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12.01.2019 heute in der Morgenpost

Das Beste am heutigen Tag, eine Niederlage für Amazon

von: GFDK - Marketing News - W&V

Lieber Herr Böhmer,

heute in der Morgenpost: Amazon will wohl einen Streaming-Service für Videospiele anbieten. Eine Eyetracking-Studie will ein oft gehörtes Vorurteil über Kinowerbung entkräften. Jan König wird Manging Director bei Wavemaker. Spotify will sich mehr auf Podcasts konzentrieren. Und: Apps beeinflussen unseren Alltag und unsere Gefühle. Aber wie?

Was für Kinowerbung spricht

Werbespots werden auf der großen Leinwand deutlich intensiver wahrgenommen als im Fernsehen oder als Online-Videos in digitalen Medien. Dies ist das Ergebnis einer Eyetracking-Studie, die von der Omnicom-Agentur Annalect durchgeführt wurde. Die Ergebnissen der Blickaufzeichnungen sollen das Vorurteil der Mediabranche entkräften, wonach die Kosten für Kinowerbung überdurchschnittlich hoch ausfallen sollen. wuv.de

Jan König wird Managing Director bei Wavemaker

Die Agentur Wavemaker, im Juni 2017 aus dem Zusammenschluss von MEC und Maxus entstanden, rückt den Geschäftsbereich Content stärker in den Fokus und macht Jan König zum Managing Director. In seiner neuen Position verantwortet der 30-jährige Inhalte-Spezialist beim WPP/GroupM-Unternehmen den Kunden-Geschäftsbereich mit Marken wie Vodafone, Paramount, Netflix, S.Oliver, GoDaddy und Emmi. wuv.de

Niederlage für Amazon: WLAN-Bestellknöpfe unzulässig

Einen kleinen WLAN-Knopf an die Waschmaschine kleben und Waschmittel fortan einfach per Knopfdruck einkaufen: Solche Bestellknöpfe bietet der Online-Händler Amazon Kunden seit 2016 an. Aber damit ist jetzt Schluss: Das Oberlandesgericht München verurteilte Amazon am Donnerstag zur Unterlassung. Die aufklebbaren Knöpfe führten zu intransparenten Bestellungen, hieß es. wuv.de

Amazon will die Niederlage nicht hinnehmen:

Einige Stunden nach dem Urteil hat sich Amazon zu Wort gemeldet: "Das heutige Urteil ist nicht nur innovationsfeindlich – es hindert Kunden auch daran, selbst eine informierte Entscheidung darüber zu treffen, ob ihnen ein Service wie der Dash Button ein bequemes Einkaufserlebnis ermöglicht. Wir sind davon überzeugt, dass der Dash Button und die dazugehörige App im Einklang mit der deutschen Gesetzgebung stehen. Daher werden wir Rechtsmittel einlegen", so Amazon Deutschland.

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