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Marketing News

17.06.2020 Der neueste Kühlregal-Coup von True Fruits

GFDK - Marketing News

Normalerweise macht ja True Fruits mit sexistischen Werbemotiven von sich Reden, und sorgt so für jede Menge Ärger. Aber heute mal nicht.

Der Instagram-Account "NeuimLaden" hat das Produkt bereits im Laden entdeckt und schreibt: "Limited Edition im Design von Sagrotan. Wie cool ist das denn?

Die Flasche hinterfragt ein bisschen das aktuelle Geschehen, den Stellenwert von Desinfektionsmittel und regt ein bisschen zum Denken an. Wie findet ihr diese Sonderedition? In der Flasche steckt übrigens der Smoothie Orange - mit seinen 180mg Vitamin C eine wahre Vitaminbombe! Ihr findet diese limitierte Edition aktuell im Smoothieregal eures Vertrauens. Entdeckt bei Rewe."

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16.06.2020 Parfümerie-Imperium

GFDK - Marketing News

Wie die Deutsche Presse-Agentur und W&V heute miteilt, will die Douglas-Chefin Tina Müller nach der Überwindung einer schweren Erkrankung den Online-Marktplatz des Parfümerie-Imperiums zügig ausbauen.

"Die Coronavirus-Pandemie wirkt wie ein Katalysator und weiterer Beschleuniger für den Online-Handel", sagte die Managerin am Dienstag.

Douglas arbeite deshalb daran, das Wachstum im E-Commerce durch die Plattformstrategie weiter zu beschleunigen und die Marke von einer Milliarde Euro Umsatz im E-Commerce zügig zu erreichen. Im März lag der Zwölf-Monats-Umsatz noch bei 673 Millionen Euro.

Die 51-jährige Douglas-Chefin hatte sich Anfang Mai nach einer Operation überraschend in eine Rehabilitation begeben müssen. Müllers Aufgaben übernahm in dieser Zeit Vanessa Stützle. Das Geschäft des Schönheitsimperiums war während der Corona-Pandemie stark unter druck geraten.

Allein im März brachen die Umsätze der Gruppe infolge der pandemiebedingten vorübergehenden Schließung von 2400 Filialen um mehr als 40 Prozent ein. Gleichzeitig legten die Online-Umsätze jedoch deutlich zu.

Das Online-Standbein will Müller, die am 1. Juli ihre Arbeit wieder aufnimmt, nun weiter stärken. Das wird auch Konsequenzen für das Filialnetz haben, wie die Managerin andeutete. Die Filialen würden auch zukünftig eine wesentliche Säule der Douglas-Strategie sein, "aber unser Filialnetz mus sich wandeln, um in der neuen Realität zukunftsfähig zu sein", sagte sie der Deutsche Presse-Agentur.

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16.06.2020 Trusted Brands 2020

GFDK - Marketing News

Trusted Brands 2020 - Zwei Drittel der Menschen in Deutschland sorgen sich nach wie vor sehr um die Umwelt­situation. Das ist eines der Ergebnisse der  "Trusted Brand Studie 2020", die Reader‘s Digest zusammen jährlich mit dem Aachener Institut Dialego durchführt.

Auf den Spitzenplätzen in ihren Produktkategorien sind diese Marken die „Most Trusted Brands 2020“: Abtei, Allianz, Almased, Aspirin, Bosch, C&A, Edeka, Frosch, Gerolsteiner, Haribo, Milka, Nestlé, Nivea, Persil, Rotkäppchen Sekt, Samsung, Sparkasse, Teekanne, Volkswagen, Wick. Erstmals erhoben wurden die Produkt-Kategorien Bier und Saft. Hier überzeugten die Bier-Marke Krombacher, bei den Säften die Marke Hohes C.

Vor allem die sogenannten Babyboomer verhalten sich demnach im Alltag besonders umweltbewusst sind.

Während jeder Vierte (24 Prozent) der unter 30-Jährigen sagt, dass er sich wenig um Umweltschutz kümmert, liegt dieser Anteil in der Bevölkerungsgruppe der 30- bis 59-Jährigen lediglich bei 15 Prozent.

