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Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

10.09.2014 feierlichkeiten

GFDK - NDR

Die Sieger des Deutschen Radiopreises 2014 stehen fest. In einer großen Gala wurden in Hamburg in zehn Kategorien die besten Radiomacher und Hörfunkproduktionen des Jahres 2014 ausgezeichnet. Der Beirat des Deutschen Radiopreises verlieh außerdem zwei Sonderpreise.

Gefeierte Künstler wie Taylor Swift, Die Fantastischen Vier, Revolverheld, Mark Forster, Jan Delay, Charli XCX, Andreas Bourani und die NDR Bigband sorgten bei der Veranstaltung mit ihren Auftritten für den musikalischen Rahmen. Prominente Laudatoren übergaben die Preise an die Gewinner, die eine unabhängige Jury des Grimme-Instituts ausgewählt hatte.

Und das sind die Gewinner mit Begründungen der Jury:

Comedy
radio ffn - Guten Morgen Niedersachsen
"Günther, der Treckerfahrer"
Dietmar Wischmeyer

Dietmar Wischmeyer machte schon Comedy, als die anderen noch nicht wussten, was Comedy ist. Seit 1989 produziert radio ffn "Günther, der Treckerfahrer". Die Figur ist polterig und genial. Mit dem Prototyp des Landwirts Günther hat Dietmar Wischmeyer einen Charakter inszeniert, der über die Grenzen modischer Comedy allen Lach-Stürmen standhält.

Beste Innovation
WDR KiRaKa und Funkhaus Europa
"Kelebek im Konzert - Kelebek Konserde"
Tuba Tunçak und Mirjam von Jarzebowski

Dieses Projekt vereint mehrere aktuelle Ideen: das Zusammenspiel von DAB+, Internetradio und visueller Darstellung, ein Gemeinschaftserlebnis für Kinder unterschiedlicher Herkunft und das Vermitteln von Spaß an klassischer Musik. Das Projekt beginnt in den Schulen und endet im Konzertsaal: Von einem deutsch-türkischen Moderatorenpaar präsentiert, ergibt sich ein buntes Live-Konzert, bei dem gemeinsam mit den Kindern neue Klänge entstehen, orientalische und westliche Rhythmen zu einer ganz neuen Musik verschmelzen.

Bestes Interview
BAYERN 3
"Mensch, Otto!"
Thorsten Otto und Julia Liebing

Gaby Sonnenberg erkrankte zweimal an Leukamie und verlor dennoch nie ihren Lebensmut. Noch im Krankenhaus beschließt die 40-Jahrige, ein "Krankentroster-Buch" zu schreiben. Zu Gast bei Thorsten Otto von Bayern 3 blickt sie, mittlerweile geheilt, zurück auf die schwere Zeit. Dem Moderator gelingt durch seine einfühlsamen Interviewfragen das Portrait eines Menschen voller Zuversicht. Ein Gespräch wie unter Freunden, das die schweren Momente nicht zum allein beherrschenden Thema werden lässt und bei dem trotz der Ernsthaftigkeit der Umstände so manches Mal herzlich gelacht werden darf.

Bester Moderator
SWR 3
SWR 3 Club (SWR 3 Talk mit Thees, SWR 3 Grillparty)
Kristian Thees

Dieser Mann zählt verlässlich zur Goldklasse deutscher Radiomoderatoren! So vielseitig, kreativ und einfallsreich wie Kristian Thees sind nur wenige im ganzen Land. Sein persönlicher Umgang mit Hörern und prominenten Gästen ist unvergleichlich. Bei ihm sagen die Stars Dinge, die sie nicht in jedem Interview zum Besten geben. Und die Hörer fühlen sich mit ihren Anliegen ernst genommen. Thees trifft den Ton, der die Welt ein wenig aufhellt.

Beste Moderatorin
Diane Hielscher
FluxFM, "FluxFM Superfrüh"

Die diesjährige Gewinnerin begeistert mit einer eindrucksvollen Gesamt-Performance: Wortgewandt steuert sie durch ihre Sendestrecke. Sie hat überraschende Zugänge, zu komplexen Sachverhalten und vermittelt diese frisch, pointiert und unterhaltsam. Ihr Publikum kann sich dabei stets auf ihren unverstellten Blick, ihren Charme und ihre journalistisch souveräne Einordnung verlassen.

