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Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

19.07.2014 Eintritt frei!

GFDK - hr

Er wolle die Nähe zum Publikum pflegen, äußerte Andrés Orozco-Estrada anlässlich seiner Verpflichtung beim Hessischen Rundfunk. Und um diesem Anspruch Ausdruck zu verleihen, stellt sich der neue Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters dem Frankfurter Publikum in seiner ersten Spielzeit gleich mit einem Open-Air-Konzert bei freiem Eintritt am Mittwoch, 27. August, vor.

Bei dem „Konzert für alle“ im Metzlerpark am Museumsufer (Museum für angewandte Kunst) präsentiert er mit dem Orchester ein populäres und mitreißendes Programm. Solistin des Abends ist die spanische Geigerin Leticia Moreno.

Konzert in Deutschland

Das wohl bekannteste Werk von Maurice Ravel, der „Boléro“, sowie zu Konzertbeginn „La valse“ und „Tzigane“ sind dabei ebenso zu erleben wie eine Walzerfolge aus Richard Strauss‘ OperDer Rosenkavalier“ und die berühmte „Carmen-Fantasie“ von Pablo de Sarasate.

Das Open-Air-Konzert mit Andrés Orozco-Estrada beginnt um 20.30 Uhr. Im Vorprogramm sorgt bereits ab 19 Uhr hr-Brass für Stimmung. Unter der Leitung von Hans-Reiner Schmidt spielt das Blechbläserensemble des hr-Sinfonieorchesters zwei bekannte Klassiker: „Strike up the Band“ von George Gershwin und die „West Side Story Suite" von Leonard Bernstein. Durch beide Programmteile führt Marion Kuchenny.

Konzert in Frankfurt

Der Eintritt zum Open-Air-Konzert ist frei. hr2-Kultur sendet ab 20.05 Uhr live aus dem Metzlerpark inklusive einer Vorberichterstattung bis zum Konzertbeginn. hr-fernsehen und ArteConcert übertragen das Konzert zeitversetzt ab 21.00 Uhr.

 

 

Ulrike Schmid
hr-Pressestelle
ulrike.schmid@hr.de

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19.07.2014 Erfrischend

TEATOX

Die heißen Sommertage sind da! Endlich! Bei diesen hohen Temperaturen ist nichts verlockender, als ein erfrischender Eistee. Selbstgemixt schmeckt er noch besser als jeder im Supermarkt gekaufte Eistee. Teatox hat daher leckere und kreative Rezepte für eisgekühlte Tees kreiert, die ganz leicht zu Hause nachgemacht werden können. Die Rezepte verwandeln die bekannten Teatox-Tees wie den Energy Matcha, den Skinny Detox oder den Pure Beauty ganz einfach in einzigartige und erfrischende Kreationen.

Ob man einen besonderen Aperitiv für die Dinner-Party oder eine leckere Erfrischung für das entspannte Picknick sucht – die Rezepte bieten viele Variationsmöglichkeiten, die leicht mit den Teatox-Produkten nachgemacht werden können.

Gerade in der Sommerzeit, in der kühle Erfrischungen überlebenswichtig sind, bieten die hausgemachten Rezepte eine schöne Alternative zu herkömmlichen Eistees oder ähnlichen Getränken aus dem Supermarkt. Ohne zusätzliche Aromen und Konservierungsstoffe sind die selbstgemachten Drinks obendrein viel gesünder. Mit der antioxidativen und entgiftenden Wirkung der Tees sind die eisgekühlten Mischungen der perfekte Durstlöscher für die Sommerzeit.

Also los – der PEACHY BALANCE ICE TEA, der PURE PINEAPPLE ICE TEA, der MILKY POWER ICE TEA, der MATCHA ICE TEA und der SKINNY HONEYDEW MELON ICE TEA warten nur darauf gemixt zu werden!

