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Nachrichten aus der großen weiten Welt

19.09.2019 Investigativredaktionen Deutschland

GFDK - Kultur und Medien

Eines vorweg. Anmerkung der GFDK Redaktion. Alle Medien arbeiten mit gezielten Formulierungen und einer selektiven Auswahl an Zitaten um eine bestimmte Deutung vorzugeben. Ganz besonders der Spiegel und die Bild machen davon oft gebrauch. Ein Beispiel wie der Spiegel das macht, kann man hier lesen.

Und das ist das neuste vom Spiegel

Märchenstunde beim „Spiegel“? Die kommissarische SPD-Führung wehrt sich mit großer Vehemenz gegen die Behauptung des Magazins, es habe eine gemeinsame Telefonkonferenz zwischen den Interims-Vorsitzenden Malu Dreyer, Thorsten Schäfer-Gümbel und Manuela Schwesig mit Finanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz gegeben, in der er seine Kandidatur annonciert habe.


Dazu schrieb Gabor Steingart: "Der „Spiegel“ bleibt bei seiner Darstellung, möchte oder kann aber keine Beweise vorlegen. Vielleicht liegt ja die Raffinesse des künftigen „Spiegel“-Geschäftsmodells in der innovativen Mischung von Dichtung und Wahrheit.

Denn womöglich tut sich hier eine echte Marktlücke auf: Zwischen den Gattungen Märchenbuch und Nachrichtenmagazin wäre der neue „Spiegel“ eine Art drittes Geschlecht."

Hamburg (ots) Das ZDF-Politmagazin Frontal 21, der Rechercheverbund aus NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung sowie das Nachrichtenmagazin Der Spiegel sind die drei meist gefürchteten Investigativredaktionen bei deutschen PR-Profis. Das ergab der aktuelle PR-Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor. An der Umfrage haben 510 Fach- und Führungskräfte der PR teilgenommen.

Demnach haben die Befragten am meisten Respekt vor dem Rechercheteam des TV-Politformats Frontal 21 (33 Prozent). Fast genauso viele Kommunikationsprofis fürchten den Rechercheverbund von NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung (32 Prozent).

Der Spiegel landet mit 29 Prozent auf Platz drei. Auf Platz vier folgt die Bild. Jeder vierte PR-Experte sorgt sich um eine kritische Berichterstattung durch das Boulevardblatt (25 Prozent).

Weniger gefürchtet ist hingegen das Rechercheteam um den Enthüllungsjournalisten Günter Wallraff. Nur jeder sechste Befragte nennt die Redaktion des auf RTL ausgestrahlten Formats "Team Wallraff - Reporter Undercover" (16 Prozent).

Wenig Sorge bereiten den PR-Profis auch die Recherchen der überregionalen Tageszeitung Frankfurter Allgemeine (fünf Prozent) sowie des vom Bayerischen Rundfunk produzierten TV-Magazins Report München (vier Prozent).

Deutschlands meist gefürchtete Investigativredaktionen:

 

1. Frontal 21 (33%)
2. Rechercheverbund NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung (32%)
3. Spiegel (29%)
4. Bild (25%)
5. RTL Team Wallraff (16%)
6. Monitor (13%)
7. Süddeutsche Zeitung (13%)
8. Panorama (10%)
9. Plusminus (8%)
10. Report Mainz (7%)
11. Handelsblatt (5%)
12. Stern (5%)
13. Kontraste (5%)
14. Frankfurter Allgemeine (5%)
15. Report München (4%) 

 

Quelle: PR-Trendmonitor 2019
Datenbasis: 510 Fach- und Führungskräfte aus Pressestellen und 
PR-Agenturen 
Methode: Online-Befragung, maximal drei Nennung möglich. Gestützte 
Befragung, d.h. Antwortoptionen waren vorgegeben. 
Befragungszeitraum: März 2019 
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12.09.2019 Geschosspartikel bei Dushi entdeckt

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Erst im April dieses Jahres fand Bärin Dushi nach jahrelangem Leiden ein neues Zuhause im BÄRENWALD Müritz, einem Tierschutzprojekt von VIER PFOTEN im Norden Deutschlands. Die globale Tierschutzorganisation rettete die dreibeinige Dushi im Oktober 2018 aus einem verwahrlosten Zoo in Albanien, der international für Schlagzeilen sorgte.

Nun wurde während einer Routineuntersuchung eine ungewöhnliche Entdeckung gemacht: In Dushis Vorderbein und Stumpf stecken Geschosspartikel aus einer Schrotflinte.

Wildtierarzt Marc Gölkel vom Leibniz Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) untersuchte insgesamt fünf der 17 im BÄRENWALD Müritz lebenden Braunbären. Röntgenaufnahmen, Ultraschall, Blutabnahme und Zahnuntersuchungen gaben Aufschluss über den Gesundheitszustand der Tiere.