Beste Morgensendung
104.6 RTL
"Arno und die Morgencrew - Berlins lustigste Morgensendung"
Katja Desens und Arno Müller

Diese Morgensendung ist im besten Sinne vorbildlich: Sie gilt als die Mutter der deutschen Morningshows und sie vereint alles, was eine gelungene Morningshow ausmacht: Unverwechselbare Persönlichkeiten, innovative Benchmarks, kreative Themenumsetzungen und selbstverständlich alle wichtigen Informationen zum Tag. Und das alles seit mehr als 20 Jahren auf höchstem professionellem Niveau.

Beste Nachrichtensendung
SR 1 Europawelle - SR 1 DOMINO
"Nachrichten für dich - Les infos pour toi"
Boris Theobald und Christian Langhorst

Wer wissen will, was los ist auf der Welt, der hört Nachrichten, am besten gute Nachrichten. Aber wann sind Nachrichten gut? Wenn sie mit dem Neuesten das Wichtige aus der Welt senden. "SR1 Domino - Nachrichten für Kinder" tun das. Hier sind klug ausgewählte Neuigkeiten klug dargebracht - in Deutsch und Französisch. Im Internet stehen sie zum Nachlesen oder Übersetzen als Übung am Puls der Zeit. Diese Insel der Bildung inmitten der Nachrichtenflut jeder Woche ist preiswürdig.

Beste Programmaktion
HITRADIO OHR
"Die Buchstabenjagd zur 1. Ortenauer Kreisputzete 2013"
Claudia Roggisch und Yannick Steffen

Rostige Fahrräder, alte Sofas, leere Plastikflaschen - häufig wird Müll einfach in die Natur geworfen und illegal entsorgt. Dringend Zeit, den Unrat mit vereinten Kräften zu beseitigen. Deshalb initiierte das Landratsamt Ortenaukreis gemeinsam mit Hitradio Ohr die"1. Ortenauer Kreisputzete". Über 5200 Ortenauer aus über 40 Gemeinden packten an. Die Programmaktion von Hitradio Ohr aktivierte die Zuhörer und machte sie zu Helfern in Sachen Natur. Daher wurde sie zur besten Programmaktion gekürt.

Beste Reportage:
MDR SPUTNIK
"Land unter Suchtdruck"
Karoline Scheer und Gerald Perschke

Mit ihrer 30-minütigen Reportage "Land unter Suchtdruck" hat Karoline Scheer sich ein Thema ausgesucht, das von großer Aktualität ist: die Ausbreitung der gefährlichen synthetischen Droge Crystal Meth in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Karoline Scheer ist es gelungen, eine Form und eine Sprache zu finden, die junge Leute erreichen, berühren und zum Nachdenken anregen kann.

Beste Sendung
NDR
N-JOY, federführend für die jungen Programme der ARD
"Kanzlercheck"
Nina Zimmermann und André Steins

Bundestagswahlkampf 2013. Interessiert junge Leute sowieso nicht? Vielleicht ja doch. Wenn man ihnen was zu bieten hat: statt politischer Konservenphrasen die erste Liga der Akteure - live. Die "jungen Wellen" der ARD machten den "Kanzlercheck" - ihre Hörer durften Kanzlerin und Gegenkandidat je eine Stunde lang befragen. Besonders Themen wie Miete, Familie und Gleichberechtigung waren von Interesse. Radio, wie man es sich alle - vier - Jahre wieder wünscht. Und warum nicht auch mal zwischendurch?

Die Sonderpreise des Beirats gingen an Die Fantastischen Vier und Helmut Markwort.

Barbara Schöneberger moderierte die Gala in der Veranstaltungshalle "Schuppen 52" mitten im Hamburger Hafen. 57 öffentlich-rechtliche und private Radiosender in ganz Deutschland übertrugen die Show live. Im Internet lief die Verleihung als Livestream auf deutscher-radiopreis.de. Sina Peschke, LandesWelle Thüringen, und Andreas Kuhlage, N-JOY, kommentierten das Geschehen für die Radiohörer. Die Aufzeichnung ist zudem zeitversetzt in allen Dritten Fernsehprogrammen der ARD zu sehen.

Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die Privatradios in Deutschland. Zu den Kooperationspartnern zählen neben dem Grimme-Institut die Freie und Hansestadt Hamburg, die Radiozentrale - eine gemeinsame Plattform privater und öffentlich-rechtlicher Sender zur Stärkung des Hörfunks - sowie die Radio-Vermarkter AS&S Radio und RMS. Die Federführung liegt beim Norddeutschen Rundfunk.

