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Nachrichten aus der großen weiten Welt

14.05.2020 Das Portrait richtig in Szene setzen

GFDK - Kultur und Medien

Portraits sind schon seit Jahrzehnten eine schöne Geschenkidee. Wer kennt sie nicht, die Maler, die auf Straßenfesten innerhalb von Minuten ein schönes Portrait zeichnen? Aber ist das überhaupt noch zeitgemäß? Wer ein Portrait malen lassen möchte und dieses vielleicht sogar verschenkt, der steht vor der Frage, ob es sich um ein Geschenk handelt, das wirklich Freude bereitet.

Ein gutes Portrait hat den Blick für das Detail

Tatsächlich ist ein Portrait nach wie vor bei vielen Menschen beliebt. Auch in Zeiten der schnellen Fotografie, die es möglich macht, ein Foto innerhalb von Minuten online auf Leinwand zu bestellen, freuen sich noch immer viele Menschen darüber, wenn sie ein Portrait geschenkt bekommen.

Wer nicht zeichnen kann, diese Freude aber dennoch bereiten möchte, der kann auch eines in Auftrag geben. Bei einem guten Portrait sind es vor allem die Details, die für das gewisse Etwas sorgen.

Kaum etwas ist so beeindruckend, wie ein gezeichnetes Bild, bei dem die kleinen Falten um die Augen zu erkennen sind, das schiefe Lächeln gemalt wurde oder auch die Facetten in der Farbe der Haare auffallen.

Beliebt sind zudem Ausführungen mit mehr als nur einem Menschen. Portraits mit einem Paar oder einer Familie bereiten viel Freude.

Das Portrait richtig in Szene setzen

Damit die Zeichnung jedoch auch optimal wirken kann, sollte sie richtig in Szene gesetzt werden. Hierfür braucht es erst einmal den passenden Platz.

Abhängig davon, auf welchem Untergrund das Portrait gezeichnet ist und ob es in Farbe oder auch in Schwarzweiß gehalten wurde, kann ein Rahmen eine gute Wahl sein. Nach wie vor ist es einer der besten Tipps, mit einer Beleuchtung zu arbeiten.

Eine punktuelle Beleuchtung hat den Vorteil, dass das Portrait noch deutlich mehr die Blicke auf sich zieht und immer wieder neue Details entdeckt werden.

Die Grundlage für ein Portrait ist übrigens in den meisten Fällen ein Foto. Das heißt, es hilft dem Maler ganz besonders, wenn er eine Vorlage erhält, die ebenfalls sehr detailliert ist und die Person oder auch die Personen möglichst frontal zeigt. Dadurch kann die Charakteristik von Gesicht und Körper noch besser eingefangen werden.

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04.05.2020 Auch Unternehmen lernen rasch

GFDK - Kultur und Medien

Ein Trend, der in den universitäreren Bildungseinrichtungen und Schulen dieses Landes begann und mittlerweile auch im betrieblichen Umfeld Tradition hat wird durch Whiteboards manifestiert.

Ein Whiteboard kann man sich als elektronische Tafel vorstellen, welches durch interaktive Elemente angereichert wird und so die Lern- und Präsentationsinhalte besser in das zuhörende Publikum verbreiten kann.

Dank moderner Technik lassen sich auf diese Weise Diskussionen abhalten, die sonst nie zustande gekommen wären. Auch im inter-medialen Kontext können Online Tools genutzt werden.

Dies bedeutet, dass Zuhörer nicht einmal im gleichen Raum sitzen müssen, um an einer Präsentation oder einem Seminar teilnehmen zu können. Viele Unternehmen haben bereits heute ein hochwertiges Whiteboard für den Konferenzraum angeschafft und damit die Grundlage für ein funktionierendes Miteinander auf Gesellschaftsebene geschaffen.

Was früher noch als visionäre Zukunftsmusik gegolten hat, ist heute bereits Realität. Gerade im Hinblick auf einen effizienten Ablauf von Präsentation kann man nicht oft genug auf die Vorteile verweisen, die eine solche Präsentation mitbringen kann.

Welche Vorteile lassen sich daraus für ein Unternehmen erzielen?

Vor allem besteht die Möglichkeit, viele Teilnehmer an einer Präsentation oder einem Seminar effizient teilnehmen zu lassen. Die Zahl der Teilnehmer lässt sich gewaltig steigern.

Man hat auch die Möglichkeit, auf interaktivem Wege so viel Feedback wie möglich rasch einzufangen. Dies beginnt zum Beispiel damit, dass jeder unmittelbar auf eine Wortmeldung Feedback posten kann und das Feedback vom Vortragenden aufgenommen, bewertet und repliziert werden kann. Ableitungen sind dadurch möglich.

