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Nachrichten aus der großen weiten Welt

06.11.2020 WE CARE WE DO WE MOVE TV

GFDK - Kultur und Medien

Nicht nur Künstler spüren die Auswirkungen der Corona-Pandemie, auch die Kunst selbst leidet – Kunst will betrachtet werden.

Besonders jetzt, im zweiten Lockdown, ist es wichtig, sich über Kunst- und Kulturschaffende Gedanken zu machen. Ein Unternehmen, das sich bereits seit Monaten unter erschwerten Bedingungen für die Branche einsetzt, zeigt nun zum ersten Mal ausführlich aktuelle und zukünftige Projekte zur Förderung von Kunst und Kultur.

 WE CARE WE DO WE MOVE TV, das neue Youtube-Format von Daimler, geht in die zweite Runde. Thema der neuen Folge: Das aktuelle Engagement des schwäbischen Autobauers im Bereich Kunst und Kultur in Zeiten der Pandemie.

Dieses Mal zu Gast bei Anja Lehner (Leiterin Corporate Sponsoring & PR bei Daimler) und Jochen Stutzky (TV-Moderator) sind Leon Löwentraut,  

22-jähriger Liebling der Kunstszene, der mit seinen Gemälden Fans und Sammler rund um den Globus begeistert, Professor Walter Smerling, Vorsitzender der Stiftung für Kunst und Kultur und Verantwortlicher für die internationale Kunstausstellung „Diversity United“, und die in Berlin lebende Alicja Kwade, die zu den wichtigsten bildenden Künstlerinnen ihrer Generation gehört.

Leon Löwentraut spricht über die „Sylt Art Fair“, auf der er gemeinsam mit seinem Hauptgaleristen Dirk Geuer und der „be a mover“-Community noch nicht so bekannte Nachwuchskünstler unterstützte, die von den Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind.

Die Künstlerinnen Anne Kutzner und Menja Stevenson sowie der Künstler Kennet Lekko erhielten so die Möglichkeit, neben Kunstikonen wie Gerhard Richter, Julian Schnabel, Günther Uecker, Heinz Mack und Hermann Nitsch auszustellen.

Damit lieferte die gut besuchte Ausstellung einen Beitrag zur Förderung junger Künstler sowie zum Erhalt der Vielfalt in der Kulturszene. Leon Löwentraut betont:

„Kunst ist der wesentliche Impulsgeber für unsere Gesellschaft. Sie schärft unsere Kreativität und unsere Urteilsfähigkeit und regt zum Nachdenken an. Gerade in Krisenzeiten können wir es uns überhaupt nicht leisten, darauf zu verzichten.“

Über die konkreten Auswirkungen der Pandemie auf das Kunstgeschehen spricht Professor Walter Smerling, der die internationale Kunstausstellung „Diversity United“ - mit Stationen in Berlin, Moskau und Paris – verantwortet, deren Premiere aufgrund von Corona im ehemaligen Berliner Flughafen Tempelhof stattfindet, wie er verkündet.

Zudem spricht er über die Bedeutung der Ausstellung, die Malerei, Skulptur, Video und New Media, Fotografie, Installation, Zeichnung und Objektkunst von 90 jungen und etablierten Künstler*innen aus ganz Europa unter Aspekten wie  Freiheit und Würde, politische und persönliche Identität, Demokratie und ihre Aushöhlung zeigt.

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Petersburger Dialog e.V. und wird vom Auswärtigen Amt unterstützt. Daimler tritt hierbei als Hauptsponsor auf.

Eine der ausstellenden Künstlerinnen ist die in Berlin lebende Alicja Kwade. Sie hat sich in den letzten Jahren mit tief poetischen Arbeiten rund um die Grenzen unserer Wahrnehmung in der internationalen Kunstszene einen Namen erarbeitet.

Die Künstlerin mit polnischen Wurzeln berichtet über ihre Erfahrungen als Frau in einem historisch männlich geprägten Umfeld und darüber, warum Kunst live gesehen werden muss. Sie gibt einen Vorgeschmack auf ihre Arbeit, die demnächst erstmalig im Rahmen von „Diversity United“ präsentiert wird

Darüber hinaus wirft die Sendung einen Blick auf zwei weitere von der Daimler AG unterstützte Projekte: Mit der Ausstellung WE ARE PART OF CULTURE im Mercedes-Benz-Museum nutzt Daimler eine seiner publikumswirksamsten Plattformen, um auf die Geschichte und Ausprägung der LGBTQ+ Community hinzuweisen und wirbt damit für gesellschaftliche Werte wie Toleranz und Vielfalt.

