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Marketing News

05.02.2019 Bagels und Donuts mit Loch

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Ressortleiter Marketing bei W&V, hat viel Humor. Das beweist er mit seiner Kritik in Bezug auf den Umgang mit den Lidl Löcher. Da kann man herzlich lachen. Wobei, ob Lidl zum lachen ist, kann ich nicht beurteilen.

Lieber Herr Böhmer,
ja, sind denn jetzt alle verrückt geworden? Lidl verkauft Autos, Facebook verkauft Autos, Intersport verkauft Skikurse…
Warum auch nicht. Wenn’s funktioniert…
 

Ja, im Vertrieb steckt viel kreatives Potenzial. Deshalb wird Sven Schuwirth bei Audi auch einen neu gegründeten Vertriebsbereich führen, namens „Vertriebssteuerung“. Klingt zwar unsexy, ist es aber ganz und gar nicht. Wer mal einen Autohändler am Stadtrand besucht, wird schnell merken, dass da bei der Digitalisierung zur Kundenschnittstelle und der Vernetzung mit der Markenkommunikation noch ordentlich Luft nach oben ist.
 
Und wo wir gerade beim Thema „verrückt“ sind: Der Discounter Lidl hat einen Post auf Facebook gelöscht, in dem er für Bagels und Donuts geworben hat. Und zwar mit der Überschrift „Loch ist Loch“.
 
Die Löschung wurde notwendig, nachdem der Vorwurf aufkam, diese Werbung sei frauenfeindlich. Mag sein. Aber mal ehrlich: Hätten die Lidls das absichtlich gemacht, wären sie doch wirklich verrückt. Ich glaube eher, das lief ab wie bei einem guten Kreativbrainstorming so üblich:
 
„Okay, Leute, Bagels und Donuts. Was fällt Euch dazu ein?“
„Homer Simpson?“
„Geht nicht. Wegen der Lizenzgebühren.“
„Die Ringe der Olympische Spiele?“
„Aber das sind doch fünf und nicht zwei. Und außerdem ist Oympia bestimmt auch geschützt.“
„Oh, ey, ich krieg echt Hunger, wenn ich immer die Dinger angucken muss.“
„Ich auch. Ich hab‘ echt schon n richtiges Loch im Magen.“
„Loch!“
„Was?“
„Na, die haben Beide ein Loch: Bagle und Donut. Da kann man doch was draus machen.“
„Ja klar. Loch ist Loch“.
„Gekauft!“

 
Schluss jetzt. Es wird langsam Zeit für ein Abendbrötchen.
 
Uns allen noch einen kreativen Abend ohne bad feelings,
 
Ihr Rolf Schröter

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04.02.2019 digitale Transformation

GFDK - Marketing News - W&V

Lieber Herr Böhmer,

der Montag steht ganz im Zeichen des 53. Superbowls. Wer hat für wie viel Geld wie kreativ welches Produkt beworben? Ach, und Football gespielt wurde natürlich auch. Außerdem: Wie sich der Markt der Digitalagenturen neu sortiert. Die Post stoppt Paketkästen für Privathäuser. Was tun gegen Doxing? Und: Ein Start-up erstreitet Geld für Menschen, die ihren Job verloren haben.

Wir wünschen einen angenehmen Start in den Tag

Den Digitalschmieden geht es wie den Werbehäusern: Sie müssen sich im Zuge der digitalen Transformation neu aufstellen. Es klingt paradox: Aber die Agenturen "leiden" darunter, dass das Marketing im Zeitalter der digitalen Transformation massiv an Bedeutung gewonnen hat.

Die Unternehmen wollen heute integrierte End-to-End-Lösungen. Das geht weit über das hinaus, was Digitalschmieden bisher gemacht haben. Die Folge ist, dass jede Agentur das Gefühl hat, dass ihr etwas Wichtiges fehlt. W&V+

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02.02.2019 Einkaufserlebnis für den Mann

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V, schreibt mir, dass dm jetzt auch für mich ein Angebot hat. Und damit ich mich bei dm so richtig wohlfühle bekomme ich meine eigenen Regale. Prima sage ich da mal, und schaue mir das am Wochenende an. Ich feue mich schon auf das Männerangebot für Pfllege, Rasur und Styling, nur für Männer.

Lieber Herr Böhmer,

als leidenschaftlicher Philologe muss ich leider bekennen, dass es ausnahmsweise die Männer sind, die – rein sprachlich – benachteiligt werden. Oh, die armen Männer wieder! Denn für Frauen gibt es in der Regel eigene Formen: Kolleginnen etwa können nur weiblich sein. Kollegen dagegen können männlich und weiblich sein.

