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Marketing News

08.02.2022 Sie veralbern das Metaverse

GFDK - Marketing News W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Chefredakteurin bei W&V, findet es wohl ganz lüstig, wie sich Hollywood-Star Matthew McConaughey und die Softwarefirma Salesforce über Facebooks Metaverse her machen.

Hallo Gottfried,

„Es ist nicht Zeit wegzulaufen. Es ist Zeit, sich zu engagieren.“ So lautet die Botschaft von Matthew McConaughey im Auftrag von Salesforce.

Im Superbowl-Spot stichelt der CRM-Anbieter gegen Mark Zuckerberg und Elon Musk, die sich mit Metaverse und Weltraumflügen für ein Leben jenseits der Realität auf der Erde wappnen.

Dagegen rufen Salesforce und der Hollywoodstar auf, sich lieber für eine lebenswertere Erde einzusetzen. Wer von Ihnen ist außerdem im #TeamEarth?  

Ben & Jerry’s ist ganz offiziell Team “Peace, Love & Ice Cream” und setzt sich wieder einmal lautstark für Frieden ein:

Die Unilever-Tochter kritisiert US-Präsident Joe Biden öffentlich dafür, dass er in der Ukraine-Krise militärische Truppen nach Europa schickt.

Die Response fällt durchwachsen aus. Ein Eishersteller solle sich nicht in Politikfragen einmischen, finden offenbar viele.

Ich glaube trotzdem, dass Ben & Jerry’s alles richtig gemacht hat. Denn politische Haltung und der Einsatz für Frieden sind Teil der Marken-DNA. Wer diese Werte nicht teilt, gehört vermutlich nicht zur Zielgruppe.   

Auch PHD hat Haltung gezeigt: „Wir jagen Mitarbeiter nicht rücksichtslos in jeden Pitch", sagt CEO Holger Thalheimer im W&V-Interview.

Das bedeutet für ihn und COO Sabine Knöpfel-Ruth auch, Prioritäten zu setzen und Chancen vorbeiziehen lassen. Wie die Möglichkeiten, den Bayer-Etat zu verteidigen sowie eine bekannte Energydrink-Marke als Kundin zu gewinnen.   

Einen schönen Abend wünscht

Verena Gründel

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06.02.2022 "Only The Real Shit"

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Chefredakteurin bei W&V, freut sich für die Berliner Wasserbetriebe.

Hallo Gottfried,

die Olympischen Spiele sind offiziell gestartet. Viele schauen mit kritischem Blick nach Peking, und das zu Recht. Gleichzeitig kämpfen die Sportlerinnen und Sportler für ihren Sieg, für ihre Ehre und für unseren Medaillenspiegel.

Die Deutsche Sport Marketing hat wieder zahlreiche Aktivierungen geplant, mein Kollege Stefan Schasche hat sie aufgelistet.

Auch das Panini-Album mit Sammelbildern der Athlet:innen gibt es wieder. Diesmal ganz neu: Mit einer App können Fans ihre Stars als NFTs sammeln, tauschen und handeln.  

Doch Achtung: Physische Panini-Bildchen, die Sie doppelt haben, bitte nicht im Klo entsorgen. Bitte "Only The Real Shit" in der Toilette runterspülen.

Sie wissen schon. Die Berliner Wasserbetriebe haben extra einen lustigen Song produziert, der darauf aufmerksam macht, dass wir unseren Müll doch bitte woanders wegwerfen sollen. Die singenden Toiletten liefern den Ohrwurm fürs Wochenende. 

Jeden Tag landet kiloweise Müll im Klo. Speisereste, Feuchttücher, Katzenstreu usw. verstopfen die Kanalisation und führen zu Störungen in den Klärwerken. Schadstoffe aus Medikamenten oder Zigarettenkippen müssen aufwändig aus dem Abwasser entfernt werden. 


Der Fußball hat dagegen gerade wenig zu lachen. Man sagt zwar, dass die Pandemie die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer macht.

Bei den europäischen Top-Clubs trifft das nicht zu. Denn ihnen gingen insgesamt sieben Milliarden Euro flöten. Geld, das ihnen für Transfers und Neuverpflichtungen fehlte. Auch hier wurde ein starker Rückgang gemessen.
 
Ein schönes Wochenende wünscht
 
Verena Gründel

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04.02.2022 eine BahnCard100 für alle

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Chefredakteur bei W&V, freut sich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von BrinkertLück.

