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Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

25.06.2020 Gute Nachrichten aus aus Hannover

GFDK - Kultur und Medien

Während andere Bundesländer noch nicht soweit sind, erlaubt Niedersachen wieder open air Konzerte. Gute Nachrichten aus Hannover: Die neue Verordnung der Landesregierung Niedersachsens, gültig ab 22. Juni, erlaubt wieder Konzerte, nicht nur open air, sondern auch indoor. Das heißt: Die 75. Sommerlichen Musiktage Hitzacker 2020 finden statt, und zwar wie geplant vom 1. bis 9. August.

Es wird zahlreiche Konzerte geben, viel – typisch für Hitzacker – Experimentierfreudiges, zum Teil auch ganz Anderes, als ursprünglich geplant. Zusätzlich zu den renommierten Künstlerinnen und Künstlern der ersten Stunde werden weitere Stars nach Hitzacker kommen.

Die meisten Konzerte finden im VERDO Konzertsaal statt. Er ist durch seine Größe und flexible Gestaltung bestens geeignet, um den gebotenen Regelungen zum Infektionsschutz nachzukommen. Zudem wird es nachmittags kleine Open-Air-Konzerte im benachbarten Kurpark geben, auch mit prominenten Überraschungsgästen.    

Zunächst erhalten jetzt die Mitglieder des Festivalträgervereins bzw. Freundeskreises erste Informationen zum neuen Programm. Sie sind selbstverständlich die Ersten, die buchen dürfen. Aber schon in etwas mehr als eineinhalb Wochen, Anfang Juli, soll das gesamte Programm auf der Festival-Website veröffentlicht werden.

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24.06.2020 Tipps für katzenfreundliche Ferien

GFDK - Kultur und Medien

Einige der Covid-19-Reisebeschränkungen sind aufgehoben worden und die Grenzen öffnen sich wieder. Zu Beginn der Sommerferien gibt VIER PFOTEN-Heimtierexpertin Sarah Ross Tipps, was Katzenhalter bei der Urlaubsplanung beachten sollten.

Zu Hause ist es für die Katze am schönsten

Katzen lieben ihre Routine und ihre gewohnte Umgebung. Das kann zu einer Herausforderung werden, wenn ein Urlaub bevorsteht. Während Menschen gerne mal für ein paar Tage dem Alltag entfliehen, mögen Katzen Ortswechsel gar nicht gerne.

„Viele Katzen leiden unter Urlaubsstress. Ihre Angst zeigt sich durch Markieren mit Urin, Kratzen an Möbeln, Verstecken oder gar aggressivem Verhalten“, warnt Sarah Ross. Deshalb sollte man seine Katze möglichst zu Hause lassen, wenn man für ein paar Tage wegfährt.

„Im Idealfall passt ein vertrautes Familienmitglied oder ein Freund auf das Tier auf und hütet ein. Alternativ kann man einen Katzensitter engagieren, der mindestens zweimal täglich nach Ihrer Katze sieht, sie füttert, das Katzenklo reinigt und der Katze etwas Gesellschaft leistet“, so die Expertin.

Kompromisse für die Katze

Wenn die Katze während der Abwesenheit nicht daheim bleiben kann, sollte man einen vertrauenswürdigen Freund oder Verwandten darum bitten, den Vierbeiner so lange bei sich aufzunehmen. Auch professionelle Katzenhotels oder kompetente Katzenpensionen können sich während der Abwesenheit um die Samtpfote kümmern.

Fliegen nur in Ausnahmefällen

Ein Urlaub mit Katze sollte immer sorgfältig überlegt werden, weil jede Reise für das Tier Stress bedeutet. Eine Flugreise sollte nur als allerletzte Möglichkeit, etwa wenn ein sehr langer Auslandsaufenthalt bevorsteht, in Betracht gezogen werden.

Packliste für die Mieze

Wer sich entscheidet, seine Katze mit auf Reisen zu nehmen, sollte sich gut vorbereiten. „Ob zu Hause oder im Ausland, die Bedürfnisse der Katze bleiben gleich“, sagt die VIER PFOTEN-Expertin.

