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Nachrichten aus der großen weiten Welt

05.01.2022 MuchBetter tritt als Allrounder auf

GFDK - Kultur und Medien

Immer öfter zücken Menschen ihr Handy, um schnelle Zahlungen zu tätigen. Wir kaufen Tickets für Ausstellungen, ein neues paar Schuhe, durchstöbern verschiedene Online-Shops.

Umso wichtiger wird es auch für Händler und Dienstleister, flexible und moderne Zahlungslösungen anzubieten. Ein recht neues Zahlungssystem ist MuchBetter, das manchmal schon als das neue PayPal bezeichnet wird.

Wir werfen einen Blick auf die Bezahlmethode und schauen uns an, welche Vorzüge sowie eventuelle Nachteile Zahlungen über diesen Anbieter mit sich bringen.

Mobile Zahlungen werden immer wichtiger

In den letzten Jahren haben mobile Zahlungen stark an Bedeutung gewonnen. Oft nehmen wir sogar nur noch das Smartphone zur Hand, um unsere Zahlungen abzuwickeln.

Gekauft werden kann mittlerweile fast alles, von Dienstleistungen bis hin zu Waren und Tickets für Kunst- und Kulturveranstaltungen. Apple Pay und Google Pay sind zwei mobile Zahlungsanbieter, die schon lange im Geschäft sind.

Doch die Zahlungsgiganten bekommen immer mehr Konkurrenz. So gibt es mittlerweile mitunter verschiedene E-Börsen, die ebenfalls für ihre einfachen Zahlungen auf dem Mobilgerät bekannt sind.

Dazu gehört auch die Bezahlapp MuchBetter, die als modernes E-Wallet mit benutzerfreundlichen Funktionen vermehrt auf sich aufmerksam macht.

MuchBetter tritt als Allrounder auf

Mit MuchBetter sind Zahlungen im Geschäft, aber auch online möglich. Gleichzeitig gibt es für alle Kunden eine Prepaid-Mastercard, die vielseitig einsetzbar ist. Denn überall da, wo MasterCard akzeptiert wird, kann diese Karte dann auch genutzt werden.

Hier hat MuchBetter einen klugen Schachzug gemacht, denn es gibt aktuell noch nicht allzu viele Händler, die die App als Zahlungsmethode akzeptieren.

Während ein wichtiges Steckenpferd für MuchBetter Online-Casinos sind, findet man die Bezahlmethode bei vielen gängigen Online-Shops noch nicht im Portfolio.

Much Better für Online-Casinos benutzen, stellt damit meist keine Probleme da, in anderen Bereichen ist der Anbieter aber noch nicht angekommen. Abhilfe schafft dann die Prepaid-MasterCard, die für MuchBetter-Kunden eine gute Alternative ist.

Zu beachten ist dabei nur, dass die Prepaidkarte nur mit gedeckten Zahlungen funktioniert. Der ausgewählte Betrag muss also auf dem Konto vorhanden sein, denn Überziehungen sind nicht gestattet.

Zusätzlich zeichnet sich der Bezahldienst durch einen Schlüsselanhänger aus. Dieses Symbol steht für das kontaktlose Zahlen. Es muss dann bei der Zahlung kein Handy mehr zur Hand genommen werden.

Der Chip, der in den Schlüssel integriert ist, kann beim Bezahlen vorgezeigt werden und kommt bei der Begleichung der Rechnung zum Einsatz. Diese Funktion ist denkbar praktisch und ermöglicht es Nutzern, das Smartphone einfach mal zu Hause zu lassen.

Über MuchBetter Geld senden und empfangen

Eine Überweisung über MuchBetter ist kostenlos, wenn beide Beteiligten ein Konto bei dem Anbieter haben. Besonders bei ausländischen Kontakten ist das ein klarer Vorteil, vergleicht man den Bezahldienst beispielsweise mit PayPal.

Denn hier fallen mittlerweile je nach Transaktion nicht unerhebliche Gebühren an. Auch andere Bezahldienste erheben Gebühren, sodass MuchBetter in diesem Punkt die Nase vorn hat. Auch die Währungskurse erweisen sich im Vergleich als besser.

Sollte man nicht wissen, ob der Empfänger MuchBetter besitzt, hat sich der Bezahldienst eine einfache Lösung einfallen lassen: Geld lässt sich an jede Handynummer verschicken.

Dann bekommt der Empfänger die Aufforderung, sich in der App zu registrieren – sofern kein Konto vorhanden ist. Ist die Anmeldung erledigt, wird die Transaktion innerhalb weniger Stunden oder sogar nur Minuten abgewickelt.

In Zukunft könnte es also immer mehr Händler geben, die mit der Bezahlapp arbeiten. Momentan findet man sie noch eher selten, was ein Nachteil ist. Hier haben Apple Pay oder Google Pay eine wesentlich bessere Stellung.