Zudem wird eine besonders ambitionierte Design-Kooperation zwischen Gorden Wagener, Chief Design Officer der Daimler AG, und dem bekannten US-amerikanischen Fashion-Designer Virgil Abloh thematisiert.

Von dem Erlös aus der Versteigerung des dabei entstandenen Kunstobjekts wird die Ausbildung junger Kreativer afroamerikanischer oder afrikanischer Abstammung unterstützt.

Sendetermin: ab dem 17.11.2020 unter https://www.youtube.com/user/daimler

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06.11.2020 Schließung von Kultureinrichtungen

GFDK - Kultur und Medien - Theater

Seit einigen tagen, bekommen wir hier in unserer Redaktion GFDK, am laufenden Meter Protestbriefe aus ganz Deutschland. Konzerthäuser und Theater protestieren gegen die Corona-Verordnungen von Bund und Ländern. Nun erreicht uns der Protest aus Frankfurt.

Wir protestieren entschieden gegen die bundesweite Schließung von Kultureinrichtungen wie Theater- und Konzerthäuser, Museen und Ausstellungshallen bis Ende November.

Natürlich ist das drastische Ansteigen der Corona-Infektionen besorgniserregend. Es müssen Maßnahmen getroffen werden, um die neuerliche Ausbreitung des Virus einzudämmen.

Aber diese Maßnahmen müssen ausgewogen und wissenschaftlich begründet sein. Sie dürfen nicht pauschalisieren. Die undifferenzierte Entscheidung, alle Kultureinrichtungen zu schließen, trifft erneut einen Lebensnerv unserer Gesellschaft.

Alle Politiker:innen, die verantwortungsbewusst Zukunft gestalten, wissen, wie wichtig Kultur für das soziale und politische Klima sowie die Entwicklung einer Stadt oder eines Landes ist. Kultur stiftet Identität, schafft Zusammenhalt, Verständigung über die gemein-samen Werte, gibt Kraft und Selbstvertrauen.

Sie steigert das Denkvermögen, sensibilisiert die Sinne, entgrenzt unsere Phantasie, macht Leben reich und vielfältig.

Aber sie ist auch ein unbequemes Spiegelbild unserer Wirklichkeit, legt Konflikte, Widersprüche und Schadstellen bloß, provoziert Fragen und Veränderungen. Das heißt: Sie ist für eine Gesellschaft lebens-, sie ist existenzrelevant.

Umso unverständlicher ist es, dass die Politik – gerade in diesen Zeiten Pandemie bedingter allgemeiner Verunsicherung und Vereinzelung – schon zum zweiten Mal bundesweit alle Kultureinrichtungen wochen-, vielleicht sogar monatelang schließt.

Es mag Kultureinrichtungen geben, wo es nicht möglich ist, die Besucher durch ein gut durchdachtes Hygienekonzept hinreichend vor einer Infektion zu schützen. Die Theater- und Konzerthäuser zählen – von Sonderfällen abgesehen –  sicher nicht dazu.

Sie haben ihre Gebäude – teilweise finanziert durch Land und Bund – zusätzlich so ausgestattet, dass  Infektionen vermieden werden.  Es gibt zumeist eine ausreichende Frischluftzufuhr. Publikum im Zuschauerraum und Künstler:innen auf der Bühne bleiben voneinander getrennt.

Die Zuschauer:innen gehen auf vorgezeichneten Wegen – Begegnungen und Querungen vermeidend – mit Maske auf ihren Platz und sitzen 1,50m voneinander entfernt.

Die Theater- und Konzertzuschauer:innen sind maximal diszipliniert, halten sich an Vorschriften und haben in der letzten Woche – entsprechend der Verordnung – die Maske während der ganzen Veranstaltung aufbehalten.

