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Reden ist silber...Schreiben ist gold

29.08.2018 Google ist eine Verkaufsmaschine

GFDK - Reden ist Silber - Gottfried Böhmer

Ich lach mich jetzt mal schlapp. Donald Trump stellt tatsächlich fest das Google Suchergebnisse verfälscht. Das hätte er schon lange Wissen müssen. Er hätte auch mit mir, oder mit jedem anderen Webseitenbetreiber darüber sprechen können. Bei Google wird nur angezeit, was Google will, oder besser gesagt, wer am meisten bezahlt.

Google ist keine Suchmaschine, sondern eine Verkaufsmaschine

Hier mal ein Beispiel: Ich schreibe sehr viel über eine ganze Reihe von Mode-Labels. Wenn sie nun eines dieser Label in die Googlesuche eingeben sind die ersten 30 Einträge nur Online-Shops, die dafür bezahlt haben. Einen Artikel von mir werden sie nicht finden. Und natürlich werden sie auch keine Nachrichten von mir finden, da ich nicht in der Lage bin, Google zu bezahlen.

Auch die Medien sind dabei

Genauso verhält es sich mit den Nachrichten. Die grossen Medienhäuser und Nachrichten-Portale, auch die Deutschen, haben mit Google schon lange einen Deal geschlossen.

Ihre Nachrichten werden als erstes angezeigt. Und da die gesamte internationale Presse nur schlechte Nachrichten über Trump schreibt, kann der natürlich lange nach einer guten über ihn suchen. So sieht das aus Herr Trump. Aber HALLO, das muß man doch Wissen. Wie Google  manipuliert kann man hier genau nachlesen.

Aber Google manipuliert nicht nur, nein noch schlimmer, Google Zensiert auch die Beiträge. Ein halbminütigen Social-Media-Trailer zur Arte-Doku, über die Löschmannschaften hinter den sozialen Netzwerken Google, Facebook und Twitter wurde kurzerhand gesperrt. Und das sind keine Einzelfälle.

Ist das was Google macht illegal?

Gut eine Woche vor einer Anhörung von Vertretern von Google, Facebook und Twitter im US-Senat erhob der US-Präsident schwere Vorwürfe gegen die Suchmaschine.

"Google und andere unterdrücken Stimmen von Konservativen und verstecken Informationen und Nachrichten, die gut sind", schrieb Trump zehn Minuten später in einem zweiten Tweet.

"Sie kontrollieren, was wir sehen können und was nicht. Das ist eine sehr ernste Situation - wird in Angriff genommen werden."

 "96 Prozent der Ergebnisse für 'Trump News' sind von überregionalen linksorientierten Medien, sehr gefährlich", twitterte er. "Republikanische/konservative und faire Medien sind ausgeschlossen." Trump warf die Frage auf, ob das "illegal" sei.

Goldene Ehrennadel für Donald Trump

Hier mal eine gute Nachricht über Donald Trump, und die kommt nicht von den Medien, sondern in einem Kommentar von Gabor Steingart in seinem Morning Briefing.

"Das gestrige Telefonat zwischen Donald Trump und dem mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto war erfolgreich: Nach 13 Monaten des Wettdrohens wird der Handelskonflikt mit Mexiko durch ein Handelsabkommen ersetzt.

Dieser Deal, der im nächsten Schritt auch Kanada umfassen soll, ersetzt das größte Freihandelsabkommen der Welt, NAFTA. Bisher verband es einen Binnenmarkt von 465 Millionen Menschen, die eine gemeinsame Wirtschaftsleistung von umgerechnet rund 16,72 Billionen Euro erwirtschaften.

Autoarbeiter bekommen 16 Dollar die Stunde, Dank Trump

Trump hat sein Ziel erreicht, die Lohndifferenz zwischen den Partnern zu senken. In Mexiko werden die Löhne der Autoarbeiter von 10 auf 16 US-Dollar die Stunde steigen. Wenn es im politischen Leben fair zu ginge, müsste der Weltgewerkschaftsbund dem US-Präsidenten heute die goldene Ehrennadel ans Revers heften."

Um es mit Albert Einstein zu sagen: „Nicht alles, was zählt, kann gezählt werden, und nicht alles, was gezählt werden kann, zählt.“

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29.08.2018 alle Fleischereien halal

GFDK - Reden ist Silber - Gottfried Böhmer

Ein Angreifer hat in Frankreich mit einem Messer zwei Menschen getötet und eine weitere verletzt. Der Täter wurde danach von der Polizei erschossen, meldeten die Medien. Zwei Tote bei einer Messerstecherei ist nun nichts ungewöhnliches.

