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Marketing News

01.07.2018 Fan-Artikel nur noch Ramsch

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Gestern schrieb mir Rolf Schröter Ressortleiter Marketing von W&V über eine bemerkenswerte Anzeigenkampagne von McDonald's. Die werben für den erhalt der Berliner Regierungskoalition.

Erst einmal ein wenig Ironie zum heutigem Tage. - Deutsches WM-Aus - Schuld sind Putin, Trump und die AfD. Voellig unbeteiligt hingegen waren Özil, Gündogan, Boateng und ein gewisser Herr Löw. Und Seehofer: "wir werden diese russischen flüchtlinge nicht aufnehmen.“ Merkel: “wir MÜSSEN das ist die deutsche Nationalmannschaft.“ So weit so gut, dazu.

Jochen Kalka Chefredakteur von W&V schreibt mir das die Fan-Artikel der deutschen Nationalmanschaft nur noch Ramsch sind.

Lieber Herr Böhmer,

es war ein böses Erwachen. Nicht nur gestern am Nachmittag, als die Fußballer ihr Trauerspiel in Zeitlupe abarbeiteten, sondern auch heute Morgen, als die ganze euphorische WM-Werbung aus dem Radio ins Ohr donnerte. Die Italiener, diesmal erst gar nicht bei der WM angetreten, würden mit den Deutschen feiern, hieß es bei Agip, irgendwelche WM-Grillvergnügen versprach Lidl.

Der Weltmeister heißt: Deutschland. Tja, nur noch wenige Tage. Eigentlich steht der neue Weltmeister auch schon längst fest: Brasilien. Auf den ersten drei Plätzen unter den beliebtesten WM-Spots auf Youtube findet sich Brasilien. Wenn das kein Zeichen ist.

Schluss jetzt. Schnell noch einen Fan-Artikel kaufen. Denn die werden jetzt verramscht. So schnell kann es mit Markenwerten abwärts gehen. Nur einen Tag nach dem Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM haben die ersten Händler mit dem Verramschen der verbliebenen Fan-Artikel begonnen.

Für Werbungtreibende und Vermarkter bedeutet das Vorrunden-Aus einen finanziellen Schaden

Unter allen Werbungtreibenden trifft das frühe Ausscheiden der deutschen Mannschaft den DFB-Generalsponsor Mercedes-Benz ("Best Never Rest") und Jogi Löws Werbepartner Schüco ("Zuhause") mit am härtesten.

Viele der teuer produzierten Werbespots sind jetzt kaum noch einsetzbar, obwohl die WM noch zweieinhalb Wochen dauert.

Gute Nacht

Jochen Kalka

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28.06.2018 Die aktuelle Anzeigenkampagne von McDonald's

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Holger Schellkopf Chefredakteur von W&V schrieb mir gestern, das Jan Wachtel von RTL das deutsche Netflix aufbauen will. Nur Max Conze, Vorstandschef von ProSiebenSat.1, wirde ihm das Feld nicht kampflos überlassen. Heute schreibt mir Rolf Schröter Ressortleiter Marketing von W&V über eine bemerkenswerte Anzeigenkampagne von McDonald's. Die werben für den erhalt der Berliner Regierungskoalition.

Lieber Herr Böhmer,

also ich gehöre nicht zu denen, die sie im Teenager-Alter an die Decke gepfeffert haben. Noch heute liebe ich Gurkenscheiben auf meinem Burger. Aber es stimmt schon: Während die einen sie lieben, hassen manche Menschen geradezu die kleinen grünen Gemüseteile zwischen Rindfleischpatty und Tomate.

Die aktuelle Anzeigenkampagne von McDonald's

McDonald’s hat aus dieser Zweiteilung eine Kampagne erschaffen. Daraus entstanden ist aber viel mehr; nämlich die Haltung einer Marke zu einem politisch-gesellschaftlichen Thema. Zwischen Horst Seehofer und Angela Merkel passt nun der Satz: „Weil es nur eines gibt, was uns wirklich spalten darf: Die Essiggurke.“

Im Anzeigentext von McDonald’s heißt es:

"Man kann und darf anderer Meinung sein. So wie bei unserem Cheeseburger. Die Einen schwören auf die Essiggurke. Für die Anderen ist sie ein Ding der Unmöglichkeit. Die Menschen sind eben so verschieden wie ihre Geschmäcker. Wir finden das gut.

