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Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

02.07.2020 Rallye ohne Stoppuhr und Purer Fahrgenuss

GFDK - Reisen und Urlaub

Nicht wenige haben ja befürchtet, dass die Südtirol Classic Schenna 2020  wegen der Corona-Krise in Wasser fällt. Aber dem ist nicht so:

Jedes Jahr zelebrieren Fans von historischen Gefährten traditionell bei der Südtirol Classic in Schenna ihre Leidenschaft für Oldtimer. Zwischen alpiner Lebensart, Kultur und Natur geht es alljährlich auch um den rasanten Wettbewerb. 2020 jedoch ist alles anders:

So verschlankt sich die Veranstaltung von 23. bis 30. August zur Südtirol Classic Light 2020. Roadbook und Zeitprüfungen gibt es erstmals nicht – im Fokus stehen stattdessen Genuss, Gesellschaft und gemeinsame Ausfahrten zu den schönsten Zielen rund um die Gemeinde bei Meran.

Von 4. bis 11. Oktober haben dann Oldtimer-Freunde bei der Südtirol Classic Golden Edition ein weiteres Mal Gelegenheit, die Region ohne Zeitmessungen, jedoch mit herbstlichen Panorama-Aussichten und zahlreichen kulinarischen Stopps kennenzulernen.

Somit ist der 35-jährige Geburtstag der Classic-Rallye verschoben, aber nicht aufgehoben: Im kommenden Jahr soll das Jubiläum gebührend gefeiert werden. www.suedtirolclassic.com

Preis-Info: Für beide Events kostet das Teilnahmepaket jeweils 1.680 €/2 Pers./7 Tage, für 4 Tage 1.380 €/2 Pers (ohne Unterkunft).

Es beinhaltet Speisen und Getränke bei den gemeinsamen Ausfahrten und am Abschlussabend sowie Anmeldung, Unterlagen, Ausstattung, Betreuung und Shuttle-Dienst vor Ort. Tagesfahrten auf Anfrage.

Weitere Auskünfte

Tourismusverein Schenna    Erzherzog Johann Platz 1/D    I-39017 Schenna, Südtirol/Italien

Fon + 39 0473 945669 

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02.07.2020 Wildnis genießen am Lago Maggiore

GFDK - Reisen und Urlaub

Der faszinierende Nationalpark Val Grande am Lago Maggiore im Piemont empfängt wieder Besucher und feiert dies mit einer einmaligen Veranstaltungsreihe.

An allen Samstagen finden Führungen für Kleingruppen statt, um die unterschiedlichsten Ecken und Facetten des größten Wildnisgebiets der Alpen zu erkunden.

„50 sfumature di Parco“: kompetent und kundig geben Park-Guides Einblick in die Natur, ein Hochgenuss für alle, die es jetzt nach draußen zieht, noch bis zum 19. September.

Jeder kennt den Lago Maggiore, aber der Parco Val Grande ist immer noch ein Geheimtipp. Dabei liegt der Nationalpark nur einen Katzensprung vom Lago Maggiore entfernt und erstreckt sich nordöstlich des blauen Sees über 14598 ha in die Alpen hinein.

Hier findet der Besucher ein riesiges Wildnisgebiet sondergleichen, das in puncto Natur keine Wünsche offen lässt. So wie ganz Italien sich für Besucher wieder öffnet, tut dies auch der Nationalpark, es gelten die sorgfältigen Regeln für Hygiene und Abstand wie überall, sodass für eine sicheres und unbeschwertes Naturerlebnis auch auf einer geführten Tour gesorgt ist.

Der Nationalpark Val Grande ist ein echter Leckerbissen für Naturliebhaber. Das Gebiet wurde größtenteils nie ganzjährig bewohnt, und Alm- wie Forstwirtschaft wurden seit den 1970er Jahren eingestellt.

Hier hat sich ein Paradis für Rotwild, Gämsen, und Siebenschläfer bis hin zu seltenen Vögeln wie Steinadler, Wanderfalke, Haselhuhn und Schwarzspecht.

