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Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

28.11.2020 Ein Lied geht um die Welt

GFDK - Reisen und Urlaub

„Stille Nacht! Heilige Nacht!“ – auf allen Kontinenten und in über 300 Sprachen sowie Dialekten erklingt der besinnliche Klassiker zur Weihnachtszeit.

Aber wer hätte gewusst, dass die kleine Melodie ihren Weltruhm den Tiroler Nationalsängern zu verdanken hat?

An Heiligabend 1818 in der Oberndorfer Nikola-Kirche bei Salzburg wurde sie erstmals gesungen. Der Zufall wollte, dass Orgelbauer Carl Mauracher zu der Zeit vor Ort war.

Er nahm das Lied kurzerhand mit in seine Heimat Fügen im Zillertal. So heißt es zumindest. Sicher ist, dass „Stille Nacht! Heilige Nacht“ von dort die Welt eroberte.

Dafür legten Ludwig Rainer und seine Geschwister den Grundstein: Im Schloss Fügen trugen es die jungen Musiker Kaiser Franz I. und dem russischen Zaren Alexander I. vor.

Es folgten Auftritte in Deutschland, Großbritannien, Russland und sogar New York. So avancierte „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ zum weihnachtlichen Welt-Hit.

Im Fügener Heimatmuseum lauschen Besucher heute alten Schallplattenversionen oder bestaunen originale Schriftstücke, Fotos und andere Memorabilien.

Tipp: Vom österreichischen Skigebiet Hochfügen liegt das Museum nur 20 Autominuten entfernt.

Wer neugierig geworden ist, plant beim nächsten Pistenurlaub einen Abstecher ein. www.stillenacht.com

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28.11.2020 Weihnachtsschützen in Berchtesgaden

GFDK - Reisen und Urlaub

Zur Vorweihnachtszeit liegt eine ganz besondere Atmosphäre in der Luft: Wohnräume werden geschmückt, Plätzchenduft erfüllt das Haus, Kerzenschein beleuchtet die Fenster.

In den letzten Wochen des Jahres nimmt man sich mehr Zeit für die Familie und lässt gemeinsam liebgewonnene Traditionen aufleben.

Die Adventsbräuche im Alpenraum sind meist christlichen Ursprungs und finden in abgewandelter Form noch heute großen Anklang.

Lautes Knallen zur „staden“ Zeit? Das ist eine einzigartige Tradition im oberbayerischen Berchtesgaden.

Denn im Advent versammeln sich dort die Weihnachtsschützen. Mit ihren großkalibrigen Handböllern geben sie Schüsse, Schnellfeuer und Salven ab, die dumpf durch den gesamten Talkessel hallen.

Der jahrhundertealte Brauch geht zurück auf eine Zeit, in der die Menschen im Berchtesgadener Land mit Kettengerassel, Glockenläuten und Lärm die raue Winterzeit vertreiben wollten.

Was man zunächst als heidnischen Aberglauben abtat oder gar verbot, wurde letztlich christlich.

Und so beginnt alljährlich eine Woche vor Heiligabend, am 17. Dezember um 15 Uhr, das Berchtesgadener Christkindl-Anschießen. Begleitet werden die Weihnachtsschützen von den Kirchenglocken im Ort.

Das besondere Konzert wiederholt sich täglich zur gleichen Uhrzeit, Höhepunkt ist dann am 24. Dezember die letzte halbe Stunde vor der mitternächtlichen Christmette.

Die Berchtesgadener freuen sich ein ums andere Mal über ein Ritual, das es so nur bei ihnen gibt.

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24.11.2020 von Food-Bloggerin Sophie Oder

GFDK - Essen und Trinken

Mitten in der Fußgängerzone der oberbayerischen Alpenstadt Bad Reichenhall liegt das traditionsreiche Café Reber, weltberühmt dank seiner Mozart-Kugeln. Die einheimische Food-Bloggerin Sophie Oder macht den edlen Schoko-Klassiker zum Star ihrer weihnachtlichen Mozart-Mousse.

Für das Dessert mixt sie Nougat, Sahne sowie Pistazien und füllt die Creme zum Abkühlen in Gläser. Besonders praktisch: Die Mousse kann bereits am Vortag zubereitet werden.

Dekoriert mit ein paar gehackten Pistazien und einer aufgeschnittenen Mozart-Kugel ist die Nachspeise fix serviert – und lässt Weihnachtshektik gar nicht erst aufkommen.

