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Nachrichten aus der großen weiten Welt

27.04.2021 Ab dem 2. September 2021 im Kino

GFDK - Kultur und Medien

Save the Date, liebe AFTER-Fans: AFTER LOVE kommt noch 2021 in die Kinos! Die Romane sind internationale Bestseller, die Verfilmungen sorgen regelmäßig für Begeisterung und volle Kinosäle: Die leidenschaftliche Liebesgeschichte von Tessa und Hardin ist ein weltweites Phänomen.

Nun steht der Starttermin für den heiß ersehnten dritten Teil der Filmreihe, basierend auf den Bestsellern von Erfolgsautorin Anna Todd, fest: AFTER LOVE kommt am 2. September in die Kinos.

Schon die ersten beiden Filme, AFTER PASSION und AFTER TRUTH, waren echte Publikumshits und lockten jeweils rund eine Million Besucher*innen in die deutschen Kinos.

Nun dürfen sich die Fans in AFTER LOVE auf ein Wiedersehen mit ihren Lieblingen Tessa und Hardin, gespielt von Josephine Langford und Hero Fiennes Tiffin, freuen – AFTER LOVE erzählt ihre epische Liebesgeschichte weiter.

Doch gerade als Tessa die größte Entscheidung ihres Lebens trifft, ändert sich plötzlich alles. Enthüllungen über ihre Familie, und auch die von Hardin, lassen sie alles in Zweifel ziehen, was sie zu wissen glaubten, und ihre hart erkämpfte, gemeinsame Zukunft scheint ferner denn je.

Regie bei AFTER LOVE führte erstmals Castille Landon, die auch den bereits abgedrehten vierten Teil der Erfolgsreihe inszenierte. Das Drehbuch stammt von Sharon Soboil, nach dem Besteller von Anna Todd.

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24.04.2021 Tendenz hin zu riskanten Investments

GFDK - Kultur und Medien

Wer in der Finanz- und Versicherungsbranche arbeitet, leiht sich im Durchschnitt am meisten Geld. Die Kreditsumme beläuft sich bei jenen im Mittel auf 16.346 Euro. Wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht, machen sich immer mehr Bundesbürger Sorgen über ihre laufenden Kredite, doch im gleichen Atemzug gibt es auch eine Tendenz hin zu riskanten Investments.

Etwa jeder dritte Deutsche sorgt sich gegenwärtig um laufende Kredit respektive dessen Tilgung. Bei den 30 bis 39-Jährigen sind es sogar 51 Prozent.

Maßgeblicher Grund hierfür sei die Corona-Krise und die damit einhergehenden außergewöhnlichen finanziellen Belastungen.

Doch es sind nicht nur die Bürger, die tief in der Kreide stehen. Auch der Schuldenstand des Bundes erreicht neue Höchstwerte. Vor der Corona-Krise hatte der Bund 1,3 Billionen Euro Schulden, danach sollen es gemäß aktuellen Prognosen rund 1,75 Billionen Euro sein.

Hinsichtlich der Bewältigung der wirtschaftlichen Situation gibt es unterschiedliche Auffassungen. Während im Angesicht des Schuldenberges etwas mehr als jeder vierte Bundesbürger Steuererhöhungen für nötig hält, plädiert mehr als jeder Zweite für Steuersenkungen.

Ungeachtet der wirtschaftlichen Unwägbarkeiten und hohen Schuldenständen scheinen die Bürger bei ihren Investments immer höhere Risiken zu fahren.

Dieses Jahr gaben 46 Prozent der Anleger an, dass ihnen eine sichere Geldanlage am wichtigsten ist. Zwei Jahre zuvor waren es noch 57 Prozent.

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24.04.2021 LOTTO-Förderpreis 2021

GFDK - Kultur und Medien

Der LOTTO-Förderpreis des Rheingau Musik Festivals geht in diesem Jahr an die Geigerin María Dueñas. Die von LOTTO Hessen gestiftete Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 15.000 Euro einer der höchstdotierten Nachwuchskünstlerpreise in Deutschland und wird in diesem Jahr zum 12. Mal an ein außergewöhnliches junges Nachwuchstalent verliehen.