Mit der Prepaid-MasterCard hat sich das Unternehmen aber eine gute Alternative einfallen lassen, um flexible Zahlungen bei einer großen Auswahl an Händlern möglich zu machen.

So bleibt die App momentan noch ein eher unbekanntes Produkt, die MasterCard-Funktion dagegen kann fast überall genutzt werden. Besonders wichtig ist MuchBetter aktuell noch auf Online-Glücksspielseiten.

Doch es ist davon auszugehen, dass die E-Börse in Zukunft auch in anderen Bereichen öfter zum Einsatz kommt. Schließlich lassen sich so einfache und kostengünstige Transaktionen veranlassen.

Zahlungen können nur gedeckt erfolgen, was auch Händlern zugutekommt. Auch in der Eventbranche könnte MuchBetter eine gute Ergänzung zu anderen Bezahlmethoden sein.

Wie sicher ist der Bezahldienst?

Ein Bezahldienst kann noch so komfortabel sein, auch der Sicherheitsstandard muss immer hoch sein. Dass Sicherheitslücken fatal sein können, zeigt sich beispielsweise bei PayPal:

Immer wieder hagelt es Kritik rund um fehlende Datenschutzgesetze. PayPal räumt sich das Recht ein, Kundeninformationen an jedwede Dritte weiterzugeben. Der Kunde kann nicht widersprechen und auch nicht zustimmen – die einzige Lösung, der Datenweitergabe zu entgehen, ist die Löschung des PayPal-Kontos.

MuchBetter gilt aktuell als sehr sichere und zuverlässige Bezahlapp. Um per App Zahlungen abzuwickeln, muss eine Telefonnummer angegeben werden.

Sensible Bankdetails müssen keinesfalls an Händler weitergegeben werden. Das freut die meisten Kunden, denn das erhöht den Betrugsschutz.

Würde man MuchBetter vermehrt auf Portalen wie etsy oder eBay finden, könnte das durchaus verkaufsfördernd sein. Nutzt man zudem die MasterCard, kommt ein CVV-Code zum Einsatz, den man auch von anderen Kreditkarten kennt.

Der Code ist zwingend erforderlich, um eine Zahlung abzuwickeln. Er wird bei jeder Transaktion erfragt, sodass Unbefugten kaum ein Zugriff auf die eigene Karte möglich ist.

Ebenfalls hat die Prepaid-Kreditkarte den Vorteil, dass keine Überziehungen gestattet sind. Nutzer können ihr Konto entsprechend nicht ins Minus bringen, was dabei hilft, das eigene Budget gut im Blick zu haben.

Das ist wohl auch ein Grund, warum MuchBetter in Online-Casinos eine beliebte Wahl ist. Hier kann es mit den Ausgaben für gewöhnlich schnell gehen, und Budgetmanagement ist wichtig, um den Überblick zu behalten.

So hat MuchBetter alles in allem einige Vorzüge und die Fähigkeit, in der Eventbranche und für Händler künftig an Bedeutung zu gewinnen:

Zahlungen lassen sich sicher und unkompliziert über das Handy abwickeln. Sollte MuchBetter nicht als Bezahlmethode zur Verfügung stehen, schafft die Prepaid-MasterCard des Anbieters Abhilfe.

Zwar ist die Bezahlapp noch nicht so bekannt wie PayPal, Skrill oder Neteller, könnte in nächster Zeit aber durchaus zur Konkurrenz werden.

Bereits jetzt zeigt sich das im iGaming-Bereich, denn in Online-Casinos hat sich MuchBetter schon seinen festen Platz gesichert. Ob sich die Bezahlmethode auch bei anderen Händlern oder im Eventbereich etablieren kann, wird die Zukunft zeigen. Das Potential dazu hat der mobile Bezahldienst in jedem Fall.

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05.01.2022 Kunst im Lockdown

GFDK - Kultur und Medien

Ob die Kunst überhaupt noch existiert, fragte man sich im ersten Corona-Jahr vermehrt. Künstler und Künstlerinnen fühlten sich vergessen. Den Kunst- und Kulturbereich hat es hart erwischt.

An Orten, an denen wir uns eigentlich Nähe wünschen, musste Distanz gewahrt werden – bis Theater, Museen, Clubs und Ausstellungen schließlich gänzlich auf unbestimmte Zeit ihre Türen schließen mussten.

Wer konnte, schwenkte auf digitale Vorführungen um, doch Kunstschaffende fühlten sich während der Krise trotzdem vernachlässigt. Langsam erholt sich die Kreativszene nun wieder, aber die Erinnerungen bleiben.