Weitere Tipps der kreativen Genussexpertin findet man auf www.sophiekocht.de. Dort zeigt die Freilassingerin regelmäßig, was ihre Heimat, das Berchtesgadener Land, kulinarisch zu bieten hat und wer hinter den regionalen Produkten steckt.

Mozart-Mousse
(für 4 Pers., Dauer: ca. 20 Minuten)

Zutaten:
200 g schnittfester Nuss-Nougat
7 EL Milch
50 g gehackte Pistazien
350 g Schlagsahne
2 Reber-Mozartkugeln 

Zubereitung:
Im ersten Schritt den Nougat in Würfel schneiden und zusammen mit der Milch im Wasserbad schmelzen. Dies anschließend zum Abkühlen in eine große Schüssel geben. In der Zwischenzeit die Schlagsahne steif schlagen.

Drei Löffel davon mit der Nougatmasse vermengen, die übrige Sahne zusammen mit 2/3 der gehackten Pistazien vorsichtig unterheben.

Nun die Creme in vier Gläser abfüllen und kalt stellen. Tipp: Die Mozart-Mousse kann bereits am Vortag zubereitet werden. Zum Servieren das Dessert nur noch mit den restlichen Pistazien und einer aufgeschnittenen Mozartkugel dekorieren.

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

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20.11.2020 in der Galerie Elzenheimer

GFDK - Kultur und Medien - Ausstellung

Unter dem Titel präsentieren wir ab Samstag den 21.11. Arbeiten von Michael Pickl-er ist unserer jüngster Künstler-Neuzugang. Für seine Frauenfiguren konnten wir recht schnell eine kleine Fangemeinde hier in der Galerie aufbauen umso mehr freuen wir uns, ihn Ihnen jetzt größer zu präsentieren zu können.

Im Zentrum der Werksschau steht die Frau der Michael Pickl eine wunderbare Leichtigkeit, eine Schlichtheit, man kann auch sagen eine radikale Einfachheit und eine geheimnisvolle Schönheit mit auf den Weg gibt.

“..... mit dem Schnitzen bin ich so weit, es folgt das Pigmentieren..... wiederweiter mit dem Schnitzen,pigmentieren, schnitzen ... solange bis ich zufrieden bin, insbesondere ist es das Gesicht an dem ich am längsten arbeite“

O.T. Michael Pickl  Alles Schöne ist Geheimnis, wie ein Sonnenuntergang am Meer, die Bahn der Planeten am Firmament, die Natur, eine Blume oder .... Schön kann eine Körperhaltung, ein menschliches Gesicht der komplexer Ausdruck sein, das Treffende und Anmutige wieder zu geben, sichtbar für uns die Betrachter zu machen, ist die besondere Gabe von Michael Pickl.

Präsentiert werden Mädchen, Frauengestalten von Michael Pickl im Kontext von Malerei-von ausgesuchten Künstlern der Galerie. Die Werksschau ist bis zum 31. Januar 2021 in der Galerie in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12 zu besichtigen. Aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen findet keine Eröffnungsveranstaltung statt.

Die Galerie ist geöffnet jeweils Donnerstag, Freitagzu den gewohnten Öffnungszeiten 14:30bis 19Uhr, Samstag von 11:00 bis 15:00 Uhr und nach Vereinbarung.

Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, sich die Ausstellung ohne große Wartezeiten anzusehen. Nachdem maximal im Moment 7 Personen gleichzeitig eingelassen werden können, bitten wir Sie, sich im Vorfeld anzumelden und ein festes Zeitfenster zu reservieren

Hier geht es zur Anmeldung : https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch. Herzlichst Ihr Peter Elzenheimer. Bitte beachten Sie die Kernöffnungszeiten der Galerieim Stammhaus in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12: Donnerstag 14:30 bis 19:00 Uhr Freitag 14:30 bis 19:00 Uhr Samstag 11:00 bis 15:00 Uhr Außerhalb der Zeiten nach Vereinbarung.

Vorschau: Im Moment arbeiten wir an den Ausstellungsvorbereitungen für :„Wir sind eine Insel“ Carin Grudda-Malerei-Bronzen-Grafiken und Assemblagen die Ausstellungen wird 2021 in Bad Soden-Stadtgalerie im „Badehaus“ präsentiert. Mehr dazu in unserem nächsten ART-Aktuell Corona-Info:

Zum Schutz unser aller Gesundheit haben wir als Helfer Philips Luftreiniger, für die Ausstellung-Verkaufsräume, organisiert, sie entfernen sicher über HEPA-Aktivkohlefilter 99,97% der Luftübertragenen Allergene wie Feinstaub, Pollen, Bakterien und Viren..