Bei den über 60-Jährigen sind es sogar nur noch rund 10 Prozent, denen der Umweltschutz nachrangig erscheint.

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13.06.2020 politisch korrekte Empörung?

GFDK - Marketing News

Eines vorweg: Wir von der GFDK finden das Kampagnenmotiv der CDU für die Wahl 2021 sehr gelungen, weil es auf die desolate Verkerssituation in Berlin eingeht. Wenn das so weitergeht, ist der Sprachwitz in Deutschland bald tot.

Nur weil sich jetzt alle auf #BlackLiveMatters kaprizieren, heißt das nicht, dass man jetzt wieder jeden sexistischen Mist als "lustige" Werbung verbreiten kann, schreibt Annette Mattgey dazu von W&V.

Nur die CDU Berlin scheint das noch nicht verstanden zu haben und erregt mit einem ihrer jüngsten Motive Unmut - vor allem natürlichem beim politischen Gegner.

Cem Özdemir, Berliner und Ex-Parteichef der Grünen, lehnt das Motiv ebenso ab wie die Pressesprecherin der grünen Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus Laura Hofmann:

Laura Hoffmann ist wohl ganz spaßbefreit und schrieb: "Wer meint, dass „Rein und Raus“ beim Sex normalerweise Spaß bringt, muss sich dann auch nicht über den Mangel an Frauen in der Berliner CDU wundern." Nun gut: Die CDU hat zwar nicht auf Sex angespielt, Laura Hoffman wünschen wir das sie denoch guten hat.

Und Renate Künast meint: " Welche Machotruppe schreibt denn sowas?"

Berlins Grünen-Fraktionsvorsitzende Antje Kapek, meinte: „Das ist Schenkelklopfer-Humor, aber nicht das Niveau einer Großstadtpartei.“ Von seriöser Politik sei die CDU-Kampagne meilenweit entfernt. „Wenn die CDU versucht, Verkehrspolitik zu machen, kommt dabei nur Sexismus raus. Schade.“

"Klartext mit Herz und Humor". Nach ihrem eigenen Anspruch will die CDU Berlin "aufrecht und wertschätzend" mit den Bürgern sprechen. Entwickelt die Kampagne René Heymann und seiner Agentur HeymannBrandt.

Auch Hornbach hat sich wegen eines Heimat-Spots (Unten zu sehen) Ärger eingebrockt. Eine Asiatin schnüffelt entrückt an verschwitzter Unterwäsche deutscher Gärtner.

Bitte keine Angst vor politisch korrekter Empörung

Gestern haben wir noch geschrieben: Die Angst vor politisch korrekter Empörung nimmt immer weiter zu. Jetzt haben Streamingdienste den Film „Vom Winde verweht“ gesperrt. 

Die "Grünen wollen das Wort "Rasse" aus dem Grundgesetz streichen. Konkret geht es um Artikel drei Absatz drei des Grundgesetzes . Dort heißt es:
    
"Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

OK: Ich bin auch dafür, aber nur unter einer Bedingung. Auch bei Hunden gibt es keine Rassen mehr, alle Hunde heißen dann Möpse.

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12.06.2020 Donald Trump steigt ein

GFDK - Marketing News

Im März beendete COVID-19 die Wahlkampf-Auftritte von Donald Trump. Jetzt will der amtierende US-Präsident seine Live-Kampagne wieder aufnehmen. Am 19. Juni, dem Gedenktag zum Ende der Sklaverei in den USA, will Trump in Tulsa, Oklahoma, wieder von Angesicht zu Angesicht zu seinen Wählern sprechen.

In Tusla kam es im Jahr 1921 zu den schlimmsten rassistischen Ausschreitungen in der US-Geschichte, bei der Hunderte von schwarzen Amerikanern von weißen Bewohnern getötet wurden.

Weitere Auftritte kündigte Trumps Wahlkampfteam in Florida, North Carolina, Arizona und Texas an. "Wir starten jetzt wieder mit unseren Kundgebungen", sagte Trump. "Wir hatten einen unglaublichen Run auf diesen Kundgebungen."