Wir werfen einen Blick auf die Corona-Zeit und die Herausforderungen, vor denen Künstler und Künstlerinnen standen und noch immer stehen.

Kunst im Lockdown

Confinement – auf Deutsch „Haft“. So nennt sich die Fotografieausstellung, die der Verlag teNeues veröffentlicht hat. Auf über 100 Seiten werden Werke verschiedener Künstler und Künstlerinnen vorgestellt, die ihre Sicht auf die Corona-Krise und die außergewöhnliche Situation mit ihrer Fotografie zum Ausdruck bringen.

Der Lockdown schien nicht enden zu wollen, Isolation war an der Tagesordnung. Wir sehen Landschaften, Stillleben, Architekturaufnahmen und Portraits, die den Ausnahmezustand widerspiegeln.

Das Fotoband ist nur ein Beispiel von vielen, denn Corona-Kunst gab es im letzten Jahr zuhauf. Die Kulturwelt wurde in den letzten zwei Jahren in ihren Grundfesten erschüttert, weder Konzerte noch Clubveranstaltungen oder Theaterbesuche waren möglich.

Nicht nur Künstler und Künstlerinnen selbst verloren ihre Arbeit. Auch Mitarbeitende in Theaterhäusern, Kinosälen oder Ticketkontrolleur*innen bei Konzerten standen plötzlich ohne Job da. Lange Zeit wusste man nicht, wann sich die Situation endlich entspannen würde.

Veranstaltungen während Corona 

Nicht nur im Jahr 2020 fielen massenweise Veranstaltungen aus. Auch im Jahr 2021 gab es oft keinen Ausweg für Konzert- und Theaterhäuser.

Dabei ist der Dezember doch eigentlich die beste Jahreszeit für viele Veranstaltungen – Ende 2020 fanden wir uns aber in einem Lockdown wieder, der sich bis ins Frühjahr ziehen sollte. Betroffene forderten mehr Geld, zudem war man sauer und fühlte sich ein weiteres Mal vergessen.

Zwischendurch gab es dann immer wieder neue Ansagen: 2G+ sollte zum Standard werden, Maskenpflicht sowieso. Außerdem wurden die Kapazitäten gedrosselt. Theaterhäuser beschwerten sich zurecht:

Man hatte schon ganze Veranstaltungen ausverkauft, doch plötzlich durfte nur noch die Hälfte der Plätze besetzt werden. Nach welchen Kriterien man Menschen wieder ausladen solle, fragten sich Veranstalter und Veranstalterinnen da zurecht.

Auch andere Kultur- und Sportveranstaltungen litten unter den neuen Regelungen. Der Fußball aber erholte sich vergleichsweise schnell – ein weiterer Kritikpunkt an der Regierung und der Geldmaschinerie, den Kunstschaffende zurecht immer wieder anbrachten.

Veranstaltungen erschienen während der gesamten Corona-Zeit eine untergeordnete Rolle zu spielen, von Kulturfeindlichkeit war die Rede. Es gab aber auch klare Gewinner der Pandemie, dazu gehörte zum Beispiel die Technologie- und Spielbranche.

Sogar Online Casinos boomten, weil sich die Menschen vermehrt vor ihre Computer und Handys setzten, um zu spielen.

Casinos ohne Registrierung galten als innovativ, der Zugang zu den Spielen war denkbar einfach. Casinos ohne Anmeldung, wie man sie hier einsehen kann, sind aber nur ein Beispiel von vielen, das zeigt, wo der Fokus lag:

Einige Unternehmen schafften es durch natürliche Gegebenheiten, ihre Umsatzzahlen anzukurbeln. Andere dagegen wurden vom Staat gefördert. Die Kunst aber schaute lange Zeit in die Röhre. Es gab keine umfangreichen Förderprogramme, wie man sie sich einfach gewünscht hatte.

Was außerdem bis jetzt bleibt: widersprüchliche Regelungen. Abstandsregeln sind einzuhalten, Masken zu tragen, es soll getestet werden, Impfungen sind Pflicht – aber irgendwie darf es dann doch jedes Bundesland anders machen und in anderen Bereichen ist man schon langer deutlich nachlässiger.

Im Juni 2020 stiegen beispielsweise schon wieder die ersten vollbesetzten Flugzeuge in die Höhe. An Veranstaltungen war zu dieser Zeit aber noch nicht zu denken.

Opernhäuser, Theater und Konzerthallen blieben geschlossen. Schließlich hoffte man, sich zumindest den Sommer zunutze machen zu können.

Tatsächlich erlebte der öffentliche Raum eine Renaissance, denn hier konnte man zumindest die Ansteckungsgefahr minimieren. Open-Air-Veranstaltungen gab es vermehrt, doch auch hier herrschte immer wieder Unklarheit darüber, was erlaubt war und was nicht.

