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Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

28.04.2020 BigCityBeats landet einen Volltreffer

GFDK - Kultur und Medien

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Ideen. Und mit der Idee, das Düsseldorfer Autokino am Tag vor dem Feiertag (30.04.) in einen „safen Club“ zu verwandeln, landete BigCityBeats einen Volltreffer. Sowohl die Night Show um 21:10 Uhr als auch die Midnight Show um 23:15 Uhr waren binnen einer Stunde restlos ausverkauft.
 
Aufgrund der enorm hohen Nachfrage hat man im Hause BigCityBeats bereits Vorkehrungen getroffen. Die nächsten DJs, Acts und Artists aus sämtlichen Bereichen der elektronischen Club Music stehen bereits für die nächsten Shows in ihren Startlöchern. Allen voran: Alle Farben, Gestört aber GeiL, Mausio, Lari Luke und viele weitere. Und hier die Termine: 20. Mai 2020, 30. Mai 2020 und 10. Juni 2020.

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22.04.2020 Faszinierende Fotokunst

GFDK - Kultur und Medien - Ausstellung

Wenn sie auf den Auslöser drückt, halten alle die Luft an: Gaby Fey, experimentierfreudige Fotokünstlerin aus Köln, inszeniert Ikonen die Kunstgeschichte - mit Menschen unter Wasser!

So stellte sie weltberühmte Gemälde u.a. Leonardo da Vincis "Das Abendmahl", „Die Freiheit führt das Volk" von Eugène Delacroix (im Vordergrund "Marianne", die Symbolfigur Frankreichs) und das Floß der Medusa von Théodore Géricault in einem südfranzösischen Pool oder im Mittelmeer akribisch genau nach.

Neben "La Cène" (400 x 200 cm), "Marianne" (234 x 200 cm) und „Le Radeau de la Méduse“ (280 x 200 cm), jeweils von den Originalen inspiriert, können Besucher der Galerie im Belgischen Viertel auch weitere Arbeiten aus der Unterwasserwelt bestaunen.

Ab Donnerstag, dem 23. April 2020, sind ihre spektakulären Fotoarbeiten im XXL-Format in der Galerie "Aquavision" an der Limburger Straße 37 in Köln zu sehen. Unter Berücksichtigung der Coronamaßnahmen kann man die Ausstellungseröffnung von 13 Uhr bis 18 Uhr besuchen.

Bereits einen Tag zuvor, am Mittwoch, wird die großformatige Arbeit „Marianne“ angeliefert.

Die drei Fotoarbeiten waren eigentlich schon auf dem Weg zur 22. NordArt, wo sie zusammen mit Arbeiten von mehr als 200 internationalen Künstlerinnen und Künstlern gezeigt werden sollten. Gaby Fey betont:

„Wegen der Coronakrise wurde die Ausstellung auf 2021 verschoben.“ Sie ergänzt: „Also bleiben die Arbeiten erstmal am Rhein."Mit ihren Werken eröffnet Gaby Fey dem Betrachter die Möglichkeit, bekannte Museumskunst einmal ganz anders wahrzunehmen.

Für ihre außergewöhnlichen Projekte engagiert die Kölner Künstlerin entweder professionelle Models, die gerne unter Wasser arbeiten, oder Personen aus ihrem Bekanntenkreis. Sie arbeitet größtenteils ohne Sauerstoffflasche und experimentiert mit verschiedenen Lichtquellen.

Leidenschaftliche Begeisterung für das Element, aus dem alles Leben stammt, begleitet die „Undine der Fotografie" schon seit ihrer Kindheit. "Ich empfinde Wasser als etwas sehr Ursprüngliches und Mystisches.

Ich bin verliebt ins Wasser und ich genieße den Schwebezustand und lasse mich im Wasser regelrecht fallen", gestand sie in einem Gespräch für ein Online-Magazin. Sicher auch ein Grund, warum die überzeugte Kölnerin mehrere Monate im Jahr an der Côte Azur lebt.

Hintergrundinfos:

Das Abendmahl von Leonardo da Vinci ist eines der berühmtesten Wandbilder der Welt. Es schmückt seit 1497 den Speisesaal im Kloster Santa Maria delle Grazie in Mailand.

Die Freiheit führt das Volk von Eugène Delacroix ist die bildnerische Umsetzung der Julirevolution von 1830 in Frankreich. Das legendäre Gemälde hängt heute im Louvre.

Die seit 1999 in den Sommermonaten stattfindende NordArt gehört zu den großen jährlichen Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in Europa. Sie bietet ein umfassendes Panorama internationaler zeitgenössischer Kunst in einem besonderen Ambiente auf dem Gelände der ehemaligen Eisengießerei Carlshütte in Schleswig-Holstein.