„Damit sich die Mieze auch in fremden Gefilden wohlfühlt, sollte man eine Liste machen, was sie täglich braucht. Ins Reisegepäck gehören Katzenkorb, Futter- und Wassernapf, Katzenklo, Medikamente, Futter, Spielsachen und ein Erste-Hilfe-Kasten.“

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24.06.2020 Pilotprojekt für mehr Gästesicherheit

GFDK - Reisen und Urlaub

Sicherheitsplus für Gäste – in der Tiroler Region Wilder Kaiser werden Arbeitnehmer, die in der Tourismusbranche tätig sind, aktuell wöchentlich auf COVID-19 getestet.

Die Gegend ist damit eine von fünf Pilotregionen in Österreich, wo derzeit flächendeckend Coronatests unter Angestellten von Beherbergungsbetrieben durchgeführt werden.

Gesundheitlich überprüft werden alle Mitarbeiter mit Gästekontakt in sogenannten Screening-Straßen. Mittels dieser Maßnahme will die Region Wilder Kaiser/Tirol für höchstmögliche Sicherheit sorgen.

„Die vorsorglichen Tests von Tourismusmitarbeitern bieten Urlaubern Schutz, ohne ihnen selbst Einschränkungen abzuverlangen“, so Lukas Krösslhuber, Geschäftsführer des Tourismusverbands Wilder Kaiser.

„Im Ernstfall können wir direkt reagieren und eine Verbreitung von Anfang an verhindern. Dadurch haben wir beste Chancen, auch asymptomatisch verlaufende Infektionen schnellstmöglich zu erkennen und einzudämmen“, ist sich Krösslhuber sicher.

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23.06.2020 Düsseldorf “HALT im Glashaus”

GFDK - Kultur und Medien

Im 25. Jahr ihrer Wanderschaft um unseren Planeten machen die weltberühmten Trash People“ von HA Schult “HALT im GLASHAUS” in der Düsseldorfer Altstadt an der Kapuzinergasse 24.

Sein Volk der “Trash People” stand schon auf dem Roten Platz in Moskau, auf der Großen Mauer Chinas, im National Geographic Museum von Washington D.C., in Paris vor Le Grand Arche, im Ariel Sharon-Park von Tel Aviv, auf dem Grand Place in Brüssel, der römischen Piazza del Popolo, dem Plaza Reial von Barcelona, vor dem Kölner Dom und vor den Pyramiden von Gizeh, in 2.600 m Höhe am Matterhorn,  860 m unter der Erde - im Salzstock von Gorleben - und im nicht mehr so ewigen Eis der Arktis.

Jetzt Düsseldorf.

“HALT im Glashaus”

Eingepasst zwischen zwei denkmalgeschützten Bauten der Kapuzinergasse überrascht die preisgekrönte Glasarchitektur von Corneille-Uedingslohmann mit seinem lichtdurchflutenden Raum.

Sein “spektakulär leerer Raum” erscheint uns so neu und frisch, wie von ZERO geprägt, dessen Schöpfer Otto Piene, Heinz Mack und Günther Uecker einst von Düsseldorf aufbrachen, um der Welt das Licht zu zeigen.

Jetzt wird die Kapuzinergasse 24 zur Bühne für den Auftritt der “Trash People” nach 25jähriger Wanderschaft um den Globus. Gleich den Flüchtlingsströmen aller Epochen irren sie um unseren Planeten, den wir im Begriff sind zum “Müllplaneten Erde” verkommen zu lassen, und machen Halt im Glashaus.

Schon vor 50 Jahren machte der Aktionskünstler HA Schult auf  das Thema Umweltschutz aufmerksam, setzte sich erstmals bereits 1969 mit der Luftverschmutzung und dem ökologisch-  und soziokulturellen Ungleichgewicht auseinander. Auf der documenta 1972 ließ er, zum Beispiel, einen Vietnam-Veteranen einen Berg leerer Coca Cola-Flaschen bewachen – die MP im Anschlag.

Seit Jahrzehnten gelingt es HA Schult immer wieder, das öffentliche Bewusstsein durch gelebte Bilder zu beleben, indem er auf öffentlichen Plätzen Themen inszeniert, die genau diese Öffentlichkeit zu verdrängen beliebt.

Die Ausstellung kann ab dem 26. Juni freitags und samstags  von 16:00 bis 19:00 Uhr und nach Voranmeldung unter haschult@hotmail.com  unter Berücksichtigung der Coronamaßnahmen besichtigt werden.

Dazu erscheint die Fotoedition

“HALT im Glashaus” in 50 Expl.

Subskriptionspreis: 2.000 Euro

5 Exemplare davon gestiftet an

Künstler für Kinder-Spendezeit e.V.

