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Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

02.10.2019 Einkaufsratgeber Daunen

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Kaum wird es kälter, erwärmt sich die Mode- und Textilindustrie wieder für Daunen. Doch VerbraucherInnen sollten hier nicht zugreifen, ohne sich vorher zu informieren. Denn die Daunen in Jacken, Kissen, Decken und ähnlichen Produkten stammen in der Regel von Gänsen und Enten aus der Intensivtierhaltung.

Und damit nicht genug – im schlimmsten Fall leiden die Tiere unter grausamem Lebendrupf oder der Stopfmast. Wenn der Konsument Tierleid komplett ausschließen möchte empfiehlt VIER PFOTEN, auf Daunen-Alternativen zurückzugreifen.

Denn diese nehmen es in Punkto Wärme und Qualität locker mit Daunen auf. Wenn man Daunenprodukte bevorzugt, sollte man immer auf entsprechende Standards wie Responsible Down Standard (RDS) oder Global Traceable Down Standard (Global TDS) achten, um Tierqual mit größtmöglicher Sicherheit auszuschließen. Mit diesem Ratgeber gibt VIER PFOTEN alle notwendigen Informationen zum wohlig-warmen Wintereinkauf.

Gänsedaunen – Ein Einkauf mit Schmerzen

Lebendrupf findet noch immer auf Gänsefarmen in Osteuropa und China statt – eine für die Tiere extrem schmerzhafte Prozedur. Aber für den Besitzer von Elterntiergänsen, die mehrere Jahre gehalten werden, lohnt der Lebendrupf.

Denn so hat er die Möglichkeit, die Gänse immer wieder zu rupfen, sobald die Daunen bei den Tieren nachgewachsen sind. Bei Totrupf dagegen kann der Halter sein Tier nur einmal rupfen. Aber auch Totrupf ist kein Garant für tierfreundliche Produktionsmethoden – selbst, wenn sie nicht gerupft werden, leiden Gänse häufig in ihrem kurzen Leben an tierquälerischer Stopfmast.

Enten und „abgefallene“ Daunen

Enten werden nicht gerupft. Doch auch diese Tiere leben nicht in einer artgemäßen Haltung: Die meisten Enten werden in Intensivtierhaltung gemästet und es werden Millionen Tiere für die Stopfleberproduktion gequält. Schließlich ist diese auch heute noch in Frankreich, Ungarn, Bulgarien, Spanien, Belgien und China erlaubt. Aus diesen Stopfmastproduktionen können ebenfalls Daunen stammen.

Alternative und Punktsieger: Pflanzliche oder synthetische Jacken

Daunen müssen heutzutage nicht mehr sein: Die Pflanzenfaser Kapok, die sogenannte „Pflanzendaune“, eignet sich bestens als Daunenersatz. Die Palmenfaser kostet ähnlich viel wie Daunenprodukte und isoliert hervorragend. Jacken und Decken mit Kapokfüllung sind im Fachhandel erhältlich.

Weitere Option: Moderne, hochwertige synthetische Produkte. Sie sind genauso warm wie Daunen, haben aber viele Vorteile, gegenüber tierischen Produkten:

  • Sie werden tierfreundlich hergestellt
  • Sie sind in der Regel preiswerter
  • Sie sind im Vergleich zu Daunen feuchtigkeitsresistent
  • Sie können recycelt werden und sind lange haltbar

Rückverfolgung der Lieferkette hilft bei Daunenprodukten

Allgemein ist es am tierfreundlichsten, auf Daunen zu verzichten. Wer sich dennoch für Daunen entscheiden möchte, sollte auf glaubwürdige Standards achten, wie etwa den Responsible Down Standard (RDS), den Global Traceable Down Standard (Global TDS) oder den Downpass 2017.

Diese Standards stehen unter anderem für eine verlässliche Rückverfolgbarkeit bei der Lieferkette. Produkte mit dieser Auszeichnung können eine größtmögliche Sicherheit geben, dass zu ihrer Herstellung auf Lebendrupf und die Stopfmast verzichtet wurde.

Doch Tierqual findet trotzdem statt: Denn Daunen kommen meist aus der Intensivtierhaltung. Die Standards können eine komplett artgemäße Haltung mit Wasserzugang und Auslauf für das Wassergeflügel nicht garantieren. VIER PFOTEN fordert deshalb umgehend, dass diese Standards in Zukunft strenge Vorgaben erfüllen und den Tieren ein Wasserzugang sowie Auslauf gewährt wird.

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01.10.2019 10-jähriges Jubiläum

Kultur und Medien

Samstag Abend wurde im Museum Weltkulturen in Mannheim der Gewinner des Progressive Classical Music Awards gekürt. Die Twiolins übertrumpften mit ihrer Performance jegliche Erwartungen.

Progressive Classsical Music Award – 10-jähriges Jubiläum

Zum vierten Mal wurde am Samstag den 28. September Mannheims Super-Komponist gewählt. Bekannt wurde der Award unter dem Namen Crossover Composition Award, welcher schon in den Jahren 2009, 2012 und 2015 für Begeisterung sorgte.