Für Übernachtungen im Park gibt es zahlreiche Biwaks, über die man sich – auch wegen der derzeitigen Situation - tagesaktuell auf der Webseite des Parks informieren sollte.

Val Grande auf eigene Faust zu erkunden ist möglich, doch um die Vielfalt der Wildnis ganz genießen zu können, und auch, um sich nicht in dem riesigen Gebiet zu verirren, empfiehlt es sich, sich einem der zahlreichen lizensierten Guides anzuvertrauen, die selbstverständlich auch mit Deutschkenntnissen zur Verfügung stehen.

Mit „50 sfumature di Parco“ bietet der Nationalpark Val Grande eine absolute Neuigkeit und 50 ganz besondere Gelegenheiten, in die Wildnis am Lago Maggiore einzutauchen.

Vom 27. Juni bis zum 19. September geht es immer samstags los in den malerischen Orten Cicogna, Malesco, Miazzina und Santa Maria Maggiore, jeweils morgens um 9 Uhr bis, in den Nachmittag.

Im historischen Borgo Vogogna hingegen starten die Treffen um 16 Uhr und bieten bis 21 Uhr die Gelegenheit, die Abendstimmung in der Natur zu genießen.

Bewusst in die Natur eintauchen, einen Einklang mit der wilden Landschaft zu erleben, das sind die Schwerpunkte dieser Treffen mit den Guides des Nationalparks. Die Wanderungen sind durchgängig leicht und dauern mit kleinen Pausen und Erläuterungen unterwegs zwischen 4 und 4, 5 Stunden.

Dabei gibt es zahlreiche Themen, die auch für Kinder aufgearbeitet werden.

Von der Geologie zu Flora und Fauna, Heilkräuter erkennen, Orientierungshilfen in der weiten Landschaft finden, die Spuren der einzelnen Tiere erkennen, aber auch die Perspektive zu wechseln und zu versuchen, die Natur aus dem Horizont der unterschiedlichen Tiere zu betrachten, das sind nur einige der zahlreichen Themen, auf die bei diesen Treffen im Nationalpark eingegangen wird. Und natürlich wird auch ein Blick auf die Spuren der früheren menschlichen Besiedlung geworfen.

In dieser Abgeschiedenheit zu siedeln, war in früheren Zeiten mit großen Anstrengungen verbunden. Und wer etwas Zeit mitbringt, der sollte es sich nicht entgehen lassen, auch den bilderbuchhaften Orten am Rande des Parks, die als Ausgangspunkt dieser Erkundungstouren dienen, einen Besuch abzustatten und ihren besonderen Charme zu genießen.

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01.07.2020 Aufwärtstrend beim illegalen Welpenhandel

GFDK - Kultur und Medien

Der illegale Welpenhandel befindet sich wieder im Aufwind, dies belegt eine Analyse von VIER PFOTEN. Die globale Tierschutzstiftung hat im Zuge des europaweiten Lockdowns über Monate die Entwicklungen auf Online-Plattformen beobachtet.

Nachdem zunächst die Zahl der Anzeigen auf Internetportalen massiv abgefallen war, inserieren seit den ersten Lockerungen Online-Händler nun wieder vermehrt Welpen.

Dazu machen in den letzten Wochen zunehmend aufgegriffene illegale Welpentransporter Schlagzeilen. VIER PFOTEN kritisiert, dass die Bundesregierung noch immer keine Gesetze erlassen hat, um den kriminellen Handel, der überwiegend über Online-Plattformen stattfindet, zu stoppen. 
 
„Unsere Beobachtungen belegen, dass ein Großteil des Welpenhandels auf Online-Plattformen stattfindet und dass der Markt von Hundelieferungen aus dem Ausland abhängt“, sagt Daniela Schneider, Kampagnenverantwortliche für Heimtiere bei VIER PFOTEN.

„Nachdem die Zahl der Welpeninserate zur Zeit des Lockdowns im Schnitt um 67 Prozent gesunken war, ist nun wieder ein Aufwärtstrend erkennbar.