Unternehmen lernen rasch

Diesen Vorteil kann man aber in Unternehmen gezielt ausnutzen und man setzt dies heute bereits im betrieblichen Alltag fort. Auch Unternehmen müssen bei Veranstaltungen und Seminaren mit vielen Kunden oder Mitarbeitern gemeinsam Lösungen zu Problemen erarbeiten.

Auch hier ist Interaktivität eine entscheidende Größe beim Erfolg der Umsetzung. Gerade Unternehmen arbeiten mit Mitarbeitern und Kunden quer über den gesamten Globus verstreut.

Es gibt zwar auch im Bildungssektor vergleichbare Entwicklungen mit den Online Universitäten, aber der globale Handel ist derart weltweit vernetzt, dass sich die Vorteile eines Whiteboards gerade in diesem Umfeld sehr deutlich zeigen können. Manager, die sich anfangs diesem Trend noch verweigert hatten, wurden zu einem großen Teil bereits in der Mehrheit umgestimmt.

 

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01.05.2020 sofortiger Bonitätsschutz

GFDK - Kultur und Medien

Die Zahl der Arbeitslosen steigt im April um 308.000 – Mehr als zehn Millionen in Kurzarbeit. „Die Corona-Krise dürfte in Deutschland zur schwersten Rezession der Nachkriegszeit führen“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur, Detlef Scheele."

Bereits am 01.04.2020 hatten es viele Unternehmen schwer und mussten mit ihren Vermietern, Mitarbeitern und Gläubigern kommunizieren, da es zu Zahlungsschwierigkeiten kam. Während die Deutschen zu diesem Zeitpunkt noch das Gefühl "wir halten zusammen" hatten, sind wir jetzt in der Realität angekommen.

Für viele Unternehmen sind die Soforthilfen aufgebraucht. Die Mitarbeiter, die in Kurzzeit sind, haben zum Teil 1000 Euro weniger im Monat und stecken ebenfalls in finanziellen Schwierigkeiten.

Viele sind bereits auf der Suche nach neuen Jobs, die sich in der Krise bilden. Keine Frage: es wird viele Gewinner in der Krise geben, aber definitiv viel mehr Verlierer.

Denn auch die Vermieter der Gewerbe-Immobilien können nicht weiter die Mieten stunden, da man die Einnahmen ebenfalls benötigt und die ersten Vermieter verlangen schon hohe Stundungszinsen.

Die Einnahmen von vielen Unternehmen bleiben derzeit vollständig aus, während sich der Briefkasten mit bösen Briefen füllt. Der Stapel der Mahnungen wächst täglich und selbst wenn das Geschäft wieder unter Beschränkungen eröffnet wird, wird es finanziell sehr schwer.

Denn die Zahlungsfristen auf den Rechnungen laufen weiter und es ist nur eine Frage der Zeit, bis es zu Pfändungen und Schufa-Einträgen kommt.

Sobald das soweit ist, kann man den Neuanfang erstmal vergessen und bei Einzelunternehmen, sowie Personengesellschaften droht sogar die Privatinsolvenz.

Die Schufa und die Bundesregierung müssen hier nun eine schnelle Lösung finden, dass die Menschen, die seit Jahren unsere Wirtschaft ankurbeln, nun nicht ihre Kreditfähigkeit verlieren.

Daher sollte man ein ähnliches Modell, wie das Finanzamt derzeit vorbildlich macht ( Verzicht auf Pfändungen), bei der Schufa einführen, sonst sind wir bald ein bonitätsschwaches Land. Da gerade jeder sein Geld benötigt, wird auch das Mahnwesen immer aggressiver.

Alleine der Einzelhandel befürchtet bis zu 50.000 Insolvenzen. Während der vierwöchigen Schließungen von Geschäften aus dem Nicht-Lebensmittel-Bereich hat die Branche bereits 30 Milliarden Umsatz verloren, der nicht wieder kommt.

Weiterhin sind die Kunden selbst bei der Wiedereröffnungen noch verhalten und das führt nicht gerade zum Kaufrausch.

Das Eigenkapital schrumpft auch täglich, sodass es bald zu vielen Insolvenzen kommen wird und die Innenstädte werden danach nicht mehr aussehen wie zuvor.

Aktuell sind die Deutschen noch wirklich geduldig und vorbildlich. Doch die meisten Pleiten sind nicht mehr zu verhindern, daher muss man nun eine Lösung finden, dass die Unternehmen wenigstens einen Neuanfang starten dürfen.

Denn eine Sache ist klar: sobald die Menschen nicht nur Ihre Unternehmen, sondern auch ihre Kreditfähigkeit verlieren, wird die Stimmung kippen und die Menschen werden auf die Straßen gehen und ihren Unmut demonstrieren.

David Rölleke ist ein erfahrener Krisenmanager der derzeit viele Unternehmen auf dem Weg durch die Krise begleitet und somit die Praxis genau kennt.

Er steht Ihnen gerne für ein Interview oder einen exklusiven Ratgeber zum Thema "5 Gründe warum unsere Unternehmen einen sofortigen Bonitätsschutz benötigen“ zur Verfügung.

