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Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

14.01.2020 Konzert in Essen mit Hélène Grimaud

GFDK - Kultur und Medien - Konzert

Ravel und Mahler – es ist eine überaus spannende Kombination, die die Pianistin Hélène Grimaud und die Bamberger Symphoniker unter der Leitung von Jakub Hrůša in der Philharmonie Essen präsentieren.

Am Freitag, 17. Januar 2020, um 20 Uhr stehen das Klavierkonzert G-Dur von Maurice Ravel und die Sinfonie Nr. 4 G-Dur von Gustav Mahler auf dem Programm. „Jede Partitur ist eine Art heilige Schrift, die zum Leben erweckt werden will und muss“, sagt Hélène Grimaud.

 „Dieses Leben kann gar nicht prall genug sein.“ Die Französin gilt als Impressionistin unter den Klaviervirtuosen, als Klangfarbenexpertin, die wie mit einem feinen Pinsel die unterschiedlichsten Schattierungen vorsichtig abwägt und sie dem Publikum mit Umsicht und Hingabe präsentiert.

Im zweiten Teil des Abends knüpfen die Bamberger Symphoniker an ihre große Mahler-Tradition an. Das Markenzeichen des Orchesters ist ein ungemein lebendiger, oft glühender Klang, vibrierend in den Streichern und leuchtend in den Bläsern.

Seit 2016 ist Jakub Hrůša Chefdirigent. Neben seinem Engagement in Bamberg ist er regelmäßig zu Gast bei vielen wichtigen Klangkörpern.

Künstlerische Höhepunkte der jüngsten Zeit waren seine Debüts beim Orchestra dell'Accademia di Santa Cecilia, der Filarmonica della Scala, dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem Mahler Chamber Orchestra, dem New York Philharmonic, der Boston Symphony und der Chicago Symphony.

Jakub Hrůša leitet Konzert am Freitag, 17. Januar 2020, um 20 Uhr in der Philharmonie Essen

Karten (Preise: € 25,00 – 70,00) und Infos unter T 02 01 81 22-200 und www.philharmonie-essen.de.

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22.12.2019 2019 neigt sich dem Ende

GFDK - Redaktion

In gezählten Tagen geht dieses unser Jahr 2019 zu Ende und verabschiedet sich. Die Weihnachtszeit nun mag uns Stunden des Innehaltens, des Zurückblickens schenken auf Momente des glücklichen Augenblicks, des Bewegten, des Gelungenen in diesem Jahr - in Erinnerung dankbar für jede gute Erfahrung und Zuwendung, an positiv gelebte Zeit des Lachens aber auch des Nachdenkens.

Wir wünschen Euch ein zauberhaftes Weihnachtsfest und einen grandiosen Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Eure GFDK-Redaktion

Gottfried Böhmer

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21.12.2019 Million Dollar View

GFDK - Reisen und Urlaub

Gestern haben wir Euch noch zum Besuch des Bauernadvents in Schenna eingeladen. Der Bauernadvent in Schenna hat einen großen Reiz und den sollten sie einmal besuchen. Melodien liegen in der Luft, Lebkuchenduft und dampfender Glühwein lassen die Herzen höher schlagen, haben wir geschrieben.

Das neue Jahr in Schenna feiern

Aber auch zum Jahreswechsel sollte man in Schenna sein. Südtirol und die Meraner würden sich freuen Euch begrüssen zu dürfen, und versprechen einen gelungenen Jahreswechel 2019/20.

Dinner im Kerzenschein, Live-Musik, Tanz und der „Million Dollar View“ über eine der schönsten Regionen Südtirols: Im winterlichen Schenna laden fast 140 Betriebe zum stilvollen wie aussichtsreichen Jahreswechsel 2018/2019 ein.

Die Korken in Schenna knallen lassen

Nach den mehrgängigen Silvestermenüs in verschiedenen Hotels und Restaurants offeriert die Gemeinde oberhalb von Meran Urlaubern ein weiteres Highlight: Wenn um Mitternacht das neue Jahr begrüßt wird, genießen sie auf Schennas Panoramaterrassen exklusive Ausblicke auf das Spektakel im Tal.

