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Marketing News

15.02.2019 Provokation ist bestandteil der Marke

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Provokation gehört zum Geschäft von True Fruits. Die Aufregung, die doppeldeutigen Slogans wie "Oralverzehr – schneller kommst Du nicht zum Samengenuss" haben wir alle noch in bester Erinnerung.

Aufreger ist nun eine alte Kampagne, aus 2017 die in Österreich lief: Mit Slogans wie Schwarz, "Schafft es selten über die Grenze" oder "Noch mehr Flaschen aus dem Ausland".

Das wird jetzt als rassistisch angeprangert, und True Fruits wehrt sich und zwar mit einem Posting. "Ja, wir sind diskriminierend", leiten die Saftmacher ihre Erklärung ein. "Man wirft uns Rassismus, Sexismus oder gar Förderung von 'Rape Culture' vor".

Wir sind das regelmäßige Lamento einiger Zwangsempörer gewöhnt und entschuldigen uns bei allen, die davon ebenfalls zu recht gelangweilt sind." Das gab dann noch mehr Ärger.

Mit unserem Smoothie white in der schwarzen Pulle haben wir in der Vergangenheit viel Ärger gehabt. Er ist das schwarze bzw. weiße (?) Schaf der Familie. Seinetwegen haben wir uns oft schwarz ääähh weiß geärgert. Und auch jetzt wirft man uns wieder Rassismus vor.

Uns gehen die ständigen Fehlinterpretationen auf die Nerven. Wir nehmen ihn nur deswegen aus dem Sortiment. Wirklich nur deswegen. Jetzt habt ihr es schwarz auf weiß.

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, verteidigt die Social-Media-Plattformen, und hält nichs von dem erhobenem Zeigefinger. Recht hat er.

Lieber Herr Böhmer,

Social-Media-Plattformen werden ja mit Vorliebe und erhobenem Zeigefinger erwähnt, wenn mal wieder irgendjemand auf unerfreuliche Weise die Möglichkeiten dieses Kanals missbraucht. Viel zu kurz kommen zu meist die positiven Seiten.

Dazu gehören eine ganze Reihe von Spendenaktionen, die Privatmenschen oft Adhoc oder auch anlässlich irgendeines Jahrestages (und sei es der eigene Geburtstag) ins Leben rufen und damit schlichtweg Gutes tun.

Die Polizei München hat sich bereits in der Vergangenheit einen guten Namen in Sachen Social Media gemacht. Aktuell setzt die Behörde noch einen drauf und hat mit der Warnung vor einer richtig miesen Betrügermasche einen gediegenen Viralhit gelandet. Mehr als 300 Fälle von falschen Polizisten habe es innerhalb von drei Tagen in München gegeben, sagt der Polizeisprecher.

Apropos guten Namen gemacht. Das ist meist ja eher ein erfreulicher Umstand. Bestenfalls wird ein Markenname sogar zum Begriff für eine ganze Gattung . Nutella oder Tempo gehört genauso dazu wie die Benutzung einer Suchmaschine aka googlen. Bestenfalls? Nicht immer, so eine Art von Prägung kann auch ein Problem werden und im Zweifel gar dem Wettbewerb nutzen, wenn man nicht aufpasst.

Aber noch einmal zurück zum Thema Social Media. Da liefert sich TrueFruits gerade eine sehens- und lesenswerte Auseinandersetzung mit den Kritikern. Egal, zu welcher Fraktion man bei dem Streit gehört (bei uns gibt es auch eine Abstimmung zum Thema!), eine Art Lehrstück ist die Sache in jedem Fall.

In diesem Sinne ein schönes Wochenende,

Ihr Holger Schellkopf

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15.02.2019 Hungerlöhne

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

So fing der Tag an: Wir gießen heute morgen Hennessy-Cognac (oder lieber Jägermeister?) in den Zahnputzbecher, posieren dann mit Monstern für ein Selfie und schauen anschließend mieses Kinderfernsehen. Ach ja, und dm verliert den Prozess gegen Alnatura und muß 2. Millionen zahlen.

Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V, klärt mich auf, was die Leute so verdienen. Dabei frage ich mich, wie kann man in Frankfurt, München, Hamburg oder Düsseldorf von Bruttogehältern von um die 60.000 Euro leben.