HA Schult's Bezug zur Kunstmetropole Düsseldorf

1958 bis 1961 Düsseldorfer Kunstakademie bei K.O. Götz mit Sigmar Polke, Gerhard Richter und Franz Erhard Walther. Seit 1976 Zusammenarbeit mit dem Restaurierungszentrum der Landeshauptstadt Düsseldorf - Schenkung Henkel unter Heinz Althöfer.

1982 “Picture Boxes”, Galerie Hans Strelow. 1996 “Stau”, Rheinuferpromenade. 2001 “LoveLetters”, das Buch zur Aktion, Pavlos Verlag im Hause Bagel. 2015 “Düsseldorfer Gesichter”, Spinrath Palais. 2016 “Freiheit”, AQ im alten Amtsgericht.

Seit 2018 “Freiheitswand - Wall of Freedom”, Ratinger Straße. 2017/18/19 G&G Art, Dirk Geuer. 2019 “Auto Dom” am “The Beach” im Medienhafen. 2020 “Heerdter Wasserwurf”, Kulturhafen Heerdt. Seit 2019 Atelier am Florapark in Bilk. Stammgast bei Robert.

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22.06.2020 Statista DossierPlus

GFDK - Reisen und Urlaub

Der Urlaub in Deutschland boomt – und das nicht erst seit Corona. Ob Strandurlaub am Meer, eine Alpenwanderung oder Glamping im Harz: 2019 gab es in Deutschland 495 Millionen Gästeübernachtungen, 80 Prozent der Gäste kamen dabei aus dem Inland.

16 Millionen Deutsche buchen ihren Urlaub noch klassisch im Reisebüro, die europäischen Deutschlandurlauber planen diesen hingegen deutlich häufiger im Internet. 

Die Corona-Krise hat Vielen einen Strich durch die Rechnung gemacht – über 50 Prozent der Deutschen, die ihren Sommerurlaub bereits geplant hatten, wurden durch die Pandemie zu Planänderungen gezwungen. Die Gästeübernachtungen brachen im April um 90 Prozent ein.

Schätzungen zufolge wird der Binnentourismus bereits bis 2022 wieder Vorkrisenniveau und danach sogar neue Höchstmarken erreichen können. Auch wenn die Reisewarnungen weitestgehend aufgehoben sind, verbringen die Bundesbürger dieses Jahr ihre Sommerferien am liebsten in der Nähe:

Nord- und Ostsee sind besonders beliebt. Selbst Urlauber, die es normalerweise nach Italien oder Spanien zieht, entscheiden sich dieses Jahr vermehrt für einen Urlaub in der deutschen Karibik – Im Mai waren bereits rund zwei Drittel der Ferienunterkünfte in den deutschen Küstenregionen für Juli 2020 ausgebucht. 

Während inländische Touristen am liebsten ans Meer fahren oder ihren Urlaub in Bayern verbringen, reisen ausländische Touristen gern nach Berlin, besichtigen Bayerns Landeshauptstadt München oder erkunden das Main-Taunus-Gebiet in Hessen.

In Deutschland trägt die Tourismusbranche knapp neun Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei. Abseits von Corona steht der Tourismus vor weiteren Herausforderungen: Prägend für das nächste Jahrzehnt wird Branchenexperten zufolge, die Digitalisierung sein.

Dem Trend des Overtourism steht der des nachhaltigen Reisens entgegen. Neben klassischen Reisehighlights sind im Statista DossierPlus auch Geheimtipps sowie weitere spannende Fakten zum Urlaubsland Deutschland zu finden.

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17.06.2020 Hotel Bonsol, Illetas/Mallorca

GFDK - Reisen und Urlaub

Ein- und Ausblicke - Nicht nur das Hotel Cort in Palma bleibt vorerst dicht. Obwohl ab 1. Juli wieder internationale Gäste nach Mallorca reisen dürfen, bleibt das Hotel Bonsol in Illetas nahe Palma bis 22. August 2020 geschlossen.

„Es ist alles ziemlich kompliziert“, gesteht Martin Xamena, Inhaber und Senior-Chef des in 3. Generation familiengeführten Hotels.

Zwar sei das Haus groß genug, um Abstände zu wahren und auch sämtliche Hygienevorschriften wären für den erfahrenen Hotelier kein Grund zur Sorge.

