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Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

28.11.2020 Ein Lied geht um die Welt

GFDK - Reisen und Urlaub

„Stille Nacht! Heilige Nacht!“ – auf allen Kontinenten und in über 300 Sprachen sowie Dialekten erklingt der besinnliche Klassiker zur Weihnachtszeit.

Aber wer hätte gewusst, dass die kleine Melodie ihren Weltruhm den Tiroler Nationalsängern zu verdanken hat?

An Heiligabend 1818 in der Oberndorfer Nikola-Kirche bei Salzburg wurde sie erstmals gesungen. Der Zufall wollte, dass Orgelbauer Carl Mauracher zu der Zeit vor Ort war.

Er nahm das Lied kurzerhand mit in seine Heimat Fügen im Zillertal. So heißt es zumindest. Sicher ist, dass „Stille Nacht! Heilige Nacht“ von dort die Welt eroberte.

Dafür legten Ludwig Rainer und seine Geschwister den Grundstein: Im Schloss Fügen trugen es die jungen Musiker Kaiser Franz I. und dem russischen Zaren Alexander I. vor.

Es folgten Auftritte in Deutschland, Großbritannien, Russland und sogar New York. So avancierte „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ zum weihnachtlichen Welt-Hit.

Im Fügener Heimatmuseum lauschen Besucher heute alten Schallplattenversionen oder bestaunen originale Schriftstücke, Fotos und andere Memorabilien.

Tipp: Vom österreichischen Skigebiet Hochfügen liegt das Museum nur 20 Autominuten entfernt.

Wer neugierig geworden ist, plant beim nächsten Pistenurlaub einen Abstecher ein. www.stillenacht.com

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28.11.2020 Weihnachtsschützen in Berchtesgaden

GFDK - Reisen und Urlaub

Zur Vorweihnachtszeit liegt eine ganz besondere Atmosphäre in der Luft: Wohnräume werden geschmückt, Plätzchenduft erfüllt das Haus, Kerzenschein beleuchtet die Fenster.

In den letzten Wochen des Jahres nimmt man sich mehr Zeit für die Familie und lässt gemeinsam liebgewonnene Traditionen aufleben.

Die Adventsbräuche im Alpenraum sind meist christlichen Ursprungs und finden in abgewandelter Form noch heute großen Anklang.

Lautes Knallen zur „staden“ Zeit? Das ist eine einzigartige Tradition im oberbayerischen Berchtesgaden.

Denn im Advent versammeln sich dort die Weihnachtsschützen. Mit ihren großkalibrigen Handböllern geben sie Schüsse, Schnellfeuer und Salven ab, die dumpf durch den gesamten Talkessel hallen.

Der jahrhundertealte Brauch geht zurück auf eine Zeit, in der die Menschen im Berchtesgadener Land mit Kettengerassel, Glockenläuten und Lärm die raue Winterzeit vertreiben wollten.

Was man zunächst als heidnischen Aberglauben abtat oder gar verbot, wurde letztlich christlich.

Und so beginnt alljährlich eine Woche vor Heiligabend, am 17. Dezember um 15 Uhr, das Berchtesgadener Christkindl-Anschießen. Begleitet werden die Weihnachtsschützen von den Kirchenglocken im Ort.

Das besondere Konzert wiederholt sich täglich zur gleichen Uhrzeit, Höhepunkt ist dann am 24. Dezember die letzte halbe Stunde vor der mitternächtlichen Christmette.

Die Berchtesgadener freuen sich ein ums andere Mal über ein Ritual, das es so nur bei ihnen gibt.

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24.11.2020 Hauser Exkursionen/Südafrika

GFDK - Essen und Trinken

„Malva Pudding ist das absolute Wohlfühl-Dessert in Südafrika. Wann immer der saftige Kuchen serviert wird, kommen Freunde und Familien zusammen – speziell zu Weihnachten“, schwärmt Irmela Preissner, Afrika-Expertin beim nachhaltigen Reiseveranstalter Hauser Exkursionen. Im Dezember ist in Südafrika Hochsommer.

