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Nachrichten aus der großen weiten Welt

22.04.2020 Deutschland im EU-Vergleich Nummer Eins

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Die umstrittene Doku-Serie „Tiger King“ auf Netflix sorgt rund um die Welt für Gesprächsstoff. US-Tigerzüchter wie Joe Exotic, Jeff Lowe und Doc Antle, die die vom Aussterben bedrohten Großkatzen für Profit- und Unterhaltungszwecke missbrauchen, sind in aller Munde.  Die Zahl der in Gefangenschaft lebenden Tiger in den USA wird auf 7.000 Tiere geschätzt.

Eine beachtliche Zahl, wenn man bedenkt, dass weltweit nur noch rund 3.900 Tiger in der Wildnis leben. Doch auch in Europa ist die Situation der Tiger Grund zur Sorge.

In ihrem neuen Bericht deckt die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN erschreckende Unstimmigkeiten zwischen den Zahlen der europäischen Behörden und ihren eigenen Recherchen auf. Laut VIER PFOTEN leben etwa 1.600 Tiger in Gefangenschaft in Europa – weitaus mehr als die von den europäischen Behörden angeführten 913 Tiere.

Diese Diskrepanz deutet auf schwere Mängel bei der Datenerfassung hin. Es gibt auch keine genaue Auskunft darüber, wie viele Tiger in Europa geboren werden, wo sie ihr Leben verbringen und was mit ihnen passiert, wenn sie sterben.

In der gesamten EU ist es legal, Tiger für den kommerziellen Handel sowohl innerhalb Europas als auch für den Export in die ganze Welt zu züchten. Neue Recherchen von VIER PFOTEN beweisen, dass den zuständigen Behörden jedoch keine genauen Zahlen vorliegen.

Nachdem VIER PFOTEN mittels „Freedom of Information (FOI)“-Anträgen 28 EU-Mitgliedsstaaten und acht Nachbarländer aufforderte, die tatsächliche Anzahl von Tigern in Zoos, Privathaltungen, Zirkussen und Schutzzentren zu veröffentlichen, konnten zur Besorgnis der Tierschutzorganisation nur 17 von 36 Ländern antworten.

Allein die geschätzt 400 Tiger in Italien stellen die durch die FOI-Anträge ermittelte Gesamtzahl von 913 Tigern in ganz Europa in Frage. EU-Parlamentsmitglied Martin Hojsík unterstützt das Anliegen:

„Die VIER PFOTEN Recherchen machen deutlich, dass die Behörden unfähig sind, die einfache Frage nach der Gesamtzahl der in Gefangenschaft lebenden Tiger in ihrem Land zu beantworten.

Trotzdem wird der Handel weiterhin erlaubt und aus den Tieren werden ‚Tiger zweiter Klasse‘, da sie nicht denselben Schutz erhalten wie ihre wild lebenden Artgenossen“. Kieran Harkin, Internationaler Kampagnenleiter für Wildtierhandel bei VIER PFOTEN, ergänzt:

„Die meisten EU-Mitgliedsstaaten haben keine zentralen Register, offizielle Papiere können problemlos gefälscht werden oder Jungtiere werden erst gar nicht aufgezeichnet. Tiger werden als Ware angesehen und für Zucht, Handel und Ausbeutung herumgereicht“.

Datenlücken und mangelnde Kontrollen

Die Privathaltung und/oder Verwendung von Wildtieren in Zirkussen ist in vielen Ländern noch immer erlaubt[1]. Viele von ihnen leiden unter schlechten Haltungsbedingungen und brutaler Behandlung.

Mehrere Monate lang recherchierte VIER PFOTEN die legalen und illegalen Handelsströme in ganz Europa und untersuchte Handelsdaten und Beschlagnahmungen. Anfragen an Behörden gaben außerdem Aufschluss über die Anzahl der Tiger in Zoos, Schutzzentren und Privathaltungen.

VIER PFOTEN kontaktierte insgesamt 641 nationale, regionale und lokale Behörden in 36 Ländern. Leider konnten viele trotz umfangreicher Recherchen und zahlreicher Anfragen keine Daten weitergeben.

In Großbritannien mussten beispielsweise 410 Behörden kontaktiert werden, um Zahlen zu erhalten, und trotz mehrfacher Anfragen konnten 78 Behörden in Deutschland keine validen Auskünfte geben.

Dabei ist Deutschland im EU-Vergleich Nummer Eins, wenn es um den Import und Export von lebenden Tigern geht. Ohne eine effektive Aufzeichnung der Tiger in Gefangenschaft in den EU-Mitgliedsstaaten und ohne Kontrolle des Handels innerhalb der EU werden illegaler Handel und Tierquälerei weiterhin florieren.