Auch in Deuschland werden fast täglich Messerattacken gemeldet. Die Messerattacke in Chemnitz, bei der ein 35 Jahre alter Deutscher niedergestochen wurde, und später verstarb, gehört heute auch in Deutschland zum Alltag.

Ein 23-jähriger Syrer und ein 22 Jahre alter Iraker sind wegen gemeinschaftlichen Totschlags in Haft genommen worden. Sie sollen nach einem Streit, so die Polizei, mehrfach ohne erkennbaren Grund auf ihre Opfer eingestochen haben.

Zwei weitere Pesonen liegen noch mit schwersten Verletzungen im Krankenhaus, und können wohl froh sein, das sie überlebt haben.

Wovor haben die Deutschen Angst? Ist die berechtigt?

In Trappes wohnen nur 32.000 Menschen, also eine Kleinstadt, wie es auch in Deutschland unzählige gibt, wie zum Beispiel Freudenstadt oder Garmisch-Partenkirchen, aber mit einem extrem hohen Anteil an Migranten.

Nur noch 30 Prozent der Bürger sind nichtmuslimische Einwohner der Stadt. Apartheidgesellschaften haben sich in ganz Frankreich gegründet, die unverholen die dortige Gesellschaft ablehnen und regelrechte Brutstätten der Radikalisierung geworden sind.

Nur noch Männer im Cafe

In der französischen Kleinstadt Trappes zeigt sich, wie alle Integrationsbemühungen misslungen sind, schreibt die "WELT". Trotz bester Absichten geben heute Islamisten den Ton an – im einzigen Café im Stadtzentrum sitzen nur noch Männer.

Was in Trappes geschieht, könnte einen seismischen Einfluss auf den gesamten Kontinent haben, glauben zum Beispiel die Pegida Anhänger.

Kein Fleisch mehr für Christen

In Trappes sind jetzt alle Fleischereien halal, schreib "Welt-Online" und die "FAZ" fragte, "ist in Frankreich eine schleichende Islamisierung in Gang?" „Die Salafisten sind im Begriff, den Kulturkampf im französischen Islam zu gewinnen“, stellte schon vor Jahren der Premierminister Manuel Valls fest. Auch den Begriff der „ideologischen Schlacht“ verwendete er.

Die Seite "achgut.com" von Hendrik Broder schrieb: "Trappes ist kein bedauerlicher Einzelfall; Satellitenstädte aus der selben sozialromantischen „Alle Menschen werden Brüder“-Retorte gibt es rund um Paris zu Dutzenden.

Manche davon sind längst zu No Go Areas verkommen, auch für die Polizei. Es sind permanente Brutstätten für islamische Radikale, und die begnügen sich nicht damit, den örtlichen Metzgereien das Schweinefleisch madig zu machen. Nicht in Trappes und nicht alleine in Frankreich."

Augen zu und weiter machen

In Deutschland geht man diesem Thema lieber aus dem Weg. Hier macht man getrost weiter, nach dem Motto „Alle Menschen werden Brüder“ Die Parteien sprechen lieber und hämisch von den "besorgten Bürgern", deren Angst vor Überfremdung eine Paranoia  ist.

Jede Kritik an der Flüchtlingsdebatte-Politik ist eine Empörungsvorlage für das antifaschistische Mütchen, bei den Grünen, den Linken, der SPD und sogar bei der CDU. Damit tun sie nur der AFD einen Gefallen.

Der letzte Stand: Die Redaktion der „Tagesschau“ geriet schon wieder unter Druck, weil sie nicht über von Asylbewerbern verübte Tötungen berichten wollte. Auch hier ging es um eine Messerattacke in Offenburg, auf einen Arzt der in einer Praxis getötet wurde.

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20.08.2018 Vertraue keiner Prognose

GFDK - Reden ist Silber - Christian Weilmeier

Christian Weilmeier schreibt: Ich würde mich in der heutigen Zeit besser mit Prognosen zurückhalten. Habe den Feiertag genutzt, um Artikel zum Thema Parteiensystem, 'Aufstehen", AfD, Mainstream etc. zu lesen.

Was mich wundert, ist der unerschütterliche Glaube an die Prognose. Niemand weiß, wie sich unser Parteiensystem entwickelt, gerade erleben wir die Lockerung von Strukturen und das Bröckeln von Fundamenten.

