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Marketing News

03.12.2019 Bloggerinnen Ana Johnson und Diana zur Löwen

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, wünschte sich, dass Erzieherinnen und Erziehern besser bezahlt werden.

Lieber Herr Böhmer,

über Tun und Lassen sowie Wohl und Wehe von Influencern oder Politikern finden wir auch an dieser Stelle manches Mal unfreundliche Worte. Umso mehr ist es angebracht zu loben, wenn beide Spezies an einer guten Idee beteiligt sind. Wir alle wissen um die Wichtigkeit des Erzieherberufs und wir alle wissen um den Nachwuchsmangel.

Deshalb muss man dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales tatsächlich ein Gutkärtchen für die Aktion überreichen, in der die Bloggerinnen Ana Johnson und Diana zur Löwen sich mit einem Beitrag auf YouTube an Jugendliche wenden und für genau den Beruf die Werbetrommel rühren. (Ok, bessere Bezahlung würde den Erzieherinnen und Erziehern sicher auch nicht schaden. )

Wenn wir schon bei neuen Ansätzen sind. VR und AR gehören in den meisten Branchen auch noch zu den eher unüblichen Mitteln. Das wird sich Schritt für Schritt ändern. Die Automobilbranche ist gleichzeitig Beispiel für Potenzial und Schwierigkeiten bei diesem Thema.

Den Black Friday haben wir hinter uns, der Cyber Monday ist auch schon fast geschafft - die richtige Zeit für eine kleine Bilanz mit durchaus interessanten Ergebnissen.

Schönen Abend

Holger Schellkopf

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01.12.2019 Mittelständler und Familienunternehmen

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V meint das es für Unternehmen wichtig sei, nach dem Zweck ihres handelns zu suchen.

Lieber Herr Böhmer,

wir Menschen sind ja seit jeher irgendwie auf der Suche nach dem Sinn des Seins. Seit einiger Zeit haben auch Unternehmen entdeckt, dass es ganz gut wäre, wenn sie einen Sinn haben, der über das reine Geld verdienen (das es immer aber auch braucht) hinausgeht. Bei Unternehmen nennt man das dann Purpose - aktuell und wahrscheinlich dauerhaft ein sehr großes Thema.

Bei deutschen Mittelständlern und Familienunternehmen hat Purpose oftmals Tradition. Nur wissen sie das häufig selbst nicht, sagt unser Gastautor Emke Hillrichs. Gleichzeitig wird auch klar, warum die Purpose-Diskussion kein esoterisches Dingeldongel ist, sondern überlebenswichtig sein kann.

Wenn es denn stimmt, dass die Kopie die höchste Form des Lobes ist, dann dürfte man sich in Mainz gerade sehr freuen. Die altehrwürdige BBC hat sich in das ZDF-Erfolgsformat "Bares für Rares" verliebt und geht mit einer britischen Variante auf Sendung. Ausreichend royales und historisches Material für den munteren Handel sollte ja vorhanden sein.

Neues steht auch bei der IKK Classic an. Sie will zum Vorreiter der Digitalisierung in der Krankenkassenbranche werden. Zentraler Begleiter auf diesem Weg ist C3. Mit dem Client Pod hat die Agentur ein Modell entwickelt, das um den Kunden herum organisiert wird.

Schönes Wochenende

Holger Schellkopf

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01.12.2019 Frohe Weihnachten

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, hat es heute mit Weihnachten.

Lieber Herr Böhmer,

in Sachen Titel kann Frederick G. Pferdt so schnell niemand das Wasser reichen. Wer darf sich schon Evangelist nennen? Das G. in der Mitte des Namens könnte übrigens auch für Google stehen. Denn im Namen des Digital-Giganten verkündet der Oberschwabe sein Innovations-Evangelium.

Quasi nebenbei wirkt der Chief Innovation Evangelist von Google als Adjunct Professor an der Stanford Universität. Kurz: er ist ein Top-Experte. Als solcher hat er einen Rat für uns, der irgendwie auch ganz gut zur Vorweihnachtszeit passt: Werdet wie die Kinder! Was es damit auf sich hat, das verriet Pferdt im W&V-Gespräch.

Apropos: der Hinweis auf einen Weihnachtsspot darf in dieser Zeit nicht fehlen. Die Supermarktkette Edeka hat "die wichtigste Zutat" für das Fest parat – und zeigt sie in ihrem Online-Weihnachtsspot, erdacht von Jung von Matt/Next Alster.