Laut einer aktuellen Umfrage des Instituts SSRS im Auftrag des Nachrichtensenders CNN, bekanntlich der größte Trump Gegner, soll der Amtsinhaber Donald Trump weit hinter US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden zurückliegen.

Am Ende gelang es Trump, immerhin eine Aussage des parteinahen Instituts „McLaughlin & Associates“ zu bekommen, welches ihm bescheinigte, dass aktuelle Umfragen „vorsätzlich“ seien und die Republikanische Partie zu schlecht wegkäme.

Dies sei demnach Teil einer Strategie, um „Enthusiasmus von Trump-Wählern“ zu dämpfen. Trump selbst betitelte die Umfragen auf Twitter als „FAKE“ und „UNTERDRÜCKUNGSUMFRAGEN“.

Neue Verbotskultur

Die Angst vor politisch korrekter Empörung nimmt immer weiter zu. Jetzt haben Streamingdienste den Film „Vom Winde verweht“ gesperrt. 

Die "Grünen wollen das Wort "Rasse" aus dem Grundgesetz streichen. Konkret geht es um Artikel drei Absatz drei des Grundgesetzes . Dort heißt es:
    
"Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

OK: Ich bin auch dafür, aber nur unter einer Bedingung. Auch bei Hunden gibt es keine Rassen mehr, alle Hunde heißen dann Mops.

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11.06.2020 Stühlerücken, Rotkäppchen und Beneto

GFDK - Marketing News

Kurznachrichten aus der Marketing-Branche von W&V zum Feiertag - Dass Urlaub daheim auch beglückend sein kann, zeigt die aktuelle Kampagne des Fruchtseccos aus dem Hause Rotkäppchen. Balkonien statt Karibik, Gartenparty statt Ferienclub:

Ein Großteil der Menschen plant in diesem Jahr einen Urlaub in Deutschland oder gar daheim. Auf diesen Trend, den die Corona-Pandemie hervorgerufen hat, reagiert der Wein- und Sekthersteller Rotkäppchen-Mumm in der aktuellen Kampagne für Rotkäppchen Fruchtsecco.

Stühlerücken bei Mytoys: Die beiden Gründer Oliver Lederle und Florian Forstmann sowie Alexander Lederle verlassen die Otto-Tochter. Martin Schierer (CEO) und Tobias Nieber (CFO) übernehmen. Mit Wirkung zum 15. Juni 2020 wird die Mytoys Group, ein Tochterunternehmen der Otto Group, von Martin Schierer als CEO sowie Tobias Nieber als CFO geführt.

Auch aus der Medienbranche gibt es was zu melden. Die Spiegel-Gruppe verabschiedet sich im Herbst vom U30-Angebot Bento. Laut den Hamburgern ist Bento als eigenständiges, rein werbefinanziertes Angebot mit großem Team "nachhaltig in die Verlustzone geraten". Das Ziel: Die Mutter und deren Paid-Angebot, Spiegel+, sollen die Jüngeren erobern, meldet die W&V

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10.06.2020 Marken im Wert von einer Milliarde Euro

GFDK - Marketing News

Zuerst eine Personalie in den Marketing News. Esther Busch, geschäftsführende Partnerin in der Mediaplus Gruppe, bekommt innerhalb der Serviceplan-Gruppe eine neue Aufgabe: Busch, die nach längeren Jahren in verschiedenen Führungspositionen beim ARD-Vermarkter AS&S sowie bei Ströer Mitte 2016 bei der Agenturgruppe einstieg, ist ab dem 1. Juli Sprecherin des Kölner Hauses der Kommunikation (HdK), berichtet W&V.

Marken im Wert von einer Milliarde Euro stehen beim FMCG-Konzern Henkel zur Disposition. Das trifft sowohl die Sparte Beauty Care als auch die Waschmittel.

Bei der Hälfte sieht Henkel-Chef Carsten Knobel noch Chancen, das Geschäft zu drehen. Der Rest soll eingestellt oder verkauft werden, sagte er gegenüber dem Handelsblatt.

Zu den starken Marken, die Henkel weiter forcieren will, zählen zum Beispiel Schauma, Gliss Kur und Syoss. Katharina Herzog, die die Kosmetiksparte leitet, sagte dazu in der Lebensmittelzeitung.