Doch um das Bonsol mit seinen 143 Zimmern und Suiten wirtschaftlich zu führen, bräuchte man eine höhere Auslastung, von der Xamena aktuell nicht ausgeht:

„Erfahrungsgemäß kommen im Juli und August eher weniger Deutsche zu uns, sondern hauptsächlich Briten. Und diese dürfen voraussichtlich erst frühestens ab Ende Juli wieder reisen.“

So habe er mit seinem Team entschieden, zunächst die Lage abzuwarten und zu „beobachten, wie es den anderen Hoteliers ergeht.

Ab September rechnen wir dann wieder mit mehr deutschen Gästen – darauf wollen wir vorbereitet sein.“ Preisbeispiel im Okt. 2020: DZ inkl. Frühstück ab 130 €/Pers

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17.06.2020 was es heißt zu leben

GFDK - Kultur und Medien

Endlich wieder Kino, endlich wieder große Bilder und große Gefühle! Mit DAS BESTE KOMMT NOCH – Le meilleur reste à venir feiert Constantin Film am 09. Juli die Wiedereröffnung der deutschen Kinos. Das französische Feel-Good-Movie erzählt charmant und mit ganz viel Herz von Liebe, Freundschaft und der Lust am Leben.

Erstklassig besetzt mit Fabrice Luchini (DER GEHEIME ROMAN DES MONSIEUR PICK) und Patrick Bruel (LE PRÉNOM) inszeniert das französische Autoren- und Regieduo Matthieu Delaporte und Alexandre de La Patellière (LE PRÉNOM) einen Film, der uns lehrt, jeden Moment zu genießen - ganz nach dem Motto: Das Beste kommt noch!

Nach einem großen Missverständnis sind die beiden Freunde Arthur (Fabrice Luchini) und Cesar (Patrick Bruel) fest davon überzeugt, dass der jeweils andere nur noch wenige Monate zu leben hat. Sie beschließen, die ihnen noch verbleibende Zeit bestmöglich zu genießen – und lernen dabei, was es heißt, zu leben.

DAS BESTE KOMMT NOCH – Le meilleur reste à venir ist eine Produktion von Dimitri Rassam im Verleih von Constantin Film. Der Film ist eine Co-Produktion von Chapter 2, Pathé, M6 Films, Fargo Films, CN8 Productions, Belga Productions und Onyx Films in Zusammenarbeit mit Cofimage 30, Cofinova 15, La Banque Postale Image 12, Belga Film Fund mit Beteiligung von Canal+, Cine+, M6, W9.

Den Weltvertrieb übernimmt Pathé International.

Darsteller: Fabrice Luchini, Patrick Bruel, Zineb Triki, Pascale Arbillot, Jean-Marie Winling, André Marcon, Thierry Godard
Regie: Matthieu Delaporte und Alexandre de La Patellière
Drehbuch, Adaption und Dialoge: Matthieu Delaporte und Alexandre de La Patellière
Kamera: Guillaume Schiffmann (A.F.C.)
Produzent: Patrice Arrat
Co-Produzenten: Ardavan Safaee, Matthieu Delaporte, Alexandre de La Patellière

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16.06.2020 Naturhotel Leitlhof/Südtirol

GFDK - Reisen und Urlaub

„Wir sind voller Vorfreude, dass wir ab dem 12. Juni endlich wieder Gäste empfangen dürfen“, sagt Stephan Mühlmann vom Naturhotel Leitlhof in Südtirol. Die vergangenen Wochen habe man intensiv dazu genutzt, alle Vorschriften umzusetzen.

„Allerdings wollen wir den persönlichen Service so gut wie möglich beibehalten, damit sich die Gäste gut aufgehoben und sicher fühlen“, betont der Inhaber und Geschäftsführer.

Wer sich schon vor der Anreise über das ausgeklügelte Hygienekonzept des klimapositiven Hauses in Innichen/Dolomiten informieren möchte, den führen Stephan und Evelin Mühlmann virtuell durch das 4-Sterne-Superior-Hotel.

Bis 3. Juli 2020 gilt das Angebot „Dieser Sommer – mit ‚Abstand‘ der Beste.“ Dann kostet 1 Nacht im DZ/HP 298 € inkl. 50 €-Wertgutschein für 1 Spa-Behandlung sowie eine geführte Wanderung.