Sie nehmen viel in Kauf, um endlich wieder Theater oder Konzerte live zu erleben: die unmittelbare, lebendige Kommunikation zwischen Künstler:innen und Publikum.

Wir fordern daher

- dass die Theater- und Konzerthäuser mit den entsprechenden Hygienemaßnahmen wieder geöffnet werden, auch wenn wegen der Abstandsregeln nur ein Viertel bis ein Fünftel der Plätze besetzt werden kann,

- dass die entsprechenden Mindereinnahmen durch einen Veranstaltungssonderzuschuss kompensiert werden,

- dass solo-selbstständige freie Kulturschaffende, die wegen des eingeschränkten Kulturangebots keine Arbeit finden, bis Ende 2021 unbürokratisch ein Grundeinkommen oder Unternehmerlohn von mindestens 1.500 € bewilligt bekommen.

Wir fordern eine Debatte über den gesellschaftspolitischen Stellenwert von Kunst und Kultur mit dem Ziel, in den kommenden Jahren Einsparungen bei der Subventionierung von kulturellen Einrichtungen und Aktivitäten zu verhindern.

antagon theaterAKTion; Das Internationale Theater; Die Dramatische Bühne; Die Schmiere – Satirisches Theater und Kabarett Frankfurt; Frankfurter Autoren Theater; Freies Schauspiel Ensemble; Gallustheater, Interkulturelle Bühne; Kammeroper Frankfurt; Kellertheater; Kulturhaus am Zoo.

Die Katakombe; Kinder- und Jugendtheater Frankfurt; Künstlerhaus Mousonturm; Neues Theater Höchst; Oper Frankfurt; Papageno Musiktheater am Palmengarten; Schauspiel Frankfurt; Stalburg Theater; Theater Alte Brücke; Theaterhaus Frankfurt; Theater Willy Praml; Volksbühne im großen Hirschgraben - Mitglieder der Frankfurter Theaterallianz

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04.11.2020 wegen ihres Pelzes getötet

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Aktuell werden in Dänemark Millionen Nerze getötet und samt Fell verbrannt, um eine Ausbreitung und Mutation des Corona-Erregers zu verhindern. Zum Schutz von Mensch und Tier fordert die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN ein Ende der Pelztierzucht.

„Wie jede Form der Intensivtierhaltung sind auch die Pelztierfarmen Brutstätten für Krankheiten wie Covid-19", warnt Thomas Pietsch, Wildtierexperte bei VIER PFOTEN. „Dänemark zählt zu den größten Pelzproduzenten der Welt.

Die Tiere leben dort in Zuchtbetrieben auf engstem Raum unter grausamen Bedingungen. Spätestens seit den Covid-19 Ausbrüchen auf niederländischen Betrieben im Juni wissen wir, dass Nerzfarmen potenzielle Gefahrenherde für COVID-19 und andere Krankheiten sind. Pelz ist ein unnötiger Luxusartikel. Um die Öffentlichkeit zu schützen und Tierleid zu verhindern, muss Dänemark seine Pelzfarmen schließen.“

Corona-Ausbruch auf dänischen Pelzfarmen

Weltweit werden jährlich etwa 100 Millionen Nerze, Marderhunde oder Kaninchen wegen ihres Pelzes getötet. Dänemark gilt nach China als der größte Pelzproduzent und betreibt mehr als 1300 Nerzfarmen.

Nun kam es in dem nordischen Nachbarland auf mehr als 160 Pelzfarmen zu Corona-Ausbrüchen sowie zahlreichen Verdachtsfällen auf weiteren Farmen. Laut dänischen Behörden sollen nun etwa drei Millionen Tiere vorsorglich getötet werden.

Weitere Covid-19-Fälle auf Nerzfarmen wurden in Spanien, Schweden, Italien, den Niederlanden und den USA bestätigt. „Die Pelzindustrie ist ein grausames und gefährliches Geschäft. Nicht nur für die Tiere, sondern auch für die Menschen.

Für die öffentliche Gesundheit und natürlich zum Schutz der Tiere, muss es ein Verbot von Pelzfarmen geben – in der EU und weltweit“, fordert Wildtierexperte Thomas Pietsch.