Bei Bärin Dushi machte Gölkel eine überraschende Entdeckung. „Jemand muss auf Dushi geschossen haben. Vermutlich hat sie deshalb auch ihr linkes Vorderbein verloren. Richtig behandelt wurde der Stumpf anschließend nicht, die Wunde scheint von selbst verheilt zu sein“, sagt Gölkel und ergänzt:

„Grundsätzlich sind Bären nicht sehr schmerzempfindlich. Deswegen leidet Dushi wahrscheinlich nicht unter den Geschosspartikeln. Aus tierärztlicher Sicht müssen wir die Splitter auch nicht entfernen, da sie reaktionslos im Weichteilgewebe eingebettet sind. Die Wunde am Stumpf sieht soweit auch gut verheilt aus.“

Dushis qualvolle Vergangenheit

Die Entdeckung der Splitter gibt  Aufschluss über die Qualen und traumatisierenden Erfahrungen von Dushi. Lange Zeit lebte die dreibeinige Braunbärin in einem kleinen, dreckigen Käfig im albanischen Safari Park Zoo Fier, von internationalen Medien als „Europas schlimmster Zoo“ betitelt.

Stark verhaltensgestört verbrachte sie dort die Zeit, indem sie vor ihrer Käfigtür hin und her humpelte. Nach der gelungenen Rettungsmission brachte VIER PFOTEN sie vorübergehend im Zoo Tirana unter.

Dort konnte sie sich von den Strapazen ihrer Vergangenheit und der aufwendigen Evakuierung erholen. Im April 2019 wurde sie schließlich in den BÄRENWALD Müritz gebracht, wo sie die Pflege erhält, die sie braucht, um ein bärengerechtes Leben führen zu können.

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10.09.2019 mit Standing Ovations gefeiert

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Ein Landhaus, ein totes Familienoberhaupt und allerlei verdächtige Verwandtschaft… Das neue Jahr beginnt mit einem hochkarätig besetzten Murder Mystery-Vergnügen! KNIVES OUT - EIN MORD ZUM DESSERT ist eine scharfsinnig-humorvolle Hommage an die Krimiklassiker von Agatha Christie. Smart, elegant, herausragend gespielt und spannend bis zum Schluss!
 
Am vergangenen Wochenende begeisterte die Krimikomödie bereits bei der Weltpremiere auf dem Filmfestival in Toronto und wurde vom Publikum mit  Standing Ovations gefeiert.

Harlan Thrombey (Christopher Plummer) ist tot! Und nicht nur das – der renommierte Krimiautor und Familienpatriarch wurde auf der Feier zu seinem 85. Geburtstag umgebracht.

Doch natürlich wollen weder die versammelte exzentrische Verwandtschaft noch das treu ergebene Hauspersonal etwas gesehen haben.

Ein Fall für Benoit Blanc (Daniel Craig)! Der lässig-elegante Kommissar beginnt seine Ermittlungen und während sich sämtliche anwesenden Gäste alles andere als kooperativ zeigen, spitzt sich die Lage zu und das Misstrauen untereinander wächst.

Ein komplexes Netz aus Lügen, falschen Fährten und Ablenkungsmanövern muss durchkämmt werden, um die Wahrheit hinter Thrombeys vorzeitigem Tod zu enthüllen.

Eine extravagante Familie, ein charmant-mysteriöser Ermittler und zahlreiche überraschende Wendungen – KNIVES OUT - EIN MORD ZUM DESSERT ist ein grandioses Kinovergnügen.

Eine hochkarätig besetzte Krimikomödie mit „James Bond“ Daniel Craig und „Avengers“-Star Chris Evans in den Hauptrollen sowie mit Jamie Lee Curtis („Halloween“), Toni Colette („Little Miss Sunshine“), Michael Shannon („The Shape of Water – Das Flüstern des Wassers“), Don Johnson („Book Club”), Christopher Plummer („Verblendung“), Katherine Langford („Tote Mädchen lügen nicht“) und Ana de Armas („Blade Runner 2049“). Rian Johnson („Star Wars – Episode VIII: Die letzten Jedi“, „Looper“) schrieb das Drehbuch und führte Regie.

mit
Daniel Craig, Chris Evans,
Jamie Lee Curtis, Toni Collette, Don Johnson, Michael Shannon,
Ana de Armas, Katherine Langford, LaKeith Stanfield, Jaeden Martell und Christopher Plummer u.a.
 