Wobei: einen habe ich noch, diesmal von Douglas, wieder hatte Jung von Matt die Finger im weihnachtlichen Spiel. Kosmetikhändler Douglas kennt sich aus mit Trends - und präsentiert darum zu Weihnachten einen Spot mit Haltung.

Und weil es so schön ist, zum Abschluss noch ein Exemplar der jahreszeitlich bedingten Reihe, diesmal von Microsoft. Praktischerweise wird dabei eine Frage beantwortet, die sich gerade die Kinder vielleicht schon mal gestellt haben. Worüber reden eigentlich die Rentiere, wenn sie Santas Schlitten ziehen?

Rudolf mit der roten Nase lässt schön grüßen.

Schönen Abend

Holger Schellkopf

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28.11.2019 Motive mit regionalen Slogans

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V,

Lieber Herr Böhmer,

normalerweise gibt es Kampagnen, wenn neue Produkte auf dem Markt platziert werden sollen. Wenn etwas verschwindet, wird dieser Umstand eher selten werblich begleitet. Außer man will die Menschen davon überzeugen, dass es gut so ist. Das sollte im Fall von Plastiktüten bzw. deren Ende eigentlich nicht so wahnsinnig schwer sein, möchte man meinen.

Gleichwohl ist es natürlich kein Schaden, die Gründe für das Ende der Tüten kreativ zu begleiten. Ressourcenmangel, schon qua Namen prädestiniert, hat den Job übernommen und sich dabei für Motive mit regionalen Slogans entschieden. Das kann nett sein, ist aber dünnes Eis. Die bayerische Variante dürfte beispielsweise in Sachen Identitätsfindung lediglich in Oberbayern auf Gegenliebe stoßen.

Um Identitäten anderer Art geht es dem BVDW mit Blick auf Alternativen für die Nach-Cookie-Ära. Dabei spielt die Idee der Advertising Identity eine durchaus relevante Rolle. Allerdings könnten den Anbietern auch hier die Browser-Bauer die Suppe versalzen.

Firefox hat diesbezüglich schon ziemlich unmissverständliche Hinweise gegeben. Könnte sein, dass am Ende in diesem Fall die Politik eine Lösung finden muss. Was die Sache nicht unbedingt besser macht.

Sehr zuversichtlich in die Zukunft schauen lässt uns dagegen das Engagement der Media Youngsters. Beim Vorentscheid zum 2020er-Wettbewerb haben sich mehr Teams als je zuvor in der mehr als 20 Jahre währenden Geschichte richtig ins Zeug gelegt.

Die zehn Teams, die ihre Aufgabe am besten erfüllt haben, treten am 12. März 2020 zum Finale in München an.

Schönen Abend

Ihr Holger Schellkopf

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27.11.2019 Zum Glück hat Netflix die Kohle

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Mitglied der Chefredaktion bei W&V,

Lieber Herr Böhmer,

160 Millionen Dollar

Ein Sack mit so vielen Ein-Dollar-Noten wäre 160 Tonnen schwer. Übereinander gestapelt wären die Scheinchen 16 Kilometer hoch. Zum Glück muss Netflix die Kohle nicht in bar rüberschieben. So viel Geld investiert der Streamingdienst in das neue Martin-Scorsese-Werk namens „The Irishman“.

Das Hollywood-Studio Paramount Pictures konnte diese Summe nicht stemmen. Netflix schon. Die Drehkosten sind deshalb so üppig, weil die Stars Robert De Niro, Al Pacino und Joe Pesci über einen dargestellten Zeitraum von 40 Jahren hinweg digital verjüngt und gealtert werden.

Warum erzähle ich das? Einfach nur, um zu zeigen, dass Qualität Geld kostet. Und dass Investitionen zwar Kosten sind. Aber „gute“ Kosten. In Inhalte zu investieren zahlt sich aus.

A propos: Schon das Gespräch zwischen Oliver Voss und Michael Reissinger, dem Mitinhaber von DELI gesehen? Würde ich mal machen…

Schönen Abend noch wünscht

Rolf Schröter

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26.11.2019 eine Notsituation bei We Work

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, berichtet mir heute über den Coworking-Anbieter We Work, der tief am fallen ist. Und ausgerechnet ein sehr alter Mann soll es nun richten? Der 77 jährige Maurice Lévy wurde von dem Investor, der japanischen Softbank als  Marketing- und Kommunikationschef bei We Work geholt.