Am Ende mussten zur Enttäuschung vieler Menschen zudem oft wieder viele Events abgesagt werden. Nicht zuletzt auch aus Verantwortungsbewusstsein, weil die Zahlen immer wieder anstiegen und neue Virusvarianten für Unsicherheit sorgten.

Kreative Events in der Krise

Theater- und Konzertaufführungen konnte es für lange Zeit nicht in gewohnter Umgebung geben. Vor einiger Zeit noch hätte sich wohl niemand vorstellen können, plötzlich einer digitalen Theateraufführung beizuwohnen.

Im Jahr 2020 wurde das dann aber Realität. Verschiedene Theaterhäuser veröffentlichten ihre digitalen Spielpläne. Auch andere Kulturangebote gab es plötzlich in digitaler Form:

Ausstellungen und Rundgänge wurden digital, so zum Beispiel in Hamburg: Zu den digitalen Kulturangeboten gehörten virtuelle Rundgänge und Podcasts, und auch Kinderprogramme wurden dabei nicht vergessen.

Spaß hatte man außerdem beim Traumschüff, welches unter der Leitung einer gemeinnützigen Theatergenossenschaft steht. Das Schiff steuerte regelmäßig ländliche Gebiete an und konnte auch während der Corona-Zeit Kultur in verschiedene Regionen des Landes bringen.

Die Zuschauer und Zuschauerinnen sahen dabei in sicherer Entfernung vom Ufer aus zu. Auch per Livestream konnten diese Vorführungen mitverfolgt werden.

Durch die Corona-Krise ist das Leben digitaler geworden. Auch Kunstschaffende haben ihr Bestes gegeben, sich der neuen Situation anzupassen.

Doch dass die Branche eine harte Zeit hinter sich hat und sich noch immer erholen muss, lässt sich nicht bestreiten. Theater sind noch nicht wieder geschlossen, Clubs aber schon.

Veranstaltungen lassen sich weiterhin kaum bis gar nicht planen, Großveranstalter fahren jede Woche neue Verluste ein. Ob ein weiterer Lockdown ansteht, bleibt abzuwarten.

Am Ende hoffen alle, die im Kunst- und Kulturbereich verwurzelt sind, auf ein baldiges Ende, damit sich die Menschen endlich wieder näher sein dürfen und Kunst und Kultur gelebt werden können.

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04.01.2022 Neue Tierschutzhundeverordnung

GFDK - Kultur und Medien

Hamburg, 03. Januar 2022 – Am Samstag, den 01. Januar 2022, trat die neue Tierschutzhundeverordnung in Kraft. Sie beinhaltet etwa besondere Vorgaben für die Sozialisierung von Welpen, wie zum Beispiel den Umgang mit einer Betreuungsperson von mindestens vier Stunden pro Tag.

Außerdem sind höhere Anforderungen an die Haltung von Hunden festgeschrieben, so muss beispielsweise der regelmäßigen Kontakt zu Artgenossen gewährt werden.

Die globale Stiftung für Tierschutz VIER PFOTEN begrüßt diese Verbesserungen – für echten Tierschutz brauche es allerdings weitere Maßnahmen. 

Rüdiger Jürgensen von VIER PFOTEN: „Die neue Tierschutzhundeverordnung ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, allerdings wurden hier wesentliche Punkte nicht berücksichtigt.

Die neue Bundesregierung muss das nun nachholen. Dazu gehört die schnelle Einführung einer bundesweiten Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hunde und konkrete Maßnahmen, um den illegalen Welpenhandel zu stoppen, der hauptsächlich über Online-Plattformen und soziale Medien stattfindet.

Dass das Land Niedersachsen kürzlich im Bundesrat einen Antrag eingebracht hat, der es Behörden erlauben soll, bei sogenannten Diensthunden schmerzhafte Mittel wie Stachelhalsbänder zur Ausbildung einzusetzen, ist aus Tierschutzperspektive nicht nachvollziehbar.

Die Bundesregierung muss hier ein klares Zeichen setzen und den Antrag entschieden zurückweisen um hier keine völlig inakzeptablen Ausnahmen zu schaffen.

Wenn schon Tiere für militärische und polizeiliche Zwecke genutzt werden müssen, darf ihre Ausbildung auf keinen Fall auf Schmerz und Angst basieren.“

Stachelhalsbänder und schmerzhafte Mittel für Tiere gehören ohne Ausnahme verboten

Laut der neuen Verordnung ist der Gebrauch von Stachelhalsbändern und anderen für die Tiere schmerzhaften Mitteln grundsätzlich verboten.

Darunter fallen auch Halsbänder mit Sprüh-, Ton-, Ultraschall- oder Vibrationsfunktion. Diese Artikel sollen den Tieren mittels Bestrafungen ein unerwünschtes Verhalten abtrainieren. 