Die Regierung darf nicht länger die Augen davor verschließen, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht! Nur mit einer Verifizierungspflicht für Tierverkäufer und einer Registrierungspflicht für die angebotenen Hunde können illegale Welpenhändler vom Markt ausgeschlossen werden und das riesige Tierleid beendet werden.“

Analyse von VIER PFOTEN: 57 Prozent mehr Mops-Inserate auf eBay Kleinanzeigen

Bei vereinzelten Trendrassen, wie etwa Mops, zeichnete sich alleine im Juni auf eBay Kleinanzeigen nach den Grenzöffnungen ein Anstieg von 57 Prozent ab.

Betrachtet man generell die Anzeigen für Welpen, beträgt der Aufwärtstrend bereits 14,73 Prozent. „Wir rechnen damit, dass diese Zahl kontinuierlich steigen wird, denn ein Welpe wird nicht von heute auf morgen produziert und nach wie vor ist die Nachfrage nach Hunden wahnsinnig groß.

Nachdem wochenlang die Grenzen gesperrt waren, wird nun in den Welpenfabriken nachproduziert“, so Schneider.

Illegaler Welpenhandel blüht auf


Dass der illegale Welpenhandel erneut aufblüht, zeigen auch die aufgegriffenen Welpentransporte. Bei Augsburg stoppte die Polizei einen Kleinbus aus Ungarn. An Bord: Sechs Welpen, die zu jung für den Transport über die Landesgrenze waren.

Bei Offenburg hielt die Polizei einen Sprinter aus Bulgarien an. Der Fahrer transportierte viel zu junge Welpen, die sich in einem erbärmlichen Zustand befanden. Der Schmuggler gestand sogar regelmäßig illegale Hundetransporte durchzuführen. 

In Berlin verkaufte eine Frau kranke Welpen über eBay Kleinanzeigen. Viele dieser Hunde starben später bei ihren neuen Besitzern.

„Dieser Fall ist nur einer von vielen, aber er zeigt die tiefen Abgründe des Welpenhandels. Hilflose Welpen werden  verschachert, Verbraucher werden getäuscht und Herzen gebrochen.

Solange kriminelle Verkäufer anonym und ohne eine sichere Rückverfolgbarkeit auf Online-Portalen wie eBay Kleinanzeigen agieren können, wird dieses grausame Geschäft weitergehen“, sagt Schneider.

Grenzen stoppen die Welpenmafia nicht
Selbst zu Zeiten der Grenzschließungen waren Welpenändler aus Osteuropa aktiv. ADAC Mitarbeiter entdeckten inmitten der Corona-Zeit nahe Würzburg beim Abschleppen eines ungarischen Transporters 99 Welpen, die für den belgischen Markt bestimmt waren.

15 Hunde waren für den Transport viel zu jung und wurden im Tierheim Würzburg untergebracht. Für einige Welpen waren die Strapazen zu viel, sie starben im Tierheim.

„Was die kleinen Wesen des illegalen Welpenhandels in ihrem jungen Leben durchleiden müssen, ist schrecklich. Die Hundebabys werden unter furchtbaren Bedingungen in Welpenfabriken produziert.

Sie werden viel zu früh von ihrer Mutter getrennt und in engen Kisten über die deutsche Grenze geschafft und hier in der Regel über Online-Plattformen verkauft.

Die Politik muss ihrer Verantwortung endlich gerecht werden und dieses Tierleid beenden. Lösungsvorschläge, die von Online-Plattformen, Tierschützern, aber auch seriösen Züchtern unterstützt werden, liegen dem Bundesministerium seit Monaten vor. Bislang ist jedoch nichts passiert", betont Schneider. 

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25.06.2020 Sicherheit beim Online-Handel mit Tieren

GFDK - Kultur und Medien

23. Juni 2020 – Im Revisionsverfahren gegen eine Bornheimer Tierärztin, die mehrere Hunde, Katzen und Kängurus nicht artgerecht gehalten und kranke Welpen über Online-Plattformen verkauft hat, ist nun ein endgültiges Urteil gesprochen worden.

Das Pfälzische Oberlandesgericht Zweibrücken verurteilte die Tierärztin Dr. S. wegen Tierquälerei zu neun Monaten Haft ohne Bewährung. VIER PFOTEN begrüßt die Entscheidung als wichtiges Signal für den Tierschutz und fordert die Bundesregierung auf, den Online-Handel mit Tieren endlich sicherer zu machen.