Lieber Herr Böhmer,

auf einen rasanten Aufstieg folgt gerne mal ein kleines Tief. Das ist normal und auch nicht unbedingt tragisch - wenn es sich denn nicht zu einem regelrechten Absturz auszuwachsen droht. Coworking-Anbieter We Work steckt gerade in der Phase nach dem rasanten Aufstieg, Hauptursache ist dafür ausgerechnet der Gründer Adam Neumann (dem das Ganze jetzt weitestgehend egal sein dürfte, er ist schließlich durch WeWork zum Milliardär geworden).

Um den Absturz zu verhindern, holt sich das Unternehmen jetzt Hilfe ins Haus. Prominentester Neuzugang ist dabei Maurice Lévy, vor gut zwei Jahren als CEO der Publicis-Gruppe in Rente gegangen. Er unterbricht den Ruhestand für ein paar Monate, um als Marketing- und Kommunikationschef bei We Work auszuhelfen.

Neues gibt es auch schon wieder von We are social. Die Digitalagentur gibt sich jetzt auch sportlich. Lukas Bauernberger, der ab sofort den neuen Geschäftsbereich Sport leitet, bearbeitet künftig als Director mit seinem Team die Felder Sportmarken, Sporthandel, Sponsoren und Rechtehalter.

Bei Bedarf kann er da auch mit dem ebenfalls noch recht neuen Director Content fachsimpeln. Max Retzer war schließlich lange Zeit als Head of Social Media bei Sport 1 aktiv.

Einen fast schon sportlichen Wettbewerb liefern sich traditionell die amerikanischen Brausebrauer von Coca-Cola und Pepsi. Im Wettbewerb um die bunteste Weihnachtsgeschichte hat Pepsi jetzt einen Spot mit US-Rapperin Cardi B aufgelegt.

Für die Kampagne gilt, was auch beim Cola-Vergleich gilt: Geschmackssache. Ziemlich sicher ist aber, dass der Spot nicht unbedingt als Fanal gegen die gerne mal beklagte und angeblich immerwährend drohende Überkommerzialisierung des Weihnachtsfestes verstanden werden kann.

Schönen Abend wünscht

Holger Schellkopf

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24.11.2019 Black-Friday-Monat

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, hat eine Geschichte zum Black Friday anzubieten. Als einmalige Gelegenheit bietet Pornhub eine Mitgliedschaft für 299 Dollar an, die sogar das ganze Leben währen soll.

Lieber Herr Böhmer,

irgendwie weiß man gar nicht mehr, wo man anfangen soll beim Einkaufen. Das Weihnachtsgeschäft rollt schon an, obwohl wir ja eigentlich noch mit dem Black Friday beschäftigt sind. Immer mehr Online-Händler machen aus dem Rabatt-Festival am 29. November eine ganze Sonderangebotswoche oder gar einen Black-Friday-Monat. So ganz ohne ist die Sache aber nicht.

Mit einem Angebot der etwas anderen Art wartet zum Black Friday dagegen die einschlägig bekannte Plattform Pornhub auf. Wer sich jetzt, aus welchen Gründen auch immer, dafür entscheidet, der kann eine lebenslange Mitgliedschaft auf der Plattform für übersichtliches Geld buchen.

Mal unabhängig davon, ob man so etwas braucht: vom Ideenreichtum der Plattform könnten sich einige Marken was abschauen.

Schluss mit schauen ist dagegen erstmal bei Victoria's Secret. Die alljährliche Show des amerikanischen Lingerie-Labels war lange Gradmesser für den Prominenz-Faktor eines Models. In den letzten Jahren wurde die Kritik an der Engel-Inszenierung aus verschiedensten Gründen immer lauter.

Deshalb ist jetzt Schluss mit der Nummer. Wahrscheinlich besser so.

Viele Grüße

Holger Schellkopf

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22.11.2019 Das ganze entwickelt sich zu einer Krankheit

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, berichtet heute über weitere Shitstorme. Das ganze entwickelt sich zu einer Krankheit, wie ich meine. Zuletzt hat es Adidas und Dr. Oetker getroffen, nun sind Marie Kondo und Rügenwalder Mühle dran.

Lieber Herr Böhmer,

Marie Kondo hat viele Menschen dazu gebracht, ihren Besitzstand zu entrümpeln. Vom Ballast befreien und glücklich werden lautete ihre Devise. Nun hat Marie Kondo einen Online-Shop eröffnet. Sie verkauft dort Ballast wie Handyablagen und Stäbchenhalter. Im Netz hat sich daraufhin ein Shitstorm über Marie Kondo entladen.