Wilden Tigerpopulationen kommt kommerzielles Handelsverbot zugute

VIER PFOTEN empfiehlt als ersten Schritt die Ausarbeitung von EU-Richtlinien, die die Mitgliedsstaaten dazu anhalten, Export und Rückexport von lebenden Tigern und Tigerteilen zu stoppen – mit Ausnahmen im Falle von seriösen Zoos oder Schutzzentren.

Zudem soll ein umfassendes Verbot des kommerziellen Tigerhandels eingeführt werden. „Das Verbot des kommerziellen Handels wird dazu führen, dass Wildtierhändler und -züchter nicht mehr Kapital aus Tigern schlagen können.

Davon profitieren nicht nur die in Gefangenschaft lebenden Tiere, sondern auch die noch wenigen Tiger in freier Wildbahn“, so Harkin abschließend.

 

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07.04.2020 Schallabsorber für Zuhause und Großraumbüros

GFDK - Kultur und Medien

Schallisolierung wird immer wichtiger. Ganz gleich, ob es sich um den Büroalltag oder die sicheren vier Wände zu Hause handelt, die Menschen wollen ihre Zeit zu Hause in Ruhe genießen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, sich auf die wichtigsten Parameter bei der Auswahl zu konzentrieren.

Es stehen sehr unterschiedliche Möglichkeiten zur Schallisolierung zur Verfügung. Eine Möglichkeit, die wir in diesem Artikel genauer betrachten möchten, ist jene der Nutzung eines Schallabsorbers.

Durch einen Schallabsorber wird die Schallabsorption fast zur Gänze ermöglicht. Vor allem wird durch das Hinzufügen einer Schallabsorption an den Wänden die Nachhallzeit verkürzt.

Dies ist ein wesentliches, wenngleich auch häufig stark unterschätztes Element bei der Absorption von Schall, weil es auf die Sprachverständlichkeit abzielt. Im Umkehrschluss kann daraus geschlossen werden, dass sich in einem wesentlichen Maße die Verständlichkeit der Sprache verbessert.

Menschen können sich in einem Raum ohne der stark verärgerten Schalleindämmung durch Nebengeräusche unterhalten. Als weiteren, sehr angenehmen Nebeneffekt ist auch der geringe Schalldruckpegel zu erwähnen.

Vorteile des Schallabsorbers

Vor allem kann die Sprachverständlichkeit verbessert und in einer weiteren Folgerung die Verringerung des Schalldruckpegels verbessert werden. Es ist allerdings nicht mit einer Bauart getan. In der Regel werden verschiedene Bauarten benötigt, um den vollen Vorteil genießen zu können.

Dabei ist auf den gesamten Schallpegel zu achten. In verschiedenen Fällen ist auch auf den richtigen örtlichen Einbau des Absorbers zu achten. Eine schallabsorbierende Decke reduziert den Gesamtschallpegel und die Schallausbreitung in einem Raum drastisch.

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen der vertikalen und der horizontalen Ausrichtung beim Absorber. Vertikale Absorber reduzieren diese Echos und verbessern die Sprachverständlichkeit, sodass Sie tatsächlich deutlich hören können, was die Menschen im Raum sprechen.

Bei der horizontalen Einbauweise ist der Erfolg sehr stark davon abhängig, wie stark sich die Aktivität im Raum ausdrückt. Bei sehr starker Aktivität im Raum, kann es dennoch zu unübertrefflichen Verwerfungen kommen. Hier versagt die horizontale Ausrichtung nach Aussage vieler Erfahrungsberichte.

Schallabsorption in Bürogebäuden

Wenn in einem Großraumbüro mehrere hunderte Menschen sitzen, ist ein hoher Schallpegel Gesetz. Er lässt sich gar nicht verhindern. Vor allem im unmittelbaren Gesprächsumfeld kommt es zu Störungen aufgrund des hohen Schallpegels. Gerade im Büroumfeld ist es wichtig, jede Art von Schall bereits im Vorfeld abzufangen.

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04.04.2020 Trotz Corona-Krise

GFDK - Kultur und Medien

Während die Regierung aktuell eine Kontaktsperre verhängt und Treffen von mehr als zwei Personen damit untersagt hat, zwingt die Lufthansa ihre Kunden dank einer neuen Richtlinie persönlich zur Post:

Ab sofort akzeptiert das Unternehmen Vollmachten zur Durchsetzung der EU-Fluggastrechte nicht mehr digital, sondern verlangt die Zusendung eines unterschriebenen Ausdrucks.