Besondere Silvester- oder À-la-carte-Menüs, bieten folgende Restaurants in Schenna an:

Alpinhotel "Mountainbiker & Wanderer" Finkenhof: Silvestermenü, Musik und Tanz, +39 0473 945848
Familien & Wellness Hotel Finkennest: Silvestermenü, +39 0473 945848
Hotel Panorama: Silvestermenü, Musik und Tanz, +39 0473 949485
Hotel Restaurant Schennerhof: Silvestermenü und Musik, +39 0473 945623
Inklusivhotel Taushof: Silvestermenü, Musik und Tanz, +39 0473 944333
Schenna Resort: Silvestermenü, Musik und Tanz, +39 0473 230760

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21.12.2019 Im Bodenmaiser Hof

GFDK - Reisen und Urlaub

Zuletzt hat die GFDK Reisen und Urlaub Redaktion geschrieben. "Ob beim Walken, Wandern oder E-Biken – im Bayerischen Wald finden auch Ausflügler im fortgeschrittenen Alter den Weg zum Gipfel." Aber nun geht es auf Silvester zu, und da haben wir noch einen Tipp für Euch.

Es heiß ja immer, man könnte nicht alles haben. Das stimmt aber nicht immer wie der Bodenmaiser Hof zeigt. Ausgelassen feiern oder sich zurückziehen und zur Ruhe kommen: Im Bodenmaiser Hof ist beides möglich.

Wer es zum Jahreswechsel gern gesellig mag, besucht erst die große Party auf dem Marktplatz des heilklimatischen Kurorts und feiert dann beim Silvesterball in dem 4-Sterne-Superior-Hotel weiter – bei einem Galamenü, einem Eisbuffet „à la Traumschiff“ und bei Mitternachtsweißwürstl.

Wer es lieber ruhig angeht, verabschiedet sich von 2018 mit einer geführten Fackelwanderung und genießt anschließend die wohlige Wärme eines Sahne-Zimt-Bads sowie einer Schokoladenmassage.

Das (Kater-)Frühstück am 1. Januar 2019 schmeckt so oder so. 7 Ü (Anreise am 27. oder 28. Dez.) kosten inkl. Rundum-Verwöhnpension, Nutzung der Sauna- und Wasserwelten sowie oben genannter Leistungen ab 910 €/Pers. im DZ. Bitte das Angebot noch einmal überprüfen.

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21.12.2019 Bewusste Auszeit im Biohotel

GFDK - Reisen und Urlaub

Silvester im bayerischen Fünfseenland, die Korken knallen lassen. Lärm und Hektik hinter sich und das Jahr Revue passieren lassen in der Natur Oberbayerns. Nicht alle mögen es laut zum Jahreswechsel und flüchten lieber an einen stillen Ort. Und wenn es zu still wird, München ist ja nicht weit.

Im Biohotel Schlossgut Oberambach lässt sich die „stade Zeit“ besonders abwechslungsreich genießen, hatten wir zuletzt geschrieben, von Wintergrillen im Schlosspark bis hin zu Fackelwanderungen an den nahe gelegenen Starnberger See, wollten wir einladen. Und das schöne ist, auch Hunde sind hier willkommen, das freut ganz besonders unsere Adele, nur ins Bett darf sie nicht.

Nun gibt es auch ein Silvester-Angebot

Mit seinem Silvester-Angebot richtet sich das Schlossgut Oberambach am Starnberger See an all jene, die keine Lust auf lautes Feiern haben.

In dem Biohotel entspannen Gäste zuerst bei einer geführten Fackelwanderung. Geruhsam geht es weiter im Rahmen eines 5-Gang-Dinners am Silvesterabend und des Langschläfer-Frühstücks am 1. Januar 2020.

Wer mag, begibt sich am 30. Dezember (11 Uhr) auf eine meditative Klangreise mit Thomas Kox oder informiert sich bei Daniela Ottos Vortrag am 29. Dezember zum Thema „Digital Detox“.

Beim Jahreswechsel sind um Mitternacht alle Gäste am gemeinsamen Lagerfeuer dazu eingeladen, „Altes“ hinter sich zu lassen und 2019 zu begrüßen. Das Neujahrs-Package ist buchbar ab 25. Dez. 2019, z. B. mit 5 Ü ab 724 €/Pers. im DZ inkl. HP. Im Preis enthalten ist auch 1 Wellness-Behandlung. Bitte das Angebot noch einmal überprüfen, die Preise könnten sich geändert haben.

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11.12.2019 Adventszeit in Bernkastel-Kues

GFDK - Reisen und Urlaub

Bernkastel-Kues, 22. September 2019. Beim alljährlichen Weihnachtsmarkt vom 22. November bis zum 21. Dezember 2019 begeistert Bernkastel-Kues seine Gäste mit einem außergewöhnlichen Programm.