„Dass in diesem Fall ausgerechnet eine Tierärztin hilflose Tiere aus reiner Profitgier gequält und verkauft hat, ist besonders verwerflich und zeigt die Abgründe des illegalen Welpenhandels“, sagt Birgitt Thiesmann, Expertin für illegalen Welpenhandel bei VIER PFOTEN.

„Der Fall zeigt, dass das skrupellose Geschäft mit Welpen überall stattfindet – in jedem Dorf, in jeder Stadt und manchmal sogar beim Tierarzt.

Solange Verkäufer auf Online-Plattformen nicht verifiziert sind und die Herkunft der Tiere nicht zuverlässig durch eine Registrierungspflicht zurückverfolgt werden kann, wird der illegale Welpenhandel ungehindert weitergehen. Deswegen fordert VIER PFOTEN die Politik sowie die Kleinanzeigenportale dringend zum Handeln auf.“

Hintergrund

Im April 2017 fand die Polizei bei der verurteilten Tierärztin aus Bornheim 44 extrem verwahrloste Hunde, 18 Katzen und drei Kängurus im dunklen Keller eines unbewohnten Hauses.

Die Veterinärin hatte die Tiere nicht nur unter katastrophalen Bedingungen gehalten, sondern verkaufte zusätzlich noch Welpen aus zweifelhafter Herkunft auf Online-Portalen.

Eine Hundebesitzerin, die einen Welpen von der Tierärztin gekauft hatte, hatte VIER PFOTEN kontaktiert, nachdem der Hund an der Infektionskrankheit Parvovirose gestorben war.

„Parvovirose ist ein typisches Anzeichen dafür, dass ein Hund aus dem illegalen Welpenhandel stammt. Nachdem uns die Käuferin kontaktiert hat, haben wir alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit der Händlerin das Handwerk gelegt wird. Wir sind froh, dass diese Frau nun die Konsequenzen tragen muss“, so Thiesmann. 

Zunächst war die Tierärztin 2018 zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. In einem Berufungsverfahren vor dem Landgericht Landau wurde die Strafe 2019 zu neun Monaten ohne Bewährung reduziert.

Außerdem durfte die Veterinärin vier Jahre lang weder Tiere halten noch betreuen. Gegen dieses Urteil waren die Angeklagte und die Staatsanwaltschaft in Revision gegangen, die jetzt vom Oberlandesgericht Zweibrücken abgewiesen wurde.

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25.06.2020 Gute Nachrichten aus aus Hannover

GFDK - Kultur und Medien

Während andere Bundesländer noch nicht soweit sind, erlaubt Niedersachen wieder open air Konzerte. Gute Nachrichten aus Hannover: Die neue Verordnung der Landesregierung Niedersachsens, gültig ab 22. Juni, erlaubt wieder Konzerte, nicht nur open air, sondern auch indoor. Das heißt: Die 75. Sommerlichen Musiktage Hitzacker 2020 finden statt, und zwar wie geplant vom 1. bis 9. August.

Es wird zahlreiche Konzerte geben, viel – typisch für Hitzacker – Experimentierfreudiges, zum Teil auch ganz Anderes, als ursprünglich geplant. Zusätzlich zu den renommierten Künstlerinnen und Künstlern der ersten Stunde werden weitere Stars nach Hitzacker kommen.

Die meisten Konzerte finden im VERDO Konzertsaal statt. Er ist durch seine Größe und flexible Gestaltung bestens geeignet, um den gebotenen Regelungen zum Infektionsschutz nachzukommen. Zudem wird es nachmittags kleine Open-Air-Konzerte im benachbarten Kurpark geben, auch mit prominenten Überraschungsgästen.    

Zunächst erhalten jetzt die Mitglieder des Festivalträgervereins bzw. Freundeskreises erste Informationen zum neuen Programm. Sie sind selbstverständlich die Ersten, die buchen dürfen. Aber schon in etwas mehr als eineinhalb Wochen, Anfang Juli, soll das gesamte Programm auf der Festival-Website veröffentlicht werden.