Christian Nielsen von dem Verband der Vertreter für Fluggastrechte (APRA), sieht darin ein unverantwortliches und illegales Verhalten:

“Die Lufthansa hat ihre internen Richtlinien aktuell so geändert, dass die Fluggesellschaft Vollmachten für die Durchsetzung der EU-Fluggastrechte durch Dritte nicht mehr digital akzeptiert.

Das ist einer von vielen Schritten, die Airlines aktuell gehen, um die EU-Fluggastrechte einzuschränken. Doch dieses Verhalten ist nicht nur rückständig, sondern in Zeiten von Corona auch gefährlich.

Sämtliche Virologen empfehlen den Gang nach draußen aktuell nur, wenn es wirklich notwendig ist. Die Lufthansa zwingt ihre  Passagiere durch diese Entscheidung jedoch, vor die Tür zu gehen und sich selbst sowie andere zu gefährden.

Die Airline spielt hier offensichtlich mit der Angst und Gesundheit ihrer Kunden, um weniger Entschädigungen auszahlen zu müssen. Das ist verantwortungslos. Deshalb werden wir juristisch gegen diese Klausel vorgehen und gegen Lufthansa vor Gericht ziehen.

Passagiere brauchen Unterstützung bei der Rechtsdurchsetzung

“Wer von einer Flugverspätung oder einem -ausfall betroffen ist, hat unter Umständen Anspruch auf eine Entschädigung. Dies gilt jedoch nur, wenn die jeweilige Airline auch dafür verantwortlich ist.

Die aktuellen Flugausfälle aufgrund des Coronavirus liegen beispielsweise außerhalb des Verantwortungsbereichs einer Airline. Entschädigungsforderungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus werden alle APRA-Mitglieder deshalb konsequent ablehnen”, erklärt Christian Nielsen von APRA und führt fort: 

“Dennoch können Passagiere ihre Rechte bis zu drei Jahre rückwirkend durchsetzen. Viele Menschen nutzen daher die Zeit zu Hause, um ihre Entschädigungsansprüche von vergangenen Flügen durchzusetzen.

Die Durchsetzung dieser Entschädigungen ist jedoch oftmals kompliziert, da sich viele Airlines bei der Auszahlung querstellen.

Die Lufthansa lehnt beispielsweise mehr als die Hälfte (52,7 Prozent) aller Entschädigungsforderungen zu Unrecht ab. Das ist eine gängige Taktik vieler Airlines.

Deshalb sollten betroffene Passagiere die Möglichkeit haben, sich Hilfe bei der Durchsetzung ihrer Rechte zu suchen. Dafür müssen diese jedoch eine gültige Vollmacht aufsetzen.

Die Lufthansa versucht nun gezielt, die Ausstellung solcher Vollmachten zu erschweren, um zu verhindern, dass Passagiere ihre Rechte wahrnehmen.”

Fluggesellschaften wollen EU-Fluggastrechte massiv schwächen

“Die Fluggesellschaften nutzen die aktuelle Krise, um eine alte Agenda voranzutreiben, die darauf abzielt, die Rechte der EU-Passagiere drastisch einzuschränken.

Neben der Richtlinien-Änderung bei der Lufthansa fordern einige Fluggesellschaften beispielsweise, dass sie die Hotelkosten für gestrandete Passagiere nur noch für maximal drei Nächte übernehmen müssen, auch wenn der Aufenthalt länger dauert.

Sollten sie sich durchsetzen, werden bis zu 80 Prozent der Passagiere das Recht auf Entschädigungen verlieren. Das würde einen massiven Einschnitt der Verbraucherrechte in Europa bedeuten. Dennoch wird ein entsprechender Entwurf seit Wochen im Rat der EU und zeitnah auch im Parlament diskutiert. 

Wir sind uns bewusst, dass die gesamte Flugbranche zur Zeit eine schwierige Phase durchmacht, doch dies rechtfertigt nicht, dass die eigenen Kunden mit einer Abschwächung wenn nicht sogar Verlust ihrer Rechte konfrontiert werden.

Die Airlines sollten sich daher darauf konzentrieren, wie sie ihre Fluggäste in der Not unterstützen können. Schließlich sind sie es auch die Passagiere, die als Steuerzahler die Fluggesellschaften in der Krise vor dem Aus bewahren.

Daher ist es das Mindeste, dass ihre Rechte nicht bei der ersten Gelegenheit im Gegenzug eingeschränkt werden”, sagt Christian Nielsen von APRA.

Flugprobleme: Diese Rechte haben Passagiere

Flugausfälle und -verspätungen können zu Entschädigungszahlungen in Höhe von bis zu 600 Euro pro Fluggast berechtigen. Die Höhe der Entschädigungszahlung berechnet sich aus der Länge der Flugstrecke.