Kontakt:

Galerie Elzenheimer

Wiesenweg 1265824 Schwalbach

Tel.: 06196/82121 oder Mobil 0176801 283 56

Mail: info@galerie-elzenheimer.de

WEB: www.galerie-elzenheimer.de

 

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18.11.2020 Konzerte des üppigen Programms

GFDK - Kultur und Medien - Konzerte

Hamburg ist mutig, nur glauben wir das Angela Merkel und der Söder denen einen Strich durch die Rechnung macht.

Auf die darauffolgende Rückkehr des Musiklebens unter Corona-Bedingungen sind Elbphilharmonie und Laeiszhalle Hamburg bestens vorbereitet. Beide Häuser bieten dem ausgehungerten Publikum im Dezember ein pralles und vielseitiges Konzertprogramm.

Thomas Hengelbrock mit Balthasar Neumann Chor und -Ensemble, Marc Minkowski, Rolando Villazón, Elisabeth Leonskaja, Jerusalem Quartet, Anne-Sophie Mutter, Diana Damrau, Stefano Bollani und Bamberger Symphoniker sind nur einige der klangvollen Namen, die für wunderbare Konzerterlebnisse in der Adventszeit sorgen möchten.

Sollte der Lockdown verlängert werden und es erneut Konzertabsagen geben, wird der Ticketpreis für bereits gekaufte Karten selbstverständlich erstattet.

Gleich am 1. Dezember kommen die Wiener Symphoniker unter ihrem künftigen Chefdirigenten Andrés Orozco-Estrada und einem reinen Beethoven-Programm in die Elbphilharmonie. Tags darauf gibt Anne-Sophie Mutter dort einen Sonatenabend mit Lauma Skride (Klavier), ebenfalls mit Werken von Beethoven.

Thomas Hengelbrock führt seinen Balthasar Neumann Chor und das Balthasar Neumann Ensemble zu zwei Aufführungen von Bachs (gekürzter) h-Moll-Messe in die Laeiszhalle (4.12.), während am selben Abend der italienische Jazz-Pianist Stefano Bollani im Großen Saal der Elbphilharmonie sein Programm »Piano Variations on Jesus Christ Superstar« nachholt, das ursprünglich fürs Internationale Musikfest Hamburg im Mai 2020 geplant war.

An Silvester und Neujahr machen NDR und HamburgMusik in vier Konzerten aufs Neue gemeinsame Sache: Das NDR Elbphilharmonie Orchester probt dafür Spritziges bis Süffiges aus Werken von Jacques Offenbach, dem französischen Großmeister der leichten Muse., u.a. aus »Orpheus in der Unterwelt« und »Hoffmanns Erzählungen«.

Die musikalische Leitung des Programms »Orpheus & Friends« hat Marc Minkowski, durch sein stürmisch gefeiertes Gastspiel mit Händels »Ariodante« und seinen Musiciens du Louvre im vergangenen November in der Elbphilharmonie noch in bester Erinnerung.

Die Top-Sängerriege besteht aus Rolando Villazón (Tenor), Elsa Dreisig (Sopran) und Sylvie Brunet-Grupposo (Mezzosopran).

Das NDR Elbphilharmonie Orchester wartet überdies mit drei weiteren Programmen auf: Unter der Leitung von Michał Nesterowicz gibt es am Nikolaustag in der Reihe »Klassik kompakt« Schumanns Cellokonzert (Solistin: Raphaela Gromes) und Weinbergs Kammersinfonie Nr. 4,

Wenig später steht bei insgesamt vier Konzerten mit Musik von Mozart und Schubert Herbert Blomstedt am Pult, der schwedische Grandseigneur unter den Dirigenten (10.12., 13.12.). Chefdirigent Alan Gilbert empfängt den französischen Cellovirtuosen Gautier Capuçon und die Sopranistin Anna Prohaska zu alternierenden Programmen mit Dvořáks Cellokonzert bzw. Mahlers Sinfonie Nr. 4 für großes Orchester und Sopran (17./18.12.).

