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Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

13.07.2019 Preisträgerkonzert am 22. September

GFDK - Kultur und Medien

Essen. Wenn am Sonntag, dem 22. September um 20 Uhr die neue „Jazz in Essen“-Saison beginnt, dann wird die Bühne des Essener Grillo-Theaters gut gefüllt sein: 18 Musikerinnen und Musiker des Essen Jazz Orchestra (EJO) verwandeln das Haus an diesem Abend in einen Jazz-Tempel, denn sie geben an traditionsreicher Stätte das diesjährige „Jazz Pott“-Preisträgerkonzert.

Das Essen Jazz Orchestra erhält den „Jazz Pott“ 2019

„Als Anerkennung für seinen unermüdlichen, oft an Selbstausbeutung grenzenden Einsatz, das dabei erreichte hohe Niveau und seine Verdienste um die Jazzszene im Revier verleihen wir dem EJO jetzt den 22. Essener ‚Jazz Pott‘“, so Dr. Berthold Klostermann, der Künstlerische Leiter der renommierten Jazz-Reihe.

Nach zahlreichen Konzerten u. a. auch in der Casa des Schauspiel Essen gab das Essen Jazz Orchestra im Februar 2017 mit Gastsolist Robin Eubanks (Posaune) erstmals auch bei „Jazz in Essen“ eine Kostprobe seines außergewöhnlichen Könnens.

Jetzt legt die Big Band, die aus Absolventen der Essener Folkwang Universität der Künste und Musikern der freien Jazz-Szene Essens besteht, zudem ihr erstes Album vor: Eine Doppel-CD mit bislang unveröffentlichten Kompositionen von Bandleader Tobias Schütte, Bassist Alex Morsey und Posaunist Tobias Wember („Roadworks Suite“).

Das Preisträgerkonzert am 22. September ist somit auch Release-Konzert für das Debütalbum des EJO.

Es spielen: Roman Sieweke, Sebastian Gerhartz (Altsax), Philipp Sauer, Veit Lange (Tenorsax), Julius van Rhee (Baritonsax), Gerd Jentzsch, Jonathan Böbel, Philipp Schittek, Tobias Wember (Posaunen), Heidi Bayer, John-Dennis Renken, Matthias Schwengler, Stephan Struck (Trompeten), Andreas Wahl (Gitarre), Hajo Wiesemann (Klavier), Alex Morsey (Bass), Hermann Heidenreich, Niklas Walter (Drums).

Der Essener „Jazz Pott“ ist ein Preis für innovative Jazzmusiker, der 1998 von Viktor Seroneit († 2011) und Niklaus Troxler für den „Plakat Kunst Hof Rüttenscheid“ begründet wurde; das Preisgeld in Höhe von 2000 Euro wird erneut vom Essener Kabarettisten Hagen Rether gestiftet.

Eintritt: € 22,00.
Kartenvorverkauf: 0201/81 22-200

Die Reihe „Jazz in Essen“ wird realisiert in Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt Essen und gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung.

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09.07.2019 Die Kraft der Farben in Mainz

GFDK - Kultur und Medien - Ausstellung

„Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an.“ (Mark Aurel, römischer Kaiser)

„Bunt ist meine Lieblingsfarbe.“ (Walter Gropius)

Mainz wird bunt - Vom 13. Juli 2019 bis zum 25. August 2019 präsentiert mainzplus CITY MARKETING in Kooperation mit dem artstar Verlag in der 1. Etage des Frankfurter Hofs eine weltweit einzigartige Kunstausstellung:

Unter dem Titel „Die Kraft der Farben“ werden erstmalig Arbeiten der drei Künstler Friedensreich Hundertwasser, James Rizzi und David Gerstein zusammen ausgestellt und in einen farbenprächtigen Dialog gebracht – eine Weltpremiere.

Fiedensreich Hundertwasser schuf schon in den 1970er Jahren erste Drucke seiner Werke mit phosphoreszierenden oder fluoreszierenden Farben. Die von ihm selbst an gemischten Farben ließen seine Werke zu Trägern einer unglaublichen Strahlkraft werden.

Bekannt wurde der Österreicher auch durch seine architektonischen Arbeiten, die sich konsequent einer geraden Linienführung verweigern. Seine zahlreichen Bauwerke, u.a. das weltberühmte „Hundertwasserhaus“ in Wien, können bis heute in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Japan, USA, Israel und Neuseeland bewundert werden.