Der rechtmäßige Entschädigungsanspruch ist abhängig von der tatsächlichen Verspätungsdauer am Ankunftsort sowie dem Grund für den ausgefallenen oder verspäteten Flug.

Betroffene Passagiere können ihren Entschädigungsanspruch rückwirkend durchsetzen, durchschnittlich bis zu drei Jahre nach ihrem Flugtermin.

Außergewöhnliche Umstände, auf die die jeweilige Airline keinen Einfluss hat, bewirken, dass die verantwortliche Fluggesellschaft von ihrer Kompensationspflicht befreit wird.  Dazu zählen unter anderem Unwetter oder medizinische Notfälle.

Über die APRA
Die Association of Passenger Rights Advocates (APRA) wurde 2017 gegründet, um eine einheitliche Stimme zum Schutz von Fluggästen auf europäischer Ebene zu schaffen. Die APRA hat sich zum Ziel gesetzt, Fluggäste einen maximalen Schutz zu gewährleisten.

Der Verband führt einen aktiven konstruktiven Dialog mit den europäischen und nationalen Institutionen sowie mit Fluggesellschaften, Flughäfen, nationalen Durchsetzungsstellen und anderen wichtigen Interessengruppen. 

Die APRA bietet eine Kombination aus soliden Daten, eingehenden Analysen und kollektivem Know-how, um die politischen Entscheidungsträger zu informieren und das Interesse der europäischen Fluggäste zu fördern. Zu den Gründungsmitgliedern der APRA gehören AirHelp, EUclaim und Reclamador.

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02.04.2020 Atemschutzmasken aus Neuss

GFDK - Kultur und Medien

Das Coronavirus breitet sich weiter aus. Deutschland versucht mit allen Mitteln, sich auf viele infizierte Patienten vorzubereiten. Ein gravierendes Problem bei der Krisenbewältigung:

Es gibt voraussichtlich zu wenig geschultes Personal, zu wenige Intensivbetten, nicht genug Schutzkleidung für Ärzte und Krankenpfleger und auch nicht genügend Schutzmasken für die Bevölkerung.

In dieser dramatischen Situation hat sich ein Neusser Unternehmen entschlossen, schnelle Hilfe zu leisten: Ab sofort produziert medisana, ausgewiesener Spezialist für Produkte im Bereich Medizin und Gesundheit, wirksame Atemschutzmasken der Klasse FFP2.

"Wir arbeiten derzeit auf Hochtouren, um unseren Beitrag im Kampf gegen das Virus zu leisten", betont Thomas Hollefeld, General Manager von medisana, und ergänzt: "Schon im April werden wir ein größeres Kontingent an Atemschutzmasken zur Verfügung stellen können."

FFP-Atemschutzmasken (die Abkürzung FFP steht für "Filtering Face Piece") werden in drei Schutzklassen eingeteilt. Man unterscheidet dabei in FFP1, FFP2 und FFP3.

Die Masken bestehen aus gehärtetem Papier oder Stoff, sind mehrlagig, haben Filter, sitzen mit geringem Abstand über Mund und Nase, und liegen an den Wangen eng an.

Nur Masken der Schutzklasse FFP2 und FFP3 eignen sich als Schutz vor Ansteckung wie auch vor einer Weiterverbreitung der Corona-Viren.

Die FFP2-Masken mit dem Namen RM 100 von medisana besitzen ein effizientes 3-Schicht-Filtersystem, das 95 Prozent aller Partikel in der Luft herausfiltert. Sie sind geprüft, CE-zertifiziert gemäß der Norm EN 149:2001/A1:2009, und einzeln verpackt, um eine mögliche Verunreinigung vor dem Gebrauch zu verhindern.

Beliefert werden sowohl öffentliche Einrichtungen wie Krankenhäuser, Kliniken und Altenheime als auch der einschlägige Handel, um die Masken ebenso für Endverbraucher zur Verfügung zu stellen.

Ein wirksamer Schutz von Profis für die gesamte Bevölkerung. Und ein kleiner Hoffnungsschimmer aus Neuss.

medisana zählt zu den führenden Spezialisten im Home Health Care-Markt. Seit über 35 Jahren setzt sich das deutsche Unternehmen mit der Devise "Deine Gesundheit in guten Händen" für die Gesundheit der Menschen ein.