Von 60.000 Euro gehen bei einem Ledigen 24.000 Euro Steuern ab, bleiben noch 36.000 für Miete, Auto, Versicherung, Rundfunkgebühren und Telecom, etc. Ich würde sagen, das sind Hungerlöhne und Frauen verdienen auch noch viel schlechter. "In einem Land, in dem ich gut und gerne lebe" ihre CDU.

Lieber Herr Böhmer,

ein Studium rechnet sich – und auch die Tatsache, keine Frau zu sein. Diese traurige Erkenntnis stammt von unserer W&V-Kollegin Anja Janotta, da sie den aktuellen Stepstone Gehaltsreport analysiert hat . Der Gender-Pay-Gap ist nach wie vor eines der größten Probleme unserer Branche:

63.000 Euro kriegt Mann, 51.000 dagegen Frau – so etwas ist diskriminierend und schlicht nicht hinnehmbar. Dennoch wundern wir uns, dass wir ein Nachwuchsproblem haben.

Der Gehaltsreport ist in vielerlei Hinsicht interessant. Wobei die Zahlen zuweilen täuschen können, etwa für einzelne Regionen. Schön, dass man in Bayern mit 61.000 Euro mehr verdient als etwa in Nordrhein-Westfalen (58.000).

Doch wenn man sich die Lebenshaltungskosten und Mietpreise in einem wunderschönen München anschaut, relativieren sich manche Gehälter sehr schnell.

Also, ab in den Feierabend, Leben genießen

Ihr Jochen Kalka

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15.02.2019 Verpflichtung von Plattformen

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, glaubt auch das die Zensurmaschinen im Internet bald Realität werden. Also, ich glaube nicht das wir von der GFDK, von dem Urheberrecht etws haben, keinen Cent.

Lieber Herr Böhmer,

erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. In Sachen Urheberrecht auf EU-Ebene zum Beispiel. Erst war es da, dann war es scheinbar weg - und jetzt kehrt es mit voller Wucht zurück. Hübsch hin und her.

Gilt übrigens auch für unsere geschätzte Bundesregierung. Die hat im Koalitionsvertrag, sonst von den Verfassern gerne als eine Art temporäre heilige Schrift gehandelt, einen ziemlich eindeutigen Satz stehen.

"Eine Verpflichtung von Plattformen zum Einsatz von Upload-Filtern (...) lehnen wir als unverhältnismäßig ab." Das hat aber niemand daran gehindert, diesen Passus der selbsterwählten pseudoheiligen Schrift zu ignorieren und eine Regelung zu befeuern, die genau solche Filter beeinhaltet. Nun ja, hübsch hin und her halt.

Ganz und gar nicht für hin und her, sondern eher für straight forward ist Thomas Strerath bekannt. Umso gespannter war die Branche, was bei Strerath nach Jung von Matt kommt. Das Ergebnis ist fast ein wenig zu unspektakulär und jetzt auch auf einer niegelnagelneuen Website zu bewundern:

Thomas Strerath führt nun sein eigenes Beratungsbüro. Die CDU, für die er schon bei Jung von Matt gearbeitet hat, bleibt ihm als Kunde erhalten. Vielleicht kriegt er ja hin, dass es dort etwas weniger hin und her ist.

Einen klaren Abend wünscht

Holger Schellkopf

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13.02.2019 Markeninhaber haben keine Wahl

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Heute gab es wahrhaft heiße News. Denn ein deutsches Startup will eine Lifestyle-Marke für Frauen-Pornos aufbauen - und setzt dabei rein auf Kopfkino. Derweil ist in Frankreich eine Facebook-Gruppe aufgeflogen, die Frauen mit pornografischen GIFs belästigte - und man fasst es kaum, wer da so Mitglied war. Seriöseres haben wir aber natürlich auch noch zu bieten.

Gestern hatten wir ja schon eine sehr erfreuliche Nachricht. Marianne Heiß wurde CEO bei BBDO und ist nun Boss einer der größten Network-Agentur der Welt. Heute vermeldet Edelman, das Judy John zur weltweiten Kreativchefin ernannt wurde. Das ist doch mal was, oder.