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24.06.2020 Tipps für katzenfreundliche Ferien

GFDK - Kultur und Medien

Einige der Covid-19-Reisebeschränkungen sind aufgehoben worden und die Grenzen öffnen sich wieder. Zu Beginn der Sommerferien gibt VIER PFOTEN-Heimtierexpertin Sarah Ross Tipps, was Katzenhalter bei der Urlaubsplanung beachten sollten.

Zu Hause ist es für die Katze am schönsten

Katzen lieben ihre Routine und ihre gewohnte Umgebung. Das kann zu einer Herausforderung werden, wenn ein Urlaub bevorsteht. Während Menschen gerne mal für ein paar Tage dem Alltag entfliehen, mögen Katzen Ortswechsel gar nicht gerne.

„Viele Katzen leiden unter Urlaubsstress. Ihre Angst zeigt sich durch Markieren mit Urin, Kratzen an Möbeln, Verstecken oder gar aggressivem Verhalten“, warnt Sarah Ross. Deshalb sollte man seine Katze möglichst zu Hause lassen, wenn man für ein paar Tage wegfährt.

„Im Idealfall passt ein vertrautes Familienmitglied oder ein Freund auf das Tier auf und hütet ein. Alternativ kann man einen Katzensitter engagieren, der mindestens zweimal täglich nach Ihrer Katze sieht, sie füttert, das Katzenklo reinigt und der Katze etwas Gesellschaft leistet“, so die Expertin.

Kompromisse für die Katze

Wenn die Katze während der Abwesenheit nicht daheim bleiben kann, sollte man einen vertrauenswürdigen Freund oder Verwandten darum bitten, den Vierbeiner so lange bei sich aufzunehmen. Auch professionelle Katzenhotels oder kompetente Katzenpensionen können sich während der Abwesenheit um die Samtpfote kümmern.

Fliegen nur in Ausnahmefällen

Ein Urlaub mit Katze sollte immer sorgfältig überlegt werden, weil jede Reise für das Tier Stress bedeutet. Eine Flugreise sollte nur als allerletzte Möglichkeit, etwa wenn ein sehr langer Auslandsaufenthalt bevorsteht, in Betracht gezogen werden.

Packliste für die Mieze

Wer sich entscheidet, seine Katze mit auf Reisen zu nehmen, sollte sich gut vorbereiten. „Ob zu Hause oder im Ausland, die Bedürfnisse der Katze bleiben gleich“, sagt die VIER PFOTEN-Expertin.

„Damit sich die Mieze auch in fremden Gefilden wohlfühlt, sollte man eine Liste machen, was sie täglich braucht. Ins Reisegepäck gehören Katzenkorb, Futter- und Wassernapf, Katzenklo, Medikamente, Futter, Spielsachen und ein Erste-Hilfe-Kasten.“

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24.06.2020 Pilotprojekt für mehr Gästesicherheit

GFDK - Reisen und Urlaub

Sicherheitsplus für Gäste – in der Tiroler Region Wilder Kaiser werden Arbeitnehmer, die in der Tourismusbranche tätig sind, aktuell wöchentlich auf COVID-19 getestet.

Die Gegend ist damit eine von fünf Pilotregionen in Österreich, wo derzeit flächendeckend Coronatests unter Angestellten von Beherbergungsbetrieben durchgeführt werden.

Gesundheitlich überprüft werden alle Mitarbeiter mit Gästekontakt in sogenannten Screening-Straßen. Mittels dieser Maßnahme will die Region Wilder Kaiser/Tirol für höchstmögliche Sicherheit sorgen.

„Die vorsorglichen Tests von Tourismusmitarbeitern bieten Urlaubern Schutz, ohne ihnen selbst Einschränkungen abzuverlangen“, so Lukas Krösslhuber, Geschäftsführer des Tourismusverbands Wilder Kaiser.

„Im Ernstfall können wir direkt reagieren und eine Verbreitung von Anfang an verhindern. Dadurch haben wir beste Chancen, auch asymptomatisch verlaufende Infektionen schnellstmöglich zu erkennen und einzudämmen“, ist sich Krösslhuber sicher.