"In den vergangenen Jahren sind ständig neue Marken auf den Markt gekommen. Das hat dem Markengeschäft und auch dem Handel nicht so gut getan."

Der Fokus auf etablierte Marken habe sich durch die Corona-Pandemie noch verstärkt, sich aber schon vorher angedeutet, schreibt auch W&V.

Ausgelistet werden dagegen vermutlich die Shampoomarken Beology oder Freshlight. Auch die Zahnpastamarke Theramed steht vor dem Aus.

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10.06.2020 gewinnträchtige Vertriebsstrategie

GFDK - Marketing News

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass im Zuge des Ausbaus von Internet- und Online-Shops der Verkauf im Internet in den letzten Jahren stark zugenommen hatte. Dennoch hat in den letzten Jahren parallel dazu ein weiterer Trend zugenommen.

Der Messevertrieb wurde in vielen Unternehmen als wesentlicher Vertriebsschwerpunkt aufgenommen und kann heute mit zahlreichen positiven Tendenzen aufwarten. Dies hat vor allem dazu geführt, dass sich der Umsatz, der über Messen auf diesem Vertriebswege, generiert werden kann, verdoppelt hat.

Aufgrund der hohen Erfolgsquote setzen viele Firmen verstärkt auf diesen Trend und bauen auch diese Vertriebstätigkeit weiter aus. Interessant in diesem Zusammenhang ist vor allem der Umstand, dass der Messestand von heute fast schon mit einem Verkaufslokal Stand halten kann.

Professioneller Messeaufbau als gewinnträchtige Vertriebsstrategie nutzen

Hinsichtlich der Bauweise und des allgemeinen Auftritts ist es nicht mit einer temporär angelegten Vertriebs- oder Betriebsstätte zu vergleichen, sondern insgesamt mit einem Basisprodukt, welches in diesem Sinne schon beinahe als permanente Vertriebsstätte anzusehen ist.

Dies ist auch der Grund, warum die Investitionen in den Ausbau des Messestandes vorangetrieben werden. Viele Millionen Euro fließen von Seiten der Unternehmen in den Ausbau des Messestandorts. Eigene Vertriebszwecke werden zudem für den Zweck entwickelt, am Point of Sale möglichst einen Geschäftsabschluss zu bewirken.

Natürlich ist das auch branchenabhängig und nicht jedes Unternehmen fährt diese Strategie. Aber selbst innerhalb der Branche fängt man unterschiedlich Kunden ein, indem man das Konzept sehr individuell angepasst belegt.

Den Kunden positiv überraschen!

Die offizielle Eintrittskarte zum Messestand wird in der Regel in Form der Messewand gesehen. Sie wird bereits von allen Kunden aus weiter Ferne gesichtet und soll von einem hohen Wiedererkennungsfaktor begleitet sein.

Zumindest ist dies der Sinn und Zweck dieses Handels. Unternehmen, die diesem Ziel nicht gerecht werden können, haben bereits ihren ersten Fehler beim Aufbau des Messestands verwirklicht.

Diese Fehler gilt es bereits im Ansatz zu vermeiden, denn es werden nicht nur die bestehenden Kunden abgeschreckt, sondern auch neue verschreckt. Es sind beides Szenarien, die nicht unbedingt förderlich für einen neuen Vertriebsaufbau beim Messesstand sein können.

Neben den Messestand ist aber auch der Hintergrundaufbau sehr wichtig. Wir dieser Weg stetig verfolgt, lässt sich der unternehmerische Erfolg kaum mehr vermeiden.

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09.06.2020 Instagram-Influencer, Schadensersatzansprüche

GFDK - Marketing News

30.000 Instagram-Follower für 250 Euro. Das ist der aktuelle Preis für Instagram-Influencer, denen es nicht schnell genug geht. In den letzten Monaten wurden vermehrt die Promi-Accounts auf Echtheit geprüft.

Auch Personen wie Oliver Pocher machten Videos über Anne Wünsche, in denen er Belege von eingekauften Followern zeigte, ob die Informationen der Wahrheit entsprachen, wird das Gericht klären.