„Der LOTTO-Förderpreis ist Anerkennung und Ansporn gleichermaßen und soll helfen, den so beschwerlichen Schritt in die Riege der ganz großen Künstler zu meistern“, beschreibt Dr. Heinz-Georg Sundermann, Geschäftsführer von LOTTO Hessen, die Intention des Preises.

In dieser Krisenzeit, die viele Musikerinnen und Musiker in eine prekäre Lage versetzt, liegt LOTTO Hessen und dem Rheingau Musik Festival die Vergabe des LOTTO-Förderpreises ganz besonders am Herzen.

Die Jury des LOTTO-Förderpreises setzt sich zusammen aus dem Dirigenten und Pianisten Christoph Eschenbach, Chefdirigent des Konzerthausorchesters Berlin, dem Intendanten und Geschäftsführer des Rheingau Musik Festivals, Michael Herrmann, Dr. Heinz-Georg Sundermann, dem Geschäftsführer von LOTTO Hessen, und den Programmmitarbeitern des Rheingau Musik Festivals.

Ihre Wahl des Preisträgers begründet die Jury wie folgt: María Dueñas gehört zu den aufregendsten und vielversprechendsten Talenten ihrer Generation.

Ihr Spiel besticht dabei durch die beeindruckende Kombination aus spanischem Temperament, jugendlichem Esprit und erfrischender Natürlichkeit.

Ob als Solistin oder als Kammermusikpartnerin, María Dueñas begeistert nicht nur durch technische Perfektion und Virtuosität, sondern insbesondere durch musikalische Sensibilität und emotionale Hingabe.

Ihr hoher Grad an Ausdrucksreife und ihr klare Vorstellungskraft ist mehr als beeindruckend, eine junge Spitzenmusikerin, der die großen Bühnen der Welt offen stehen.

María Dueñas: „Ich bin überglücklich, dass ich diese Auszeichnung in einer für Künstler besonders schwierigen Zeit erhalte.

Am aufregendsten ist die Rückkehr zum Festival, einem magischen Ort, an dem man die immense Kraft der Musik und ihre Majestät in unvergleichlich-schönen Konzerträumen spüren kann.

Ich freue mich sehr, im Juli wieder beim Rheingau Musik Festival dabei zu sein und bedanke mich herzlichst für die Unterstützung!“

Den LOTTO-Förderpreis des Rheingau Musik Festivals nimmt María Dueñas am 2. Juli 2021 im Rahmen ihres Konzertes auf Schloss Johannisberg entgegen. 

María Dueñas spielt gemeinsam mit dem Pianisten Robert Kulek Werke von César Franck, Ernest Chausson, Joan Manén, Enrique Granados und Maurice Ravel.

Im September 2019 von Musical America zum „Artist of the Month“ gekürt, gehört María Dueñas zu den aufstrebenden Geigerinnen ihrer Generation.

Anlässlich ihres Debüts mit dem San Francisco Symphony Orchestra unter der Leitung von Marek Janowski in der Saison 2019/20 hob Daily California Dueñas’ technische Fertigkeiten und musikalische Sensibilität hervor, die „das Publikum von der ersten Note an in ihren Bann ziehen“.

Trotz ihres jungen Alters gewann María Dueñas zahllose namhafte Wettbewerbe und konzertierte bereits in einigen der großen Konzerthäuser; mit 15 Jahren debütierte sie im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins mit dem Bruno Walter Symphonieorchester und Jack Martin Händler.

Vladimir Spivakov lud sie ein, in der Tchaikovsky Concert Hall in Moskau mit dem National Philharmonic Orchestra of Russia aufzutreten.

Darauffolgende Konzerte spielte sie bisher u.a. mit den Moscow Virtuosi, dem Orquesta Sinfónica de Galicia, dem Lahti Symphony Orchestra unter Dima Slobodeniouk, dem Kammerorchester Madrid, dem Dresdner Kammerorchester, der Deutschen Streicherphilharmonie, dem Siberian Philharmonic Orchestra, in Konzerthäusern wie dem Auditorio Nacional in Madrid, dem Auditori de Barcelona und in der Berliner Philharmonie.

Ihr Debüt in der Elbphilharmonie dokumentierte die Deutsche Stiftung Musikleben auf der CD „So klingt die Zukunft“.