Hallo Gottfried,

eine BahnCard100 für alle – was für eine geile Idee! BrinkertLück bedankt sich damit bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Mal ehrlich: Gibt es ein schöneres Geschenk als Freiheit? Jede:r Einzelne bei BrinkertLück hat Anteil daran, dass wir im Januar als Agentur des Jahres  ausgezeichnet worden sind”, erklärt Kommunikationschef Stephan Brause.

Dafür gibt es nun für alle dieses handliche Kärtchen, das mittlerweile auch ein Statussymbol ist. Schließlich kostet eine BahnCard100 2. Klasse 4600 Euro pro Jahr.  

Nicht zuletzt diese großartige Geste gegenüber dem Team zeigt uns bei der W&V: Die Entscheidung für BrinkertLück als Agentur des Jahres war richtig.

Denn das ist nicht nur ein außergewöhnliches und kreatives Zeichen von Wertschätzung. Nebenbei ist es auch ein Beitrag zum Klimaschutz.

Und, last not least: “Keine lästigen Ticketbuchungen und nervigen Reisekosten-Abrechnungen mehr”, sagt Creative Director Theresa Gramckow.

Da hat sie Recht.  

Einen schönen Abend noch wünscht  

Rolf Schröter

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04.02.2022 Über Hodenkrebs aufklären

GFDK - Marketing News - W&V Conrad Breyer

Conrad Breyer, Redakteur bei W&V, berichtet heute über einen Aufreger. Es geht um einen Pornostar.

Hallo Gottfried,

was Menschen bewegt, lässt sich mal wieder sehr schön an einem Tag wie heute sehen: Die Tagesklicks auf wuv.de gebühren einem Bodybuilder, einem Gender-Thema und Porno.

Auch auf den Sommerurlaub scheinen sich die Leute zu freuen. Warum sonst würde der neueste Aida-Spot trenden , der nichts weiter bietet außer Sonne, Cocktails und Meer?! Ist ja auch sehr düster da draußen.

Wer wäre da nicht für etwas Ablenkung zu haben; ich nehme mich da nicht aus. So funktioniert Werbung eben: Evasion gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Markenkommunikation.  

Aber reden wir über den Techniker-Spot: Was anfängt wie ein billiger Porno, endet in einem Aufklärungsvideo über Hodenkrebs, vorgetragen von der Porno-Influencerin @anny_aurora.

Unser Kolumnist Mike Kleiß findet das Werk zurecht sexistisch, wie offenbar viele andere bewegte Gemüter – ein klassischer Shitstorm.  

Sicher hat es die TK gut gemeint, aber das hilft ja nichts. Das Machwerk ist einfach nur peinlich. Was womöglich als Parodie auf trashige Pornostreifen gemeint war, ist ein einziges Klischee.

Wer nur mal gesehen hat, wie die Back- und Kochinfluencerin Aynur Sahin in „The Bread Exam“ (Agentur: McCann, Paris) über Brustkrebs informiert, weiß, dass man es besser machen kann, wenn es um solche Themen geht.

Auch die Barmer hat mit Grey jahrelang auf wirklich amüsante Weise Gesundheitsvorsorge betrieben.  

So gesehen: Auf ein Neues! Morgen wird auch wieder besser.  

Euer Conrad Breyer

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02.02.2022 Es bestehe Verwechslungsgefahr

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Chefredakteur bei W&V, findet es ganz lustig, das die UEFa einen Pizzabäcker verklagen will. 

Hallo Gottfried,

die UEFA verklagt einen Pizzabäcker. Dessen “Champignons League”-Pizza schmeckt dem Fußballverband nicht.

Der Pizza-Host namens Shadi Souri hat aber die Markenrechte für seine Wortschöpfung beim Deutschen Patent- und Markenamt eintragen lassen.

Jetzt geht’s vor Gericht. Interessant. Mit “interessanten” Gesprächen hat sich Spotifys Problem-Podcaster Joe Rogan in die Bredouille gebracht. Und entschuldigt sich jetzt.

Stars wie Neil Young und Joni Mitchell haben den Musikstreamingdienst verlassen, weil der US-Comedian Falschinformationen zur Corona-Impfung verbreitet hatte.   

Rogan sagt, er habe doch “nichts anderes versucht, als mit Leuten zu sprechen und interessante Gespräche zu führen”.