So fährt der Nikolaus am 6. Dezember 2019 nicht mit dem Holzschlitten vor, sondern kommt im erleuchteten Ruder-Achter samt eindrucksvollem Fackel-Schwimmer-Gefolge über die Mosel. Gleich am nächsten Tag führt die Nikolauswanderung Wanderfreunde durch die winterliche Wald- und Rebenlandschaft der Stadt und an den Wochenenden locken Schifffahrten mit Glühwein und Christstollen.

In der historischen Fachwerkaltstadt erleben die Besucher über 40 Stände mit Kunsthandwerk sowie regionalen Spezialitäten und der haushohe Adventskalender überrascht jeden Tag mit weihnachtlichen Darbietungen.

NIKOLAUS MIT FACKELSCHWIMMERN

Bereits zum 33. Mal starten in diesem Jahr rund 130 Sporttaucher und die "heilige" Ruderbarke am Abend des Nikolaustages gegen 18 Uhr vom Kueser Hafen und durchqueren als imposanter Fackelzug die winterliche Mosel zum Weihnachtsmarkt auf die Bernkasteler Seite. Hunderte Zuschauer verfolgen am Flussufer oder auf der Brücke zwischen den beiden Stadtteilen das besondere Lichterschauspiel.

Bei der geführten Nikolauswanderung geht es dann am Sonntag, den 7. Dezember 2019 um 10.30 Uhr für die Winterurlauber vom Ufer hinauf in die Weinberge.

Während des ersten Stopps genießen sie eine wärmende Glühwein- bzw. Teepause bei herrlichem Panoramablick. Über den Moselhöhenweg und durch ein Wäldchen gelangen die Wanderer schließlich zum Cusanus-Hofgut, wo sie sich mit einem kräftigen Eintopf stärken.

Von hier aus führt sie der letzte Streckenabschnitt der etwa dreistündigen Tour am Waldrand entlang zurück in das mittelalterliche Bernkastel-Kues. Am Ende der Route gibt es für die Teilnehmer eine schokoladige Überraschung vom Nikolaus sowie die begehrte Sonderplakette.

24 TüRCHEN GEHEN AUF…

Der größte Adventskalender der Moselregion steht am Marktplatz in Bernkastel. In den Fenstern des historischen Fachwerkhauses der Adler-Apotheke öffnet sich in der Adventszeit jeden Abend ein Türchen, gefolgt von einer anrührenden Darbietung, einem Lied, einem Gedicht oder einer kleinen Lesung.

Der Weihnachtsmarkt am Fuße der über 600 Jahre alten St. Michaels-Kirche ist täglich geöffnet (mit Ausnahme des 23. Novembers 2019) und schlängelt sich durch die geschmückten Gässchen der Altstadt in Bernkastel-Kues.

Passend hierzu gibt es die "Romantische Weihnachtszeit"-Pauschale [6] inklusive drei Übernachtungen mit Frühstück, einer Führung durch den historischen Stadtkern von Bernkastel-Kues, einer adventlichen Schiffsrundfahrt auf der Mosel sowie einem Besuch des Heimatmuseums "Graacher Tor" und der multimedialen WeinErlebnisWelt des Weinkulturellen Zentrums.

Das Advents-Arrangement ist ab 135 Euro pro Person im Doppelzimmer und ab 165 Euro im Einzelzimmer bei der Touristinformation Mosel-Gäste-Zentrum unter +49-(0)-6531-50019-0 oder info@bernkastel.de buchbar. Bitte den genauen Preis noch mal anfragen.

Alle Informationen und Termine zur Advents- und Weihnachtszeit im Ferienland Bernkastel-Kues und weitere buchbare Pauschalen gibt es online oder bei der Touristinformation Mosel-Gäste-Zentrum unter +49-(0)-6531-50019-0 oder info@bernkastel.de. News, Bilder und Videos auf Facebook, Twitter, YouTube, flickr und dem  Moselzeit-Blog.

ÜBER DAS FERIENLAND BERNKASTEL-KUES

Das Ferienland Bernkastel-Kues bildet mit seiner namensgebenden Stadt Bernkastel-Kues und den 22 umliegenden Moselorten das Zentrum der Mittelmosel im Herzen von Rheinland-Pfalz.