Regie & Drehbuch: Rian Johnson

„Eine köstliche Version des ‚Whodunit‘ mit Starbesetzung, ein komödiantisches Vergnügen vom Anfang bis zum Schluss."
Hollywood Reporter

 
„eine klassische All-Star Agatha Christie-Hommage“
Variety

Kinostart: 02. Januar 2020

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07.09.2019 VISION EINER BESSEREN WELT

GFDK - Kultur und Medien

VISION EINER BESSEREN WELT - Spektakuläre Kunstaktion - Müllmenschen von HA Schult vor den “Höhlen von Matera” und Kunst schlägt James Bond

Vor dem Kloster „Chiesa di Sant´Agostino“ im berühmten süditalienischen Matera”, der Höhlensiedlung, die seit 1993 UNESCO-Welterbe und in diesem Jahr Kulturhauptstadt Europas ist, stellte der Aktionskünstler HA Schult seine lebensgroßen Skulpturen - die legendären Müllmenschen - auf. Gleichzeitig werden dort Szenen des brandneuen James Bond mit Daniel Craig gedreht.

Einen Tag nach der Eröffnung seiner Aktion im Klostergarten - unter starkem Zuschauer- und Medieninteresse - auch der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff war unter den teils sehr prominenten Gästen, ließ HA Schult überraschend seine Müllmenschen wieder abbauen.

Der Künstler begründet das so: „Das Volk meiner Trash People soll nicht in dem James Bond Film auftreten. Dafür ist meine Kunst nicht zu haben.“

Vorab gab es Spekulationen, dass die Müllmenschen in der geplanten Verfolgungsjagd, die in unmittelbarer Näher der Ausstellung gedreht wird, auftreten könnten. HA Schult: „"James Bond ist selber Trash genug." Mit ihrem Rückzug setzen die Trash People ein klares Zeichen: Gegen Trash und für Nachhaltigkeit. 

Wieder einmal hält HA Schult unserer Konsumgesellschaft schonungslos den Spiegel vor, seine Kunst ist radikal, unbequem und aktueller denn je. Schon vor 50 Jahren machte er auf  das Thema Umweltschutz aufmerksam, setzte sich erstmals bereits 1969 mit der Luftverschmutzung und dem ökologisch-  und soziokulturellen Ungleichgewicht auseinander.

Auf der documenta 1972 ließ er einen Vietnam-Veteranen einen Berg leerer Coca Cola-Flaschen bewachen – die MP im Anschlag.

Sein Volk der “Trash People” stand schon auf dem Roten Platz in Moskau, im Ariel Sharon-Park von Tel Aviv, auf dem Grand-Place in Brüssel, der römischen Piazza del Popolo, dem Plaza Real von Barcelona, vor dem Kölner Dom, auf der Großen Mauer Chinas und vor den Pyramiden von Gizeh, in 2.600 m Höhe unter dem Matterhorn, 860 m unter der Erde, im Salzstock von Gorleben und im nicht mehr ewigen Eis der Arktis.

"Seit Jahrzehnten gelingt es HA Schult immer wieder, das öffentliche Bewusstsein durch gelebte Bilder zu beleben, indem er auf öffentlichen Plätzen Themen inszeniert, die genau diese Öffentlichkeit zu verdrängen beliebt.

Stets stellen seine Arbeiten dabei Beziehungen her zu dem Ort, an dem sie ausgestellt sind“", erklärt Peter Weibel, Vorstand des ZKM – Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe.

Der Düsseldorfer Galerist und Kurator des Projekts Dirk Geuer ergänzt: "In Matera zeigt HA Schult mit seinen Trash People eindrucksvoll, dass die Kunst frei ist und sich nicht in Regieanweisungen einbinden lässt. Es ist ein klarer Sieg für die Kunst und ihre Nachhaltigkeit. HA Schult entsendet wieder einmal ein starkes Zeichen an die Menschen!“

In der zweiten Oktoberhälfte, wenn James Bond schon lange den Ort wieder verlassen hat, werden die Skulpturen wieder aus den Höhlen von Sassi in die Öffentlichkeit ziehen.

HA SCHULT: „Aufgrund der unglaublich positiven Reaktion der Bewohner Materas auf den Auftritt der "Trash People" wird das Tableau in der zweiten Oktoberhälfte erneut gezeigt. Bis dahin werden die Trash People an einem sicheren Ort verwahrt.“ – In Containern wie Asylanten, sind sie doch "Asylanten der Konsumzeit".

Bei der Eröffnung im Klostergarten gab es zahlreiche prominente Gäste: Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff mit Freunden, Senatore Tito Di Maggio, Kurator Fabio Di Gioia aus Rom, Kunstprofessor Massimo Guastella, Bank CEO Prof. Dr. Harald Schmitz, Sammlerpaar Günther Ketterer und Carola Ertle-Ketterer aus Bern.

Der Unternehmer Martin Steinbrecher mit Family und Freunden, Galerist Enrico Filippucci, Galerist Dirk Geuer, Art Karlsruhe-Chef, Kunstpapst Ewald Schrade, Sammlerpaar Jean-Claude und Michele Schmitz aus Luxemburg, Gräfin Dr. Edda von Wedel und die Weltspediteure Navid Thielemann von OLS  und Christian Flick von Recht Logistics.

Die längste Anreise hatte Mr. Keli Tian aus Peking mit mehr als zwanzig der einflussreichsten Chinesen.

