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19.12.2019 Das war die Wahrheit, aber nur die halbe

Machtabsicherung der Klimareligion - Klimakinder in Madrid und ihre Lügen

von: GFDK - Reden ist Silber

Rolf Schröter, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, liegt hier vollkommen falsch, Greta Thunberg hätte ja auch ein Foto von sich machen können wie sie in der ersten Klasse des ICE gesessen hat, aber nöö sie postet ein Foto, das suggeriert wie die arme Greta auf den Boden des ICE sitzen muß. Und ich frage mich auch, wer bezahlt eigentlich ihre erste Klasse Tickets und nicht nur diese. Ich habe hier gleich zwei Fake-News der Klimakinder.

Lieber Herr Böhmer,

die Deutsche Bahn greift Greta Thunberg an. Das ist zwar äußerst ungeschickt. Aber der Twitter-Dialog zwischen Konzern und Mädchen ist andererseits auch sehr lehrreich. Während sich die Bahn kleingeistig und aggressiv präsentiert, zeigt Greta wahre Größe.

Angefangen hatte der Beef mit einem Selfie, das Greta Thunberg auf Twitter gepostet hatte, neben ihrem Gepäck auf dem Boden eines ICE sitzend. Der anschließende Kommunikationsverlauf im Social-Media-Kanal zeigt vorbildlich, wie man es nicht machen sollte (Deutsche Bahn) und wie man professionell damit umgeht, wenn dich jemand dissen will (Greta Thunberg).

„Überfüllte Züge sind ein großartiges Zeichen, weil das bedeutet, dass die Nachfrage nach Bahnreisen groß ist“, schreibt die Klimaaktivistin. Ein versöhnlicher Schwenk auf ein gemeinsames, größeres Ziel. Problem gelöst.

Gabor Steingart fast es so zusammen: PR-Wirbel um Greta Thunberg. Via Twitter verbreitete sie ein Bild, das sie mit ihren gepackten Taschen auf dem Boden zwischen den Waggons eines Zuges zeigt: das Leiden der jungen Greta. Ihr Zug sei „überfüllt“ gewesen, teilte sie ihren 3,6 Millionen Followern mit.

Nur die halbe Wahrheit von Greta

Das war die Wahrheit, aber nur die halbe. Wenig später saß die Klimaaktivistin – umrahmt von ihrem Team – auf einem für sie reservierten Sitzplatz in der 1. Klasse. Diese Bilder allerdings sah ihr Publikum nie.

Auch die der Mär von den angeblich 500.000 Öko-Demonstranten in Madrid hat sich als Lüge herausgestellt. Ausgerechnet die "taz" hat das aufgedeckt. Die Polizei sprach von 15.000 Teilnehmern.

Die Begeisterung kannte keine Grenzen. „500.000 Menschen auf den Straßen in Madrid. „Großartig – der Protest lebt“, twitterte der BUND-Vorsitzende Olaf Bandt. „So etwas habe ich noch nie gesehen“, jubelte die deutsche Fridays-for-Future-Sprecherin Luisa Neubauer. Auch Greenpeace und die Grünen-Abgeordnete Bärbel Höhn verkündeten die gewaltige Zahl von Menschen, die aus Anlass der Weltklimakonferenz vor einer Woche in der spanischen Hauptstadt demonstriert haben sollen.

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