Ebenfalls mit geteilten Programmen und unter geteilter Leitung tritt das Philharmonische Staatsorchester Hamburg an vier Terminen am 20./21. Dezember im Großen Saal der Elbphilharmonie auf: Bei Vivaldis »Vier Jahreszeiten« - alternierend mit Sommer/Herbst bzw. Winter/Frühling – dirigiert der Sologeiger Giuliano Carmignola, Brahms‘ Sinfonie Nr. 3 dann Chefdirigent Kent Nagano (Tickets ab 18.11.).

Auch das traditionelle Silvesterkonzert am 31.12. mit Musik von Barber und Mozart leitet Kent Nagano (Ticketverkauf ab 3.12.).

Die zwei Klaviertrios von Franz Schubert erwarten das Publikum am 5. Dezember im Großen Saal der Elbphilharmonie. Die Interpreten sind Liza Ferschtman (Violine), István Várdai (Violoncello) und die große Elisabeth Leonskaja (Klavier).

Das Jerusalem Quartet kehrt mit Streichquartetten von Schostakowitsch und Prokofjew in den Kleinen Saal der Elbphilharmonie zurück (17.12). Am Nikolaustag dürfen sich Orgelfans auf einen weiteren »Tag der Orgel« freuen, an dem Thomas Cornelius die beiden Kollegen Thomas Dahl (Hauptkirche St. Petri) und Manuel Gera (Hauptkirche St. Michaelis) zu einem vergnüglichen und lehrreichen Vormittag rund um die Konzertorgel der Elbphilharmonie empfängt.

In der Reihe »Pianomania« widmet sich das Shalamov Piano Duo im Kleinen Saal der Elbphilharmonie einem russischen Programm für zwei Klaviere mit Werken von Borodin, Gubaidulina und Rachmaninow (7.12.).

Die Sopran-Diva Diana Damrau kommt mit einem »Royal Affairs« betitelten Arienprogramm, in dem sie Preziosen von Verdi, Donizetti, Bellini und Tschaikowsky miteinander in Beziehung setzt (8.12., Vorverkauf beginnt später).

In der Reihe »Around the World« geben die Canzoniere Grecanico Salentino mit archaisch-melancholischem, virtuos gespieltem italienischen Folk ihr Debüt im Großen Saal der Elbphilharmonie (12.12.).

Eine weitere Premiere bietet sich für Liebhaber der elektronischen Musik: Erstmals findet ein Konzert der Reihe »ePhil« im Kleinen Saal der Elbphilharmonie statt. Zu Gast sind mit Groupshow drei Top-Interpreten der improvisierten elektronischen Musik aus Berlin (16.12.).

Viele der genannten Konzerte finden, wie seit Saisonbeginn im September 2020 gewohnt, zweimal am Abend statt. Wo nicht anders vermerkt, beginnt der Kartenverkauf am Dienstag, den 3. November, um 11 Uhr, unter www.elbphilharmonie.de.

Sollte es Corona-bedingt doch zu einer Absage kommen, wird der Kaufpreis automatisch erstattet, wenn die Tickets direkt im Webshop der Elbphilharmonie erworben wurden.

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09.11.2020 hofeigene Produkte aus Südtirol

GFDK - Essen und Trinken

Wenn im Advent die Tage kürzer werden, verlagert sich das Familienleben auf den Südtiroler Höfen der Marke „Roter Hahn“ in die behagliche Stube. Beim gemütlichen Beisammensein darf eine typische bäuerliche Spezialität allerdings nicht fehlen: die sogenannten Zelten.

Beim Backen am knisternden Ofen dürfen Kinder der Bäuerin nicht nur über die Schulter schauen, sondern auch mithelfen. In liebevoller Team- und Handarbeit entsteht so aus verschiedenen Nüssen und Obst aus eigenem Anbau das weihnachtlich gewürzte Früchtebrot,

Vom Halm zum Stern

Ein reich dekorierter Christbaum lässt Kinderaugen leuchten – vor allem, wenn der Schmuck selbst gemacht ist. Auf zahlreichen „Roter Hahn“-Höfen ist das Basteln von Strohsternen ein alter Adventsbrauch, bei dem die Gäste gerne miteinbezogen werden.

Mit Strohalmen aus der eigenen Scheune, den Tipps und Tricks der erfahrenen Bäuerin sowie etwas Geschick gelingt selbst den Kleinsten ein kunstvoller Strohstern für den Weihnachtsbaum daheim.

