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03.01.2021 Der COVID-19-Impfstoff

Der tödliche Corona-Impfstoff für uns alle?

von: GFDK - Reden ist Silber

Am 27. Dezember 2020 haben wir hier zum ersten Mal vor dem Corona-Impfstoff gewarnt - Neue Corona-Perlen - Alle sterben an Corona oder an der Impfung? Nun ist in der Schweiz der erste Geimpfte gestorben, und als Erklärung wurde von den Behörden mitgeteilt, der Verstorbene hätte Vorerkrankungen gehabt. Aha, bisher hieß es doch immer, die an COVID-19-Vverstorbenen hätten Vorerkrankungen gehabt. Jetzt werden wir, nachdem uns diese Studie bekannt gemacht wurde, erst recht misstrauisch.

Das "flüssige Gold" wie es unsere Politiker nennen, könnte zum baldigen Tod führen

Von Dr. Joseph Mercola

Die Studie Informed Consent Disclosure to Vaccine Trial Subjects of Risk of COVID-19 Vaccine Worstering Clinical Disease, veröffentlicht im International Journal of Clinical Practice am 28. Oktober 2020, weist darauf hin, dass »COVID-19-Impfstoffe, die neutralisierende Antikörper auslösen sollen, die Impfstoffempfänger für eine schwerere Krankheit sensibilisieren können, als wenn sie nicht geimpft wären«.


»Impfstoffe gegen SARS, MERS und RSV wurden nie zugelassen, und die bei der Entwicklung und Erprobung dieser Impfstoffe gewonnenen Daten deuten auf eine ernsthafte Besorgnis hin:

Dass Impfstoffe, die empirisch mit dem traditionellen Ansatz (bestehend aus dem unmodifizierten oder minimal modifizierten Coronavirus-Virus-Spike, der neutralisierende Antikörper hervorruft) entwickelt wurden, unabhängig davon, ob sie aus Protein, viralem Vektor, DNA oder RNA bestehen und unabhängig von der Verabreichungsmethode, die COVID-19-Krankheit durch antikörperabhängige Verstärkung (ADE) verschlimmern können«, heißt es in dem Papier.

»Dieses Risiko wird in den Protokollen klinischer Studien und in den Einwilligungsformularen für laufende COVID-19-Impfstoffversuche so weit verschleiert, dass ein adäquates Verständnis der Patienten für dieses Risiko unwahrscheinlich ist, so dass eine wirklich informierte Einwilligung der Versuchspersonen in diesen Studien nicht möglich ist.

Das spezifische und signifikante COVID-19-Risiko einer ADE hätte den Forschungsteilnehmern, die sich derzeit in Impfstoffstudien befinden, sowie denjenigen, die für die Studien rekrutiert werden, und den künftigen Patienten nach der Impfstoffgenehmigung an prominenter Stelle und unabhängig offengelegt werden müssen, um den medizinisch-ethischen Standard des Patientenverständnisses für eine informierte Einwilligung zu erfüllen.«

Was ist eine antikörperabhängige Verstärkung?

Wie die Autoren dieses Artikels im International Journal of Clinical Practice bemerkten, haben frühere Coronavirus-Impfstoffbemühungen – gegen das Coronavirus des schweren akuten respiratorischen Syndroms (SARS-CoV), das Coronavirus des respiratorischen Syndroms des Nahen Ostens (MERS-CoV) und das Respiratory Syncytial Virus (RSV) – ernste Bedenken an den Tag gebracht. Die Impfstoffe haben die Tendenz, eine antikörperabhängige Verstärkung auszulösen.

Was genau bedeutet das?

Kurz gesagt bedeutet es, dass der Impfstoff nicht ihre Immunität gegen die Infektion stärkt, sondern die Fähigkeit des Virus, in ihre Zellen einzudringen und diese zu infizieren, was zu einer schwereren Erkrankung führt, als wenn sie nicht geimpft worden wären.

Dies ist genau das Gegenteil von dem, was ein Impfstoff bewirken soll, und ein bedeutendes Problem, auf das von Anfang an bei der Forderung nach einem COVID-19-Impfstoff hingewiesen wurde.

Es wurde ein Impfstoff genehmigt, von dem wir nicht wissen

ob er die Geimpften vor schweren Verläufen schützt oder
ob er die Geimpften davon abhält, andere zu infizieren oder
ob der Effekt überhaupt mehr als 2 Monate hält (tatsächlich zeigen Studien, dass die Antikörper nach natürlicher Infektion nach 2–3 Monaten bereits wieder abfallen) und somit auch
ob der Effekt mehr als 1 % der Infizierten überhaupt „schützt“.

Das auch noch für die Corona-Lemminge

Professor Thomas Aigner von der Uni Tübingen, bisher Mitglieder der Nationalen Akademie Leopoldina (des wichtigsten Beraterinstituts der Bundeskanzlerin in der Corona-Krise), trat jetzt aus der Mainzer Akademie der Wissenschaften aus – und greift die Leopoldina an, weil er die verhängnisvolle, unseriöse Fehleinschätzung der dort tonangebenden Wissenschaftler, die indirekt zum ‚harten Lockdown‘ seit Mitte Dezember führte, nicht mittragen wollte.“

Wissenschaftler attackiert Leopoldina – wegen „Befeuerung der Panikmache von Politik und Medien“ › Jouwatch (journalistenwatch.com)

Dazu der offene Brief von Prof. Aigner:

„Ich kann es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, ein Teil dieser Art von Wissenschaft zu sein. Ich möchte einer Wissenschaft dienen, die einer Fakten-basierten Aufrichtigkeit, einer ausgewogenen Transparenz, und einer umfassenden Menschlichkeit verpflichtet ist.“

Die ganze Corona-Krise ist keine medizinische, sondern eine politische Krise. Wenn lebensferne Dilettanten ohne jede nachweisbare Problemlösungskompetenz ein Land regieren sind wir alle verloren

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