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16.08.2022 Corona-Regeln Herbst und Winter

Karl Lauterbach spielt weiter den Impf-Corona harten Mann

von: GFDK - Reden ist Silber

Was kommt da im kommenden Herbst und Winter für ein Bockmist auf uns zu? Fest stehr jetzt schon, in keinem anderen europäischen Land wird so ein Affentheater wie in Deutschland aufgeführt.

Das neue Infektionsschutzgesetz entkoppelt die Maßnahmen von der Gefährdungslage. In erpresserischer Weise und gegen den Rat der Wissenschaft wird den Menschen die vierte Impfung aufgenötigt.

Für den Rechtsstaat ist das eine Katastrophe, schreibt der WELT-Autor Andreas Rosenfelder vollkommen zu Recht.

Wie oft noch Impfen lassen?

Karl Lauterbach ist übrigens an Corona erkrankt, obwohl er viermal geimpft und der fleißigste FFP2-Maskenträger der Nation ist. Was nur  zeigt, das die Impfungen nutzlos sind. Aber der unbelehrbare Mann will das sich die ganze Nation vier mal, dann fünf mal, oder sogar bis in alle Ewigkeit Impfen lassen soll. 

Staatsrechtler rechnen mit dem Vorschlag der Regierung für das neue Infektionsschutzgesetz ab – und erklären eine Reihe von Regeln für juristisch bedenklich, manches sogar für verfassungswidrig. Was die vierte Impfung angeht: Die empfiehlt die Ständige Impfkommission ausschließlich für Über-70-Jährige. Gar nicht empfiehlt sie eine Pflichtimpfung alle drei Monate.

„Wäre besser, wenn Lauterbach seine Zunge etwas besser im Griff hält“

„Mir ist nicht klar, warum Herr Lauterbach schon wieder Alleingänge unternimmt“, sagt Prof. Dr. Rüdiger von Kries, Epidemiologe der Stiko, zu den Impfempfehlungen des Gesundheitsministers. Lauterbach habe keinen Grund, sich überhaupt zu impfrelevanten Fragen zu äußern.

Seit Wochen schon debattiert Deutschland über die neuen Corona-Regeln für den Herbst und Winter In den meisten anderen Ländern Europas spielt das Thema aber keine Rolle mehr.

RAINER HANK von der FAZ schreibt: Der „Verbots-Staat“ als permanenter Ausnahmezustand. "Wenn der Staat wie ein Arzt vorgeht, bleibt die Freiheit auf der Strecke. Die Politik verweist auf die Krise. Doch was ist, wenn die Krise zum Dauerzustand wird"?

Für den befürchteten Krisenwinter baut die Bundesregierung schon mal vor: Sie warnt vor „massiven Straßenprotesten“, womöglich geschürt von Extremisten. Nur: Kritische Bürger sind noch keine Extremisten. Sie müssen auch nicht wie Kleinkinder vor Extremisten gewarnt werden, schreibt Susanne Gaschke von "Welt-Online"

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