Im Zuge der Pandemie beschlossen die Niederlande, nicht bis 2024 zu warten, um aus dem Pelzgeschäft auszusteigen. Das niederländische Parlament stimmte am 23. Juni 2020 dafür, die Nerzzucht ab März 2021 einzustellen. „Auch Dänemark sollte Teil der Lösung statt des Problems sein und seine Pelztierfarmen schließen“, so Pietsch.

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30.10.2020 Igel sind Fleischfresser

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Igel werden erst im Spätsommer geboren und müssen bis zum Spätherbst ausreichend Gewicht zugelegt haben, um in den Winterschlaf gehen zu können. Auf der Suche nach Futter und einem Schlafplatz wandern daher derzeit viele kleine Stacheltiere durch Gärten, Parks, Wiesen und Wälder.

Doch Straßen und Verkehr aber auch Gartenarbeiten mit Sensen, Spaten oder Rasenmähern können den Tieren zum Verhängnis werden. VIER PFOTEN Wildtierexpertin Katharina Erdmann, Leiterin des Wildtier- und Artenschutzzentrums nordwestlich von Hamburg, gibt Tipps, wie man Igel in der kalten Jahreszeit helfen kann.

Igel sind Fleischfresser

Im Winter begeben sich Igel in den Winterschlaf. Dabei werden ihre Körperfunktionen auf ein Minimum herabgesetzt. Mithilfe ihrer angefressenen Energiereserven können sie dann über mehrere Monate ohne Futter auskommen. „Igel sind Fleischfresser und essen kein Obst, Gemüse oder Nüsse. Sie benötigen eiweißreiche Nahrung.

Damit die Tiere vor dem Winter genug Speck auf die Hüften bekommen, kann man zum Beispiel Katzenfutter oder spezielles Igelfutter bereitstellen.

Milch sollte man generell nicht anbieten, denn die vertragen Igel nicht und auch rohes Hackfleisch ist aufgrund möglicher Krankheitsüberträger problematisch“, rät Katharina Erdmann.

Nicht zu früh eingreifen

„Wenn man einen kleinen Igel in seinem Garten beobachtet, sollte man ihn nicht gleich einsammeln“, betont Erdmann. „Man sollte sich stattdessen Zeit nehmen und das Tier beobachten.

Wenn es sehr klein ist, handelt es sich um ein Jungtier und oft ist dann die Mutter nicht fern. Sammelt man einen kleinen Igel zu früh ein, läuft man Gefahr, ihn eventuell aus seiner Familie zu reißen.“

Da Igel nacht- und dämmerungsaktiv sind, sollte man aber aufmerksam werden, wenn sie sich tagsüber sehen lassen und einen schwachen Eindruck machen.

„Ein gesunder und unverletzter Igel kann mit 400 Gramm in den Winterschlaf gehen“, so die Expertin. „Wer aber ein sehr schwaches oder auch verletztes Tier findet, sollte sich an eine Igelfachstelle in der Nähe oder eine Wildtierstation wenden.“

Igelfreundlicher Garten

Im Wildtier- und Artenschutzzentrum kümmern sich die Wildtierpfleger derzeit um rund 50 Igelwaisen. „Wer etwas für Igel tun möchte, sollte seinen Garten so naturnah wie möglich gestalten und den ein oder anderen Laubhaufen auch mal liegen lassen“, rät Wildtierexpertin Erdmann. In Komposthaufen,

Gehölz oder dichtem Blattwerk finden Igel Schutz vor Kälte und Regen sowie einen Unterschlupf für den Winter. Zudem kann man mit Kisten oder Paletten sichere Zonen schaffen, unter denen sich Igel verstecken können. „Zäune sind oftmals unüberwindbare Barrieren für die Tiere, kleine Löcher und Durchschlupfmöglichkeiten helfen ihnen bei ihrer Suche nach Futter.“

Herabfallende Blätter können Wasseroberflächen manchmal vollkommen bedecken und so unsichtbar machen. „Fällt ein Igel in einen Gartenteich, kommt er aus eigener Kraft meist nicht heraus.

Die Teichfolien sind zu glatt für die kleinen Pfoten. Dicke Äste oder andere Kletterhilfen in Ufernähe im Teich platziert, können daher lebensrettend für Wildtiere sein“, sagt Erdmann.