Initiiert wurde der Wettbewerb von den Twiolins, einem Violinduo aus Mannheim, hinter welchem sich die Geschwister Marie-Luise und Christoph Dingler verbergen. Seit dem 12. Lebensjahr stehen sie gemeinsam auf der Bühne und mittlerweile sorgen sie weltweit für Aufsehen und Euphorie in den Konzertsälen.

Um frischen Wind in die Kammermusikszene zu bringen und das Repertoire für die Besetzung von zwei Violinen zu erweitern, riefen sie 2009 den Progressive Classical Music Award ins Leben.

Sechs Uraufführungen an einem Abend

Sechs internationale Finalisten traten an, deren Kompositionen live und zum ersten Mal von den Twiolins aufgeführt wurden. Nach sechs Uraufführungen und tosendem Applaus für die Twiolins, durfte das Publikum für seinen Favoriten abstimmen und entschied somit, wer der Gewinner des Abends wurde.

Der erste Preis von 5.000 € (gesponsert vom Spiegel Institut Mannheim) ging an Piotr Szewczyk, der aus den USA live dazu geschaltet wurde.

Jürgen Christ aus Deutschland (Platz 2) und Edmund Jolliffe aus England (Platz 3) durften sich über ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro (BSCW-Stiftung) und 1.000 Euro (Ingenieurbüro Bräuer + Späh) freuen. Platz 4 belegte Rainer Bartesch aus Deutschland, Platz 5 Viktor Molnár aus Ungarn und Platz 6 Daniel Berg aus Schweden.

Durch das Programm führte Jazzstar Thomas Siffling. Sichtlich begeistert und verzaubert von den unterschiedlichen Stücken verließen die Gäste um 23 Uhr das Museum Weltkulturen in Mannheim.

Der Livestream des Abends steht als Video zur Verfügung:
https://youtu.be/Wd4DuwZ_BQo
(Bitte die ersten 60min überspringen, dies ist der Wartebildschirm)

Übersicht:
1. Preis Piotr Szewczyk (5000€)
2. Preis Jürgen Christ (3000€)
3. Preis Edmund Jolliffe (1000€)
4. Preis Rainer Bartsch (800€)
5. Preis Viktor Molnár (600€)
6. Preis Daniel Berg (600€)

 

 

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30.09.2019 Style-Element

GFDK - Stil und Lifestyle - Kerstin Nowak

Vorbei sind die Zeiten, in denen der Gummistiefel ein reiner Arbeitsstiefel war. Längst ist der Schuh, der heute unter anderem aus Gummi, Naturkautschuk oder preislich attraktivem PVC hergestellt wird, vor allem in der Damenwelt zum modischen Eyecatcher an Regentagen geworden.

Beschränkte sich in der Vergangenheit die Auswahl auf nur wenige Farben wie Grün, Gelb oder Schwarz, haben Schuhdesigner bei aktuellen Modellen ein wahres Farb- und Musterfeuerwerk entzündet.

Nun zieren trendige Punkte, Kringel oder auch gewagte Graffitimuster die schicken Treter und sorgen mit ihrem Style auch bei schlechtem Wetter so richtig für gute Laune.

Vom Regenwald in den Großstadtdschungel

Bereits seit vielen Jahrhunderten kennen und schätzen die Ureinwohner Lateinamerikas die wasserdichten Eigenschaften des Naturkautschuks, der auch heute noch für die Herstellung hochwertiger Gummi- und Regenstiefel verwendet wird.

Hat der klassische Gummi- und Regenstiefel lange ein stiefmütterliches Dasein als reiner Arbeitsschuh gefristet, ist er spätestens seit verschiedenen öffentlichen Auftritten einiger  Prominenter auf der Fashion-Bühne selbstbewusst ins Rampenlicht getreten. So ist bei vielen der schicken Gummitretern heute durchaus ein zweiter Blick notwendig, um sie wirklich als Gummistiefel zu erkennen.

Wasserdichte Arbeitsstiefel sind unverzichtbar

Gummistiefel sind in den verschiedenen Varianten für die modebewusste Frau in beinahe jedem Haushalt zu finden. Allerdings will nicht nur der zarte Damenfuß vor unangenehmer Nässe und Schmutz etc. geschützt werden.

In verschiedenen, durchaus männerdominierten Branchen wie dem Bauhandwerk oder auch dem Landschafts- und Gartenbau oder der Landwirtschaft sind Gummistiefel nicht nur bei Regenwetter unverzichtbar.

Kräftige Stahlkappen und Stahlsohlen sorgen für die nötige Sicherheit im harten Berufsalltag. Einige Modelle der widerstandsfähigen Arbeitsstiefel sind mit einer Einlegesohle ausgestattet, die einen hohen Tragekomfort mitbringt und bei Bedarf herausgenommen werden kann. Strapazierfähige Warmfutter halten die Füße auch bei tiefen Temperaturen angenehm warm.