Die meisten verzichten daher auf klassische Festtagsgerichte und werfen lieber den BBQ-Grill für ein traditionelles Braai an. Irmela hat selbst einige Jahre in der Kapregion gelebt und daher darf ihre Lieblingsnachspeise mit feinster Aprikosenmarmelade und einem Schuss Amarula-Likör im Advent keinesfalls fehlen.

Viel mehr braucht es ansonsten nicht für den schnell zubereiteten Kuchen, der am besten schmeckt, wenn er besonders klebrig ist.

Dann wird er noch warm mit Pudding, Sahne, Vanillesoße oder einer Kugel Eis serviert. Wer die südafrikanische Heimat der süßen Nascherei einmal live erleben will, für den hat der Slow-Trekking-Spezialist Hauser Exkursionen derzeit neun Touren im Programm.

Tipp der Experten von Hauser Exkursionen Malva Pudding mit Aprikosenmarmelade gehört zu Südafrikas beliebtesten (Weihnachts-)Desserts.

Malva-Pudding aus Südafrika
(für 6 Portionen, Dauer: ca. 1 Stunde) 

Zutaten für den Teig
175 g Mehl
200 g Zucker
3 TL Natron
2 Eier
1 EL weißer Essig oder Weißweinessig
1 EL Aprikosenmarmelade
30 g Butter
200 ml Milch
1 Prise Salz 

Zutaten für die Sahnesoße
150 ml Sahne
50 ml Amarula-Likör (alternativ nochmal 50 ml Sahne)
100 g Butter
150 g Zucker
100 ml warmes Wasser

Außerdem:
Pudding, Sahne, Vanillesoße oder Eis

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Mehl, Natron und die Prise Salz sieben und vermengen. In einer zweiten Schüssel die Eier mit Zucker schaumig schlagen und die Aprikosenmarmelade vorsichtig unterrühren. Die Ei-Zucker-Masse abwechselnd mit der Milch in das Mehl geben und verrühren.

Die Butter in einem Topf schmelzen und mit dem Essig dem Teig hinzufügen. Diesen in eine leicht eingefettete Auflaufform füllen und für 40-45 Minuten im Ofen backen.

In der Zwischenzeit sämtliche Zutaten für die Sahnesoße in einem Topf erhitzen (nicht kochen) bis sich der Zucker auflöst. Den fertigen Malva Pudding mit einer Gabel mehrfach einstechen und mit der Soße übergießen, sodass sich der Kuchen komplett vollsaugt. Warm mit Puddig, Sahne, Vanillesoße oder Eis servieren.

Bei Fragen wenden sich Kunden an den Service von Hauser Exkursionen:
Hauser Exkursionen International GmbH
Spiegelstraße 9    81241 München    Fon +49 89 235006-0
info@remove-this.hauser-exkursionen.de  

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24.11.2020 von Food-Bloggerin Sophie Oder

GFDK - Essen und Trinken

Mitten in der Fußgängerzone der oberbayerischen Alpenstadt Bad Reichenhall liegt das traditionsreiche Café Reber, weltberühmt dank seiner Mozart-Kugeln. Die einheimische Food-Bloggerin Sophie Oder macht den edlen Schoko-Klassiker zum Star ihrer weihnachtlichen Mozart-Mousse.

Für das Dessert mixt sie Nougat, Sahne sowie Pistazien und füllt die Creme zum Abkühlen in Gläser. Besonders praktisch: Die Mousse kann bereits am Vortag zubereitet werden.

Dekoriert mit ein paar gehackten Pistazien und einer aufgeschnittenen Mozart-Kugel ist die Nachspeise fix serviert – und lässt Weihnachtshektik gar nicht erst aufkommen.

Weitere Tipps der kreativen Genussexpertin findet man auf www.sophiekocht.de. Dort zeigt die Freilassingerin regelmäßig, was ihre Heimat, das Berchtesgadener Land, kulinarisch zu bieten hat und wer hinter den regionalen Produkten steckt.

Mozart-Mousse
(für 4 Pers., Dauer: ca. 20 Minuten)

Zutaten:
200 g schnittfester Nuss-Nougat
7 EL Milch
50 g gehackte Pistazien
350 g Schlagsahne
2 Reber-Mozartkugeln 

Zubereitung:
Im ersten Schritt den Nougat in Würfel schneiden und zusammen mit der Milch im Wasserbad schmelzen. Dies anschließend zum Abkühlen in eine große Schüssel geben. In der Zwischenzeit die Schlagsahne steif schlagen.

