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Marketing News

03.01.2019 Supergeile Preise bei Edeka

GFDK - Marketing -News - W&V Jochen Kalka

Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V hat für mich die erste kleine Marketing Geschichte im neuem Jahr. Ich muß zugeben das ich heute noch zu faul bin um näher darauf einzugehen. Also begnügen wir uns damit.

Lieber Herr Böhmer,

das ist ja mal ein Jahresstart: Die Kraft eines Testimonials zeigt sich darin, wenn es auch nach Jahren der Abstinenz einer Marke zugeordnet wird und auch dann noch positiv auf die Marke einzahlt. So war es einst dem Esso-Tiger gelungen, der 17 Jahre lang für tot erklärt worden war, um 1985 wieder kraftvoll zu werben.

Supergeile Preise gleich zu Beginn des Jahres

Ähnlich der Effekt von Friedrich Liechtenstein. Nein, keine Sorge, er war definitiv nie für tot erklärt worden, aber sein legendärer Werbeauftritt für Edeka ist nunmehr fünf Jahre her. Nun tritt er wieder für den Lebensmittel-Liebhaber auf und schlägt dabei die Brücke zur Preiskommunikation. Ein schlauer Coup von Jung von Matt. Das Comeback des bisherigen Jahres. Gut, es ist erst der 2. Januar

Was gab es noch zum neuem Jahr: Der Vertrag mit Bully Herbig ist ausgelaufen. Der neue Haribo-Spot ohne den Comedian ist lustig, finden einige. Die W&V-Redaktion nicht.

Schönen Abend!

Jochen Kalka

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30.12.2018 Silvester mit Tee anstossen

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, verabschiedet sich aus dem alten Jahr, ist aber sicher, genau wie wir, das es 2019 spannend bleibt. Sicher ist für uns, wir werden uns auch 2019 keinen Luxus-Teekocher für 600 Euro kaufen, auch wenn der nun Cocktails macht.

Lieber Herr Böhmer,

da ist sie, die letzte reguläre Abendpost 2018. Passend dazu dominieren aktuell die mehr oder weniger typischen Jahresendzeitthemen. Obwohl, sieht man sich das Foto an, mit dem zwei TV-Köche ihre Diät-Show bewerben, dann hat das schon eher was von tatsächlicher Endzeit-Stimmung.

Das Thema Diät ist aber zum neuen Jahr natürlich auch in allen anderen Medienarten eine ganz große Nummer. Pünktlich zu Silvester verwandelt Vorwerk den bisher bei der Nachfrage eher tröpfelnden Luxus-Teekocher Temian, der nun auch Cocktails zaubern kann. Vielleicht bringt dieser zweite Aufguss ja den erhofften Schwung.

Was braucht so ein Jahreswechsel außerdem? Genau, Rückblicke und Vorschauen aller Art. Die Sendungen mit den besten Marktanteilen in diesem Jahr gehören genauso dazu wie die Fotos, die 2018 prägten. Mit Blick auf 2019 berichtet zum Beispiel ARD-Chef Ulrich Wilhelm von seinen Plänen, die unter anderem mit Thomas Gottschalk und Literatur zu tun haben (ja, in dieser Kombination).

In diesem Sinne viel Glück für die letzten Tage 2018 und einen guten Start 2019 - ein Jahr, in dem wir übrigens auch eine ganze Menge vor haben.

Es bleibt spannend.
Viele Grüße
Ihr Holger Schellkopf

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29.12.2018 Aus Liebe zu den Tieren

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, feiert sicherlich genau wie wir gerne Silvester. Nur eben ohne Böller, und das können wir gut nachvollziehen. Aber anders als die Deutsche Unfughilfe, die den Silvesterbrauch am liebsten verbieten lassen wollen, weil ihnen die Fahrverbote noch nicht reichen, setzen wir von der GFDK darauf, dass die Menschen ein Einsehen haben und es von sich aus lassen.

Ok, natürlich wissen wir, dass das noch einige Zeit braucht, von Verboten halten wir weiterhin nichts.

Aus Liebe zu den Tieren

Vögel, Hunde und Katzen und alle Wildtiere leiden unter der Silvesterknallerei erheblich. Das alljährliche Silvesterfeuerwerk ist für die einen Freud, für die Tiere aber Leid.