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19.07.2014 Leichtes Cover

booq

Leichtes iPad-Cover oder praktisches Folio? Das kalifornische Taschenlabel booq  setzt bei seinem neuesten Streich auf eine Kombination aus beidem: Dank intelligent platzierter Magnete lässt sich das stabile Folio völlig unkompliziert in die unterschiedlichsten Positionen bringen. Ebenfalls magnetisch wird die Extra-Schutzhülle fürs iPad am Folio befestigt - sie lässt sich daher bequem mit einem Handgriff anbringen und abnehmen.

Die neue iPad-Hülle von booq setzt sich aus zwei Teilen zusammen: einem robusten, aber leichten Cover für das iPad und einem Folio mit geschickt angebrachten Magneten. Ob Arbeiten, Spielen, Fotos und Videos anschauen oder Lesen: Das iPad Air oder mini lässt sich so bequem und sicher in die jeweils komfortabelste Position bringen. Wird die Foliofunktion nicht benötigt, kann das separate Cover leicht aus dem Folio herausgenommen werden. Alle Anschlüsse und Kameras bleiben immer frei zugänglich. Auch die Sleep-Wake-Funktion des iPad wird durch das Cover unterstützt. Eine Kombination aus griffigem Nubuk-Leder und hochwertigem PU sorgt für Stabilität und Langlebigkeit. Der clevere iPad-Schutz ist maßgeschneidert für iPad Air und iPad mini ab sofort im Online Shop von booq erhältlich. Die Farbe ist neutrales Dunkelgrau, das Folio für das iPad Air wiegt 252 Gramm, für das iPad mini 152 Gramm.

Mit diesen Folios erweitert booq seine Produktpalette für iPad Air und iPad mini. Für beide Modelle weiterhin erhältlich ist auch das Booqpad, bei dem das Folio mit einem austauschbaren Notizblock kombiniert wird. Das Booqpad verfügt ebenfalls über eine magnetische Extra-Schutzhülle, in der das iPad frei benutzt werden kann.

Preis und Verfügbarkeit
Die neuen Schutzhüllen sind ab sofort im booq Onlineshop erhältlich. Das Folio mini, gray für das iPad mini kostet 45 Euro, das Folio, gray für das iPad Air 50 Euro, jeweils inklusive MwSt.

Weitere Bezugsquellen sind unter www.booqeurope.com aufgeführt.




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19.07.2014 Ralph Benatzky

GFDK - Theater Ulm

Paul Normanns Leben läuft in geregelten Bahnen: Er besitzt ein beschauliches Eigenheim auf dem Land, ist als Finanzbeamter beruflich abgesichert und er hat eine Freundin: Luise. Die ist zwar nicht besonders gesprächig oder gar intelligent, aber sie ist durchschnittlich hübsch und weiß, wo ihr Platz ist.

Theater in Ulm

Auf dem Höhepunkt des spießigen Glückstaumels bringt ein harmloser Autounfall eine Großportion Temperament und Unberechenbarkeit in Pauls Leben. Das auch noch charmant singende Chaos heißt Annette und ihr Name trügt: Nett war gestern! Im Walzerwirbel und Rumba-Reigen fliegen die Fetzen, eine Beziehung zerplatzt im Operettenfeuerwerk und beim Tangotaumel kommt man sich näher als geplant.

Ralph Benatzky ist heute vor allem als Komponist der Operette IM WEISSEN RÖSSL bekannt. Seine zahlreichen anderen Operetten führen ein unverdientes Schattendasein. Der Jugendclub Musiktheater belebt nun mit der nötigen Portion Selbstironie das BEZAUBERNDE FRÄULEIN! wieder: Eine chaotische Boulevard-Komödie um Zwieback, Moral, Gänse, den Dalai Lama und das große Geheimnis, warum immer alle singen.

Freunde der Kunst

S.Lemke@ulm.de

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19.07.2014 Albertina

GFDK - Albertina

Michelangelo Antonionis 1966 entstandener Kultfilm Blow-Up und seine vielfältigen Bezüge zur Fotografie stehen im Mittelpunkt der gleichnamigen Fotoausstellung in der Albertina, die rund 250 Ausstellungsstücke präsentiert.