So Aussagen wie "Dafür gibt es keinen Platz im Parteiensystem" oder als Bewegung kann man in Deutschland nichts erreichen, weil man Parlamentssitze braucht, sind doch unsinnig. Abgesehen davon, dass aus Bewegungen auch eine Partei hervorgehen kann.

Auch auf der Rechten ist noch lange nichts entschieden. Wir sehen, wie in anderen Ländern nach der "ersten" rechtspopulistischen Partei weitere kommen mit anderer oder radikalerer Programmatik usw. usw. Und da habe ich jetzt nur zwei Themen angesprochen.

Ganz abgesehen davon, dass es jederzeit zu einschneidenden Krisen kommen kann, die alles verändern.

Ich lese nur noch wenige solcher Artikel, weil das nichts bringt, die sind meist zu eindimensional. Der heutige Tag zeigte mir wieder, ich tue recht daran. Die Geschichte wird uns überraschen, sehr zum Leidwesen des deutschen "Experten".

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19.08.2018 Die Sprache ist ein Geschenk

GFDK - Reden ist Silber - Teresa Pütz

Liebe Leserin, lieber Leser,
wie würde unsere Welt aussehen, wenn wir die Sprache verlieren? Diese Frage bewegte die amerikanische Linguistin Christina Dalcher so sehr, dass sie einen Roman darüber schrieb.

"Vox" als Warnruf gegen eine Politik des Fanatismus

In "Vox" wird in einem Amerika der nahen Zukunft allen Frauen und Mädchen ein Tageslimit von 100 Wörtern verhängt. Wenn Sie wissen, dass der Durchschnittsmensch tagtäglich ungefähr 16.000 Wörter äußert, sind 100 Wörter … nichts.

Wie will man sich mit so wenigen Wörtern Gehör verschaffen? Wie kann man sein Leben führen, für seine Rechte einstehen, für seine Träume kämpfen, wenn einem die Stimme genommen wird?

Im Verlag hat Dalchers Debüt niemanden zum Verstummen gebracht, wir konnten gar nicht aufhören, mit den Kollegen und Freunden darüber zu sprechen. Wir sind uns einig, diese erschreckende Dystopie trifft vor dem Hintergrund des aktuellen politischen Klimas einen Nerv. Mundtot, das möchte niemand von uns sein.

Die Sprache ist ein Geschenk

So wünsche ich mir, dass Sie "Vox" als Warnruf gegen eine Politik des Fanatismus und der Unterdrückung lesen, aber auch als Gedankenspiel, das Ihnen das Geschenk der Sprache vor Augen führt, dieses erstaunlich komplexe Vermögen, das wir so oft als selbstverständlich betrachten – und das uns zu Menschen macht.

In einer Welt, in der Frauen nur hundert Wörter am Tag sprechen dürfen, bricht eine das Gesetz.

Das ist der Anfang.

Als die neue Regierung anordnet, dass Frauen ab sofort nicht mehr als hundert Wörter am Tag sprechen dürfen, will Jean McClellan diese wahnwitzige Nachricht nicht wahrhaben – das kann nicht passieren. Nicht im 21. Jahrhundert. Nicht in Amerika. Nicht ihr.

Aber das ist nicht das Ende.

Mit herzlichen Grüßen,
Teresa Pütz
Lektorin für Internationale Literatur bei S. Fischer

Christina Dalcher pendelt zwischen den Südstaaten und Neapel. Die gebürtige Amerikanerin, zu deren Helden Stephen King und Carl Sagan zählen, promovierte an der Georgetown University in Theoretischer Linguistik und forschte über Sprache und Sprachverlust.

Ihre Kurzgeschichten und Flash Fiction erschienen weltweit in Magazinen und Zeitschriften, u.a. wurde sie für den Pushcart Prize nominiert. "Vox" ist ihr Debütroman.

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14.08.2018 Sexistische Anspielung?

GFDK - Reden ist Silber -Gottfried Böhmer

Die Sportredaktion des ZDF hat auf Twitter eine kleine hysterische Debatte ausgelöst. Das ZDF freute sich über die Bronzemedaille der 4x100-Meter-Staffel der deutschen Damen und untertitelte das Foto mit "unser flotter Vierer".