Ebenso farbenprächtig und noch dazu in 3D-Optik kommen die Werke des amerikanischen Künstlers James Rizzi daher. In seinen Pop-Art Serigraphien verarbeitete der Künstler das alltägliche Leben in New York auf seine ganz spezielle Art.

Die Figuren seiner Arbeiten haben einen hohen Wiedererkennungswert und begeistern die Betrachter bei Ausstellungen überall auf der Welt. Auch in Mainz ist Rizzi ein gern gesehener Gast – bereits 2014 zeigte mainzplus seine Arbeiten im Zuge einer großen Retrospektive im Frankfurter Hof.

David Gerstein: Der 1944 in Jerusalem geborene Popartist zählt zu den bekanntesten international arbeitenden Skulpteuren.

Seine mehrschichtigen, farbenfrohen Werke aus Stahl lassen die Grenzen zwischen der bildhaften 2-Dimensionalität der Malerei und der 3-Dimensionalität von Skulpturen verschwimmen und bringen das Material förmlich zum Schweben.

Seine Arbeiten beeindrucken durch ihre einmalige Farbgebung - nicht nur in Galerien und Museen, sondern vor allem auf öffentlichen Plätzen. Seine bekanntesten Leitmotive: Fahrradfahrer, die für den Künstler die einzigartige Integration von Mensch und Maschine darstellen, sowie der Schmetterling, der sowohl Glück als auch Weichheit und Sensibilität symbolisiert.

„Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, diese außergewöhnliche Kunstausstellung nach Mainz zu holen“, betont August Moderer, Geschäftsführer der mainzplus CITYMARKETING GmbH. Er führt aus: „Diese drei Künstler beschenken uns in ihren Arbeiten mit positiven Schwingungen – das passt perfekt zum Mainzer Sommer-Feeling.“ 

Zur offiziellen Ausstellungseröffnung im Frankfurter Hof am Samstag, dem 13. Juli 2019 laden wir Sie ab 16 Uhr ganz herzlich ein. David Gerstein ist  anwesend. Vorbesichtigung der Ausstellung ab 12 Uhr. Am 14. Juli ist der Künstler ab 14 Uhr vor Ort.

„Die Kraft der Farben“

Friedensreich Hundertwasser, James Rizzi, David Gerstein

13.07. 2019 – 25.08.2019

Frankfurter Hof

Augustinerstraße 55

55116 Mainz

Öffnungszeiten:

Montag bis Samstag: 11 – 19 Uhr

Sonntag: 11 – 18 Uhr

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30.06.2019 Festival da Jazz St. Moritz

GFDK - Kultur und Medien

Im Rahmen des diesjährigen Festival da Jazz St. Moritz wird am 31. Juli erstmals der Franco Ambrosetti Jazz Arward vergeben.

Dotiert mit 10.000 CHF ist es Ambrosetti ein Anliegen, mit seinem Preis Schweizer MusikerInnen zu ehren, die sich um den Jazz in der Schweiz verdient gemacht haben.

Die GewinnerInnen verbinden verschiedene Genres, Generationen und Grooves und sprechen eine offene, neugierige Sprache mit verspielter Musikalität auf höchstem Niveau. Darüber hinaus tragen sie mit ihrem umfassenden, internationalen Netzwerk den Schweizer Jazz in die Welt.

Die diesjährigen Preisträger sind «Känzig & Känzig». Mit ihrem Album «Sound and Fury» landete Anna Känzig auf Platz 6 der Schweizer Charts.

Nun tat sich die vielseitige Sängerin mit ihrem Onkel zusammen: Heiri Känzig zählt international zu den führenden Jazzbassisten - er ist bisher u.a. mit dem Vienna Art Orchestra, Charlie Mariano und Chico Freeman aufgetreten.

Was Känzig und Känzig miteinander verbindet, ist ihr offener musikalischer Horizont. Für ihr erstes gemeinsames Projekt haben sie sich als Inspirationsquelle das «Great American Songbook» ausgesucht.