Ausstellung in Wien

Erstmals werden hier nach thematischen Schwerpunkten gegliedert Fotografien gezeigt, die sich in verschiedener Hinsicht als charakteristisch für Antonionis Film erweisen und wesentliche künstlerische Positionen der Foto- und Kunstgeschichte verdeutlichen. Filmsequenzen, Film Stills sowie abstrakte Gemälde, die ebenfalls in Blow-Up zu sehen sind, ergänzen die umfangreiche Schau.

Blow-Up nimmt nicht nur in der Film-, sondern auch in der Fotogeschichte eine einzigartige Stellung ein. Kaum ein anderer Spielfilm hat jemals so differenziert die vielfältigen Bereiche der Fotografie gezeigt und auf so ausführliche und zeitlose Weise zu ergründen versucht. Das fotografische Spektrum in Blow-Up ist dementsprechend breit gefächert und reicht von der Modefotografie über die Sozialreportage und Pop-Art bis hin zur abstrakten Fotografie.

Die Ausstellung "Blow-Up" zeigt in mehreren Kapiteln diese vielseitigen Themen und deren Bezüge zueinander. Neben Film Stills werden hierbei sowohl Werke präsentiert, die tatsächlich in Blow-Up zu sehen sind, als auch Bilder vorgestellt, die den kulturellen und künstlerischen Rahmen der Filmproduktion - konkret das London der Swinging Sixties - beleuchten. Unter den ausgestellten Fotografen und Fotografinnen finden sich dementsprechend so wesentliche Künstler wie David Bailey, Terence Donovan, Richard Hamilton, John Hilliard, Don McCullin, Ian Stephenson, John Stezaker u.v.m.

Freunde der Kunst

Darüber hinaus werden auch die berühmten Fotos aus Blow-Up zu sehen sein, welche der Hauptdarsteller in Antonionis Geschichte heimlich in einem Park von einem Liebespaar aufnimmt. Der Protagonist glaubt, mit diesen Aufnahmen zufällig einen Mord dokumentiert zu haben. Die Bilder erweisen sich jedoch als ambivalente Beweise, denn auch Vergrößerungen - Blow-Ups - zeigen kein klares Bild der vermeintlichen Leiche. Dieser filmische Abriss über die Repräsentation von Bildern und deren Mehrdeutigkeit ist seither eine künstlerische Basis des Schaffens verschiedener zeitgenössischer FotografInnen, was verdeutlicht, dass Blow-Up seit seiner Entstehung 1966 nicht an Relevanz verloren hat.

presse@remove-this.albertina.at

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18.07.2014 Neugestaltung

GFDK - Hendrik Menken

Erlesene Weine, die zum Teil noch traditionell im Barrique ausgebaut werden, nach alter Rezeptur hausgemachte Liköre, würziger Grappa, eingelegte Früchte und sonnendurchflutete Weinberge – inmitten der traumhaften Landschaft des Piemonts ist das Weingut Preli etwas ganz Besonderes.

Das Atel ier Christian von der Heide zeichnet für die Neugestaltung des gesamten Auftrittes des Landwirtschafts- und Weingutes in der Nähe des Thermalortes Acqui Therme verantwortlich.

Designer Christian von der Heide und sein Team gestalteten mit einem hohen Gespür für Tradition, lokaler Formensprache und Innovation das Logo, den Markenschriftzug und Claim, sämtliche Verpackungen für das Weingut – von den Wein- und Spirituosenflaschen bis hin zu den Gläsern der eingelegten Spezialitäten – sowie die Geschäftsausstattung und Geschenkverpackungen im Auftrag von Inhaber-Ehepaar Christof und Irina Weber.

Von der Heide, bekannt für seine Flakon-Designs für Dita von Teese, Michael Michalsky oder Strellson, taucht das neue Erscheinungsbild von Preli mit einem frischen Zartgrün, einem neuen Logo und Claim in ein junges, modernes und elegantes Licht. Charakteristisch im Design ist das mit Schwarz kontrastierende leuchtende Grün-Gelb.

