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Nachrichten aus der großen weiten Welt

18.03.2021 Immobilienpreise auf neuen Höchststand

GFDK - Kultur und Medien

Noch nie informierten sich mehr Menschen in Deutschland via Google nach dem Kauf einer Wohnung. Ungeachtet der Umwälzungen im Angesicht der Pandemie sind Immobilien teurer denn je. Dies geht aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervor.

Im vergangenen Jahr betrug der Preis für einen Quadratmeter Wohnraum (bundesdeutscher Mittelwert bei einer Immobilie mit 30 m²-Fläche) 4.021 Euro. Im Jahr 2011 waren es lediglich 1.411 Euro. Der Anstieg schlägt mit 185 Prozent zu Buche.

Allerdings profitiert längst nicht jeder Bundesbürger von der Rallye auf dem Immobilien-Markt – 57,9 Prozent der Deutschen wohnen zur Miete. Bei einem internationalen Vergleich zeigt sich, dass die Immobilienbesitz-Quote verhältnismäßig niedrig ist.

Wie die Infografik aufzeigt, beläuft sich das gesamte deutsche Immobilienvermögen auf 14 Billionen Euro. Zum Vergleich: Das Bruttoinlandsprodukt liegt bei 3,4 Billionen Euro. Auch der Wohnungsmietindex notiert dieser Tage auf einem Höchstwert. Konkret: auf 107,7 Punkten.

Angesichts steigender Mieten scheinen sich immer mehr für den Kauf eines Eigenheims zu interessieren. Der Google-Trend-Score für das Suchbegriffspaar „Wohnung kaufen“ notierte im Februar auf dem höchstmöglichen Wert von einhundert, und damit höher als je zuvor. Der Score gibt das relative Suchvolumen an.

„Betongold ist in der Krise überaus gefragt“, so Kryptoszene-Analyst Raphael Lulay. „Diskussionen um mögliche Inflationsszenarien könnten dem Trend sogar noch weiteren Auftrieb verleihen“.

 

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18.03.2021 Wachsende Furcht vor Inflation

GFDK - Kultur und Medien

Zu keinem Zeitpunkt innerhalb der letzten 5 Jahre suchten weltweit mehr Google-User nach dem Suchbegriff „Inflation“ als diesen März. Zeitgleich steigt das Interesse an Bitcoin und Gold, wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht.

Auch die Suchbegriffspaare „Inflation Bitcoin“ und „Inflation Gold“ erreichen neue Höchstwerte bei der Google-Suche. Beide Assets gelten als Schutz vor einem Kaufkraftverlust, nicht zuletzt aufgrund der Limitierung der Güter.

Wie die Infografik aufzeigt, zogen die Preise zuletzt mitunter beträchtlich an. So sind Sojabohnen dieser Tage 61 Prozent teurer, als noch vor einem Jahr.

Zudem kommt es zu einer Verteuerung bei diversen Dienstleistungen. Beispiel Friseur: einzelne Salons erhöhten die Preise nach Wiedereröffnung Anfang März um bis zu 31,3 Prozent.

Die Inflationsrate in Deutschland lag im Februar bei 1,3 Prozent. Im Januar lag diese noch bei einem Prozent, im Dezember waren es hingegen Minus 0,3 Prozent.

Zahlreichen Marktexperten zufolge könnte die Inflationsrate jedoch bereits in Bälde bei 2 bis 3 Prozent liegen.

Die Notenbanken brachten im Angesicht der Pandemie hohe Geldmengen in den Umlauf – ein Faktor, der Inflations-Szenarien wahrscheinlicher macht, so das Narrativ einiger Marktbeobachter.

Gemäß der Infografik lag die Geldmenge M3 in der Eurozone im Dezember bei 14,5 Billionen Euro – im Vorjahr waren es lediglich 13 Billionen Euro. Seit dem Jahr 1997 stieg die Geldmenge um 245 Prozent.