Drei Löffel davon mit der Nougatmasse vermengen, die übrige Sahne zusammen mit 2/3 der gehackten Pistazien vorsichtig unterheben.

Nun die Creme in vier Gläser abfüllen und kalt stellen. Tipp: Die Mozart-Mousse kann bereits am Vortag zubereitet werden. Zum Servieren das Dessert nur noch mit den restlichen Pistazien und einer aufgeschnittenen Mozartkugel dekorieren.

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20.11.2020 in der Galerie Elzenheimer

GFDK - Kultur und Medien - Ausstellung

Unter dem Titel präsentieren wir ab Samstag den 21.11. Arbeiten von Michael Pickl-er ist unserer jüngster Künstler-Neuzugang. Für seine Frauenfiguren konnten wir recht schnell eine kleine Fangemeinde hier in der Galerie aufbauen umso mehr freuen wir uns, ihn Ihnen jetzt größer zu präsentieren zu können.

Im Zentrum der Werksschau steht die Frau der Michael Pickl eine wunderbare Leichtigkeit, eine Schlichtheit, man kann auch sagen eine radikale Einfachheit und eine geheimnisvolle Schönheit mit auf den Weg gibt.

“..... mit dem Schnitzen bin ich so weit, es folgt das Pigmentieren..... wiederweiter mit dem Schnitzen,pigmentieren, schnitzen ... solange bis ich zufrieden bin, insbesondere ist es das Gesicht an dem ich am längsten arbeite“

O.T. Michael Pickl  Alles Schöne ist Geheimnis, wie ein Sonnenuntergang am Meer, die Bahn der Planeten am Firmament, die Natur, eine Blume oder .... Schön kann eine Körperhaltung, ein menschliches Gesicht der komplexer Ausdruck sein, das Treffende und Anmutige wieder zu geben, sichtbar für uns die Betrachter zu machen, ist die besondere Gabe von Michael Pickl.

Präsentiert werden Mädchen, Frauengestalten von Michael Pickl im Kontext von Malerei-von ausgesuchten Künstlern der Galerie. Die Werksschau ist bis zum 31. Januar 2021 in der Galerie in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12 zu besichtigen. Aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen findet keine Eröffnungsveranstaltung statt.

Die Galerie ist geöffnet jeweils Donnerstag, Freitagzu den gewohnten Öffnungszeiten 14:30bis 19Uhr, Samstag von 11:00 bis 15:00 Uhr und nach Vereinbarung.

Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, sich die Ausstellung ohne große Wartezeiten anzusehen. Nachdem maximal im Moment 7 Personen gleichzeitig eingelassen werden können, bitten wir Sie, sich im Vorfeld anzumelden und ein festes Zeitfenster zu reservieren

Hier geht es zur Anmeldung : https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch. Herzlichst Ihr Peter Elzenheimer. Bitte beachten Sie die Kernöffnungszeiten der Galerieim Stammhaus in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12: Donnerstag 14:30 bis 19:00 Uhr Freitag 14:30 bis 19:00 Uhr Samstag 11:00 bis 15:00 Uhr Außerhalb der Zeiten nach Vereinbarung.

Vorschau: Im Moment arbeiten wir an den Ausstellungsvorbereitungen für :„Wir sind eine Insel“ Carin Grudda-Malerei-Bronzen-Grafiken und Assemblagen die Ausstellungen wird 2021 in Bad Soden-Stadtgalerie im „Badehaus“ präsentiert. Mehr dazu in unserem nächsten ART-Aktuell Corona-Info:

Zum Schutz unser aller Gesundheit haben wir als Helfer Philips Luftreiniger, für die Ausstellung-Verkaufsräume, organisiert, sie entfernen sicher über HEPA-Aktivkohlefilter 99,97% der Luftübertragenen Allergene wie Feinstaub, Pollen, Bakterien und Viren..

