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03.07.2019 Challenge für die Gesellschaft

Unternehmen die mit Mobilität zu tun haben müssen sich bewegen

von: GFDK - Marketing News - W&V Jochen Kalka

Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V, macht sich Gedanken über unsere Möbilität der Zukunft.

Lieber Herr Böhmer,

Mobilität wird die größte Challenge für die Gesellschaft und damit auch für das Marketing. Ist die Autobranche seit etlichen Jahren führend, wenn es um Werbeinvestitionen geht, so wird das Zusammenspiel unterschiedlichster Verkehrsmittel in der Kommunikation noch relevanter.

Dazu müssen sich aber Unternehmen, die mit Mobilität zu tun haben, bewegen. Das betrifft sämtliche Verkehrsmittel gleichermaßen. Wann wird ein Scooter jedem Auto beiliegen, damit nicht mehr in Innenstädte gekurvt werden muss? Wann wird die Bahn – und, noch wichtiger – Flixbus und -train jedes Ticket mit dem öffentlichen Nahverkehr verknüpfen?

Wann wird Lufthansa das Nahverkehrsticket von Start- und Zielort inkludiert haben? Wann werden Kommunen einheitliche Nahverkehrssysteme einrichten, für die man kein abgeschlossenes Studium in Programmiersprachen mehr braucht?

Diese Fragen ließen sich endlos fortsetzen. Es ist ein Wunder, dass man diese Fragen noch im Jahr 2019 überhaupt stellen muss. Die neue Mobilitätsdenke muss übergreifend sein.

Vorbildlich, dass die beiden Konkurrenten Daimler und BMW miteinander gemeinsame Mobilitätskonzepte anbieten. Inklusive Taxi, Carsharing, ÖPNV und E-Scooter. Das ist ein Anfang. Immerhin.

Wir freuen uns, wenn wir über die nächsten Mobilitätskonzepte und deren Kommunikationsmaßnahmen berichten können.

Schönen Abend

Ihr Jochen Kalka

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