Es ist den jungen Knospen der Weinreben entlehnt – zart, frisch und trotzdem kraftvoll. Das Atelier gestaltete zum einen die Wortmarke Preli als auch die Bildmarke komplett neu. Der Schriftzug Preli wird ergänzt um den Zusatz „A Suma-Nui“ – piemontesisch für „Wir sind Preli“ – ein selbstbewusstes Statement des alten und zugleich modernen Weingutes. Spielerisch werden die Elemente der Weinrebe integriert.

So scheinen sich zart sprießende Weinreben um den Namen des Weingutes zu ranken. Verstärkt wird die Symbolik der Lebendigkeit und Fruchtbarkeit des Weingutes noch einmal in der Bildmarke, die den Buchstaben P als Initial in einem Kreis wie ein Weinsiegel zeigt. Auch hier wachsen junge Reben und reife Trauben aus dem Initial hervor, die mit Herz-Elementen kombiniert werden und die Liebe zum Wein, zur Anbautradition und dem weltbekannten Piemont zum Ausdruck bringen.

Die persönlichen Werte der Gutsinhaber wie Tradition, Leidenschaft oder Wissen rahmen das Siegel-Logo ein.


Das Atelier wählte elegante, hohe Flaschen in traditionellen piemontesischen Formen, die in regionalen Glashütten für das Weingut Preli produziert werden. Die Etiketten für alle Preli-Produkte sind mattiert, die Schriftzüge sind mit Hochglanzlack akzentuiert. „Mit der Arbeit für das Weingut Preli geht für mich ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung.


Dass ich jetzt das gesamte Design für dieses wunderschöne, alte Weingut im Piemont übernehmen durfte, freut mich ganz besonders“, so von der Heide.

www.christianvonderheide.de

Über Christian von der Heide

Christian von der Heide ist Product, Corporate, Logo und Editorial Designer und arbeitet seit 2010 in einem eigenen Atelier in Hamburg und Berlin. Seine Arbeiten werden immer wieder in internationalen Publikationen vorgestellt und sind hierbei Maßstab in Grafik und Formensprache. Von der Heide ist ein gefragter Gastredner in internationalen Diskussionsrunden zum Thema Design.

Christian von der Heide ist ausgezeichnet mit dem reddot design award und wurde für den Designpreis Deutschland 2011 nominiert. Der erste Duft von Dita von Teese, für den das Atelier das gesamte Flakon- und Packaging-Design gestaltete, ist mit dem Deutschen Parfumpreis Duftstars 2012 ausgezeichnet.

pr@hendrikmenken.de

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18.07.2014 Von der Heydt-Museum

GFDK - Von der Heydt-Museum

Das Von der Heydt-Museum besitzt eine reiche Sammlung. Mit der jetzigen Neupräsentation im Ersten Obergeschoss zeigt es einen neuen Ausschnitt und rückt Werke des Impressionismus bis heute sowie Neuerwerbungen und Dauerleihgaben in den Fokus der Aufmerksamkeit. Aus der großen Sammlung haben wir Meisterwerke ausgewählt, die in ihrer aktuellen Hängung neue Zusammenhänge und Parallelen aufzeigen. Auch bekannte Gemälde erscheinen so in neuem Licht.

Ausstellung in Wuppertal
 
Die Präsentation ist chronologisch aufgebaut. Sie beginnt bereits vor dem Impressionismus mit einigen Werken von Theodore Rousseau und Gustave Courbet und der Schule von Barbizon. Die Impressionisten kommen in natürlichem Licht zu ihrem großen Auftritt. Die Werke von Cezanne, Monet, Renoir, aber auch van Gogh und Degas gehören zu den großen Schätzen des Von der Heydt-Museums. Die Reise durch die Kunstgeschichte geht weiter mit  Werken von Pablo Picasso, Ferdinand Holder, James Ensor und Odilon Redon, die die Vielfältigkeit der Kunst um die Wende zum 20. Jahrhundert belegen.