Lieber Herr Böhmer,

auch wenn in vielen Büros noch gähnenden Leere herrschte, eigentlich war heute ein ganz normaler Arbeitstag. Na ja, ganz normal vielleicht auch wieder nicht. Schließlich torkeln wir im Grunde von einer Festivität in die nächste Gaudi.

Weihnachten ist durch, der Jahreswechsel steht an - und mit ihm ein Brauch, der vor allem für Tiere nicht so der große Kracher ist. Obwohl es ja genau um die Kracher geht. Hoch umstritten und trotzdem sehr beliebt ist die Schießerei zu Silvester.

Aber es geht auch anders. Das zeigt die Initiative von zwei Märkten, die sich ganz offensiv gegen den Verkauf von Silvesterkrachern positioniert haben - und dafür viel Lob erhalten.  Tue Gutes und rede darüber ist eben doch keine ganz schlechte Marketing-Strategie.

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23.12.2018 Apple im Panikmodus

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Jochen Kalka, Chefredakteur von W&V, glaubt das Apple seinen Zenit überschritten hat. 300 Milliarden Dollar Böresenwert wurden in wenigen Wochen vernichtet, und ein Ende ist noch nicht abzusehen. Die langjährige Apple-Dominanz scheint gebrochen zu sein. Tim Cook hat sich verzockt, bis zu 1650.00 Euro für ein iPhone XS Max, sind einfach auch für die Apple Fans zuviel.

Lieber Herr Böhmer,

also ehrlich: So geht es nicht weiter. Das müssen Sie im neuen Jahr ändern. Wenn Sie jetzt noch am Computer sitzen, stimmt bei Ihnen irgendetwas an der Life-Work-Balance nicht.

Bei Apple stimmt auch so einiges nicht. Nicht nur, dass schlagartig der Verkauf von iPhone7 und iPhone8 in Apple Stores gestoppt wurde, nicht nur, dass die Fantasie der Cupertiner ihre Grenzen erreicht hat, nicht nur, dass der Börsenwert seit Oktober fast um ein Drittel abgestürzt ist.

Apple verschläft leider die offensichtlichsten Entwicklungen: Nachhaltigkeit. Domestic Production. Service.

So schwierig wäre es nicht, wenigstens diese Themen zu besetzen. Allein der Service ist eine Katastrophe, da sich Apples Geschäftsmodell schlichtweg nur auf den Verkauf neuer Produkte konzentriert. Für einen Batteriewechsel seines Handys sollte man definitiv eine Woche Urlaub einplanen.

In diesem Sinne: Schöne Feiertage

Ihr Jochen Kalka

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22.12.2018 Wo beginnt Werbung

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V spricht zum hundertsten mal in diesem Jahr, die Frage an, wo beginnt Werbung.

Lieber Herr Böhmer,

ach herrje, was ist eigentlich Werbung? Und was Meinungsfreiheit? Wie kommen Juristen dazu, eine ärztliche Information als Werbung zu bezeichnen? Wie kommen Rechts-Schaffende dazu, gekauften Content von Influencern nicht als Werbung zu sehen?

Wo beginnt Werbung, wo hört sie auf? Am Fall von Cathy Hummels soll ja im Februar ein Präzedenzfall geschaffen werden.

Dabei ist alles gar nicht so kompliziert, wie es sich anhört. Für die Trennung von Redaktion und Werbung gibt es genügend Gesetze. Nur werden diese gerne missachtet.

Und da für überaltet denkende Juristen Werbung grundsätzlich einer Art Drohung gleichzukommen scheint, besteht bei jedem neuen Urteil stets die Gefahr einer weiteren Einschränkung von Werbemaßnahmen. Ätz.

Wie gut, dass es W&V gibt. Finden wir. Und hoffen, dass Sie das auch finden. Denn wir haben mit dem renommierten, auf Onlinerecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. Carsten Ulbricht einen großen W&V-Report genau zu dem Thema erstellt. Was für ein geiles Weihnachtsgeschenk. Ok, das war jetzt Werbung. Kapiert?

Schönen Abend,

Jochen Kalka

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21.12.2018 Marken, Hass und Haltung

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V ist der Meinung, dass Marken Haltung zeigen sollen. Ja, da Frage ist mich aber einmal zuerst, wer bestimmt denn die Haltung, und was ist die richtige, oder die falsche?

Eines sollte doch klar sein, Marken sollten keine Politik machen, dafür sind die Politiker zuständig. Weltoffenheit und Toleranz werden von Marken nur verwendet, um ein großes Publikum anzusprechen, und den Verkaufserfolg zu sichern. Auch das hat mit Haltung wenig zu tun, und mit Politik schon gar nichts.