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28.10.2020 Digitalisierung in der Abrechnung

GFDK - Kultur und Medien - Medizin

Der digitale Wandel ist im Alltag allgegenwärtig. Doch auch die Digitalisierung in der Medizin ist zunehmend spürbar. Mit digitalen Technologien und Hilfsmitteln lassen sich viele Abläufe wesentlich einfacher und effizienter gestalten.

Was wiederum zur Folge hat, dass sich Ärzte und medizinische Angestellte mehr Zeit für die Betreuung der Patienten nehmen können. Der Fokus liegt dementsprechend wieder auf dem Wesentlichen.

Wie sieht die Digitalisierung in der Medizin aus?

Mittlerweile ist es durchaus so, dass sich beinahe jeder Aspekt der medizinischen Versorgung sowie Behandlung von Patienten durch die Digitalisierung beeinflussen lässt. Medizin wird zunehmen innovativ und zukunftsorientiert. Digitale Lösungen greifen dabei unterschiedlichste Bereiche an.

Es beginnt schon in der Organisation in Krankenhäusern. Mussten Ärzte früher ständig darauf achten, wie sie ihre Zeit einteilen, lässt sich das wesentlich einfacher gestalten. Patientenakten sind auf mobilen Endgeräten jederzeit einsehbar und können auch bearbeitet werden.

Änderungen in der Akte und neue Verordnungen können nebenbei erledigt werden. Dazu kommt der Austausch mit Kollegen, der sich verständlicherweise im Klinikalltag nur schwer gestalten lässt.

Durch diverse Chatprogramme können die Kollegen ortsunabhängig miteinander kommunizieren und sich austauschen. Spezialisten können ohne großen Aufwand hinzugezogen und konsultiert werden.

Neben dem Krankenhaus sind die Möglichkeiten der Digitalisierung aber auch in Arztpraxen sehr praktisch. Viele Abläufe lassen sich durch die digitalen Lösungen vereinfachen und das wiederum führt dazu, dass Zeit gespart wird.

Was am Ende ein Faktor ist, der ausschlaggebend sein dürfte. Denn die Zeit kann dann für das genutzt werden, worauf es am Ende ankommt: für den Patienten.

Digitalisierung in der Abrechnung

Immense Möglichkeiten gibt es bei der Digitalisierung der Abrechnung. Gerade Ärzte kennen das Problem, dass die Abrechnung oftmals sehr komplex und dann auch noch zeitaufwendig ist. Was mittlerweile eben nicht mehr der Fall sein muss.

Das betrifft jede Arztpraxis – bis hin zum Zahnarzt. Als Zahnarztpraxis gibt es beispielsweise die Möglichkeit, die zahnärztliche Abrechnung mit MeineBFS zu realisieren.

Die kompetenten Ansprechpartner wissen genau, worauf es bei der Abrechnung ankommt. Das Ziel ist immer, den Alltag in der Praxis ein Stück einfacher zu gestalten und freie Zeitfenster zu schaffen, die dann wiederum dazu genutzt werden können, die Patienten noch besser und intensiver zu betreuen.

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27.10.2020 Preisträger für zeitgenössische Musik

GFDK - Kultur und Medien

Florian Weber, Belmont-Preisträger für zeitgenössische Musik 2020, und Ensemble Modern am 30. Oktober im Pierre Boulez Saal, Berlin.

Im Juni 2020 hatte die Forberg-Schneider Stiftung mit dem Jazzpianisten und Komponisten Florian Weber ihren diesjährigen Belmont-Preisträger bekannt gegeben: einen – in ihren Augen – der wesentlichen Neuerer der zeitgenössischen Musik.

Am 30. Oktober um 19.30 Uhr ist Florian Weber nun in seiner ersten Zusammenarbeit mit dem Ensemble Modern zu erleben, mit neuen Kompositionen und einer Uraufführung.

Das Programm ist inspiriert von Arnold Schönbergs selbstentwickelter Schachvariante „Koalitionsschach“ – nicht nur, was die Regeln des Zusammenspiels angeht, sondern auch hinsichtlich der Positionierung der Musikerinnen und Musiker auf der Bühne und im Raum.