Bunter Nässeschutz für empfindliche Kinderfüße

Kinder werden beinahe magisch von jeder Pfütze, von Matsch und Schlamm angezogen. Um in den Kinderschuhen „landunter“ zu vermeiden, sorgen Gummistiefel in vielen Farben ganz einfach für Abhilfe.

Ein herausnehmbares Fußbett (modellabhängig), flexible Laufsohlen und zusätzliche Verschlussmöglichkeiten durch dicke Schnürsenkel bieten optimalen Halt und Tragekomfort für die kleinen Füße.

Zauberhafte Motive nehmen die Jungen und Mädchen schon beim Stiefelanziehen mit auf eine abenteuerliche Reise. Wasserdichte Thermoboots halten die Füßchen auch bei stundenlangem Spiel im Schnee und bei tiefen Temperaturen angenehm warm und schützen vor Nässe.

 

 

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30.09.2019 im Skigebiet von St. Anton am Arlberg

GFDK - Reisen und Urlaub

Ein echtes Bergbahn-Urgestein verabschiedet sich nach 40 Betriebsjahren aus dem Skigebiet von St. Anton am Arlberg/Tirol. In der Wintersaison 2019/20 macht der für seine spektakulären Aussichten berühmte Schindlergrat-Sessellift Platz für eine hochmoderne 10er-Gondel.

Der Clou daran: Bei gleicher Trassenführung haben Gäste künftig die Möglichkeit zum Zwischenausstieg auf Höhe der bisherigen Bergstation.

Wer sitzen bleibt, gelangt 420 Meter weiter nordöstlich zur Endstation, wo etwa die Abfahrten Schindlerkar, Mattun oder Valfagehr befahren werden können.

Dank diesem Meilenstein gewinnt das Wintersporterlebnis in der Wiege des alpinen Skilaufs nicht nur an Pistenvariation, sondern auch an Komfort.

Denn die neue Schindlergratbahn mit 68 Kabinen verfügt über eine Förderkapazität von 2.800 Personen pro Stunde.

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29.09.2019 Traditionsreiches Haus im Oberallgäu

GFDk - Reisen und Urlaub

150 Jahre Hotel Prinz-Luitpold-Bad heiß es 2014 in Bad Hindelang. Das traditionsreiche Haus, das seinen Namen Prinzregent Luitpold selbst zu verdanken hat, feiert das ganze Jahr über sein besonderes Jubiläum – und das dem Hotelkonzept gemäß „ein bisschen königlich“.

Ein festlicher Ball, extra geprägte Goldmünzen, die gelegentlich als Überraschungsgeschenke für die Gäste unter den Kopfkissen versteckt werden und viele weitere Aktionen sowie Veranstaltungen sind geplant.

150 Jahre Hotel Prinz-Luitpold-Bad – das 4-Sterne-Haus im Oberallgäu kann im Jahr 2014 auf eine lange Tradition zurück blicken. Gegründet im Jahr 1864 als Badeanstalt gehört das Haus zweifelsohne zu den Allgäuer Hotels mit der ausgeprägtesten Tradition, in dem Wellness schon praktiziert und gelebt wurde, lange bevor die Menschen überhaupt wussten, dass der Begriff zum Trend werden würde.

Im Rahmen eines Pressetermins gaben Seniorchef Albert Gross II., seine Frau Dr. Marion Gross, der Juniorchef Armin Gross und seine Frau Sabine Gross Einblicke in die bewegte Geschichte des Hauses.

Mit der Aussage „wir haben immer klügere Frauen geheiratet als wir es selber waren“, brachte Armin Gross die Runde zum Schmunzeln. Am 14. Februar 1888 wurde dem Hotel von Prinzregent Luitpold höchstpersönlich der Name verliehen.

Während des zweiten Weltkriegs diente das Haus zunächst als Reservelazarett, bevor es nach dem Krieg unter dem Namen „Mustang Manor II“ erst als Erholungsheim für die Besatzungsmacht und dann zur Aufnahme von Flüchtlingen genutzt wurde.

Im Jahr 1950 eröffnete Familie Gross den Hotelbetrieb erneut. Deutschlands höchst gelegene Schwefelquelle, die bis heute in dem Hotel sprudelt, Alpines Hochmoor, die einmalige Bergpanoramalage mit nostalgisch, königlicher Behaglichkeit und zahlreiche antike Schätze ermöglichen es den Gästen des Hauses, sich ein bisschen wie Prinzregent Luitpold zu fühlen.

Gespannt lauschten die Gäste den Anekdoten der Hoteliersfamilie und erfuhren beispielsweise, dass der Stammgast mit den meisten Übernachtungen zusammengerechnet bereits über 4,5 Jahre im Hotel Prinz-Luitpold-Bad übernachtet hat.

Die Dame aus dem Raum Aschaffenburg besucht das Hotel bereits seit den 50er Jahren regelmäßig. Eine weitere schöne Geschichte lieferten zwei Mitarbeiterinnen des Hotels, die den rund 4,5 Kilometer langen Weg zu ihrem Arbeitsplatz zu Fuß zurücklegten, als die Straße in den Nachbarort wegen Überschwemmung gesperrt war.