Christian Wulff zu BILD: „Die Müllmenschen stehen für den gewaltigen Trash, den wir gerade weltweit produzieren und auf die Spitze treiben. Wir Menschen müssen jetzt unbedingt etwas dagegen unternehmen. Da können diese Skulpturen nur zu Mahnern werden. Ich würde sie umbenennen in Nachhaltigkeitshelden – aber das klingt vielleicht ein bisschen lang, oder?“

In Matera werden insgesamt mehr als zwei Millionen Besucher erwartet.

Derzeit kann man die Werke in Matera noch an folgenden Orten bestaunen

Maison D´AX - Via Muro 35  Matera

Galerie “Opera Arte & Arti” - Via Ridola 4 - 75100 Matera

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07.09.2019 Entertainment-Industrie

GFDK - Kultur und Medien

Eine neue Studie zeigt: Kundenbewertungen in der Entertainment-Industrie gewinnen zunehmend an Bedeutung und verändern das Einkaufsverhalten und die Markentreue nachhaltig. 

Ratings sind branchenübergreifend bei sämtlichen Käufen mittlerweile zu einer festen Größe geworden. 71 Prozent aller Kunden weltweit schätzen Ratings als wichtig oder sehr wichtig ein. Und auch in der Unterhaltungsindustrie nehmen Kundenbewertungen einen zunehmend bedeutsamen Stellenwert ein.

Bevor Kunden sich heutzutage dazu entscheiden, ein Computer-Spiel zu kaufen oder ein Abo für einen Video- oder Musik-Streaming-Dienst abzuschließen, greifen sie immer häufiger auf die Bewertungen anderer Kunden zurück. Über 40 Prozent der Befragten geben an, regelmäßig vor solch einem Kauf Bewertungen zu lesen.

Die Hälfte ist zudem der Meinung, dank Ratings mehr für ihr Geld zu bekommen, da sie gefühlt die bessere Entscheidung treffen. Der Großteil der Unternehmen aus der Entertainment-Industrie ist sich der Relevanz der Bewertungen zwar bewusst – 63 Prozent halten Ratings in ihrer Branche für wichtig oder sehr wichtig.

Allerdings scheinen viele nicht zu wissen, wie sie mit dem Trend umgehen sollen: Nur 14 Prozent haben eine Strategie, um bessere Kundenbewertungen zu erhalten.

Das sind zentrale Ergebnisse der Studie „Trend Radar 2019 –The Rating Economy“ (Fokusgruppe Entertainment)* der globalen Strategie- und Marketingberatung Simon-Kucher & Partners.

Bewertungen liegen als Kriterium noch vor Marke

Die Ergebnisse der globalen Studie zeigen zudem: Neben den Produkteigenschaften und dem Preis sind Reviews bereits das drittwichtigste Kriterium für Kaufentscheidungen und damit sogar wichtiger als die Marke. „Unternehmen sollten die Macht der Ratings im Kaufprozess nicht unterschätzen“, so Lisa Jäger, Partner im Bereich Media & Entertainment bei Simon-Kucher. 

„Viele Unternehmen beginnen zwar, sich langsam mit dem Thema auseinander zu setzen; die meisten Maßnahmen scheinen jedoch noch in einem frühen Stadium zu sein. Hier herrscht großer Nachholbedarf“, ergänzt Jäger.

Chancen und Risiken von Ratings erkannt – doch die Maßnahmen fehlen

Das Bewusstsein für die hohe Relevanz von Ratings ist in der Entertainment-Industrie auf seiten der Unternehmen durchaus vorhanden: 55 Prozent der befragten Unternehmen aus der Branche glauben sogar, dass sie mit guten Bewertungen ihren Absatz um bis zu zehn Prozent steigern und folglich auch ihre Preise um zehn Prozent erhöhen können.

Und auch die Risiken wurden von vielen bereits erkannt: 42 Prozent sind sich darüber im Klaren, dass schlechte Bewertungen zu niedrigerem Absatzvolumen führen können und somit auch Preissenkungen notwendig machen. Dazu Lisa Jäger:

„Umso erstaunlicher ist, dass nur 18 Prozent der Unternehmen Ratings in ihre Preisstrategie mit einbeziehen. Nur neun Prozent der befragten Unternehmen geben an, ihre Preise abhängig von Ratings dynamisch anzupassen. Hier lassen die Unternehmen aktuell noch ungenutztes Potenzial liegen.“ Sie empfiehlt:

„Insbesondere im Hinblick darauf, dass über 40 Prozent der Entertainment-Unternehmen in den nächsten Jahren ihr Marketingbudget erhöhen werden, sollte ein Teil dieses Budgets genutzt werden, um eine Strategie und einen entsprechenden Prozess rund um die Nutzung und die Produkt- und Preis-Implikationen aus Ratings zu entwickeln“.