Für seine Meisterwerke des Expressionismus ist das Von der Heydt-Museum berühmt. Die farbintensiven Werke von Otto Mueller, Ernst Ludwig Kirchner und Erich Heckel vermitteln die Aufbruchstimmung des beginnenden Jahrhunderts, bevor der Erste Weltkrieg die Zeit aus den Fugen geraten ließ. Erstmals in einer Reihe sind vier zarte Mädchenporträts von Paula Modersohn-Becker zu sehen und dazu ein Porträt der Künstlerin, das ihr Freund Bernhard Hoetger 1927, also 20 Jahre nach ihrem Tod, in Bronze schuf und das das Von der Heydt-Museum gerade gekauft hat.
 
Über die Kunst ab den 1920er Jahren, die neue Ansätze in einem skeptischen Realismus und in konstruktiven, abstrakten Formen suchte, geht zur Kunst der Nachkriegszeit. Willi Baumeister gilt als wichtigster abstrakter Künstler nach dem Zweiten Weltkrieg. Zusammen mit Ernst Wilhelm Nay, Karl Otto Götz und Fritz Winter steht er für den Pluralismus der Stile innerhalb der informellen Kunst dieser Zeit.
 
Diese Diversität setzt sich in den Werken der 60er Jahre fort. Aus dieser Zeit sind die Künstler der Zero-Gruppe und der Gruppen "Nul" und "Azimuth" vertreten, wie Günther Uecker, Otto Piene, Jan Schoonhoven und Lucio Fontana. Reizvolle Kontraste ergeben sich aus dem Nebeneinander von Gemälde und Skulptur, so etwa bei Schoonhovens "R73-25" und Alberto  Giacomettis "Frau für Venedig V – Femme des Venise V". Direkt gegenüber belegt Giacomettis "Figur III (Caroline)" das feine malerische Werk des Italieners. Laura Grisis Aluminium-Installation "Angolare" (1967) war bisher nur einmal im Von der Heydt-Museum zu sehen. Vor kurzem konnte es erworben werden. Bei Christos Werk "Look" (1965) sowie bei John Chamberlains Stahlplastik aus den 1960er Jahren handelt es sich um neue Schenkungen an den Kunst- und Museumsverein (KMV).
 
Als Dauerleihgabe kann das Von der Heydt-Museum erstmals Anne und Patrick Poiriers Fotografien von römischen Grabtafeln zeigen. Die aktuelle Kunst vertreten Maike Freess, Sven Drühl, Tatjana Valsang, Cornelius Völker. Bei Neo Rauchs "Roter Junge" handelt es sich um einen spektakulären Ankauf des vergangenen Jahres.

Freunde der Kunst
 
Eine ganze Wand im letzten Raum des Rundgangs ist den Arbeiten von Bazon Brock aus den Jahren 1963 bis 1977 gewidmet, die den Titel "Werk ist abgelegtes Werkzeug" tragen. 18 Schwarz-Weiß-Fotos (Siebdruck auf Leinwand), eine aktuelle Schenkung an den KMV, dokumentieren Aktionen, die der emeritierte Wuppertaler Ästhetik-Professor und Vertreter der Fluxus-Bewegung durchgeführt hat oder an denen er beteiligt war, wie zum Beispiel die Gründung der Deutschen Studenten Partei mit Johannes Stüttgen, Joseph Beuys und Henning Christiansen in der Kunstakademie Düsseldorf 1967.

info.museum@stadt.wuppertal.de

 

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18.07.2014 CD "Love in the Future"

GFDK - MLK

Mit seinem geschmeidigen Sound und seiner unvergleichlichen Stimme ist John Legend zum König des modernen R’n’B aufgestiegen. Kein anderer männlicher Künstler dieses Genres verzeichnet einen vergleichbaren internationalen Erfolg wie der neunfache Grammy-Gewinner Legend, der 2007 einen Starlight Award der ‚Songwriters Hall of Fame’ verliehen bekam und vom ‚Time Magazine’ unter die „100 einflussreichsten Menschen“ gewählt wurde.