Mal ehrlich, einem Wursthersteller ist es piepen egal, welche Hautfarbe oder Religion der Käufer hat, Hauptsache er kauft die Wurst. Stephan Remmler wußte es schon immer, "Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei". Ein Shitstorm ist noch lange kein Weltuntergang. Wir haben früher gesagt, es gibt keine schlechte Presse, alle ist besser als gar keine.

Lieber Herr Böhmer,

Marken und Agenturen werden immer öfter zum Ziel politischer Angriffe - zumeist kommen die Attacken von rechts bis ultrarechts, übelste rassistische Ausfälle inklusive.

Jüngstes Beispiel war die Beschwerde eines lokalen AfD-Funktionärs bei Rügenwalder Mühle. Die Firma hatte es doch tatsächlich gewagt, in ihrem Spot auch einen Mitarbeiter mit dunkler Hautfarbe als Teil einer feiernden Runde zu zeigen.

Vor einem solchen Hintergrund hat die geradezu slapstickhafte Auseinandersetzung von AfD(-Anhängern) mit diversen Cola-Marken ja wenigstens gewissen Unterhaltungswert.

Klar ist aber auch: Marken und der Dienstleister müssen sich in Zukunft auf immer neue Attacken dieser Art gefasst machen. Sie tun gut daran, darauf vorbereitet zu sein. Gerald Hensel, Werber mit eigener Erfahrung in Sachen Shitstorm von rechts, hat sich in einem Essay mit dem Thema beschäftigt, definiert das Thema Haltung und Markenprägung in diesem Zusammenhang.

Marken werden natürlich auch geprägt durch Menschen. Im besten Fall sind sogar die Menschen selbst echte Marken. Rüdiger Böss, bisher mit dem schönen Titel Executive Vice President Group Content Acquisitions & Sales für ProSiebenSat.1 aktiv, ist so eine Mensch.

Der Oberpfälzer war das Gesicht der Sendergruppe in Hollywood, beeinflusste als Chefeinkäufer auch das Programm ganz maßgeblich. Zum Jahresende verlässt Böss nach mehr als 25 Jahren den Konzern.

Ziemlich sicher auch eine Nachricht mit Blick auf die künftigen Programme bei ProSieben und Sat.1.

Einen schönen Abend wünscht

Holger Schellkopf

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20.12.2018 Job Angebot aus Frankfurt

GFDK - Marketing News - Frank Zimmer

Frank Zimmer, Redaktionsleiter Online bei W&V meint das ein Job Angebot aus Frankfurt nicht das schlimmste ist.

Lieber Herr Böhmer,

Frankfurt am Main und Stuttgart sind die Städte mit den meisten offenen Marketing-Jobs, sagt das Karriereportal Stepstone, das selber in Düsseldorf (Platz 4) sitzt. Stuttgart kenne ich leider zu wenig, aber falls Sie ein Jobangebot aus Frankfurt haben sollten und der Ort schreckt:

Überlegen Sie es sich, denn unter den Top 10 der deutschen Großstädte ist Frankfurt die am meisten unterschätzte. Es ist dort viel besser als man denkt.

Und falls Sie ein Job-Angenbot aus Frankfurt annehmen und in Ihrer neuen Position eine Agentur suchen: Nehmen Sie eine aus Frankfurt. Der Agenturstandort, der schon bessere Zeiten gesehen hat, verdient es.

Sie müssen es mit der Frankfurt-Liebe ja nicht übertreiben: Bei den Medien empfehlen wir München.

Einen schönen Abend wünscht

Frank Zimmer

Foto: Christian Wolf, www.c-w-design.de

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20.12.2018 Ein Kommen und Gehen bei BMW

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V, schreibt mit das dass Marketing-Personalkarussell der Autohersteller sich munter weiter dreht. Zuletzt hatte wir ja darüber berichtet das in der Marketing Brance einiges los ist - Freie Fahrt auf dem Marketing-Personalkarussell - Einsteigen bitte.

Lieber Herr Böhmer,

ein Kommen und Gehen im Marketing bei BMW. Erst Swen Schuwirth, kam, sah, ging zurück zu Audi. Jetzt die nächste Top-Personalie, die W&V ebenso exklusiv verbreiten darf: Jens Thiemer, erfolgreicher Marketing-Manager von Mercedes-Benz, kommt nach München zu BMW.