*Über die Studie: Der Trend Radar ist eine zweiteilige Studie, die Simon-Kucher & Partners erstmals 2019 (März/April) durchgeführt hat.

Unter dem Fokus „The Rating Economy 2019“ beantworteten in Teil 1 der Trend-Radar-Studie (Konsumentenbefragung) rund 6.400 Verbraucher in 23 Ländern weltweit Fragen zu ihrem Ratingverhalten. Mehr als 1.600 Unternehmen aller Branchen wurden in Teil 2 (Unternehmensbefragung) der Trend-Radar-Studie zu ihrer Ratingstrategie befragt.

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01.09.2019 Alter Schwede, würden wir sagen

GFDK - Kultur und Medien

Die Beiden können unterschiedlicher nicht sein. Der eine sitzt am Computer, der andere am Spieltisch. Was die Beiden vereint oder auch nicht, der Eine ist jung, der Andere nicht mehr ganz taufrisch, aber Beide sind äußerst erfolgreich.

Der Eine kommt aus Deutschland, der Andere aus Schweden, und Beide sind Millionäre. Die Frage ist nur, verdient man mehr am Spieltisch oder mehr im Internet? Also offline oder online. Hier geht es zu Dragon Treasure ohne Anmeldung.

Alter Schwede, würden wir sagen

Fangen wir mit dem Schweden an. Felix Kjellberg, wie der Internetstar im echten Leben heißt, ist Youtuber und betreibt den Kanal Pewdiepie. Das ist erst mal nichts besonderes, ja wenn da nicht ein Rekord zu vermelden wäre. Der Schwede hat die magische Marke von 100 Millionen Abonnenten geknackt. Kjellberg die erste Einzelperson, die so viele Fans auf sich verbuchen kann.

Aber wie, und was macht der Schwede?

Felix Kjellberg ist ein Youtube-Gamer: Kjellberg spielt, was soll ein Gamer auch sonst tun, Videospiele, dabei nimmt er sich auf, kommentiert den Spielverlauf und stellt das Video dann online. 100 Millionen Abonnenten auf Youtube und weitere mehr als 18 Millionen Menschen folgen Pewdiepie auf Twitter.

Der Schwede ist nun steinreich

Mit Videospielen reich geworden. Laut dem Vermögensmagazin hat der Youtuber ein Vermögen von 26 Millionen Euro und verdient mit seinen Videos im Jahr etwa 13 Millionen Euro. Wie hat er das geschafft: Um seine Fangemeinde auszubauen, warb der 29-Jährige Schwede in den vergangenen Monaten verstärkt auf seinem Kanal und forderte seine Anhänger dazu auf "abonniert Pewdiepie". Und die treuen Fans haben das dann auch offensichtlich reichlich getan.

Erst am 29. April 2010 hat Felix Kjellberg seinen Kanal PewDiePie in Leben gerufen. Felix Kjellberg alias PewDiePie ist bei weitem nicht der einzige YouTuber, der mit Videos reich geworden ist. Das Forbes-Magazin hat 2018 eine Liste der zehn bestbezahlten YouTuber veröffentlicht.

Ein siebenjähriger Bub führt die Weltrangliste an

Die Überraschung ist das ein siebenjähriger Bub allen YouTube-Größen, auch Felix Kjellberg, die die Show stielt. Der Bub namens Ryan macht das, was alle Kinder tun, er spielt mit Spielzeug. Das veröffentlicht er auf seinem YouTube-Kanal Ryan ToysReview, den er mit seiner Familie produziert.

Im letztem Jahr hat der Bub damit 22 Millionen Dollar ca. 19 Millionen Euro damit verdient, und das gerade mal mit 17 Millionen Followern. PewDiePie, der derzeit meistabonnierte YouTuber der Welt, hat 2018 einen Umsatz von 15,5 Millionen Dollar, ca 14 Millionen Euro gemacht. Aber das ist noch nicht alles, es gibt noch eine ganze Reihe von YouTube-Stars die vor Felix Kjellberg liegen, zumindest was die Einnahmen angeht.

Die Liste der Top YouTube-Stars und ihre Einnahmen 2018

Ryan ToysReview – 22 Millionen Dollar
Jake Paul – 21,5 Millionen Dollar
Dude Perfect – 20 Millionen Dollar
DanTDM – 18,5 Millionen Dollar
Jeffree Star – 18 Millionen Dollar
Markiplier – 17,5 Millionen Dollar
Vanoss Gaming – 17 Millionen Dollar
Jacksepticeye – 16 Millionen Dollar
PewDiePie – 15,5 Millionen Dollar
Logan Paul – 14,5 Millionen Dollar

Ob nun der kontroverseste YouTuber Felix Kjellberg 2019 es schafft, nicht nur der erfolgreichste You Tuber zu sein, sondern auch die Liste der Bestverdiener anführen kann, muß sich noch zeigen. Sein Problem ist sein grenzwertiger Humor, der nicht allen gefällt. Schon 2013 wurde PewDiePie ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen, für den meistabonnierten YouTube-Kanal aller Zeiten.