Die bewegte Geschichte des Hauses soll jetzt im Jahr 2014 – dem Konzept des Hotels gemäß – „ein bisschen königlich“ gefeiert werden.

Der Höhepunkt des Jubiläumsjahres ist ein festlicher Ball mit Honoratioren aus Adel und Politik, der am Samstag, 10. Mai 2014 statt findet. Neben einem historischen 6-Gang-Jubiläumsmenü und einer extra gefertigten Festschrift, können die Gäste auch Einblick in die Hotelgeschichte gewinnen.

Musikalisch untermalt wird der Festakt durch den „Teufelsgeiger“ Florian Meierott. Im stolzen Alter von 150 Jahren erhält das Hotel eine neue Attraktion, die im Rahmen des Balles feierlich eröffnet wird: „Luitpolds Gesundbrunnen“ mit Kältekammer, Infrarotkabine, Barfußpfad und vielem mehr, ganz im Zeichen von Kneipp.

Auf besondere Jubiläumsgeschenke dürfen sich ab sofort die Hotelgäste freuen: Mehrfach im Jahr versteckt das Hotelteam extra für diesen Anlass geprägte echtgoldene Taler mit einem Materialwert von je ca. 200 Euro in einem der Zimmer unter dem Kopfkissen.

Die Gewinnerzimmer dieses „Goldregens“ werden von Bad Hindelangs Kurdirektor Max Hillmeier ausgelost. Der Termin wird nicht genau bekannt gegeben, über Facebook, Twitter und die Homepage des Hotels werden aber Hinweise darauf gegeben, wann sich die Gäste über die wertvollen Geschenke freuen können.

Jeder Gast erhält im Festjahr außerdem kostenfreie Postkarten sowie gold- und silberfarbene Taler als Treue- und Empfehlungsgeschenk, die im Hotel eingelöst werden können.

Auch eine eigene Hotel Prinz-Luitpold-Bad-Briefmarke, auf der das Hotel abgebildet ist, erscheint im Geburtstagsjahr. Besondere Jubiläumswochen mit Gästeparty und eine Mitarbeiterfeier für alle Mitarbeiter der letzen Jahrzehnte sorgen dafür, dass das Jubiläum gebührend gefeiert wird.

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29.09.2019 Ganzheitliches Weinkonzept

GFDK - Reisen und Urlaub

Wein als Genussmittel und Lebenselexier begleitet die Gäste im „Der Weinmesser“ (4 Sterne), dem ersten Weinhotel in Südtirol, jeden Urlaubstag, egal ob in der Kulinarik, bei interessanten Ausflügen zu Kellereien und Weinbergen oder in speziellen Beauty- und Wellnessanwendungen, wie zum Beispiel der Vinotherapie.

In Schenna, auf dem Sonnenhügel oberhalb von Meran gelegen, genießen die Urlauber im Hotel „Der Weinmesser“ die verschiedensten Sinneseindrücke und Genüsse rund um den edlen Südtiroler Rebensaft.

Die persönliche Leidenschaft der Gastgeber für einen gepflegten Weingenuss und auch der historische Name „Der Weinmesser“ gaben den Anstoß, sich in diesem Haus für ein ganzheitliches Weinkonzept zu entscheiden.

Die herzliche Atmosphäre, die 30 liebevoll eingerichteten Zimmer und Suiten und nicht zuletzt das mediterrane Klima im Meraner Land tun das Übrige, um einen Genussurlaub im Weinmesser zu einer Wohltat für Körper und Seele zu machen.

„Feindschaft mit dem Wind und rege Freundschaft mit der Sonne“, so umschrieb Stefan Zweig das einzigartige Klima des Meraner Landes. Daran hat sich nichts geändert: Im Frühjahr zartes Blütenmeer, im Sommer Alpenrosenwiesen, im Herbst goldgelbe Täler und Hänge, im Winter weiße Berggipfel und immer jede Menge Sonne.

Am 1. Mai 2010 öffnete das erste Weinhotel Südtirols nach einem sechsmonatigen Umbau seine Tore und erstrahlte in neuem Glanz, ganz nach dem Motto „a passion for wine“.

Neuorientierung als „Wein- und Genusshotel

Angefangen bei der Architektur des Hotels bis hin zur Einrichtung und Dekoration zieht sich das Thema Wein konsequent und stilvoll durch das gesamte Haus.

Alles neu machte der Mai: neuer Eingangsbereich, neue Rezeption mit anschließender Bar und Lounge, erweiterter Speisesaal mit moderner Stube und Wintergarten, großer Terrassenbereich, neuer Saunabereich mit Zugang zum neuen Panorama-Ruheraum, moderner, bestens ausgestatteter Fitnessraum mit Panoramafenster, neue Behandlungsräume in der Beauty-Abteilung mit wunderschönem Ausblick, neues Freibad, neugestaltete und renovierte Zimmer, sechs neue Suiten und Weinbibliothek.