Gaby Fey war bis in die 70er Jahre international erfolgreich als Fotomodell für renommierte Modefirmen wie u.a. Bogner tätig und wechselte dann ins Fach der Modefotografie.

Seit zehn Jahren widmet sie sich ganz der künstlerischen Fotografie und inszeniert ihre aufwändigen „Unterwassergemälde“ oft auch mit unbekannten Akteuren – am liebsten in ihrer Wahlheimat, an der Côte Azur.

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13.04.2020 FOTOS AUS DER QUARANTÄNE

GFDK - Kultur und Medien

PHOTOSZENE-FESTIVAL VOM 22. – 31. MAI 2020 IN KÖLN FÄLLT AUS.

Mit großem Bedauern müssen auch wir die auf Hochtouren laufenden Planungen für das Photoszene-Festival 2020 aufgrund der sich weiter ausbreitenden Corona-Pandemie leider einstellen. Das Festival inklusive Rahmenprogramm und Portfolio-Review SICHTBAR kann nicht mehr wie geplant stattfinden. 

Die Internationale Photoszene Köln ist in der jetzigen Planungsphase des Festivals massiv von den Beeinträchtigungen durch das Corona-Virus betroffen. Einzelne Akteure haben ihre Ausstellungen und Veranstaltungen bereits verschoben oder zurückgezogen.

Die Absage der photokina aufgrund der expliziten Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und der Länderregierung über die Schließung von Messen und Ausstellungen und die daraus resultierende Beschränkung einer professionellen Planung einer internationalen Veranstaltung lässt sich gleichermaßen auf das parallel stattfindende Photoszene-Festival übertragen.

Vor dem Hintergrund möglicher Risiken für die Besucher*innen, die eingeladenen Expert*innen und Künstler*innen können wir zum jetzigen Zeitpunkt an der Planung publikumsstarker Veranstaltungen nicht mehr festhalten.

Künstlerreisen können nicht wie geplant organisiert werden. Alles, was ein lebendiges Festivalformat ausmacht, erscheint aus heutiger Perspektive nicht mehr planbar.

Wir als Veranstalter tragen die Sorge und Verantwortung dafür, dass wir uns aus dem sichtbaren Festivalmarketing zurückziehen, da es fraglich ist, ob soziale Kontakte und das Kulturleben Ende Mai wieder so stattfinden können, wie wir es uns alle wünschen.

Aus diesem Grund haben wir uns nach Absprache mit unseren Förderern und Partnern für eine Absage des Photoszene-Festivals 2020 entschieden.

PHOTOSZENE AUF SOCIAL MEDIA
Auch wenn das Photoszene-Festival 2020 leider ausfällt, werden wir auf unseren Online-Kanälen wie Website, Facebook und Instagram, sowie unserem Newsletter die Fotografie in Köln durch aktive Kommunikation fördern.

Sollte die eine oder andere Ausstellung also im Mai wieder öffnen können, werden wir Sie wie gewohnt darüber informieren! Ebenso werden wir den Programmbereich Artist Meets Archive auf unserer Website ausbauen und über die aktuellen Kooperationen berichten. Stay tuned!

PROGRAMM IM JAHR 2020
Ab Mai erhätlich: Das Magazin L.Fritz #6 zum Thema „Photography & Outer Space“ wird wie geplant in den Druck gehen und kann somit Mitte Mai erscheinen. Damit es auch jeder Fotografie-Interessierte lesen kann, bauen wir unseren Vertrieb aus:

Zum einen wird er in den Bahnhofsbuchhandlungen zu finden sein und zum anderen versuchen wir nach Anfrage auch private Zustellungen umzusetzen.

Die Photoszene-Residency Artist Meets Archive #2: Die 5 eingeladenen Künstler*innen Yasmine Eid-Sabbagh, Joan Fontcuberta, Philipp Goldbach, Anna Orłowska und Rosângela Rennó werden ihren Aufenthalt in den Archiven – in dem Historischen Fotoarchiv des Rautenstrauch-Joest-Museums, dem Zentralen Archiv des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), dem Rheinischen Bildarchiv Köln, dem Deutschen Tanzarchiv Köln, und in der Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv zu Köln – im Herbst 2020 nachholen. Geplant sind einzelne öffentliche Talks mit den Künstler*innen.

Das Next! Festival der Jungen Photoszene, veranstaltet von der Photoszene Köln in Kooperation mit dem Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF), sollte im Mai 2020 zum ersten Mal parallel zum Photoszene-Festival stattfinden.

Aufgrund der Corona-Krise ist geplant, einzelne Veranstaltungen auf den Herbst 2020 zu verlegen. Das Next! Festival der Jungen Photoszene richtet sich an Kinder und Jugendliche. Das Festival wird in Absprache mit den Förderern und Partnern auf Mai 2021 verschoben und findet in der Kartause in der Kölner Südstadt statt.