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29.04.2020 der Rhein als Symbol der Hoffnung

GFDK - Kultur und Medien

Aufsehenerregende Fotokunstaktion auf 100 Meter x 2,35 Meter an der prachtvollen Außenfassade des Andreas Quartiers  - von Stephan Kaluza.

Der Rhein hat die Pest und die spanische Grippe überstanden, die beiden Weltkriege, das große Fischsterben. Er wurde vergiftet und zugemüllt. Doch er fließt und fließt immer weiter. Der Rhein – ein Symbol für die Unvergänglichkeit des Lebens und der Zuversicht.

Acht Monate wanderte der renommierte Düsseldorfer Künstler Stephan Kaluza den gesamten Rhein entlang - von der Quelle im schweizerischen Piz Badus bis zur Mündung in Rotterdam. Alle 70-90 Meter machte Kaluza ein Foto des linken Rheinufers. 

Das Ergebnis: Auf der gesamten Flusslänge von 1.620 Kilometern hat Stephan Kaluza den Rhein in 21.449 Aufnahmen lückenlos fotografisch erfasst - als erster und einziger Künstler.

„Da die Museen geschlossen sind und die Menschen nicht zur Kunst kommen dürfen, wollten wir die Kunst zu den Menschen bringen“, betont Uwe Schmitz, Kunstförderer und Vorstand des Unternehmens Frankonia Eurobau AG, und damit Inhaber des Andreas Quartiers.

Er fügt hinzu: „Wir wollen in diesen schwierigen Zeiten mittels der Kunst ein positives Signal setzen und Zuversicht vermitteln.“  Zudem weist Uwe Schmitz daraufhin, dass Wasser und Kunst die Themenschwerpunkte im Andreas Quartier bilden.

Der Künstler HA Schult hat mit dem Kunstprojekt „Action Blue“ im gesamten Hotelbereich den Anfang gemacht. Auslöser für beide Kunstaktionen war, dass die Düssel hier direkt unter dem Andreas Quartier fließt und in den Rhein mündet.

Durch die Verdichtung der Einzelbilder zu einem einzigen Bild gelingt es dem Künstler Stephan Kaluza, den Gegenstand seiner Fotos auf neue Art sichtbar und erfahrbar zu machen. Kaluza schuf für die Fotografie, was bis dahin der Malerei vorbehalten war: die Perspektive auf das große Ganze.

Jetzt entstand aus den über 21.000 Fotografien ein überdimensionales Fotokunstwerk - 100 Meter lang und 2,35 Meter hoch - mit dem Schriftzug: „Alles bleibt im Fluss – Stephan Kaluza – Das Rheinprojekt“.

Es ziert ab Montag, dem 27. April 2020, für vier Wochen die imposante Fassade des Andreas Quartiers mit seinen sechs Säulen an der Mühlenstraße 34 in Düsseldorf, dem ehemaligen Amts- und Landgericht.

Dirk Geuer, der das Projekt mit seiner Galerie Geuer & Geuer unterstützt und begleitet, ergänzt: "Künstler können wie Seismographen für unsere Gesellschaft sein und ihre Kunst kann uns helfen, die Begebenheiten unserer Zeit besser zu verstehen.

Das Andreas Quartier macht die Kunst von Stephan Kaluza auch in diesen ungewöhnlichen Zeiten sichtbar und erlebbar und möchte ein positives Zeichen an die Menschen senden.“ 

Stephan Kaluza wurde am 5. April 1964 in Bad Iburg geboren. Er studierte u.a. Kunstgeschichte an der Hochschule Düsseldorf, Peter Behrens School of Arts und an der Kunstakademie Düsseldorf.

Seit 1995 stellt der studierte Künstler, der auch literarisch arbeitet, seine Werke u. a. im Museum on the Seam, Jerusalem, im State Museum of Contemporary Art, Seoul, in den Kunsthallen Düsseldorf und Osnabrück, im Zendai Museum of Modern Art, Shanghai, im Kunstverein Bethanien, Berlin aus. Stephan Kaluza ist auch als Autor zahlreicher Theaterstücke, Hörstücke und literarischer Prosa erfolgreich.

Andreas Quartier: Das Andreas Quartier vereint hochwertiges Wohnen mit Liebe zum Detail und kulturelles Leben im historischen Herzen von Düsseldorf. Kunst, Kultur, Livemusik, Veranstaltungen, Fine Dining, Barkultur und interessante Begegnungen – all das ist im Andreas Quartier zu Hause.

Neben außergewöhnlichen Kunst-Aktionen, Installationen und Tableaus können die Gäste umgeben von Kunstwerken renommierter Künstler, wie z.B. Günther Uecker, Julian Schnabel, Heinz Mack, HA Schult, Dieter Nuhr, Leon Löwentraut oder Jeff Koons kulinarische Highlights erleben.