Lahme Entschuldigung. Wer es Neil Young gleichmachen und Spotify verlassen möchte, findet hier einen Weg.   

Einen schönen Abend noch wünscht  

Rolf Schröter

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01.02.2022 Augenwischerei der Unternehmen

Verena Gründel, Chefredakteurin bei W&V, hat heute was zu erzählen.

Hallo Gottfried,
die Proteste gegen Spotify entwickeln sich zur handfesten Krise .

Weil der Stremingdienst nichts gegen Corona-Falschaussagen des Exklusiv-Podcasters Joe Rogan unternimmt, ziehen nach Neil Young immer mehr Musiker:innen ihre Songs zurück.

Inzwischen kursieren zahlreiche Hashtags wie #DeleteSpotify in den sozialen Medien, die Hörerinnen und Hörer auffordern, den Streamingdienst zu kündigen.
 
In dieselbe Kerbe schlägt der Verein "Laut gegen Nazis". Er kritisiert, dass sich dank der Algorithmen von Streamingdiensten antifaschistisches Gedankengut im Nu verbreitet und immer größer wird.

Doch kann man diese Mechanismen nicht für die gute Sache ausnutzen? Kann man! "Laut gegen Nazis" erfindet eine Fake-Band und nutzt sie als trojanisches Pferd, um die Neonazi-Hörer:innen zu unterwandern. Tolle Geschichte. Tolle Kampagne.
 
Gar nicht so toll ist, was die Studie von Russell Reynolds enthüllt: 46 Prozent der befragten deutschen Vorstände treffen Nachhaltigkeitsmaßnahmen aus Marketinggründen.

Um als gesellschaftlich verantwortlich angesehen zu werden und sich über ein Nachhaltigkeitsimage vom Wettbewerb abzusetzen.

Schade, dass keine intrinsische Absicht dahintersteht. Wenn das mal nicht auffliegt, liebe Vorstände. Der Schaden könnte größer sein als jetzt der Vorteil.
 
So traurig es klingen mag – man kann das Ergebnis auch positiv sehen. Zwei Gedanken dazu: Der Druck aus der Gesellschaft auf die Unternehmen wirkt offensichtlich.

Das ist schön. Zum anderen ist es der Umwelt egal, warum Unternehmen nachhaltig handeln. Hauptsache sie tun es.
 
Einen schönen Abend wünscht
Verena Gründel

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29.01.2022 Spielgerät des Luxusherstellers Prada

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Chefredakteur bei W&V, kann mit der Prada Kugel wohl nichts anfangen.

Lieber Herr Böhmer,

Prada gibt euch die Kugel: Einen Basketball für 580 Euro . Den liefert das italienische Luxuslabel inklusive eines Tragegurtes aus Nylon mit Elementen aus edlem Saffianleder. Wozu?

Der Ball soll der Marke ein jugendlicheres Image verpassen. Ob’s funktioniert? In Cupertino jedenfalls funktioniert das Geschäft. Apple meldet die Zahlen des vierten Quartals 2021.

Der Umsatz: 123,9 Milliarden Dollar und 34,6 Milliarden Dollar Gewinn. Läuft bei Apple. Und auch bei uns gibt es Neuigkeiten:  

Braucht jedes Unternehmen Corporate Influencer? Das will meine Kollegin Lena Herrmann wissen. Was LinkedIn-Marketingchefin Selena Gabat dazu sagt, erfahrt ihr in unserem brandneuen Podcast.

“W&V Denkanstoß” startet am Montag, 31. Januar, um 6:00 Uhr in der Frühe auf allen einschlägigen Plattformen wie Apple Podcast, Spotify, Amazon und Youtube.

Wer nicht reinhört, verpasst was!  

Aber erst mal: Einen schönen Abend und ein tolles Wochenende  

Rolf Schröter

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28.01.2022 eine kommunikative Kapitulation

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Chefredakteurin bei W&V,

Lieber Herr Böhmer,

wo bleibt der Mann? Das fragt sich Trendexperte Kees Elands, der sich professionell mit soziokulturellen Entwicklungen beschäftigt.

Er warnt davor, dass Marken und Unternehmen im Diversity-Bestreben die, die nicht als divers gelten, außen vor lassen. Niemand dürfe sich abgehängt fühlen.

Inklusion muss immer die oberste Prämisse sein. Mehr kluge Gedanken für Marken und Hobbysoziologen lesen Sie hier.  