Leitlhof GmbH Pustertalerstr. 29 39038 Innichen Südtirol – Italien

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16.06.2020 Die Welt der Rosa Loy

GFDK - Kultur und Medien

Rosa Loy, Hauptvertreterin der Neuen Leipziger Schule, malt ausschließlich Frauen und hat eine klare Message - Eröffnung von „Rosa Loy – Ausblick“ am 16. Juni 2020 in der Augsburger Galerie Noah.

Die Frau als weise Baumwollspinnerin, sorgsame Brutpflegerin wie große Beschützerin, als robuster Rettungsanker und stetes Schutzschild, eine Netzwerkerin vor dem Herren, im Auftrag ewiger Harmonie unterwegs, zugleich Urmutter und Urheberin allen Seins, mit Reizen nicht geizend und in ihrer Liebenswürdigkeit kaum zu übertrumpfen – die Weiblichkeit in allen Formen und Facetten, in ganzer Pracht und Bandbreite hat in der Welt der Rosa Loy klar und deutlich die Oberhand.

Nichts, was Frau nicht leisten könnte. Besonnen bis beseelt halten ihre Protagonistinnen, oft Armee-Soldatinnen in sozialistischer Uniform, eine Anspielung an die Vergangenheit der Künstlerin in der DDR, zusammen, was zusammengehört, den Kosmos am Laufen.

„Frauen heute sind ganz besonders darauf angewiesen, in Gruppen zu agieren. Wir befinden uns zwar in einem Zeitalter, in dem sich Mann und Frau gleichauf begegnen, doch die weibliche Stimme ist lange noch nicht so laut wie die männliche“, sagt Rosa Loy.

„Wir Frauen machen Karriere, im Einklang, achten auf Schönheit und soziale Stärke mit gegenseitigem Respekt, dessen aktuelle Bedeutung es im Übrigen unbedingt zu klären gilt.“

Rosa Loy, Hauptvertreterin der Neuen Leipziger Schule, Ehefrau von Künstler-Kollege Neo Rauch, schafft auf phantastische Weise eine neue Weiblichkeit und weiß in ihrer aktuellen Malerei auf das geänderte Rollenmuster der Frauen hinzuweisen. In ihren Kompositionen, oft märchenhafte, metaphorische Feature, dem magischen Realismus zuzuordnen, verknüpft sie ihre Hauptdarstellerinnen ganz selbstverständlich mit der Natur.

Offensichtlich kennt sich frau aus in der wundersamen Welt der Flora und Fauna - kein Wunder, ist Rosa Loy, 1958 in Zwickau geboren, später Meisterschülerin von Professor Rolf Münzner an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, selbst studierte Diplomgartenbauingenieurin. Rosa Loy, international gefeiert, umreißt ein Frauenbild, das den Macherinnen dieser unserer Gesellschaft den Weg bahnt, die Angst nimmt und zu verzaubern weiß – wenngleich ihre neuen Arbeiten etwas düsterer, oft Blau in Blau daherkommen. „Es wird ernst“, so Loy, „wir Frauen brauchen uns mehr denn je“

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14.06.2020 Anruf aus der Luft über Vilnius

GFDK - Reisen und Urlaub

Anruf aus der Luft: Vilnius lädt Besucher mit einem beeindruckenden Flug von Heißluftballons ein.
Die Hotelfachleute der litauischen Hauptstadt flogen mit einem Heißluftballon mit der Nachricht "Vilnius ruft" über die Stadt.

Sie wählten diesen ursprünglichen Weg, um bekannt zu machen, dass die Stadt nach Monaten der Quarantäne endlich eröffnet wird.

Vilnius ist eine der wenigen Hauptstädte in Europa, die Heißluftballonflüge über die Stadt anbietet. Es ist auch als eines der sichersten Urlaubsziele für eine unvergessliche Reise nach der Pandemie anerkannt.

Die Vertreter von Museen, Führern, Reiseveranstaltern und Hotelfachleuten flogen zusammen mit dem Bürgermeister Remigijus Šimašius in einem Heißluftballon über die Stadt und luden die zukünftigen Besucher ein, den Sommer in Vilnius zu genießen.

Ihr Ballon trug eine einladende Nachricht: "Vilnius ruft an." Der Flug der Tourismusvertreter fiel mit dem allerersten Heißluftballonwettbewerb nach der COVID-19-Pandemie zusammen. Dutzende Heißluftballons waren ein Symbol für die Beharrlichkeit der Tourismusbranche, die mit Hilfe und Unterstützung der lokalen Bevölkerung wieder in Gang kommt.

