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21.12.2019 tourismus-kampagne

Umerziehungs-maßnahme von Fridays for Future mit Werbung

von: GFDK - Reden ist Silber - Gottfried Böhmer

Um Menschen für die lokalen Folgen des Klimawandels zu sensibilisieren, verfremdet Fridays for Future mit ihrer Greta historische Tourismusplakate, damit keiner mehr Bock hat da Urlaub zu machen. Fred & Farid haben mit ihrer Agentur FF Los Angeles die Kampagne entwickelt.

Es gibt immer noch Menschen, die glauben nicht an den Klimawandel, und das geht gar nicht meint unsere Greta, daher hat Greta eine Werbeagentur beauftragt diese Ignoranten nun umzuerziehen.

Und ich muß zugeben, das ist zwar heimtückisch, aber nicht schlecht gemacht. Allerdings frage ich mich ja nicht zum ersten Mal, wer bezahlt die Agentur, wer zahlt Gretas erste klasse Tickets usw.

Um die Klimaleugner zu bekehren, konfrontiert Fridays for Future rund um die Aktivistin Greta Thunberg in lokalen Tourismuskampagnen die Menschen direkt mit den Auswirkungen des Klimawandels mit Plakaten in ihrer Region. Die sollen sich mal richtig erschrecken.

Das Ziel der Kampagne ist: Wenn jemand direkt von der Erderwärmung betroffen ist, interessiert er sich auch für das Problem, beschäftigt sich damit und möchte im besten Fall etwas dagegen unternehmen, so die Botschaft der Agentur und Fridays for Future.

Das ganze nennt man auch Propagenda, aber was solls solange die Klima-Aktivisten, mit der Klimapanik gute Geschäfte machen können. Die Wohlstandskinder und Soja-Latte-Trinker bestimmen nun was in Deutschland für eine Politik gemacht wird, und die Verzichtsideologie der "Grünen" macht sich überall breit.

"Wer wählt die Grünen? Die mit dem größten CO2-Fußabdruck" meint der Philosoph Ludger Heidbrink, er hält die Deutschen für Umweltheuchler. Das sagte er zumindest dem "Spiegel".

Nur Dieter Nuhr darf sich noch über die Aktivistin Greta Thunberg lustig machen. So sagte er in seinem Jahresrückblick: „Das arme Mädchen. Gleich mehrere Bischöfe verglichen sie im Sommer mit Jesus. Aber sie lief nicht übers Wasser, sie brauchte ein Segelboot.“

„Mir tut Greta leid, und ich habe mich teilweise auch gefragt, wie Eltern es zulassen können, dass ihr Kind derartig in die Mühlen der Zeitgeschichte gerät. Aber die Eltern haben wahrscheinlich Besseres zu tun: Sie sonnen sich in ihrer Rolle als Maria und Josef“, witzelte Nuhr.

„Und nein - Ich habe nichts gegen Greta, aber: Sie ist nicht der Messias. Das ist Jürgen Klopp. Ich bin der festen Überzeugung, dieser Mann könnte auch den Klimawandel aufhalten, aber er hat noch Vertrag in Liverpool“

Dieter Nuhr weiter: "Das ganze Jahr bestand aus Verboten, Shitstorms, Hysterie, Panik." 

"Ich hatte noch nie so oft das Gefühl, die hamse nicht mehr alle."

"Wir leben in narzisstischen Zeiten, der Mensch sieht sich gerne als Held."

"Es war das Jahr des allgemeinen Realitätsverlusts."

Dieser Realitätsverlust gipfelte am am 28.11.2019 im EU-Parlament mit dem Klima-Notstand, der die Klimareligion der Gretinisten und die Klima -Notstands-Kampagne so richtig in Fahrt brachte. Und nun Frage ich mich, meine Scheiße, was kommt noch?

Vieleicht ist das ja hilfreich: Notstand ist der Zustand gegenwärtiger Gefahr für rechtlich geschützte Interessen, dessen Abwendung nur auf Kosten fremder Interessen möglich ist, kann man bei  Wikipedia lesen, und führt weiter aus, dass mit dem § 34 StGB ein Rechtfertigungsgrund gemeint ist, der mitunter auch die Rechtswidrigkeit einer tatbestandsmäßigen Handlung beseitigen kann.

Kurz, wer im Notstand ist, der kann auch Dinge tun, die sonst nicht möglich sind – etwa bei Naturkatastrophen die Bewegungsfreiheit einschränken und Evakuierungen anordnen, oder Zwangseinquartierungen vornehmen. Och nöö, wahrscheinlich werden bald alle die nicht der Meinung von Greta oder den "Grünen" sind weggesperrt.

Auch das noch: Wolfgang ist auch genervt. Der langjährige CDU-Abgeordnete Wolfgang Bosbach zeigt sich in einem Interview im RTL-Podcast genervt vom Hype um Greta Thunberg. „Mittlerweile kippt bei mir die Stimmung. Wenn aus ihrer Bahnfahrt ein Hype entsteht, der größer ist als der Wirbel um die bescheidenen Ergebnisse der Weltklimakonferenz von Madrid, dann verstehe ich das nicht mehr“.

Gottfried Böhmer

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