NDR Presse und Information
Rothenbaumchaussee 132
20149 Hamburg
presse(at)ndr.de

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10.09.2014 geehrt

GFDK - Timo Hertel

Bei der 24. Cologne Conference (05.10.-10.10.) stehen am Rhein wieder sechs Tage lang die weltweit wichtigsten Trends aus Fernsehen und Film im Mittelpunkt. Am 10. Oktober wird der dänische Regisseur Lars von Trier mit dem Filmpreis Köln geehrt und nimmt den Preis persönlich entgegen.

Die COLOGNE CONFERENCE zeigt überdies den Director’s Cut von Lars von Triers Film „Nymphomaniac II“ in exklusiver Deutschlandpremiere. Zu Gast ist zudem der französische Regisseur Bertrand Tavernier, der in Köln den TV Spielfilm-Preis erhält. Auf dem Programm des führenden Festivals für unabhängige Filmkultur und herausragendes Fernsehen stehen weitere Preisverleihungen sowie internationale Serienhighlights, hochkarätige Spielfilme, Werkstattgespräche mit Filmschaffenden und vieles mehr. Eröffnungsfilm ist in diesem Jahr „Die Einsamkeit des Killers vor dem Schuss“ von Florian Mischa Böder mit Benno Fürmann in der Hauptrolle.

timo.hertel@position.de

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10.09.2014 The Sound Of Silence

GFDK - MLK

Art Garfunkel, der gemeinsam mit Paul Simon das populärste Popduo aller Zeiten bildete, gibt im März 2015 zwei ausgewählte Konzerte in Deutschland. In München und Hamburg präsentiert der legendäre Folkrockinterpret sein Soloprogramm, bei dem ihn der Gitarrist Tab Laven begleitet.

Im Mittelpunkt der Auftritte stehen natürlich die Pophymnen aus der Simon & Garfunkel-Ära wie „Bridge Over Troubled Water“ oder „The Sound Of Silence“ sowie eigene Hitsongs wie „Bright Eyes“.

Konzerte in Deutschland

Art Garfunkel blickt zurück auf eine einzigartige Karriere. Die 60er und 70er Jahre wurden musikalisch von ihm und seinem Duopartner geprägt. Auch als Schauspieler feierte Art Garfunkel Erfolge in Filmen wie „Catch 22“, „Carnal Knowledge“ oder „Bad Timing“ an der Seite von Candice Bergen und Jack Nicholson. Zwölf Soloalben und ein Gedichtband dokumentieren das Spektrum seines Schaffens.

 

Marek Lieberberg presents

Art Garfunkel

 

Di. 17.03.15 München Muffathalle

Do. 19.03.15 Hamburg Kleine Laeiszhalle

 

Bundesweite Ticket Hotline: 01806 – 57 00 00

(0,20 Euro/Anruf aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz)

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10.09.2014 Oper

GFDK - Salzburger Landestheater

Sie ist die meistgespielte Oper überhaupt und für junge Theaterbesucher seit Generationen die Einstiegsdroge ins Musiktheater.

Theater in Salzburg

Mit der »Zauberflöte« gelang dem Duo Mozart und Schikaneder ein wahrhaft grandioser Wurf. Ein magisches Spiel, philosophisch und volksnah, tragisch und komödiantisch zugleich. Prinz Tamino wird von der sternflammenden Königin der Nacht ausgesandt, ihre entführte Tochter Pamina aus den Händen Sarastros zu befreien. Um dieses gefährliche Abenteuer bestehen zu können, erhalten Tamino und sein munterer Reisegefährte Papageno ein verzaubertes Glockenspiel und eine magische Flöte, deren Klang im entscheidenden Moment seine Wirkung zeigt.

Die Namen von Wolfgang Amadeus Mozart und Emanuel Schikaneder sind nicht nur mit Salzburg, sondern natürlich auch mit dem Theater am Makartplatz aufs Engste verknüpft. In Sichtweite des Wohnhauses der Familie Mozart prägte Schikaneder hier ab 1780 als Prinzipal das Theaterleben der Stadt und schloss Freundschaft mit Leopold Mozart und dessen Sohn Wolfgang. Zu einer Zusammenarbeit kam es trotzdem erst rund zehn Jahre später in Wien, wo »Die Zauberflöte« am 30. September 1791 ihre Uraufführung feierte.

