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24.04.2020 50.000 Euro aus Steuermitteln

Der Angstverbreiter Christian Drosten erhält 50.000 Euro

von: GFDK - Reden ist Silber - Gottfried Böhmer

Der Virologe und Angst- und Panik-Verbreiter Christian Drosten erhält einen Sonderpreis für Kommunikation für seine Angst- und Panik-Verbreitung in Deutschland.

Der Virologe und Charité-Professor Christian Drosten (48) erhält in diesem Jahr den einmaligen „Sonderpreis für herausragende Kommunikation der Wissenschaft in der Covid-19-Pandemie“.

Kohle für Drosten vom Steuerzahler

Der Preis sei mit 50.000 Euro dotiert, teilten die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Stifterverband am Montag mit. Und Drosten verbreitet weiter wirreren Unsinn: Es sollte niemanden wundern, dass die Angst und Panik-Macher von Merkel mit fetten Preisen beziehungsweise Kohle belohnt werden.

Na ja, Merkel kann ja ihren Hof-Virologen keinen Scheck in die Hand drücken, also vergibt eine Institution, die mit  fast 3,4 Milliarden Euro Steuergeldern ausgestattet ist, zwei Drittel davon kommen direkt vom Bund, also Merkels Tasche, mal eben einen Sonderpreis.

So kann man das auch machen. Und ich bin mir sicher, das ist noch längst nicht die letzte Zuwendung. Wo ein Preis lauert, kommt der nächste gleich hinterher. Und das beste für Herrn Drosten, die Preisgelder sind für ihn steuerfrei, Hallelujah, Hallelujah.

Zeit, die Corona-Beschränkungen zu lockern? Gar keine gute Idee, warnt Virologe Christian Drosten. Wenn die Öffnungen schiefgehen, befürchtet er bis zu einem bestimmten Zeitpunkt eine unkontrollierbare Situation in Deutschland.

„Die Corona-Krise ist weitgehend herbeigeredet“

Stefan Homburg, Direktor des Instituts für öffentliche Finanzen in Hannover, fordert eine umgehende Aufhebung des Corona-Lockdowns. Das Robert Koch Institut habe schwere Fehler gemacht – vor allem aber ändere Kanzlerin Merkel willkürlich ihre Kriterien.

Ich frage mich ja schon seit Wochen, wo ist die Opposition, gibt die es noch in Deutschland? Nun meldet sich Lindner mal zu Wort: FDP-Chef Christian Lindner hat große Zweifel an der Verhältnismäßigkeit der Beschränkungen zum Schutz gegen die Corona-Pandemie geäußert. Und kündigte Widerstand an.

Der starke Mann aus Bayern haut noch mal drauf, nachdem er das Oktoberfest abgesagt hat. Dabei habe ich mich gefragt, ob Söder ein Hellseher ist. Wie kann der Mann Mitte April wissen wie die Lage Ende Oktober, Anfang November aussieht?

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sieht in der Coronakrise eine Allianz aus Bundeskanzlerin Angela Merkel und Baden-Württembergs Regierungschef Winfried Kretschmann und sich selbst.

Schauen wir uns die Zahlen an

Mindestens 1.491 Corona-Tote haben in einem Alten- und Pflegeheim oder einer anderen Betreuungseinrichtung gelebt. Das sei etwa ein Drittel aller in Deutschland gemeldeten Todesfälle, teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) auf Anfrage von NDR Info mit. Laut RKI sind bislang 17 Prozent aller infizierten Heimbewohner gestorben, also fast jeder fünfte.

Der NDR geht davon aus, dass die Zahlen erheblich höher liegen, da bei 41 Prozent aller Meldungen Angaben fehlten, in welchen Einrichtungen die Infektionen festgestellt wurden. Somit könnten 966 Todesfälle nicht einem bestimmten Bereich zugeordnet werden.

Der Schweden-Weg ist erfolgreich

Schweden hat dabei seine Gesellschaft in einer Art und Weise offen gehalten, die zumindest in der westlichen Welt einzigartig ist. Wir haben die Grenzen nicht zugemacht und weder Kindergarten noch Schulen, Geschäfte, Restaurants, Büchereien, Fitnessstudios oder Einkaufszentren geschlossen. Die schwedische Regierung hat weder den Ausnahmezustand ausgerufen, noch hält sie die Bevölkerung an, zu Hause zu bleiben, beschrieb Johan Norberg die Situation für "Welt-Online"

Die Wirtschaft läuft unterdessen in Schweden weiter, wenn auch mit gebremster Geschwindigkeit. Nach Informationen des Finanzdienstleisters SEB, dem größten Kreditkartenanbieter in Nordeuropa, ist der Konsum in Schweden um 28 Prozent zurückgegangen.

Zum Vergleich: In Norwegen sind es 55 Prozent, in Dänemark 66 Prozent, in Finnland 70 Prozent. Ja Ja, und in Deutschland ist er dank Merkel, Söder, Laschet und Co ganz zum Erliegen gekommen und die Leute und Unternehmen sind pleite.

Jens Spahn bekommt kalte Füße

Ich habe ja schon angekündigt, dass Merkel und Co spätestens in sechs Monaten ihre Coronamaßnahmen um die Ohren fliegen, wenn alle begriffen haben, wie hoch der Schaden für Deutschland und seinen Bürgern ist. Dem baut nun Jens Spahn schon einmal vor, der Mann bekommt kalte Füße.

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat angesichts der Unwägbarkeiten der Corona-Krise zu Verständnis für jetzt getroffene Entscheidungen der Politik gemahnt. „Wir werden in ein paar Monaten wahrscheinlich viel einander verzeihen müssen“, sagte Spahn während einer Regierungsbefragung im Bundestag in Berlin.

Man habe in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie „mit so vielen Unwägbarkeiten, die da sind, so tiefgehende Entscheidungen treffen müssen“. Auch er werde in einem halben Jahr möglicherweise feststellen müssen, dass er nicht „in jeder Lage immer richtig“ gehandelt habe, sagte er am 22.April.

Gottfried Böhmer

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