Rolf Schröter, Ressortleiter Marketing bei W&V hat noch weitere Nachrichten aus der Werbewelt für uns.

Lieber Herr Böhmer,

die klassische Werbung ist tot. Es lebe das Spektakel

Ferrero und Unilever eröffnen in Hamburg einen Store, in dem drei Tage lang alle neuen Kinder-Eis-Sorten vorgestellt werden. Der Modeversender About You veranstaltet zum ersten Mal ein Musikfestival. Und die Drops-Marke Skittles hatte als Super-Bowl-Alternative ein einmaliges Broadway Musical aufgeführt, für das die Süßen sogar Eintritt verlangt haben.

Die Markeninhaber haben keine Wahl, wenn sie ein emotionales Fass aufmachen wollen. Die Leute streamen schließlich immer mehr, statt sich werbegespicktes TV-Programm reinzuziehen. Siehe Martin Scorsese: Das Projekt des amerikanischen Starregisseurs über den ersten Serienmörder Amerikas mit Leo DiCaprio wird zur Serie auf Hulu.

Wenn die Werbebudgets in Events wandern – was folgt daraus für die TV-Sender?

Wenn Ihr mich fragt: Screet. Also eine Mischung aus Screen und Street. Das TV-Programm muss zum Event werden, die Gattungen verschmelzen. Wir dürfen gespannt sein, wann die neuen Formate in dieser Richtung auftauchen werden.

Aber erst mal einen schönen Abend,

Ihr Rolf Schröter

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12.02.2019 Neues aus der Werbewelt

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Mein Gott, das war ja wieder ein aufregender Tag. Aktion gegen Werbeunterdrücker - Spotify schmeißt Adblocker-Nutzer raus. Spotify will Werbeblockern auf seinem Portal den Garaus machen und löscht die Kostenlos-Konten von Nutzern, die mit Hilfe von Adblockern Werbeeinblendungen auf der Musik-Streaming-Plattform umgehen. Da sage ich, schmeißt Spotify raus.

Vor dem Münchener Landgericht wurde am Montag (11.02.2019) verhandelt, ob Cathy Hummels auf Instagram Schleichwerbung gepostet hat. Das Gericht hat das Urteil auf den 29. April 2019 vertagt. Das Abmahngewerbe in Deutschland wird immer dreister, geklagt hatte der Verband Sozialer Wettbewerb mit Sitz in Berlin.

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V hat noch mehr zu verkünden.

Lieber Herr Böhmer,

nicht nur der Super Bowl ist für viele Marken ein beliebter Anlass, um auf sich aufmerksam zu machen. Das Spiel funktioniert auch wunderbar mit anderen Veranstaltungen. Apple hat jetzt beispielsweise die Grammy Awards genutzt, um die neuen Möglichkeiten der animierten Emojis - kurz Animoji - auf iOS in Szene zu setzen.

Passenderweise hat man sich dafür drei Top-Stars der US-Szene herausgepickt: Pop-Sängerin Ariana Grande, R&B-Singer & Songwriter Khalid sowie die Country-Combo Florida Georgia Line sind in ihren Clips als ihre Emoji-Alter Egos zu sehen.

Neuheiten ganz anderer Art verkündet derweil BBDO. Deutschlands größte Network-Agentur bekommt eine neue Führung.

Die Nachfolge von CEO Frank Lotze und Kreativchef Wolfgang Schneider treten Marianne Heiß und Till Diestel an. Immerhin: Frühere Wechsel im Management waren mit allerlei Konflikten über die Bühne gegangen, diese Mal läuft der Übergang reibungslos. Das ist doch eine gute Sache.

Einen entspannten Abend wünscht

Holger Schellkopf

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10.02.2019 Die VitaDock+ App von MEDISANA

GFDK - Marketing News

Eine konsequente, am Konsumenten ausgerichtete Marken- und Produktstrategie, ein starkes und motiviertes Team sowie der Mut, innovative Produktkonzepte voranzutreiben und zur Marktreife zu bringen, sind die ausschlaggebenden Erfolgsfaktoren, sagte Anja Schimmelpfennig, Head of Marketing EMEA bei der Medisana GmbH im Juni 2018, bei der Preisverleihung für den German Brand Award 2018 in der Kategorie „Industry Excellence in Branding / Health & Pharmaceuticals“.