Die Weinkulturlandschaft zwischen Hunsrück und Eifel ist umgeben von den steilsten Weinbergen der Welt, mittelalterlichen Burgen und der in Schleifen verlaufenden grünschimmernden Mosel. Die durch den Fluss geteilte Stadt Bernkastel-Kues blickt auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurück.

Fachwerkhäuser des Mittelalters sowie das Renaissance-Rathaus aus dem Jahre 1608 prägen das malerische Altstadtbild rund um den Marktplatz. Über der „Internationalen Stadt der Rebe und des Weines“ thront die Burgruine Landshut. Im milden Klima auf dem mineralienreichen Boden in Steillagen gedeihen die besten Rieslingweine der Welt.

Mit kulinarischen Spezialitäten wie „Zander auf Gräwes“ und „Dübbekuche“ aus regionalen Produkten verwöhnen Gastronomen und Winzer die Gäste. Mit mehr als 1.000 Kilometern beschilderten Radwegen, anspruchsvollen Mountainbike-Trails und einem abwechslungsreichen Wanderwegenetz sorgt die Region für ein vielfältiges Aktivprogramm.

Sportliches Vergnügen in der Luft und zu Wasser gibt es beim Paragliding und Wasserskifahren. Mit zahlreichen Kultur- und Familienveranstaltungen wie der „WanderKulTour“, dem renommierten Moselmusikfestival, dem größten Weinfest an der Mosel und dem romantischen Weihnachtsmarkt in mittelalterlichem Ambiente lockt das Ferienland Groß und Klein in die Region.


Wein- und Ferienregion Bernkastel-Kues GmbH
Jörg Lautwein
Gestade 6
D-54470 Bernkastel-Kues
Tel  +49-(0)-6531-50019-0
Fax +49-(0)-6531-50019-19
info@bernkastel.de
 

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05.12.2019 Tiere sind Lebewesen, keine Geschenke

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Bei niedlichen Kaninchen, kleinen Kätzchen und verspielten Welpen kriegen nicht nur Kinder leuchtende Augen. Ohne Frage: Tiere sind großartig. Allerdings sollte man niemals vergessen, dass Tiere Lebewesen mit Bedürfnissen und keine Spielsachen sind. VIER PFOTEN warnt daher davor, zu Weihnachten lebende Tiere zu verschenken.

„Ein gut gemeintes Geschenk, kann schnell eine sehr traurige Angelegenheit werden. Oft stellt sich erst im Nachhinein heraus, dass die lebendigen Präsente mit der eigenen Lebenssituation nicht kompatibel sind“, sagt VIER PFOTEN Heimtierexpertin Sarah Ross.

„Ein Welpe sieht nicht nur süß aus, er will spielen, fressen und muss noch viel lernen. Ein Hund will nicht nur bei Sonnenschein und am Wochenende raus, sondern jeden Tag. Die Anforderungen, die ein Tier mit sich bringt, wird manch einem zu viel. Weil man ein Tier nicht einfach zurückgeben kann, landen jedes Jahr Tausende Vierbeiner in Tierheimen oder sogar auf der Straße. Tiere sind keine Spielsachen und am Ende sind sie die Leidtragenden.“

Ein Haustier bedeutet Verantwortung

VIER PFOTEN rät jedem, die Anschaffung eines Haustieres gründlich abzuwägen. Passt ein Tier zur Familiensituation und zum Lebensstil? Ist ausreichend Zeit für die Betreuung vorhanden? Gibt es vielleicht Allergien in der Familie?

All diese Fragen müssen vorab geklärt werden. Auch über die Kosten für Tierarzt, Futter und Pflege sollte man sich Gedanken machen. Wer sich für ein Haustier entscheidet, übernimmt für das Tier Verantwortung. Je nach Lebensdauer kann das bei vielen Tierarten bis zu 15 Jahre oder länger sein.

Adoptieren und Liebe schenken

Wer sich nach gründlicher Überlegung für die Anschaffung eines Heimtiers entschieden hat, sollte sich zunächst in einem Tierheim umschauen. Dort warten unzählige Vierbeiner auf ein liebevolles Zuhause. „Kaufen Sie bitte niemals ein Tier aus Mitleid und lassen Sie sich nicht auf Schnäppchen im Internet oder in Zeitungsinseraten ein.