2.7. Freitag, 20.00 Uhr, Schloss Johannisberg, Fürst von Metternich Konzert-Kubus

Next Generation

María Dueñas Violine
Robert Kulek Klavie

César Franck Violinsonate A-Dur FWV 8
Ernest Chausson „Poème“ op. 25 für Violine und Klavier
Joan Manén Chanson op. 8 für Violine und Klavier
Enrique Granados „12 Danzas españolas“
Maurice Ravel „Tzigane“ für Violine und Klavier

Karten unter: 06723 / 60 21 70 oder www.rheingau-musik-festival.de

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22.04.2021 Energieverbrauch der Ladenflächen

GFDK - Kultur und Medien

Pro verkauftem Produkt fallen bei einem Erwerb im Internet durchschnittlich 815 Gramm CO2-Äquivalente an, im stationären Handel sind es hingegen 1.969 Gramm. In puncto Nachhaltigkeit scheint der E-Commerce klar die Nase vorn zu haben, wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht.

Bei der Klimabilanz schlägt beim stationären Handel vor allem der hohe Energieverbrauch der Ladenflächen zu Buche. Insgesamt punktet der Onlinehandel, nicht zuletzt auch aufgrund effizienteren Lagerung-Prozessen.

Auch das „Umweltbundesamt“ bescheinigt dem Kauf im Onlinehandel „in vielen Fällen“ eine „ökologische Vorteilhaftigkeit“.

Im Angesicht der Corona-Pandemie wurde der ohnehin schon in Gang gesetzte Trend hin zu Online-Käufen nochmals beschleunigt. 50 Prozent der Bundesbürger ab 16 Jahren haben durch Corona mehr im Internet bestellt.

Gleichzeitig geben 45 Prozent der Bürger an, dass sie der Verpackungsmüll bei jenen Bestellungen stört. Dies macht deutlich, dass das Thema Nachhaltigkeit für immer mehr Menschen wichtig wird.

Dass sich die Vernachlässigung von Nachhaltigkeitsaspekten signifikant auf Unternehmensumsätze auswirken kann, das zeigt die Infografik. So haben bereits 14 Prozent der Deutschen aus Gründen der Nachhaltigkeit aufgehört, ein bestimmtes Produkt zu kaufen. Bis zu 7 Prozent boykottieren deshalb sogar bestimmte Marken.

Nicht nur bei den Konsumenten sorgt das Thema Ökologie für Furore – auch auf dem Börsenparkett. Ende des vergangenen Jahres war bereits 14,7 Prozent des Anlagekapitals in nachhaltigen Assets. Aktuellen Prognosen zufolge könnte dieser Anteil bis zum Jahr 2025 auf 37,7 Prozent ansteigen.

„Die Konsumenten legen immer mehr Wert auf nachhaltige Waren sowie eine ökologische Produktionskette“, so Block-Builders-Analyst Raphael Lulay.

„Dabei sind sie zeitgleich auch kritischer. Unternehmen, welche lediglich Greenwashing betreiben anstatt echte Veränderungen zu initiieren, könnten am Ende abgestraft werden“.

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22.04.2021 Deutsche Automobilkonzerne

GFDK - Kultur und Medien

Die großen deutschen Autohersteller haben im Angesicht der Pandemie einen Umsatzrückgang von 10,1 Prozent zu verzeichnen. Damit kamen sie besser mit der Corona-Krise zurecht, als alle anderen Auto-Nationen dieser Erde. Dies geht aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervor. 

Das größte Minus haben die französischen Hersteller zu beklagen. Diese erzielten 2020 20 Prozent weniger Umsatz, als noch im Jahr zuvor. Der Betriebsgewinn bei VW, BMW und Daimler ging indes um 26 Prozent zurück. Weltweit schlägt jener Rückgang bei den größten Autoherstellern mit 37 Prozent zu Buche.

Zugutekam den Automobil-Konzernen vor allem das starke China-Geschäft. 39,4 Prozent der Fahrzeuge der 3 genannten DAX-Größen gingen ins Reich der Mitte.

