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13.01.2022 NDR Tragikomödie mit Axel Prahl

Axel Prahl steht im Mittelpunkt der NDR Tragikomödie „Eisland“

von: GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Als Marko Wendrichs, Verkaufsfahrer für Tiefkühlkost.

Seit fast 30 Jahren schleppt der Witwer Gefrierware für die Firma „Eisland“ an die Haustüren seiner vornehmlich älteren Kundschaft.

Das ist zwar kein Traumjob, aber Marko ist eine wichtige Anlaufstelle für seine Kundinnen (dargestellt von Inge Maux und Christine Schorn). Als Marko krankheitsbedingt in Frührente gehen muss, gerät sein Leben in Schieflage.

Dabei hat er doch nur ein Ziel: Sein studierender Sohn (Merlin Rose) soll es einmal besser haben. Durch das Ableben einer Kundin eröffnet sich Marko unerwartet ein ganz neues Geschäftsmodell:

Er „parkt“ die Leiche in der Tiefkühltruhe und nimmt regelmäßig die Rente der Frau an sich. Als ihm jedoch ein Nachbar und sein eigener Sohn auf die Schliche kommen, droht Markos Kartenhaus einzustürzen. Da begegnet ihm sein Idol Roland Kaiser …

Die Vorlage schrieb Drehbuch-Debütant Maximilian Kaufmann, Student an der Filmuniversität Babelsberg. Für Axel Prahl war es sehr ungewöhnlich, dass ein junger Mann sich mit diesem Thema beschäftigt – das Debüt hat er in engem Austausch mit Maximilian Kaufmann unterstützt.

Regisseurin ist Ute Wieland („Tigermilch“). Das Erste zeigt den Mittwochsfilm „Eisland“ am 16. Februar um 20.15 Uhr. Anschließend ist er in der ARD Mediathek abrufbar.

Sendetermin: Mittwoch, 16. Februar, 20.15 Uhr, Das Erste; anschließend in der ARD Mediathek

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