Nun kann Anja Schimmelpfennig einen weiteren Erfolg verbuchen. Innovation im mobilen Gesundheitsmanagement bestätigt: Die VitaDock+ App von MEDISANA gewinnt den Plus X Award in gleich drei Kategorien. 

Mobilität, Flexibilität, Unabhängigkeit und Sicherheit

Neuss, 07.02.2019. Die VitaDock+ App von MEDISANA hat das begehrte Qualitätssiegel beim diesjährigen Plus X Award gewonnen. Und das in gleich drei unterschiedlichen Kategorien:

Die kostenlose App, die die eigenen Vitalwerte wie etwa Blutdruck, Gewicht, Schritte, Blutzucker oder Blutsauerstoff in Form von übersichtlichen Tages-, Wochen-, Monats- und Jahres­ansichten darstellt, überzeugte sowohl hinsichtlich Design, als auch in Sachen Bedienkomfort und Funktionalität.

Der weltweit größte Innovationspreis für Technologie, Sport und Lifestyle

MEDISANA als führender Spezialist im Home Health Care Markt freut sich über die Auszeichnung seiner VitaDock+ App durch die renommierte Fachjury beim weltweit größten Innovationspreis für Technologie, Sport und Lifestyle und sieht sich in seiner Rolle als Vorreiter beim Trend des mobilen Gesundheitsmanagements bestätigt.

Im vergangenen Jahr wurde die VitaDock+ App, die mit den MEDISANA Connect-Produkten kommuniziert und die Messwerte automatisch via Bluetooth auf das Smartphone überträgt, einem aufwendigen Relaunch unterzogen.

Seither bietet die App ein optimiertes Design sowie tolle neue Funktionen und sorgt so für perfekten Komfort in der mobilen Gesundheit – damit Nutzer ihre Vitaldaten immer und überall bestmöglich aufbereitet dabei haben können.

Kontrolle und Selbstverantwortung für die eigene Gesundheit

„Die VitaDock+ App ist unser Herzstück und ermöglicht unseren Kunden, alle relevanten Vitalwerte vereint in nur einer übersichtlichen App im Blick zu halten und im Zeitverlauf zu verfolgen.“ erläutert Anja Schimmelpfennig, Head of Marketing EMEA der Medisana GmbH.

Die mobilen Gesundheits­produkte, die als intelligente Produkte eine Schnittstelle zwischen Medizin und modernem Lifestyle bilden, garantieren besonders bei der persönlichen Gesundheitskontrolle ein Plus an Mobilität, Flexibilität, Unabhängigkeit und Sicherheit.

Die MEDISANA VitaDock+ App unterstützt so die Kontrolle und Selbstverantwortung für die eigene Gesundheit und gibt jedem mehr Freiheit, sich bewusst auf den eigenen Körper einzustellen.

Der Plus X Award ist der weltweit größte Innovationspreis für Technologie, Sport und Lifestyle. Er zeichnet Marken für den Qualitäts- und Innovationsvorsprung ihrer Produkte aus.

Es geht um innovative und zukunftsfähige Produkte, die mindestens über einen sogenannten "Plus X"-Faktor verfügen – den laut der renommierten Jury auszeichnungswürdigen Mehrwert eines Produktes. Durch dieses Konzept bewahrt der Plus X Award laut Organisatoren sein branchenübergreifend hohes Ansehen als glaubwürdiges Qualitätssiegel.

MEDISANA ist der führende Spezialist im Home Health Care-Markt. Seit über 35 Jahren setzt sich das deutsche Unternehmen mit der Devise "Deine Gesundheit in guten Händen" für die Gesundheit der Menschen ein.

Dabei ist MEDISANA Vorreiter beim Trend des mobilen Gesundheitsmanagements und liefert zukunftsorientierte Produkte für den modernen Alltag in einer zunehmend vernetzten Welt. Im Bereich Massage ist das Unternehmen aus Neuss deutscher Marktführer.