In Deutschland wurden im Krisenjahr 2020 19,1 Prozent weniger PKWs neu zugelassen, als noch 2019. Bei 46,7 Prozent dieser handelte es sich um Benziner.

In absoluten Zahlen spielt die Elektromobilität zwar noch keine große Rolle – doch dies könnte sich bereits rasch ändern. Immer mehr Konzerne setzen verstärkt auf die E-Mobilität. Hierin ist Tesla bis dato federführend, doch das Blatt könnte sich schon rasch wenden.

Im Jahr 2019 brachte Tesla 0,4 Millionen Elektroautos auf die Straßen, wohingegen Volkswagen lediglich auf 0,1 Millionen kam. Im Jahr 2025 könnte Volkswagen in dieser Hinsicht allerdings mit den US-Pionieren gleichziehen.

So sollen aktuellen Prognosen zufolge in besagtem Jahr beide Konzerne 1,5 Millionen E-PKWs auf die Straßen bringen.

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21.04.2021 Der rot-rot-grüne Mietendeckel

GFDK - Kultur und Medien

DIE JUNGEN UNTERNEHMER ZUM STOPP DES MIETENDECKELS IN BERLIN UND SEINEN FOLGEN

Der rot-rot-grüne Mietendeckel in Berlin ist verfassungswidrig: Nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe war das Land nicht berechtigt, die Mieten in Berlin per Gesetz zu deckeln.

Da der Bund bereits 2015 die Mietpreisbremse beschlossen hatte, liege die Gesetzgebungsbefugnis ausschließlich bei ihm, heißt es in dem Beschluss.  

Seit dem Urteilsspruch ist klar, dass auf viele Mieter Nachzahlungen zukommen, weil sie in den vergangenen Monaten weniger Miete gezahlt haben, als sie ursprünglich mit ihren Vermietern vereinbart hatten.

Mieter, die mit einer Nachzahlung finanziell überfordert sein könnten, wolle man unterstützen, teilte Stadtentwicklungssenator Sebastian Scheel (Die Linke) bereits unmittelbar nach dem Urteil der Karlsruher Richter mit.

Marvin Müller, Regionalvorstand von DIE JUNGEN UNTERNEHMER Düsseldorf/Niederrhein beurteilt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts und seine Folgen folgendermaßen:

Es ist eine schwere Niederlage für den rot-rot-grünen Senat in Berlin. Das rot-rot-grüne Bündnis wollte zwar mehr günstigen Wohnraum schaffen, aber das ist leider völlig misslungen. Stattdessen leiden jetzt die Mieter unter Nachzahlungen. “

Müller fährt fort: „Der Berliner Senat muss die ideologischen Scheuklappen ablegen und handeln.

Das heißt: wirksame Rahmenbedingungen und Maßnahmen schaffen, um das Wohnraumangebot zu erhöhen, als da wären u.a.: mehr Investitionsanreize schaffen, für schnelle Genehmigungsverfahren sorgen, mehr Bauland zur Verfügung stellen, das Bauen erleichtern.“

DIE JUNGEN UNTERNEHMER sind das Forum für junge Familien- und Eigentümerunternehmer bis 40 Jahre.

Unter dem Motto Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung bezieht der Verband klar Stellung für eine wettbewerbsorientierte und soziale Marktwirtschaft sowie gegen überflüssige Staatseingriffe.

Die Verbandsmitglieder sind Inhaber oder Gesellschafter eines Unternehmens.

Familienunternehmer fordern Testannahmepflicht für Beschäftigte

Der Verband der Familienunternehmer verlangt für Beschäftigte in Betrieben eine Pflicht, Coronatests anzunehmen. „Solange es nicht gleichzeitig auch eine Testannahmepflicht für Beschäftigte gibt, ist die Testangebotspflicht durch die Arbeitgeber eine widersprüchliche Maßnahme“, sagte Verbandspräsident Reinhold von Eben-Worlée der „Rheinischen Post“ (Mittwoch).

Im übrigen bleibe es dabei, dass der Arbeitsplatz „im Grundsatz kein Infektionstreiber“ sei. „Die Testangebotspflicht schürt lediglich unbegründetes Misstrauen gegen die Wirtschaft“, sagte Eben-Worlée.