Darum ist bei uns jeder willkommen - ganz egal, wo man herkommt, woran man glaubt, wen man liebt, wie alt man ist oder was man gelernt hat. Wichtig ist, dass man trotz verschiedener Meinungen immer im Gespräch bleibt. Denn gemeinsam erreichen wir mehr. Wirklich spalten darf uns nur die Essiggurke."


Eine herrliche Erfrischung ist das in dieser politischen Sauregurkenzeit.

Und damit zurück ins WM-Studio.

Rolf Schröter

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27.06.2018 Digitaler anspuch der TV Sender

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Gestern gratulierte Jochen Kalka Chefredakteur von W&V den deutschen Agenturen für den sensationellen Medaillenregen in Cannes. Gratulation an Jung von Matt, Serviceplan und DDB, die fett Punkte für das Kreativranking gesammelt haben, schrieb er.

Holger Schellkopf Chefredakteur von W&V meint das Jan Wachtel von RTL das deutsche Netflix aufbauen will. Nur Max Conze, Vorstandschef von ProSiebenSat.1, wirde ihm das Feld nicht kampflos überlassen.

Lieber Herr Böhmer,

früher war ganz sicher nicht alles besser, wahrscheinlich ist es sogar eher umgekehrt – auch wenn man das bei dem Gejammere allerorten manchmal kaum glauben kann. Eines muss man jedoch wohl einräumen: Früher war manches einfacher, in manchen Branchen zumindest und für einen Teil der Akteure.

Wer beispielsweise die Freude hat, einen TV-Sender zu betreiben, der sieht sich heute einer wesentlich spannenderen Aufgabe gegenüber, als dies in vordigitaler Zeit der Fall war.

Spannend, weil sich Publikum, Konkurrenz und Geräte verändert – und, was letztere Punkte betrifft, auch vervielfacht haben. Jüngstes Beispiel: Instagram hat vor ein paar Tagen sein neues Angebot IGTV gestartet.

Video für die Generation Mobile ist der Anspruch. Für Menschen wie Jan Wachtel ein Gegner mehr, den er im Auge behalten muss – neben Netflix oder Amazon. Wachtel hat die Aufgabe, diese Generation Mobile (und möglichst viele andere Menschen) für RTL zu begeistern, genauer gesagt: digitales RTL.

Womit wir wieder beim Thema spannend wären, denn Wachtel hat dafür Möglichkeiten, die über die eines klassischen Senders weit hinausgehen. Und deshalb will der ehemalige Bild-COO nicht weniger als das deutsche Netflix bauen.

Mit solchen und ähnlichen Ideen ist RTL aber natürlich nicht alleine. In München ist genau dazu heute eine interessante Allianz verkündet worden: ProSiebenSat.1 und Discovery machen gemeinsame Sache beim Streaming und laden ARD, ZDF und eben RTL gleich noch zum Mitspielen ein.

So oder so, es hat ziemlich lange (genau genommen viel zu lange) gedauert, bis die deutschen Akteure in Schwung gekommen sind. Jetzt scheint aber richtig was zu passieren. Lassen wir uns überraschen.

Einen ereignisreichen Abend wünscht

Holger Schellkopf

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26.06.2018 Fette Punkte für das Kreativranking

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Gestern schrieb mir Frank Zimmer Redaktionsleiter Online von W&V, das die Netzrealität in Deutschland mangelhaft ist. Ich glaube das wir alle uns dieser Meinung anschließen können. Weder Usability noch die Netzrealität im digitalen Deutschland sind so, dass man dafür seinen Fernseher oder sein Tablet wegwerfen würde.

Über den Erfolg der Agenturen in Cannes haben wir ja schon berichtet. Jochen Kalka Chefredakteur von W&V gratuliert den deutschen Agenturen für den sensationellen Medaillenregen in Cannes.

Lieber Herr Böhmer,

in dieser Woche war die W&V-Redaktion irgendwie überall vor Ort. In Cannes etwa, wo unsere Kollegen Daniela Strasser und Conrad Breyer den Liveblog betreuten und den sensationellen Medaillenregen der kreativen Kollegen bestaunen konnten. Gratulation an Jung von Matt, Serviceplan und DDB, die fett Punkte für das Kreativranking gesammelt haben.

Chapeau aber auch vor Thjnk, Grabarz & Partner, Heimat, Studio Oeding, BBDO, Philipp und Keuntje sowie Antoni, die nach dem letzten Stand in den Top 10 der deutschen Agenturen sind.