Zu den Gastronomien im Andreas Quartier zählen das Fine-Dining-Konzept FRANK'S, das Steakrestaurant MASH, das französische Bistro Sommelier, die spanische 20° Restobar, das Mutter Ey Café und die Bar im Hyatt House. Das Andreas Quartier ist ein Projekt der FRANKONIA Eurobau AG.

Dirk Geuer (Geuer & Geuer Art: Dirk Geuer, Inhaber und Geschäftsführer der Geuer & Geuer Art GmbH)  verlegt seit über 30 Jahren exklusive Editionen im Bereich Skulptur und Grafik und arbeitet weltweit mit vielen bedeutenden Künstlern der Gegenwartskunst direkt zusammen, u.a. mit Julian Schnabel, Günther Uecker, Tony Cragg, Hermann Nitsch, Heinz Mack, David LaChapelle, HA Schult und Jiri Dokoupil.

Er beliefert zahlreiche Galerien im In- und Ausland und kooperiert mit Medienpartnern wie, Handelsblatt, Wirtschaftswoche, FAZ, n-tv, BILD und der Osnabrücker Zeitung.

Seit 2016 ist er der weltweite Exklusivverleger des grafischen Werkes von Julian Schnabel und seit 2017 der Hauptgalerist von Leon Löwentraut.

Zunehmend arbeitet er mit US-amerikanischen Künstlern zusammen und konnte neben Julian Schnabel und Mel Ramos auch weitere internationale Größen wie David LaChapelle und Alex Katz für unmittelbare Kooperationen und Ausstellungsprojekte gewinnen.

 

 

 

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28.04.2020 Viele Arten von Rückenschmerzen

GFDK - Kultur und Medien

Rückenschmerzen zählen zu den häufigsten Ursachen für eine ausgeschriebene Arbeitsunfähigkeit in Deutschland. Fast 85 % aller Deutschen leiden mindestens einmal im Jahr an Schmerzen im Rückenbereich, ganze 70 % monatlich.

Schmerzen im Nacken, Schulter und Rückenbereich können zahlreiche Ursachen haben. Zu viel und vor allem das falsche Sitzen ist einer der primären Gründe. Gerade in der jetzigen Zeit, wo vermehrt im Home-Office gearbeitet wird, vermehren sich die Fälle der Rückenschmerzpatienten.

Auch eingeklemmte Nerven, Vorerkrankungen oder das Vernachlässigen von körperlichen Aktivitäten wie Sport tragen zur Förderung der Schmerzen und Probleme bei. Das Heizkissen von medisana lässt sich bei immer mehr Personen im Repertoire finden, da die meisten sich bereits mit den täglichen Schmerzen im Nacken und Rückenbereich abgefunden haben.

Arten von Rückenschmerzen

Rückenschmerzen können in mehrere Arten differenziert werden. Diese unterteilen sich in die spezifischen, unspezifischen und chronischen Rückenschmerzen.

Spezifische Rückenschmerzen treten in der Regel selten auf, sollten dennoch ernst genommen werden. Oftmals treten sie nicht im direkten Zusammenhang mit dem Rücken auf, sondern stellen eine Begleiterscheinung einer Krankheit dar.

Die unspezifischen Rückenschmerzen sind jene, welche uns alltäglich begleiten. Sie sind keine Begleiterscheinung einer ernsthaften Krankheit, sondern treten in Folge von Muskelverspannungen, verkürzten Muskelsehen oder eingeklemmten Nerven auf.

Unspezifische Rückenschmerzen können auf falsches Sitzen, Übergewicht, zu wenig Bewegung oder auch Haltungsschäden zurückgeführt werden.

Von chronischen Rückenschmerzen ist die Rede, wenn sie nach 12 Wochen noch nicht abgeklungen sind.

Die zeitliche Einordnung bei Rückenschmerzen

Neben dem Grad der Schmerzen unterscheidet man Rückenschmerzen anhand des zeitlichen Verlaufs. Genauer gesagt zwischen akuten und subakuten Rückenschmerzen. Als akute werden jene bezeichnet, welche erstmalig oder nach sechs Monaten ohne Rückenschmerzen wieder in Erscheinung treten.

Subakute hingegen können bis zu einem Jahr anhalten. Alles was darüber hinaus geht, fällt unter die Kategorie der chronischen Rückenschmerzen.

Für eine detaillierte Diagnose des Hausarztes spielt neben der Dauer der Schmerzen ebenso die Häufigkeit und die Schmerzempfindlichkeit eine primäre Rolle.

Sitzen ist das neue Rauchen

„Sitzen ist das neue Rauchen.“ So lauten die Ergebnisse zahlreicher Studien. Forscher haben in den letzten Jahren vermehrt herausgefunden, dass intensives Sitzen der Gesundheit enorm schaden kann. Mehr als 80 % der Arbeitszeit wird im Sitzen am Schreibtisch verbracht. Der Körper bekommt kaum Bewegung und die Muskeln gehen in sich zusammen.