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17.03.2021 Erfolgreiche Kooperation

GFDK - Kultur und Medien

Düsseldorfer Galerist und ntv präsentieren Top-Stars der Kunst

„Wo Sprache versagt, beginnt das Bild.“ (Günther Uecker)

Stars der internationalen Kunstszene hautnah erleben: Die Dokumentationsreihe "Inside Art" des Nachrichtensenders ntv - Moderation Wolfram Kons - porträtiert regelmäßig Top-Künstler und gewährt tiefe Einblicke in den Prozess künstlerischen Schaffens und das schon seit mehr als sechs Jahren.

Der Düsseldorfer Kunstexperte, Galerist und Herausgeber hochwertiger Kunsteditionen Dirk Geuer, der in den Ateliers der bedeutendsten internationalen Künstlern ein und ausgeht, vermittelt dafür den persönlichen Kontakt.

Ob Julian Schnabel, Tony Cragg, Heinz Mack, Günther Uecker, Hermann Nitsch, Gottfried Helnwein, Alex Katz oder Leon Löwentraut - Dirk Geuer kennt sie alle persönlich und arbeitet mit ihnen direkt zusammen.

Jetzt erweitern ntv und Geuer ihre Kooperation: Ab sofort startet die Mediengruppe RTL unter der Marke ntv art monatlich erscheinende Kunst-Highlights, die unter https://www.n-tv.de/Spezial/ntv_kunst/  abgerufen werden können.

„Es handelt sich um Schätze und Raritäten aus unserer Sammlung sowie aus dem Bestand internationaler Künstler, mit denen wir zusammenarbeiten. Neben Grafiken und Unikaten können das auch Skulpturen sein“, betont Dirk Geuer.

Zum Auftakt werden verschiedene Werke des 90-jährigen Günther Uecker angeboten, u.a.  „Long walk to freedom“. Uecker hat sich mit seinen Werken gegen soziale Missstände sowie Ungerechtigkeit und Unterdrückung stark gemacht.

Nach Nelson Mandelas gleichnamiger Autobiografie „Long walk to freedom“ benannt, zeigt die Skulptur eine in Bronze gegossene Buchausführung des internationalen Bestsellers, durch den Uecker lange Nägel geschlagen hat. In heller und dunkler Ausführung versinnbildlicht das Skulpturen-Duo die Gleichstellung von schwarzen und weißen Menschen.

Hintergrundinformation: 1930 in Mecklenburg geboren, zählt der heute 90-jährige Günther Uecker zu den renommiertesten deutschen Künstlern weltweit.

Uecker, der das Ende des zweiten Weltkrieges und den Einmarsch der roten Armee miterlebt, setzt sich in seiner Kunst immer wieder mit diesen traumatischen Erlebnissen auseinander.

1953 flieht er aus der damaligen DDR und nimmt ein Kunststudium an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Otto Pankok auf, wo er mit neuen künsterischen Positionen in Berührung kommt.

Neben der Abstraktion rücken auch Kinetik und Aktionismus zunehmend in seinen Fokus. Somit umfasst Günther Ueckers Gesamtkunstwerk neben sechs Jahrzehnten an Malerei und Objektkunst auch Sound-Installationen und Environments sowie Bühnenbilder und Filme.

Zusammen mit Heinz Mack und Otto Piene bildet Uecker die Avantgarde-Bewegung ZERO, die sich Anfang der 1960er Jahre gegen das weitverbreitete Informel positionierte und einen Neuanfang in der deutschen Kunst nach dem Krieg proklamierte.

Im April geht es bei ntv art weiter mit Gottfried Helnwein als Künstler des Monats. Anlässlich seiner großen Ausstellung im Ludwig Museum Koblenz wird ntv art exklusive Werke des österreichisch-irischen Künstlers präsentieren.

Im Mai folgen zum Start einer großen gemeinsamen Ausstellung des US-amerikanischen Künstlers Julian Schnabel und des Kunstrebellen Jiri Dokoupil im Osthaus Museum Hagen grafische Werke der beiden Maler.