Und wo bleibt Olaf Scholz? Der war offensichtlich die letzten Wochen damit beschäftigt, die neue Impfkampagne abzunicken.

Dabei hätte er sich lieber um andere Dinge gekümmert. Denn mit #ImpfenHilft hat er kräftig danebengegriffen , findet Mike Kleiß.

Keine Impfkampagne, egal von welcher Agentur, egal wie clever und kreativ, wird funktionieren, sagt er. Warum, das lesen Sie in seiner Kolumne.   

Einen Volltreffer hat dagegen die Funke Gruppe gelandet. Mit Motiven, die aufrütteln und fast schon schockieren, stellt der Verlag die Zusteller und Zustellerinnen in den Mittelpunkt einer Imagekampagne.

Gleichzeitig macht er auf die wichtige Funktion der Presse in der Gesellschaft aufmerksam.

Genial.   

Einen schönen Abend wünscht

Verena Gründel 

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27.01.2022 Markenerneuerung bei Hugo Boss

GFDK - Marketing News - W&V Rolf Schröter

Rolf Schröter, Chefredakteur bei W&V, scheint von Simon Umbreit, Managing Co-Founder der Digitalagentur Oddity beeindruckt zu sein.

Lieber Herr Böhmer,

was macht einen guten Boss aus? Heute gibt es darauf zwei Antworten. Eine von der Marke Boss und eine von Simon Umbreit, dem Mitgründer der Digitalagentur Oddity.  

Die neue Boss-Kampagne liefert Ansichten zum Thema #Beyourownboss von über 200 Influencern.

Der Modefotograf Mikael Jansson hat dafür unter anderem Stars wie Kendall Jenner, Hailey Bieber und Tiktok-Creator Khaby Lame geschossen, die gerade bei Millennials sehr beliebt sind.  

Oddity-Chef Simon Umbreit ist auch Boss. 250 Menschen bereitet er ein passendes Arbeitsumfeld. Das ist nicht einfach. „Man muss radikal denken“, sagt Umbreit.

Nun gibt es nicht nur Remote-Verträge. Sondern auch keine Anwesenheits-Pflicht mehr.   Transparente Arbeitszeitkonten sollen ein Maximum an Flexibilität und Fairness bieten.

Kontrolliert wird nicht. „Wir vertrauen unseren Kolleg:innen“, sagt Umbreit. Ein Boss, der dir vertraut – das klingt gut.  

Einen schönen Abend wünscht  

Rolf Schröter

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26.01.2022 Influencer profitieren

GFDK - Marketing News - W&V Verena Gründel

Verena Gründel, Chefredakteurin bei W&V, meint das die Influencer wohl ganz gut verdienen.

Lieber Herr Böhmer,

von wegen Ende des Hypes: Das Influencer-Business nimmt gerade erst Fahrt auf: Bis 2025 sollen sich die Umsätze der Branche verdoppeln.

Grund zum Jubeln? Nur bedingt, denn gleichzeitig sinkt die Engagement-Rate auf Instagram. Erstaunlich:

Während auf Insta die Nanoinfluencer das größte Engagement erzielen, ist es bei Tiktok genau umgekehrt.

Hier liegen die Megainfluencer vorn. Mehr erstaunliche Fakten aus dem Report „State of the Influencer Marketing“ hat meine Kollegin Manuela Pauker für Sie zusammengefasst.   

Auch Apples Marketingabteilung war fleißig. Gleich drei neue Spots zum iPhone 13 hat der Konzern veröffentlicht. Mein persönlicher Favorit ist Doin‘ Labs.

Es scheint zwar irgendwie unsinnig, dass der Clip ganze 1:09 Minuten dauert, trotzdem hat er mich irgendwie gefesselt. Was meinen Sie?  

Die neue Impfkampagne der Bundesregierung strotzt nicht gerade vor Kreativität. Muss sie vielleicht auch nicht. Sie soll mit Information und Fingerspitzengefühl überzeugen.

Die wahre Leistung liegt eher – meine Einschätzung – im wissenschaftlichen Ansatz und in der Mediaaussteuerung.

Denn die impfvorsichtigen Personen erreicht man nicht so einfach über die klassischen Kanäle. Was die drei beteiligten Agenturen planen, lesen Sie hier.

Hoffen wir, dass die Strategie aufgeht.   

Einen schönen Abend wünscht

Verena Gründel

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