Vor Ort war die W&V-Redaktion parallel in Köln. Von den Screenforce Days berichteten, ebenfalls per Liveblog , unsere Kolleginnen Manuela Pauker und Petra Schwegler. Einmal mehr hat die TV-Branche gezeigt, wie ein Miteinander geht. Kein gegenseitiges Bashing, im Gegenteil, eine informative Veranstaltung, die von einem respektvollen Miteinander geprägt war. Auch so können Medien miteinander umgehen.

Dass in den vergangenen Tagen weitere W&V-Kollegen auf Recherchetour waren, etwa in Berlin, Düsseldorf oder London, werden Sie erst in gut einer Woche sehen: Wenn W&V 55 Jahre feiert und das spannendste Jubiläumsheft aller Zeiten machen wird.

Wir sind so stolz auf unsere außergewöhnlichen Inhalte – und die vielen Freunde aus unserer Branche, die in dieser Ausgabe Zeichen setzen.


Jochen KalkaJochen Kalka
Chefredakteur

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25.06.2018 Bewegtbild und Mobile

GFDK - Marketing News - W&V Frank Zimmer

Zuletzt haben wir darüber berichtet, das Anja Schimmelpfennig, Direktorin Marketing bei der Medisana AG und CFO Marco Getz in Berlin den German Brand Award 2018 entgegen genommen haben. Als Innovationstreiber etabliert Medisana regelmäßig neue Technologietrends für den Gesundheitsmarkt sagte Anja Schimmelpfennig. Nun gut, wir sind auf die neuen Produkte schon gespannt, und werden berichten.

Holger Schellkopf Chefredakteur von W&V schrieb mir, das auf Jung von Matt ein Medaillenregen in Cannes niederprasselte. Aber es war zu erwarten, dass Jung von Matt bei den Cannes Lionsnoch mehr absahnen würde, was auch so eintrat.

Nun schreibt mir Frank Zimmer Redaktionsleiter Online von W&V, das die Netzrealität in Deutschland mangelhaft ist.

Lieber Herr Böhmer,

Bewegtbild und Mobile: Jeder von uns würde diese beiden Begriffe im Schlaf nennen, wenn man nachts um halb 2 danach fragte. Aber wenn wir ehrlich sind, passte das bisher nicht wirklich zusammen. Bewegtbild auf dem Smartphone? Klar, funktioniert. Nutzen wir auch alle. Aber weder Usability noch die Netzrealität im digitalen Deutschland waren bisher so einladend, dass man dafür seinen Fernseher oder sein Tablet weggeworfen hätte.

Das neue IGTV von Instagram wird das alles nicht von heute auf morgen ändern. Aber es ist die erste ernstzunehmende TV-Plattform, die von Anfang an, unmittelbar und komplett für Mobile entwickelt wurde. So wie Instagram für Fotos.

Nutzen Sie noch Flickr? Wahrscheinlich nicht. Aber das Schicksal von Flickr zeigt, wie Instagram einen Markt aufrollen kann.

Für uns kam der Launch von IGTV übrigens genau am richtigen Tag. Wir experimentieren rund um das Cannes-Festival gerade mit unterschiedlichen Versionen ein und desselben Video-Interviews auf unterschiedlichen Kanälen. Eines der Stücke läuft seit heute auch auf IGTV von Instagram. Sie finden uns in der App unter @wuv_mag.

Viele Spaß beim Zuschauen.

Frank Zimmer

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24.06.2018 Gesundheitskompetenz von Medisana

GFDK - Marketing News

Neuss, 22.06.2018. MEDISANA konnte mit seiner erfolgreichen Markenführung überzeugen. Dafür hat das Unternehmen aus Neuss jetzt den German Brand Award 2018 in der Kategorie „Industry Excellence in Branding / Health & Pharmaceuticals“ verliehen bekommen.

German Brand Award 2018

Bei der Preisverleihung am 21. Juni zeigte sich der führende Spezialist im Home Health Care-Markt, der stets am Puls der Zeit ist und auf neueste Technologien setzt, stolz über die Verleihung des Awards. „Wir freuen uns über diese ehrenvolle Auszeichnung der unabhängigen Fachjury.

Ganzheitliche Gesundheitskompetenz von Medisana

Eine konsequente, am Konsumenten ausgerichtete Marken- und Produktstrategie, ein starkes und motiviertes Team sowie der Mut, innovative Produktkonzepte voranzutreiben und zur Marktreife zu bringen, sind die ausschlaggebenden Erfolgsfaktoren, dank der die Marke MEDISANA bereits seit über 30 Jahren erfolgreich am Markt etabliert ist“, sagt Anja Schimmelpfennig, Direktorin Marketing bei der Medisana AG.