Im Juli ist Heinz Mack, der in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag feiert und vom Kunstpalast mit einer großen Ausstellung gewürdigt wird, bei ntv Künstler des Monats.

Die bisherigen Exklusiv-Editionen, die anlässlich der Dokumentationsreihe „ntv inside art“ mit Wolfram Kons erschienen sind, sind unter www.ntv-art-editionen.de abrufbar.

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16.03.2021 Milliardeninvestition

GFDK - Kultur und Medien

Die Bitcoin-Rallye schreitet voran: alleine binnen der letzten 7 Tage kletterte der Preis der Digitalwährung um 8,8 Prozent nach oben. Dies hat auch Folgen für jene, die nicht in Kryptowährungen investieren.

In einer neuen Infografik stellt Block-Builders.de interessante Fakten und Informationen rund um die Auswirkungen des Krypto-Hypes vor.

Für das Schürfen von Kryptowährungen sind leistungsstarke Grafikkarten notwendig. Das zunehmende Interesse an Bitcoin & Co. treibt die Preise der Grafikkarten in die Höhe – nicht zu knapp, wohlgemerkt.

So stieg der Preis der RX 580 8GB Grafikkarte von AMD seit November 2020 um satte 77,6 Prozent. Auch bei diversen NVIDIA-Grafikkarten lässt sich ein ähnlicher Effekt feststellen.

Indes zeigt die Infografik, dass viele US-Amerikaner die Stimulus-Schecks im Angesicht der Pandemie dafür verwenden, Kryptowährungen zu kaufen.

So stieg die Zahl der Einlagen und Käufe jener Währungen im vergangenen Jahr unmittelbar nach Ausgabe der Hilfszahlungen stark an. In wenigen Tagen erhalten Millionen von Bürgern erneut Schecks, und es scheint wahrscheinlich, dass hiermit abermals viele in Bitcoin & Co. investieren.

Eine weitere Nebenfolge ist der erhöhte Energiebedarf: so fallen für die Bitcoin-Infrastruktur jährlich 120 Terawattstunden an.

Damit liegt der Strombedarf sogar über dem gesamten Bedarf der Vereinigten Arabischen Emirate. Ob dies in Relation zum Nutzen steht, das wird kontrovers diskutiert.

Auch die Polizei scheint im Angesicht der Rallye zunehmend gefragt. Gemäß des Landeskriminalamts Niedersachsen nutzen kriminelle Akteure die Höhenflüge der Kryptowährungen aus, um ahnungslose Laien zu betrügen.

Auf Fake-Webseiten können Anleger vermeintlich in Bitcoin investieren, wobei die eingezahlten Gelder nicht mehr ausgezahlt werden.

Wie die Infografik aufzeigt, wirken sich die Höhenflüge der Digitalwährungen auf unterschiedliche Bereiche aus. Fest steht, dass Anleger zuletzt enorme Renditen einfahren konnten. Investitionen berühmter Persönlichkeiten wie beispielsweise Elon Musk befeuern den Trend weiterhin.

Allerdings sind Milliardeninvestitionen kein Novum. So kaufte (oder transferierte) beispielsweise im September 2019 eine anonyme Person 94.505 Bitcoins, die seither auf der Wallet sind. Der heutige Wert: über 5 Milliarden US-Dollar.

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16.03.2021 Die Leitung hat Tomáš Netopil

GFDK - Kultur und Medien

Livestream am Freitag, 19. März 2021, um 20:15 Uhr aus der Philharmonie Essen- Antonín Dvořáks neunte Sinfonie mit dem Beinamen „Aus der Neuen Welt“ gehört zweifelsohne zu den populärsten Orchesterwerken überhaupt.

Der tschechische Komponist schrieb das Stück während seines Aufenthaltes in den Vereinigten Staaten, wo er 1892 zum Direktor des National Conservatory of Music of America berufen wurde.