Freunde der Kunst

In Kooperation mit dem Salzburger Marionettentheater realisiert Intendant Carl Philip von Maldeghem eine Inszenierung aus dem Geiste des Theatermannes Emanuel Schikander heraus, der sich die Figur des Vogelfängers Papageno einst selbst auf den komödiantischen Leib geschneidert hatte und mit dieser Paraderolle über Jahre Triumphe feierte. Am Pult des Mozarteumorchesters stellt sich darüber hinaus die neue Musikdirektorin Mirga Gražinytė-Tyla dem Salzburger Publikum vor.

am 20.09.2014

presse@remove-this.salzburger-landestheater.at

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10.09.2014 Virtuosin des unsichtbaren Schnitts

Kölner Filmpresse

Der Geißendörfer Ehrenpreis Schnitt geht 2014 an Barbara von Weitershausen, deren Œuvre im Rahmen des Festivals mit einer dreiteiligen Hommage-Reihe und einer Ehrung durch den Bundesverband Filmschnitt- Editor e.V. gewürdigt wird. 

Der  zum dritten Mal stattfindende internationale „Gastland-Abend  hat Dänemark im Fokus und gewährt umfangreiche Einblicke in die Montagearbeit des international renommierten Schnittmeisters Janus Billeskov Jansen (u.a. The Act of Killing, Les Misérables). Jansen ist langjähriger Kreativpartner des Filmemachers Bille August und präsentiert im Rahmen von Filmplus seine jüngste Zusammenarbeit mit Thomas Vinterberg, den  Oscar-nominierten Film Jagten (2012).

Im Fluss der Erzählung

Zum 13. Mal würdigt Filmplus in diesem Jahr mit seiner Hommage das Lebenswerk eines für die deutsche Kinematografie bedeutenden Editoren. Mit Barbara von Weitershausen ehren die Veranstalter 2014 eine Schnittmeisterin, die als Virtuosin des unsichtbaren Schnitts seit über 40 Jahren auf Ton- und Bildebene den erzählerischen Fluss einer enormen Bandbreite preisgekrönter deutscher Kino- und Fernsehproduktionen zur Perfektion gebracht hat. 

Barbara von Weitershausen - Meisterin des Schnitts

Als viertes von sechs Kindern in Melsungen geboren, wuchs Barbara von Weitershausen in München auf und unternahm ihre ersten Schritte im Filmgeschäft zunächst Mitte der 1960er Jahre in einem Synchronstudio. Als zweite Schnittassistentin arbeitete sie alsbald mit dem Schnittmeister Herbert Taschner zusammen, mit dem sie u.a. für Rapid Film zahlreiche seriell erstellte Unterhaltungsfilme fertigte. Während jener Zeit lernte sie den Filmeditor Peter Przygodda kennen, mit dem zusammen sie fortan eine ganze Reihe von großen Klassikern des Neuen deutschen Films gestaltete. Neben der Schnittassistenz u.a. an Filmen wie Wim Wenders Alice in den Städten, Hans W. GeißendörfersDie gläserne Zelle oder Volker Schlöndorffs Die Blechtrommel, verantwortete sie in den kommenden Jahren zunehmend auch die Tonebene wie etwa bei den Wenders-Filmen Paris, Texas oder etwas später In weiter Ferne, so nah!. Im Bereich des Autorenfilms montierte sie zudem u.a. für Klaus Lemke Der Kleine, für Helke Sander Der Beginn aller Schrecken ist Liebe sowie für Wim Wenders Der Stand der Dinge. Weitere Arbeiten mit der Künstlerin Rebecca Horn (Buster’s Bedroom), Stefan Aust (Krieg und Frieden) oder Reiner Kunze (Die wunderbaren Jahre) bestimmten ihr Kinoschaffen bis in die 1980er Jahre. 

 

Dokumentarfilme für Peter Goedel und Vadim Glowna, die hochgelobte TV-Serie Blackout – Die Erinnerung ist tödlich (Hans-Günther Bücking), Kinderfilme für Franziska Buch (Hier kommt Lola!), Stanislav Güntners ausgezeichneter Debütfilm Nemez sowie Heinrich Breloers aufwändige Literaturverfilmung Buddenbrooks als Kinofilm und TV-Zweiteiler: Barbara von Weitershausens Kunst des präzisen Erzählens prägt bis heute alle Spielarten filmischen Ausdrucks in Film und Fernsehen. Für Marc Rothemunds Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit 1998 mühelos vom Analog- zum Digitalschnitt gewechselt, ordnet sie bis heute ihr kreatives Schaffen bedingungslos dem perfekten Erzählfluss der Geschichte unter. Ihre jüngste Arbeit, Franziska Buchs Fernsehfilm Käthe Kruse, hat Barbara von Weitershausen erst kürzlich abgeschlossen.