Dabei ist medisana Vorreiter beim Trend des mobilen Gesundheitsmanagements und liefert zukunftsorientierte Produkte für den modernen Alltag in einer zunehmend vernetzten Welt. Im Bereich Massage ist das Unternehmen aus Neuss deutscher Marktführer.

medisana entwickelt, vermarktet und verkauft weltweit Produkte der Kategorien Mobile Gesundheit, Gesundheitskontrolle, Wellness, Sport, Körperpflege, Therapie und Gesundes Zuhause für gesundheitsbewusste Verbraucher.

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25.03.2020 Millionen von Artikeln

GFDK - Kultur und Medien

eBay ist nicht nur das beliebteste, sondern auch das größte Kaufs- und Verkaufsportal weltweit. Millionen von Artikeln werden hier täglich angeboten.

Wirft man einen Blick auf die verkauften Artikel stellt man schnell fest, dass identische Artikel zu völlig unterschiedlichen Preisen verkauft wurden, obwohl sowohl Lieferumfang als auch Zustand gleich waren. Doch woran liegt das? Kurz und knapp:

Der richtige Zeitpunkt und die Präsentation der Ware. Damit auch Ihre Auktion einen möglichst hohen Ertrag bringt. Damit es nicht zu unnötigen Verzögerungen nach der Auktion kommt, sollte man ein paar Kartons zum Versenden auf Vorrat im Keller haben.

Andernfalls muss der Käufer unnötig lange auf seine Ware warten, was sich negativ auf die Bewertung auswirken kann.

Beschreibung und Bilder sind das A und O

Welchen Artikel im Geschäft kaufen Sie lieber? Den, der lieblos darumsteht oder den, der bis in das letzte Detail angerichtet wurde? Mit hoher Wahrscheinlichkeit letzteres. Und genau so sollte es auch online sein.

Wie in den Google Suchergebnissen ist die Überschrift ausschlaggebend, ob jemand auf Ihre Anzeige klickt oder nicht. Die Überschrift sollte so detailliert wie möglich sein.

Die genaue Artikelbezeichnung mit Variationen sowie den Zustand und, ob eine Rechnung dabei ist. „iPhone 11 wenig benutzt“ wäre keine gute Bezeichnung. Deutlich effektiver wäre: „Apple iPhone 11 64GB Blau, wie NEU mit Rechnung“.

Genauso sollte es bei der Artikelbeschreibung ablaufen. Der gesamte Lieferumfang sowie die genaue Zustandsbeschreibung sind ein Muss.

Der Interessent befindet sich nicht auf dem Flohmarkt oder im Geschäft und kann die Ware begutachten. Daher muss die Beschreibung so detailliert wie möglich sein, sodass keine offenen Fragen mehr auftauchen.

Für die Bilde gelten die exakten Anforderungen. Sofern eine Kamera in Ihrem Besitz ist, sollte diese auch genutzt werden, um hochauflösende Bilder hochzuladen.

Das Produkt sollte in jedem Winkel fotografiert werden, vor allem, wenn es Gebrauchsspuren gibt, damit der Käufer genau weiß, worauf er sich einlässt.

Morgens, Mittags oder Abends?

Eine allgemein gültige Uhrzeit, wann der optimale Verkaufspunkt ist, kann nicht getroffen werden. Generell kann gesagt werden, dass Sonntagabends sehr viele Menschen am Computer sitzen. Dort ist jedoch die Konkurrenz auch meist am größten.

Unter den verkauften Produkte kann eine grobe Tendenz gezogen werden, wann welches Produkt für welchen Preis verkauft wurde. Wird ein Produkt regelmäßig am Vormittag für einen hohen Preis veräußert, sollte in Erwägung gezogen werden sein eigenes ebenfalls am Vormittag auslaufen zu lassen.

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07.03.2020 Hier geht es um 7 Schritte

GFDK - Kultur und Medien - Andreas Belocerkov

Coole Party, kostenlose Produkte kommen per Post, das Essen in den verschiedenen Restaurants wird mal kurz in Form einer Insta-Story bezahlt und ganz nebenbei reist man noch umsonst durch die Welt und bringt die eigene Beauty-Reihe auf den Markt. 

Klingt wie ein Traum, doch mit einem funktionierenden Instagram-Account kann dieser Traum zur Wirklichkeit werden, so Andreas Belocerkov. Herr Belocerkov ist genau auf diese Accounts spezialisiert und hat einen 7- Schritte-Plan erarbeitet, welcher den Weg zum erfolgreichen Influenza ebnen soll.

Hier geht es um 7 Schritte aus den jeweiligen Bereichen: Disziplin, Motivation, Kreativität, Reisebereitschaft, Durchhaltevermögen, Spaß beim posten und der Eigenschaft, der Cummunity immer genau das zu bieten, was diese möchte, egal wie hart es gerade ist. Kaum einer weiß, wie anstrengend der Job wirklich ist.

