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Marketing News

10.12.2019 die Marke Aviation Gin mit Witz

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, berichtet heute über Schnelligkeit im Marketing.

Lieber Herr Böhmer,

Schnelligkeit ist eine große Kunst im Marketing. Vielleicht die größte. Jeder kann monatelang an einer witzigen Idee oder einer cleveren Strategie feilen – und hoffen, dass er sie nicht nach zu viel Feilen glattgehobelt hat.

Aber spontan zu reagieren und auf ein aktuelles Ereignis etwas Geniales rauszuhauen, das beherrschen die Wenigsten. Sixt hat es unzählige Male vorgemacht. Aber es gibt auch andere: Erst vergangene Woche hat Henkel mit dem Schwarzkopf „Shampoo ohne Schnickschnack“ bewiesen, wie gut der Konzern Schnelligkeit beherrscht.

Auch Ryan Reynolds liefert ab. Der Schauspieler beweist Witz und veröffentlicht „possibly the greatest response to a messed up commercial EVER!". Der Spot für seinen Aviation Gin nimmt den umstrittenen Heimtrainer-Clip von Peloton auf die Schippe. Und er macht nebenbei vor, wie man eine Sexismus-Debatte humorvoll führt. Was wiederum für sein persönliches Eigenmarketing ein Coup ist.

Zugegeben, heute hat auch eine geplante Kampagne für Erstaunen gesorgt: Die Berliner Verkehrsbetriebe bewerben sich um den Status eines Unesco-Weltkulturerbes. Die BVG sei eine Institution und erhalte das Ursprüngliche – zum Beispiel, das Münzen reiben, wenn der Fahrkartenautomat mal wieder ohne Grund das Geld durchfallen lässt. Bei so viel Selbstironie kann man kaum widersprechen.

Selbstironie ist auch so eine große Kunst im Marketing. Auch eine, die viel zu wenige beherrschen. Die, die es tun, fallen dafür umso mehr auf.

Einen schönen Abend wünscht

Verena Gründel

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07.12.2019 Große Freude zu Weihnachten

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, wünscht mir ein schönes Wochenende, ich ihm auch.

Lieber Herr Böhmer,

Kurz vor dem 2. Advent darf etwas Weihnachten nicht fehlen, mit einem ganz besonderen Spot sogar. Ein Zweijähriger ist hier der Star und ein kleiner Laden aus Wales landet damit einen Internet-Hit. Ein kleiner Junge zeigt sich besonders geschäftstüchtig im Weihnachtsgeschäft: Ein Video aus Wales zeigt, wie der zweijährige Arthur im Geschäft seines Vaters tatkräftig mit anpackt. Das Video ist unten anzuschauen, und macht Weihnachtsfreude.

Zugegeben - von der Spitze aus redet es sich leichter. So hat Dennis May eine angenehme Position. Mit DDB steht in diesem Jahr ein Network an der Spitze des W&V-Kreativrankings. Kreativchef May freut sich über das Ergebnis, spürt aber keinen Druck. Sein Motto: Wir machen weiter wie bisher. Vielleicht ja auch ein Grund für den Erfolg.

Apropos Kreative: Serviceplan-CCO Alex Schill übernimmt im kommenden Jahr die Rolle des Jury-Präsidenten bei den New York Festivals Awards. Im März 2020 wird die von Schill geleitete Kreativ-Jury die besten Arbeiten der Branche küren.

Schönes Wochenende

Holger Schellkopf

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06.12.2019 Liebe und Gewalt, funktioniert beides

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, hat heute gleich drei nette Geschichten auf Lager.

Lieber Herr Böhmer,

Liebe und Gewalt, funktioniert beides.

Supersüß sind die animierten Hummeln von Jung von Matt/Donau für die Erste Group (also die österreichische Sparkasse). Sollte man sich unbedingt ansehen, wie die possierlichen pelzigen Pummelchen es mit der Kraft der Liebe schaffen, zu fliegen.

Superstark dagegen der Trailer für den neuen James Bond. „Ein Leben voller Gewalt“ heißt es an irgendeiner Stelle im filmischen Appetithäppchen, in dem wieder massiv geballert wird. Nur noch vier Monate, dann wird wieder lizenzmäßig getötet.

Davor aber kommt das Fest der Liebe. Und da lernen nicht nur Pummelhummeln fliegen, sondern da wird auch besinnungslos geshoppt. Davon will die Facebook-Marke Instagram profitieren und schickt deshalb Celine Dion auf die Bühne.