Kein billiger Sex-Witz

Die Bronzemedaille der 4x100-Meter-Staffel der deutschen Damen kommentierte der Sender mit dem Spruch: "Unser flotter Vierer" - zu sehen waren auf einem Foto die Sportlerinnen Rebekka Haase, Lisa-Marie Kwayie, Gina Lückenkemper und Tatjana Pinto. Die waren aber nicht mal nackt.

Trotzdem kam dieser Gag bei einigen Frauen, vermutlich bei der grünen Jugend, nicht so gut an, die vermuteten umgehend einen billigen Sex-Witz. Dabei heißt es doch "flotter Dreier." Aber was versteht die grüne Jugend schon davon?

Schon wenige Minuten später wird dem ZDF Sexismus vorgeworfen. Ein Twitter Nutzer nahm die Diskussion gelassen und schrieb: "Der nicht angekommene Vierer der Männer würde sich gerne FLOTTER VIERER nennen lassen".

#MeToo hat wieder zugeschlagen

In einer der Twitter-Diskussionen meldet sich die ZDF-Redaktion danach zu Wort. "Zur Info: Der Post wurde von einer Frau abgesetzt und es haben ihn einige vorher gelesen, die ihn nicht für sexistisch gehalten haben. Dass die Vier in ihrem Läuferinnen-Outfit abgebildet sind, tut dem eigentlich nichts zur Sache, schließlich treten sie so im Wettkampf an."

Spätabends zieht das ZDF komplett den Schwanz ein

"Unser Post war in keinster Form sexistisch gemeint. Wir hätten ihn genauso bei einem Erfolg der Männerstaffel gepostet. Wenn wir hiermit jemandem zu nahe getreten sind, tut es uns leid."

Das war aber nicht mal nötig: Das ZDF hat tatsächlich auch viele positive Reaktionen auf den Tweet erhalten. Auch sehr lustig: Einige der Protest-Tweets und -Kommentare stammten von Redakteurinnen des Spiegel-Verlags, die sogleich einen Artikel daraus machten. Vermutlich haben die Spiegel-Damen das ganze erst ins rollen gebracht.

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12.08.2018 Ekel vor der Bildzeitung

GFDK - Reden ist Silber - Gottfried Böhmer

Jegliche Grenzen von Anstand und Ethik wurden in der Bildzeitung überschritten. Der Klickschlampen-Journalismus der "Bild-Zeitung" kennt keine Grenzen mehr, wie es scheint. Die "Bild" titelt allen ernstes, "Ist das Gottes Strafe für Syriens mörderische Mutter". Geht es noch geschmackloser, müssen wir uns fragen?

Am Mittwoch war bekanntgeworden, dass bei der 42-Jährigen Ehefrau von Baschar al-Assad ein bösartiger Brusttumor im Frühstadium entdeckt worden ist. Ein Foto zeigt Asma al-Assad mit Infusionsschläuchen im linken Arm, an ihrer Seite ihr Ehemann Baschar al-Assad.

Karma ist eine Nutte

Viele Beschwerden richten sich auch direkt an BILD-Redakteur Julian Röpcke. Dieser hatte auf Twitter zu einer Meldung über die Erkrankung von Asma al-Assad getwittert: „Karma is a bitch“ – zu Deutsch: Karma ist eine Nutte. Ein eindeutigeres Zeichen seiner Schadenfreude hätte er wohl kaum setzen können.

Das Netz war am toben und es gab tausende Kommentare dazu. Hier eine kleine Auswahl zu den harmlosen:

Bei der Bild Zeitung gibt es anscheinend keine Ekelgrenzen mehr. Wie hier gegen eine Frau gehetzt und gelogen wird die Brustkrebs hat, ist unerträglich.

Göbbels hätte es nicht besser gemacht.

Mit das Abscheulichste, was ich an Schlagzeile je gelesen habe.

Hatespeech - man sollte Anzeige gegen die Bild erstatten

"Diese Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Redakteure freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muß so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zuläßt. Es sind schlechte Menschen, die falsches tun." - Max Goldt

Ich kommentiere ja eigentlich sehr selten, aber wie kann man nur so ein abartiges Stück Mensch sein ( letzteres wage ich stark zu bezweifeln). Und dieser Schmierfink hat also zu Gott gefunden? Na Halleluja.

Wie verkommen muss man sein, um so eine Schlagzeile zuzulassen...

Daran sieht man, wie diese Teufelsbrut in Wahrheit innerlich tickt. Die WOLLEN Böses verbreiten.

Diesen Daniel Böcking sollten wir mal anschreiben und ihm ausdrücklich übermitteln wie wir seine... "Haltung" finden..