Der Drang alle zwei Stunden was zu posten kommt der TV - Sendung BIG-BROTHER nahe und sollte im Vorfeld bestens durchdacht werden.

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29.02.2020 Barkauf, Finanzierung, Leasing

GFDK - Kultur und Medien

Barkauf oder die Finanzierung eines Autos. Dies waren vor einigen Jahren die beiden Optionen zur Beschaffung eines Wagens. Seit einiger Zeit hat sich das Leasing (zu Deutsch: Vermietung) in Deutschland etabliert. Im Gegensatz zur klassischen Miete ist das Leasing eine Langzeitmiete.

Beim Leasing werden über einen bestimmten Zeitraum, in der Regel zwischen 24 und 48 Monaten, die Nutzungsrechte an einem Fahrzeug erworben. Der Eigentümer bleibt zu jedem Zeitpunkt der Leasinganbieter.

Während der Laufzeit wird eine kontinuierliche Monatsrate für die Nutzung gezahlt. Nach der Vertragslaufzeit existieren zwei Optionen. Der Wagen wird wieder abgegeben und einer neuer Vertrag mit neuem Wagen wird abgeschlossen oder der alte Wagen wird zum Restwert abgekauft.

Restwertleasing vs. Kilometerleasing

Beim Leasen kann zwischen zwei verschiedenen Varianten differenziert werden. Dem Restwert- und dem Kilometerleasing.

Das Kilometerleasing ist hierbei die übliche Variante. Dabei wird zu Vertragsbeginn eine jährliche Laufleistung vereinbart. Als Anhaltspunkt kann die übliche Laufleistung der vergangenen Jahre genommen werden zusätzlich Reservekilometern.

Mehrkosten fallen am Ende der Vertragslaufzeit lediglich an, wenn diese vereinbarte Laufleistung überschritten wurde. Sollte sie unterschritten worden sein, gibt es entsprechend Geld zurück. Bei dieser Variante entstehen relativ wenige Risiken für den Leasingnehmer.

Sind die Jahreskilometer bekannt kann somit sehr sicher über die nächsten Jahre geplant werden und die Transparenz der Kosten lassen sich zu 100 % nachverfolgen.

Das Restwertleasing hingegen ist weniger verbreitet, da es für den Leasingnehmer zu viele Risiken mit sich bringt. Bei dieser Variante wird zu Beginn der Restwert für den Wagen nach der Laufzeit festgelegt.

Hierbei sind die zurückgelegten Kilometer in einem Jahr irrelevant. Damit die monatliche Rate zugunsten des Leasingnehmers niedrig ausfällt wird der Restwert absichtlich sehr hoch eingeschätzt.

Wird das Auto dann am Ende der Laufzeit von einem Gutachter bewertet, weicht diese oftmals drastisch ab und der Leasingnehmer muss einen hohen Betrag nachzahlen. Dies ist natürlich nicht immer so, aber oft.

Was besagt der Leasingfaktor?

Um Leasing Angebote miteinander vergleichen zu können wird der Leasingfaktor als Kennzahl herangezogen. Der Leasingfaktor zeigt den monatlich zu zahlenden Betrag in % im Verhältnis zum Listenpreis des Wagens auf.

Der Leasingfaktor berechnet sich wie folgt (sofern keine Anzahlung notwendig ist): (Rate/Listenpreis)*100. Liegt der Leasingfaktor unter 1 ist dies ein gutes Angebot. Mit Glück sind Schnäppchen mit einem Faktor von 0,6 zu ergattern.

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13.02.2020 Handel mit Hunden und Katzen floriert

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Aktuelle Recherchen der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN belegen: In Vietnam, Kambodscha und Indonesien werden jedes Jahr geschätzt zehn Millionen Hunde und Katzen brutal geschlachtet.

Der Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch ist nicht illegal, doch die Art der Beschaffung und Schlachtung der Tiere durchaus. Der boomende Hunde- und Katzenfleischhandel birgt zudem schwerwiegende gesundheitliche Risiken für Menschen.

VIER PFOTEN ruft die verantwortlichen Regierungen auf, das Fangen, Schlachten und Essen von Hunden und Katzen zu verbieten.

Erhältlich ist Hunde- und Katzenfleisch in Restaurants und auf Märkten, die vorwiegend von Einheimischen, aber auch von Touristen besucht werden.

