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09.01.2019 heute in der Morgenpost

Kurze Marketing-Nachrichten am Morgen von W&V

von: GFDK - Marketing News - W&V

Lieber Herr Böhmer,

heute in der Morgenpost: Welche Lehren lassen sich aus dem Social-Media-Report 2019 von Hootsuite ziehen? Laut einer Studie schaffen Maschinen mehr Jobs als sie abschaffen. Aus "Pro Event" wird "Ottomisu": wenn eine Agentur den Namen (und mehr) wechselt. Disneys Animationsexperten helfen dabei, Lawinen vorherzusagen. Und: Bauer launcht ein Magazin von, mit und über Influencerin Sophia Thiel.

Wir wünschen einen angenehmen Start in den Tag

1. Darauf sollten Unternehmen im Social Web achten

Schon vor dem aktuellen Datendiebstahl haben viele Nutzer das Vertrauen in die sozialen Medien verloren. Das zeigt der Social-Media-Report 2019 von Hootsuite. Marken müssen das Vertrauen nun wieder aufbauen. Weitere Erkenntnisse: Ein Budget für Online-Ads reicht nicht mehr. Und Instant Messaging hat die "traditionellen" sozialen Netze überholt. Das sind Chancen für Unternehmen. wuv.de

2. Neuer Nahme - Pro Event heißt jetzt Ottomisu

"Pro Event" klang nach Event-Agentur, egal wie klug die strategischen Ideen sein mochten, wie komplex die Themen analysiert wurden und wie langfristig die entwickelten Lösungen waren. Nun heißt die Agentur "Ottomisu". Es ist Teil eines langen Changeprozesses, für den die Agentur sogar acht Wochen lang den Betrieb ruhen ließ. Wie lief das ab? wuv.de

3. Marketingjobs 2018, was wurde am meisten gesucht

Auch Stepstone hat seinen Rückblick auf das vergangene Jahr veröffentlicht: Die beliebtesten Suchbegriffe über die gesamte Jobplattform lauteten demnach "Marketing", "Vertrieb" und "Personal", gefolgt von "Logistik", "Controller/in" und "Ingenieur/in". Während der Begriff "IT" nicht mehr in den Top Five vertreten ist, sei die Zahl der Anfragen mit Stichwörtern wie etwa "SAP", "Java" oder "Data Scientist" stark angestiegen. Das zeige, dass IT-Fachkräfte ihre Suche mittlerweile spezifischer eingrenzen. wuv.de

4. Volkswagen will mit eigener Marke Ökostrom anbieten

Der Volkswagen-Konzern gönnt sich eine eigene Gesellschaft für Energie-Angebote und Lade-Lösungen. Die Elli Group hat ihren Hauptsitz in Berlin und soll für die Tochtermarken der Wolfsburger Produkte und Dienstleistungen entwickeln. Der zukünftige CEO Thorsten Nicklaß will außerdem Kunden außerhalb des Unternehmens Strom aus erneuerbaren Quellen anbieten. wuv.de

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