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Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

06.07.2014 10. Juli 2014

GFDK - Baltruschat-Riehle GdbR

Die Zeit rast. Zehn Jahre? Nicht mehr als ein Wellenschlag im Fluss der Zeit. Doch es gibt Menschen, die machen aus flüchtigem Wildwasser einen langen, ruhigen Fluss. Annett Louisan ist genau dieses Kunststück gelungen. Vor zehn Jahren erschien ihr erstes Album. „Bohème“.

Und mit der Magie ihrer feenhaften Stimme, ihrem Charisma und der ungeheuren Wirkung, die sie auf die deutschsprachige Musikszene hat, muss man die Kürze der Zeit ernsthaft in Frage stellen. Denn in der musikalischen Rückschau war Annett Louisan irgendwie immer da. Deutsche Popmusik ohne Annett Louisan? Im Grunde nicht vorstellbar. Trotzdem: 2014 ist tatsächlich erst ihr Zehnjähriges, und zur Feier des Jahres gibt’s ein neues Studioalbum, das sechste. Titel: „Zu viel Information“.

15 Songs mitten aus der zauberhaften Welt der Annett Louisan. Vieles ist überraschend anders, vieles wohltuend typisch Annett. Und alles auf diesem Album durchströmt eine pulsierende Leidenschaft für kleine und große Geschichten und Gefühle, die sowohl tief empfundenes, ehrliches Pathos als auch anarchische Respektlosigkeiten zulassen. Von geistreichen Alltagsbeobachtungen über freche Flirts mit zwischenmenschlichen Katastrophen bis hin zur dunkelsten Melancholie – Annett Louisan macht Schweres leicht und Leichtes schwer.

Konzert in Deutschland

„Wenn ich die Annett von vor zehn Jahren treffen könnte, würde ich versuchen, ihr ein bisschen von der Lässigkeit zu geben, die ich heute habe“, sagt die Musikerin. Sie könne ihre Stimme heute viel bewusster einsetzen. „Ich habe endlich ganz konkrete Vorstellungen von Klängen und der Dramaturgie eines Songs. Darüber bin ich sehr glücklich.“ Umgesetzt hat sie diese Vorstellungen mit langjährigen musikalischen Weggefährten, wie Frank Ramond, Danny Dziuk oder Hardy Kayser. Sie erweiterte ihr kreatives Team durch Stephan Piez, Marcus Brosch und Tobias Neumann. Produziert wurde das neue Album schließlich von dem kanadischen Singer-Songwriter Martin Gallop. 

Konzert in Edesheim

Doch Annett Louisan zelebriert ihr 10-Jähriges nicht nur mit dem neuen Album, sondern auch live mit ihren Fans! Ab April kommt sie auf eine ausgedehnte Tournee, die wie das neue Album „Zu viel Information“ heißt. In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird sie in insgesamt 34 Städten zusammen mit ihrer Band auftreten und dabei nicht nur das neue Album vorstellen, sondern natürlich auch das Beste aus 10 Jahren Annett Louisan präsentieren. Da dürfen alte Klassiker wie „Das Spiel“ genauso wenig fehlen wie der Titelsong der am 14. Februar erschienenen Platte. Eins wird noch verraten: zwei Stunden wird Annett Louisan das Publikum mit ihrer Stimme verzaubern. Alles Weitere wäre schließlich „Zu viel Information“.

 

Baltruschat - Riehle GdbR
Augartenstraße 84-86, 68165 Mannheim
E-mail: info@schlossfestspiele-edesheim.de

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06.07.2014 Schauspiel von Pamela Carter

GFDK - Theater Ulm

Malin und Christian haben eine Affäre, aber beide haben auch Ehepartner und Kinder. Ihre Liebe scheint unmöglich, und so steht zu Beginn des Stückes ein Geständnis: Es ist Sonntag und im Kreise der beiden Familien, der Ehepartner sowie der Kinder, leisten Malin und Christian Abbitte.

Theater in Ulm

Sie geben minutiös Auskunft über Details ihrer kurzen Liebesgeschichte und beschwören gleichzeitig deren Ende.

In IN DER EBENE erzählt die englische Autorin Pamela Carter im Rückwärtsgang von einer gescheiterten Affäre, die in einer Familienwiedervereinigung endet und entwirft so ein sensibles, atmosphärisch dichtes Familienschauspiel, das trotz offensichtlichem Ausgang voller Überraschungen, Perspektivwechsel und Humor ist. Während einerseits die Erwachsenen an die Grenzen ihrer Pflichten und selbst gesteckten Ziele kommen, scheinen andererseits die Jugendlichen, die ihre erste Liebe erfahren, souveräner und eigenständiger zu sein als ihre Eltern.

Freunde der Kunst

Carters Stück ist eine brillante Erkundung eines Zusammenpralls von argloser, unvorhersehbarer Liebe und der Auswirkung auf Beziehungen, die wir vermuten so gut zu kennen.

S.Lemke@ulm.de

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06.07.2014 Kunstverein

GFDK - Heildelberger Kunstverein

"Eser" ist türkisch und bedeutet "Werk". Auf einer von Judith Raums Reisen entlang der Strecke der Bagdadbahn verwendete ein türkischer Gärtner im Gespräch das Wort "eser" - jedoch nicht, um die historische infrastrukturelle Leistung der deutschen Ingenieure damit zu beschreiben, sondern für das Wesen eines Baumes.