Am Freitag, 19. März, um 20:15 Uhr präsentieren die Essener Philharmoniker die Sinfonie per Livestream aus dem Alfried Krupp Saal der Philharmonie Essen.

Wissenswerte Hintergründe zu dem berühmten Repertoire-Klassiker liefert der Entertainer und Musikwissenschaftler Götz Alsmann, der nun schon seit fast drei Jahren ein erfolgreiches Gespann mit dem Orchester bildet und auch durch diesen Abend führen wird.

Die Leitung hat Tomáš Netopil. Der aus Tschechien stammende Essener Generalmusikdirektor setzt damit seinen langjährigen Zyklus mit Werken von Antonín Dvořák fort.

Die Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ ist aus der Beschäftigung des Komponisten mit der Musik unterschiedlicher amerikanischer Bevölkerungsgruppen hervorgegangen und spiegelt dessen ganz persönliche musikalische Erfahrung in Amerika wider.

„Dvořák war in New York von seinen Studenten umgeben, die ihm die amerikanische Volksmusik nähergebracht haben. Dvořáks klare Idee war, eine Sinfonie zu schreiben, in der man diese Einflüsse hören kann“, erklärt Tomáš Netopil. „Nach der New Yorker Uraufführung 1893 war klar, dass dieses Werk die Basis für die amerikanische klassische Musik sein würde.“

Das Konzert wird kostenlos auf dem YouTube-Kanal der Essener Philharmoniker unter www.youtube.com/EssenerPhilharmoniker übertragen und ist zudem über die Website der Essener Philharmoniker erreichbar. Im Anschluss steht das Video noch vier Wochen lang zur Verfügung.

Die Essener Philharmoniker bitten um eine Spende zugunsten des Nothilfe-Fonds der Deutschen Orchester-Stiftung, mit dem in Not geratene freischaffende Musikerinnen und Musiker unterstützt werden, die aufgrund der Pandemie ihren Beruf momentan nicht ausüben können.

Spendenkonto:

Deutsche Orchester-Stiftung – Kennwort: Nothilfefonds

IBAN: DE35 1004 0000 0114 1514 05 / BIC: COBADEFFXXX.

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13.03.2021 Wo ist Mojo? er ist verschwunden

GFDK - Kultur und Medien

Die globale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN ist besorgt über den Verbleib des Löwen-Männchens Mojo. Nachdem ein Gericht dem Besitzer die Haltung der Großkatze wegen nicht tierschutzgerechter Haltung untersagt hatte, hatte VIER PFOTEN angeboten, den Löwen in einem Schutzzentrum artgemäß unterzubringen.

Wo sich Mojo derzeit befindet, ist unklar und auch die Behörden können VIER PFOTEN keine Auskunft über seinen Verbleib geben. VIER PFOTEN fordert die Bundesregierung auf, den Handel mit Wildtieren und deren Privathaltung bundesweit zu regulieren.

„Der Fall Mojo zeigt sehr deutlich, wie marode die Gesetzeslage bezüglich des Handels und der Privathaltung von Wildtieren ist. Schon 2015 musste der Halter von Mojo nach gerichtlicher Anordnung zwei von ihm gehaltene Löwenbabys abgeben.

Trotzdem hat er sich, vollkommen legal, erneut einen Löwen gekauft. Über Internetplattformen sind Löwen aus Zuchten in Osteuropa bereits ab 2.000 Euro erhältlich.

Wahrscheinlich hat der Halter Mojo über einen solchen Kanal erworben. Und obgleich das Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt ihm nun die Haltung von Mojo untersagt hat, dürfte er sich nach gültigem Recht durchaus wieder eine andere Großkatze anschaffen, lediglich das Halten von Löwen wurde ihm per Gerichtsbeschluss untersagt.