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23.06.2020 Düsseldorf “HALT im Glashaus”

GFDK - Kultur und Medien

Im 25. Jahr ihrer Wanderschaft um unseren Planeten machen die weltberühmten Trash People“ von HA Schult “HALT im GLASHAUS” in der Düsseldorfer Altstadt an der Kapuzinergasse 24.

Sein Volk der “Trash People” stand schon auf dem Roten Platz in Moskau, auf der Großen Mauer Chinas, im National Geographic Museum von Washington D.C., in Paris vor Le Grand Arche, im Ariel Sharon-Park von Tel Aviv, auf dem Grand Place in Brüssel, der römischen Piazza del Popolo, dem Plaza Reial von Barcelona, vor dem Kölner Dom und vor den Pyramiden von Gizeh, in 2.600 m Höhe am Matterhorn,  860 m unter der Erde - im Salzstock von Gorleben - und im nicht mehr so ewigen Eis der Arktis.

Jetzt Düsseldorf.

“HALT im Glashaus”

Eingepasst zwischen zwei denkmalgeschützten Bauten der Kapuzinergasse überrascht die preisgekrönte Glasarchitektur von Corneille-Uedingslohmann mit seinem lichtdurchflutenden Raum.

Sein “spektakulär leerer Raum” erscheint uns so neu und frisch, wie von ZERO geprägt, dessen Schöpfer Otto Piene, Heinz Mack und Günther Uecker einst von Düsseldorf aufbrachen, um der Welt das Licht zu zeigen.

Jetzt wird die Kapuzinergasse 24 zur Bühne für den Auftritt der “Trash People” nach 25jähriger Wanderschaft um den Globus. Gleich den Flüchtlingsströmen aller Epochen irren sie um unseren Planeten, den wir im Begriff sind zum “Müllplaneten Erde” verkommen zu lassen, und machen Halt im Glashaus.

Schon vor 50 Jahren machte der Aktionskünstler HA Schult auf  das Thema Umweltschutz aufmerksam, setzte sich erstmals bereits 1969 mit der Luftverschmutzung und dem ökologisch-  und soziokulturellen Ungleichgewicht auseinander. Auf der documenta 1972 ließ er, zum Beispiel, einen Vietnam-Veteranen einen Berg leerer Coca Cola-Flaschen bewachen – die MP im Anschlag.

Seit Jahrzehnten gelingt es HA Schult immer wieder, das öffentliche Bewusstsein durch gelebte Bilder zu beleben, indem er auf öffentlichen Plätzen Themen inszeniert, die genau diese Öffentlichkeit zu verdrängen beliebt.

Die Ausstellung kann ab dem 26. Juni freitags und samstags  von 16:00 bis 19:00 Uhr und nach Voranmeldung unter haschult@hotmail.com  unter Berücksichtigung der Coronamaßnahmen besichtigt werden.

Dazu erscheint die Fotoedition

“HALT im Glashaus” in 50 Expl.

Subskriptionspreis: 2.000 Euro

5 Exemplare davon gestiftet an

Künstler für Kinder-Spendezeit e.V.

HA Schult's Bezug zur Kunstmetropole Düsseldorf

1958 bis 1961 Düsseldorfer Kunstakademie bei K.O. Götz mit Sigmar Polke, Gerhard Richter und Franz Erhard Walther. Seit 1976 Zusammenarbeit mit dem Restaurierungszentrum der Landeshauptstadt Düsseldorf - Schenkung Henkel unter Heinz Althöfer.

1982 “Picture Boxes”, Galerie Hans Strelow. 1996 “Stau”, Rheinuferpromenade. 2001 “LoveLetters”, das Buch zur Aktion, Pavlos Verlag im Hause Bagel. 2015 “Düsseldorfer Gesichter”, Spinrath Palais. 2016 “Freiheit”, AQ im alten Amtsgericht.

Seit 2018 “Freiheitswand - Wall of Freedom”, Ratinger Straße. 2017/18/19 G&G Art, Dirk Geuer. 2019 “Auto Dom” am “The Beach” im Medienhafen. 2020 “Heerdter Wasserwurf”, Kulturhafen Heerdt. Seit 2019 Atelier am Florapark in Bilk. Stammgast bei Robert.