Kontakt:

Galerie Elzenheimer

Wiesenweg 1265824 Schwalbach

Tel.: 06196/82121 oder Mobil 0176801 283 56

Mail: info@galerie-elzenheimer.de

WEB: www.galerie-elzenheimer.de

 

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18.11.2020 Konzerte des üppigen Programms

GFDK - Kultur und Medien - Konzerte

Hamburg ist mutig, nur glauben wir das Angela Merkel und der Söder denen einen Strich durch die Rechnung macht.

Auf die darauffolgende Rückkehr des Musiklebens unter Corona-Bedingungen sind Elbphilharmonie und Laeiszhalle Hamburg bestens vorbereitet. Beide Häuser bieten dem ausgehungerten Publikum im Dezember ein pralles und vielseitiges Konzertprogramm.

Thomas Hengelbrock mit Balthasar Neumann Chor und -Ensemble, Marc Minkowski, Rolando Villazón, Elisabeth Leonskaja, Jerusalem Quartet, Anne-Sophie Mutter, Diana Damrau, Stefano Bollani und Bamberger Symphoniker sind nur einige der klangvollen Namen, die für wunderbare Konzerterlebnisse in der Adventszeit sorgen möchten.

Sollte der Lockdown verlängert werden und es erneut Konzertabsagen geben, wird der Ticketpreis für bereits gekaufte Karten selbstverständlich erstattet.

Gleich am 1. Dezember kommen die Wiener Symphoniker unter ihrem künftigen Chefdirigenten Andrés Orozco-Estrada und einem reinen Beethoven-Programm in die Elbphilharmonie. Tags darauf gibt Anne-Sophie Mutter dort einen Sonatenabend mit Lauma Skride (Klavier), ebenfalls mit Werken von Beethoven.

Thomas Hengelbrock führt seinen Balthasar Neumann Chor und das Balthasar Neumann Ensemble zu zwei Aufführungen von Bachs (gekürzter) h-Moll-Messe in die Laeiszhalle (4.12.), während am selben Abend der italienische Jazz-Pianist Stefano Bollani im Großen Saal der Elbphilharmonie sein Programm »Piano Variations on Jesus Christ Superstar« nachholt, das ursprünglich fürs Internationale Musikfest Hamburg im Mai 2020 geplant war.

An Silvester und Neujahr machen NDR und HamburgMusik in vier Konzerten aufs Neue gemeinsame Sache: Das NDR Elbphilharmonie Orchester probt dafür Spritziges bis Süffiges aus Werken von Jacques Offenbach, dem französischen Großmeister der leichten Muse., u.a. aus »Orpheus in der Unterwelt« und »Hoffmanns Erzählungen«.

Die musikalische Leitung des Programms »Orpheus & Friends« hat Marc Minkowski, durch sein stürmisch gefeiertes Gastspiel mit Händels »Ariodante« und seinen Musiciens du Louvre im vergangenen November in der Elbphilharmonie noch in bester Erinnerung.

Die Top-Sängerriege besteht aus Rolando Villazón (Tenor), Elsa Dreisig (Sopran) und Sylvie Brunet-Grupposo (Mezzosopran).

Das NDR Elbphilharmonie Orchester wartet überdies mit drei weiteren Programmen auf: Unter der Leitung von Michał Nesterowicz gibt es am Nikolaustag in der Reihe »Klassik kompakt« Schumanns Cellokonzert (Solistin: Raphaela Gromes) und Weinbergs Kammersinfonie Nr. 4,

Wenig später steht bei insgesamt vier Konzerten mit Musik von Mozart und Schubert Herbert Blomstedt am Pult, der schwedische Grandseigneur unter den Dirigenten (10.12., 13.12.). Chefdirigent Alan Gilbert empfängt den französischen Cellovirtuosen Gautier Capuçon und die Sopranistin Anna Prohaska zu alternierenden Programmen mit Dvořáks Cellokonzert bzw. Mahlers Sinfonie Nr. 4 für großes Orchester und Sopran (17./18.12.).

Ebenfalls mit geteilten Programmen und unter geteilter Leitung tritt das Philharmonische Staatsorchester Hamburg an vier Terminen am 20./21. Dezember im Großen Saal der Elbphilharmonie auf: Bei Vivaldis »Vier Jahreszeiten« - alternierend mit Sommer/Herbst bzw. Winter/Frühling – dirigiert der Sologeiger Giuliano Carmignola, Brahms‘ Sinfonie Nr. 3 dann Chefdirigent Kent Nagano (Tickets ab 18.11.).