Die maßgeblich vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW unterstützte und seit Bestehen mit einer Ehrung durch den Bundesverband Filmschnitt – Editor e.V. (BFS) verbundene Hommage-Reihe wird ergänzt durch den mit 3.000 Euro dotierten Geißendörfer Ehrenpreis Schnitt

Barbara von Weitershausen wird die Hommage begleiten und den Geißendörfer Ehrenpreis Schnitt sowie die Auszeichnung des BFS persönlich entgegennehmen. 

Das Programm der Hommage bei Filmplus 2014

Freitag, 24.10.2014, 20 Uhr im Filmforum im Museum Ludwig

Filmvorführung: Der Stand der Dinge (Portugal, Deutschland, USA, 1982, 124 Min, R: Wim Wenders)

Samstag, 25.10.2014, 15.30 Uhr im Filmforum im Museum Ludwig

Filmvorführung: Hommage Barbara von Weitershausen

Sonntag, 26.10.2014 um 18.00 Uhr im Filmforum im Museum Ludwig

Werkstattgespräch mit Barbara von Weitershausen und Oliver Baumgarten

 jones@koelnerfilmpresse.de

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10.09.2014 Ab Mai 2015!

GFDK - Nina Dinges

Die Filmmusikproduktion The Sound of Hollywood geht zum zweiten Mal auf große Deutschlandtournee. Nach der ersten Tour dieser neuen Konzertproduktion im Mai dieses Jahres, die von Presse und Publikum gleichermaßen begeistert aufgenommen wurde, folgt nun, nur ein Jahr nach der Premiere die Fortsetzung mit neuem Programm. Ab dem 01.05.2015 bringt Dirigent Nic Raine den Sound of Hollywood mit dem renommierten City of Prague Philharmonic Orchester wieder in zwölf deutsche Konzertsäle. Ab 05.09.2014 sind Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

The Sound of Hollywood nimmt das Publikum mit auf einen musikalischen Streifzug durch die Filmgeschichte und macht die Magie der Traumfabrik erlebbar. Das neue Programm umfasst die bekanntesten und beliebtesten Filmmusiken aus Blockbustern wie „Harry Potter“, „Jenseits von Afrika“, „Titanic“, oder „James Bond“, live gespielt von dem 70-köpfigen City of Prague Philharmonic Orchestra.

Konzerte in Deutschland

Unterstützt wird das Orchester von stimmgewaltigen Solisten und einem Moderator, der mit Hintergrundwissen und Anekdoten zu Filmen, Komponisten, Regisseuren und Schauspielern unterhaltsam durch den Abend führt. Nach dem Tourauftakt in Köln (01.05.2015) gastiert „The Sound of Hollywood“ unter anderem in Berlin (04.05.2015), Hamburg (07.05.2014) und Stuttgart (14.05.2015).

01.05.2015 Köln Lanxess-Arena
02.05.2015 München Philharmonie
03.05.2015 Regensburg Donauarena
04.05.2015 Berlin Tempodrom
05.05.2015 Kiel Sparkassen-Arena
06.05.2015 Lingen Emsland-Arena
07.05.2015 Hamburg CCH Saal 1
08.05.2015 Hannover Kuppelsaal
09.05.2015 Frankfurt Alte Oper
10.05.2015 Mannheim Mozartsaal
13.05.2015 Bielefeld Stadthalle
14.05.2015 Stuttgart Liederhalle

 

 
 
Semmel Concerts Veranstaltungsservice GmbH
Nina Dinges - PR Manager
Lützowplatz 15
10785 Berlin
dinges.nina@semmel.de

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10.09.2014 Belvedere

GFDK - Belvedere

Im Herbst 2014 präsentiert das Belvedere im Rahmen der Ausstellungsreihe Meisterwerke im Fokus das Schaffen des österreichischen Malers Josef Dobrowsky (1889-1964), der zu den wichtigsten heimischen Künstlern der Zwischenkriegszeit und Wegbereitern der modernen Malerei in Österreich zählt. Von Experten geschätzt, blieben seine Arbeiten einem breiten Publikum bislang eher unbekannt.