Asma al-Assad wurde 1975 in London geboren und verbrachte die ersten 25 Jahre ihres Lebens in Großbritannien. Hier lernte sie auch Baschar al-Assad kennen, der in in London Augenheilkunde studierte. Nach ihrem Abschluss am King's College arbeitete Asma in London als Finanzanalystin für die Deutsche Bank und als Investmentbankerin für J. P. Morgan.

Asma al-Assad sendet eine Botschaft auf Instagram, die von der "FAZ" sogleich als Propaganda ausgelegt wurde. Unsere Medien sind sich erstaunlich einig, wenn es darum geht, Syrien schlecht zu schreiben.

„Ich gehöre zu diesem Volk, das die Welt Standhaftigkeit, Stärke und den Kampf gegen Schwierigkeiten gelehrt hat... Meine Entschlossenheit kommt von eurer Entschlossenheit in den vergangenen Jahren“

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12.08.2018 Der Sieger heißt Donald Trump

GFDK - Reden ist Silber - Gottfried Böhmer

Im Januar 2018 habe ich geschrieben: Eines sollte man auch in Deutschland wissen, die Amerikaner wählen den Erfolg, das Geld und die Jobs. Wer das liefert, bleibt Präsident und sollte Trump auch aussenpolitisch Erfolge erzielen, wird er noch lange Präsident bleiben.

Trump bleibt Trump, da helfen keine Pillen

Schon vergessen? Was hat Donald Trump bei seiner Amtseinführung angekündigt, er werde acht Jahre Präsident bleiben. Und nun: Trumps Wiederwahl ist nicht mehr ausgeschlossen, das glauben sogar jetzt seine politischen Gegner.

Trumps Anhängerschaft schert nichts

Angebliche Sex-Affären, Personalwechsel, außenpolitische Fehlgriffe, bewuste und unbewußte Lügen, menschenverachtende Kommentare, Russenkontakte und so weiter, nichts kann Trump stoppen. Übrig bleibt ein US-Präsident, dem alle Erregungswellen der Medien und politischen Gegner nichts anhaben können. Einen Präsidenten wie Donald Trump hat Amerika noch nicht erlebt.

Der Trump-Zug rollt weiter

Laut Umfragen hat er 88 Prozent der republikanischen Wähler hinter sich vereint, und das gegen den erklärten Willen der gesamten "liberalen" Presse. Der Münchner Merkur zitiert den Meinungsforscher Fred Yang: „Je mehr Trump von den Medien kritisiert wird, umso mehr scheint seine Basis hinter ihm zu stehen“.

Trump steht vor sicheren Mehrheiten

Die Zustimmung zur Trumps Politik hat in den letzten Wochen sogar stark zugenommen. Die Mehrheiten im Senat, im Abgeordnetenhaus und unter den Gouverneuren der Bundesstaaten sind für Trump hervorragend und dürften bei den Zwischenwahlen im November bestätigt werden.

Gabor Steingart meint dazu: "Wir lernen: Das System Trump funktioniert wie ein Konverter, der den Wechselstrom der politischen Debatte in den Gleichstrom der Macht transformiert. Der Hass seiner Gegner befeuert die Zuneigung seiner Anhänger.

Die kollektive Wut der Progressiven verwandelte Trump in regressive Energie. Er braucht das Schlagzeilengewitter wie der Windparkbetreiber die Sturmböe".

Trumps Spritzen zeigen Wirkung

Wie haben wir schon im Januar geschrieben: Dumm ist nur, dass Trump immer mehr Erfolge einfahren kann. Apple will in den kommenden fünf Jahren 30 Milliarden US-Dollar in den USA investieren und 20 000 neue Stellen schaffen.

Als Ergebnis der Steuerreform von Donald Trump will Apple 38 Milliarden Dollar als Steuer auf im Ausland angesammelte Gewinne an den US-Fiskus zahlen und mehr als 250 Milliarden Dollar zurück in die USA holen, die im Ausland gelagert wurden. Viele weitere Unternehmen werden dem folgen.

Eine ganze Reihe von US-Konzernen hat schon Milliarden Investitionen angekündigt, wenn nur die 500 größten Firmen der USA durchschnittlich 2 Milliarden Dollar investieren, sind das schon EINE BILLION Dollar. Es könnte auch noch viel mehr werden.