Inmitten von mediterranen Olivenbäumen und mit Trauben behangenen Rebstöcken findet jeder sein inneres Gleichgewicht. Unter Schennas Hotels sticht „Der Weinmesser“ hervor:

Es liegt einzigartig im bezaubernden Meraner Land, als Südtirols erstes Weinhotel lädt es ein zu entspannenden, genussvollen Urlaubstagen ob bei Kuren und Therapien rund um den Wein, bei gemütlichen und kulinarischen Events oder beim Naturgenuss und Lifestyle in und um Schenna.

Das absolute Highlight kam dann im Winter 2011/2012 dazu. Die Lounge an der Hotelbar wurde vergrößert und mit direktem Einblick in den neuen Rotweinkeller gestaltet. Der Weinkeller selbst überrascht als Verkostungsraum mit traditionellen und modernen Stil-Elementen.

Er ist nicht nur Treffpunkt für die wöchentlichen Weinverkostungen, und die Winzerabende mit Südtiroler Winzern, sondern es lagern hier mittlerweile auch 350 Etiketten edlen Weines, 300 Etiketten davon allein aus Südtirol.

Das erste Südtiroler Weinhotel Der Weinmesser **** A passion for wine hat am 01. Mai 2010 nach komplettem Umbau neu eröffnet. Nach erfolgreich abgelaufener 1. Saison haben wir uns am Ende des Jahres sehr über die Auszeichnung zum Holidaycheck TopHotel 2011 gefreut.

Diese Auszeichnung ist nicht nur deshalb so einzigartig, weil sie lediglich wenigen Hotels verliehen wird, sondern in erster Linie, weil sie eine Bestätigung der absoluten Zufriedenheit unserer Gäste darstellt. 2012 folgte noch die Auszeichnung Holidaycheck Quality Selection 2012 worüber wir uns ebenfalls sehr freuten.

Seit September 2012 ist auch Hausherr Christian Kohlgruber Diplom-Sommelier und kann nun seine Leidenschaft und sein Wissen über Rum, Portwein und Zigarren an seine Gäste weiterleiten.

Größtes Highlight des Jahres 2012 war sicherlich die 50-Jahr-Jubiläumsfeier, welche am 15. September 2012 im Garten des Hotels gefeiert wurde.

Auf einem Weinpfad durch den Garten, präsentierten mehrere Südtiroler Kellereien den aktuellen Jahrgang ihrer Topprodukte und kulinarisch wurde alles begleitet von Sternekoch Alois Haller in Zusammenarbeit mit dem Catering Selected Food.

50 Jahre Geschichte des Hauses wurden von der Gastgeberin Doris Kohlgruber präsentiert, hier nur einige Etappen:

Wie alles begann

1962: Die Garni Weinmesserhof  wird am 15. September von Oma Hilde und Opa Franz Frei eröffnet mit 10 Betten und Etagendusche

1967: Der Dachboden wird mit weiteren Zimmern ausgebaut

1971: Annelies und Pepi Kohlgruber heiraten, Sohn Christian wird geboren

1976: Erweiterung auf 20 Betten und Zimmer mit Dusche und WC

1980: Die Pension Weinmesserhof wird umgebaut und auf 40 Betten erweitert  - ab nun 3Sterne- Hotel Weinmesserhof

1994: das Hallenbad mit Saunabereich wird dazu gebaut

1998: Juniorchef Christian und Doris heiraten und im gleichen Jahr wird der Speisesaal und die Küche renoviert und vergrößert – die Privatwohnung kommt dazu

1999: Der Eingangsbereich mit Rezeption wird neu gestaltet

2007: Betriebsübergabe an Sohn  Christian und Frau Doris.

2009: Das Hotel Weinmesserhof wird komplett saniert und quantitativ und qualitativ auf 4 –sterne erweitert und präsentiert sich ab 01. Mai 2010 als erstes Südtiroler Weinhotel DER WEINMESSER****A passion for wine. Persönliches Highlight: die Geburt von Stammhalter Leopold

2011: im November wird der Loungebereich erweitert und ein neuer Rotwein- und Verkostungskeller dazu gebaut

2013: im Frühjahr wird ein Durchgang von der Lounge in den Tiefen Keller verwirklicht.

2013: viele Ideen warten noch darauf realisiert zu werden…., lassen Sie sich überraschen!

In vino sanitas

Wein als Therapie: Im Hotel „Der Weinmesser“ dreht sich alles um den gesunden Genuss. Schließlich wussten schon die alten Griechen und Römer um die gesundheitsfördernde Wirkung des Weins. In Maßen genossen, schützt vor allem der Rotwein vor Erkrankungen der Herz- und Blutgefäße.

Dieser Weisheit können die Gäste im „Der Weinmesser“ bei einem Weinurlaub selbst auf den Grund gehen. Auch bei der Zubereitung von Speisen entfaltet der Wein seine wohltuenden Eigenschaften.

So zaubert der Küchenchef des „Der Weinmesser“ neben seinen klassischen und saisonalen Köstlichkeiten Vino-Vitalmenüs, die auf Traubenkernmehl und -öl sowie weiteren Produkten der heimischen Reben basieren.