Das so etwas möglich ist, ist ein Skandal. Ein Löwe ist ein gefährliches Tier und keine harmlose Katze. VIER PFOTEN fordert die Bundesregierung nachdrücklich auf, die Privathaltung von exotischen Tieren bundesweit einheitlich durch eine Positivliste zu regulieren, die mit strengen Haltungskriterien einhergeht“, sagt Sven Wirth, Kampagnenverantwortlicher für Wildtiere bei VIER PFOTEN.

Der Fall Mojo

Der weiße Löwe Mojo wurde von einem Nebenerwerbslandwirt aus Sachsen-Anhalt bis 2020 auf seinem Hof bei Magdeburg gehalten.

Aufgrund tierschutzwidriger Haltung musste der Privatmann das ausgewachsene Löwen-Männchen abgeben. Kurzfristig kam Mojo dann zunächst für einige Wochen im Bergzoo in Halle unter.

Der Nebenerwerbslandwirt klagte gegen die Entscheidung des Gerichts – und verlor. Das Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt bestätigte das vorausgegangene Urteil und ordnete im Februar 2021 erneut an, Mojo tierschutzgerecht unterzubringen.

VIER PFOTEN hatte daraufhin angeboten, den weißen Löwen artgemäß in einem Schutzzentrum der Tierschutzstiftung unterzubringen.

„In unserer Großkatzenauffangstation FELIDA oder bei TIERART könnte Mojo ein sicheres und artgemäßes Zuhause finden.

Doch bisher hat weder der verurteilte Löwen-Halter noch die zuständige Behörde auf unser Angebot reagiert. Schlimmer noch:

Wir wissen nicht, wo sich das Tier derzeit befindet. Die Behörden müssen sicherstellen, dass es Mojo gut geht und er in einer artgemäßen Einrichtung dauerhaft unterkommt. VIER PFOTEN ist nach wie vor bereit, den Löwen aufzunehmen.“

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12.03.2021 Vermögenskluft zwischen Geschlechtern

GFDK - Kultur und Medien

48 Prozent der Frauen in Deutschland erachten die eigene finanzielle Unabhängigkeit als wichtig oder sogar sehr wichtig an. Doch die Pandemie hinterlässt Spuren in den Geldbeuteln – vor allem bei den Frauen, wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht.

Im vergangenen Jahr gaben 31 Prozent der Frauen an, sich im Bereich Finanzen „gut bis sehr gut“ auszukennen. In diesem Jahr beträgt der Anteil sogar 41 Prozent. Doch die Theorie ist das Eine, die Praxis das Andere.

So hatten Frauen aufgrund der Pandemie durchschnittlich 517 Euro weniger pro Monat zur Verfügung. Daher investierten 24 Prozent weniger Anlegerinnen, als noch vor der Corona-Krise. Im selben Zeitraum verzeichneten Börsen Rekorde bei den Neuanmeldungen. So stieg die Aktionärsquote binnen eines Jahres von 29 Prozent auf 34 Prozent.

In den letzten Jahren wurde die Vermögenskluft immer größer. Besaßen Frauen in Deutschland im Jahr 2008 durchschnittlich noch 26 Prozent weniger als Männer, waren es im Jahr 2020 bereits 41 Prozent weniger.

Wie die Infografik aufzeigt, hängt dies keineswegs mit schlechten Anlagestrategien zusammen – im Gegenteil. So erzielten Anlegerinnen im Jahr 2019 eine durchschnittliche Rendite in Höhe von 24,1 Prozent. Die Männer kamen auf 23,5 Prozent.

„Frauen sind in vielerlei Hinsicht stärker von den Maßnahmen im Angesicht der Corona-Krise betroffen“, so Kryptoszene-Analyst Raphael Lulay

. „Angefangen vom Spagat zwischen Kinderbetreuung und Home-Office, bis hin zur Tatsache, dass sie öfters Opfer häuslicher Gewalt werden, und auch in finanzieller Hinsicht müssen sie größere Einbußen in Kauf nehmen“.