Nur sechs Monate sind seither ins Land gegangen und die Erfolge stellen sich schon ein. Trumps radikale Steuersenkungen und Deregulierungsmaßnahmen haben die amerikanische Wirtschaft angeworfen wie lange nicht mehr. Mit 4,1 Prozent wächst die Wirtschaft so stark wie zuletzt 2014.

Die Arbeitslosenquote ist mit 4,0 Prozent die niedrigste seit etwa 10 Jahren. Die Exporte stiegen im zweiten Quartal 2018 um 9,3 Prozent und das Handelsbilanzdefizit verminderte sich 2018 um bisher mehr als 50 Milliarden Dollar.

Geschenke für die US-Autobauer

Und nun auch noch das. Abgasgrenzwerte adee - Trump macht den US-Autoherstellern ein weiteres Geschenk über 320 Milliarden Dollar. Und erwartete Strafzahlungen für die US-Hersteller in Höhe von 3 Milliarden Dollar für das Verfehlen der Umwelt-Standards würden entfallen. Die Spritschlucker dürfen dann weiter viel schlucken, Trump bleibt sich auch in dieser Frage treu, und für die US-Wirtschaft verläßlich.

Trump hatte im Frühjahr 2017 bereits angekündigt, die Auflagen für den Spritverbrauch neuer Pkw überprüfen zu lassen.

Erfolgsstory und Jubelstimmung

Und nun? Man glaubt es kaum. Die Springer Presse die seit zwei jahren gegen Trump schießt, und zwar aus allen rohren, schwenkt angesichts von Trumps wirtschaftlichen Erfolgen um, und meint nun, Angela Merkel solle sich ein Beispiel daran nehmen. Aber Hallo, das geht nun schnell. Trump ist nun eine "Erfolgsstory" und die Amerikaner sind, in einer Jubelstimmung.

"Welt-Online" - "Der amerikanische Präsident hat mit seiner Wirtschaftspolitik einfache, verständliche Regeln aufgestellt. Sie kurbeln aktuell die US-Wirtschaft kräftig an. Angela Merkel sollte sich ein Beispiel daran nehmen. Es ist eine Bestätigung seiner Politik, die jetzt auch seine größten Kritiker anerkennen müssen".

So, jetzt warte ich nur noch darauf, wann der "Spiegel" auch noch in dieses Horn bläßt.

Die GFDK Redaktion bleibe dabei, sollte Trump weiter wirtschaftlichen Erfolg haben, bleibt er noch lange Präsident.

Gottfried Böhmer

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10.08.2018 Trump und die Türkei

GFDK - Reden ist Silber - Christian Weilmeier

Kurz und knapp von Christian Weilmeier: Trump verhängt Sanktionen gegen einige türkische Minister. Wie es weitergeht? Der Streit eskaliert und in ungefähr zwei Wochen erklärt dann Trump die Türkei zum Feind. Seine islam-kritische Anhängerschaft jubelt.

Ein paar Tage später droht Krieg zwischen den USA und der Türkei und das Ende der NATO wird beschworen. Dann schlägt Trump in einem Tweet ein Treffen zwischen ihm und Erdogan vor. Riesen Mediensause bei dem spektakulären Treffen.

Trump hat es wieder allen gezeigt

Epochales Ergebnis. Danach preist Trump Erdogan als großen "leader" und sagt "I love Erdogan, I love Turkey". Die Experten rätseln noch Wochen später, was bei dem Treffen eigentlich herausgekommen ist. Die Anhänger sind selig, denn ihr Präsident hat es wieder allen gezeigt, dann ab zum nächsten Thema.

Der beste Spruch zu Trump kommt von Gabor Steingart: "Trumps positive wie negative Energien sind nicht an den allgemeinen Wärmestrom der Gesellschaft angeschlossen. Der Mann funktioniert wie ein Blockheizkraftwerk. Er ist ein emotionaler Selbstversorger".

Der Gegenschlag von Erdogan

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat das Einfrieren möglicher Vermögen der US-Minister für Justiz und Inneres in der Türkei angeordnet, wie er in einer Fernsehansprache in Ankara bekanntgab.

"Wir haben bis gestern Abend Geduld gezeigt. Heute habe ich meine Freunde angewiesen, das mögliche Vermögen der US-Minister einzufrieren", sagte er. "Denjenigen, die denken, dass sie die Türkei zwingen können, einen Schritt zurückzugehen, indem sie Zuflucht suchen in einer drohenden Sprache und absurden Sanktionen, werden wir zeigen, dass sie nicht die türkische Nation kennen."