Hinter vielen Sonderangeboten, insbesondere für Rassewelpen, verbirgt sich oftmals illegaler Welpenhandel. Die Tiere stammen häufig von Zuchtfarmen mit furchtbaren Haltungsbedingungen“, erklärt die Heimtierexpertin und empfiehlt: „Die erste Adresse für ein neues tierisches Familienmitglied sollte stets das Tierheim sein.“

Viele Tierheime vermitteln in den Wochen vor Weihnachten keine Tiere mehr. „Unüberlegte Spontan-Adoptionen können für die Tiere negative Folgen haben, wenn sie erst ein neues Zuhause finden und dann nach kurzer Zeit nicht mehr gewollt sind. Dazu ist gerade die Weihnachtszeit oft sehr hektisch und die Tagesabläufe sind anders als normal.

Der neue Schützling kommt ohnehin schon in eine neue, ungewohnte Umgebung, der Feiertagstrubel bedeutet zusätzlichen Stress. Wer ernsthafte Absichten hat, kann die Wochen vor den Feiertagen und dem neuen Jahr dazu nutzen, im Tierheim in Ruhe nach dem richtigen Heimtier zu suchen und die Bewohner kennenzulernen.“

Vorfreude, ist die schönste Freude

Wer ein Tier besitzt, besitzt auch Verantwortung. Leider ist nicht jeder bereit, diese zu tragen. Und so platzen viele Tierheime spätestens zu Beginn der Urlaubssaison aus allen Nähten, weil überforderte Halter sich ihrer lebendigen Weihnachtsgeschenke entledigen. Besonders tragisch ist es, wenn die Tiere ausgesetzt oder anderweitig „entsorgt“ werden.

Wenn es um die Anschaffung eines tierischen Familienmitgliedes geht, sollte man nichts überstürzen. Kindern kann man auch mit einem Buch über Hunde oder Katzen eine Freude machen und sie so von Anfang an, in einen möglichen Adoptionsprozess mit einbinden. So kann sich die ganze Familie gemeinsam auf die Ankuft eines Haustieres vorbereiten und Vorfreude ist doch schließlich die schönste Freude“, so Ross.

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04.12.2019 Weihnachtliches Veggie-Rezept

GFDK - Essen und Trinken

Gänsebraten mit Knödel oder Würstchen mit Kartoffelsalat gehören für viele zum Weihnachtsfest wie Geschenke unter den Christbaum. Maximilian Moser, Küchenchef des Starnberger Gourmetrestaurant Aubergine, kontert Traditionalisten mit Kreativität – und einer leichteren Alternative:

„Das perfekte Festessen gelingt genauso gut vegetarisch“, ist sich der 34-Jährige sicher. „Mit einem selbstgemachten Kartoffel-Maronenstrudel bereiten Sie auch skeptischen Gästen ungeahnte Gaumenfreuden.“

Wie man Feinschmecker begeistert, weiß Moser bestens. Der Gastronom ist überregional bekannt für seine spannenden Interpretationen und Ideen. So trägt das Gourmetrestaurant Aubergine im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg unter seiner Leitung seit 2014 durchgehend den einzigen Michelin-Stern im oberbayerischen Fünfseenland.

Vegetarisches Weihnachtsrezept von Sternekoch Maximilian Moser:

Kartoffel-Maronenstrudel mit Kürbisschaum und geschmorter Petersilienwurzel

Tipp von Maximilian Moser: „Das Gericht eignet sich hervorragend für einen stressfreien Weihnachtstag, da alle drei Komponenten bereits im Vorfeld zubereitet werden können.

Vor dem Servieren nur noch erwärmen.“

Zutaten für 6 Personen

1. Kartoffel-Maronenstrudel

Strudelteig:

250 g Mehl (Typ 550)

120 g Wasser

30 g Pflanzenöl

4 g Salz

1 Eigelb

Zubereitung:

Alle Zutaten in eine Küchenmaschine geben und den Teig kneten, bis er glatt und geschmeidig ist. Den Teig leicht mit Öl bestreichen und eine Stunde ruhen lassen.

Tipp von Maximilian Moser: „Durch das Öl wird ein Antrocknen verhindert.“

Füllung:

600 g Kartoffeln, vorwiegend festkochend

125 g Schmand

3 Eigelbe für den Teig

1 Eigelb zum Bestreichen

100 g Maronen

1 Bund Schnittlauch

1 Zwiebel

20 g Butter

Salz, Pfeffer und Muskat zum Abschmecken

Zubereitung:

Die Maronen einritzen, mit Wasser beträufeln und im Ofen bei 180 Grad Heißluft etwa 20 Minuten backen. Anschließend mit einem feuchten Tuch abdecken, leicht abkühlen lassen, schälen und in grobe Stücke hacken. Die Zwiebel fein würfeln und in der Butter bei niedriger Temperatur anschwitzen, bis sie glasig wird.