Im vergangenen Jahr erschien sein fünftes Studioalbum „Love in the Future“, auf welchem er eigener Aussage zufolge den R’n’B des 21. Jahrhunderts neu definiert und mit Elementen aus Pop, Soul und Rap mischt. Im Oktober wird John Legend für zwei Shows nach Deutschland kommen: Am 23. Oktober gastiert er in Berlin, am 31. Oktober in Düsseldorf.

John Stevens, seit 2001 aktiv unter seinem Bühnennamen John Legend, ist ein Vollblutmusiker durch und durch – und ein echter Selfmade-Man. Seit seinen Kindertagen ist Musik ein zentraler Lebensinhalt. Bereits mit vier Jahren begann er mit dem Klavierspielen, die gesamte Kindheit über sang er in Gospel-Chören und arbeitete als Leiter verschiedener Jazz- und A Capella-Gruppen. Nach der Highschool absolvierte er ein Studium in afrikanisch-amerikanischer Literatur und arbeitete eine Zeit lang als Consultant für die Boston Consulting Group. Parallel machte er erste Erfahrungen mit der Profimusik. Er veröffentlichte zwei Alben in Eigenregie, die er auf seinen Konzerten verkaufte. Als er 2001 den aufstrebenden HipHop-Produzenten Kanye West kennenlernte, nahm seine Karriere zügig Fahrt auf.

Konzerte in Deutschland

Zunächst veredelte er mit seiner Stimme Songs anderer Künstler, darunter Hits von Kanye West, Alicia Keys, Slum Village oder Jay Z. Mit diesen Kollaborationen landete er mehrfach in den Charts, der Boden für seine Karriere war bestellt. Als 2004 sein Debütalbum „Get Lifted“ erschien, hatte sich sein außergewöhnliches Talent bereits herumgesprochen. In den USA stieg das Album bis auf Platz vier der Charts, auch in vielen europäischen Ländern landete das Werk in den Hitlisten. Mit „Used to Love U“, „Ordinary People” und „Number One” koppelte er drei internationale Hits aus. Mehr als drei Millionen Exemplare konnte er von seinem Debüt absetzen, rund um dieses Album gewann der atemberaubende Debütant seine ersten drei Grammy-Awards.

Seither zählt John Legend zu den profiliertesten Songwritern und Sängern des R’n’B. Jedes folgende Album„Once Again“ (2006), „Evolver“ (2008) und „Wake Up!“, welches Legend 2010 mit der HipHop-Band The Roots aufnahm – avancierte zu einem massiven internationalen Chart-Hit. Überdies bleibt er seinem Faible für Zusammenarbeiten mit anderen Künstlern treu. Rund ein Dutzend Hitsingles anderer Künstler hat er bislang mit seiner Stimme verschönert, darunter Songs von Fergie, Al Green, Rick Ross, Herbie Hancock oder Lil Wayne. 

Konzerte in Berlin und Düsseldorf

Bekannt ist John Legend auch für sein philanthropisches Engagement. Regelmäßig gibt er Konzerte – häufig im Duett mit anderen Künstlern – deren Einnahmen einem karitativen Zweck zugeführt werden. Er fungiert als Gründer und prominentes Aushängeschild der ‚The Show Me Campaign’, die für die Armut afrikanischer Länder sensiblilisiert. Überdies ist er Vorsitzender und aktives Mitglied in zahlreichen NGOs, die sich für eine bessere Bildung benachteiligter Kinder einsetzen. Für seine karitativen Ambitionen wurden ihm bereits zahlreiche Preise verliehen.

2013 erschien sein fünftes Album „Love in the Future“, das Legend größtenteils selbst produziert hat, unterstützt von seinem Studio-Team, bestehend aus Kanye West und Dave Tozer. Seinen Alleingang für dieses Album erklärt er damit, dass er eine Vision für den R’n’B des 21. Jahrhunderts gehabt habe. Er sollte Recht behalten: „Love in the Future“ geriet zu seinem bislang kommerziell erfolgreichsten Album weltweit, die Single „All Of Me“ erreichte in den USA Platz 1 der Charts, in UK Platz 2 und auch in Deutschland konnte sich der Song in den Top 20 platzieren. Nun kann man ihn endlich auch live erleben.