Das ist ebenso mit etwas Geduld möglich. Jüngst hat das Land Niedersachsen einen Antrag in den Bundesrat eingebracht, der über das Tierschutzgesetz Ausnahmen für Diensthunde ermöglichen soll.

Aus Sicht von VIER PFOTEN ist dieser Antrag zwingend durch die Ausschüsse  abzulehnen.  

Dringende Einführung von Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht wichtig 

Was aus Tierschutzsicht zu großem Bedauern komplett in der Verordnung fehlt, aber einen großen Einfluss auf das Wohlergehen von Millionen von Tieren hätte, ist die verpflichtende, bundesweite Kennzeichnung und Registrierung von Hunden und Katzen sowie die Regulierung des Online-Handels mit Tieren.

Beides wurde zwar jüngst im Koalitionsvertrag festgeschrieben, doch die neue Bundesregierung muss diese Maßnahmen nun auch zeitnah angehen, um enormes Tierleid zu verhindern.  

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01.01.2022 Musik-Legende und Ikone

GFDK - Kultur und Medien

Der Grandseigneur der Unterhaltung hat einen ganz besonderen Coup geplant: Anlässlich seines 70. Geburtstages im nächsten Jahr wird Roland Kaiser ab Oktober 2022 auf große Geburtstagstournee gehen und diese bis ins Jahr 2023 fortsetzen.

Von seiner fantastischen Live-Band begleitet, wird er im Rahmen der Tour in 30 Städten in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz Halt machen, um mit seinen Fans seinen runden Geburtstag zu feiern.

Eine Einladung, die man nicht ausschlagen kann, denn eines steht außer Frage: Roland Kaiser ist Kult. Dabei sind es nicht nur seine Songs mit den für ihn typischen verwegenen, zweideutigen Texten und einem stets zeitgemäßen Sound, die das Publikum so inbrünstig lieben, sondern vor allem auch die Authentizität, seine einzigartige Ausstrahlung und Stilsicherheit, mit der er es versteht, auch völlig neue Generationen von Fans zu begeistern.

Kaum ein deutscher Künstler blickt auf eine derart erfolgreiche, schillernde und über so viele Jahrzehnte beständige Karriere zurück wie er. Er ist eine deutsche Musik-Ikone, ein für die Bühne geborener Entertainer und absoluter Publikumsliebling – schlichtweg eine lebende Legende.

Roland Kaiser, der mit seiner nicht enden wollenden Neugier und ungeheuren Lust dem Leben jeden Tag aufs Neue begegnet - bereit, es in all seinen Facetten zu lieben – was es ihm auch immer bringt - getreu seines Lebensmottos „Schau‘ immer nach vorn und lebe im Jetzt!“. Mutig, unerschrocken und ausgestattet mit einer großen Portion Optimismus.

Der 70. Geburtstag ist eine gute Gelegenheit, einen kleinen Blick zurückzuwerfen – zurück auf eine mittlerweile über 47 Jahre andauernde Bühnen-Karriere, auf fast 100 Millionen verkaufter Schallplatten und einer unglaublichen Anzahl an Hits, die heute mehr als drei Generationen begeistern.

Doch der im Berliner Wedding geborene und dort auch aufgewachsene Entertainer, der erfolgreich wie nie zuvor auf dem Zenit seiner außergewöhnlichen Karriere angekommen und nicht von ungefähr für manche als der deutsche Frank Sinatra gilt, steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden – sich für mehr Gerechtigkeit, Toleranz, Solidarität und Menschlichkeit zu engagieren, war und ist ihm ein großes Anliegen.

Fragt man Roland Kaiser nach dem Geheimnis seines andauernden Erfolgs und noch immer wachsender Popularität, antwortet er: „Ich habe das große Glück, dass die Menschen mit mir und meiner Musik mitgewachsen sind, bei mir geblieben – ja, und sogar neue Fans nachgewachsen sind.

Ich denke, das geht nur mit einem hohen Maß an Glaubwürdigkeit. Ich versuche nicht, mich an das Gestern zu klammern. Ich zeige mich, wie ich bin und meine Arbeit und das scheint den Menschen zu gefallen. Mehr steckt eigentlich nicht dahinter.“

Es ist nicht zuletzt diese Bescheidenheit, die die Menschen an Roland Kaiser so lieben – er ist einer von ihnen – nahbar, verletzlich und doch stark. Einer, zu dem man aufschauen, aber mit dem man auch Pferde stehlen kann.

Einer, mit dem man drei Stunden in einem Konzertsaal verbringen und die beste Zeit seines Lebens haben kann.