Ausstellung in Wien

Im Jahre 1889 in Karlsbad geboren, zog Dobrowsky bereits im Alter von elf Jahren nach Wien, wo er ab 1906 an der Akademie der bildenden Künste bei Christian Griepenkerl und Rudolf Bacher studierte und 1919 der Wiener Secession beitrat, deren Ehrenmitgliedschaft er im Jahr 1955 erhielt. Seine frühen Arbeiten weisen Einflüsse nicht nur Bachers, sondern auch Gustav Klimts, Ferdinand Hodlers und Albin Egger-Lienz’ auf. Ab etwa 1920 setzte Dobrowsky sich mit der niederländischen Malerei, im Speziellen dem Werk von Pieter Breughel d. Ä., auseinander, was in den warmen, dunkelerdigen Farben seiner Bilder aus dieser Zeit deutlich wird. Der für sein Schaffen charakteristische Einsatz von Farbe und Lichtkontrasten verleiht besonders seinen zahlreichen Darstellungen des einfachen ländlichen Lebens eine melancholische Stimmung.

In den 1930er- und 1940er-Jahren wurde Dobrowskys Stil expressiver und er verwendete hellere, leuchtende Farben. In dieser Phase entstanden neben Landschaften auch vermehrt Porträts und Stillleben. Von 1946 bis 1963 unterrichtete er die Meisterklasse für Malerei an der Akademie der bildenden Künste Wien, zu seinen Schülern zählten u. a. Alfred Hrdlicka, Josef Mikl und Wolfgang Hollegha. Bis zu seinem Tod im Jahr 1964 schuf Dobrowsky ein umfassendes Œuvre, für das er mehrfach ausgezeichnet wurde – zuletzt 1962 mit dem Großen Österreichischen Staatspreis.

Freunde der Kunst

17.09.2014 bis 18.01.2015

presse@belvedere.at

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10.09.2014 ERBSENSTRASSEN

GFDK - Schirn Kunsthalle Frankfurt

Tische, Stühle, Ohrensessel, Topfpflanzen, Porzellan, bunte Decken; Fachwerkhausgebälk, Knöpfe und Erbsen – das sind neben amorphen und spiralförmigen Gebilden die Protagonisten in den menschenleeren, unwirklichen Bildwelten von Andreas Schulze.

Ausstellung in Frankfurt

Der 1955 in Hannover geborene Künstler zählt zu den interessantesten und eigentümlichsten seiner Generation. Obwohl seine seit den 1980er-Jahren entstandenen Malereien meist Bekanntes vielleicht sogar Vertrautes beinhalten, lösen sich die Gegenstände durch Kombination und Malweise so stark von ihrer herkömmlichen Funktion, dass sie ein Eigenleben führen und als skurrile, surreale Formelemente immer wieder in den Bildern des Malers auftauchen. Die raumgreifende, temporäre Wandmalerei „Erbsenstraßen“, die Schulze eigens für die Rotunde der Schirn Kunsthalle Frankfurt entwickelt, erstreckt sich über beide Etagen des Hauses.

Die Rotunde erscheint als idealer Ort für Schulzes Werk, das mit Fensterdurchblicken und Interieurs ebenso wie dieser Gebäudeteil zwischen Innen und Außen changiert. Die titelgebenden Erbsen werden in der großformatigen Arbeit zum Strukturelement. Auf einen abstrakten Hintergrund aufgebracht, bilden sie vielspurige Straßen, die von einem Stockwerk ins nächste führen. Mit den „Erbsenstraßen“ stellt die Schirn Andreas Schulze – als Künstler von Kollegen und Insidern hoch geschätzt – in der frei zugänglichen Rotunde einer breiten Öffentlichkeit vor.

Freunde der Kunst

Kuratorin: Carolin Köchling

18. SEPTEMBER 2014 – 11. JANUAR 2015

WELCOME (AT) SCHIRN.DE

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09.09.2014 197 Einreichungen

GFDK - SCHMIDT SCHUMACHER

Für den Wettbewerb 2014 wurden 197 Einreichungen akzeptiert: 107 mit Spielfilmcharakter, 49 Dokumentarfilme und 41 Werbefilme. Die mit insgesamt 92.000 Euro dotierten Preise werden am 15. September 2014 im Rahmen einer festlichen Gala im Stage Theater am Potsdamer Platz verliehen.

Durch den Abend führt der Schauspieler Edin Hasanovic, musikalisch begleitet vom "Bungalow 6 Balkan Beats Orchestra".

Eine Auswahl der nominierten Filme zeigt das Berliner Kino Babylon Mitte am 18. September. 