60 Sekunden lang schmalzt und tanzt die Diva, garniert mit auf Instagram kaufbaren Produkten durch ein Kosumwinterwonderland. Denn: Wozu sich durch die mit Weihnachtsmärkten verstopften Innenstädte quälen? „Instagram ist die neue Shopping-Mall“, stellt der Tech-Analyst Rich Greenfield lapidar fest.

Also nochmal die Reihenfolge: Erst shoppen, dann lieben und erst zum Schluss töten.

Einen schönen Abend wünscht

Rolf Schröter

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05.12.2019 Sexistisch, dystopisch, lächerlich

GFDK - Marketing News - Verena Gründel

Der amerikanische Hometrainer-Hersteller Peloton steht aufgrund eines Weihnachtsspots massiv unter Beschuss. Die Kritik in Social Media wirkte sich sogar negativ auf den Aktienkurs des Start-ups aus, meldet W&V. Ein Weihnachtsspot von Peloton löste einen gewaltigen Shitstorm aus. Um was ging es?

Ein Mann schenkt seiner Frau zu Weihnachten einen Hometrainer, das gilt als "Sexistisch", "dystopisch", "lächerlich" in den amerikanischen sozialen Medien. Sogar der Aktienkurs der Firma sank um 9 Prozent. Das Video kann man sich unten anschauen.

Verena Gründel, Mitglied der Chefredaktion bei W&V hat ganz andere Geschichten aus der Marketing Welt für mich.

Lieber Herr Böhmer,

heute bekommen Sie von uns nur das Beste vom Besten. Die Cleversten, die Kreativsten und die Schönsten.

Geballte Genialität erwartet Sie in unserer Aufstellung der 100 Köpfe. 50 Frauen und 50 Männer haben wir nominiert, die die Branche bewegen, mutig vorangehen, durch tolle Ideen auffallen – und von denen wir 2020 noch viel erwarten. Lassen Sie sich überraschen und inspirieren.

Mindestens genauso aufreibend war das Ranking der kreativsten Agenturen des Jahres. Na gut, Jung von Matt legte mal wieder eine Pause ein. Thjnk und Antoni blieben ebenfalls fern. Trotzdem war es bis zum Schluss spannend, denn Kolle Rebbe, DDB, Heimat, Scholz & Friends und Serviceplan lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Wer es wohl geworden ist?

Um Schönheit geht es im neuesten Pirelli-Kalender. Der Fotograf Paolo Roversi hat unter anderem Emma Watson, Claire Foy und Kristen Stewart als Figuren aus William Shakespeares Romeo und Julia inszeniert. Große Fotokunst – und die Botschaft, dass in jeder Frau eine Julia stecke. Mit den Anfängen des Kalenders in den 1960er-Jahren hat das längst nichts mehr zu tun.

Wer dagegen noch immer nackte Frauen auf dem Cover sehen will, ist ab sofort wieder beim Playboy richtig. Denn der bekommt eine Renaissance. Inklusive der gewohnten textilfreien Optik

Ihre

Verena Gründel

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04.12.2019 Sinkende Preise? Klingt super

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, hat keine guten Nachrichten für Pendler, dafür aber für Audi.

Lieber Herr Böhmer,

he, Ihr Pendler

Schon gehört? Audi hat eine eigene Bahnstation bekommen. "Ingolstadt Audi" soll für eine deutliche "Qualitätsverbesserung" für die Mitarbeiter sorgen. Zu den Fakten:

Erst vor zwei Wochen hatte die Bahn zum Fahrplanwechsel 2019/20 erklärt, auf die vorweihnachtsübliche Preiserhöhung zu verzichten. Wegen Klima und so. Nebenbei: Die Bahn gehört dem Staat, wird aber privatwirtschaftlich geführt.

Die Bundesregierung (also quasi der Vormund der Bahn) sagte zusätzlich zum Verzicht auf Preiserhöhungen auch noch sinkende Bahn-Preise voraus. Weil die Mehrwertsteuer auf Bahn-Tickets im kommenden Jahr von 19 auf sieben Prozent sinkt.

Sinkende Preise? Klingt super. Und die Realität?

Ein pendelnder Kollege hat vor ein paar Tagen Post von der Bahn bekommen. Darin steht: Die Preise im Nahverkehr werden um durchschnittlich zwei Prozent erhöht. Die großartig angekündigten Preissenkungen betreffen also offenbar nur den Fernverkehr.