#PICTURESFROMHOME2020 – FOTOS AUS DER QUARANTÄNE
Durch COVID-19 sind Menschen auf der ganzen Welt gezwungen, sich in die eigenen vier Wände zurückzuziehen und zwischenmenschliche Kontakte auf das Nötigste zu beschränken.

Aber auch innerhalb dieser neuen, engen Grenzen können wir kreativ werden. Deshalb ruft die Photoszene zur aktiven Teilnahme an einer Bilderschau im virtuellen Raum auf.

Alle sind aufgefordert, egal ob Profifotograf, Amateur oder Handyknipser Fotos aus der eigenen häuslichen Isolation zu machen und diese auf Instagram, Facebook oder Twitter unter dem hashtag #picturesfromhome2020 zu posten. So wird ein einzigartiges Zeitdokument über diese außergewöhnliche und für uns alle belastende Zeit enstehen. 

AUSBLICK PHOTOSZENE-FESTIVAL 2021
Das nächste Photoszene-Festival wird vom 21. – 30. Mai 2021 stattfinden. In Vorbereitung sind u.a. bereits die fünf Ausstellungen der Artist Meets Archive-Residency im Sonderausstellungsraum im Rautenstrauch-Joest-Museum am Neumarkt, dem MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln und dem Deutschen Tanzmuseum, die verschobene Ausstellung You are here, Teil 2, einige Ausstellungen aus dem Programm 2020 und das Portfolio-Review SICHTBAR.

Wir danken den vielen tollen Akteuren in Köln, die wunderbare Ausstellungen für das Festival vorbereitet haben und hoffen, dass wir diese in einem starken Photoszene-Festival 2021 sehen können.

Wir danken den vielen Kooperationspartnern, mit denen wir an den verschiedenen Veranstaltungsformaten gearbeitet haben, besonders der SK-Stiftung Kultur für den inspirierenden Austausch für eine Mini-Museumsnacht.

Einen ganz großen Dank an unsere Förderer, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, der Kunststiftung NRW, der Rhein-Energie Stiftung Kultur und ganz besonders natürlich der Stadt Köln, sowie an all unsere Medienpartner.

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13.04.2020 Michael Stückl schreibt an die Jazzfreunde

GFDK - Kultur und Medien

Beim vorletzten Konzert in der Unterfahrt begann sich abzuzeichnen, dass die Welt sich anders drehen wird. Wir hatten Benny Golson auf unserer Bühne. Auf seinem Plan standen zuvor einige Konzerte in Italien. Sein Flug landete dann aber nicht wie geplant in Mailand, sondern in Barcelona.

Am Vorabend des Konzertes bei uns machte Italien die Grenzen dicht. Offiziell waren an diesem Tag 56 positiv auf CoV-Sars2 getestete Patienten in München gemeldet. Die Fallzahlen in Deutschland hatten gerade die 1000er Marke überschritten.

Insgesamt schien uns die Situation einigermaßen berechenbar. Benny ersetzte sein italienisches Trio durch 3 junge Münchner Musiker. Golson sollte dann eigentlich noch einige Konzerte in Spanien spielen. Doch auch daraus wurde nichts mehr.

Nach ein paar weiteren Tagen gelang es ihm - kurz vor Trumps Einreise-Bann - nach New York zurückzukehren. Letztlich sind wir glücklich, dass er bei uns wenigstens ein einziges Konzert auf seiner Europatournee hat spielen können. Für uns war es ein Erlebnis:

Ein heute schon legendärer Abend mit einer 91-jährigen Jazzlegende. Wir hoffen, Benny geht gut. Denn heute vermuten wir, dass es zu diesem Zeitpunkt allein in New York wahrscheinlich schon mehr Corona-Infizierte gab als in Deutschland.

Am frühen Morgen des 13.03. rief mich Nice Brazil, die Künstlerin an, die an diesem Abend spielen sollte. Einer Ihrer Musiker hänge im Ausland fest.

Ich war froh, das Konzert absagen zu dürfen, denn bereits vor dem offiziellen Verbot war mir klar, dass die Diskussion darum, ob Großveranstaltungen mit über 1000 Personen eventuell vermieden sollten, an der Sache ziemlich vorbei ging und auch die Konzerte in der Unterfahrt zum Risiko würden.

Mein Herz für die Kultur blutete, als ich entscheiden musste unseren Konzertbetrieb einzustellen. Mein Herz für die Medizin war froh, dass ich schließen durfte. In dieser zweiten Profession bekomme ich im Krankenhaus mit zunehmender Dramatik mit, weshalb es wichtig ist, die aktuellen Einschränkungen zu ertragen.