Die Nominierungen in den Spielfilmkategorien

Die Jury für die Spielfilme – die Schauspielerin Anna Brüggemann, der Redakteur Christian Buß, die Regisseurin Sherry Hormann, der Kameramann Martin Langer und der Produzent Thomas Wöbke – nominierte drei Kurzfilme, fünf mittellange Spielfilme und fünf abendfüllende Spielfilme. Die Preise sind dotiert mit 10.000 Euro, 15.000 Euro und 25.000 Euro. Drei Nominierungen sprach die Jury für den NO FEAR Award für Nachwuchsproduzenten aus, den Katja und Nina Eichinger sowie Arri mit 10.000 Euro ausstatten. 

Kurz- und Animationsfilme 

Bär
Animationsfilm, 8'. Regie: Pascal Flörks, Filmakademie Baden-Württemberg Ludwigsburg

Erledigung einer Sache
Kurzspielfilm, 21'. Regie: Dustin Loose, Filmakademie Baden-Württemberg Ludwigsburg

Fürchtet euch nicht!
Kurzspielfilm, 15'. Regie: Marc André Misman, Kunsthochschule für Medien Köln

Mittellange Spielfilme

Bruder
Spielfilm, 28'. Regie: Jarek Duda, Internationale Filmschule Köln

Musik
Spielfilm, 38'. Regie: Stefan Bohun, Filmakademie Wien

Nirwana
Spielfilm, 54'. Regie: Simon Dolensky, Internationale Filmschule Köln

Nocebo
Spielfilm, 40'. Regie: Lennart Ruff, Hochschule für Fernsehen und Film München

Porn Punk Poetry
Spielfilm, 41'. Regie: Maurice Hübner, Filmakademie Baden-Württemberg Ludwigsburg

Abendfüllende Spielfilme

Anderswo
Spielfilm, 87'. Regie: Ester Amrami, Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF

Backpack
Spielfilm, 81'. Regie: Thorsten Wenning, Filmakademie Baden-Württemberg Ludwigsburg

High Performance – Mandarinen lügen nicht
Spielfilm, 100'. Regie: Johanna Moder, Filmakademie Wien

Los Ángeles
Spielfilm, 97'. Regie: Damian John Harper, Hochschule für Fernsehen und Film München

Zerrumpelt Herz
Spielfilm, 81'. Regie: Timm Kröger, Filmakademie Baden-Württemberg Ludwigsburg

NO FEAR Award für Nachwuchsproduzenten

Backpack
Spielfilm, 81'. Produktion: Sebastian Cordes, Filmakademie Baden-Württemberg Ludwigsburg

Die Frau hinter der Wand
Spielfilm, 90'. Produktion: David Keitsch, Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin

Lost Place
Spielfilm, 101'. Produktion: Lena Vurma, Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin

Dokumentarfilme

Die Jury für den Dokumentarfilmpreis – die Filmeditorin Anne Fabini, der Kameramann Johann Feindt, die Regisseurin und Produzentin Annekatrin Hendel, der Journalist Gerd Ruge und der Filmemacher David Sieveking – nominierte fünf Filme aus 49 Einreichungen. Der Dokumentarfilmpreis ist mit 12.000 Euro dotiert.

Balazher. Korrekturen der Wirklichkeit.
Dokumentarfilm, 29'. Regie: Lesia Kordonets, Zürcher Hochschule der Künste

Bintou
Dokumentarfilm, 64'. Regie: Simone Catharina Gaul, Filmakademie Baden-Württemberg Ludwigsburg

Die Menschenliebe
Dokumentarfilm, 99'. Regie: Maximilian Haslberger, Filmakademie Baden-Württemberg Ludwigsburg

Nirgendland
Dokumentarfilm, 73'. Regie: Helen Simon, Hochschule für Fernsehen und Film München

Padrone e Sotto – Herr und Knecht
Dokumentarfilm, 72'. Regie: Michele Cirigliano, Zürcher Hochschule der Künste

Werbefilme

Die Jury für den Commercial Award – Christiane Dressler (Geschäftsführerin RADICAL media Germany), Gabriele Fischer (Chefredakteurin brand eins), Alexander Schill (Kreativchef Serviceplan Group Deutschland), Hans-Christian Schwingen (Markenchef Deutsche Telekom) und der Regisseur Simon Verhoeven – nominierte fünf Werbespots. Der Commercial Award ist mit 10.000 Euro dotiert.