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20.04.2021 Suchmaschinenoptimierung

GFDK - Kultur und Medien

Kunst hat zahlreiche Facetten und es gibt die verschiedensten Wege, um auf die Kunst aufmerksam zu machen. Einer dieser Wege ist das Internet. Online besteht die Möglichkeit, Zielgruppen auch über die Stadtgrenzen hinaus zu erreichen. Dafür ist aber eine effektive Sichtbarkeit notwendig.

Die Konkurrenz ist groß

Dass es sich bei dem Internet um eine der besten Plattformen handelt, um gesehen zu werden, hat sich bereits herumgesprochen. Das ist einer der Gründe, warum die Konkurrenz so groß ist.

Auch wenn Konkurrenz bekanntermaßen das Geschäft belebt, funktioniert das normalerweise nur, wenn man selbst auch gesehen wird. Hier ist eine SEO Agentur wie die Suchhelden eine Anlaufstelle, die dabei helfen kann, die eigene Sichtbarkeit zu erhöhen.

Gerade im Bereich der Kunst gibt es Menschen, die Dinge auf die verschiedensten Weisen interpretieren. Die Menschen mit der eigenen Kunst erreichen zu können, braucht Talent und ein Händchen dafür, das Internet für sich zu gewinnen.

Die Suchmaschinenoptimierung spielt dabei eine wichtige Rolle. Es handelt sich um ein Konzept, welches dafür sorgen kann, dass Webseiten in der Suche weiter oben erscheinen.

Wer sich mit der Thematik bisher jedoch noch nicht beschäftigt hat, der hat auch kaum eine Chance, hier einen Fuß in die Tür zu bekommen.

Inhalte einer Webseite sind leider nicht alles

Nun könnte man meinen, dass gute Inhalte auf einer Webseite ausreichend sind, um den Blick auf sich zu lenken. Videos, Texte und Bilder haben eine essentielle Basis.

Allerdings müssen sie auch erst einmal gefunden werden. Hier greift die Suchmaschinenoptimierung. Gute Inhalte gehören dazu, müssen aber weiter nach oben gebracht werden.

Ein effektives Ziel ist es, mit der eigenen Webseite unter den ersten drei Ergebnissen bei einer Suche zu erscheinen. Was einfach klingt ist mit einem komplizierten Konzept verbunden.

Wer sich lieber weiter auf seine Kunst konzentrieren und weniger um die Sichtbarkeit der Webseite kümmern möchte, der kann diese wichtige Aufgabe auch in die Hände von Experten legen.

Ein guter Anbieter beschäftigt sich mit den Wünschen des Auftraggebers und achtet darauf, die Sichtbarkeit nicht um jeden Preis zu erhöhen, sondern so zu arbeiten, dass die Individualität nicht verloren geht.

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19.04.2021 VIER PFOTEN ist besorgt

GFDK - Kultur und Medien

VIER PFOTEN ist besorgt über den Verbleib des Löwen, fordert umgehend Aufklärung sowie strengere Gesetze für Handel und Haltung von Wildtieren.

Eines der gefährlichsten Raubtiere der Welt verschwindet spurlos und keiner weiß, wohin. Kein Scherz, denn der seit über einem Monat vermisste Löwe Mojo ist den Behörden durch die Lappen gegangen.

Nachdem ein Gericht dem Besitzer die Haltung der Großkatze wegen nicht tierschutzgerechter Haltung untersagt hatte, hatte VIER PFOTEN zusammen mit internationalen Partnerorganisationen angeboten, den Löwen in einem Schutzzentrum tierschutzgemäß unterzubringen.

Doch wo sich Mojo derzeit befindet, bleibt unklar und auch die Behörden wissen nicht, wo das Tier verblieben ist.

VIER PFOTEN arbeitet an einer sofortigen Aufklärung und fordert die Bundesregierung auf, den Handel mit Wildtieren und deren Privathaltung bundesweit zu regulieren.

„Es ist ein Skandal. Der ehemalige Halter und Eigentümer von Mojo hat dem Amt erklärt, dass der Löwe in den Niederlanden ist.

Die niederländischen Behörden indes haben den deutschen Behörden mitgeteilt, dass er nicht in den Niederlanden angekommen sei.