Den Schnittlauch in schmale Ringe schneiden. Die Kartoffeln schälen und in gesalzenem Wasser kochen, bis sie gar sind. Die Hälfte der Kartoffeln in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Den Rest der Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse drücken und mit Schmand und Eigelben zu einer Masse vermengen.

Die gehackten Maronen, Kartoffelwürfel, Zwiebel und Schnittlauch unterheben und abschmecken, nach Belieben würzen. Nun den Strudelteig ausrollen und mit den Handballen ziehen, bis er ganz dünn ist. Den Teig auf ein Tuch legen, Füllung auftragen und anschließend den Rand mit Eigelb bestreichen.

Nun mithilfe des Tuchs zu einem etwa 5 cm dicken Strudel rollen. Mit Eigelb einstreichen, damit er eine schöne Bräunung erhält und anschließend im Ofen bei Heißluft 160 Grad ca. 45 Minuten backen.

Tipp von Maximilian Moser: „Aus Teig und Masse lassen sich auch gut zwei kleinere Strudel produzieren.“

2. Kürbisschaum

½ Hokkaido-Kürbis

1 Zwiebel

1 Karotte

1 Orange

200 ml Gemüsebrühe

50 ml Kokosmilch

100 ml Sahne

20 g Honig

1 TL Zimt

15 g Kokosfett

100 ml Sojamilch

Salz zum Abschmecken

Zubereitung:

Die Kürbiskerne vorsichtig mit einem Löffel entfernen und den Kürbis in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Zwiebel und Karotte schälen, ebenfalls würfeln. Nun den Kürbis in Kokosfett anschwitzen, Zwiebel und Karotte dazugeben, zusammen anschwitzen. Danach mit dem Honig karamellisieren lassen, Orange auspressen und damit ablöschen.

Gemüsebrühe, Kokosmilch, Zimt, Sojamilch sowie Sahne beigeben und rund 30 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen, mit Salz abschmecken. Anschließend in einem Küchengerät mixen, bis eine feine Soße entsteht. Diese in einen Topf geben und vor dem Servieren mithilfe eines Stabmixers schaumig schlagen.

Tipp von Maximilian Moser: „Das Lecithin der Sojamilch gibt der Soße einen schöneren Schaum.“

3. Geschmorte Petersilienwurzel

400 g Petersilienwurzel

20 g Ahornsirup

50 ml Gemüsebrühe

20 g flüssige Butter

Salz, Pfeffer und Muskat zum Würzen

Zubereitung:

Die Petersilienwurzel schälen und der Länge nach vierteln. Anschließend mit den restlichen Zutaten marinieren und auf einem Blech bei 180 Grad Heißluft etwa 30 Minuten garen, bis die Wurzel etwas Farbe bekommt.

Guten Appetit

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30.11.2019 alte handwerkskunst auf den Weihnachtsmärkten

GFDK - Reisen und Urlaub

Zur Adventszeit werden in den fränkischen Städten Brauchtum und Traditionen lebendig. Die Weihnachtsmärkte sind Bühnen für Krippen, Pyramiden und Nussknacker. Kerzenzieher, Glasbläser, Laternenbauer, Seifensieder und Kräuterfrauen zeigen altes Handwerk.

Erst in jüngster Zeit haben sich „Winterdörfer“ einen Platz erobert. In den rustikalen Buden und Hütten schmecken Bratwurst und Glühwein auch bei schlechtem Wetter. Und ein Unterhaltungsprogramm sorgt für stimmungsvolle Gemütlichkeit.

Weihnachtsmarkt in Bamberg

Draußen und drinnen zeigt die UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Bamberg ihre 400 historischen Krippen. Überall in der „Krippenstadt“ sind sie an rund 40 Stationen auf Plätzen sowie in Kirchen, Museen und Ausstellungsräumen teils bis Februar zu besichtigen. Zu den bekanntesten zählen die 33 Quadratmeter große Barockkrippe der Oberen Pfarre und das große Krippentableau in der Karmelitenkirche.

Andere nehmen ganz weltlich das Bamberger Lokalgeschehen auf die Schippe. So ist in einer der Darstellungen sogar der Rauchbier-Tempel „Schlenkerla“ wiederzuerkennen.