Die festliche Preisverleihung des mit 20.000 € dotierten Belmont-Preises 2020, ursprünglich im Rahmen dieses Konzertes geplant, muss Corona-bedingt leider ausfallen.

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19.10.2020 lange gehegte Geheimnisse und Wünsche

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Wenn Chauffeur Guillaume Favre (Grégory Montel) etwas nicht brauchen kann, dann so eine nervige Kundin wie Anne Walberg (Emmanuelle Devos). Guillaume hat schon genug Ärger am Hals - er kämpft nach seiner Scheidung um das Besuchsrecht für seine Tochter Léa, und sein Chef Arsène droht ihm mit dem Rausschmiss.

Dazu ist Anne seine anstrengendste Kundin seit langem: Sie verströmt Eiseskälte, sagt niemals Bitte oder Danke, behandelt ihn von oben herab. Und trotzdem besteht sie gegenüber Arsène darauf, nur von Guillaume gefahren zu werden...

Für Guillaume ist Anne ein Rätsel – und die Jobs, zu denen er sie fährt, sind ebenfalls sehr merkwürdig. Als ehemalige Star-Parfumeurin hält sie sich als Geruchsberaterin über Wasser, nachdem sie zeitweise ihren Geruchssinn verloren hatte und in der Parfum-Branche abgemeldet ist.

Das erfährt Guillaume erst nach und nach, als sich Anne ihm gegenüber doch öffnet. Als Anne einen Rückfall erleidet, wird er zu ihrem Retter – und Anne verändert Guillaumes Leben...

Mit PARFUM DES LEBENS zeigt Regisseur Grégory Magne (L’AIR DE RIEN) ein intensives Spiel der leisen Töne, voller Humor und Situationskomik.

Im Zusammenspiel der beiden so unterschiedlichen Menschen Anne und Guillaume kommen lange gehegte Geheimnisse und Wünsche zum Vorschein, die ihrer beider Leben auf ganz unterschiedliche Art und Weise verändern werden.

Auf dem Weg dorthin ist ihre Geschichte aber auch voller Witz und warmherzigen Charme, wenn Anne und Guillaume sich und ihre Umwelt immer wieder missverstehen...

Mit Emmanuelle Devos (COCO CHANEL – DER BEGINN EINER LEIDENSCHAFT) und Grégory Montel (CALL MY AGENT!) sind die Hauptrollen mit zwei großartigen Charakterdarstellern besetzt; das Ensemble komplettieren Gustave Kervern (MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE) als Besitzer des Limousinen-Services und Sergi López (DIE AFFÄRE) als Annes Arzt.

Ab 17. Dezember 2020 in den Kinos.

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15.10.2020 ab 3. Dezember 2020 im Kino

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Endlich kommt die Verfilmung der höchst erfolgreichen Videospielserie MONSTER HUNTER weltweit in die Kinos. Mit Milla Jovovich und Tony Jaa in den Hauptrollen und unter der Regie von Paul W.S. Anderson wird die Geschichte zweier Helden erzählt, die zwar aus verschiedenen Welten kommen, aber einen gemeinsamen Feind bekämpfen: Monster!

Hinter unserer Welt verbirgt sich noch eine weitere, eine Welt voll gefährlicher und mächtiger Monster, die ihr Territorium mit tödlicher Grausamkeit regieren.

Als ein unerwarteter Sandsturm Captain Artemis (Milla Jovovich) und ihre Einheit (T.I. Harris, Meagan Good, Diego Boneta) in eine neue Welt katapultiert, müssen die Soldaten schockiert feststellen, dass in diesem feindlichen und unbekannten Land gigantische und schreckliche Monster leben, die gegen ihre Feuerkraft immun sind.

In ihrem verzweifelten Kampf ums Überleben trifft die Einheit auf den mysteriösen Hunter (Tony Jaa), dessen einzigartige Fähigkeiten es ihm ermöglichen, den mächtigen Kreaturen immer einen Schritt voraus zu sein.

Als Artemis und Hunter langsam Vertrauen zueinander aufbauen, entdeckt sie, dass er Teil eines Teams ist, das vom Admiral (Ron Perlman) angeführt wird.

Angesichts einer Gefahr, die so groß ist, dass sie ihre Welt zu zerstören droht, schließen sich die tapferen Krieger mit ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten zusammen, um Seite an Seite im ultimativen Showdown zu kämpfen.