Als Genussmittel ist der Wein wohl nicht zu übertreffen, denkt man an die geschmackliche Vielfalt der verschiedenen Sorten. Die edlen Tropfen, die im Weinkeller des „Der Weinmesser“ lagern, sind Balsam für die Seele, und die Hausherrin und Diplom-Sommeliére Doris Kohlgruber bringt diese mit viel Know-how jedem auch noch so verwöhnten Gaumen näher.

Selbst in den Wellnessanwendungen im „Der Weinmesser“ spielt der Wein die führende Rolle. Die nachgewiesene antioxidative Wirkung macht ihn zu einem effektiven Anti-Aging-Mittel. Gesundheit und Genuss schließen sich nicht aus.

Im Hotel „Der Weinmesser“ lassen sich Freude an Speis und Trank hervorragend mit den Konzepten von Weintherapie und Naturmedizin zu einem Genussurlaub verbinden.

Der Weinmesser muss gänzlich unbescholten sein

Das Hotel „Der Weinmesser“ trägt einen Namen mit jahrhundertelanger Tradition. Die Bezeichnung Weinmesser ist bis heute noch für einige Bauernhöfe in Südtirol gebräuchlich und erhalten geblieben. Die Weinmesserhöfe haben ihren Namen vom ehemaligen Weinaufleger, „Weinmesser“ genannt, hergeleitet.

Diese sogenannten Weinmesser waren von der Obrigkeit bestellte und beeidete Beamte, die das Messen (Eichen) der Fässer der Weinbauern vorzunehmen hatten. Aus einem solchen Hof ist nun auch das erste Weinhotel Südtirols, „Der Weinmesser“ in Schenna, hervorgegangen.

Weingenuss indoor, Naturgenuss outdoor

Schenna und seine Umgebung bieten Naturgenuss pur. Biken, Tennis, Schwimmen, Wandern, Nordic Walking, Paragleiten, Rafting und vieles mehr garantieren Spaß und Abenteuer. Die Südtiroler Sonne und frische Bergluft sind dabei treue Begleiter. In Schenna kommen auch die Kleinen ganz groß raus.

Auf sie warten viele Freizeitangebote und Ausflugsziele: kurze Wanderwege für kurze Beine, ein Erlebnisfreibad, Reiten, Minigolf, Radfahren, ein lustiges Kinderprogramm des Tourismusbüros u. v. m.  Shopping kommt selbstverständlich auch nicht zu kurz und Kulturliebhaber kommen in Meran und Umgebung voll auf ihre Rechnung.

„Der Weinmesser“ liegt genau richtig im Meraner Land, wo Urlaub zu einem gelungenen Highlight voller neuer Eindrücke wird.

Anreise „Der Weinmesser“/Schenna 

  • Auto: über Autobahn München–Innsbruck–Brenner–Bozen; Autobahnausfahrt Bozen-Süd, Schnellstraße Bozen–Meran, Ausfahrt Meran-Süd, kurz vor Meran rechts abzweigen Richtung Schenna • über Füssen/Reutte über das Timmelsjoch ins Passeiertal bis nach Meran • über Landeck/Reschenpass durch den Vinschgau bis Meran • über Lienz durch das Pustertal bis Bruneck, bis Brixen (Autobahnauffahrt) bis Bozen-Süd • über Davos (CH)–Flüelapass–Ofenpass–Santa Maria–Taufers durch den Vinschgau bis Meran • über Vaduz (FL) und St. Gallen (CH)–Arlberg–Landeck–Reschenpass–Vinschgau bis Meran
  • Flughäfen: Bozen, Verona, Bergamo, Innsbruck
  • Bahn: Samstags im komfortablen ICE oder EC bis nach München, dort erwartet die Gäste am Hauptbahnhof die direkte Verbindung nach Schenna. Moderne Reisebusse bringen sie ins Hotel – ohne Umsteigen oder lange Wartezeiten.

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29.09.2019 Vision einer besseren Welt

GFDK - Kultur und Medien - Ausstellung

Eines der renommiertesten italienischen Museen, der Palazzo Medici Riccardi in Florenz, präsentiert 18 Gemälde des jungen deutschen Malers Leon Löwentraut. Leon Löwentraut (21 Jahre alt) ist der jüngste Künstler, der jemals an diesem bedeutenden Ort der Kunstgeschichte ausstellt.

In diesem Museum, einst das Wohnhaus des Kunstmäzens Lorenzo de‘ Medici, genannt „Lorenzo il Magnifico“ (Der Prächtige),  der u.a.  Michelangelo und Sandro Botticelli förderte, wird Leon Löwentraut seinen Gemäldezyklus #Arts4GlobalGoals präsentieren.

Als Ergänzung dieses Nachhaltigkeitszyklus ist dort auch das zuvor noch nie in einer Ausstellung gezeigte Werk „Sustainable Visions of Leon Löwentraut“ aus der Serie „Different Minds“ zu sehen.

