten Nachwuchskünstlern der Gegenwart. 

In diesem Jahr tourt die Wanderausstellung „Leonismo“ durch renommierte Museen europäischer Metropolen. Der Auftakt der Museumstournee fand in der bedeutsamen Biblioteca Nazionale Marciana in Venedig – direkt am Markusplatz – statt. Danach gastierte die Ausstellung im Kunstforum Wien. Es folgte das Bayerische Nationalmuseum. Auch die 1882 gegründete École du Louvre steht noch auf dem Programm.

Der junge Künstler wurde bereits mit mehreren großen Einzelausstellungen gewürdigt – im Osthaus Museum Hagen, im Puschkin-Museum in St. Petersburg oder im Palazzo Medici Riccardi in Florenz.

Galerie WOS

Im Sommer 2019 haben Daniel Wahrenberger, Claudius Ochsner, seit 2008 Präsident des Kunsthandelsverbands der Schweiz, und Thomas Schafflützel die Galerie WOS gegründet. Der Name der Galerie setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der drei Nachnamen der Galeristen zusammen.

Gemeinsam verfügen die Kunstkenner über mehr als fünfzig Jahre Berufserfahrung im internationalen Kunsthandel mit Schwerpunkt: Europäische Malerei des 20. Jahrhundert, amerikanische Nachkriegskunst, zeitgenössische Kunst sowie Fotografie.

Die ersten gemeinsamen Messeauftritte erfolgten in Salzburg, Luxemburg, Innsbruck und Karlsruhe. Geplant ist die Teilnahme an den Kunstmessen in Basel, Köln, Genf und Düsseldorf.

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