Daraufhin wurde ein Zwangsgeld gegen den Eigentümer von Mojo festgesetzt und ihm eine Frist gesetzt, den wirklichen Aufenthaltsort von Mojo zu nennen.", berichtet Sven Wirth, Kampagnenverantwortlicher für Wildtiere bei VIER PFOTEN, nach seiner neuesten Anfrage beim Landkreis Börde am gestrigen Donnerstag.

„Der Fall Mojo zeigt sehr deutlich, wie marode die Gesetzeslage bezüglich des Handels und der Privathaltung von Wildtieren ist.

Schon 2015 musste der Halter von Mojo nach gerichtlicher Anordnung zwei von ihm gehaltene Löwenbabys abgeben. Trotzdem hat er sich, vollkommen legal, erneut einen Löwen gekauft.

Über Internetplattformen sind Löwen aus Zuchten in Osteuropa bereits ab 2.000 Euro erhältlich. Wahrscheinlich hat der Halter Mojo über einen solchen Kanal erworben.

Und obgleich das Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt ihm nun die Haltung von Mojo untersagt hat, dürfte er sich nach gültigem Recht durchaus wieder eine andere Großkatze anschaffen, lediglich das Halten von Löwen wurde ihm per Gerichtsbeschluss untersagt.

VIER PFOTEN fordert die Bundesregierung nachdrücklich auf, die Privathaltung von exotischen Tieren bundesweit einheitlich durch eine Positivliste zu regulieren, die mit strengen Haltungskriterien einhergeht“, so Sven Wirth.

Wildtierhaltung in Deutschland

Bislang gibt es in Deutschland keine bundesweit einheitliche Regelung zur Privathaltung von Wildtieren.

In Baden-Württemberg, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt etwa, dürfen Löwen, Krokodile oder auch Affen legal und uneingeschränkt gehalten werden.

Lediglich in neun Bundesländern regeln Verordnungen die Privathaltung von potenziell gefährlichen oder giftigen Tieren. „Wildtiere wie Tiger oder Löwen werden bisher vollkommen legal in Europa gehandelt.

Wo die Tiere letztlich enden, ist vielen Händlern egal. Doch Wildtiere haben besondere Haltungsansprüche und erfordern artspezifische Kenntnisse.

Dass die Regierung den Handel und die Haltung von gefährlichen Exoten toleriert, ist nicht nur aus Tierschutzsicht dramatisch, sondern auch grob fahrlässig“, so Wirth.

Der Fall Mojo

Der weiße Löwe Mojo wurde von einem Nebenerwerbslandwirt aus Sachsen-Anhalt bis 2020 auf seinem Hof bei Magdeburg gehalten.

Aufgrund tierschutzwidriger Haltung musste der Privatmann das ausgewachsene Löwen-Männchen abgeben.

Kurzfristig kam Mojo dann zunächst für einige Wochen im Bergzoo in Halle unter, ging dann aber wieder zurück zu dem vormaligen Halter.

Dieser klagte gegen die Entscheidung des Gerichts – und verlor. Das Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt bestätigte das vorausgegangene Urteil und ordnete im Februar 2021 erneut an, Mojo tierschutzgerecht unterzubringen.

„VIER PFOTEN wird weiter an dem Fall dranbleiben und alles dafür tun, des Mojo in ein adäquates Schutzzentrum kommt.

Damit der Löwe endlich ein besseres Leben haben kann, als ihm bisher vergönnt war“, erklärt Sven Wirth.

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17.04.2021 größter Kapitalzufluss aller Zeiten

GFDK - Kultur und Medien

Thematische ETFs befinden sich weiterhin auf dem Vormarsch. In den ersten beiden Monaten des Jahres verzeichneten Thema-ETFs jeweils einen Rekordzufluss an Kapital.

Laut Prognose könnten thematische ETFs in den nächsten fünf Jahren bereits mehr als 300 Milliarden Dollar an Anlagekapital auf sich vereinen. Dies geht aus einem neuen Bericht von "ETF-Nachrichten.de" hervor. 

Sowohl im Januar als auch im Februar beliefen sich die Kapitalzuflüsse für europäische Thema-ETFs auf jeweils rund 2,8 Milliarden Euro.