Vieles Sitzen hat zur Folge, dass der Feierabend aufgrund schmerzender Muskeln und Verspannungen nicht genießbar ist. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch soll all dem entgegenwirken. Durch die Höhenverstellbarkeit kann 20 % des Arbeitstages im Stehen verbracht werden.

Dadurch werden der Kreislauf und Stoffwechsel sowie die Muskeln aktiviert. Der Körper zieht Energie aus der Bewegung, wodurch Probleme im Nacken und Rückenbereich reduziert werden und die Konzentration gestärkt wird.

Ohne regelmäßige Bewegung im Arbeitsalltag erschlaffen die Muskeln und Bänder, welche für die Haltung der Wirbelsäule verantwortlich sind. Wie Giorgi Pasetti einst sagte: „Die gesündeste Turnübung ist das rechtzeitige Aufstehen vom (Ess-)Tisch.“.

Mehr Bewegung im Arbeitsalltag, welcher primär durch einen höhenverstellbaren Schreibtisch realisiert werden kann bringt neben der Reduzierung von Schmerzen und Verspannungen zahlreiche Vorteile mit sich.

Durch die optimale Anpassung an die eigene Körpergröße kann effektiver gearbeitet werden, wodurch die Produktivität erhöht wird. Regelmäßiges Verstellen in die stehende Position bringen Rituale in den eigenen Alltag und sorgen für eine Konstanz.

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28.04.2020 Krisenmanager gibt Tipps

GFDK - Kultur und Medien

Leere Stadien, Stille, Umsatzeinbrüche, Existenzangst, frustrierte Fans! Willkommen in der Corona-Fussballwelt.

Die Bundesligisten haben große Herausforderungen zu stemmen und stehen zeitgleich vor der großen Herausforderung Ihren Fans was bieten zu müssen, damit zum Beispiel die Dauerkartenbesitzer keine hohen Erstattungen verlangen und der Verein am Leben bleibt. 

Doch laut David Rölleke ist der Ansatz falsch, einfach nur die Hand aufzuhalten und zu hoffen, dass die treuen Fans sich an Spenden beteiligen oder Geister-Bratwürste oder Tickets kaufen oder von Ihren Erstattungen Abstand nehmen.

Man muss da schon eine Menge bieten, wenn man die Fans inspiriert und verwöhnt, ist es auch möglich bereits jetzt die Dauerkarten für die nächste Saison zu verkaufen und sich vor den wirtschaftlichen Risiken zu retten.

Röllekes Ansatz: für die Dauerkartenbesitzer würde David Rölleke einen eigenen Inside-Bereich anlegen, ähnlich wie auf einem Instagram-Kanal. Diesem Kanal dürfen zum Beispiel die Fans beitreten, die die bereits gekauften Tickets behalten.

Hier müsste man sehr intime Einblicke in den Verein gewähren und auch mal ernste Mannschaftsbesprechungen öffentlich zeigen.

Die Emotionen und die Ängste der Spieler und Trainer sollen hier für die treuen Fans offen zu sehen sein. Auch die Entwicklungen der Spieler und die Probleme im Vereinsalltag müssen klar erkennbar sein, sodass man merkt: der Verein hat es schwer.

Man könnte auch jede Woche elf Minuten mit elf Spielern in den sozialen Netzwerken einen LiveStream erstellen, bei denen die Fans ihren Idolen Fragen stellen können.

Exklusive Einblicke in die Trikot-Auswahl der nächsten Saison usw. Selbst intime Einblicke in die Kabine wie einst Jürgen Klinsmann beim Sommermärchen 2006 sollte man den Fans ermöglichen. 

Der Abstand zu den Fans, sowie das professionelle- zum Teil geheime- Arbeiten ist zwar ein Erfolgsrezept, doch wer die Fans halten will, muss jetzt gerade neue Wege gehen.

Die meisten Vereine haben ja bereits Fan-Radios. Der Ansatz ist gut, da könnte man sich mal Gedanken machen, ob man nicht den ein- oder anderen Gast hinzuzieht.

David Rölleke ist ein erfahrener Krisenmanager, der viele Unternehmen  auf dem Weg durch die Corona-Krise begleitet. Weiterhin bietet er seinen Kunden stets kluge Marketing-Ideen um die Kunden zurückzugewinnen oder zu halten. Von Corona-Masken mit Vereinswappen rät er allerdings ab.

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27.04.2020 Nebeneinkünfte im Landtag

GFDK - Kultur und Medien

Die Landtagsabgeordneten in Deutschland verdienen jährlich rund 13 Millionen Euro zusätzlich zu ihrem Politikergehalt. Das geht aus einer aktuellen Analyse der Informationsplattform www.OnlineCasinosDeutschland.com hervor.