Der Fantasy-Actionthriller basiert auf dem globalen Videospiel-Serienerfolg MONSTER HUNTER.

Neben Milla Jovovich (RESIDENT EVIL Franchise) standen Tony Jaa (xXx: DIE RÜCKKEHR DES XANDER CAGE), Tip ‘T.I.’ Harris, Meagan Good (Star, Code Black: Ärzte am Limit), Diego Boneta (WENN DU STIRBST, ZIEHT DEIN GANZES LEBEN AN DIR VORBEI, SAGEN SIE), Josh Helman (MAD MAX:

FURY ROAD, X-MEN: ZUKUNFT IST VERGANGENHEIT) und Ron Perlman (HELLBOY, PHANTASTISCHE TIERWESEN UND WO SIE ZU FINDEN SIND) vor der Kamera.

Das Drehbuch zu MONSTER HUNTER stammt von Paul W.S. Anderson, der auch Regie führte. Produziert wird MOSTER HUNTER von Jeremy Bolt und Paul W.S. Anderson von Impact Pictures, Robert Kulzer sowie Martin Moszkowicz von Constantin Film.

Dennis Berardi, Head of VFX bei dem Film, fungiert ebenfalls als Produzent.  Die Dreharbeiten fanden im Oktober 2018 in Südafrika und Namibia statt.

Die Videospielreihe MONSTER HUNTER entstand unter dem Dach des renommierten japanischen Videospielentwickler CAPCOM. Seit der erste MONSTER HUNTER-Titel 2014 debütierte, hat die Serie eine engagierte Fangemeinde an sich gebunden und ist zu einem Megahit ausgewachsen.

Darsteller: Milla Jovovich, Tony Jaa, Tip ‘T.I.’ Harris, Meagan Good, Diego Boneta, Josh Helman, Jin Au-Yeung, Ron Perlman, Jannik Schümann
Regie & Drehbuch: Paul W.S. Anderson
Produzenten: Jeremy Bolt, Paul W.S. Anderson, Dennis Berardi, Robert Kulzer, Martin Moszkowicz

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14.10.2020 DIE JUNGEN UNTERNEHMER

GFDK - Kultur und Medien - Unternehmer

Siegener Unternehmer als stellvertretender Bundesvorsitzender von DIE JUNGEN UNTERNEHMER wiedergewählt - Lukas Büdenbender: „Bessere Rahmenbedingungen für Unternehmertum!“

Der bundesweite Wirtschaftsverband DIE JUNGEN UNTERNEHMER hat den Siegener Unternehmer Lukas Büdenbender auf seiner Mitgliederversammlung in Berlin als stellvertretenden Bundesvorsitzenden wiedergewählt.

Lukas Büdenbender ist seit 2013 Mitglied im Verband. Er war bereits zwischen 2015 und 2017 als stellvertretender Bundesvorsitzender tätig.

2018 trat er erstmals im Team von Sarna Röser an. Neben seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Köln hat Büdenbender seine Ausbildung zum Dachdeckergesellen im eigenen Familienunternehmen absolviert.

Er ist Hauptgesellschafter der Büdenbender Dachtechnik GmbH und Gründer der wirbauen.digital GmbH. Das Familienunternehmen wurde 1948 von seinem Großvater in Siegen gegründet und ist mittlerweile an drei Standorten (Siegen, Köln, Kerpen) deutschlandweit tätig.

Mit wirbauen.digital bringt Büdenbender die analoge Welt des Handwerks mit der dynamischen, digitalen Welt in Einklang. Wirbauen.digital hat das Ziel durch einen digitalen Bauprozess die Scheckheftgepflegte Immobilie zu bauen. Die Gesellschaft gründete Büdenbender mit drei weiteren Mitgliedern des Verbandes.

„Die Coronakrise hat viele Branchen schwer getroffen. Jetzt heißt es wieder Fahrt aufnehmen und den digitalen Aufschwung der Krise zu nutzen“, so Lukas Büdenbender.

In seiner Funktion als stellvertretender Bundesvorsitzender möchte sich der 27-Jährige vor allem für bessere Rahmenbedingungen für Unternehmen und ein freundlicheres Gründerklima einsetzen.