Kommen wir zu dem Deutschen Poker Weltmeister 2019

Der ist nicht mehr ganz so jung. Der deutsche Pokerprofi Hossein Ensan hat im July 2019 beim Mainevent der World Series of Poker (WSOP) in Las Vegas 10 Millionen Dollar gewonnen, umgerechnet sind das etwa 8,9 Millionen Euro. Der 55-Jährige aus Münster konnte sein Glück kaum fassen.

„Es ist unglaublich, ich kann diesen Moment nicht verstehen“, sagte Ensan nach seinem Triumph bei ESPN: „Ich muss schlafen gehen und aufwachen. Vielleicht weiß ich dann, dass ich das Armband habe.“ „Vielleicht ist es auch nur ein Traum, ich weiß es nicht“, sagte Ensan, den Reportern.

Hossein Ensan ist erst der zweite Deutsche der eine Poker WM gewonnen hat. Er setzte sich im finalen Duell nervenstark gegen den Italiener Dario Sammartino durch. An dem Turnier hatten 8.500 Pokerspieler aus über 60 Ländern teilgenommen.

Einen Teil des gewonnenen Preisgeldes von 10 Millionen Dollar will er an eine caritative Einrichtung spenden. Ensan spielt erst seit 2013 bei größeren Turnieren Poker. Unsere Eingangsfrage können wir wie folgt beantworten, Pokerweltmeister wird man wahrscheinlich nur einmal im Leben. Die Einnahmen im Internet sprudeln aber oftmals mehrere Jahre.

 

 

 

 

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01.09.2019 Spielen macht glücklich

GFDK - Kultur und Medien

Wir haben es ja alle mitbekommen. Die Spielemesse 2019 in Köln hat einen Besucherrekord erzielt. Über 100 Millionen Menschen sahen sich Videoinhalte online an. Die Computerspielmesse Gamescom verzeichnet seit Jahren immer weitere Besucherrekorde, so auch 2019.

373.000 Besucher stürmten das Messegelände wie die Veranstalter mitteilten. Noch nie in der Geschichte, seit ihrem Start in 2009, konnten so viele spielfreudige Besucher gezählt werden.

Und das Internet schafft weitere Reichweiten

Die neue Digitalpräsenz "Gamescom Now", die die Messe in diesem Jahr ausgebaut hat, wurde zu einem weiteren Erfolg. "Allein in den ersten Tagen wurden die Videoinhalte der gamescom weltweit weit über 100 Millionen Mal abgerufen", teilten die Veranstalter mit.

Aus aller Welt konnten sich Menschen Webstreams von Shows oder Interviews mit Branchenstars anschauen. Bands wie Brings, Kasalla, OK Kid, Selig und Tom Odell gaben kostenlose Konzerte in der Kölner Innenstadt. Und außerdem gab es noch einen Street-Food-Markt und verschiedene Gaming-Stände.

218.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche

1150 Aussteller aus mehr als 50 Staaten präsentierten auf 218.000 Quadratmeter, auch ein Rekord, ihre Angebote für die Gamer. Laut einer Statistik der Seite Bitkom spielen 42 Prozent aller Deutschen Videospiele. Dabei gibt es unterschiedliche Aussagen, ob Videospiele gut sind oder krank machen.

Videospiele - krank oder glücklich

Die einen behaupten, "Zocken macht produktiv und kreativ," und zwar völlig unabhängig vom Alter; ob für Teenies, Berufstätige oder Senioren. Computer spielen kann oder soll sogar glücklich machen und steigere die Produktivität. Andere behaupten Videospiele sind schlecht für uns. Hier geht es zu Book of Ra deluxe 6.

Sie fördere aggressives Denken, unterstütze asoziales Verhalten und sind schlecht für die Gesundheit. Fest steht aber, Videospiele haben immer noch keinen besonders guten Ruf. Wir können also sicher sein, dass der Streit weiter geht.

Die Befürworter argumentieren so: " Videospiele helfen beim Lernen, machen uns schlauer, verbessern die räumliche Wahrnehmung wie auch unser Schätzungsvermögen, helfen bei Depressionen, wirken dem Altern entgegen, sie machen aus uns bessere Multitasker und wirken sich positiv auf unsere Sehleistung aus. Alles wissenschaftlich bewiesen."

Gaming boomt in Deutschland und Weltweit

Kommen wir noch einmal zurück zur Computerspielmesse Gamescom. Strategie-, Action- und Sportspiele, wie sie auf der Gamescom präsentiert wurden, können nach unserer Meinung Niemanden schaden, solange man es nicht übertreibt. Aber das ist ja mit allem so, zuviel bleib zuviel.