Aha. Und die Preissenkung wegen der Mehrwertsteuer? "Aufgrund der vielfältigen vertraglichen Abhängigkeiten im Nahverkehr kann dies jedoch nicht im Januar 2020 erfolgen", heißt es in der ernüchternden Adventspost der Bahn. Sprich, auch hier: Nix mit Preissenkung. Im Gegenteil. Unterm Strich wird's teurer. Spätestens jetzt dürfte klar sein, warum die Bahn keine Love-Brand ist.

Einen besinnlichen Abend wünscht

Rolf Schröter

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03.12.2019 Bloggerinnen Ana Johnson und Diana zur Löwen

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, wünschte sich, dass Erzieherinnen und Erziehern besser bezahlt werden.

Lieber Herr Böhmer,

über Tun und Lassen sowie Wohl und Wehe von Influencern oder Politikern finden wir auch an dieser Stelle manches Mal unfreundliche Worte. Umso mehr ist es angebracht zu loben, wenn beide Spezies an einer guten Idee beteiligt sind. Wir alle wissen um die Wichtigkeit des Erzieherberufs und wir alle wissen um den Nachwuchsmangel.

Deshalb muss man dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales tatsächlich ein Gutkärtchen für die Aktion überreichen, in der die Bloggerinnen Ana Johnson und Diana zur Löwen sich mit einem Beitrag auf YouTube an Jugendliche wenden und für genau den Beruf die Werbetrommel rühren. (Ok, bessere Bezahlung würde den Erzieherinnen und Erziehern sicher auch nicht schaden. )

Wenn wir schon bei neuen Ansätzen sind. VR und AR gehören in den meisten Branchen auch noch zu den eher unüblichen Mitteln. Das wird sich Schritt für Schritt ändern. Die Automobilbranche ist gleichzeitig Beispiel für Potenzial und Schwierigkeiten bei diesem Thema.

Den Black Friday haben wir hinter uns, der Cyber Monday ist auch schon fast geschafft - die richtige Zeit für eine kleine Bilanz mit durchaus interessanten Ergebnissen.

Schönen Abend

Holger Schellkopf

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01.12.2019 Mittelständler und Familienunternehmen

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V meint das es für Unternehmen wichtig sei, nach dem Zweck ihres handelns zu suchen.

Lieber Herr Böhmer,

wir Menschen sind ja seit jeher irgendwie auf der Suche nach dem Sinn des Seins. Seit einiger Zeit haben auch Unternehmen entdeckt, dass es ganz gut wäre, wenn sie einen Sinn haben, der über das reine Geld verdienen (das es immer aber auch braucht) hinausgeht. Bei Unternehmen nennt man das dann Purpose - aktuell und wahrscheinlich dauerhaft ein sehr großes Thema.

Bei deutschen Mittelständlern und Familienunternehmen hat Purpose oftmals Tradition. Nur wissen sie das häufig selbst nicht, sagt unser Gastautor Emke Hillrichs. Gleichzeitig wird auch klar, warum die Purpose-Diskussion kein esoterisches Dingeldongel ist, sondern überlebenswichtig sein kann.

Wenn es denn stimmt, dass die Kopie die höchste Form des Lobes ist, dann dürfte man sich in Mainz gerade sehr freuen. Die altehrwürdige BBC hat sich in das ZDF-Erfolgsformat "Bares für Rares" verliebt und geht mit einer britischen Variante auf Sendung. Ausreichend royales und historisches Material für den munteren Handel sollte ja vorhanden sein.

Neues steht auch bei der IKK Classic an. Sie will zum Vorreiter der Digitalisierung in der Krankenkassenbranche werden. Zentraler Begleiter auf diesem Weg ist C3. Mit dem Client Pod hat die Agentur ein Modell entwickelt, das um den Kunden herum organisiert wird.

Schönes Wochenende

Holger Schellkopf

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01.12.2019 Frohe Weihnachten

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, hat es heute mit Weihnachten.

Lieber Herr Böhmer,

in Sachen Titel kann Frederick G. Pferdt so schnell niemand das Wasser reichen. Wer darf sich schon Evangelist nennen? Das G. in der Mitte des Namens könnte übrigens auch für Google stehen. Denn im Namen des Digital-Giganten verkündet der Oberschwabe sein Innovations-Evangelium.

Quasi nebenbei wirkt der Chief Innovation Evangelist von Google als Adjunct Professor an der Stanford Universität. Kurz: er ist ein Top-Experte. Als solcher hat er einen Rat für uns, der irgendwie auch ganz gut zur Vorweihnachtszeit passt: Werdet wie die Kinder! Was es damit auf sich hat, das verriet Pferdt im W&V-Gespräch.