In der letzten Woche gab es auch weltweite Schlagzeilen wie: Kylie Jenner- sind ihre Millionen Follower nur fake?  Mit ihrem Instagram-Konto kann Kylie Jenner auf jeden Fall angeben, denn mit 179 Millionen Abonnenten gehört ihr Account zu den Erfolgreichsten der Plattform, meldet Radio Hamburg. In Online-Marketing-Kreisen gehen viele Experten davon aus, dass bis zu 70% aller Follower gekauft sind. 

Somit wären laut Anwalt André Schenk bereits Milliarden an Werbegeldern geflossen, die Unternehmen nun zurückfordern können. Zeitgleich haben sich die Influencer in vielen Fällen  strafbar gemacht.

Denn: hier liegt eine Vertragsverletzung vor, wenn in den Werbeverträgen steht, dass der Instagram-Star zum Beispiel 500.000 Follower hat und das die Berechnungs-Grundlage für den Vertrag ist.

Hier können nun Schadensersatzansprüche und außerordentliche Kündigungsansprüche geltend gemacht werden. Auch die bereits ausgezahlten Gelder können zum Teil oder ganz zurückgefordert werden.

Sollte der Influencer oder sein Management von den gekauften Followern gewusst haben, liegt hier ein Eingebungsbetrug vor.

Da eine Produktwerbung ab 500.000 Followern schnell mal 30.000 Euro kostet ist es auch strafrechtlich schon kein Kavaliersdelikt mehr, sondern ein Fall für das Landgericht und folglich sehr interessant für die zuständige Staatsanwaltschaft.

Laut André Schenk muss Instagram den Unternehmen die Möglichkeit geben, die Echtheit der jeweiligen Anhänger zu prüfen und viele Accounts sollten für die Ermittlungen beschlagnahmt und somit eingefroren werden. Gerne steht André Schenk auch für ein Interview zu diesem Thema zur Verfügung.

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09.06.2020 Die Fashion Week in der Mainmetropole

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Für Berlin kommt es knüppeldick. Die Fashion Week wechselt nach Frankfurt am Main. Die bislang in der deutschen Hauptstadt angesiedelte Modemesse zieht 2021 um. Das gab der Veranstalter Premium Group bekannt.

Auch W&V berichtete. "Damit wird die Wirtschaftsmetropole Frankfurt zum neuen Hotspot der Fashion- und Lifestyleszene und zur neuen internationalen Fashionmetropole", sagte der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD).

"Die Fashion Week und das Format Fashion Week wird neu gedacht werden müssen", sagte die Geschäftsführerin der Premium Group, Anita Tillmann. "Man kommt nicht sofort auf Frankfurt, aber es ist der perfekte Ort." Für Frankfurt spricht beispielsweise die gute Lage und Anbindung: das Messezentrum sei Teil der Innenstadt, sagte Tillmann.

"Fünf Plattformen, drei Messen, zwei Konferenzen, über 2.000 Designer, Brands und Modeunternehmen – die Frankfurt Fashion Week wird zu einem hochgradig attraktiven und relevanten Standort für das internationale Modebusiness.

Wir glauben an das Konzept einer physischen Fashion Week", sagt Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt. Dabei soll sich die Messe nicht auf die Messehallen beschränken, sondern auch Messe- und Konzerthallen, Bars, Clubs und Off-Locations miteinbeziehen.

"Die Frankfurt Fashion Week richtet sich ganz bewusst an eine zukunftsorientierte, digital-affine Fashion- und Lifestyle-Community. B2B, B2C, B2P, P2P – alle Wege sind offen.

Wenn Fashion, Lifestyle, Digitalinnovationen und Nachhaltigkeit eine Synthese eingehen – dann entsteht etwas Neues, Unerwartetes. Genau das ist unser Anspruch. Unveiling The Unexpected. Frankfurt ist dafür ein neuer, unverbrauchter Standort. Wir freuen uns drauf", sagt Anita Tillmann, Managing Partner der Premium Group.

Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) zeigte sich hoch erfreut über die Entscheidung. Frankfurt zählt zu den führenden Messestandorten Deutschlands.

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