Finde dein Schicksal
Werbefilm, 90''. Regie: Theo von Asmuth, Hochschule Darmstadt

Gib der Liebe eine Chance! (Ohropax)
Werbefilm, 60''. Regie: Christoph Schuler, Hochschule für Fernsehen und Film München

Klassentreffen (Hofbräu München)
Werbefilm, 55''. Regie: Sebastian Stojetz, Hochschule für Fernsehen und Film München

Rugbybugs (FMX)
Werbefilm, 95''. Regie: Matthias Bäuerle, Fabian Fricke, Emanuel Fuchs, Martin Lapp, Carl Schröter, Filmakademie Baden-Württemberg Ludwigsburg

Save Your Skin (LUX)
Werbefilm, 66''. Regie: Andreas Bruns, Filmakademie Baden-Württemberg Ludwigsburg

Michael-Ballhaus-Preis für Kameraabsolventen

Im Rahmen der FIRST STEPS Awards wird in diesem Jahr erstmalig der Michael-Ballhaus-Preis für Abschlussfilme von Kamerastudierenden verliehen. Der Preis würdigt eine innovative Bildsprache, ein außergewöhnliches bildgestalterisches Talent oder auch die unaufdringliche visuelle Umsetzung eines filmischen Themas. Ziel ist es, jungen Kameraleuten auf dem Weg zum "Director of Photography" Mut zu machen. 

Der Preis ist dotiert mit 10.000 Euro und wird finanziert mit Mitteln der Michael Ballhaus Stiftung sowie Osram, Weberbank und Leica. Die Jurys nominierten kategorieübergreifend die folgenden Filme:

Backpack
Spielfilm, 81'. Kamera: Pedram Noutash, Filmakademie Baden-Württemberg Ludwigsburg

Der Wald ist wie die Berge
Dokumentarfilm, 101'. Kamera: Christiane Schmidt, Hochschule für Fernsehen und Film München

Musik
Spielfilm, 38'. Kamera: Klemens Hufnagl, Filmakademie Wien

Nirwana
Spielfilm, 54'. Kamera: Fabian Klein, Internationale Filmschule Köln

Porn Punk Poetry
Spielfilm, 41'. Kamera: Julia Hönemann, Filmakademie Baden-Württemberg Ludwigsburg

Der Deutsche Nachwuchspreis FIRST STEPS wurde 1999 als private Initiative der Filmwirtschaft von den Produzenten Bernd Eichinger und Nico Hofmann ins Leben gerufen. Er wird heute veranstaltet von der Deutschen Filmakademie e.V. mit Unterstützung der vier Gründungspartner UFA FICTION, Mercedes-Benz, ProSiebenSat.1 TV Deutschland und Spiegel TV, seit 2014 ergänzt Senator Film Verleih den Partnerkreis. Allen gemeinsam ist der Wunsch, den Filmnachwuchs sinnvoll und effektiv zu fördern.

Pressekontakt:

SCHMIDT SCHUMACHER Presseagentur
Marten Schumacher, Simone Rauchhaus & Alexandra Engel
Mommsenstr. 34, 10629 Berlin
Mail: info@schmidtschumacher.de

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09.09.2014 4 Abende - 8 Konzerte

GFDK - Jazzclub Konstanz

Neue und neueste Musik, Jazz und Avantgarde verschmelzen bei den Projekten des diesjährigen Festivals. Nicht nur, dass die beteiligten Musiker ihre Profession „klassisch“ erlernt haben, sie nehmen sich auch  die Freiheit musikalische Grenzen zu überwinden und in ihrer zeitgenössischen Musik Einflüsse aus allen Bereichen der Musik aufzunehmen.

Konzert in Deutschland

Saiteninstrumente sind vorherrschend. Das Festival spannt einen weiten Bogen vom klassischen Streichquartett zur Eröffnung über das Klavierduo und Bläser zum etwas anderen Saitenquartett zum Abschluss. Es sind an 4 Abenden 8 Konzerte zu hören (siehe angefügtes Programm).

Konzert in Konstanz

Im Rahmen des Festivals wird auch die Komposition „Two in 1 + 1“ für 2 Klaviere und Elektronik uraufgeführt, die der Schweizer Improvisationsmeister Hans Koch dem Klavierduo Claudia Rüegg / Petra Ronner „auf den Leib“ geschrieben hat.

 

Jazzclub Konstanz
Stefan Postius
Austraße 4 B
78467 Konstanz
stefan.postius@gmx.de

 

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