Handel und Konsum bergen neben unermesslichem Leid für Tiere und ihre Besitzer auch erhebliche Gesundheitsrisiken, berichtet Dr. Katherine Polak, Tierärztin und Leiterin der VIER PFOTEN Streunerhilfe in Südostasien:

Die Händler stehlen Haustiere sowie Streuner und schleppen sie durch das ganze Land – oft auch über Landesgrenzen hinweg. Die Haltung und Schlachtung der Hunde und Katzen, meist auf Lebendtiermärkten oder in Hinterhöfen, ist nicht nur äußerst brutal, sondern auch frei von jeglichen hygienischen Mindeststandards.

Das schafft die perfekte Brutstätte für neue und tödliche Zoonoseviren wie das Coronavirus. Mit rund zehn Millionen geschlachteten Tieren pro Jahr floriert der Handel, obwohl die Mehrheit der Einheimischen in Südostasien Hunde- und Katzenfleisch ablehnt.“

Hohe Nachfrage nach Hunde- und Katzenfleisch in Vietnam

Laut VIER PFOTEN-Investigationen werden in Vietnam jährlich geschätzt fünf Millionen Hunde und eine Million Katzen geschlachtet. Das Kilo Hundefleisch bringt zwischen sechs und neun Euro. Katzenfleisch kann pro Kilo bis zu elf Euro kosten.

Die VIER PFOTEN-Studie zeigt, dass 60 Prozent der Einheimischen in Hanoi wenigstens einmal in ihrem Leben Hundefleisch gegessen haben. 44 Prozent der Befragten gaben an, in Zukunft auf Hundefleisch verzichten zu wollen.

Hunde- und Katzenfänger sammeln regelmäßig Haustiere und Streuner im Süden des Landes ein und transportieren sie in engen Käfigen über 18 Stunden lang ohne Wasser und Nahrung quer durch das Land. Zusätzlich werden Tiere aus China und Laos importiert.

Große Nachfrage in Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh

Die aktuellen VIER PFOTEN-Recherchen zeigen, dass in Kambodscha jährlich rund drei Millionen Hunde getötet und gegessen werden. Unter den geschlachteten Tieren sind Streuner, aber auch Haustiere, die entweder gestohlen oder gegen Töpfe und Pfannen eingetauscht wurden.

Ein lebender Hund bringt zwischen 1,80 Euro und 2,70 Euro pro Kilo, während ein Kilo rohes Hundefleisch für bis zu 3,60 Euro gehandelt wird.

Die Nachfrage ist groß: Allein in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh hat VIER PFOTEN über 110 Restaurants, die Hundefleisch anbieten, dokumentiert.

Viele der Restaurants haben erst in den letzten zwei Jahren eröffnet. Obwohl der Handel floriert, ist der Verzehr von Hundefleisch eine kontroverse Praxis unter den Einheimischen, insbesondere unter der jüngeren Generation.

Hunde und Katzen auf indonesischen Lebendtiermärkten gequält

In Indonesien zählen die Konsumenten von Hunde- und Katzenfleisch zu einer Minderheit. Laut VIER PFOTEN-Bericht essen weniger als sieben Prozent der Indonesier diese Art von Fleisch.

Dennoch werden jährlich rund eine Million Hunde und hunderttausende Katzen für den Fleischhandel getötet. Besonders gefragt ist das Fleisch auf den Inseln Java, Sumatra und Sulawesi.

Auf sogenannten „Extremmärkten“ in Nord-Sulawesi werden die Tiere verkauft und vor den Augen der Marktbesucher lebendig verbrannt.

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13.02.2020 Geigenbaumeister Giuseppe Guarneri

GFDK - Kultur und Medien

Die letzte Geige, die der italienische Geigenbaumeister Giuseppe Guarneri 1744 baute, ist die legendäre «Leduc». 30 Jahre lang war sie im Besitz des Virtuosen Henryk Szeryng (er bekam sie 1957 geliehen, kaufte sie 1970, spielte sie bis zu seinem Tod 1988 und nahm sie auf jede seiner ausgedehnten Konzertreisen mit).

Nach seinem Tod wurde die «Leduc» von Sammlern erworben, die nun nach weiteren 30 Jahren in dem deutsch-amerikanischen Violinisten und Grammy-Gewinner Augustin Hadelich Szeryngs würdigen Nachfolger fanden.

Hadelich spielt ab sofort dieses legendäre Instrument als Leihgabe des Tarisio Trusts. Augustin Hadelich wird die «Leduc» schon in seinen nächsten Konzerten mit den Orchestern aus Detroit, Helsinki, Portland, Köln, Oslo, Island, Montréal, Minneapolis, München, Toronto und vielen anderen Städten dem Publikum vorstellen.