Berlin: 11. November 2022, Mercedes-Benz Arena

Termine 2022: 28. Oktober 2022 bis 27. November 2022
Termine 2023: 10. Februar 2023 bis 24. März 2023

Der exklusive Ticket-PreSale beginnt am Donnerstag, den 21.10.2021 um
12 Uhr unter www.eventim.de.
Ab Freitag, den 22.10.2021 sind Tickets darüber hinaus an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

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23.12.2021 Giovanni Zarrella & Band LIVE TOUR

GFDK - Kultur und Medien

Er hat sich in den letzten beiden Jahren in atemberaubender Geschwindigkeit an die Spitze der deutschsprachigen Entertainmentbranche gearbeitet: GIOVANNI ZARRELLA. Mit großem Fleiß, Vielseitigkeit und seinem italienischen Charme ist er der Aufsteiger der letzten Jahre und auf dem Weg zum absoluten Superstar.

Seine Leidenschaft für die Musik steht für GIOVANNI ZARRELLA seit Jahren im Mittelpunkt und sein großer Traum wird sich 2022 endlich erfüllen: Ab September 2022 wird der charismatische Entertainer mit seiner großartigen Live-Band – bekannt aus seiner eigenen ZDF-SHOW – erstmals in seiner Karriere auf große Solo-Tournee gehen und neben den größten deutschen Hits auf Italienisch, Pop-Klassiker aus seiner Heimat und einige musikalische Überraschungen, live präsentieren. Italienische Lebensfreude pur und großes Entertainment für Deutschlands Bühnen!

Tickets gibt es ab 10.11.2021 exklusiv bei www.eventim.de und ab dem 12.11.2021 auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Ab September 2022 wird Giovanni Zarrella endlich mit seinem italienischen Temperament sonniges Dolce-Vita-Feeling live auf die Bühne bringen, wenn er musikalisch eine gelungene Brücke zwischen den größten Klassikern der jüngeren deutschen Musikkultur und der Sprache seines Elternhauses schlägt und vollkommen neu und auf seine eigene Art und Weise präsentiert.

Mit seiner großartigen Live-Band und einem 2-Stunden Programm erfüllt er sich dabei einen lang gehegten Traum.

Mit dem Rückenwind der vielen Bro’Sis Hits (u.a. „I Believe“, „Do You“) ins neue Jahrtausend gestartet, hat der seit 2005 mit Jana Ina Verheiratete in den letzten 15 Jahren zwar auch in vielen anderen Bereichen geglänzt – als Moderator, Gast-Schauspieler, Synchronsprecher, Social-Media-Größe, begnadeter Fußballer und nicht zuletzt auch als Tänzer bei „Let’s Dance“ – doch er kehrte immer wieder zur Musik zurück und verzeichnete auch als Solomusiker schon etliche Erfolge:

Angefangen bei der Top-10-Single „Wundervoll“ (2008) über „I Can’t Dance Alone“ feat. Ross Antony bis hin zu den packenden Rat-Pack-Interpretationen wie „Only Man In The World“ (mit dem Trio Vintage Vegas). Im Sommer 2019 begann schließlich mit seinem Popschlager-Solodebüt eine der größten Erfolgsgeschichten der letzten Jahre.

Am 12.11.2021 erscheint die Gold-Edition seines aktuellen Albums „CIAO“, inklusive 12 neuer Songs auf Italienisch aus seinen TV-Shows. Am 13.11.2021 wird die 2. „Giovanni Zarrella Show“, um 20:15 Uhr im ZDF zu sehen sein.

Und deshalb ist es nur konsequent, dass er sich im September 2022 endlich seinen Lebenstraum erfüllt: Eine eigene Solo-Tournee mit großer Live-Band durch die Konzertsäle der Republik.

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23.12.2021 Andreas Gabalier: Back to Live

GFDK - Kultur und Medien

Nach über zwei Jahren Zwangspause steht der Sommer 2022 für Andreas Gabalier und seine Band unter dem Motto BACK TO LIVE ! Endlich wieder Live-Konzerte spielen und das Leben feiern.

Gabalier, der gerade erst beim SCHLAGERBOOOM2021 die ausverkaufte Dortmunder Westfallenhalle zum Kochen brachte und den Diamond-Award für 1 Mio verkaufte Einheiten seiner Single HULAPALU erhielt, zeigte erneut seine unermessliche Spielfreude und seine grandiose Kunst Menschen musikalisch in seinen Bann zu ziehen.

Neben bereits bekannten Sommerkonzerten 2022 wird der Volks-Rock’n‘Roller zwei weitere Open Air-Shows in Deutschland geben:
Der Steierische „Mountain Main“ wird am 16. Juli 2022 die Berliner Waldbühne rocken und am 23. Juli 2022 den SparkassenPark in Mönchengladbach.