„Viele alt eingesessene Unternehmen aber auch Start-ups straucheln. Deshalb müssen gerade für beide Zielgruppen kluge wirtschaftspolitische Entscheidungen getroffen werden.

Deshalb werden vor allem die aktuellen Megatrends wie Digitalisierung oder demographischer Wandel zu den Schwerpunkten meiner Amtszeit gehören.“

Neben Lukas Büdenbender sind Kai Teute (Equity Seven Unternehmensgruppe) und Christian Laaff (RG Immobilien GmbH) als stellvertretende Bundesvorsitzende wiedergewählt worden.

Constantin Buschmann (BRABUS GmbH) und Stella Pazzi (Moltomedia GmbH & Co. KG) sind erstmals in das Amt der Stellvertretenden gewählt worden.

Hermann Leithold (Agricon GmbH) und Prof. Dr. Adrian Hubel (Büechl Handels- und Beteiligungs-KG) sind zu Mitgliedern des Bundesvorstands ernannt worden.

Die Bundesvorsitzende von DIE JUNGEN UNTERNEHMER Sarna Röser (Röser FAM GmbH & Co. KG.) ist in ihrem Amt bestätigt worden.

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13.10.2020 eine fremdenfeindliche Bemerkung zu viel:

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Ein temperamentvoller Zusammenprall der Kulturen und ein furioses Schauspielduell: Pünktlich zu Weihnachten bringt Constantin Film am 23. Dezember 2020 mit CONTRA den neuen Film von Sönke Wortmann ins Kino.

Nilam Farooq und Christoph Maria Herbst liefern sich in den Hauptrollen wahre Wortgefechte und laufen dabei zu darstellerischer Hochform auf.

Der Film wurde erst kürzlich auf seiner Festivalpremiere beim 16. ZÜRICH FILM FESTIVAL mit stehenden Ovationen vom Publikum gefeiert.

Das war eine fremdenfeindliche Bemerkung zu viel: Professor Richard Pohl (Christoph Maria Herbst) droht von seiner Universität zu fliegen, nachdem er die Jura-Studentin Naima Hamid (Nilam Farooq) in einem vollbesetzten Hörsaal beleidigt hat.

Als das Video viral geht, gibt Universitätspräsident Alexander Lambrecht (Ernst Stötzner) seinem alten Weggefährten eine letzte Chance: Wenn es dem rhetorisch begnadeten Professor gelingt, die Erstsemestlerin Naima für einen bundesweiten Debattier-Wettbewerb fitzumachen, wären seine Chancen vor dem Disziplinarausschuss damit wesentlich besser.

Pohl und Naima sind gleichermaßen entsetzt, doch mit der Zeit sammelt die ungleiche Zweckgemeinschaft erste Erfolge – bis Naima erkennt, dass das Multi-Kulti-Märchen offenbar nur einem Zweck dient: den Ruf der Universität zu retten.

Die amüsant-entlarvende Tragikomödie von Erfolgsregisseur Sönke Wortmann basiert auf der französischen Vorlage „Le Brio”, die Drehbuchautor Doron Wisotzky („Schlussmacher”, „What a Man”) für das deutsche Kino adaptierte.

Produzenten sind Christoph Müller und Tom Spieß. Executive Producer ist Martin Moszkowicz. CONTRA ist eine Constantin Film Produktion in Co-Produktion mit Seven Pictures Film.

Gefördert wurde das Projekt von der Film- und Medienstiftung NRW, dem FilmFernsehFonds Bayern (FFF), der Filmförderungsanstalt (FFA) und dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF).

Darsteller: Nilam Farooq, Christoph Maria Herbst, Hassan Akkouch, Ernst Stötzner, Meriam Abbas, Mohamed Issa, Stefan Gorski, Lieke Hoppe u.v.a.
Regie: Sönke Wortmann
Drehbuch: Doron Wisotzky (nach “Le Brio” von Victor Saint Macary, Yaël Langmann, Yvan Attal, Noé Debré)
Bildgestaltung: Holly Fink
Produzenten: Christoph Müller, Tom Spieß
Co-Produzent: Stefan Gärtner
Executive Producer: Martin Moszkowicz

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