Weitere Auskünfte

„Roter Hahn" – Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol    Südtiroler Bauernbund

K.-M.-Gamper-Straße 5    I-39100 Bozen   

Fon +39 0471 999325   info@roterhahn.it 

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08.11.2020 Südtiroler Qualitätsmarke Roter Hahn

GFDK - Reisen und Urlaub

Auf den reizvoll gelegenen Höfen der Südtiroler Qualitätsmarke „Roter Hahn“ werden bäuerliche Adventsrituale noch nach alter Tradition gepflegt.

Gern lässt die Familie auch ihre großen und kleinen Gäste an den vorweihnachtlichen Bräuchen teilhaben – so lernen sie zum Beispiel, wie man beim Räuchern böse Geister vom Hof verjagt oder süße „Zelten“ backt.

Urlauber erleben damit ein authentisches Stück Südtiroler Kulturgeschichte zwischen sanften Weinbergen und markanten Dolomitengipfeln.

Sanfter Rauch, um böse Geister milde zu stimmen

In der Zeit der Raunächte – von der Wintersonnenwende am 21. Dezember bis zum Dreikönigstag – liegt in Südtirol nicht selten ein Duft von Weihrauch in der Luft. Denn das bäuerliche Ritual des Räucherns, auch „Rachn“ genannt, soll das Böse vertreiben und fürs kommende Jahr Schutz und gute Ernte bringen.

Auf zahlreichen Höfen der Marke „Roter Hahn“ können Feriengäste Teil dieser Tradition werden. Angeführt vom Bauern, der die Räucherpfanne trägt, zieht die Gruppe ehrfurchtsvoll über den gesamten Hof und besprenkelt dabei alle Räume, Felder und den Stall mit dem segnenden Weihwasser.

Weitere Auskünfte

„Roter Hahn" – Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol    Südtiroler Bauernbund

K.-M.-Gamper-Straße 5    I-39100 Bozen   

Fon +39 0471 999325   info@roterhahn.it  

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03.11.2020 Jazziges Weihnachtsspektakel

GFDK - Kultur und Medien

Essen. Wer es schräg und gleichzeitig virtuos mag, der sollte das „Jazz in Essen“-Konzert am Dienstag, dem 29. Dezember im Essener Grillo-Theater keinesfalls verpassen. Denn auch wenn das Fest der Liebe dann bereits vorbei ist, für eine Portion Weihnachtslieder ist es bekanntlich nie zu spät.

Schon gar nicht, wenn die bekanntesten der bekannten Besinnlichkeits-Ohrwürmer so einmalig dargeboten werden, wie Matthias Schriefls „Moving Krippenspielers“ das machen. Schriefl, der „Trompetengott aus dem Allgäu“ (WAZ), präsentiert sie im Rahmen einer mitreißend-abgefahrenen Show: Sechs Akteure, an die dreißig Instrumente, weihnachtliche Kostüme, eine Weihnachtsgeschichte, die viel Platz für Spontanes auf der Bühne lässt,

Gesang, Volkstänze – das sind die Zutaten für dieses zeitlose Krippen­spiel. „Das Ganze ist ein wahrhaftiges Heidenspektakel“ (Jazz thing), in dem Blasmusi auf Jazz, Balkan, Calypso, Funk, Punk, Reggae, Disco-Beat, Avantgarde, Boogie, Gospel, Dreigesang, Bach und Hörspiel trifft.

Manchmal taucht dabei ein heimeliger Dreigesang auf, der an eine Allgäuer Weihnachtsstube mit warmem Holzofen erinnert, oder es grooven zwei Tubas mit komplementären Schlagzeug-Beats und schaukeln sich zu echten Großstadt-Riffs hoch. Eine Mordsgaudi für alle vor und auf der Bühne.

Neben Matthias Schriefl (Blech, Baritonsaxofon, Alphorn, Stimme) sind mit dabei: Johannes Bär (Blech, Klarinette, Alphorn, Stimme), Michl Engl (Tuba, Tenorhorn, Alphorn, Stimme), Claudia Schwab (Geige, Flügelhorn, Akkordeon, Flöte, Stimme), Simon Rummel (Viola, Tasten, Melodica, Stimme) und Kalle Mathiesen (Schlagzeug, E-Bass, Stimme).

Coronabedingt ist die Platzkapazität im Essener Grillo-Theater derzeit leider eingeschränkt. Deshalb wird dieses mitreißende Programm gleich zweimal zu erleben sein: um 17:00 und um 20:00 Uhr.