 

Marek Lieberberg presents

John Legend

 

Do. 23.10. Berlin Tempodorom

Fr. 31.10. Düsseldorf Mitsubishi Electric Halle


Bundesweite Ticket Hotline: 01806 – 57 00 00

(0,20 Euro/Anruf aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz)

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18.07.2014 Museum im Kulturspeicher

GFDK - Museum im Kulturspeicher

Sommerzeit ist Reisezeit! Das Museum im Kulturspeicher Würzburg hat von Juli bis September Gäste von der Waterkant: Mehr als 100 Blatt Grafik aus dem Landesmuseum in Oldenburg reisen nach Franken.

Ausstellung in Würzburg

Die Namen „von Rembrandt bis Richter“ im Titel der Ausstellung zeigen es bereits: Kunst auf Papier hat auch große Künstler immer wieder gereizt und zu Meisterwerken inspiriert. Druckgrafiken, Zeichnungen und Aquarelle werden jedoch wegen des lichtempfindlichen Papiers meist in den Magazinen der Museen aufbewahrt. Das Landesmuseum Oldenburg bringt jetzt selten gezeigte Schätze ans Tageslicht, die die Vielfalt und besondere Klasse der grafischen Kunst sichtbar machen. Die Ausstellung schlägt einen Bogen von Rembrandt über die Italienreisenden des 19. Jahrhunderts und die Künstler der Klassischen Moderne bis hin zu Malern unserer Zeit. Gleichzeitig wird damit eine besondere Sammlungsgeschichte sichtbar.

Den Grundstock des Oldenburger Bestandes bildete die Sammlung der Großherzöge von Oldenburg. Sie beschäftigten seit dem späten 18. Jahrhundert Hofkünstler wie Ludwig Philipp Strack und Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, den wegen seiner Freundschaft mit dem berühmten Dichter so genannten „Goethe-Tischbein“.

Ganz wesentlich ist in der Ausstellung die Klassische Moderne vertreten, vor allem mit Werken der „Brücke“-Expressionisten. Diese fanden seit den 1920er Jahren Eingang in die Sammlung des 1919 gegründeten Oldenburger Landesmuseums. Zeichnungen und Druckgrafiken von Emil Nolde, Paul Klee und Otto Dix sind weitere Höhepunkte der Ausstellung, etwa das geheimnisvolle Selbstbildnis von Nolde, die lakonischen Grafiken von Klee oder das mit kühlem Blick eingefangene „Neugeborene“ von Dix.

Freunde der Kunst

Expressivität und Sachlichkeit sind Ausdrucksmomente auch der Kunst unserer Zeit. Völlig gegensätzlich wirken etwa die Radierung „Der Jäger“ von Georg Baselitz  mit ihrem wild bewegten Strich und der Siebdruck „Schweizer Alpen“ von Gerhard Richter, in dem Felsen und Gletscher in klaren Farben und großen Flächen wiedergegeben werden.


presse.kulturspeicher@stadt.wuerzburg.de

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18.07.2014 Geballte Frauenpower

GFDK - Meike Wiedamann

„Zehn junge Frauen boten von Trompete bis Tuba, von Vivaldi bis Piazzolla, von tiefem Gefühl bis technischer Perfektion, dabei gepaart mit einer ausgefeilten Choreographie einen großartigen Konzertgenuss.“ (WAZ)
 
Tine Thing Helseth „siegte“ erst kürzlich „als Trompetenengel“ (Der Tagesspiegel) in der Berliner Philharmonie. Bei ihrem Debüt mit dem Scharoun Ensemble bewies sie einmal mehr bei höchsten musikalischen Anforderungen, dass sie nicht nur als Solistin glänzt, sondern auch eine hervorragende Ensemblespielerin ist.