Damit erfüllt Vorstandsmitglied Pieter Nota seine Ankündigung, mehr digitales Denken in seine Abteilung zu bringen.

Denn Thiemer ist ein moderner Mensch, der vom Kunden aus denkt, der die sogenannte Customer Journey vorantreiben wird, der sich um Mobilitätsdienste kümmern wird.

Und so scheinen die großen Automarken wieder gut gerüstet ins neue Marketingjahr zu gehen: Zu Audi passt ein Swen Schuwirth einfach besser, zu BMW ein Jens Thiemer.

Doch das Personalkarussell wird sich in den Marketingetagen der Autohersteller auch 2019 weiter drehen. Mal sehen, was bei VW & Co noch so passieren wird…

Einen schönen Abend wünscht

Jochen Kalka

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19.12.2018 Blattmacher des Jahres

GFDK - Marketing News - W&V Frank Zimmer

Frank Zimmer, Redaktionsleiter Online bei W&V, weist mich darauf hin, das die Blattmacher gefeiert wurden. Schön und gut, anders sehen das die Journalisten. Journalisten aus 52 Ländern reflektieren über ihre größten Ängste in ihrer Branche, ihre persönlichen Gefühle gegenüber dem Beruf und warum die Pressefreiheit geschützt werden muss.

Die Umfrage stellte die folgenden drei Fragen:

1. Was ist Ihrer Meinung nach die größte Bedrohung für den Journalismus heute?

2. Mit einem Wort, was definiert den Journalismus in Ihrem Land im Moment?

3. Warum sollten sich die Menschen um den Schutz der Pressefreiheit kümmern?

Die wichtigsten Ergebnisse von Journalisten in DACH:

69,2% der Journalisten in DACH wählten negative Worte zur Beschreibung der Branche, gegenüber 30,8%, die positive Worte wählten.
35% der Journalisten in DACH, die ein Zitat über die Bedeutung der Pressefreiheit abgaben, waren froh, zitiert zu werden.

Wichtigste Ergebnisse

Der Rückgang der Einnahmen aus dem Verkauf von Druckerzeugnissen ist ein Hauptanliegen von Journalisten in allen Regionen der Welt. Fake News gelten jedoch als noch größere Bedrohung als sinkende Einnahmen für Europäer (Festland (23%) und Nordische Länder (32%)) und Journalisten in Lateinamerika (32%).

Umgekehrt sind Nordamerika, der Mittlere Osten, Afrika und Asien die Regionen, die am wenigsten von Fake News betroffen sind.

Diejenigen, die am meisten mit dem Vorgehen der Regierung gegen die freie Presse zu tun haben, sind Journalisten in Skandinavien (26%), im Nahen Osten, Afrika und Asien (26%).

Journalisten in Ozeanien, im Nahen Osten, in Afrika und Asien sowie in Lateinamerika waren am meisten besorgt über die Gewalt gegen Journalisten mit 6%, 11% bzw. 9,1% der Befragten, die sie als die größte Bedrohung bezeichneten, während praktisch keine Journalisten in Europa oder Nordamerika die Sicherheit als ein wichtiges Anliegen bezeichneten.

Mit 27% machen Soziale Medien den größten Teil des Besorgnis in Ozeanien aus, während keine Journalisten in Lateinamerika sie als Bedrohung betrachten.

Der Personalabbau ist für Journalisten in Ozeanien ein großes Problem, 27% der Befragten bezeichnen ihn als die größte Bedrohung, gefolgt von den Nordländern mit 21% und dem europäischen Festland und Nordamerika mit 20%.

Unternehmen welche Medien kaufen, werden von nordamerikanischen (15%) und lateinamerikanischen Journalisten (9%) als große Sorge bezeichnet, gelten aber nur von weniger als 6% der Befragten in allen anderen Regionen als große Bedrohung.

Der Nahe Osten, Afrika und Asien waren am negativsten in Bezug auf ihre Journalismusbranche, 87% antworteten mit negativen Worten, gefolgt von Ozeanien mit 72%.

Nordische Journalisten waren am positivsten in Bezug auf ihre Journalismusbranche, 53% antworteten mit positiven Worten, gefolgt von Nordamerika mit 37%. Umgekehrt waren die Journalisten auf dem europäischen Festland nur zu 26% positiv.