Mit der neuen großformatigen Arbeit bringt Leon Löwentraut das aktuelle Problem der 17 Goals auf den Punkt: Jeder einzelne will die Welt besser machen, andererseits auf Wohlstand und Bequemlichkeit nicht verzichten – ein Dilemma.

Die Eröffnung in Anwesenheit des Künstlers findet am Freitag, dem 4. Oktober 2019 um 16.30 Uhr, im Sala Luca Giordano des Palazzo Medici Riccardi, Via Camillo Cavour 3, in Florenz statt. Die anschließende Preview ist dann um 18.30 Uhr im Sala Fabiani.

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28.09.2019 eine Liebeserklärung an das Leben

GFDK - Kultur und Medien - Kino Filme und TV

Es war ein wundervoller Abend. Das 27. Filmfest Hamburg eröffnete gestern glanzvoll mit DIE SCHÖNSTE ZEIT UNSERES LEBENS, einem der absoluten Highlights des Kinoherbstes.

Hauptdarstellerin Doria Tillier und Regisseur und Drehbuchautor Nicolas Bedos verzauberten ganz Hamburg und wurden auf dem Roten Teppich im Blitzlichtgewitter der Fotografen von Festivaldirektor Albert Wiederspiel und dem Bürgermeister der Stadt Hamburg, Peter Tschentscher, herzlich empfangen.

Gut gelaunt stellten sie sich den Fragen der zahlreich erschienenen Presse und auch das Publikum war begeistert: Die rund 1200 Premierengäste feierten den wunderbaren Film, der eine Liebeserklärung an das Leben ist, unter minutenlangem tosendem Applaus.


DIE SCHÖNSTE ZEIT UNSERES LEBENS mit Daniel Auteuil, Guillaume Canet, Fanny Ardant und Doria Tillier in den Hauptrollen wurde heute von der FBW Deutsche Film- und Medienbewertung mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnet und kommt am 28. November im Verleih von Constantin Film in die Kinos.

Zum Inhalt:
„So kann es mit den Eltern einfach nicht weitergehen!“, denkt sich Maxime (Michaël Cohen). Sein Vater Victor (Daniel Auteuil) wird zunehmend zu einer Nervensäge, die mit sich, der Welt und dem Alter über Kreuz liegt. Seine Frau Marianne (Fanny Ardant) ist das genaue Gegenteil.

Victors ewige schlechte Laune wird ihr schließlich zu viel. Sie setzt ihn kurzerhand vor die Tür. Victor braucht definitiv Hilfe! Und Maxime hat eine Idee. Sein Freund Antoine (Guillaume Canet) hat eine Firma, „Time Travellers“, die gut betuchten Kunden ermöglicht, in einem raffiniert eingerichteten Filmstudio in eine Zeit ihrer Wahl zu reisen.

Victor willigt ein. Er entscheidet sich für das Jahr 1974, den exakten Tag, an dem er sich in seine Frau Marianne verliebt hatte. Anfangs skeptisch, lässt er sich immer mehr in den Bann der Erinnerungen ziehen.

Und die Kulisse aus Neonlichtern, Schlaghosen und Zigarettenrauch wird zu einer Reise, in der die betörende Schauspielerin Margot (Dora Tillier) die Grenze zwischen damals und heute verschwimmen lässt …

DIE SCHÖNSTE ZEIT UNSERES LEBENS ist eine mitreißende Komödie voller Lebenslust, Charme und Esprit, die auf leichte und amüsante Weise mit der Frage spielt, was das Leben letztlich schön macht. Nicolas Bedos („Die Poesie der Liebe“) konnte für seinen zweiten Spielfilm die Leinwandlegenden Daniel Auteuil („Verliebt in meine Frau“, „Caché“) und Fanny Ardant („Die schönen Tage“, „8 Frauen“) gewinnen.

Unwiderstehlich brilliert Guillaume Canet („Zusammen ist man weniger allein“, „Zwischen den Zeilen“) als Firmenchef, den mehr als eine berufliche Leidenschaft mit Margot verbindet, gespielt von Doria Tillier, die für ihr Kinodebüt „Die Poesie der Liebe“ als beste Hauptdarstellerin für den César nominiert wurde.

DIE SCHÖNSTE ZEIT UNSERES LEBENS feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb (außer Konkurrenz) bei den 72. Internationalen Filmfestspielen von Cannes. Die Nordamerika-Premiere fand auf dem 44. Toronto International Film Festival statt.

Darsteller: Daniel Auteuil, Guillaume Canet, Doria Tillier, Fanny Ardant, Pierre Arditi, Denis Podalydès, Michaël Cohen u.v.a.
Regie und Drehbuch: Nicolas Bedos
Produzenten: François Kraus, Denis Pineau-Valencienne

Kinostart: 28. November 2019 im Verleih der Constantin Film

 

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25.09.2019 Beitrag zum Schutz des Igels

GFDK - Kultur und Medien

Die Eingriffe des Menschen in die Natur nehmen dem Igel zunehmend seine ursprünglichen Lebensräume. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich Igel immer häufiger in Siedlungsbereichen aufhalten, wo sie Unterschlupfmöglichkeiten finden.