Als Innovationstreiber etabliert Medisana regelmäßig neue Technologietrends für den Gesundheitsmarkt in den Segmenten Mobile Gesundheit, Gesundheitskontrolle, Sport, Wellness, Gesundes Zuhause, Therapie zu Hause, qualifizierte Körperpflege und Küchenwaagen.

Medisana mit seiner ganzheitlichen Gesundheitskompetenz versteht sich dabei als innovative Marke mit Zukunftsorientierung für neue Markttrends, wie etwa den Produktbereich Virtual Reality Massage.

Der German Brand Award begreift und prämiert Marken ganzheitlich. Mit seinen Kriterien und Wettbewerbsklassen trägt er den vielfältigen Facetten der professionellen Markenführung Rechnung: Prämiert wird in den Wettbewerbsklassen „Excellence in Branding“, „Industry Excellence in Branding“ sowie „Excellence in Brand Strategy, Management and Creation“.

Schon die Nominierung ist eine Auszeichnung, denn teilnehmen können nur Unternehmen, die durch das German Brand Institute, seine Markenscouts und Expertengremien ausgewählt wurden. Dieses Verfahren sorgt für die Unabhängigkeit und Exzellenz des Awards. Weitere Infos unter www.german-brand-award.com.

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22.06.2018 Jung von Matt sahnt ab

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Jochen Kalka Chefredakteur von W&V, schrieb mir, das die Marke rund um die braune Brause weltweit als Vorreiter im Marketing gilt.

"In Zukunft wird Michael Willeke, der neue Obermarktetingboss bei Coca-Cola, das Ruder übernehmen und noch mehr auf die Orchestrierung von Marketingtools aus analogen und digitalen Elementen setzen und diese verknüpfen."

Jung von Matt sahnt ab

Holger Schellkopf Chefredakteur von W&V schreibt mir nun, das auf Jung von Matt ein Medaillenregen in Cannes niederprasselt.

Lieber Herr Böhmer,

wenn schon die Fußballer derzeit keine Freude machen, dann müssen wir uns die Erfolgserlebnisse eben an anderer Stelle suchen. In Cannes zum Beispiel. Dort darf sich das Young-Lions-Team von Grabarz & Partner über Gold freuen, zum ersten Mal seit 2015 für ein deutsches Nachwuchs-Team übrigens.

Noch mehr gute Nachrichten gefällig? Der Nominierungsregen für Jung von Matt gehört wohl auch in diese Kategorie. Es war zu erwarten, dass Jung von Matt bei den Cannes Lions noch mehr absahnen wird.

Nach dem heutigen Abend hat die Agentur die Pole Position erreicht. Es gibt aber natürlich noch viel mehr darüber zu erzählen, was vor und hinter den Kulissen des Festivals so passiert.

Beste Quelle für beste Information ist da unser NewsBlog, mit dem die Daheimgebliebenen nix verpassen. Und vielleicht lassen sich ja am Wochenende sogar jubelnde deutsche Fußballfans in Cannes ablichten.

Einen erfolgreichen Abend wünscht

Holger Schellkopf

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22.06.2018 Die Marke rund um die braune Brause

GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Zuletzt schrieb  mir Frank Zimmer, Redaktionsleiter Online bei W&V, das Otto.de es viel besser macht als Borussia Dortmund und Schalke 04., und den digitalen Wandel auf allen Ebenen angeht. Unser Fazit war: Beide Vereine spielen was das Digital-Marketing angeht, nicht in der ersten Liga.

Jochen Kalka Chefredakteur von W&V, weiß aber, wer nicht nur im Digital-Marketing in der ersten Reihe steht. Kein Wunder, das ist Coca Cola.

Lieber Herr Böhmer,

Taste the Feeling! Na, klingelt´s? Oder vielmehr: Klingt´s? Ja, im Kopf ertönt dabei Coca-Cola, da können wir machen, was wir wollen, seit Conrad Sewell mit Avici vor zwei Jahren den Hit inszenierte. Jetzt, zur WM, ist es Jason Derulo, der mit „Colors“, das „Taste the Feeling“ aufgreift. Abermals für und mit Coca-Cola.