Rund zwei Millionen Menschen hat Andreas Gabalier bisher mit seinen mittlerweile legendären Volks-Rock’n’Roll-Shows live auf der Bühne begeistert.

Mehrere Hallentourneen, eine ausverkaufte Stadiontournee 2019, allein vier Shows im ausverkauften Münchner Olympiastadion, und 80.000 begeisterte Fans am Hockenheimring.

Andreas Gabalier ist nicht nur einer der erfolgreichsten, sondern auch einer der beliebtesten Stars im gesamten deutschsprachigen Raum und eine wahre Naturgewalt – ein leidenschaftlich gefeierter Musiker, der nun den Blick in Richtung Zukunft richtet

16.07.2022: Berlin, Waldbühne Berlin
23.07.2022: Mönchengladbach, HockeyPark Betriebs GmbH + Co KG

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23.12.2021 2021 neigt sich dem Ende

GFDK - Redaktion

In gezählten Tagen geht dieses unser Jahr 2020 zu Ende und verabschiedet sich. Die Weihnachtszeit nun mag uns Stunden des Innehaltens, des Zurückblickens schenken auf Momente des glücklichen Augenblicks, des Bewegten, des Gelungenen in diesem Jahr - in Erinnerung dankbar für jede gute Erfahrung und Zuwendung, an positiv gelebte Zeit des Lachens aber auch des Nachdenkens in dieser Corona-Zeit.

"Was ich mehr denn je möchte, ist, Hoffnung und Freiheit, ein Gefühl des Staunens und der Ruhe auszudrücken und zu inspirieren, einen sicheren Ort zum wilden Träumen zu schaffen und vor allem die Idee zu inspirieren, dass es auf der Erde immer noch mysteriöse, unglaublich schöne Dinge gibt - nicht nur in unseren Vorstellungen. " Christy Lee Rogers

Wir wünschen Euch ein zauberhaftes Weihnachtsfest und einen grandiosen Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Eure GFDK-Redaktion

Gottfried Böhmer

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23.12.2021 Masken in der Öffentlichkeit

GFDK - Kultur und Medien

Wenn die vergangenen zwei Jahre etwas Positives bewirken, dann vermutlich ein gesteigertes Bewusstsein für mehr Hygiene und weniger Körperkontakt in der Öffentlichkeit. Was in anderen Länder längst üblich ist, könnte sich dann endlich auch hier auf breiter Fläche durchsetzen.

Saubere Hände auf dem Vormarsch

Es ist leider kein Mythos: Die Deutschen spielen in Sachen Hygiene nicht gerade in der ersten Liga mit. So stellte  eine Studie, für die einen Monat lang 1.000 Besucher auf öffentlichen Toiletten unauffällig beobachtet wurden, fest, dass sieben Prozent ganz auf das Händewaschen verzichteten,

27 Prozent lediglich Wasser benutzten und 58 Prozent Wasser und Seife zu kurz benutzten, um wirklich wirkungsvoll zu sein. Anders gesagt: Lediglich 8 Prozent wuschen sich die Hände korrekt. Gerade zu Beginn der Corona-Pandemie gab es jedoch eine riesige Welle an Anweisungen zum richtigen Händewaschen (mindestens 20 Sekunden lang, dabei die Zwischenräume zwischen den Fingern nicht vergessen), sodass sich dies mittlerweile gebessert haben dürfte

Ergänzend kamen durch die verschärften Hygienemaßnahmen ihre Restaurants weltweit weitere Erkenntnisse hinzu:

So sind Handtücher, die sich mehrere Menschen teilen müssen, mittlerweile tabu. Stattdessen dominieren Handtuchspender für Einwegpapiertücher, die sich nach Gebrauch entsorgen lassen.

Sie hängen nicht nur in den Toiletten, sondern stehen immer häufiger auch auf Tischen gemeinsam mit Desinfektionsmittel bereit. Erfreulich ist in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass das Personal nun verstärkt auf saubere Tische achtet. Wirklich niemand möchte mehr an verklebten und mit Krümeln der Vorgänger übersäten Tische Platz nehmen.

Masken in der Öffentlichkeit

Ein schwieriges Reizthema sind Masken in der Öffentlichkeit. Zweifellos sollte die Maskenpflicht so schnell wie es die pandemische Lage erlaubt, fallen. Die Menschen möchten sich zu Recht wieder ins Gesicht blicken und Mimik richtig wahrnehmen können.

Millionen Schlechthörende und Taube werden seit zwei Jahren fast vollständig von der Kommunikation ausgeschlossen, weil ihnen das Lippenlesen verwehrt bleibt. Dennoch lohnt es sich, einen Blick nach Asien zu werfen, wo Masken seit Jahren ein üblicher Anblick im Straßenanblick sind.