Über fast 60 Quadratmeter erstreckt sich die Krippe in Dinkelsbühl im Münster St. Georg. Sie bildet die Gassen und Plätze der Altstadt im Miniaturformat ab. Lebensgroß sind die Holzfiguren der fränkischen Krippe auf dem Aschaffenburger Weihnachtsmarkt. Echte Tiere bereichern die lebenden Krippen in Ansbach und Fürth. Die Gehege des „Wildparks an den Eichen“ in Schweinfurt ziehen bei der Waldweihnacht vor allem die Kinder an.  

Gen Himmel strecken sich die fränkischen Weihnachtspyramiden, an deren Spitze Flügel drehen. In Ansbach misst die Holzkonstruktion neun Meter; in Aschaffenburg sind diese sogar 18 bzw. 16 Meter hoch. Eine imposante Größe erreicht hier auch der drei Meter hohe Nussknacker an der Stadthalle.  

Winterdörfer in Bayreuth und Kulmbach

Eher moderne Bestandteile vieler Weihnachtsmärkte sind die „Winterdörfer“, die sich in den letzten Jahren zu Anziehungspunkten entwickelt haben. In Bayreuth prasselt im Winterdorf das Kaminfeuer in rustikal dekorierten Hütten. Dort werden bis 23 Uhr beliebte Glühweinvariationen ausgeschenkt. Auf dem Kulmbacher Marktplatz eröffnet das Dorf bereits Ende Oktober und erwartet Jung und Alt mit fränkischer Hüttengaudi.

Himmelbote Reiterle und blond gelocktes Christkind

Den Bogen zwischen Gestern und Heute schlägt das „Reiterle“ in Rothenburg ob der Tauber. Früher zitterten die Menschen vor dem unheimlichen Wesen, das der Sage nach als Bote einer anderen Welt mit den Seelen der Verstorbenen durch die Lüfte schwebte. Heute ist das „Reiterle“ ein freundlicher Bote, der den nach ihm benannten Weihnachtsmarkt eröffnet.

Eine wichtige Rolle spielt das Christkind in Nürnberg. Blond gelockt mit goldener Krone und weiß-goldenem Gewand eröffnet es traditionell am Freitag vor dem ersten Advent mit dem feierlichen Prolog „seinen“ Markt und kommt danach regelmäßig zu Besuch.

Alte Handwerkskunst in Erlangen und Coburg

Menschen im historischen Gewand bringen in Erlangen den Besuchern alte Handwerkskunst näher: Kerzenzieher, Glasbläser, Laternenbauer, Seifensieder und Kräuterfrauen zeigen dort ihre Arbeit und verkaufen ihre Waren. In Coburg lassen sich Korbflechter, Kunstglasbläser, Maler oder Holzschnitzer in der „lebenden Werkstatt“ über die Schulter schauen. Beim Mittelaltermarkt in Fürth kochen die Akteure historische Speisen und bieten Gesänge aus alter Zeit dar.

Historische Gebäude liefern die Kulissen vieler weihnachtlicher Märkte in den fränkischen Städten: In Ansbach sind es die imposanten Türme der Stadtkirchen St. Johannis und St. Gumbert, in Eichstätt der Dom sowie in Würzburg die gotische Marienkapelle und die Rokoko-Fassade des Falkenhauses.

Heißer Bischof und Lebkuchen-Bier

Allen Märkten gemein sind die zahlreichen kulinarischen Schmankerln wie die fränkischen Bratwürste in unterschiedlicher Länge und Form. Der vorwiegend weiße Frankenwein findet in der kalten Jahreszeit als Glühwein seine Anhänger. Die Eichstätter nennen ihn - mit einem Spezialgewürz verfeinert - „Heißer Bischof“. Erlebnisse für die Geschmacksnerven liefern weitere Spezialitäten wie der Eierlikör-Punsch in Fürth oder das Weihnachts-, Lebkuchen- und Eisbock-Bier in Kulmbach.

Viele in Franken entstandene Weihnachtstraditionen sind heute weit über die Grenzen hinaus bekannt: Ohne den jungen Kaplan Christoph von Schmidt aus Dinkelsbühl gäbe es kein Weihnachtslied „Ihr Kinderlein kommet“. Er schrieb den Text des Liedes, das noch heute das Motto für den Markt im idyllischen Innenhof des Heilig-Geist-Spitals liefert.

