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19.07.2021 Lost in Face, der Film

Eine stille Annäherung an eine ungewöhnliche Frau

von: GFDK - Kultur und Medien

Der Filmemacher und Neurowissenschaftler Valentin Riedl porträtiert in seinem einfühlsamen Dokumentarfilm LOST IN FACE - DIE WELT MIT CARLOTTAS AUGEN die  Künstlerin Carlotta. Carlotta kann keine Gesichter erkennen, nicht einmal ihr eigenes, denn sie leidet unter Prosopagnosie - Gesichtsblindheit.

In der Kunst, den Tieren und der Natur findet sie auf ihrer lange Suche schließlich einen Zugang zum eigenen Gesicht und geichzeitig den Weg zu ihren Mitmenschen.

Der Münchener Filmverleih Cine Global freut sich, LOST IN FACE - DIE WELT MIT CARLOTTAS AUGEN am 30. September bundesweit in die Kinos zu bringen.

Eine bundesweite Kinotour mit dem Arzt und Regisseur Valentin Riedl und der Protagonistin Carlotta wird den Kinostart umrahmen.

Zudem sind schon jetzt zahlreiche Kooperationspartner:innen im Bereich Neurowissenschaften und Kunsttherapie dabei, den Kinostart zu unterstützen.

Synopsis zum Film:

Dieses außergewöhnliche Porträt zeigt die Künstlerin, Seglerin, Pferdetrainerin, Filmemacherin und Filmvorführerin Carlotta, die noch nie ein einziges Gesicht erkennen konnte, nicht einmal ihr eigenes oder das ihrer Mutter.

Der Neurowissenschaftler und Filmregisseur Valentin Riedl freundet sich mit der schwer fassbaren Künstlerin an und konstruiert einen Film, der es dem Publikum erlaubt, sich in das Innere eines bemerkenswerten Geistes zu begeben und einen Blick darauf zu werfen, wie Carlotta denkt, fühlt und die Welt versteht.

Ein Film über Verbindung, Erinnerung und die Magie unseres Gehirns.

Wim Wenders Stipendium :

LOST IN FACE wurde 2015 als eines von vier Projekten mit dem Wim Wenders Stipendium ausgezeichnet, das die Film- und Medienstiftung NRW in Zusammenarbeit mit der Wim Wenders Stiftung zur Entwicklung von innovativen Filmideen ausschreibt.

Gefördert werden junge Filmschaffende, deren Vision es ist, mit neuen Mitteln zu erzählen und die filmische Bildsprache zu erweitern.

„Der Hauptgedanke hinter unserem Stipendium ist, junge Filmemacher zu fördern, die innovativ an bekannte Formen und Formate herangehen, ob fiktional oder dokumentarisch.

Die Jury hat sich auch diesmal für diejenigen Bewerber entschieden, die uns sowohl mit einem außergewöhnlichen Stoff überzeugt haben, als auch auf eine Auseinandersetzung mit ihrer Bildsprache hoffen lassen“ - Juryvorsitzender Wim Wenders.

Erste Pressestimmen: 
"Eine stille Annäherung an eine ungewöhnliche Frau“ Süddeutsche Zeitung 

"Ein bemerkenswerter Film“  Programmkino.de

"Als Hirnforscher und Filmkünstler öffnet uns Valentin den Blick in eine neue Welt“  Wim Wenders

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