„Wer den stacheligen Besuchern etwas Gutes tun will, kann seinen Garten igelfreundlich gestalten und die Tiere bei der Futtersuche unterstützen“, sagt Eva Lindenschmidt, Diplom-Biologin und Wildtierexpertin bei TIERART, einem Tier- und Artenschutzzentrum von VIER PFOTEN und gibt Tipps für den richtigen Umgang mit Igeln.

Die geeignete Futterstelle
Während der Wintermonate halten Igel Winterschlaf. Herztätigkeit, Atmung und Körpertemperatur werden dabei stark reduziert. Fettpolster, die sich die Tiere bis zum Herbst angefressen haben, dienen als Energiereserven.

„Wer im Herbst in der Dämmerung ein solches Tier auf Nahrungssuche im Garten entdeckt, kann zur Unterstützung eine Futterstelle einrichten. Hierfür eignet sich z.B. Nassfutter für Katzen oder Hunde.

Es ist darauf zu achten, dass die Futterstelle vor Katzen geschützt ist, beispielsweise in einem Igelfutterhaus mit verwinkeltem Eingang, und sauber gehalten wird, um die Übertragung von Krankheiten zu vermeiden“, rät Eva Lindenschmidt.

Tagaktiv ein Alarmzeichen
Igel sind dämmerungs- und nachtaktiv. Kranke Tiere fallen durch zielloses Umherlaufen am Tage, Befall durch Parasiten oder apathisches Verhalten auf.

Solche Tiere haben ohne Hilfe keine Chance, den Winter zu überstehen und gehören in fachkundige Hände, um entsprechend behandelt und ggf. über den Winter in menschlicher Obhut untergebracht werden zu können“, so die Diplom-Biologin.

So wird der Garten igelfreundlich
„In grobmaschigen Drahtzäunen können sich die Tiere leicht verfangen. Ideal sind Umzäunungen aus Hecken. Im Garten selbst sollte es Gebüsch, Laub- oder Reisighaufen geben; sie bieten den Tieren die Möglichkeit, Überwinterungsquartiere anzulegen“, empfiehlt die VIER PFOTEN Expertin.

Vorsicht bei Gartenarbeiten
Das Verbrennen von aufgehäuften Ästen kann zur tödlichen Falle für Igel werden, die sich darunter versteckt halten. Auch der Einsatz von Laubsaugern, Mährobotern oder Motorsensen im hohen Gras und unter Sträuchern kann schlimme Folgen für Igel haben.

„Wildtier- und Igelstationen berichten immer häufiger von Igeln mit tiefen Schnittwunden, abgetrennten Gliedmaßen oder Schnauzen. Igel stehen in weiten Teilen Deutschlands auf der Vorwarnliste gefährdeter Tierarten, so dass es unbedingt gilt, derartige Unfälle zu vermeiden“, mahnt Eva Lindenschmidt.

Wer seinen Garten naturnah gestaltet, Gefahrenquellen erkennt und beseitigt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz des Igels.

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25.09.2019 Medieninteresse aus dem In- und Ausland

GFDK - Kultur und Medien

Am 8. September 2019 wurde »FOR FOREST – Die ungebrochene Anziehungskraft der Natur« eine temporäre Kunstintervention von Klaus Littmann, Österreichs bislang größte öffentliche Kunstinstallation, mit rund 8.000 BesucherInnen am ersten Tag und unter enormen Medieninteresse aus dem In- und Ausland eröffnet.


Diese einzigartige Kunstaktion, die auf beispiellose Weise Kunst, Natur und Architektur zusammenbringt, verwandelt das Wörthersee-Fußballstadion in Klagenfurt in einen heimischen, mitteleuropäischen Wald mit 299 Bäumen, von denen einige bis zu sechs Tonnen wiegen und behutsam über das bestehende Spielfeld installiert wurden.

In den vergangenen Wochen riss der Strom der Interessierten nicht mehr ab und es konnten bisher über 70.000 BesucherInnen gezählt werden (Stand 23.9.). Ein Erfolg, den selbst OptimistInnen dem Projekt in dieser Weise nicht vorhergesagt hätten.

Initiator Klaus Littmann dazu: "Es ist eine Sache, eine Vision in die Tat um zu setzen. Eine andere ist es, dieses unglaubliche Ausmaß an weltweiter Medienresonanz zu erleben und zu sehen, wie das Publikum die temporäre Kunstintervention annimmt.

Ich war immer davon überzeugt, dass das Bild um die Welt gehen wird, aber die Geschwindigkeit und das Ausmaß hat mich sehr überrascht. Wir sind glücklich und dankbar, dass For Forest so großen Zuspruch findet.“

Highlights wie die Lesung des Ensembles des Wiener Burgtheaters von Heinrich von Kleists "Die Hermannsschlacht" am 1. Oktober und das Gastieren des Forum Alpbach am 23. Oktober stehen unter vielen weiteren Veranstaltungen am Programm.

FOR FOREST ist bis zum 27. Oktober 2019 täglich bei freiem Eintritt zu besuchen.

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