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14.01.2014 Attacke auf Helene Fischer und ihre Fans

Die taz beleidigt Helene Fischer und ihr Publikum - Fleischgewordene Spießerfantasie notgeiler Säcke

von: GFDK - Gottfried Böhmer

Zuletzt glänzte Helene Fischer mit der Weihnachtsausgabe 2013 mit ihrer Fernsehshow. Nun ist das aber nichts neues. 5 Millionen Alben hat sie bisher verkauft, ihre Shows sind phänomenale Inszenierungen, die mittlerweile internationale Beachtung finden und sie sind natürlich immer ausverkauft.

Noch im August 2013 haben die Freunde der Künste geschrieben:


"Erstaunlich ist auch, und das spricht für die Künstlerin, dass selbst die überaus kritischen Medien, wie Die FAZ, Der Spiegel, STERN, Die Zeit etc die oft kein gutes Haar an "Schlagersternchen" lassen, an Helene Fischer nichts auszusetzen haben".

Attacke auf Helene Fischer und ihre Fans

Damit ist es wohl vorbei, den nun fährt "die taz" eine harte Attacke gegen Helene Fischer und wir können uns den Stimmungswandel der" taz" nicht wirklich erklären, zumal er weit unter die Gürtellinie geht.

"Die taz" "Bereits ihre Ansagen sind so banal, dass man vor Langeweile mit dem Kopf auf die Tischplatte knallen und in tausendjährigen Tiefschlaf verfallen will: mit der Weihnachtsausgabe ihrer Fernsehshow holte sie den Quotensieg und lockte rund fünf Millionen Matschbirnen vor die Mattscheiben. In der Folge verstopfte sie sogar die Timeline bei Twitter".

Fans von Helene Fischer kommen aus debilen Familien

Laut "der taz" hätten "etliche Freunde und Bekannte von Familienmitgliedern die am ersten Weihnachtsfeiertag nichts Besseres zu tun hatten den Abend mit der „Helene-Fischer-Show“ im ZDF verbracht, und diese hätten Helene Fischer „scharf“ und perfekt gefunden. Die Fans von Helene Fischer kommen laut "der taz" aus debilen Familien weil sie die Fischer mögen oder gut finden.

Fans sind debil, notgeil und Matschbirnen

Das Schlagerwesen der Helene Fischer sei ein Feuerwerk der Langweile und sie grinse mit immer gleichen Honigkuchengesicht in die Kamera. Helene Fischer habe ihre Perfektion vor allem in den Disziplinen Dösbackigkeit, Gefühlsduselei und Harmlosigkeit zelebriert so der Autor des Artikels Philip Meinhold.  "Summa summarum ein rund dreistündiger K.-o.-Cocktail für das Gehirn". Und die Gäste von Helene Fischer, das waren: Howard Carpendale, Otto Waalkes und Peter Kraus wären alle nicht bei drei im Altersheim gelandet.

Fleischgewordene Spießerfantasie und notgeile Säcke

Die Fans der Fischer bezeichnet der taz-Autor Philip Meinhold als gehirnlose Köpfe mit Fleischgewordenen Spießerfantasien und notgeile Säcke. Und zum guten schluß meint der Autor "
Nein, „scharf“ kann diese singende Schlaftablette nur finden, wer zu den Scorpions rockt, die SPD für links hält und die Peperoni auf seiner Pizza am Tellerrand sammelt. Es stimmt schon: Spinner und Träumer hat diese Welt nicht genug – im Gegensatz zu Helene-Fischer-Fans".

Ich weiß nicht was den Autor dazu gebracht hat eine solche Hasstirade gegen Helene Fischer und ihre Fans zu schreiben, aber ich bin der Meinung das es nicht nur zu weit geht, das ist eine übelste Beleidigung für fünf Millionen Fischer Fans. Und was sich die taz dabei denkt diesen Artikel zu veröffentlichen weiß sie wohl nur selbst.

Die Kommentare waren aber eindeutig:


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Gottfried Böhmer

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