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12.06.2020 Donald Trump steigt ein

Donald Trump ist wieder da - der Wahlkampf beginnt trotz Corona

von: GFDK - Marketing News

Im März beendete COVID-19 die Wahlkampf-Auftritte von Donald Trump. Jetzt will der amtierende US-Präsident seine Live-Kampagne wieder aufnehmen. Am 19. Juni, dem Gedenktag zum Ende der Sklaverei in den USA, will Trump in Tulsa, Oklahoma, wieder von Angesicht zu Angesicht zu seinen Wählern sprechen.

In Tusla kam es im Jahr 1921 zu den schlimmsten rassistischen Ausschreitungen in der US-Geschichte, bei der Hunderte von schwarzen Amerikanern von weißen Bewohnern getötet wurden.

Weitere Auftritte kündigte Trumps Wahlkampfteam in Florida, North Carolina, Arizona und Texas an. "Wir starten jetzt wieder mit unseren Kundgebungen", sagte Trump. "Wir hatten einen unglaublichen Run auf diesen Kundgebungen."

Laut einer aktuellen Umfrage des Instituts SSRS im Auftrag des Nachrichtensenders CNN, bekanntlich der größte Trump Gegner, soll der Amtsinhaber Donald Trump weit hinter US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden zurückliegen.

Am Ende gelang es Trump, immerhin eine Aussage des parteinahen Instituts „McLaughlin & Associates“ zu bekommen, welches ihm bescheinigte, dass aktuelle Umfragen „vorsätzlich“ seien und die Republikanische Partie zu schlecht wegkäme.

Dies sei demnach Teil einer Strategie, um „Enthusiasmus von Trump-Wählern“ zu dämpfen. Trump selbst betitelte die Umfragen auf Twitter als „FAKE“ und „UNTERDRÜCKUNGSUMFRAGEN“.

Neue Verbotskultur

Die Angst vor politisch korrekter Empörung nimmt immer weiter zu. Jetzt haben Streamingdienste den Film „Vom Winde verweht“ gesperrt. 

Die "Grünen wollen das Wort "Rasse" aus dem Grundgesetz streichen. Konkret geht es um Artikel drei Absatz drei des Grundgesetzes . Dort heißt es:
    
"Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

OK: Ich bin auch dafür, aber nur unter einer Bedingung. Auch bei Hunden gibt es keine Rassen mehr, alle Hunde heißen dann Mops.

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