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22.06.2020 Statista DossierPlus

GFDK - Reisen und Urlaub

Der Urlaub in Deutschland boomt – und das nicht erst seit Corona. Ob Strandurlaub am Meer, eine Alpenwanderung oder Glamping im Harz: 2019 gab es in Deutschland 495 Millionen Gästeübernachtungen, 80 Prozent der Gäste kamen dabei aus dem Inland.

16 Millionen Deutsche buchen ihren Urlaub noch klassisch im Reisebüro, die europäischen Deutschlandurlauber planen diesen hingegen deutlich häufiger im Internet. 

Die Corona-Krise hat Vielen einen Strich durch die Rechnung gemacht – über 50 Prozent der Deutschen, die ihren Sommerurlaub bereits geplant hatten, wurden durch die Pandemie zu Planänderungen gezwungen. Die Gästeübernachtungen brachen im April um 90 Prozent ein.

Schätzungen zufolge wird der Binnentourismus bereits bis 2022 wieder Vorkrisenniveau und danach sogar neue Höchstmarken erreichen können. Auch wenn die Reisewarnungen weitestgehend aufgehoben sind, verbringen die Bundesbürger dieses Jahr ihre Sommerferien am liebsten in der Nähe:

Nord- und Ostsee sind besonders beliebt. Selbst Urlauber, die es normalerweise nach Italien oder Spanien zieht, entscheiden sich dieses Jahr vermehrt für einen Urlaub in der deutschen Karibik – Im Mai waren bereits rund zwei Drittel der Ferienunterkünfte in den deutschen Küstenregionen für Juli 2020 ausgebucht. 

Während inländische Touristen am liebsten ans Meer fahren oder ihren Urlaub in Bayern verbringen, reisen ausländische Touristen gern nach Berlin, besichtigen Bayerns Landeshauptstadt München oder erkunden das Main-Taunus-Gebiet in Hessen.

In Deutschland trägt die Tourismusbranche knapp neun Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei. Abseits von Corona steht der Tourismus vor weiteren Herausforderungen: Prägend für das nächste Jahrzehnt wird Branchenexperten zufolge, die Digitalisierung sein.

Dem Trend des Overtourism steht der des nachhaltigen Reisens entgegen. Neben klassischen Reisehighlights sind im Statista DossierPlus auch Geheimtipps sowie weitere spannende Fakten zum Urlaubsland Deutschland zu finden.

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17.06.2020 Hotel Bonsol, Illetas/Mallorca

GFDK - Reisen und Urlaub

Ein- und Ausblicke - Nicht nur das Hotel Cort in Palma bleibt vorerst dicht. Obwohl ab 1. Juli wieder internationale Gäste nach Mallorca reisen dürfen, bleibt das Hotel Bonsol in Illetas nahe Palma bis 22. August 2020 geschlossen.

„Es ist alles ziemlich kompliziert“, gesteht Martin Xamena, Inhaber und Senior-Chef des in 3. Generation familiengeführten Hotels.

Zwar sei das Haus groß genug, um Abstände zu wahren und auch sämtliche Hygienevorschriften wären für den erfahrenen Hotelier kein Grund zur Sorge.

Doch um das Bonsol mit seinen 143 Zimmern und Suiten wirtschaftlich zu führen, bräuchte man eine höhere Auslastung, von der Xamena aktuell nicht ausgeht:

„Erfahrungsgemäß kommen im Juli und August eher weniger Deutsche zu uns, sondern hauptsächlich Briten. Und diese dürfen voraussichtlich erst frühestens ab Ende Juli wieder reisen.“

So habe er mit seinem Team entschieden, zunächst die Lage abzuwarten und zu „beobachten, wie es den anderen Hoteliers ergeht.

Ab September rechnen wir dann wieder mit mehr deutschen Gästen – darauf wollen wir vorbereitet sein.“ Preisbeispiel im Okt. 2020: DZ inkl. Frühstück ab 130 €/Pers

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