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12.03.2021 Thema Blockchain und Cloud Computing

GFDK - Kultur und Medien

Die Anzahl der Blockchain-Startups je eine Million erwerbsfähiger Bürger liegt in Deutschland bei 4,4. Damit liegt die Bundesrepublik bei einem EU-Vergleich weit abgeschlagen. Auch in puncto Digitalisierung besteht ein erhebliches Aufholpotenzial, wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht.

Dass die Digitalisierung zwingend notwendig ist, um auch weiterhin konkurrenzfähig zu sein, hierin sind sich die meisten einig.

95 Prozent der deutschen Unternehmen wollen mehr Digital-Know-How im eigenen Land. Etwas mehr als die Hälfte der Unternehmen ist der Auffassung, dass Deutschland in puncto digitalem Know-How eher abhängig von anderen Ländern ist.

Knapp ein Drittel sieht die Bundesrepublik sogar vollständig abhängig – auch in dieser Hinsicht landet Deutschland bei einem Vergleich wichtiger Industriestaaten auf dem unrühmlichen letzten Platz.

Noch fristet das Thema Blockchain in der breiten Masse eher ein Nischendasein: Die meisten verbinden hiermit vor allem Digitalwährungen wie beispielsweise Bitcoin.

Wie die Infografik aufzeigt, könnte die Technologie jedoch bereits in Bälde in zahlreichen Branchen nicht mehr wegzudenken sein.

89 Prozent der Logistik-Unternehmen in Deutschland sind der Auffassung, dass die Themen Cloud Computing und Blockchain bedeutend oder sehr bedeutend für die Logistikbranche sind.

Knapp ein Drittel der Praktiker mit Führungsverantwortung bei Stadtwerken und Energieversorgungsunternehmen erachten Blockchain-Lösungen für die Energiewirtschaft als sehr relevant.

„Zwar fußen zahlreiche Digitalwährungen auf der Blockchain-Technologie, doch die möglichen Anwendungen gehen weit hierüber hinaus“, so Block-Builders-Analyst Raphael Lulay.

„Ob und inwiefern der Standort Deutschland von dem Trend wird profitieren können, das wird sich erst noch herausstellen – zumindest in Relation zur Wirtschaftskraft und Einwohnerzahl schneidet die Bundesrepublik bis dato allerdings mitnichten gut ab“.

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11.03.2021 Innovativster Autohersteller

GFDK - Kultur und Medien

Gemäß dem CAM-Innovationsstärke-Index ist Tesla im Bereich Elektromobilität der innovativste Automobilhersteller. Dieser kommt bei dem Ranking auf 159,4 Punkte, an zweiter Stelle landet Volkswagen mit einem Score von 122,6. Wie aus einer neuen „Handelskontor“-Infografik hervorgeht, dominiert Tesla auch in anderer Hinsicht – doch die Konkurrenz schläft nicht.

Auch hinsichtlich des Vertriebs der Fahrzeuge verändert sich dieser Tage vieles: Autohersteller verkaufen immer weniger PKWs über die traditionellen Verkaufswege.

Der Börsengang des Online-Händlers der Auto 1 Gruppe führt dies vor Augen. 69 Prozent der Befragten sind der Auffassung, dass dieser „nichts Gutes“ für den klassischen Autohandel bedeutet.

In puncto Online-Vertrieb landet Tesla unter den Automobilherstellern ebenfalls auf dem ersten Platz. In einem Ranking für die Vereinigten Staaten von Amerika landet der E-Pionier hierbei mit 39 Punkten vorn, gefolgt von Chevrolet GMC mit 24 Punkten.

In China scheint der Online-Vertrieb indes umkämpfter zu sein. Auch hier führt Tesla mit einem Wert von 39 die Speerspitze an, doch der Abstand zum zweiten Platz – in diesem Fall Volkswagen – ist deutlich geringer. Die Wolfsburger kommen auf einen Score von 33.