Einkaufserlebnis für den Mann

Nein, dieser Freitagsgedanke ist natürlich unsinnig, ein Spaß, der möglicherweise hie und da ernst genommen wird, zumal es definitiv die Ausnahme ist, wenn man „Benachteiligung“ in den Kontext von Männern bringt.

Ein Defizit unter Jungs allerdings glaubt die Drogeriemarke dm jetzt ausgleichen zu wollen und hat „bewusst anders“ gestaltete Regale für ein männliches Einkaufserlebnis und die neue Männerpflegedichendlichmarke Seinz geschaffen.

Sollte die Marke erfolgreich ankommen, ließe sich Seinz auch für weibliche Zielgruppen dehnen, unter dem Namen Seinzin. Darin steckt – rein philounlogisch – fast schon das Sein und der Sinn. Passt irgendwie zur Frau.

Ein schönes Wochenende wünscht Ihr

Jochen Kalka

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01.02.2019 Köpfe und Markenn

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, meint das Veränderung nicht schlecht sein muß, ja sogar notwendig ist.

Lieber Herr Böhmer,

alles bleibt anders - irgendwie ist das eben doch die Klammer unserer Zeit. Die wirklich verlässliche Konstante ist und bleibt die Veränderung. Wer sich nicht selbst verändert, der wird verändert. Ersteres ist zumeist die erfreulichere Variante.


Auch deshalb ist es nicht wirklich verwunderlich, dass beispielsweise RTL mit dem neuen Chef Bernd Reichart auf Aktion setzt und ziemlich schnell eine Reihe von Änderungen auf den Weg gebracht hat.

Veränderung kann auch eine Art Seitenwechsel bedeuten. Beispiel Tino Krause: Er war bis vor kurzem Chef von Deutschlands größter Mediaagentur Mediacom. Ab morgen firmiert Krause als Country Manager DACH von Facebook. Den Job hatte Europa-Chef Martin Ott seit dem Weggang von Marianne Bullwinkel zu Snapchat im April 2017 quasi nebenberuflich mitgemacht.


Jetzt gibt es wieder einen Manager, der sich voll auf den wichtigen deutschsprachigen Markt konzentrieren kann - einen ziemlich prominenten obendrein.

Bleibt alles anders gilt auch für uns bei W&V. Dieser Januar ist ein besonderer Monat für uns, denn es hat sich viel verändert. Wir haben ein neues und monatliches Printmagazin, wir haben das Digitalangebot W&V+ gestartet.


Und wir haben in diesem Monat mit Blick auf Visits und Page Impressions die besten jemals gemessenen Werte für unsere Marken erreicht, #HighScore oder #Alltimehigh sozusagen. So etwas schafft man nur mit einem guten Team. Danke dafür von mir, durchaus auch einmal öffentlich.


Einer, der ziemlich lange eine ganz zentrale Rolle in unserem Team spielte, hat sich nun entschlossen, seine eigene Mannschaft aufs Feld zu schicken. Frank Zimmer macht sich selbstständig.

Veränderung als Konstante eben. Dabei bin ich aber froh, dass er als journalistische Stimme auf wuv.de auch in Zukunft zu hören sein wird.

Bleibt eben alles anders.

Ihr Holger Schellkopf

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31.01.2019 Neue Personalmarketing-Strategie

GFDk - Marketing News - W&V Frank Zimmer

Frank Zimmer, Redaktionsleiter Online bei W&V

Lieber Herr Böhmer,

in den goldenen Jahren der deutschen Autoindustrie war BMW auf Personalmarketing angewiesen wie ein Ölscheich auf einen Schneeschieber.  Intelligente Verbrennungsmotoren made in München, Ingolstadt, Wolfsburg oder Stuttgart galten als Krone der Schöpfung,

Elektromobilität nahm kaum jemand ernst und das bisschen Internet schien auch nicht so wichtig. Gefühlte 11 von 10 Hochschulabsolventen träumten von einem lebenslangen Job in einem der DAX-Konzerne.

Heute sind die klassischen deutschen High-Tech-Riesen immer noch attraktive Arbeitgeber. Jeder mittelständische Agenturchef weiß das, denn an sie verliert er regelmäßig seine Junior-Berater.

Aber spätestens seit Tesla und Dieselgate ist der deutsche Motoren-Mythos zerstört, und die Traum-Arbeitgeber von früher konkurrieren mit neuen Digitalriesen, ungewöhnlichen Startups und Meistern der Work-Life-Balance.