Die Marke rund um die braune Brause gilt weltweit als Vorreiter im Marketing. In Zukunft wird Michael Willeke, der neue Obermarktetingboss bei Coca-Cola, noch mehr auf die Orchestrierung von Marketingtools aus analogen und digitalen Elementen setzen und diese verknüpfen.

Das kündigt er auf wuv.de an. Mehr aber wird er persönlich verraten, am 5. Juli auf der W&V Marketing Convention in München. Wir sind schon sehr gespannt.

Und: Wir werden da auch unseren Geburtstag feiern: 55 Jahre W&V. Für uns ein Grund, mit einer ganz besonderen W&V-Ausgabe nach vorne zu gucken. Ein Niewegwerfsondernimmeraufhebheft!

Ihnen einen schönen Abend.

Jochen Kalka

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18.06.2018 Otto.de macht es viel besser

GFDK - Marketing News - W&V Frank Zimmer

Gestern schrieb mir Frank Zimmer passend zu Fußball Weltmeisteschaft, es geht es um Fußball. Oder besser, um Borussia Dortmund und Schalke 04. Unser Fazit: Beide Vereine spielen was das Digital-Marketing angeht, nicht in der ersten Liga. Hier gibt es einen großen Verbesseungsbedarf, aber Schalke 04 soll den Knall gehört haben.

Heute schreib mir Frank Zimmer, Redaktionsleiter Online bei W&V, das Otto.de es viel besser macht, und den digitalen Wandel auf allen Ebenen angeht.

Lieber Herr Böhmer,

von den drei großen Versandhändlern der Bonner Republik hat nur Otto überlebt. Das liegt nicht etwa daran, dass Quelle den E-Commerce nicht kapiert hätte. Sondern daran, dass es mit Online-Shops und Software allein nicht getan ist.

Der Online-Händler Otto hat eine Antwort auf Amazon Prime gefunden: "Otto Up" heißt sie. Für 19 Euro können sich die Kunden ein Jahr lang beliefern lassen. Zu dem neuen Programm gehört jedoch nicht nur eine Liefer-Flat.

Otto geht den digitalen Wandel auf allen Ebenen an - von der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle über Data Marketing und Employer Branding bis zur krawattenfreien Unternehmenskultur. Die neue CRM-Offensive "Otto Up" ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg vom Handelshaus zur Kunden- und Daten-Plattform.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Frank Zimmer

P.S. Weitere Artikel und Videos zum Thema Customer Centricity und CRM finden Sie übrigens auf unserer neu gestalteten Hubseite.

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17.06.2018 Das Paradies für Digital-Marketer

GFDK - Marketing News - W&V Frank Zimmer

Gestern noch schrieb mir Jochen Kalka Chefredakteur von W&V und brichtete mir über eine Schmierengeschichte über den Ex-Chef von WPP Martin Sorrell. Ob er mit seiner Firmenkreditkarte Schindluder getrieben hat, etwa Prostituierte bezahlt hat oder nicht, sei eigentlich gar nicht das Thema, war sein Meinung.

Aber das ist erst mal der Schnee von gestern. Heute, passend zu Fußball Weltmeisteschaft, geht es um Fußball. Oder besser, um Borussia Dortmund und Schalke 04, wie mir Frank Zimmer Redaktionsleiter Online von W&V schreibt.

Fazit: Beide Vereine spielen was das Digital-Marketing angeht, nicht in der ersten Liga. Hier gibt es einen großen Verbesseungsbedarf, aber Schalke 04 soll den Knall gehört haben.

Lieber Herr Böhmer,

die WM mag zwar alle 4 Jahre ein Konjunkturprogramm für Hersteller von Sammelalben oder Lukas-Podolski-Chips sein, aber innovatives Marketing spielt sich eher im Tagesgeschäft der Fußball-Bundesliga ab. Dort, wo die Fans Woche für Woche begeistert werden wollen.

Das Paradies für Digital-Marketer

Unser Autor Bernd Rubel (Disclaimer: BVB-Fan wie ich) hat sich das Digitalmarketing der beiden Revier-Rivalen Borussia Dortmund und Schalke 04 angesehen und fand dabei neben Champions-League-Niveau auch digitales Rumgebolze und verpasste Chancen auf beiden Seiten.

Wir hätten es ja gerne verschwiegen, aber Schalke könnte auf dem besseren Weg sein. Darauf deutet jedenfalls ein Video-Interview mit dem digital denkenden Marketing-Vorstand Alexander Jobst hin.

Egal, ob mit oder ohne Fußball: Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend.

Frank Zimmer

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