Das häufigste Wort auf dem europäischen Festland war "Struggeling", während die beiden beliebtesten Wörter in Nordamerika "Challenge" und "Truth" waren."Conflict", "Crisis" und "Investigation" waren die beliebtesten Wörter, die von Journalisten in Lateinamerika gewählt wurden.

"Censorship" war das beliebteste Wort, das von Journalisten aus dem Nahen Osten, Afrika und Asien gewählt wurde.

"Dying" war das beliebteste Wort, das von Journalisten in Ozeanien gewählt wurde.
Journalisten aus den USA boten die meisten Zitate zum Thema Bedeutung der Pressefreiheit, 68% wollten jedoch anonym bleiben.

"Wie Journalisten über ihren Beruf denken, kann ein aufschlussreiches Barometer für den Gemütszustand der Gesellschaft insgesamt sein, daher ist es alarmierend, dass die Mehrheit der befragten Journalisten so ängstlich bezüglich ihre Beschäftigungsstabilität sind.

Es ist auch inakzeptabel, dass so viele Reporter in Angst um ihre Sicherheit oder um freie Meinungsäußerung leben, wie wir durch die vielen Journalisten gesehen haben, die ihre Antworten um ihres eigenen Wohlbefindens willen anonym halten wollten", kommentiert Elizabeth Ryan, Head of Content bei Sweet Spot.

"Wir sind optimistisch, dass die besten Tage des Journalismus noch kommen werden; dennoch ist es klar, dass Reporter auf der ganzen Welt bedroht sind und die Gesellschaft nur eine einzige richtige Option hat: sie zu schützen."

Lieber Herr Böhmer,

vor einigen Jahren haben wir uns hier in der Redaktion gefragt, wie relevant die Lead Awards noch sind. Ob unsere Leser in Marketingabteilungen und Agenturen einen Medienpreis wirklich noch so interessant finden, wie wir Journalisten glauben. Eine Traffic-Analyse ergab damals: Nein, finden sie nicht mehr.

Nach einer Denkpause 2017 sind die Lead Awards neu an den Start gegangen. Ein Blick in unsere Zahlen zeigt, dass nicht nur der Preis zurück ist, sondern auch die Leute, die sich dafür interessieren. Selten hat ein Artikel über die Lead Awards so viele Leser gefunden wie in diesem Jahr.

Das mag daran liegen, dass das Award-Konzept erneuert und verbessert worden ist. Vielleicht steht die Rückkehr der Lead Awards aber auch für ein ganz anderes Comeback: Für den Respekt vor einem Medienbetrieb, der trotz aller Unzulänglichkeiten immer noch für die beste aller möglichen Content-Welten sorgt.

Einen schönen Abend wünscht

Frank Zimmer

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19.12.2018 Blattmacher des Jahres

GFDK - Marketing News - W&V Frank Zimmer

Frank Zimmer, Redaktionsleiter Online bei W&V, weist mich darauf hin, das die Blattmacher gefeiert wurden. Schön und gut, anders sehen das die Journalisten. Journalisten aus 52 Ländern reflektieren über ihre größten Ängste in ihrer Branche, ihre persönlichen Gefühle gegenüber dem Beruf und warum die Pressefreiheit geschützt werden muss.

Die Umfrage stellte die folgenden drei Fragen:

1. Was ist Ihrer Meinung nach die größte Bedrohung für den Journalismus heute?

2. Mit einem Wort, was definiert den Journalismus in Ihrem Land im Moment?

3. Warum sollten sich die Menschen um den Schutz der Pressefreiheit kümmern?

Die wichtigsten Ergebnisse von Journalisten in DACH:

69,2% der Journalisten in DACH wählten negative Worte zur Beschreibung der Branche, gegenüber 30,8%, die positive Worte wählten.
35% der Journalisten in DACH, die ein Zitat über die Bedeutung der Pressefreiheit abgaben, waren froh, zitiert zu werden.

Wichtigste Ergebnisse

Der Rückgang der Einnahmen aus dem Verkauf von Druckerzeugnissen ist ein Hauptanliegen von Journalisten in allen Regionen der Welt. Fake News gelten jedoch als noch größere Bedrohung als sinkende Einnahmen für Europäer (Festland (23%) und Nordische Länder (32%)) und Journalisten in Lateinamerika (32%).

Umgekehrt sind Nordamerika, der Mittlere Osten, Afrika und Asien die Regionen, die am wenigsten von Fake News betroffen sind.