Auch das traditionelle Silvesterkonzert am 31.12. mit Musik von Barber und Mozart leitet Kent Nagano (Ticketverkauf ab 3.12.).

Die zwei Klaviertrios von Franz Schubert erwarten das Publikum am 5. Dezember im Großen Saal der Elbphilharmonie. Die Interpreten sind Liza Ferschtman (Violine), István Várdai (Violoncello) und die große Elisabeth Leonskaja (Klavier).

Das Jerusalem Quartet kehrt mit Streichquartetten von Schostakowitsch und Prokofjew in den Kleinen Saal der Elbphilharmonie zurück (17.12). Am Nikolaustag dürfen sich Orgelfans auf einen weiteren »Tag der Orgel« freuen, an dem Thomas Cornelius die beiden Kollegen Thomas Dahl (Hauptkirche St. Petri) und Manuel Gera (Hauptkirche St. Michaelis) zu einem vergnüglichen und lehrreichen Vormittag rund um die Konzertorgel der Elbphilharmonie empfängt.

In der Reihe »Pianomania« widmet sich das Shalamov Piano Duo im Kleinen Saal der Elbphilharmonie einem russischen Programm für zwei Klaviere mit Werken von Borodin, Gubaidulina und Rachmaninow (7.12.).

Die Sopran-Diva Diana Damrau kommt mit einem »Royal Affairs« betitelten Arienprogramm, in dem sie Preziosen von Verdi, Donizetti, Bellini und Tschaikowsky miteinander in Beziehung setzt (8.12., Vorverkauf beginnt später).

In der Reihe »Around the World« geben die Canzoniere Grecanico Salentino mit archaisch-melancholischem, virtuos gespieltem italienischen Folk ihr Debüt im Großen Saal der Elbphilharmonie (12.12.).

Eine weitere Premiere bietet sich für Liebhaber der elektronischen Musik: Erstmals findet ein Konzert der Reihe »ePhil« im Kleinen Saal der Elbphilharmonie statt. Zu Gast sind mit Groupshow drei Top-Interpreten der improvisierten elektronischen Musik aus Berlin (16.12.).

Viele der genannten Konzerte finden, wie seit Saisonbeginn im September 2020 gewohnt, zweimal am Abend statt. Wo nicht anders vermerkt, beginnt der Kartenverkauf am Dienstag, den 3. November, um 11 Uhr, unter www.elbphilharmonie.de.

Sollte es Corona-bedingt doch zu einer Absage kommen, wird der Kaufpreis automatisch erstattet, wenn die Tickets direkt im Webshop der Elbphilharmonie erworben wurden.

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13.11.2020 Wintertourismus ab 17. Dezember 2020

GFDK - Reisen und Urlaub

Die Hoffnung stirbt zuletzt , möchte man fast Sagen. Trotz Corona bereitet sich  St. Anton am Arlberg auf den Saisonstart 2020 vor, obwohl derzeit noch keine Reisen nach Tirol möglich sind. Wir drücken die Daumen.

Endlich wieder „skifoan“! Am 17. Dezember 2020 beginnt die Wintersaison in St. Anton am Arlberg/Tirol – zwei Wochen nach dem ursprünglich angedachten Termin. Dazu sagt Tourismusdirektor Martin Ebster:

„Weit vor dem Skifahren, Snowboarden, Langlaufen, Rodeln und Winterwandern steht im Jahr 2020 die Sicherheit unserer Gäste an erster Stelle. Unter Betrachtung der derzeitigen Corona-Situation haben wir uns daher gemeinsam für den späteren Saisonstart entschieden.“

Tagesaktuelle Informationen zu den lokalen Covid-19-Maßnahmen und Regelungen finden Interessierte auf der Homepage des Tourismusverbands St. Anton am Arlberg.

Das schneesichere Bergdorf ist Herzstück des größten zusammenhängenden Skigebiets in Österreich mit 305 Kilometer Abfahrten, 88 Liften und Bahnen sowie 200 Kilometer Varianten im freien Gelände.

Zudem ist St. Anton Gründungsmitglied von „Best of the Alps“, dem Qualitätsverbund der 13 renommiertesten Alpendestinationen.