Der Preis wird am 30. Juli im Hotel Walther, Via Maistra 215, Pontresina von Franco Ambrosetti persönlich übergeben.
Beginn: 16.00h, Konzert 17.00h

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27.06.2019 Motto des Festivals "Reicht leicht"

GFDK - Kultur und Medien

Das Festival-Motto in diesem Jahr spielt darauf an, dass wir über unsere Verhältnisse leben. Das Tollwood Sommerfestival im Olympiapark. „Reicht leicht!“ heißt es diesen Sommer beim Tollwood, das im Zeichen des Nachdenkens über Konsum steht.

Denn es würde „leicht reichen“, wenn wir Menschen weniger und reflektierter konsumierten und das, was wir verbrauchen, sinnvoller, ökologischer und fairer einsetzen würden: Selbermachen, reparieren, tauschen oder teilen statt wegwerfen und neukaufen. Für diese einfachen wie herausfordernden Alternativen engagiert sich das Tollwood.

Das Motto findet sich ganz unterschiedlich inszeniert auf dem Festivalgelände: Beispielsweise im Eingangskunstwerk „The Loop“, einem aus 200 Einkaufswagen gestalteten Looping.

Inspiriert vom Buddhismus bildet das „Lebensrad“ vor dem Haupteingang den Kreislauf und die Eskalation sinnlosen Konsums ab; der „Konsumtempel“ im Herzen des Festivals ist geschmückt mit kurzlebigen Konsumgütern und veranschaulicht deren ökologische und soziale Schattenseiten, z.B. rund um den Herstellungsprozess.

vom 26. Juni bis 21. Juli 2019 in München

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26.06.2019 Ein kleines Dorf gegen den Rest der Welt

GFDK - Kultur nd Medien - Filme Kino und TV

EIN DORF WEHRT SICH – 29. Juni

Die Rettung der von Nazis geraubten Kunstschätze im österreichischen Altaussee ging in die Geschichte ein: Die letzten Kriegstage 1945: Während die Alliierten näher rücken, herrscht im Bergdorf Altaussee das unerbittliche Nazi-Regime.

Weltberühmte Kunstwerke, allesamt NS-Raubkunst, werden im Salzbergwerk eingelagert - als Exponate für das geplante "Führermuseum". Bewacht von Soldaten schleppen Bergleute kostbare Gemälde und Skulpturen in den Stollen.

Ein kleines Dorf gegen den Rest der Welt. In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs wagen Bergarbeiter einen tollkühnen Aufstand gegen den immer noch wütenden nationalsozialistischen Wahnsinn, der ihre Lebensgrundlage, die Salzmine, zu zerstören droht. Dabei retten sie den größten zusammengeraubten Kunstschatz Europas vor der sicheren Vernichtung.

Die Produktionsfirma Hager Moss stellt am 29. Juni auf dem Filmfest erstmals den Spielfilm EIN DORF WEHRT SICH vor.  Eine Co-Produktion der HAGER MOSS FILM, MONA FILM, sowie ZDF/ORF in Zusammenarbeit mit ARTE. Das Projekt wurde vom FERNSEHFONDS AUSTRIA, dem FFF BAYERN und CINE STYRIA gefördert.

Zur Premiere werden die Darsteller Fritz Karl, Brigitte Hobmeier, Harald Windisch und Verena Altenberger sowie die Regisseurin und Drehbuchautorin Gabriela Zerhau, die Produzentinnen Kirsten Hager, Anja Föringer und die Co-Produzenten Thomas Hroch und Gerald Podgornig erwartet.

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26.06.2019 Bauhaus-Historienserie

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Auch in diesem Jahr ist die Constantin Film wieder auf dem Filmfest München (27. Juni – 6. Juli) vertreten und feiert mit vier TV-Produktionen Premiere. Den Anfang macht Lars Kraumes sechsteilige Bauhaus-Historienserie DIE NEUE ZEIT, der ein ganzer Tag beim Filmfest gewidmet wird.

DIE NEUE ZEIT – 28. Juni

Deutschland im Jahr 1919: Der Erste Weltkrieg ist gerade zu Ende gegangen und Europa wird von einer Welle moderner Ideen erfasst. In diesem Zeitalter des Aufruhrs studiert eine junge Frau namens Dörte Helm an der konservativen Kunstakademie in Weimar.