Der Ballonflug über die UNESCO-geschützte Altstadt ist eine der größten Attraktionen sowohl für Touristen als auch für Einheimische. Ballonflüge über die Stadt sind nur in wenigen anderen europäischen Hauptstädten möglich.

"In den letzten Jahrzehnten sind Heißluftballons zu einem wichtigen Bestandteil des Stadtlebens geworden", sagt Šimašius.

"Sie hören nie auf, nicht nur ihre Passagiere, sondern auch die Menschen am Boden zu begeistern. Passanten halten auf der Straße an, um Luftballons zu sehen und sie einander und ihren Kindern zu zeigen."

Nach Angaben des Bürgermeisters wurden Heißluftballons als Zeichen der Hoffnung und Stärke von Vilnius für die COVID-19-Pandemie ausgewählt. Trotz der strengen gesundheitlichen Anforderungen ist die Stadt zuversichtlich, sich für Besucher zu öffnen, und freut sich auf eine weitere lebhafte Sommersaison.

Reisende aus 26 Ländern dürfen derzeit Litauen besuchen, ohne sich zwei Wochen lang selbst zu isolieren. Diese „sichere Liste“ von Ländern umfasst Deutschland, Polen, Frankreich, Italien, Finnland, Norwegen, Dänemark, Österreich, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Tschechische Republik, Estland, Griechenland, Ungarn, Island, Lettland, Liechtenstein, Luxemburg, die Niederlande, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Schweiz, Malta und Spanien.

Die Erneuerung der internationalen Flüge und das Ende des Quarantäneregimes in der nächsten Woche bieten noch mehr Möglichkeiten, um Ferien in Vilnius zu verbringen, auf die sich die Tourismusbranche der Stadt schon immer vorbereitet hat.

"Es ist wunderbar, dass wir endlich Besucher nach Vilnius einladen können", sagte Milda Ivanauskienė, die Direktorin des MO-Museums für zeitgenössische Kunst.

"Für diese Saison eröffnen wir eine Ausstellung des BAFTA-Gewinner-Regisseurs Peter Greenway und seiner Frau, der Multimedia-Künstlerin Saskia Boddeke.

Wir setzen auch die Ausstellung des legendären Regisseurs Jonas Mekas fort, dessen Werke John Lennon, Yoko Ono, Elvis Presley und unter anderem das Kennedy-Paar. Es ist eine großartige Zeit, Vilnius als Zentrum für Kunst und Kultur zu entdecken. "

Frau Ivanauskienė war einer der Gäste an Bord mehrerer Heißluftballons "Vilnius ruft". Ebenso wie Narimantas Miežys, der Direktor der Weinbar Somm.

Er lud die Besucher ein, die Cafékultur der litauischen Hauptstadt zu genießen. Vor kurzem hat die Stadt einen großen Teil ihrer öffentlichen Räume an lokale Bars und Cafés übergeben und sich zu einem riesigen Open-Air-Café entwickelt.

"Die Kultur der Straßencafés blüht in Vilnius", kommentierte Miežys. "Sobald die Quarantänemaßnahmen gelockert waren, kehrten die Menschen in ihre bevorzugten Außenbereiche zurück.

Es ist schwierig, der Versuchung zu widerstehen, in einer warmen Sommernacht ein Glas Wein in der Altstadt zu trinken."

Nachdem Vilnius die Verbreitung von COVID-19 erfolgreich eingedämmt hat, ist es auch eines der sichersten Ziele in diesem Sommer. Im Vergleich zu den meisten europäischen Ländern waren in Litauen 20-mal weniger Menschen mit COVID-19 infiziert, und die Krankenhäuser des Landes waren während der Pandemie nie überfordert.

Die Organisation European Best Destinations (EBD) listete Vilnius unter den 20 sichersten Städten auf und fand es "doppelt so sicher wie die meisten europäischen Hauptstädte".

Einige Sicherheitsmaßnahmen sind noch vorhanden. Gesichtsmasken sind nicht mehr obligatorisch, werden jedoch in öffentlichen Innenräumen dringend empfohlen.

In Geschäften und Restaurants sind persönliche Hygiene- und Desinfektionsverfahren erforderlich, und die Menschen werden gebeten, jederzeit einen Sicherheitsabstand einzuhalten.

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