Safety first von An- bis Abreise. Nicht nur auf der Piste, sondern während des gesamten Aufenthalts stehen Gesundheit und Sicherheit im Fokus der örtlichen Gästebetreuung.

St. Anton am Arlberg arbeitet dafür mit dem Center for Social and Health Innovation (CSHI) in Innsbruck zusammen und dient als Modellregion des Landes Tirol für das Konzept „Covid-19 – Risikomanagement Wintertourismus“.

Vor allem aber steht die Urlaubsregion in engem Kontakt mit Prof. Cornelia Lass-Flörl, Direktorin der Sektion für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie an der Medizinischen Universität Innsbruck.

„Frau Dr. Lass-Flörl begleitet uns mit ihrer Expertise seit mehreren Monaten und schärft durch ihr Wissen unser Verständnis der Gesamtsituation“, sagt Tourismusdirektor Martin Ebster.

„Mit dieser Unterstützung, zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen wie Maskenpflicht in Bussen und Bergbahnen, Besucherstromlenkungen in Wartebereichen, Registrierungspflicht in Lokalen, Sicherheitskonzepten in den Beherbergungsbetrieben und bei den Skischulen sowie intensiv geschulten Mitarbeitern können wir zuversichtlich in die Wintersaison 2020/21 starten.“

Arlberg Kandahar Rennen. Am 9./10. Januar 2021 gastiert in St. Anton am Arlberg die internationale Ski-Elite der Damen, um sich in Abfahrt und Super-G zu messen.

Bei den beiden schnellsten Alpin-Disziplinen kämpfen die Teilnehmerinnen des Audi FIS Ski World Cup Women um Hundertstelsekunden, wertvolle Punkte sowie sportliches Renommee – und das an dem Ort, wo alles begann.

Schon als im Jahr 1928 das erste Rennen dieser Art in der „Wiege des alpinen Skisports“ ausgetragen wurde, stieß die rasante Tiroler Piste in der Szene auf Respekt und Euphorie

Weitere Auskünfte im Informationsbüro St. Anton am Arlberg/Österreich

unter +43 5446 2269-0 oder www.stantonamarlberg.com

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09.11.2020 hofeigene Produkte aus Südtirol

GFDK - Essen und Trinken

Wenn im Advent die Tage kürzer werden, verlagert sich das Familienleben auf den Südtiroler Höfen der Marke „Roter Hahn“ in die behagliche Stube. Beim gemütlichen Beisammensein darf eine typische bäuerliche Spezialität allerdings nicht fehlen: die sogenannten Zelten.

Beim Backen am knisternden Ofen dürfen Kinder der Bäuerin nicht nur über die Schulter schauen, sondern auch mithelfen. In liebevoller Team- und Handarbeit entsteht so aus verschiedenen Nüssen und Obst aus eigenem Anbau das weihnachtlich gewürzte Früchtebrot,

Vom Halm zum Stern

Ein reich dekorierter Christbaum lässt Kinderaugen leuchten – vor allem, wenn der Schmuck selbst gemacht ist. Auf zahlreichen „Roter Hahn“-Höfen ist das Basteln von Strohsternen ein alter Adventsbrauch, bei dem die Gäste gerne miteinbezogen werden.

Mit Strohalmen aus der eigenen Scheune, den Tipps und Tricks der erfahrenen Bäuerin sowie etwas Geschick gelingt selbst den Kleinsten ein kunstvoller Strohstern für den Weihnachtsbaum daheim.

Weitere Auskünfte

„Roter Hahn" – Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol    Südtiroler Bauernbund

K.-M.-Gamper-Straße 5    I-39100 Bozen   

Fon +39 0471 999325   info@roterhahn.it 

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08.11.2020 Südtiroler Qualitätsmarke Roter Hahn

GFDK - Reisen und Urlaub

Auf den reizvoll gelegenen Höfen der Südtiroler Qualitätsmarke „Roter Hahn“ werden bäuerliche Adventsrituale noch nach alter Tradition gepflegt.

Gern lässt die Familie auch ihre großen und kleinen Gäste an den vorweihnachtlichen Bräuchen teilhaben – so lernen sie zum Beispiel, wie man beim Räuchern böse Geister vom Hof verjagt oder süße „Zelten“ backt.