BMW reagiert auf ein weltweites Phänomen mit einer globalen Personalmarketing-Strategie. Heye übernimmt den Agenturpart. Und wir wagen die Prognose, dass es einer der wichtigsten Jobs der Agentur werden wird.

Warum? Weil Menschen den Unterschied machen und gute Mitarbeiter die besten Markenbotschafter sind.

Herzliche Grüße aus München,

Frank Zimmer

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30.01.2019 Süßes oder Saures

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, hat es heute mit der Schokolade. Gleich zwei Hersteller kommen mit Neuigkeiten auf den süßen Markt. Nach der Erfindung der weißen Schokolade vor 80 Jahren, kommt nun die rosafarbene Ruby-Schokolade. Und Katjes macht aus saures auch auf süßes.

Lieber Herr Böhmer,

Süßes oder Saures - das ist nicht nur die verkürzte Version des Halloween-Sprüchleins, es ist im übertragenen Sinne auch eine Art Branchenregel. Übersetzt: Fruchtgummi oder Schokolade, beides gleichzeitig geht eigentlich nicht. Genau auf dieses eigentlich "pfeift" jetzt aber Katjes.

Bisher bekanntermaßen eindeutig Teil der Gummibärchen-Fraktion überschreitet das Unternehmen jetzt die Zuckerbrücke und macht künftig auch in Schokolade.

Ziemlich mutig, aber diesen Wesenszug hat Katjes ja auch schon bei diversen Marketing-Kampagnen unter Beweis gestellt.

Auf ein neues Abenteuer lässt sich auch der Mittelständler Heilemann ein. Die Tochter des thüringischen Nougatherstellers Viba Sweets hat sich die Lizenz für Ruby-Schokolade gesichert und bringt jetzt die rosafarbene Schokolade in Deutschland an den Start . Bei der ISM, der internationalen Süßwarenmesse in Köln, präsentierte man das neue Sortiment nicht ohne Stolz.

Die Herausforderung für Heilemann besteht jetzt darin, sich möglichst schnell als der eine Anbieter der Ruby-Schokolade in Deutschland zu positionieren und aus dem rosa Abenteuer eine zuckersüße Erfolgsgeschichte zu machen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Ihr Holger Schellkopf

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30.01.2019 Kriegsterminologie in der Werbung

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V hat etwas gegen Kriegs- und Waffenmetaphern, und fragt sich, warum Media-Daten immer so nach Munition riechen müssen.

Lieber Herr Böhmer,

mit Kriegs- und Waffenmetaphern sollte man äußerst vorsichtig hantieren. Das lernt heute noch jeder Volontär, vergisst es dann aber gerne, weil die Kriegsterminologie scheinbar mehr Eindruck schindet.

Doch eine Frage darf zumindest gestellt werden, die mit Waffen und Kriegen zu tun hat – oder eben auch nicht: Ist es Zufall, dass ausgerechnet in der Mediabranche seit 1999 ein Gun(n) Report erscheint? Und ist es Zufall, dass er jetzt umbenannt wird in die War(c) Rankings?

Ja, es ist Zufall. Denn Warc ist ein internationaler Werbemarktforscher. Dennoch muss man sich die Frage gefallen lassen, wieso die erfassten Media-Daten immer so nach Munition riechen müssen? Schließlich wurden die Namen Gunn und Warc einmal ganz bewusst gewählt.

Viel Vergnügen beim Lesen wünscht

Ihr Jochen Kalka

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26.01.2019 vergeigte Neukundenwerbung

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Ressortleiter Marketing bei W&V, ist für heute erst mal bedient.

Lieber Herr Böhmer,

was für ein Tag: Rewe vergeigt seine Neukundenwerbung, Haribo wehrt sich gegen „Böse Bärchen“ und der Ex von Helene Fischer wird Traumschiff-Kapitän.

Von vorne: Es ist Jahrzehnte her, da hat sich mein Papa immer wieder über unsere Lokalzeitung aufgeregt. Weil Neukunden tolle Prämien und günstige Abo-Preise bekamen und er als langjähriger, treuer Leser nicht einmal ein Dankeschön. Recht hatte er. Andererseits brauchte die Zeitung dringend neue Leser. Auch verständlich. Aber Rewe schießt jetzt den Vogel ab.

Der Händler stellt auf einem Coupon sowohl Neukunden in spe als auch Bestandskunden direkt nebeneinander. Beim Rabatt kriegen die Neuen mehr als doppelt so viel wie die Treuen. Damit sieht jeder Trottel, dass er ein Trottel ist, wenn er sich Bestandskunde schimpft.