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01.08.2018 Eisbär erschossen

GFDK - Reden ist Silber

Zuletzt haben wir hier geschrieben: "Verlieren Mensch und Tier den Boden unten den Füßen - Eisbären in großer Not". Bedrohte Natur, bedrohte Arktis, bedrohte Eisbären, Pinguine, Robben, Schneehasen und der Polarfuchs. Nun bedroht auch noch der Tourismus die letzten Eisbären, weil der "kleine Mann" sich auch solche Reisen leisten kann

Ein Eisbär hat auf Spitzbergen ein deutsches Crewmitglied des Kreuzfahrtschiffes "Bremen" angegriffen. Das Tier habe den Eisbärenwächter am Kopf verletzt, teilte der Veranstalter Hapag-Lloyd Cruises mit.

Der Kreuzfahrtveranstalter Hapag-Lloyd Cruises wirbt für die Reisen nach Longyearbyen mit dem Versprechen, die Passagiere könnten dort "Arktis pur" erleben. "Wo Eisbären die Wildnis regieren", heißt es auf der Webseite, "bestimmt die Natur den Verlauf ereignisreicher Tage".

Nur der Eisbär hat sich selbstverteidigt

Nur für die Eisbären ist der "Verlauf ereignisreicher Tage" dann eben tödlich, wie nun geschehen. Der Reiseveranstalter hat von der Selbstverteidigung seiner Leute gesprochen. Das ist richtig, die Selbstverteidigung ging aber von dem Eisbären aus. Und wenn es einer auf den Punkt bringt, dann nur Gabor Steingart in seinem Morning Briefing.

Gabor Steingart:

"Der tragische Tod eines Eisbären während der Expedition des Hapag-Llyod-Schiffes MS Bremen ist deswegen so tragisch, weil die wahre Todesursache nicht Notwehr, sondern Voyeurismus ist. Der Tourismus dringt in die fragilen Ökosysteme seltener, wilder Tiere ein, die unverzüglich erschossen werden, sobald sie sich wie wilde Tiere benehmen.

Wenn Donald Trump es getan hätte, würde ihm ein Enthebungverfahren drohen. Wenn Hapag-Lloyd es tut, zahlt die Rechtsschutzversicherung".

Der britische Comedian Ricky Gervais schrieb dazu einem Tweet: "Lassen Sie uns einem Eisbären in seiner natürlichen Umgebung zu nahe kommen und ihn dann töten, wenn er uns zu nahe kommt. Idioten."

Ein anderer Twitter-Nutzer fragt: "Selbstverteidigung?! Die Eisbären-Heimat ist kein verdammter Touristenort."

Ein anderer schrieb: „Wie kann es sein, dass ein solch majestätisches Lebewesen sterben muss, nur weil ein paar Menschen zum Vergnügen in seinen Lebensraum eindringen?

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29.07.2018 Suppenwürfel und Wein aus Tigerknochen

GFDK - Reden ist Silber

Vor ein paar Tagen hatten wir hier noch eine gute Nachricht. Die Bärin Kvitka wurde von VIER PFOTEN von einer ukrainischen Jagdstation gerettet und in den BÄRENWALD Domazhyr gebracht, wo sie nach acht Jahren Kampf endlich so leben kann wie es ihrer Art entspricht.

Deutschland ist Top, und ganz vorne dabei

Nun erreichen uns sehr schlechte Nachrichten. Es ist kaum vorstellbar, aber Realität. Lebende Tiger verschwinden auch aus Deutschland, um in Asien zu Suppenwürfel und Tiger-Wein aus Tigerknochen verarbeitet zu werden.

Es gibt innerhalb der EU und Deutschland keine Kontrolle, da Transporte innerhalb der EU keine Import- oder Exportgenehmigungen  brauchen. Man muß noch nicht einmal angeben, warum und zu welchem Zweck, die Tiere das Land verlassen. Das zeigt uns, in Deutschland ist alles möglich, auch die größte Sauerei.

Wer sind die Verkäufer und Händler?

Um sich das ganze noch mal vor Augen zu halten: Sie können einen Tiger aus Deutschland ausführen, ohne Angabe von Gründen. Ist der einmal über die Grenze, gibt es keine Kontrolle wo das Tier bleibt, und was mit ihm geschied.

Es stellt sich für die GFDK Redaktion auch die Frage, wer sind die Verkäufer. Es ist ja nicht so, dass bei uns die Tiger im Haushalt gehalten werden oder in unseren Wäldern frei rumlaufen.