Apropos: der Hinweis auf einen Weihnachtsspot darf in dieser Zeit nicht fehlen. Die Supermarktkette Edeka hat "die wichtigste Zutat" für das Fest parat – und zeigt sie in ihrem Online-Weihnachtsspot, erdacht von Jung von Matt/Next Alster.

Wobei: einen habe ich noch, diesmal von Douglas, wieder hatte Jung von Matt die Finger im weihnachtlichen Spiel. Kosmetikhändler Douglas kennt sich aus mit Trends - und präsentiert darum zu Weihnachten einen Spot mit Haltung.

Und weil es so schön ist, zum Abschluss noch ein Exemplar der jahreszeitlich bedingten Reihe, diesmal von Microsoft. Praktischerweise wird dabei eine Frage beantwortet, die sich gerade die Kinder vielleicht schon mal gestellt haben. Worüber reden eigentlich die Rentiere, wenn sie Santas Schlitten ziehen?

Rudolf mit der roten Nase lässt schön grüßen.

Schönen Abend

Holger Schellkopf

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28.11.2019 Motive mit regionalen Slogans

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V,

Lieber Herr Böhmer,

normalerweise gibt es Kampagnen, wenn neue Produkte auf dem Markt platziert werden sollen. Wenn etwas verschwindet, wird dieser Umstand eher selten werblich begleitet. Außer man will die Menschen davon überzeugen, dass es gut so ist. Das sollte im Fall von Plastiktüten bzw. deren Ende eigentlich nicht so wahnsinnig schwer sein, möchte man meinen.

Gleichwohl ist es natürlich kein Schaden, die Gründe für das Ende der Tüten kreativ zu begleiten. Ressourcenmangel, schon qua Namen prädestiniert, hat den Job übernommen und sich dabei für Motive mit regionalen Slogans entschieden. Das kann nett sein, ist aber dünnes Eis. Die bayerische Variante dürfte beispielsweise in Sachen Identitätsfindung lediglich in Oberbayern auf Gegenliebe stoßen.

Um Identitäten anderer Art geht es dem BVDW mit Blick auf Alternativen für die Nach-Cookie-Ära. Dabei spielt die Idee der Advertising Identity eine durchaus relevante Rolle. Allerdings könnten den Anbietern auch hier die Browser-Bauer die Suppe versalzen.

Firefox hat diesbezüglich schon ziemlich unmissverständliche Hinweise gegeben. Könnte sein, dass am Ende in diesem Fall die Politik eine Lösung finden muss. Was die Sache nicht unbedingt besser macht.

Sehr zuversichtlich in die Zukunft schauen lässt uns dagegen das Engagement der Media Youngsters. Beim Vorentscheid zum 2020er-Wettbewerb haben sich mehr Teams als je zuvor in der mehr als 20 Jahre währenden Geschichte richtig ins Zeug gelegt.

Die zehn Teams, die ihre Aufgabe am besten erfüllt haben, treten am 12. März 2020 zum Finale in München an.

Schönen Abend

Ihr Holger Schellkopf

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27.11.2019 Zum Glück hat Netflix die Kohle

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Mitglied der Chefredaktion bei W&V,

Lieber Herr Böhmer,

160 Millionen Dollar

Ein Sack mit so vielen Ein-Dollar-Noten wäre 160 Tonnen schwer. Übereinander gestapelt wären die Scheinchen 16 Kilometer hoch. Zum Glück muss Netflix die Kohle nicht in bar rüberschieben. So viel Geld investiert der Streamingdienst in das neue Martin-Scorsese-Werk namens „The Irishman“.

Das Hollywood-Studio Paramount Pictures konnte diese Summe nicht stemmen. Netflix schon. Die Drehkosten sind deshalb so üppig, weil die Stars Robert De Niro, Al Pacino und Joe Pesci über einen dargestellten Zeitraum von 40 Jahren hinweg digital verjüngt und gealtert werden.

Warum erzähle ich das? Einfach nur, um zu zeigen, dass Qualität Geld kostet. Und dass Investitionen zwar Kosten sind. Aber „gute“ Kosten. In Inhalte zu investieren zahlt sich aus.

A propos: Schon das Gespräch zwischen Oliver Voss und Michael Reissinger, dem Mitinhaber von DELI gesehen? Würde ich mal machen…

Schönen Abend noch wünscht

Rolf Schröter

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