Konzerte in Deutschland und der Schweiz

Mit ihrem eigenen Ensemble tenThing geht Tine Thing Helseth in diesem Sommer auf eine ausgedehnte Tournee durch Deutschland und die Schweiz und ist mit 12 Konzerten bei verschiedenen Musikfestivals zu Gast. Am 26. Juli startet die Tour beim Nieder-Mooser Konzertsommer. Weitere Konzerte finden im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, des Sommerfestivals auf Schloss Filseck, des MDR Musiksommers, des Rheingau Musikfestivals, des Choriner Musiksommers und – mit gleich vier Konzerten! – des Schleswig-Holstein Musik Festivals statt. Am 10. August wird die Tournee dann beim Schweizer BSI Engadin Festival beschlossen.
 
Die zehn skandinavischen Blechbläserinnen des ausschließlich weiblich besetzten Ensembles kennen sich teilweise schon aus Studienzeiten und sind dementsprechend sowohl musikalisch als auch menschlich ein eingespieltes Team, das vor allem die Freude am Spiel in den Vordergrund stellt.
 
tenThing spielt in diesem Sommer ein breitgefächertes Programm, das sich von Barock über Stücke der Romantik bis hin zu Weills Dreigroschenoper und Piazzollas Tangos erstreckt und raffiniert für die Blechbläserinnen arrangiert wurde, zum Teil von Tine Thing Helseth selbst, die auch durch das Programm führen wird. Die Kreativität, mit der die jungen Musikerinnen mit altbekannten Werken umgehen, lässt die Festivalbesucher die Musik in strahlend-goldener Klangfarbe neu entdecken.
 
 
Die Konzerte im Überblick:
 
26. Juli 2014, 19.00 Uhr, Nieder-Moos, Evangelische Kirchengemeinde
Nieder-Mooser Konzertsommer
 
27. Juli 2014, 16.00 Uhr, Bleckede, Schlosshof
Festspiele Mecklenburg-Vorpommern
 
29. Juli 2014, 20.30 Uhr, Uhingen, Schloss Filseck, Schlosshof
Sommerfestival auf Schloss Filseck
 
31. Juli 2014, 19.30 Uhr, Meiningen, Schlosshof der Elisabethenburg
MDR Musiksommer
 
1. August 2014, 20.00 Uhr, Eltville am Rhein, Kloster Eberbach
Rheingau Musik Festival
 
2. August 2014, 15.00 Uhr, Chorin, Kloster
Choriner Musiksommer
 
3. August 2014, 16.00 Uhr, Wismar, Markthalle
Festspiele Mecklenburg-Vorpommern
 
5. August 2014, 20.00 Uhr, Timmendorfer Strand, Everswerft
Schleswig Holstein Musikfestival
 
6. August 2014, 20.00 Uhr, Föhr/Wyk, W.D.R.-Fähre
Schleswig Holstein Musikfestival
 
7. August 2014, 20.00 Uhr, Altenhof, Kuhhaus
Schleswig Holstein Musikfestival
 
8. August 2014, 20.00 Uhr, Haseldorf, Rinderstall
Schleswig Holstein Musikfestival
 
10. August 2014, 20.30 Uhr, St.Moritz, Hotel Laudinella
Engadin Festival
 
Werke von Edvard Grieg, Isaac Albéniz, Georg Friedrich Händel, Wolfgang Amadeus Mozart, Kurt Weill, Astor Piazzolla u. a.

 

tenThing Blechblasensemble
Tine Thing Helseth, Trompete und Leitung
Maren Ingeborg Tjernsli, Trompete
Guro Bjørnstad Kraft, Trompete
Elin Holmen Kurverud, Trompete
Lena Wik, Horn
Line Johannesen, Posaune
Frøydis Aslesen, Posaune
Wenche Tjentland, Posaune
Astri Karoline Ellann, Bassposaune
Karin Nordli, Tuba

 

 

Albion Media
Meike Wiedamann
meike@albion-media.com

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