Fast drei Wochen sind vergangen. So lange hatten wir unseren Club in über 40 Jahren nie am Stück geschlossen. Wir konnten und wollten uns eine längere Schließung in der Vergangenheit nie vorstellen.

"AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: Konzertverschiebung". So sehen heute die Mails in unseren Postfächern aus. Absagen, Terminverschiebungen, ein wildes Hin und Her. Soll man vielleicht die Tour auf Juni legen, oder vielleicht doch gleich ins nächste Jahr?

Wir wissen das leider nicht, gehen aber davon aus, dass einige der im Moment noch angekündigten Konzerte der nächsten Monate nicht stattfinden werden.

Auch dem Jazzclub Unterfahrt bleibt nicht erspart, sich Gedanken zu machen, wie lange wir unseren eigenen Anspruch, Musiker und Publikum zusammenzubringen nicht gerecht werden können und dürfen.

Social Distancing ist ja genau das Gegenteil. Am schlimmsten trifft die Krise aber die Musiker. Sie können nicht mehr auftreten und nicht auf dem üblichen Weg unterrichten.

Die meisten Jazzmusiker sind immer schon Überlebenskünstler und es ist auch in normalen Zeiten beeindruckend, welche Widrigkeiten sie auf sich nehmen, um uns, ihr Publikum mit Ihrer Musik zu beglücken. Sie haben es jetzt noch viel schwerer.

Viele unserer Mitglieder und aus unserem Publikum, machen sich Gedanken, ob und wie der Jazzclub die Krise übersteht. Und vielen von Ihnen ist zu verdanken, dass wir uns hierüber nur nachrangig Sorgen machen müssen.

Denn heute zeigt sich mehr denn je, dass unsere Struktur, die auf einem gemeinnützigen Verein mit ca. 1400 Fördermitgliedern beruht, uns große Stabilität sichert.

Ihnen, unseren Förderern ist zu verdanken, dass wir diese Krise eine ganze Weile überstehen, wenn Sie uns wie bisher treu bleiben, auch wenn wir aktuell keine Konzerte vor Publikum veranstalten können.

Berührt haben mich die Neuanträge in dieser Zeit. Vielen Dank für dieses Mut machende Zeichen Ihrer Solidarität für unsere "nicht systemrelevante Institution".

Wie geht es weiter? Wir sind nach einer intensiven Zeit der Neu- und Umplanung vieler Konzerte, etwas später als andere Veranstalter, auch mit der Planung und Produktion von live gestreamten Konzerten von kleinen Besetzungen beschäftigt.

Wir möchten die verfügbaren Mittel aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und der Förderung unseres Vereins auch in diesen Zeiten als Gagen an die Musiker weitergeben.

Wir werden in den nächsten Tagen über den Jazzletter und unsere Website konkret informieren, wann wir am Start sind, um ein klein wenig Unterfahrt-Gefühl in Ihre Wohnzimmer zu bringen.

Bleiben Sie uns treu und bleiben Sie gesund

Michael Stückl 

und das Team der Unterfahrt 

 

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08.04.2020 Hunden und Katzen droht der Hungertod

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Um die Versorgung der Streuner auch in Zeiten des Coronavirus sicherzustellen, hat VIER PFOTEN ein Pilotprojekt mit lokalen Partnern in Rumänien gestartet, um rund 1.000 freilaufende Hunde in den Städten Bukarest und Galati mit Futter vor dem Tod zu retten.

Ähnliche Projekte sollen in der Ukraine und Bulgarien folgen. Laut der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat die COVID-19 Pandemie auch für Streuner in ganz Europa ernste Konsequenzen, denn heimatlosen Hunden und Katzen droht der Hungertod.

Gründe für die Futterknappheit sind die Ausgangssperren sowie die geschlossenen Restaurants und Fabriken – die Hauptnahrungsquellen der Tiere.

Seit den brutalen Massentötungen im Jahr 2014 wagen sich Streunerhunde in Bukarest eigentlich nur noch nachts auf die Straßen.

Aufgrund der Ausgangssperren rund um die COVID-19 Pandemie konnte VIER PFOTEN aber in den letzten zwei Wochen beobachten, dass die Tiere vor allem in Industriegebieten wieder vermehrt tagsüber verzweifelt auf Futtersuche sind.

„Die Hunde lernen schnell. Wenn wir mit unseren Autos voller Hundefutter vorfahren, kommen sie schon angelaufen. Die meisten Hunde sind nicht menschenscheu, die Fabrikarbeiter und Restaurantangestellten haben sie vor der Pandemie regelmäßig gefüttert.

Normalerweise führen wir keine Fütterungsprojekte bei Streunertieren durch. Sie sind kontraproduktiv für ein nachhaltiges Populationsmanagement, sofern sie nicht mit einem Sterilisationsprogramm verknüpft sind.