Als sie Walter Gropius' erste Rede an der neu gegründeten Bauhausschule hört, schreibt sie sich begeistert dort als Studentin ein. Gropius macht sich mit seinen Ideen für eine Kunst und Architektur der Zukunft viele Feinde, aber für Dörte öffnet er neue Räume.

Das Bauhaus wird zum Nährboden für die Erneuerung von Malerei, Musik und Gesellschaft: Hier entstehen die Möbel von Breuer, die Webarbeiten von Stölzl, die Farbkreise von Itten, die Bilderwelten Schlemmers und die Aufführungen seines Triadischen Balletts, die Fotogramme von Moholy-Nagy - und in dieser fiebrigen Atmosphäre kommen Dörte und Gropius sich näher.

Schicht für Schicht befreit sich Dörte aus dem Korsett ihrer Zeit und sucht sich ihren Weg als Frau, Künstlerin und Aktivistin.

Aber während sich am Bauhaus neue Lebensformen entwickeln und große Hoffnungen keimen, lässt die Inflation weite Teile der Gesellschaft arm, hungrig und perspektivlos zurück. Konservative und rechtsnationale Kräfte erstarken wieder und werden zu einer Bedrohung für die neue Zeit - und die Existenz des Bauhauses.

DIE NEUE ZEIT ist eine Produktion der zero one film (Thomas Kufus) in Koproduktion mit ZDF/ARTE, der Constantin Television (Oliver Berben) und Nadcon Film (Peter Nadermann).

Lars Kraume führte Regie und verfasste gemeinsam mit Judith Angerbauer auch das Drehbuch. Verantwortliche Redakteure sind Elke Müller (ZDF), Andreas Schreitmüller und Olaf Grunert (ARTE).

Gefördert wurde die Produktion von der Film- und Medienstiftung NRW, dem Medienboard Berlin-Brandenburg, der Mitteldeutschen Medienförderung, der MFG Baden-Württemberg Filmförderung und dem German Motion Picture Fund.

Zur Premiere werden die Darsteller August Diehl, Anna Maria Mühe, Valerie Pachner, Birgit Minichmayr, Trine Dyrholm, Alexander Finkenwirth, Sven Schelker, Ludwig Trepte, Alexandru Cirneala, Julius Feldmeier, Marie-Lou Sellem und Peri Baumeister sowie Regisseur Lars Kraume, Produzent Thomas Kufus, Co-Produzent Oliver Berben und der Leiter der ZDF-Hauptredaktion Fernsehfilm/Serie Frank Zervos erwartet.

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26.06.2019 Familie Waldvogel in Amerika

GFDK - Kulur und Medien - Filme Kino und TV

Nach seiner Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg hat der schwäbische Metzgermeister Fidelis Waldvogel (Jonas Nay) im elterlichen Betrieb keinen Platz mehr. Um für sich und Eva (Leonie Benesch), die schwangere Verlobte seines gefallenen Freundes, ein besseres Leben zu ermöglichen, wandert er aus - und schafft es bis nach Argus, North Dakota.

Hierhin verschlägt es auch die Hamburger Zirkusartistin Delphine (Aylin Tezel), die mit ihrem Vater, dem Clown Robert (Sylvester Groth), nach Amerika gekommen ist.

Während Delphine in dem Lakota-stämmigen Balancekünstler Cyprian (Vladimir Korneev) einen neuen Auftrittspartner findet, eröffnet Fidelis in Argus seine eigene Metzgerei und holt Frau und Kind aus Schwaben nach.

In Fidelis' neugegründetem Gesangsverein singt er mit den anderen Männern von Argus gegen das Heimweh an, und zwischen Eva und Delphine entsteht eine enge Freundschaft. Doch bald wird das Glück der Familie Waldvogel auf eine schwere Probe gestellt.

DER CLUB DER SINGENDEN METZGER ist eine Produktion der MOOVIE und Constantin Film in Co-Produktion mit der ARD Degeto und dem SWR, gefördert vom FFF Bayern.

Inszeniert wurde der Zweiteiler von Star-Regisseur Uli Edel, das Drehbuch stammt von Doris Dörrie und Ruth Stadler, basierend auf dem Bestseller von Louise Erdrich.

Executive Producer ist Oliver Berben, Produzentin ist Sarah Kirkegaard. Die redaktionelle Federführung liegt bei Sascha Schwingel und Carolin Haasis (ARD Degeto), für den SWR zeichnet Margret Schepers verantwortlich.

