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25.04.2019 alles mit britischen Humor

Kreation wird endlich wieder unterhaltender - Bohlens Stand Up Paddling nicht

von: GFDK - Marketing -News - W&V Jochen Kalka

Samsung streicht den Verkaufsstart seines Falt-Smartphones kurzfristig, der Bierkonsum der Deutschen ist 2018 weiter gestiegen und ein Influencer kam kürzlich nicht kostenlos in eine Discothek und legte sich hinterher mit deren Besitzer an.

Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V, liebt den britischen Humor, und freut sich das Kreation endlich wieder unterhaltender wird.

Lieber Herr Böhmer,

jetzt kann der Brexit kommen. Bisher dachten wir, wir hätten dann nichts mehr zu lachen. Denn was ist die EU ohne britischen Humor?

Nein, natürlich lieben wir die Briten, ihr Essen weniger, ihren Witz dafür umso mehr, und natürlich wollen wir sie weiterhin in der EU sehen. Aber. Genau, es gibt ein Aber. Und dieses Aber sagt, dass es mit dem britischen Humor auch hierzulande immer besser klappt. Zumindest in der Werbung.

Heute ist so ein Tag, an dem sich zeigt, dass Kreation endlich wieder unterhaltender wird, lustiger, dass Kreation sich und ihre Produkte nicht so ernst nimmt.

Ganz gleich, ob Daimler sich als attraktiver Arbeitgeber inszeniert (etwa mit einem smarten Badeenten-Gesundheitsassistenten), ob sich Aldi turboschnell in Zeitlupe ans Angrillen wagt oder ob Lidl die unfreiwillig komische Pop-Ikone Dieter Bohlen auf Wasser laufen lässt. Äh, sorry, das wäre lustig.

Denn, ja, der Clip für Bohlens Stand Up Paddling-Versuch ist nicht lustig. Very unbritish sozusagen.

Jochen Kalka

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