Zwar verkauft Tesla weltweit noch mit Abstand die meisten E-Autos. Allerdings nimmt die Konkurrenz Fahrt auf, allen voran Volkswagen. Dies schlägt sich auch auf die Anzahl der neu angemeldeten Stromer nieder.

So wurden im vergangenen Jahr in Deutschland 463 Prozent mehr Volkswagen-Elektroautos angemeldet, als noch 2019. Bei Tesla betrug der Anstieg nur 56 Prozent.

Unterdessen zeigt die Infografik, dass die Mehrheit der Bundesbürger die Tesla-Ansiedlung bei Berlin begrüßt. 36,5 Prozent bewerten dies sogar als „sehr positiv„, weitere 25,1 Prozent mit „eher positiv“.

Ob und inwiefern Tesla diese Popularität bei der Verteidigung der Marktführerschaft weiterhilft, und ob Volkswagen, Mercedes & Co. die Aufholjagd gelingt, das scheint zwar ungewiss – doch dass sich die Traditionshersteller unter anderem in puncto Online-Vertrieb und Schnelligkeit eine Scheibe von Tesla abschneiden können, hierin sind sich die meisten einig

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10.03.2021 Der Quintenzirkel

GFDK - Kultur und Medien

Wir alle hören jeden Tag Musik. Aus dem Radio über unterschiedliche Streaming Anbieter oder machen die Musik sogar selber. Es ist nicht einfach nur ein Lied, dahinter steht sehr viel mehr als der Text und der Sänger.

Die einzelnen Lieder müssen komponiert werden. Von dem ersten Ton bis zu dem fertigen Musikstück sind viele einzelne Schritte notwendig. Manchmal beginnt es bei dem Text und in anderen Fällen mit der Melodie.

Das Schreiben der Noten ist dabei nicht immer ganz einfach. Es gibt unterschiedliche Hilfsmittel, die beim Aufschreiben helfen können. Ebenso ist es bei der Melodie. Erst wenn beide aufeinander abgestimmt sind, dann entstehen Lieder.

Vom Komponieren bis zum fertigen Song

Eine Idee und Inspiration ist der erste Punkt auf dem langen Weg zum fertigen Lied. Hierbei kann es sich um eine Melodienabfolge oder auch eine Textpassage handeln. Auf diesen Punkt bauen alle Weiteren auf.

Mit unterschiedlichen Elementen kann nun experimentiert werden. Unterschiedliche Hilfsmittel wie der Quintenzirkel können beim Notieren der Noten positiv wirken. Das grobe Grundgerüst entsteht.

Anschließend entsteht der Feinschliff. Bei diesem Punkt werden die Texte und die Melodie genau aufeinander abgestimmt. Kleine Dinge in der Reihenfolge der Noten oder Wörter können angepasst und optimiert werden.

Damit der Song von vielen Menschen gehört werden kann, steht die Aufnahme in einem Studio an. An diesem Punkt werden die unterschiedlichen Musikinstrumente optimiert. In manchen Fällen stellt sich erst an dieser Stelle die endgültige Wahl heraus.

Dank der Technik können die Lautstärken ideal angepasst werden. Das Schlagzeug kann also in den Hintergrund rücken, während weniger dominierende Instrumente nach vorne geholt werden können.

Außerdem besteht hier das erste Mal die Möglichkeit, dass der Komponist seine Musik selber einmal anhören kann. Durch diesen wichtigen Schritt ergeben sich nochmals Änderungen und Optimierungen.

Nach diesem Prozess gibt es ein Vorgespräch mit dem Tontechniker. Wünsche und Anregungen werden hier ausgetauscht, bevor die finale Aufnahme entsteht. Techniker haben noch einige Tricks in der Hinterhand, die das gesamte Stück nochmals optimieren können.

Nach der gemeinsamen Bearbeitung des Komponisten, des Songschreibers, dem Sänger und dem Techniker ist das gesamte Lied fertig. Ein Song, welche im Durchschnitt nur 3 Minuten dauert, bedarf einer wochenlangen Arbeit.

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