Urlauber erleben damit ein authentisches Stück Südtiroler Kulturgeschichte zwischen sanften Weinbergen und markanten Dolomitengipfeln.

Sanfter Rauch, um böse Geister milde zu stimmen

In der Zeit der Raunächte – von der Wintersonnenwende am 21. Dezember bis zum Dreikönigstag – liegt in Südtirol nicht selten ein Duft von Weihrauch in der Luft. Denn das bäuerliche Ritual des Räucherns, auch „Rachn“ genannt, soll das Böse vertreiben und fürs kommende Jahr Schutz und gute Ernte bringen.

Auf zahlreichen Höfen der Marke „Roter Hahn“ können Feriengäste Teil dieser Tradition werden. Angeführt vom Bauern, der die Räucherpfanne trägt, zieht die Gruppe ehrfurchtsvoll über den gesamten Hof und besprenkelt dabei alle Räume, Felder und den Stall mit dem segnenden Weihwasser.

Weitere Auskünfte

„Roter Hahn" – Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol    Südtiroler Bauernbund

K.-M.-Gamper-Straße 5    I-39100 Bozen   

Fon +39 0471 999325   info@roterhahn.it  

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07.11.2020 Adoptieren rettet Welpenleben

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Durch den erneuten Lockdown und die damit verbundene Isolation bleibt die Nachfrage nach einem Heimtier hoch. Vor allem Hunde sind seit Monaten besonders begehrt. Als Hauptverkaufskanal dient der Online-Handel – mit ihm boomt der kriminelle Tierhandel.

Insbesondere illegale Welpenhändler profitieren von dem großen Bedarf, der traditionell auch kurz vor Weihnachten noch einmal ansteigt.

Dabei warten in deutschen Tierheimen zahlreiche Vierbeiner auf ein liebevolles Zuhause. Anlässlich des World Adoption Day am 9. November warnt die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN dringend vor Tierkäufen auf Online-Portalen und rät im nächsten Tierheim nach dem passenden Heimtier zu suchen.

„Leider suchen viele Menschen zuerst auf Online-Plattformen nach einem Hund, bevor sie den Weg ins Tierheim finden“, sagt Daniela Schneider, Kampagnenverantwortliche für Heimtiere bei VIER PFOTEN.

„Da es aber noch immer keine Gesetze für den Tierhandel auf Online-Portalen gibt, geraten viele Suchende an illegale Welpenhändler. Dabei hat der Bundesrat bereits vor über einem Jahr die Bundesregierung zum Handeln aufgerufen.

Doch nach wie vor ist die wahre Herkunft der Händler und Hunde nicht rückverfolgbar. Kriminelle können weiterhin anonym online inserieren und jederzeit unerkannt abtauchen.“

Hunde aus dem illegalen Welpenhandel sind traumatisiert, meist von Parasiten verseucht und krank. Viele sterben kurz nach der Übergabe. „Deshalb raten wir unbedingt jedem, der einen Hund sucht, ein Tierheimtier zu adoptieren.

Hier läuft man nicht Gefahr, unwissentlich den illegalen Welpenhandel zu unterstützen. Denn hinter jedem Hundebaby aus einer Welpenfabrik steckt unendliches Leid.

Und jeder Kauf – egal, ob unwissentlich oder aus Mitleid – befeuert dieses grausame Geschäft“, betont Daniela Schneider.

Jedes Tier, egal ob alt oder jung, mit drei Beinen oder halbblind kann eine große Bereicherung für jede Familie sein. Vor allem ältere Vierbeiner, Tiere mit Handicaps oder Listenhunde, die oft übersehen werden, haben viel Liebe zu geben.

„Es lohnt sich immer, im Tierheim statt im Internet nach einem Hund zu suchen. Alle Tiere dort wurden medizinisch untersucht, sind gechippt und haben Papiere“, so Schneider.

„Unter ihnen sind auch viele Rassehunde und Welpen, die auf liebevolle Besitzerinnen und Besitzer warten. Außerdem kann man im Tierheim den Charakter des Vierbeiners kennenlernen und ganz in Ruhe schauen, ob Mensch und Tier zueinander passen.“

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