Die Frage ist ja leicht zu beantworten, aber wir dürfen hier niemanden beschuldigen, da die Verkäufer sich ja an das Gesetz halten und nicht dafür belangt werden können, was hinter der Grenze passiert. Ganz schlimm ist, dass die das anscheinend auch nicht interessiert.

Das brutale Geschäft mit Tigern

Das brutale Geschäft mit einer gefährdeten Tierart: Bei einer großangelegten Razzia in Tschechien fanden Ermittler einen getöteten Tiger sowie Tigerprodukte und Equipment zur Herstellung Traditioneller Chinesischer Medizin.

Damit steht fest, dass die Europäische Union auch ein Marktplatz für skrupellose Tigerhändler ist. VIER PFOTEN Recherchen zeigen auf, dass auch Tiger aus Deutschland über Tschechien in Asien landen.

Zudem liegen VIER PFOTEN Daten vor, die belegen, dass Deutschland eines der TOP 5 EU Länder im Bereich des illegalen Handels mit Tigerprodukten ist.

Die Welt hat bereits mehr als 90 Prozent ihrer Tiger verloren. Es gibt nur noch rund 3.900 Tiger in freier Wildbahn. Die neuen Erkenntnisse und das Ausmaß des Tigerhandels in Europa sind deshalb umso schockierender.

Wir fordern die Europäische Kommission dazu auf, die gefährdeten Tiger zu schützen und den kommerziellen Handel zu verbieten. Tigerhändler und ihre grausamen Geschäfte dürfen keinen Platz mehr in der EU haben“, sagt Kieran Harkin, Leiter der Wildtierkampagnen bei VIER PFOTEN.

„Made in Germany“: Deutsche Tiger enden in Asien

Laut offiziellen Berichten der zuständigen Tschechischen Behörde sind in den vergangenen Jahren auch Tiger aus Deutschland über das Nachbarland nach Asien transportiert worden.

Weitere Recherchen in Vietnam ergaben, dass vermutlich mindestens zwei der Tiger in die Hände eines mehrfach verurteilten Wildtierschmugglers gelangten. 

In der Bundesrepublik wurden zwischen 1999 und 2016 wenigstens 36 Fälle von illegalem Handel mit Tigerprodukten registriert, bei denen 892 Tigerprodukte beschlagnahmt wurden – damit liegt Deutschland noch vor Tschechien.

194 Tiere aus Deutschland spurlos verschwunden

Es ist von einer drastischen Dunkelziffer auszugehen. Auch beim legalen Export lebender Tiger steht Deutschland innerhalb der EU mit an der Spitze. Zwischen 1999 und 2016 wurden mindestens 194 Tiere aus Deutschland in Länder außerhalb der EU verbracht.

Wo die Tiere letztendlich landen ist oftmals ungewiss. Der Handel mit der bedrohten Großkatze und ihren Körperteilen ist lukrativ. Laut VIER PFOTEN Recherchen bringt ein lebender Tiger bis zu 22.000 Euro. Den tschechischen Behörden zufolge wird ein Kilo Tigerknochen für rund 1.700 Euro und ein Liter Knochenbrühe, sogenannter Tigerwein, für etwa 85 Euro verkauft. 

Der kommerzielle Handel mit lebenden Tigern und Tigerprodukten – ob aus freier Wildbahn oder in Gefangenschaft geboren – muss gestoppt werden! Legaler Handel befeuert illegalen Handel und stellt eine große Gefahr für die letzten Tiger in freier Wildbahn dar.

Fehlende Transparenz in der EU

Der Handel mit wilden Tigern ist zwar verboten, aber nicht der Handel mit in Gefangenschaft gezüchteten Tieren. Doch hier mangelt es in der EU an effektiven Vorschriften.

Die genaue Anzahl an gefangenen und gehandelten Tigern in Europa ist nicht bekannt, da Transporte innerhalb der EU keine Import- oder Exportgenehmigungen von CITES (Convention on International Trade in Endangered Species) brauchen.

Deshalb gibt es nur wenige offizielle Dokumente, die belegen wer, wann, an wen und zu welchem Zweck Tiger verkauft.

VIER PFOTEN hat deshalb eine Petition gestartet, durch die Unterstützer die Europäische Kommission auffordern können, den kommerziellen Handel mit Tigern endgültig zu verbieten, um die Tiere zu schützen: „EU Tigerhandel stoppen“.

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