Es handelt sich dabei sowohl um den höchsten bisher verzeichneten Zufluss in einem einzelnen wie auch in zwei aufeinander folgenden Monaten. Im gesamten zurückliegenden Jahr hatten sich die Zuflüsse insgesamt auf 10 Milliarden Euro betragen.

Auch auf dem US-Markt haben die Zuflüsse in thematische ETFs im ersten Quartal des Jahres abermals kräftig zugenommen.

Bis Ende März belief sich der Kapitalzufluss laut Daten von Global X ETF auf 34,6 Milliarden Dollar.

Der Anteil thematischer ETFs am verwalteten Gesamtkapital bei ETFs ist damit auf 2,2 Prozent angewachsen. Im letzten Quartal 2020 lag dieser Wert noch bei 1,9 Prozent.

Auch in Sachen Performance haben thematische ETFs seit einiger Zeit für Furore gesorgt. 2020 war der iShares Global Clean Energy UCITS ETF (ISIN: IE00B1XNHC34) mit einem Plus von 118 Prozent der mit Abstand am stärksten performende europäische Aktien-ETF.

Im laufenden Jahr haben hingegen bisher vor allem der Invesco Elwood Global Blockchain UCITS ETF (ISIN: IE00BGBN6P67) sowie zwei Cannabis-ETFs das Feld dominiert.

Der Blockchain-ETF konnte seit Anfang Januar bereits um 50 Prozent zulegen.

Derzeit repräsentieren thematische ETFs lediglich 3 Prozent allen europäischen in ETPs investierten Anlagekapitals.

Laut ETF-Analyst Eric Balchunas besteht bei Thema-ETFs in den kommenden Jahren jedoch noch ein erhebliches Wachstumspotenzial.

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16.04.2021 Airline-Krise der Fluggesellschaften

GFDK - Kultur und Medien

Lediglich 27 Prozent der Deutschen planen dieses Jahr eine berufliche Reise. Zwar stehen private Reisen deutlich häufiger an der Tagesordnung. Allerdings profitierten Airlines in der Vergangenheit von dem hohen Aufkommen Reisender von Berufs wegen.

Block-Builders.de beleuchtet in einer neuen Infografik wichtige Entwicklungen rund um die Themen Flugaufkommen und Airlines.

Vieles spricht dafür, dass die Corona-Krise die Mobilität nachhaltig verändert hat. Zahlreiche Konzernlenker, darunter Chefs von DAX-Konzernen, äußern, dass sie die Vielfliegerei mitnichten vermissen. Airlines sind potenziell von dieser Entwicklung bedroht.

Vor der Corona-Krise machte der Umsatz mit Geschäftsreisenden bei der Lufthansa etwa 45 Prozent aus, wie die Infografik aufzeigt.

Im Angesicht der Pandemie ging der Flugverkehr an den großen deutschen Flughäfen stark zurück. In München war das Aufkommen 2020 77 Prozent geringer, als im Vorjahr. In Frankfurt schlug der Rückgang indes mit 73 Prozent zu Buche.

Fraport-Chef Schulte erwartet keine schnelle V-Förmige Erholung, im Gegenteil. Vielmehr geht er davon aus, dass das Vor-Krisen-Volumen im Geschäftsbereich erst 2026 wieder erreicht wird.

Zumindest was die Lufthansa Aktien anbelangt war die Nachfrage schon deutlich größer. Vor etwa einem Jahr rangierte das Google-Suchvolumen für jene Wertpapiere auf dem Höchstwert von 100.

Dieser Wert, der das relative Suchvolumen angibt, notiert dieser Tage bei 30. Ungeachtet der aufgezeigten Entwicklungen erhöhte sich der Lufthansa Börsenwert binnen des letzten Jahres um 20,9 Prozent. Mitbewerber Ryanair konnte sogar 61,1 Prozent an Marktkapitalisierung zulegen.

"Vieles spricht dafür, dass die Pandemie das Reiseverhalten nachhaltig verändert hat", so Block-Builders-Analyst Raphael Lulay. "Dies gilt vor allen Dingen für Dienstreisen, die künftig deutlich seltener an der Tagesordnung stehen werden". 

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