Zur Weltpremiere werden neben den Hauptdarstellern Jonas Nay, Aylin Tezel und Leonie Benesch auch Regisseur Uli Edel, Drehbuchautorin Doris Dörrie sowie Executive Producer Oliver Berben, Produzentin Sarah Kirkegaard und die Redakteure Carolin Haasis (ARD Degeto), Sascha Schwingel (ARD Degeto) sowie Margret Schepers (SWR) erwartet.
 

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25.06.2019 Spektakuläre Kunst-Show auf Ibiza

GFDK - Kultur und Medien - Ausstellung

Galaktische Klänge von einem Roboter-Orchester, roter Teppich für mehr als 500 Gäste. Der Künstler selbst landet per Hubschrauber im Blitzlicht der Fotografen direkt vor der „B12 THE GALLERY“ - in Ibiza-Stadt.

Unter dem Titel “ICONIC” bietet der Galerist Gerhardt Braun seinen Gästen eine höchst spektakuläre Ausstellungseröffnung mit DJ, Tanz und Performance.  „Espectáculo al más puro estilo Hollywood“ titelt „DIARIO de IBIZA“.

Der eigentliche Star des Abends aber sind Leon Löwentrauts zwanzig monumentale, brandneue Gemälde. Die farbenprächtigen, energievollen Werke des erst 21jährigen extravaganten jungen Künstlers elektrisieren die Besucher, treffen den Nerv der Zeit und berühren das Publikum.

Seine expressiven Gemälde thematisieren das Zwischenmenschliche, zeigen oftmals den isolierten Menschen hinter der sozialen Fassade, oszillieren zwischen Optimismus und Kritik.   

Ob in New York, London, Paris, St. Petersburg, Basel, Singapur oder Ibiza – sein Malstil sorgt für internationales Interesse und seine Werke sind in kürzester Zeit ausverkauft – so auch auf Ibiza. Galerist Gerhardt Braun bekundet erfreut:

„Wie schon im letzten Jahr auf Mallorca konnten wir auch heute bereits am Eröffnungstag „Ausverkauft!“ vermelden.“ Er fügt hinzu: „Es freut mich besonders, dass so viele Sammler aus allen Teilen der Welt extra zu dieser Vernissage nach Ibiza gekommen sind.“

Leon Löwentrauts Stil: farbige, abstrakte Kunst - expressive Wucht mischt sich mit cooler Lässigkeit. Löwentraut kombiniert Farben und Formen gestisch wild. Dabei spielt der Aktionismus, wie er im Action Painting zum Ausdruck kommt, in der Werkentstehung eine entscheidende Rolle.

Von Picasso, Matisse und Basquiat inspiriert, sucht Löwentraut in seiner Malerei nach Freiheit.

Bevorzugt malt Löwentraut auf dem Fußboden – mit vollem Körpereinsatz und wie im Rausch – bei lauter Musik: Rap, Klassik, Soul.

Löwentraut lebt und arbeitet in der Nähe von Düsseldorf.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 20. Juli 2019.

Auf der Vernissage sah man auch zahlreiche Prominente: Dr. Wladimir Klitschko (Leon Löwentraut und Klitschko planen gemeinsam eine Kunst-Kooperation für einen guten Zweck), Oliver Pocher, Claudia Carpendale, Mariella Ahrens sowie zahlreiche Künstler und spanische Prominenz.

Feuer auf der Jacht von Klitschko

Nach der  Kunst-Show auf Ibiza wollte Wladimir Klitschko von Ibiza nach Mallorca übersetzen.

Laut seiner Sprecherin wollte Klitschko in der Nacht auf Montag von Ibiza nach Mallorca fahren. Bei hohem Wellengang sei ein Feuer ausgebrochen. Es habe "kurzzeitig Lebensgefahr" bestanden.

Die Küstenwache habe die Insassen gerettet, alle seien wohlauf. Die Feuerwehr habe das Feuer an Land gelöscht. Die Brandursache sei unklar, es handle sich wohl um ein technisches Problem. Leon Löwentraut war aber nicht an Bord.

"Keine Sorge, uns allen geht es gut", twitterte Klitschko. Das Schicksal habe seinen Wunsch nach mehr Adrenalin wohl zu wörtlich genommen.