Matthias Schriefl, dem die Musik quasi in die Wiege gelegt wurde, wuchs in einer musikalischen Familie in Maria-Rain im Oberallgäu auf.

Bereits als Elfjähriger wurde er Bundessieger beim Wettbewerb Jugend musiziert und im Alter von 15 Jahren war er das jeweils jüngste Mitglied im Landesjugendjazzorchester Bayern und im Bundesjazzorchester.

Während seiner Schulzeit war Schriefl Jungstudent am Richard-Strauss-Konservatorium in München und studierte anschließend von 2000 bis 2005 beim Trompeter Andy Haderer an der Kölner Hochschule für Musik.

Als Socrates-Stipendiat ging er außerdem ein Jahr nach Amsterdam. Bereits als Student spielte er mit Peter Herbolzheimers Rhythm Combination & Brass und der WDR-, hr- und NDR-Bigband.

Bis 2016 lebte Schriefl in Köln, wo er die Konzertreihe Jazz-O-Rama organisierte, in der jede Woche im Kölner ARTheater ein Jazzkonzert veranstaltet wurde.

Die Reihe „Jazz in Essen“ wird realisiert in Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt Essen und gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung.

Eintritt € 22,00; Karten unter 0201/81 22-200

Die Theater und Philharmonie Essen (TUP) weist darauf hin, dass es aufgrund eines veränderten Infektionsgeschehens zu kurzfristigen Absagen und Spielplanänderungen kommen kann. Alle

Zuschauerinnen und Zuschauer sollten sich vor ihrem Theaterbesuch unter www.schauspiel-essen.de erkundigen, ob die Vorstellung auch tatsächlich stattfindet.

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03.11.2020 Kulturbetrieb Roncalli mit Totalausfall

GFDK - Kultur und Medien

Die Weihnachtszeit in Berlin ohne den Roncalli Weihnachtscircus war 16 Jahre lang undenkbar. Für viele Familien gehörte der alljährliche Besuch des Weihnachtscircus zum Jahreswechsel wie das Festmahl und der Weihnachtsbaum.

Das Wohlbefinden unseres Publikums, unserer Mitarbeiter und Künstler steht für uns an erster Stelle.

Deshalb sehen wir uns leider schweren Herzens gezwungen, unsere Besucher erst im Dezember 2021 wieder mit dem 17. Original Roncalli Weihnachtscircus und der weihnachtlichen Magie zu verzaubern.

Als Kulturbetrieb ist Roncalli, genauso wie die gesamte Live-Kultur, von einem Totalausfall und somit von der Corona-Krise besonders hart betroffen.

Die bereits für das Jahr 2020 gekauften Eintrittskarten behalten natürlich ihre Gültigkeit. Wir sind unserem Publikum sehr dankbar, wenn es diese  Tickets behält und wir  im nächsten Jahr im festlich geschmückten Tempodrom gemeinsam träumen, lachen, staunen!

Der Vorverkauf für den 17. Original Weihnachtscircus hat begonnen. Vorfreude ist die schönste Freude

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27.10.2020 weihnachtliche Stimmung in Ida Oberstein

GFDK - Reisen und Urlaub

In der Edelsteinstadt Idar-Oberstein funkelt es in allen Ecken. In den Schmuckateliers und Edelsteinschleifereien werden „echt edle“ Schmuckstücke produziert. Kleiner Vorgeschmack gefällig? Im Online Shop können die außergewöhnlichen Stücke bestaunt werden.

Neben Edelsteinen gibt es rund um Idar-Oberstein aber noch so viel mehr zu entdecken:

Eine Wanderung auf Deutschlands Top-Fernwanderweg Saar-Hunsrück-Steig oder den Traumschleifen, geführte Touren durch die wildromantische Natur des Nationalpark Hunsrück-Hochwald oder eine Zeitreise ins historische Herrstein.

Dort lässt der traditionelle Martinimarkt, einer der ältesten Märkte der Region, an ausgewählten Terminen im November weihnachtliche Stimmung aufkommen. Der Weihnachtsmarkt Idar findet 2020 nicht statt.

Auch der romantische Weihnachtsmarkt auf Schloss Oberstein wurde wegen der Corona-Pandemie für 2020 abgesagt. Dafür wurde der Martinimarkt in Idar-Oberstein bisher nicht abgesagt.

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