Tatsache bleib: Gaming boomt, der Umsatz mit Games und Hardware etwa Konsolen, wuchs 2018 in Deutschland nach Branchenangaben um elf Prozent auf 2,8 Milliarden Euro. Das großes Thema der diesjährigen Messe war das Cloud-Gaming, bei dem externe Server für Rechenleistungen und als Speicher genutzt werden, um die eigenen Endgeräte zu entlasten.

Worin liegt die Faszination der Videospiele?

Dank der Games kann jeder von uns ein Rennfahrer, ein Held, ein Fußballspieler oder sonst was sein. Ja, natürlich gibt es die Online-Rollenspieler, die nicht mehr vom Bildschirm wegkommen, aber muß man da gleich mit der großen Keule der Weltgesundheitsorganisation WHO kommen?

Die will Videospielen als Krankheit einstufen. Was die WHO dabei unterschätzt ist, dass Videospielen genau wie Sport dazu beitragen kann, die Volkskrankheit, den Stress abzubauen.

Die WHO schießt über das Ziel hinaus

Drei Hauptsymptome nennt die WHO für eine mögliche Diagnose zur Klassifikation einer Erkrankung: Der Spieler hat nur eingeschränkte Kontrolle über das Spielen (wie Dauer oder Häufigkeit). Die Games verdrängen andere Interessen in seinem Leben.

Der Spieler zockt weiter, obwohl negative Konsequenzen aufgetreten sind. All diese Krankheitszeichen müssen mindestens ein Jahr lang auftreten. Aber es hagelt heftige Kritik. Die Spieler werden so unter Generalverdacht gestellt, meinen nicht wenige. Spielen würde als psychische Störung klassifiziert und öffne weiteren Verallgemeinerungen Tür und Tor.

Auch zur Prävention von Demenz können Computerspiele beitragen

Computerspiele begeistern nicht nur junge Leute. Auch Senioren finden Gefallen daran. Sie zocken vor dem Bildschirm für mehr Beweglichkeit und bessere Merkfähigkeit, was man unlängst in einem Beitrag von Gesundheit-Reporterin Veronika Keller auf BR sehen kann.

Studien belegen, dass digitale Spiele die kognitive Entwicklung im Alter verbessern. An der Universität Ulm forscht dazu Prof. Iris Kolassa. Videospiele haben also eine positive Auswirkung auf Gedächtnis und Denkfähigkeit älterer Menschen. Fazit: Spielen kann sogar sehr gesund sein.

 

 

 

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31.08.2019 AD ASTRA – ZU DEN STERNEN

Brad Pitt, Ruth Negga, Liv Tyler und Regisseur James Gray – sie alle sind an den Lido gereist, um der feierlichen Weltpremiere von AD ASTRA – ZU DEN STERNEN beizuwohnen, der im Wettbewerb der 76. Internationalen Filmfestspiele von Venedig läuft.

Nach einem ausführlichen Defilee über den roten Teppich mit zahlreichen Autogrammen und Selfies für die Fans, Fotoshoots und Interviews für Medien aus aller Welt begann James Grays epische Reise ins Weltall.

In Grays bisher aufwändigstem Werk hat Brad Pitt, der auch als Produzent fungiert, die Hauptrolle des Roy McBride übernommen– eines Astronauten auf der Suche nach seinem Vater und sich selbst. An seiner Seite spielen Weltstars wie Tommy Lee Jones, Ruth Negga, Liv Tyler und Donald Sutherland.

Mit Standing Ovations endete die Aufführung von AD ASTRA – ZU DEN STERNEN und unter tosendem Applaus wurden Regisseur James Gray sowie Brad Pitt, Ruth Negga und Liv Tyler auf der Bühne des Sala Grande gefeiert.

„Und Brad Pitt, der dieses Jahr bereits in Tarantinos ONCE UPON A TIME IN HOLLYWOOD glänzte, spielt diesen allmählich zerbröselnden Buzz Lightyear mit neuer Nuanciertheit und Tiefe, die ihn auf Oscar-Kurs setzen könnte.“
Spiegel.de

„Ein interstellares Meisterwerk.“
Indiewire

 „Die Bilder von Weltraumspaziergängen, Mond-, Mars- und schließlich Neptunflügen brauchen den Vergleich mit Filmen wie "Interstellar" oder "Gravity" nicht zu scheuen … Brad Pitt ist der Mann der Stunde“.
Süddeutsche Zeitung

„Brad Pitt ist in James Grays Science-Fiction-Meisterwerk in sensationeller, Oscar-würdigen Form.“
GamesRadar/Total Film 

 „Am Ende ist der Film vor allem dank James Grays eigenwilliger Temposetzung durch und durch einzigartig.“
Filmstarts.de

SYNOPSIS

Astronaut Roy McBride (Brad Pitt) reist an den äußersten Rand des Sonnensystems, um seinen vermissten Vater zu finden und mysteriöse Vorgänge aufzudecken, die das Überleben auf unserem Planeten bedrohen. Auf seiner Reise enthüllt er Geheimnisse, die die menschliche Existenz und unseren Platz im Universum in Frage stellen.