Diejenigen, die am meisten mit dem Vorgehen der Regierung gegen die freie Presse zu tun haben, sind Journalisten in Skandinavien (26%), im Nahen Osten, Afrika und Asien (26%).

Journalisten in Ozeanien, im Nahen Osten, in Afrika und Asien sowie in Lateinamerika waren am meisten besorgt über die Gewalt gegen Journalisten mit 6%, 11% bzw. 9,1% der Befragten, die sie als die größte Bedrohung bezeichneten, während praktisch keine Journalisten in Europa oder Nordamerika die Sicherheit als ein wichtiges Anliegen bezeichneten.

Mit 27% machen Soziale Medien den größten Teil des Besorgnis in Ozeanien aus, während keine Journalisten in Lateinamerika sie als Bedrohung betrachten.

Der Personalabbau ist für Journalisten in Ozeanien ein großes Problem, 27% der Befragten bezeichnen ihn als die größte Bedrohung, gefolgt von den Nordländern mit 21% und dem europäischen Festland und Nordamerika mit 20%.

Unternehmen welche Medien kaufen, werden von nordamerikanischen (15%) und lateinamerikanischen Journalisten (9%) als große Sorge bezeichnet, gelten aber nur von weniger als 6% der Befragten in allen anderen Regionen als große Bedrohung.

Der Nahe Osten, Afrika und Asien waren am negativsten in Bezug auf ihre Journalismusbranche, 87% antworteten mit negativen Worten, gefolgt von Ozeanien mit 72%.

Nordische Journalisten waren am positivsten in Bezug auf ihre Journalismusbranche, 53% antworteten mit positiven Worten, gefolgt von Nordamerika mit 37%. Umgekehrt waren die Journalisten auf dem europäischen Festland nur zu 26% positiv.

Das häufigste Wort auf dem europäischen Festland war "Struggeling", während die beiden beliebtesten Wörter in Nordamerika "Challenge" und "Truth" waren."Conflict", "Crisis" und "Investigation" waren die beliebtesten Wörter, die von Journalisten in Lateinamerika gewählt wurden.

"Censorship" war das beliebteste Wort, das von Journalisten aus dem Nahen Osten, Afrika und Asien gewählt wurde.

"Dying" war das beliebteste Wort, das von Journalisten in Ozeanien gewählt wurde.
Journalisten aus den USA boten die meisten Zitate zum Thema Bedeutung der Pressefreiheit, 68% wollten jedoch anonym bleiben.

"Wie Journalisten über ihren Beruf denken, kann ein aufschlussreiches Barometer für den Gemütszustand der Gesellschaft insgesamt sein, daher ist es alarmierend, dass die Mehrheit der befragten Journalisten so ängstlich bezüglich ihre Beschäftigungsstabilität sind.

Es ist auch inakzeptabel, dass so viele Reporter in Angst um ihre Sicherheit oder um freie Meinungsäußerung leben, wie wir durch die vielen Journalisten gesehen haben, die ihre Antworten um ihres eigenen Wohlbefindens willen anonym halten wollten", kommentiert Elizabeth Ryan, Head of Content bei Sweet Spot.

"Wir sind optimistisch, dass die besten Tage des Journalismus noch kommen werden; dennoch ist es klar, dass Reporter auf der ganzen Welt bedroht sind und die Gesellschaft nur eine einzige richtige Option hat: sie zu schützen."

Lieber Herr Böhmer,

vor einigen Jahren haben wir uns hier in der Redaktion gefragt, wie relevant die Lead Awards noch sind. Ob unsere Leser in Marketingabteilungen und Agenturen einen Medienpreis wirklich noch so interessant finden, wie wir Journalisten glauben. Eine Traffic-Analyse ergab damals: Nein, finden sie nicht mehr.

Nach einer Denkpause 2017 sind die Lead Awards neu an den Start gegangen. Ein Blick in unsere Zahlen zeigt, dass nicht nur der Preis zurück ist, sondern auch die Leute, die sich dafür interessieren. Selten hat ein Artikel über die Lead Awards so viele Leser gefunden wie in diesem Jahr.

Das mag daran liegen, dass das Award-Konzept erneuert und verbessert worden ist. Vielleicht steht die Rückkehr der Lead Awards aber auch für ein ganz anderes Comeback: Für den Respekt vor einem Medienbetrieb, der trotz aller Unzulänglichkeiten immer noch für die beste aller möglichen Content-Welten sorgt.

Einen schönen Abend wünscht

Frank Zimmer

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