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05.01.2022 MuchBetter tritt als Allrounder auf

MuchBetter-Zahlungen für Künstler

von: GFDK - Kultur und Medien

Immer öfter zücken Menschen ihr Handy, um schnelle Zahlungen zu tätigen. Wir kaufen Tickets für Ausstellungen, ein neues paar Schuhe, durchstöbern verschiedene Online-Shops.

Umso wichtiger wird es auch für Händler und Dienstleister, flexible und moderne Zahlungslösungen anzubieten. Ein recht neues Zahlungssystem ist MuchBetter, das manchmal schon als das neue PayPal bezeichnet wird.

Wir werfen einen Blick auf die Bezahlmethode und schauen uns an, welche Vorzüge sowie eventuelle Nachteile Zahlungen über diesen Anbieter mit sich bringen.

Mobile Zahlungen werden immer wichtiger

In den letzten Jahren haben mobile Zahlungen stark an Bedeutung gewonnen. Oft nehmen wir sogar nur noch das Smartphone zur Hand, um unsere Zahlungen abzuwickeln.

Gekauft werden kann mittlerweile fast alles, von Dienstleistungen bis hin zu Waren und Tickets für Kunst- und Kulturveranstaltungen. Apple Pay und Google Pay sind zwei mobile Zahlungsanbieter, die schon lange im Geschäft sind.

Doch die Zahlungsgiganten bekommen immer mehr Konkurrenz. So gibt es mittlerweile mitunter verschiedene E-Börsen, die ebenfalls für ihre einfachen Zahlungen auf dem Mobilgerät bekannt sind.

Dazu gehört auch die Bezahlapp MuchBetter, die als modernes E-Wallet mit benutzerfreundlichen Funktionen vermehrt auf sich aufmerksam macht.

MuchBetter tritt als Allrounder auf

Mit MuchBetter sind Zahlungen im Geschäft, aber auch online möglich. Gleichzeitig gibt es für alle Kunden eine Prepaid-Mastercard, die vielseitig einsetzbar ist. Denn überall da, wo MasterCard akzeptiert wird, kann diese Karte dann auch genutzt werden.

Hier hat MuchBetter einen klugen Schachzug gemacht, denn es gibt aktuell noch nicht allzu viele Händler, die die App als Zahlungsmethode akzeptieren.

Während ein wichtiges Steckenpferd für MuchBetter Online-Casinos sind, findet man die Bezahlmethode bei vielen gängigen Online-Shops noch nicht im Portfolio.

Much Better für Online-Casinos benutzen, stellt damit meist keine Probleme da, in anderen Bereichen ist der Anbieter aber noch nicht angekommen. Abhilfe schafft dann die Prepaid-MasterCard, die für MuchBetter-Kunden eine gute Alternative ist.

Zu beachten ist dabei nur, dass die Prepaidkarte nur mit gedeckten Zahlungen funktioniert. Der ausgewählte Betrag muss also auf dem Konto vorhanden sein, denn Überziehungen sind nicht gestattet.

Zusätzlich zeichnet sich der Bezahldienst durch einen Schlüsselanhänger aus. Dieses Symbol steht für das kontaktlose Zahlen. Es muss dann bei der Zahlung kein Handy mehr zur Hand genommen werden.

Der Chip, der in den Schlüssel integriert ist, kann beim Bezahlen vorgezeigt werden und kommt bei der Begleichung der Rechnung zum Einsatz. Diese Funktion ist denkbar praktisch und ermöglicht es Nutzern, das Smartphone einfach mal zu Hause zu lassen.

Über MuchBetter Geld senden und empfangen

Eine Überweisung über MuchBetter ist kostenlos, wenn beide Beteiligten ein Konto bei dem Anbieter haben. Besonders bei ausländischen Kontakten ist das ein klarer Vorteil, vergleicht man den Bezahldienst beispielsweise mit PayPal.

Denn hier fallen mittlerweile je nach Transaktion nicht unerhebliche Gebühren an. Auch andere Bezahldienste erheben Gebühren, sodass MuchBetter in diesem Punkt die Nase vorn hat. Auch die Währungskurse erweisen sich im Vergleich als besser.

Sollte man nicht wissen, ob der Empfänger MuchBetter besitzt, hat sich der Bezahldienst eine einfache Lösung einfallen lassen: Geld lässt sich an jede Handynummer verschicken.