Und die Engländer müssten wohl auf einen Weihnachtsbaum verzichten, hätte nicht der in Coburg geborene Prinz Albert auch in seiner neuen Heimat jedes Jahr einen Tannenbaum geschmückt.

Unter der Federführung des Tourismusverbandes Franken kooperieren als Arbeitsgemeinschaft „Die Fränkischen Städte“ Ansbach, Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Dinkelsbühl, Eichstätt, Erlangen, Fürth, Kulmbach, Nürnberg, Rothenburg o.d.T., Schweinfurt und Würzburg. Die kulturellen und architektonischen Schätze sowie kulinarische Spezialitäten des Frankenlands verbinden sie.

In den ehemals freien Reichsstädten Dinkelsbühl, Nürnberg, Rothenburg o.d.T. und Schweinfurt zeugen Bauwerke von selbstbewusstem Bürgersinn und Drang nach Unabhängigkeit. Die einstigen Residenzstädte Ansbach, Bayreuth, Coburg und Kulmbach halten Meisterwerke früherer Glanzzeiten lebendig.

In den Bischofsstädten Bamberg, Eichstätt und Würzburg kunden Prachtbauten vom Führungsanspruch der geistlichen Herren. Als moderne Anziehungspunkte mit vielfältigem Charme zeigen sich Aschaffenburg, Erlangen und Fürth. 

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30.11.2019 highlight in Salzburg

GFDK - Redaktion

2017 war ein ganz besoneres Jahr für Salzburg. Das 200 jährige Jubiläum des weltberühmten Weihnachtsliedes, Stille Nacht Heilige Nacht, wurde ausgiebig gefeiert.  Am 21. November um 18.00 Uhr ist es wieder soweit. Auch in diesem Jahr sollte man den wunderschönen Christkindlmarkt inSalzburg besuchen.

Der Salzburger Christkindlmarkt bietet mit seiner Tradition und seinem Ambiente den idealen Rahmen für die Einstimmung aufs Weihnachtsfest. Der wunderschöne Domplatz, die alten überlieferten Budenformen mit dem Sternenhimmel und die Qualität des reichhaltigen Angebots verzaubern alljährlich die Besucher.

Lassen auch Sie sich verzaubern: von traditioneller Handwerkskunst, feinster Weihnachtsbäckerei, duftendem Christbaumschmuck und den vielen Kunstwerken rund ums Weihnachtsfest. Der Salzburger Christkindlmarkt ist ein Erlebnis für alle Sinne: feinster Glühweinduft zieht durch die Stände, an den Buden glitzert und funkelt Edles, Verspieltes, Altes und Neues.

Die Auftritte traditioneller Salzburger Chöre und Kindergruppen Salzburger Schulen sorgen Jahr für Jahr für Besucherandrang. Jeden Samstag findet um 18.30 Uhr das unvergleichliche Turmblasen der Salzburger Turmbläser am Residenzplatz statt.

Das Christkind am Salzburger Christkindlmarkt

Nach einem Glühwein oder Punsch kann es schon passieren, dass man zu träumen glaubt. Plötzlich erscheinen Gestalten im weiß-goldenen Himmelsgewand, mit Lockenkopf und Federflügeln. Das Christkind mit seinen Engerln besucht an vier Samstagen vor Weihnachten von 15.30 Uhr bis ca. 18.30 Uhr den stimmungsvollen Weihnachtsmarkt.

Die zarten Wesen bezaubern die Besucher bei ihrem Gang über den Dom- und Residenzplatz und bringen Kinderaugen zum Leuchten.

Die Krampusse und Perchten am Salzburger Christkindlmarkt

Viel wilder und gar nicht himmlisch erlebt man den Besuch Krampusse und Perchten am Salzburger Christkindlmarkt. Dann beherrschen wilde Gesellen die Salzburger Altstadt. Krampusse lehren mit Ruten, Glockenläuten und schaurigen Masken manch einem Zuschauer das Fürchten.

Die ursprüngliche Aufgabe vom Krampus ist es den Nikolaus zu begleiten welcher die braven Kinder belohnt. Die schlimmen Kinder werden jedoch vom Krampus mittels Rute bestraft. Beim Krampuslauf rund um den Dom, kann es somit auch vorkommen, dass so mancher Besucher die Rute zu spüren bekommt. Am 24. November 2019 um 17:00 tritt vor dem Dom, der Salzburger A-Cappella Chor auf und singt unter der Leitung von Dàniel Dombó.

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