Die aktuelle Krise fordert aber auch von uns ein gewisses Maß an Flexibilität. Ohne den Einsatz unserer Teams vor Ort würden die Hunde und Katzen verhungern“, erklärt Manuela Rowlings, Leiterin der VIER PFOTEN Streunerhilfe in Europa.
 
Fütterungsprojekt als Basis für Populationsmaßnahmen


Obwohl das Füttern während der Zeit der Ausgangssperren im Fokus des VIER PFOTEN Projekts steht, nutzen die mobilen Tierärzte den Kontakt mit den Hunden und Katzen, um sie zu untersuchen und notfalls zu behandeln.

Zudem macht das Team genaue Aufzeichnungen über die Tiere, die in einen Sterilisations- und Impfplan einfließen. Zu einem späteren Zeitpunkt möchte das VIER PFOTEN Team für ein CNVR-Projekt (Catch-Neuter-Vaccinate-Release) zurückkehren.
 
Putzhandschuhe und selbst genähte Masken im Notfall

Vor einer besonderen Herausforderung steht das VIER PFOTEN Team wegen der kaum verfügbaren Handschuhe und Masken. Aus Sicherheitsgründen müssen diese aber bei Kontakt mit den Tieren immer getragen werden. „Die Not macht uns erfinderisch.

Kommt es zu Engpässen, greift unser Team auf Putzhandschuhe und selbst genähte Masken zurück. Natürlich nur im äußersten Notfall – bis jetzt hatten wir Glück und haben stets Nachschub auftreiben können.

Wir müssen aber sehr sparsam mit unseren Ressourcen umgehen, da das Projekt noch einige Wochen laufen soll“, so Rowlings.

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03.04.2020 Gesicht und die Stimme vo N-Joy

GFDK - Kultur und Medien

Eva Schulz, das Gesicht und die Stimme des jungen Politik-Podcasts „Deutschland3000 - 'ne gute Stunde mit Eva Schulz“, wird mit einem Kurt-Magnus-Preis geehrt. Die Auszeichnung gilt als bedeutendster Nachwuchsförderpreis der ARD für junge Radiojournalistinnen und -journalisten, Eva Schulz erhält den mit 7000 Euro dotierten ersten Preis.

„Deutschland3000 - 'ne gute Stunde mit Eva Schulz“ wird federführend von N-JOY vom NDR  für die jungen Radioprogramme der ARD (1LIVE, Fritz, UNSERDING, DASDING, YOU FM, Bremen NEXT, MDR SPUTNIK, PULS) und für funk - das Content-Netzwerk von ARD und ZDF – produziert.

Journalistin Eva Schulz trifft für das Format Menschen aus ganz verschiedenen Bereichen, irgendwo zwischen Pop und Politik. Menschen, die mit ihren Ideen, Projekten und Geschichten beeindrucken oder bewegen, manchmal auch irritieren.

Ihre Gäste sind prominent, kommen aus Politik und Popkultur. Im Podcast spricht sie „eine gute Stunde“ mit ihnen über ihr Leben und ihre Projekte. Und es geht immer um gesellschaftliche Themen, die die Gäste bewegen – unter anderem Clueso, Dunja Hayali, Margarete Stokowski, Philipp Amthor und Sara Nuru.

Der Podcast erscheint wöchentlich und wird von fast allen jungen ARD-Radioprogrammen auch linear ausgestrahlt. Unter der Dachmarke „Deutschland3000“ ist ebenfalls das gleichnamige Videoformat von funk zu Hause.

Durch eine umfangreiche Social Media-Begleitung des Podcasts wird eine junge Zielgruppe angesprochen und aufgefordert mitzudiskutieren.

So gelingt mit „Deutschland3000 – ‘ne gute Stunde mit Eva Schulz“ ein Balance-Akt: Ein Podcast, der sowohl die politik- und podcastaffine Community als auch die gesamte Hörerschaft der jungen ARD-Programme anspricht.

Eva Schulz, geboren 1990, hat Kommunikation, Kultur und Wirtschaft an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen studiert. Seit 2017 ist sie im Internet als Gesicht von „Deutschland3000“ zu sehen.

Sie war eine der ersten deutschen Journalistinnen, die tagesaktuelle Formate bei Snapchat realisiert haben. Für ihre Innovationskraft wurde sie 2017 vom medium magazin als Unterhaltungsjournalistin des Jahres ausgezeichnet und vom Forbes Magazine zu den „30 under 30" im Bereich Medien und Unterhaltung gezählt.

Der Kurt-Magnus-Preis wird alljährlich von der Dr.-Kurt-Magnus-Stiftung verliehen. Die Stiftung fördert qualifizierte Nachwuchskräfte des deutschen Hörfunks.