Kommen wir zu den „Bösen Bärchen“. So lautet die Headline des „Manager Magazin“ für einen Artikel, der die angebliche Misswirtschaft bei Haribo beschreibt. Klingt horrormäßig interessant. Ist es auch. Besonders für Haribo. Die Bonner Gummigießer wehren sich nun gegen die Darstellung der Hamburger Schreiber. Wie es auch weitergehen mag, eins steht leider jetzt schon fest: Die neue Haribo-Werbung mit den Erwachsenen und ihren Kinderstimmen ist auch irgendwie Horror.

Bleibt das Traumschiff. Florian Bernd Silbereisen wird es künftig in jüngere Gewässer führen. Ein Traumjob! Harald Schmidt, alias „Oskar Schifferle“ derzeit unterwegs zu Dreharbeiten gen Thailand, freut sich übrigens auch schon auf seinen frischen Gespielen, melden die Medien.

Für Vermarkter von Venensalben und Inkontinenzprodukten ist die Meldung zwar ziemlich irrelevant, weil der Ozeanriese ohnehin werbefrei und nur noch zu Hochfesten wie Weihnachten und Ostern in die Wohnungen schlingert. Aber man darf sich doch auf den Content freuen, den dieses generationenübergreifende Projekt generieren wird.

Einen traumhaften Abend wünscht

Rolf Schröter

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25.01.2019 zwei Knallgurken mit Hund

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V, stellt uns den Podcast von W&V mit Kai Blasberg und Thomas Koch vor.

Lieber Herr Böhmer,

ein bisschen ist es in der Werbung wie in der Politik: Eckige Köpfe mit Kanten gibt es kaum mehr. Überall nur allglatte Gestalten, die nicht anecken wollen, schön streamen im Hinterherschwimmen, nur nicht auffallen, sich bei Gefahr wegducken,… Ääääääz-Alarm.

Völlig anders dagegen ticken zwei Enfant terribles der Branche, zwei Knallgurken, zwei polarisierende Haudegen, die schon aufgrund ihrer Haarkultur rund um die Lippen kein Blatt vor den Mund nehmen können und wollen: Tele5-Chef Kai Blasberg und Media-Geisterfahrer Thomas Koch.

Und was machen die beiden zum Leben erweckten Frechheiten?

Sie reden. Über die schöne unheile Mediawelt, Marketingsünden und damit auch über sich. Plaudern einfach so drauflos. Ganz großes Kopfkino zum Anhören im neuen W&V-Podcast.

Und was gab es heute sonst noch: Amazon wehrt sich gegen Schleichwerbevorwürfe, Chinas Regierung sperrt Microsoft-Suchmaschine Bing und Lidl-Eigentümer will eigenen Kaffee produzieren.

Guten Abend

Ihr Jochen Kalka

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24.01.2019 Blasberg und Koch

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf,

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, stellt mir zwei Herren mit Hund vor, die keine unbekannten sind. Und was macht Audi? OK, zumindest die Kinder dürfen von der Spitze des mehrstöckigen Meteoriten in die Tiefe rutschen. Wenn es hilft, was solls.

Lieber Herr Böhmer,

Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude, deshalb will ich heute an dieser Stelle mal ein wenig Vorfreude entfachen.

Stellen wir uns doch mal vor, zwei echte Figuren der Szene - nennen wir sie der Einfachheit halber mal Blasberg und Koch - würden sich in regelmäßigen Abständen über die Welt der Medien, der Werbung, des Fernsehens unterhalten.
 
Stellen wir uns außerdem vor, es wäre mindestens ein Mikro mit im Raum. Was würde dabei wohl rauskommen?
Die Antwort lautet: ein sehr unterhaltsamer Podcast.
 
Genau den wird es ab Freitag hier bei W&V geben - und wer schon jetzt einen kleinen Eindruck gewinnen will, der hat ab sofort die Möglichkeit dazu: Kai Blasberg und Thomas Koch sind Zwei Herren mit Hund.

Thomas Koch, Mr. Media", Agenturgründer, der Ritter treffsicherer Mediaplanung und Kai Blasberg, Geschäftsführer von TELE 5, bekannt als „enfant terrible" der Medienmacher sind die „Zwei Herren mit Hund".

Ein Duo der ganz anderen Sorte ist schon jetzt am Münchner Flughafen zu bestaunen. Dabei geht es weder um Herren noch um Hunde, sondern um einen Meteoriten und ein Auto.

Bevor wir hier den Hashtag #Feierabend setzen, noch der Hinweis auf ein Stück, in dem es genau um den # geht - und was das Ganze überhaupt soll: #vielvergnügen

Ihr Holger Schellkopf

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