«Der Klang ist derart reich und komplex», sagt Hadelich, «wie ich das noch kaum je gehört habe. Im Vergleich zu Stradivaris strahlender «Ex Kiesewetter», die ich in den letzten Jahren spielen durfte, finde ich die «Leduc» in ihrem Klang ganz besonders: dunkel, leidenschaftlich, farbig und mit einem geradezu menschlichen Stimmklang.

Ich kann nicht genug davon bekommen. Mühelos füllt die Geige alle, auch die gröβten Säle, und jedes Werk, das ich ihr anvertraue, fühlt sich an wie eine unglaubliche Entdeckung.»

«Dass der Ausnahmegeiger Augustin Hadelich dieses Instrument eines Ausnahmegeigenbauers nun spielt», so der Tarisio Direktor Carlos Tome, «ist ein grosses Glück für uns und das Publikum.»

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12.02.2020 Spielen ist ein ein langfristiges Phänomen

GFDK - Kultur und Medien

Nur wenige Spiele vermögen es immer noch, so viel Faszination hervorzurufen wie eine schnelle Partie mit einer Handvoll Karten. Immerhin gehören Kartenspiele zu den ältesten Formen guter Unterhaltung, die man in frühen menschlichen Zivilisationen entdeckt hat – es scheint sich also um ein langfristiges Phänomen zu handeln.

War es allerdings Anfang der 2000er Jahre noch so, dass man links und rechts immer wieder einen günstigen Pokerkoffer kaufen konnte, so hat sich der Markt nun mittlerweile ein wenig gewandelt.

Zwar ist Poker immer noch in aller Munde, aber das Spiel hat nicht mehr die totale Vormachtstellung wie es einst der Fall gewesen ist. Und dennoch, schnelle und einfache Kartenspiele sind weiterhin ganz vorn dabei. Ein Blick auf die vielen Alternativen, um am Samstagabend mal wieder guten Spaß zu haben.

Bakkarat

Ein schon wirklich sehr altes Spiel aus Frankreich, nimmt Bakkarat aktuell ein wenig Fahrt auf, um sich in den Herzen der Fans und Spieler wieder nachhaltig in Erinnerung zu bringen. Bakkarat ist minimal mit Blackjack verwandt, da die Spieler bei beiden Versionen mit einem Dealer am Tisch sitzen.

Beim Bakkarat gibt es zwei Spieler - den Spieler und den Dealer, die gegeneinander antreten. Da man hier gegen den Dealer spielt, ist das Verhältnis am (virtuellen) Tisch ein ganz anderes.

Denn im engen 1 gegen 1 wird das Spiel gleich viel intensiver und naher spannender. Um es zuhause nachzuspielen, kann man für jede Runde einfach den Dealer auswechseln, so haben alle gleichmäßig viel Spaß.

Pai Gow

Pai was? Die meisten Menschen kennen zwar Texas Hold’em, aber dann wird es bei den Varianten für Poker auch schon eng mit dem Wissen. Pai Gow hat das Spiel dabei ein wenig revolutioniert, sodass ein ganz neues Spielerlebnis aufkommt.

Dieses Spiel wird mit einem Standardstapel mit 52 Karten und einem einzelnen Joker gespielt. Sechs Spieler und ein Dealer nehmen teil, wobei jeder Spieler versucht, die Bank zu besiegen.

Das Ziel von Pai Gow ist es, dass ein Spieler zwei Pokerhände aus den an ihn ausgegebenen sieben Karten, jeweils einem fünf Karten und einem zwei Karten Pokerblatt, erstellt. Die Regeln besagen, dass der Rang der Fünf-Karten-Hand höher sein muss als der der Zwei-Karten-Hand.

Wenn die Fünf-Karten-Hand eines Spielers die der Bank schlägt, gewinnt er. Wenn nur eine der Hände den Banker schlägt, bindet er. In diesem Fall gewinnen weder er noch die Bank die Wette. Das Spiel kommt aus China, gewinnt aber auch hierzulande immer mehr an Bedeutung, da die Casinos immer auf der Suche nach neuer Unterhaltung sind.

Besonders die Casino Tischspiele bei Slotty Vegas sind stets daran interessiert, mehr und mehr zu offerieren. Das führt dazu, dass man am Samstagabend mit den Freunden aus einer schier endlosen Palette an Spielen auswählen kann.

Natürlich sind auch die klassischen Texas Hold’em und Blackjack immer noch vielseitig vertreten, denn diesen Spielen wird auch in Zukunft viel Beachtung geschenkt.

Allerdings erkennt die Branche immer mehr, dass schnelle Kartenspiele aktuell einen ganz besonderen Hype auslösen, den es zu nutzen gilt. Fakt ist also: diesen Spielen gehört die Zukunft der guten Unterhaltung.

Foto: Wikipedia

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