Die Federführung für die Preisverleihung liegt beim Hessischen Rundfunk, bei dem Dr. Kurt Magnus bis zu seinem Tod 1962 Vorsitzender des Verwaltungsrats war.

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02.04.2020 im Schatten der Corona-Krise

GFDK - Kultur und Medien

Im Zuge der Corona-Krise fordern Fluggesellschaften weltweit finanzielle Unterstützung. Als wesentlicher Bestandteil der Reisebranche sind sie wirtschaftlich mit am stärksten von den aktuellen Änderungen betroffen. In den USA sind Rettungspakete von über 50 Mrd. Dollar im Gespräch.

Gleichzeitig machen sich die Konzerne und Vereinigungen wie Airlines 4 Europe (A4E) jedoch die Krise zu Nutze, um die Rechte ihrer Passagiere langfristig einzuschränken. Darauf macht der Verband der Vertreter für Fluggastrechte (APRA) aufmerksam.

Diesem zufolge sind die aktuellen Maßnahmen Teil einer langfristigen Kampagne zur Beschränkung der Europäischen Fluggastrechteverordnung EG 261.

Bis zu 80 Prozent der Fluggastrechte sollen verschwinden
Laut dem APRA könnten Passagiere künftig bis zu 80 Prozent ihrer Fluggastrechte einbüßen. Bis dato regelt die EG 261, dass Airlines bei selbst verschuldeten Verspätungen über drei Stunden oder Ausfällen ihre Passagiere angemessen entschädigen müssen.

Wie geplante Restriktionen aussehen können, legt eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Studie nahe: Dem Bericht zufolge sollen bspw. die derzeit dreistündigen Verspätungszeiten auf bis zu zwölf Stunden ausgedehnt werden.

Laut Flugdaten beträfe das vier von fünf verspäteten Flügen, für welche die Fluggesellschaften ihre Passagiere künftig nicht mehr entschädigen müssten. Wie weitere Einschränkungen aussehen können, zeigen aktuelle Maßnahmen seitens der Airlines im Schatten der Corona-Krise:

So forderten sie, das Recht auf Hotelübernachtungen bei Ausfällen auf drei Nächte zu kürzen, auch wenn der erzwungene Aufenthalt länger dauern sollte. Zudem sollte die Erstattung des Ticketpreises durch die Ausgabe von Reisegutscheinen ersetzt werden. Letzteres lehnte die EU bereits ab.  

Während die Airlines demnach aktiv an der Aushöhlung der Fluggastrechteverordnung arbeiten, fordern die Konzerne gleichzeitig staatliche Unterstützung aus Steuergeldern.

Diese werden jedoch auch von den Millionen Passagieren mitfinanziert, die ebenfalls von der Krise betroffen sind. Der APRA fordert daher, dass eventuelle Finanzhilfen an die Wahrung der Verbraucherrechte geknüpft werden.

Rechnen die Fluggesellschaften mit staatlichen Hilfeleistungen?
Dass die Flugbranche wie kaum eine zweite von der Krise betroffen ist, zweifelt der APRA nicht an. Allerdings wirft der Verband den Airlines vor, sich als Bestandteil der weltweiten Infrastruktur auf ihre “Systemrelevanz” zu verlassen und mit den staatlichen Fördergeldern zu rechnen – ohne die Rechte der Verbraucher zu garantieren.

Dazu führt die Organisation das Beispiel der amerikanischen Fluggesellschaften an, die aktuell um 50 Mrd. Dollar bitten, in den letzten Jahren jedoch Milliarden Profite erwirtschafteten und über 45 Mrd. Dollar an ihre Anteilseigner ausgeschüttet haben.

“Wir verstehen, dass dies eine Krisenzeit für die Fluggesellschaften ist, aber es ist eine Krise für jeden auf der Welt. Die Tatsache, dass das COVID-19 derzeit ein außergewöhnlicher Umstand ist – APRA war die erste Organisation, die dies offiziell anerkannt hat – gibt den Fluggesellschaften nicht das Recht, dies als "catch it all"-Möglichkeit zu nutzen, um die Fluggastrechte langfristig abzuschaffen.

Wenn überhaupt, dann zeigt diese Krise, dass starke Fluggastrechte heute mehr denn je erforderlich sind, um sicherzustellen, dass die Fluggesellschaften die Passagiere auch während einer Pandemie gerecht behandeln", erklärt Christian Nielsen, Vorstandsmitglied und Sprecher des APRA.  

Andrew Murphy, Luftfahrtmanager von Transport & Environment, fügt hinzu, dass "Fluggesellschaften, die in schlechten Zeiten öffentliche Unterstützung fordern, akzeptieren sollten, dass sie in guten Zeiten anfangen müssen, Steuern zu zahlen", was auch für den Schutz und die Entschädigung von Passagieren gilt.