MEDISANA entwickelt, vermarktet und verkauft weltweit Produkte der Kategorien Mobile Gesundheit, Gesundheitskontrolle, Sport, Wellness, Therapie, Gesundes Zuhause und Körperpflege für gesundheitsbewusste Verbraucher.

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09.02.2019 Fila wurde wieder cool

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V, schreibt mir, das Fila wieder im kommen ist. Influencer und Fashion-Gurus reißen sich um die Marke. Die Bekleidungsmarke Fila wurde (wieder) cool. Wie kam das?

Was gab es heute noch: Das ADC-Festival hat seine Speaker bekanntgegeben, darunter ein wahres Enfant terrible. Amazon-Chef Bezos sieht sich von einer Boulevardzeitung erpresst.

Ein Blick in die Mobile-Games-Branche. Mit Hilfe einer Künstlichen Intelligenz wurde Schuberts unvollendete Sinfonie Nr. 8 voll- bzw. beendet. Und: Fiat-Händler prüfen rechtliche Schritte gegen Lidl. So günstig wie Lidl könne kein Händler das Auto anbieten. Ist doch schön für die Kunden, meinen wir.

Lieber Herr Böhmer,

echt jetzt? Fila ist wieder da? Die Marke, mit der Discounter in ihren Schweinebauchpublikationen geworben haben? Die auf Wühltischen verramscht wurde? Genau die. Und genau das war die schwierigste Aufgabe, erzählt Konrad Nowak, der Marketingchef von Fila gegenüber W&V (Paid), nämlich die Marke von Altlasten zu befreien.

Das scheint gelungen zu sein. Die klare Segmentierung im Handel ist ein wichtiger Schritt, den Markenartikler allzu häufig aus kurzfristiger Profitgier gerne vernachlässigen.

Dann die Schärfung des Profils, das Wiederbeleben der Sport-DNA, die klar definierte Zielgruppe, bis hin zur glücklichen Integration von Influencern und Musikern.

Fila zeigt, wie viel Marketing bewegen kann. Selbst bei einer am Boden liegenden Marke. Chapeau

Ein schönes Wochenende wünscht Ihr

Jochen Kalka

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08.02.2019 Fronten der Geschlechterthematik

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Ressortleiter Marketing bei W&V, ist kein Fan von GNTM und Heide Klum, da haben wir was gemeinsam. Ab heute Abend wird wieder ein Topmodel gesucht. Aber wie förderlich ist GNTM wirklich für die Karriere?

Und was gab es noch? Der Staat prüft strengere Regeln für Vergleichsportale, was auch Zeit wurde. Spotify greift auf dem Podcast-Markt an. Der Uhrenhersteller Swatch hat ein kreatives Schwein verpflichtet (im Wortsinne). Fortnite ist die Zukunft, das sollte auch Facebook zu denken geben. Und: Die Sesamstraße wird 50 und bringt mit Puma eine Kollektion heraus.

Lieber Herr Böhmer,

gesten Abend startete die neue Staffel von "Germany’s Next Topmodel". Mir persönlich geht das inhaltlich zwar komplett am Steiß vorbei. Aber ich finde es interessant, wie gut das Format wirtschaftlich läuft. GNTM gehört zu den lukrativsten Einnahmequellen von ProSiebenSat.1.

Die neue Sponsor-Partnerin von Heidi Klums Mädchen-Show ist die französische Douglas-Konkurrentin Sephora. Junge Frauen kaufen halt Kosmetik als hätten sie Gesichter wie alte Männer. Die wiederum geraten gerade zunehmend unter Druck, weil Gillette jetzt das traditionelle Rollenmodell des Mannes in Frage stellt.

Wo führt das nur hin?

Vielleicht zu einem neuen Format. Die neue Diesel-Kampagne, die überzüchtete Influencer lächerlich macht, könnte die Richtung zeigen: Runter vom Laufsteg der Hungerhaken. Irgendwas mit dem Geschmack der Straße, dem Duft der Wildnis und dem kompromisslosen Humor eines Jeremy Clarkson.

