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27.09.2018 Messer im Rücken

Horst Seehofer wollte nicht auf den Friedhof von Merkel

von: GFDK - Reden ist Silber

So liebe Freunde, jetzt wissen wir warum Seehofer in der Causa Maaßen so stur geblieben ist. Mit einem Messer im Rücken kann man ja auch schlecht arbeiten und auf dem Friedhof schon mal gar nicht. Und da wollte Seehofer partout nicht hin.

Seehofer - Zu früh für den Friedhof

Seehofer kenne die vielen Opfer der Kanzlerin und wolle partout nicht dazugehören. „Auf dem Friedhof hinterm Kanzleramt“, so Seehofer zu „Spiegel“-Hauptstadtchef René Pfister, „möchte ich nicht begraben werden.“

Dazu meint Gabor Steingart: "Der Friedhof hinterm Willy-Brandt-Haus ist allerdings auch prominent besetzt. Hier ruhen die gestolperten, gemeuchelten oder in den Rücktritt getriebenen Parteivorsitzenden. Die meisten von ihnen weisen am Rücken Verletzungen auf, die von Freundeshand zugefügt wurden.

SPD-Chefin Andrea Nahles kann von Glück reden, dass man ihr gestern in den Führungsgremien der Partei eine formelle Abstimmung über den Fall Maaßen ersparte. Die Erfahrenen unter den Parteifunktionären wissen, warum: Alles hat seine Zeit – auch die Intrige."

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