 

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23.06.2019 Engagement zum Stipendium

GFDK - Kultur und Medien

Soziales Engagement liegt der SRH Fernhochschule – The Mobile University am Herzen. Aus diesem Grund unterstützt die Hochschule nun Studierende, die sich sozial engagieren, mit einem Stipendium. Bewerbungen für das Stipendium können noch bis zum 31. August 2019 eingereicht werden.

„Jeder Mensch soll die Chance auf persönliche und berufliche Weiterentwicklung durch ein hochwertiges akademisches Studium haben – unabhängig von seinen finanziellen Möglichkeiten.

Wir möchten fördern, wer sich sozial einbringt und der Gesellschaft etwas zurückgibt,“ so Prof. Dr. Joachim Merk, Prorektor für Studium und Lehre.

Daher richtet sich das Stipendium gezielt an Menschen, die entweder im Natur- und Umweltschutz oder in einer Hilfsorganisation aktiv sind, sich ehrenamtlich in einem Hospital, einem Verein oder in Caritas und Diakonie engagieren oder bürgerschaftliches Engagement im öffentlichen und sozialen Leben zeigen zum Beispiel in einer Jugendorganisation.

Neben der Einreichung der vollständigen Bewerbungsunterlagen mit detailliertem Lebenslauf und ausgefülltem Bewerbungsbogen ist ein Letter of Motivation gefordert, in dem der Bewerber auf ein bis zwei Seiten seine Motivation überzeugend darlegt.

Darüber hinaus wird ein Nachweis des sozialen oder ehrenamtlichen Engagements benötigt. Die Bewerbungsunterlagen können bis zum 31. August 2019 bei der Stipendienbetreuerin Frau Anja Walter-Henning unter stipendium@mobile-university.de eingereicht werden.

Auch Viktoria Preselmaier ist eine der Stipendiatinnen der SRH Fernhochschule und dankbar für die Unterstützung: „Das Stipendium „Soziales Engagement & Studium“ hat mir die Möglichkeit eröffnet die Stunden in meinem Job zu reduzieren.

Dadurch kann ich mein Studium, meinen Job und meine ehrenamtliche Tätigkeit unter einen Hut bringen. Ich mag besonders an dem Studium, dass die Lehrveranstaltungen sehr praxisnah sind und ich das Gelernte gleich in meinen Job einbinden kann.“

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22.06.2019 WELTPREMIERE VON SOPHIE KLUGES GOLDEN TWENTIES

GFDK - Kultur und Medien - Filme - Kino und TV

Auf dem Filmfest München feiert im Rahmen der Reihe Neues Deutsches Kino Sophie Kluges GOLDEN TWENTIES am Sonntag, den 30. Juni Weltpremiere.

Neben der Regisseurin Sophie Kluge werden auch die Hauptdarsteller*innen Henriette Confurius, Inga Busch, Max Krause, Hanna Hilsdorf, Franziska Machens (tba), Anton von Lucke (tba) erwartet sowie die Produzenten Maximilian Haslberger und Thomas Wöbke.

ÜBER DEN FILM
Als Ava (Henriette Confurius) mit Mitte Zwanzig wieder bei ihrer Mutter Mavie (Inga Busch) einzieht, ist nichts mehr, wie es früher war. Ihr altes Zimmer wurde zum Sport- und Abstellzimmer umgewandelt, ihr alter Freundeskreis hat sich aufgelöst und ihre Mutter hat einen neuen Freund, der kaum älter ist als Ava selbst. Ihr eigenes Leben scheint hingegen nicht so richtig in die Gänge zu kommen.

Sie hat keinen Job, keinen Plan und erst recht kein Liebesleben. Da helfen auch die gut gemeinten Ratschläge von Verwandten und Bekannten nicht weiter.

Als Ava schließlich unverhofft als Hospitantin am Theater landet, muss sie in diesem turbulenten Mikrokosmos erst einmal ihren Platz finden. Ihr Interesse an dem Schauspieler Jonas (Max Krause) macht die Sache nicht einfacher.

GOLDEN TWENTIES wurde gefördert vom Deutschen Filmförderfonds, dem Medienboard Berlin-Brandenburg, dem FilmFernsehFonds Bayern, der Filmförderungsanstalt, dem Kuratorium junger deutscher Film und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
 

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