SYNOPSIS

Astronaut Roy McBride (Brad Pitt) reist an den äußersten Rand des Sonnensystems, um seinen vermissten Vater zu finden und mysteriöse Vorgänge aufzudecken, die das Überleben auf unserem Planeten bedrohen. Auf seiner Reise enthüllt er Geheimnisse, die die menschliche Existenz und unseren Platz im Universum in Frage stellen.
 

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22.08.2019 Sommerfest auf dem Rhein

GFDK - Kultur und Medien - Unternehmer

Beim Sommerfest von DIE FAMILIENUNTERNEHMER/Niederrhein ging es auf einer Rheintour mit der MS Riverstar von der Messe Düsseldorf bis in den Düsseldorfer Süden und zurück – spektakulärer Sonnenuntergang inklusive. Etwa 100 Unternehmer und Gäste genossen - in entspannter Atmosphäre - den Rheintrip.

Ein Highlight des Abends: Die Festrede von Vorstandsmitglied Bozidar Radner zu Ehren des  85jährigen Dieter L. Schmidt, Unternehmer und Wirtschaftsprüfer aus Wuppertal, der seit 53 Jahren bei DIE FAMILIENUNTERNEHMER aktiv ist.

Amüsant, pointiert und mit zahlreichen Anekdoten gewürzt zeichnete Radner das Porträt eines erfolgreichen Unternehmers, Ehemanns, Vaters und Großvaters   - seit beinahe 50 Jahren mit Walburga Schmidt verheiratet.

„Die Aufzählung aller ehrenamtlichen Tätigkeiten und Mitgliedschaften im Zeichen des Guten und Wichtigen würde den Rahmen meiner Lobeshymne vollends sprengen.

 Bei den Familienunternehmern hat er in vielen Ämtern und Kommissionen aktiv die Geschicke unseres Verbands beeinflusst, unzählige Veranstaltungen organisiert und mit seinem beeindruckenden Netzwerk manch hochkarätigen Referenten eingeladen,“ betonte Bozidar Radner  - u.a. Friedrich Merz, der im Industrie-Club Düsseldorf im Jahr 2014 eine vielbeachtete Neujahrsansprache auf Einladung von DIE FAMILIENUNTERNEHMER hielt.

Zum Abschluss seiner Ausführungen überreichte Bozidar Radner, dem Ehrenmitglied und Bücherfreund, einen Prachtband, der erstmals alle Zeichnungen und Skizzen aus Alexander von Humboldts Tagebüchern seiner großen Amerikaexpedition versammelt.

Und als Zeichen der besonderen Wertschätzung für die Gattin von Dieter L. Schmidt intonierte Opernsänger Raphael Pauß die musikalische Liebeserklärung „Dein ist mein ganzes Herz“. Die so Beschenkten waren – wie alle Gäste – gerührt und begeistert. Nach dem Genuss der Köstlichkeiten vom Buffet wurde getanzt und gefeiert. Fazit: Ein rundum gelungener Rheintrip.

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22.08.2019 der erfolgreichste deutsche Film

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

LEBERKÄSJUNKIE erobert weitere Kinoleinwände außerhalb des bayerischsprachigen Raums. Eberhofer für alle. Ab dem 22. August ist LEBERKÄSJUNKIE in 145 zusätzlichen Kinos außerhalb Bayerns zu sehen. Somit wird der sechste Teil der Kultreihe Ende dieser Woche bundesweit in über 490 Kinos laufen.

Die sechste Verfilmung eines Bestsellers von Autorin Rita Falk führt seit dem Starttermin am 01. August die bayerischen Kinocharts an und hat mittlerweile schon 780.000 Besucher in die deutschen Kinos gelockt. Damit ist LEBERKÄSJUNKIE bis dato sogar der erfolgreichste deutsche Film, der in 2019 gestartet ist.

In Österreich ist der Film mit über 166.000 Zuschauern auch ein Hit. Alle bisherigen sechs Verfilmungen haben insgesamt nun schon über 5 Mio. Kinobesucher im deutschsprachigen Raum begeistert.

Die nächste und siebte Verfilmung, KAISERSCHMARRNDRAMA, wird diesen Herbst gedreht und am 13. August 2020 ins Kino kommen.

Darsteller: Sebastian Bezzel, Simon Schwarz, Lisa Maria Potthoff, Enzi Fuchs, Eisi Gulp, Gerhard Wittmann, Eva Mattes, Robert Stadlober, Manuel Rubey, Anica Dobra, Castro Dokyi Affum, Sigi Zimmerschied, Daniel Christensen, Stephan Zinner, Max Schmidt, Ferdinand Hofer, Thomas Kügel, Frederic Linkemann, Lara Mandoki und als Gäste Michael Ostrowski und Harry G.
 

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