Die Online-Plattform hat die Nebeneinkünfte sämtlicher Landtagsabgeordneter in Deutschland analysiert. Einzig in Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern müssen die Politiker diese Einnahmen nicht veröffentlichen.

Bayerische Abgeordnete verdienen insgesamt am meisten Geld nebenher

Von den übrigen zwölf Landtagen nehmen die bayerischen Abgeordneten insgesamt die höchsten jährlichen Nebeneinkünfte ein: Rund 3,6 Millionen Euro sind es insgesamt.

Dahinter folgen die Landespolitiker aus Sachsen (2,3 Millionen Euro) und Niedersachsen (1,6 Millionen Euro). Am wenigsten verdienen die Abgeordneten in Sachsen-Anhalt (199.208 Euro), dem Saarland (167.551 Euro) und Bremen (45.969) nebenher.

Von den insgesamt 1.365 Abgeordneten, die ihre Nebeneinkünfte offenlegen müssen, haben rund 27 Prozent (365 Politiker) einen Nebenverdienst gemeldet. Am höchsten ist dieser Anteil in Nordrhein-Westfalen: Hier bezieht fast jeder zweite Abgeordnete ein Nebeneinkommen (48,7 Prozent).

Auch in Rheinland-Pfalz (45,1 Prozent) und Brandenburg (36,4 Prozent) ist dieser Anteil vergleichsweise hoch. In Bremen haben hingegen nur 7,14 Prozent aller Politiker eine Nebeneinkunft gemeldet. Das ist der niedrigste Wert der Analyse.

Politiker in den neuen Bundesländern verdienen im Schnitt mehr Geld nebenher

Pro Abgeordneten, der eine Nebeneinkunft gemeldet hat, verdienen die Sachsen am meisten: Im Schnitt beziehen die Landespolitiker dort Nebenverdienste in Höhe von 113.414 Euro pro Jahr.

Diese Summe ist mehr als doppelt so hoch wie das jährliche Durchschnittseinkommen der Deutschen. Das liegt unter anderem daran, dass der bestverdienende Landespolitiker Deutschlands in Sachsen aktiv ist: Georg-Ludwig von Breitenbuch (CDU) verdiente zuletzt mindestens 957.512 Euro neben seiner Politikerkarriere.

Auf Platz zwei liegen die Politiker aus Thüringen, die mit 68.734 Euro pro Kopf das zweithöchste Jahreseinkommen abseits ihres Gehaltes beziehen.

Länderübergreifend verdienen die  Volksvertreter aus den neuen Bundesländern im Schnitt 57.955 Euro und liegen damit bei einem fast doppelt so hohen Zubrot wie die Landtagsabgeordneten aus den alten Bundesländern (29.659 Euro).

Fraktions-Vergleich: CDU-Abgeordnete haben die höchsten Einkünfte

Insgesamt verdienen die CDU-Politiker mit 6,1 Millionen Euro mit Abstand am meisten. Pro Abgeordneten mit Nebeneinkünfte belegt die Christlich Demokratische Union allerdings nur den dritten Platz:

Die CSU-Abgeordneten landen diesbezüglich mit jährlichen Nebeneinkünften in Höhe von durchschnittlich 69.755 Euro auf dem ersten Platz, dicht gefolgt von den Freien Wählern (67.114 Euro).

Die CDU-Politiker verdienen im Schnitt 49.754 Euro – Platz drei. Der einzige fraktionslose Politiker mit gemeldeten Nebeneinkünften, der bayerische Abgeordnete Markus Plenk, verdiente zuletzt 195.003 Euro.

Männliche Politiker verdienen deutlich mehr Geld nebenher

Auffällig ist, dass die männlichen Abgeordneten insgesamt fast doppelt so hohe Einnahmen haben wie ihre weiblichen Kolleginnen: Im Schnitt verdienen die männlichen Abgeordneten mit Nebeneinkünften rund 39.008 Euro pro Person.

Die weiblichen Politiker landen hingegen nur bei 22.456 Euro. Von den 365 Landtagsabgeordneten mit gemeldeten Nebeneinkünften sind 290 männlich und 75 weiblich.

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22.04.2020 Corona-Krise Neue Weltordnung

GFDK - Kultur und Medien

Fragen an den Seuchenchef über das Corona-Virus beantwortet der Künstler ANGERER DER ÄLTERE  folgendermaßen:

"Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles, was wir brauchen, ist die eine richtig grosse Krise und die Nationen werden die «Neue Weltordnung» akzeptieren.“

(Hatte nicht David Rockefeller, Bankier und Bilderberger, bereits schon am 23.09.1994 vor dem Wirtschaftsausschuß der USA dasselbe gesagt?) Tja, was sollen wir dazu noch sagen. Jeder sollte sich einmal seine eigenen Gedanken dazu machen. Wir haben das schon gemacht. In unserer Rubrik- Reden ist Silber kann man alles dazu lesen.