Mehr als 40 Millionen Fluggäste sind jährlich von Ausfällen betroffen
"Jedes Jahr sind mehr als 40 Millionen Fluggäste allein von Flugannullierungen betroffen, wobei viele von ihnen auf dem Flughafen stranden und zusätzliche Kosten auf sich nehmen müssen. Besonders diese Passagiere sind auf starke Fluggastrechte angewiesen.

Der APRA setzt sich dafür ein, dass die Rechte der Fluggäste so stark bleiben, wie sie es aktuell sind. Wie Studien ergeben haben, gibt es auch keinen Grund, diese zu ändern, denn die Gewinne der Fluggesellschaften wurden in der Vergangenheit kaum durch die EG 261 beeinträchtigt.

Stattdessen hat die Verordnung bewiesen, dass sie die Fluggesellschaften erfolgreich an ihre Pflichten erinnert.", ergänzt Christian Nielsen.

Flugprobleme: Diese Rechte haben Passagiere
Flugausfälle und -verspätungen können zu Entschädigungszahlungen in Höhe von bis zu 600 Euro pro Fluggast berechtigen. Die Höhe der Entschädigungszahlung berechnet sich aus der Länge der Flugstrecke.

Der rechtmäßige Entschädigungsanspruch ist abhängig von der tatsächlichen Verspätungsdauer am Ankunftsort sowie dem Grund für den ausgefallenen oder verspäteten Flug.  

Betroffene Passagiere können ihren Entschädigungsanspruch rückwirkend durchsetzen, durchschnittlich bis zu drei Jahre nach ihrem Flugtermin.

Außergewöhnliche Umstände, auf die die jeweilige Airline keinen Einfluss hat, bewirken, dass die verantwortliche Fluggesellschaft von ihrer Kompensationspflicht befreit wird. Dazu zählen unter anderem Unwetter oder medizinische Notfälle.

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02.04.2020 Südtirols historische „Roter Hahn“-Höfe

GFDK - Reisen und Urlaub

Wir bereiten uns schon einmal auf die Zeit nach Corona vor. Wo ehrwürdige Mauern Geschichte(n) erzählen, wird heute lieber saniert als neu gebaut – besonders in Südtirol. Mehr denn je liegt den Besitzern der Erhalt von jahrhundertealtem Stein, romanischen Gewölben oder rustikalen Holzvertäfelungen am Herzen.

Bei vielen Bauernhöfen der Qualitätsmarke „Roter Hahn“ hat man die historischen Strukturen sorgfältig restauriert und, kombiniert mit modernster Technik, in elegante Urlaubsdomizile verwandelt.

Um den antiken Charme der Betriebe bestmöglich zu bewahren, wird bei der Inneneinrichtung stets auf natürliche, authentische sowie hochwertige Materialien Wert gelegt.

Neben einer aufregenden Architektur im Spannungsfeld zwischen Alt und Neu dürfen sich Urlauber während ihres Aufenthalts auch auf allerlei hofeigene Produkte und die Herzlichkeit der Bauersfamilie freuen.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

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01.04.2020 Livestreams mit Igor Levit

GFDK - Kultur und Medien

Die beiden Livestreams mit Igor Levit am vergangenen Donnerstag und Freitag, die den Start der Programmidee #DigitalUnterwegs des „Heidelberger Frühling“ markierten, haben insgesamt 94.804 Menschen erreicht.

Die Livekonzerte wurden auf der Website sowie auf dem Facebook- und Twitterkanal des Festivals gezeigt und waren noch 24 Stunden nach Ausstrahlung abrufbar.

Das am stärksten genutzte Medium war Twitter: Ca. 33.000 Besucher wurden hier am Donnerstagabend beim Konzert von Igor Levit mit Cellistin Julia Hagen gezählt, etwa 25.000 beim Soloabend von Igor Levit mit allen Präludien und Fugen von Dmitri Schostakowitsch.

Für die Liveproduktion dieser beiden Ausnahmekonzerte hatte die Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin ihre Türen geöffnet.

Die kostenlosen digitalen Konzertangebote mit Igor Levit bildeten auch den Startschuss, um ein Zeichen der Solidarität mit allen FestivalkünstlerInnen 2020 zu setzen, die in dieser Krisenzeit in eine Notlage geraten könnten.

Die Zuschauer und Interessierten der Livestreams waren dazu eingeladen, ihre Wertschätzung für Kunst im digitalen Raum in Form von Spenden zu zeigen. Dafür hat die Stiftung Heidelberger Frühling ein Spendenkonto eingerichtet.

(Spendenkonto Stiftung Heidelberger Frühling, Verwendungszweck: „Zukunftsmusik“: IBAN: DE90 6729 0000 0055 0000 00). Bis zum gestrigen Sonntag sind hier Spenden in Höhe von 11.000 € eingegangen.