Oh Mann - Bevor ich jetzt zwischen die Fronten der Geschlechterthematik gerate, lieber noch etwas, was für die Girls und Boys zwar total unsexy ist, aber trotzdem voll wichtig:

"Wir nehmen bei Facebook für die Zukunft eine Art innere Entflechtung bei den Daten vor." Sagt Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamts. Die Bonner Behörde hat heute Facebook beim Thema Daten-Mixen in die Schranken gewiesen. Krass

Schönen Abend noch,

Ihr Rolf Schröter

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07.02.2019 Pop-up-Stores von Aldi Süd

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V, gibt zu das er ein überzeugter Spießer ist. Och da haben wir einiges gemein. Ok. Festivals meide ich wie die Pest, sind mir zu viele Leute da, und was mich noch so alles stört behalte ich lieber für mich. Und was gab es sonst noch heute?

Die About You Awards sollen ausgeweitet werden. Snapchat verliert mal keine Nutzer, was vielen ein Grund zur Freude ist. Handball ist die neue harzigere Lieblingssportart der Deutschen. Drum gibt es nun auch einen Podcast. Apple verliert seine Retail-Chefin. Und: Das amerikanische Videoportal Hulu experimentiert mit "Pause Ads".

Lieber Herr Böhmer,

zugegeben, ich bin überzeugter Spießer, wie es spießiger kaum noch geht. Besonders spießig ist es natürlich, auf Open-Airs zu pilgern, das ist mir 2018 allerdings nur zwei Mal gelungen. Festivals sind freilich eine größere Herausforderung, entsprechend zurückhaltend gab ich mich bei diesem Thema in den vergangenen Jahren.

Dabei entwickeln sich Festivals voll und ganz nach dem Geschmack des Spießers in mir. Lidl und Penny schlagen seit Jahren Pop-up-Stores auf, nun wagt sich auch Aldi an die moderne Nahversorgung Musikhungriger.

Aus Sicht der Händler eine sehr schlaue Strategie. In deren Prospekten finden sich seit Jahren immer mehr Aktionen zu Festival-Utensilien. Emotional werden dabei junge Zielgruppen erobert.

Aber aus Sicht der Festivalgänger wird mehr und mehr eine Haltung klar, die sogar mir sehr spießig vorkommt: Mir darf es an nichts mangeln! Aldi, Lidl, Penny & Co machen es möglich. Let´s rock!

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Ihr Jochen Kalka

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06.02.2019 View-Sieger auf YouTube

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V informiert mich über den heutigen Tag - Warum Google und Facebook sich angesichts der Stärke von Amazon warm anziehen müssen. Die Handelsblatt Media Group baut um und stößt etwa den Dienst Meedia ab. Fünfzehn Jahre Facebook, was hat das der Welt gebracht?

Lieber Herr Böhmer,

München steht in diesen Tagen mal wieder massiv im Zeichen des Sports. Die ISPO bleibt so eine Art Barometer für die Entwicklungen der Branche. (Spoiler: Ziemlich viel davon hat ziemlich viel mit digital zu tun..)
Wer etwas mehr wissen will, für den oder die lohnt sich ein tiefer Blick in unseren Blog.

Die ISPO ist gleichzeitig beliebter Anlass für Bilanzen, Prognosen und Statements in Sachen Sport. Jung von Matt/Sports hat beispielsweise die Branche mit einem Thesenpapier zum Thema Sponsoringlüge heftig kritisiert. Ein Jahr nach der "Watschn" habe sich manches bewegt, sagt Geschäftsführer Robert Zitzmann.

Manchmal hat man ja sogar den Eindruck, das Marketing-Drumherum ist wichtiger, als das sportliche Ereignis selbst. Beim Super Bowl war das in diesem Jahr besonders deutlich zu spüren. Das vergleichsweise langweilige Spiel war schnell abgehakt, die komplett langweilige Halbzeit-Show blitzschnell vergessen, geblieben sind die Werbespots rund um das Mega-Spektakel.


Dabei ist der Super Bowl ist nicht nur ein TV-Spektakel. View-Sieger auf YouTube darf sich Verizon nennen, Budweiser sorgt für Interaktionen, während Microsoft mit Emotionen punktet. Der Favorit der GFDK ist Budweiser: "Wind Never Felt Better"

In diesem Sinne einen sportlichen Abend wünscht

Holger Schellkopf

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