Der Künstler fragt:

CUI  BONO? Wer hat den Nutzen? Ein altes Sprichwort, wenn man rätselt, weil etwas geschieht, daß man sich nicht erklären kann. Wenn es keine logische vernünftige Begründung gibt.

Dieses Thema hat den Künstler Angerer der Ältere beschäftigt und auf diese Weise entstand das Gemälde „Der Seuchenchef“.

Auch an dem Künstler Angerer der Ältere geht das Coronavirus und die damit verbundene Coronakrise nicht spurlos vorbei. Ist er doch wie so viele Freiberufler und Selbstständige intensiv von den einschränkenden Maßnahmen betroffen.

Die Ausstellung der „Königlich Privilegierten“ im Ägyptischen Museum in München wurde noch während der Laufzeit abgebrochen. Eine große Wanderausstellung, die in Szczyrk in Polen ihren Anfang nahm und in vielen Städten Europas gezeigt werden sollte, mußte unterbrochen werden.

Damit gehen nicht nur dem Künstler, sondern auch den Galerien viele neue Kontakte, die so eine Ausstellung mit sich bringt, verloren. In das Atelier können keine Kunstsammler eingeladen werden und somit können auch keine Kunstverkäufe stattfinden.

Im Internet hat man zwar die Möglichkeit, die Kunstwerke zeigen, aber welcher Kunstsammler kauft ein Gemälde, ohne die Möglichkeit zu haben, es betrachten zu können. Der persönliche Kontakt mit dem Schöpfer eines Bildes ist hier ebenso wichtig. Ein Kunstwerk ist kein „Sachkauf“.

Hier geht es zu unserem Feuilleton, Reden ist Silber....Schreiben ist Gold

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22.04.2020 Deutschland im EU-Vergleich Nummer Eins

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Die umstrittene Doku-Serie „Tiger King“ auf Netflix sorgt rund um die Welt für Gesprächsstoff. US-Tigerzüchter wie Joe Exotic, Jeff Lowe und Doc Antle, die die vom Aussterben bedrohten Großkatzen für Profit- und Unterhaltungszwecke missbrauchen, sind in aller Munde.  Die Zahl der in Gefangenschaft lebenden Tiger in den USA wird auf 7.000 Tiere geschätzt.

Eine beachtliche Zahl, wenn man bedenkt, dass weltweit nur noch rund 3.900 Tiger in der Wildnis leben. Doch auch in Europa ist die Situation der Tiger Grund zur Sorge.

In ihrem neuen Bericht deckt die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN erschreckende Unstimmigkeiten zwischen den Zahlen der europäischen Behörden und ihren eigenen Recherchen auf. Laut VIER PFOTEN leben etwa 1.600 Tiger in Gefangenschaft in Europa – weitaus mehr als die von den europäischen Behörden angeführten 913 Tiere.

Diese Diskrepanz deutet auf schwere Mängel bei der Datenerfassung hin. Es gibt auch keine genaue Auskunft darüber, wie viele Tiger in Europa geboren werden, wo sie ihr Leben verbringen und was mit ihnen passiert, wenn sie sterben.

In der gesamten EU ist es legal, Tiger für den kommerziellen Handel sowohl innerhalb Europas als auch für den Export in die ganze Welt zu züchten. Neue Recherchen von VIER PFOTEN beweisen, dass den zuständigen Behörden jedoch keine genauen Zahlen vorliegen.

Nachdem VIER PFOTEN mittels „Freedom of Information (FOI)“-Anträgen 28 EU-Mitgliedsstaaten und acht Nachbarländer aufforderte, die tatsächliche Anzahl von Tigern in Zoos, Privathaltungen, Zirkussen und Schutzzentren zu veröffentlichen, konnten zur Besorgnis der Tierschutzorganisation nur 17 von 36 Ländern antworten.

Allein die geschätzt 400 Tiger in Italien stellen die durch die FOI-Anträge ermittelte Gesamtzahl von 913 Tigern in ganz Europa in Frage. EU-Parlamentsmitglied Martin Hojsík unterstützt das Anliegen:

„Die VIER PFOTEN Recherchen machen deutlich, dass die Behörden unfähig sind, die einfache Frage nach der Gesamtzahl der in Gefangenschaft lebenden Tiger in ihrem Land zu beantworten.

Trotzdem wird der Handel weiterhin erlaubt und aus den Tieren werden ‚Tiger zweiter Klasse‘, da sie nicht denselben Schutz erhalten wie ihre wild lebenden Artgenossen“. Kieran Harkin, Internationaler Kampagnenleiter für Wildtierhandel bei VIER PFOTEN, ergänzt:

„Die meisten EU-Mitgliedsstaaten haben keine zentralen Register, offizielle Papiere können problemlos gefälscht werden oder Jungtiere werden erst gar nicht aufgezeichnet. Tiger werden als Ware angesehen und für Zucht, Handel und Ausbeutung herumgereicht“.