Festivalintendant Thorsten Schmidt: „Wir sind überwältigt von der Resonanz auf unsere Livestream-Angebote und die damit verbundene Spendenbereitschaft. Uns erreichen zahlreiche Nachrichten von Menschen, denen diese außergewöhnlichen Konzerterlebnisse sehr viel bedeutet haben.

Große Dankbarkeit und Freude sind es vor allem, die hier zum Ausdruck gebracht werden. Natürlich vor allem auch gegenüber unserem Freund Igor Levit, der hier etwas ganz Großes geleistet hat!“

Seit der Absage des „Heidelberger Frühling“ 2020, der unter dem Leitgedanken „Unterwegs“ gestanden hätte, beschäftigt sich das Festival intensiv damit, wie in Zeiten von notwendiger räumlicher Distanz trotzdem Gemeinschaftserlebnisse in der Kunst im digitalen Raum geschaffen werden können.

Entstanden ist die Programmidee #DigitalUnterwegs, die anknüpfend an das eigentliche diesjährige Festivalmotto auch den Prozess symbolisiert, in den sich die gesamte Kulturbranche in diesen Tagen in Rekordzeit hineinbegibt.

Die Programmidee #DigitalUnterwegs wird in den kommenden Wochen bis zum Ende des eigentlichen Festivalzeitraums 2020 am 24. April weiterentwickelt.

So wird Igor Levit in einem Podcast mit dem Georg-Büchner-Preisträger 2019 Lukas Bärfuss zu hören sein. Außerdem werden zahlreiche FestivalkünstlerInnen, die im Moment auf der ganzen Welt verstreut in ihren Häusern bleiben müssen, Videobotschaften für den „Heidelberger Frühling“ und sein Publikum verfassen.

Der „Heidelberger Frühling“ stellt zudem Konzertvideomitschnitte aus den vergangenen Festivaljahrgängen auf seinen Online-Plattformen bereit.

Und der Medienpartner SWR2 sendet über die kommenden Wochen Konzertaufzeichnungen der Festivaljahrgänge 2016, 2018 und 2019.

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31.03.2020 Porsche Club Düsseldorf

GFDK - Kultur und Medien

"Mir macht es einfach Spaß, Dinge besser zu machen."

(Ferdinand Alexander Porsche)

Technik, Schönheit, Raffinesse - drei gute Gründe, einen Porsche zu fahren. Um die Leidenschaft für dieses Spitzenprodukt schwäbischer Ingenieurskunst mit anderen  teilen zu können, wurde vor zehn Jahren der Porsche Club Düsseldorf gegründet. Jetzt wählte der Verein einen neuen Vorstand.

Ab sofort leitet Markus Kunkel, geschäftsführender Gesellschafter des Düsseldorfer Ingenieurbüros Kunkel  + Partner, als Präsident die Geschicke des Clubs.

Ihm zur Seite stehen Vize-Präsident Torsten Kottlarz, Schatzmeister Dr. Markus Schink, Geschäftsführer Manfred Gruber sowie Sportwart Klaus Kempe.

"Wir wollen den Club weiterhin positiv entwickeln, neue Mitglieder gewinnen, zahlreiche Veranstaltungen organisieren und uns in Abstimmung mit dem Porschezentrum Düsseldorf (PZD) auch gesellschaftlich engagieren", erklärt Markus Kunkel, und ergänzt: "Wer bei uns mitmachen möchte, sollte zu uns passen."

Die Beziehungen der Clubmitglieder untereinander sind freundschaftlich, fast familiär. Und natürlich mögen Porsche-Enthusiasten auch die Geschwindigkeit, viele sind im Rennsport aktiv. Doch Torsten Kottlarz betont ausdrücklich: "Raser sind bei uns nicht willkommen!"

Zudem soll die Kooperation mit dem PZD in der kommenden Zeit intensiviert werden. Schließlich hat man mit dem PZD einen starken Partner an der Seite.

Zu den regelmäßigen Clubabenden, die an jedem ersten Montag eines Monats um 19 Uhr im Hotel & Restaurant Schnellenburg am Rhein stattfinden, lädt der Porsche Club Düsseldorf nicht nur Mitglieder, sondern auch Freunde und Gleichgesinnte, deren Herz für die Marke Porsche schlägt, herzlich ein.

Und Gleichgesinnte gibt es deutschlandweit, die sich in zahlreichen, regionalen Clubs organisiert haben. Auch untereinander pflegt man teils intensive Kontakte, was das Clubleben nochmals bereichert. Wegen der aktuellen Corona-Lage finden diese Treffen derzeit allerdings nicht statt.

Der Porsche Club Düsseldorf e.V. ist ein durch die Porsche AG offiziell anerkannter Club.

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Treffer: 5000
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