Die Rügenwalder Mühle hat getwittert, dass sie nicht nur vegane Produkte anbietet, sondern diese auch mit 100 Prozent Ökostrom produziert. Auch über die Rügenwalder Mühle hat sich ein Shitstorm entladen.

Zwischen den beiden Fällen gibt es einen gravierenden Unterschied: Die Rügenwalder Mühle beweist Haltung und Geradlinigkeit. Marie Kondo dagegen zerstört ihren eigenen Markenkern.

Auf den Shitstorm, den die Rügenwalder Mühle erfasst hat, gibt es bereits eine Gegenreaktion. Mittlerweile überwiegen die positiven Beiträge im Netz.

Marie Kondo dagegen versucht sich in einer seltsamen Rabulistik. Das Ziel beim Aufräumen sei es, Platz für bedeutsame Objekte, Menschen und Erfahrungen zu schaffen, so Kondo. „Bei meiner Aufräummethode geht es nicht darum, Dinge wegzuwerfen – es geht darum, seine Sensibilität dafür zu stärken, was einem Freude bereitet.“

Sensibilität ist immer gut.

Schönen Abend noch

Rolf Schröter

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21.11.2019 Tue Gutes und sprich auch darüber

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, meldet heute einen Klimaschutz Erfolg. Vor zehn Jahren hat Krombacher mit dem WWF Deutschland ein Klimaschutz-Projekt auf Borneo gestartet.

Lieber Herr Böhmer,

wenn Marken sich damit schmücken, Gutes zu tun, dann sind wir gemeinhin erstmal skeptisch. Gerade, wenn es um Nachhaltigkeit oder Klimaschutz geht. Wie bei einem Super-Sprinter der Doping-Verdacht, schwingt in solchen Fällen der Verdacht des Greenwashing mit.

Ganz praktisch, wenn man solche Projekte schon gestartet hat, als Klimaschutz noch nicht so richtig hip und Greenwashing ein echtes Fremdwort war. Noch praktischer, wenn man mit einem solchen Projekt auch noch Ergebnisse vorweisen kann. Krombacher ist "ein echtes Pionierprojekt" in Sachen Klimaschutz gelungen, lobt der WWF die seit zehn Jahren laufende Aktion der Brauerei.

Ein groß angelegtes Pionierprojekt ganz anderer Art ist Accenture Interactive. „Wir bauen etwas, das es so noch nicht gegeben hat“, sagt DACH-Chef Matthias Schrader. Wir haben uns auf Spurensuche gemacht, wie Accenture Interactive den Marketingdienstleister der Zukunft bauen will.

Eine internationale Geschichte, die es deshalb auch in einer englischen Version auf unserer Seite zu lesen gibt.

Wirklich international ist inzwischen auch die Rabattschlacht namens Black Friday. Der steht uns ja in der kommenden Woche wieder ins Haus. Eine aktuelle Studie zeigt, welche Marken, Produkte und Shops die Deutschen dabei bevorzugen und warum die Schnäppchentage gut für die Neukundengewinnung sind.

Schönen Abend

Holger Schellkopf

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20.11.2019 Pizza-Witz auf Twitter von Dr. Oetker

GFDK - Marketing News - W&V Holger Schellkopf

Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, ist anscheinend heute etwas schreibfaul, deshalb fasst er sich ganz kurz. Erst kürzlich erntete Adidas Hohn und Spott im Social Web. Adidas hatte für die deutsche Fußballnationalmannschaft hat ein neues Trikot entworfen, was überhaupt nicht gut ankam. Das war ein griff ins Klo, und Dr. Oetker macht es nun nach, und bringt die Verfechter der Homöopathie gegen sich auf.

Das kam nicht gut an: Entdeckt jetzt unsere neue homöopathische Pizza. Extra sättigend, besonders teuer und mit köstlichen Spuren von Fischstäbchen. #homöopathie".

Lieber Herr Böhmer,

es gibt Themen, da wird aus Spaß ganz schnell bitterer Ernst. Dr. Oetker erlebt gerade, was das bedeutet. Man hatte einen - eigentlich ganz gelungenen - Gag auf Twitter gemacht und die Homöopathie-Diskussion auf die Schippe genommen.

Das Echo war enorm aka Shitstorm. Als Dr.Oetker den Tweet daraufhin zurückzog, ging die Party aber erst so richtig los. Um im Genre zu bleiben: die stärkere Verdünnung verstärkte in diesem Fall wirklich die Wirkung.

Gesunden Abend wünscht

Holger Schellkopf

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