Anders als so manche Maskengegner behaupten, sind sie jedoch weder Pflicht noch weit verbreitet. Stattdessen handelt es sich vor allem um gelebte Solidarität und Selbstverantwortung:

Erkältete Menschen schützen andere durch das Tragen der Maske vor der Ansteckung und empfindliche Menschen vor einer Infektion. Doch dazu kommt noch ein anderer Grund: So bekennen sich junge Japanerinnen offen dazu, ihr Gesicht lieber mal hinter einer Maske zu verstecken, weil keine Zeit zum Schminken blieb. Etwas, das viele junge Damen hier zweifellos nachvollziehen können.

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14.12.2021 Jubiläumstour zum 75. Geburtstag

GFDK - Kultur und Medien

Nach seiner erfolgreichen Konzertreise Utopia, die noch bis Ende des Jahres laufen wird, kündigt Konstantin Wecker bereits seine kommende Tour an. 
Denn: Der Musiker wird 75 – und feiert dieses stolze Alter 2022 gemeinsam mit seinem Publikum bei der Jubiläumstour "Ich singe, weil ich ein Lied hab' ".

Der erfolgreiche Liedermacher kann auf unzählige Tourneen zurückblicken - und nach vorne. Genug ist dem Musiker auch nach fünf Jahrzehnten auf der Bühne noch lange nicht genug. Klar, dass er auch dieses ganz besondere Jubiläum mit seinen Fans teilen wird.

Denn trotz mitunter tränensteilen Stufen und tiefschürfenden Stürzen ist er sich und seinem Publikum stets aus vollem Herzen treu geblieben. Und schon deshalb heißt die Jubiläumstour im Herbst 2022 "Ich singe, weil ich ein Lied hab' ".

Der Tourauftakt findet schon am 03. Juli als Open Air Event in Kloster Banz statt.


Die Zuschauerinnen und Zuschauer dürfen sich auf eine Rückblende mit seinen fantastischen Musikern und voller Liebe und Leidenschaft freuen, bei der der bekennende Pazifist und Lebensgenießer neue Lieder, Gedichte und Gedanken ebenso präsentieren wird wie seine beliebten Klassiker.

Konzerttermine 2022 

03.07. Bad Staffelstein – Lieder auf Banz
05.10. Dortmund – Konzerthaus
06.10. Düsseldorf – Tonhalle 
07.10. Essen – Philharmonie
08.10. Köln – Philharmonie
09.10. Koblenz – Rhein-Mosel-Halle
17.10. Lübeck – MuK
18.10. Hannover – Theater am Aegi
19.10. Hamburg – Laeiszhalle
20.10. Bremen – Die Glocke
24.10. Würzburg – Congress Centrum
25.10. Frankfurt am Main – Alte Oper
26.10. Halle (Saale) – Steintor Varietee  
29.10. München – Circus Krone
08.11. Kassel – Kongress Palais 
21.11. Berlin – Philharmonie
29.11. A – Wien – Konzerthaus
01.12. A – Linz – Brucknerhaus
05.12. CH – Luzern – KKL
12.12. Freiburg – Konzerthaus
13.12. Friedrichshafen – Graf Zeppelin Haus 
21.12. Saarbrücken – Congresshalle
22.12. Stuttgart – Liederhalle (Beethovensaal)

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14.12.2021 Seine Stimme ist über jeden Zweifel erhaben

GFDK - Kultur und Medien

Das neue Album Die Nacht ist vorbei des Hamburger Singer&Songwriters wurde von der Presse hoch gelobt. Ab Februar 2022 ist Wolfgang Müller auf seiner Akustik-Tour live zu erleben.

"Wolfgang Müller, noch immer irgendwie der große Unbekannte unter den besten deutschen Künstlern in diesem Segment der Musik, fokussiert sich auf seinem neuesten Werk in gewohnt charakteristischer Manier auf intime Momente und Töne.

Mit absolut zurückgenommener Instrumentierung setzt er seine tiefsinnigen Texte in Szene und strickt eine nur halbstündige Ode an die musikalische Schönheit. Er ist ein Singer-Songwriter im besten Sinne:

Seine Stimme ist über jeden Zweifel erhaben, seine Stücke überzeugen in Sachen Komposition ebenso wie im Hinblick auf die feine Lyrik.“ (plattentests.de)

Akustik-Tour 2022

17.02. München – Bosco Gauting
18.02. Heidelberg – schöner lügen
19.02. Stuttgart – Merlin Kulturzentrum
20.02. Münster – Pension Schmidt
21.02. Langenberg – KGB
23.02. Leipzig – Horns Erben
24.02. Bielefeld – Bielefelder Songnächte
25.02. Hamburg – Nochtspeicher
26.02. Berlin – PRIVATCLUB Berlin

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