Dann bekommt der Empfänger die Aufforderung, sich in der App zu registrieren – sofern kein Konto vorhanden ist. Ist die Anmeldung erledigt, wird die Transaktion innerhalb weniger Stunden oder sogar nur Minuten abgewickelt.

In Zukunft könnte es also immer mehr Händler geben, die mit der Bezahlapp arbeiten. Momentan findet man sie noch eher selten, was ein Nachteil ist. Hier haben Apple Pay oder Google Pay eine wesentlich bessere Stellung.

Mit der Prepaid-MasterCard hat sich das Unternehmen aber eine gute Alternative einfallen lassen, um flexible Zahlungen bei einer großen Auswahl an Händlern möglich zu machen.

So bleibt die App momentan noch ein eher unbekanntes Produkt, die MasterCard-Funktion dagegen kann fast überall genutzt werden. Besonders wichtig ist MuchBetter aktuell noch auf Online-Glücksspielseiten.

Doch es ist davon auszugehen, dass die E-Börse in Zukunft auch in anderen Bereichen öfter zum Einsatz kommt. Schließlich lassen sich so einfache und kostengünstige Transaktionen veranlassen.

Zahlungen können nur gedeckt erfolgen, was auch Händlern zugutekommt. Auch in der Eventbranche könnte MuchBetter eine gute Ergänzung zu anderen Bezahlmethoden sein.

Wie sicher ist der Bezahldienst?

Ein Bezahldienst kann noch so komfortabel sein, auch der Sicherheitsstandard muss immer hoch sein. Dass Sicherheitslücken fatal sein können, zeigt sich beispielsweise bei PayPal:

Immer wieder hagelt es Kritik rund um fehlende Datenschutzgesetze. PayPal räumt sich das Recht ein, Kundeninformationen an jedwede Dritte weiterzugeben. Der Kunde kann nicht widersprechen und auch nicht zustimmen – die einzige Lösung, der Datenweitergabe zu entgehen, ist die Löschung des PayPal-Kontos.

MuchBetter gilt aktuell als sehr sichere und zuverlässige Bezahlapp. Um per App Zahlungen abzuwickeln, muss eine Telefonnummer angegeben werden.

Sensible Bankdetails müssen keinesfalls an Händler weitergegeben werden. Das freut die meisten Kunden, denn das erhöht den Betrugsschutz.

Würde man MuchBetter vermehrt auf Portalen wie etsy oder eBay finden, könnte das durchaus verkaufsfördernd sein. Nutzt man zudem die MasterCard, kommt ein CVV-Code zum Einsatz, den man auch von anderen Kreditkarten kennt.

Der Code ist zwingend erforderlich, um eine Zahlung abzuwickeln. Er wird bei jeder Transaktion erfragt, sodass Unbefugten kaum ein Zugriff auf die eigene Karte möglich ist.

Ebenfalls hat die Prepaid-Kreditkarte den Vorteil, dass keine Überziehungen gestattet sind. Nutzer können ihr Konto entsprechend nicht ins Minus bringen, was dabei hilft, das eigene Budget gut im Blick zu haben.

Das ist wohl auch ein Grund, warum MuchBetter in Online-Casinos eine beliebte Wahl ist. Hier kann es mit den Ausgaben für gewöhnlich schnell gehen, und Budgetmanagement ist wichtig, um den Überblick zu behalten.

So hat MuchBetter alles in allem einige Vorzüge und die Fähigkeit, in der Eventbranche und für Händler künftig an Bedeutung zu gewinnen:

Zahlungen lassen sich sicher und unkompliziert über das Handy abwickeln. Sollte MuchBetter nicht als Bezahlmethode zur Verfügung stehen, schafft die Prepaid-MasterCard des Anbieters Abhilfe.

Zwar ist die Bezahlapp noch nicht so bekannt wie PayPal, Skrill oder Neteller, könnte in nächster Zeit aber durchaus zur Konkurrenz werden.

Bereits jetzt zeigt sich das im iGaming-Bereich, denn in Online-Casinos hat sich MuchBetter schon seinen festen Platz gesichert. Ob sich die Bezahlmethode auch bei anderen Händlern oder im Eventbereich etablieren kann, wird die Zukunft zeigen. Das Potential dazu hat der mobile Bezahldienst in jedem Fall.

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