Datenlücken und mangelnde Kontrollen

Die Privathaltung und/oder Verwendung von Wildtieren in Zirkussen ist in vielen Ländern noch immer erlaubt[1]. Viele von ihnen leiden unter schlechten Haltungsbedingungen und brutaler Behandlung.

Mehrere Monate lang recherchierte VIER PFOTEN die legalen und illegalen Handelsströme in ganz Europa und untersuchte Handelsdaten und Beschlagnahmungen. Anfragen an Behörden gaben außerdem Aufschluss über die Anzahl der Tiger in Zoos, Schutzzentren und Privathaltungen.

VIER PFOTEN kontaktierte insgesamt 641 nationale, regionale und lokale Behörden in 36 Ländern. Leider konnten viele trotz umfangreicher Recherchen und zahlreicher Anfragen keine Daten weitergeben.

In Großbritannien mussten beispielsweise 410 Behörden kontaktiert werden, um Zahlen zu erhalten, und trotz mehrfacher Anfragen konnten 78 Behörden in Deutschland keine validen Auskünfte geben.

Dabei ist Deutschland im EU-Vergleich Nummer Eins, wenn es um den Import und Export von lebenden Tigern geht. Ohne eine effektive Aufzeichnung der Tiger in Gefangenschaft in den EU-Mitgliedsstaaten und ohne Kontrolle des Handels innerhalb der EU werden illegaler Handel und Tierquälerei weiterhin florieren.

Wilden Tigerpopulationen kommt kommerzielles Handelsverbot zugute

VIER PFOTEN empfiehlt als ersten Schritt die Ausarbeitung von EU-Richtlinien, die die Mitgliedsstaaten dazu anhalten, Export und Rückexport von lebenden Tigern und Tigerteilen zu stoppen – mit Ausnahmen im Falle von seriösen Zoos oder Schutzzentren.

Zudem soll ein umfassendes Verbot des kommerziellen Tigerhandels eingeführt werden. „Das Verbot des kommerziellen Handels wird dazu führen, dass Wildtierhändler und -züchter nicht mehr Kapital aus Tigern schlagen können.

Davon profitieren nicht nur die in Gefangenschaft lebenden Tiere, sondern auch die noch wenigen Tiger in freier Wildbahn“, so Harkin abschließend.

 

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09.04.2020 VIER PFOTEN TIERART

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN hat am Wochenende einen etwa vier Jahre alten männlichen Serval in ihre Obhut genommen. Die Wildkatze war Anfang des Jahres von Behörden beschlagnahmt worden, nachdem sie beim Streunen im Rhein-Sieg Kreis entdeckt und eingefangen wurde.

Bereits im Dezember entdeckten Spaziergänger die afrikanische Kleinkatze, im Januar schließlich konnte das Tier mit einer Lebendfalle einfangen werden. Nach seiner Beschlagnahmung durch die Behörden verbrachte es in einer fachkundigen Stelle mit entsprechendem Gehege die Quarantänezeit.

Aufgrund seiner unbekannten Herkunft musste der Serval dort zunächst vorschriftsmäßig geimpft, entwurmt und mit einem Microchip versehen werden.

Am vergangenen Wochenende konnte das VIER PFOTEN TIERART Team die Katze in ihr neues Zuhause TIERART bei Maßweiler in Rheinland-Pfalz bringen.

In dem Tier- und Artenschutzzentrum wird sie in einem großen artgemäßen Gehege leben. Eine Auswilderung in seinem natürlichen Verbreitungsgebiet ist nicht möglich, da der Serval mit größter Wahrscheinlichkeit aus einer Zucht stammt, sehr viel Kontakt zu Menschen hatte und in freier Wildbahn nicht zurechtkäme.

VIER PFOTEN fordert strikte Gesetzgebung

„Mit einem Gehege von nur 50 Quadratmetern kann sich jeder so eine exotische Katzenart in Deutschland zulegen. In ihrem natürlichen Lebensraum haben diese Katzen ein Revier von bis zu zehn Quadratkilometern.

Dieser Fall zeigt, wie wichtig einheitliche und striktere Gesetze für die Haltung exotischer Katzenarten sind. Keiner weiß genau, wie viele Groß- und Kleinkatzen in privater Haltung, meist unter nicht artgerechten Haltungsbedingungen, in Europa leben.

Die Zucht und der Handel mit exotischen Katzenarten unterstützen den illegalen Markt. Dies reicht bis hin zur Gewinnung von angeblicher Heilmedizin, die traurigerweise weltweit einen großen Absatzmarkt erfährt.

Das Problem fängt bei Katzenarten wie diesem Serval an und reicht bis zu dem illegalen Handel mit Tigern und Löwen, den es erschreckenderweise auch in Deutschland gibt", sagt Florian Eiserlo, Diplom-Biologe und Betriebsleiter der VIER PFOTEN Großkatzenstation TIERART.

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