Ausstellung in Heidelberg

"eser" ist die fünfte Ausstellung im Rahmen der Reihe "Einzelausstellung: Nicht alleine" und zeigt verschiedene Kapitel von Judith Raums künstlerischer Forschung, die sie seit 2009 zum deutschen Wirtschaftskolonialismus im Osmanischen Reich entwickelt. Ausgangspunkt ihrer umfangreichen Recherche bildet die Situation der Hausweber in Oberfranken Ende des 19. Jahrhunderts. Ausgehend von der Betrachtung dieses extrem prekären Unternehmertums verfolgt die Künstlerin die Fäden früherer Handelsnetze und geostrategischer Interessen am Beispiel des Baus der Anatolischen Eisenbahn und der Bagdadbahn ab 1888.

Das infrastrukturelle Großprojekt wurde von der Deutschen Bank finanziert und mit deutschem Know-How gebaut. Den Finanziers war vor allem an der Wirtschaftlichkeit der Bahn gelegen. Entsprechend galt ihr Interesse neben dem Bahnbau der Erschließung von Rohstoffquellen und von Märkten für deutsche Produkte, neben Maschinen etwa die in Oberfranken hergestellten Tücher. Aber auch die landwirtschaftliche Modernisierung Anatoliens rückte in den Fokus des Unternehmens.

Judith Raum verknüpft in ihrer Ausstellung Quellen aus dem Historischen Archiv der Deutschen Bank zum deutschen landwirtschaftlichen Engagement in Anatolien und zu den Arbeitsverhältnissen bei der Bahn mit ihrem subjektiven Blick auf die heutige Situation entlang der Bahnstrecke in Anatolien. Orte und Vorhaben, die in den historischen Korrespondenzen und Fotografien erwähnt werden, bestimmen die Routen, auf denen Judith Raum die anatolische Landschaft entlang der Bahnlinie bereist. Ihre Beobachtung gilt der Frage, wie sich die wirtschaftlichen Interessen um 1900 bis heute in die materielle Welt einschreiben und welche Momente von Widerstand gegen Rationalisierung und Kontrolle sich in den Verhältnissen vor Ort zeigen.

Freunde der Kunst

Alternative Formen der Berührung, spielerische und scheinbar planlose Momente, bestimmen maßgeblich ihren eigenen taktilen und choreographischen Umgang mit den Oberflächen und Strukturen, die sie bearbeitet. So entstehen eingefärbte, mit Existenzspuren versehene Stoffbahnen oder durch einfache Eingriffe zusammengehaltene Assemblage-Objekte, die in der Ausstellung im Zusammenhang mit originalem Aktenmaterial aus Archiven und Fotos von Reisen zu sehen sind. Raums poetischer und zugleich taktiler Umgang mit den alltäglichen Spuren der Geschichte nimmt das Improvisierte und Lose in den Blick und übersetzt es in der Halle und im Lichthof des Heidelberger Kunstvereins in eine raumbezogene Installation, in der sich die unterschiedlichen Ebenen ihrer Recherchen gleichberechtigt zu einer eigenen Erzählung über die vielschichtige Berührung zweier Kulturen verdichten.

Ihre Reisen in die anatolische Hochebene und das Taurusgebirge unternahm Judith Raum gemeinsam mit der Künstlerin Iz Öztat. Der enge Austausch der beiden Künstlerinnen bedingt auch die gleichzeitige Präsentation ihrer Arbeiten im Heidelberger Kunstverein.

Judith Raum (geb. 1977 in Werneck) lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte Freie Kunst sowie Philosophie, Kunstgeschichte und Psychoanalyse in Frankfurt am Main und New York City, USA. Seit 2005 zahlreiche internationale Ausstellungen und Publikationsprojekte. Von 2007 bis 2011 unterrichtete Judith Raum an der Universität der Künste Berlin und war dort 2011 bis 2013 Stipendiatin der Graduiertenschule für die Künste und die Wissenschaften.

Kuratiert von Susanne Weiß.

presse@remove-this.hdkv.de 

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06.07.2014 Kunsthalle

GFDK - Kunsthalle Karlsruhe

Im Jahr der Fußball-Weltmeisterschaft ergreift die Begeisterung für Fußball auch die Junge Kunsthalle.

In der Ausstellung werden Spieler und Spielerinnen in vollem Körpereinsatz, im Zweikampf und als Teamplayer ebenso ins Bild genommen wie volle Stadien mit jubelnden Fans, aber auch mit aggressiven Randalierern in der Fankurve. Auch der Traum vom gefeierten Fußballstar und die Identifizierung mit ihm sind Thema.

Ausstellung in Karlsruhe

Gezeigt werden Malerei, Grafik, Holzschnitt, plastische Arbeiten und Videos verschiedener Künstlerinnen und Künstler. Fußball als soziales Phänomen, als Ekstase und als Choreografie der Körper im Spiel – all dies sind Aspekte der Ausstellung ebenso wie natürlich der Ball, um den sich alles dreht.

Freunde der Kunst



 

23. März – 10. August 2014

23. März – 10. August 2014

 

presse@kunsthalle-karlsruhe.de

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06.07.2014 Neuer Direktflug

Ehrenberg Kommunikation

Eine neue Flugverbindung macht Schwedens Bilderbuchregion Småland und die Königsinsel Öland jetzt auch für Kurzreisen attraktiv: Ab dem 01. September 2014 fliegt die Fluggesellschaft bmi regional sechs Mal wöchentlich von Berlin (Tegel) nach Kalmar (Kalmar Öland Airport). Einfache Flüge sind ab sofort unter www.flybmi.de ab 97,- Euro pro Person buchbar. Der Flughafen Kalmar Öland liegt nur 5 Kilometer vom Stadtzentrum der historischen Küstenstadt Kalmar entfernt. Die Öland-Brücke vor den Toren Kalmars führt Reisende zudem schnell auf die Lieblingsinsel der schwedischen Royals. Weitere Highlights der Region: Das Glasreich um Kosta Boda mit seinen international bekannten Glashütten, Astrid Lindgrens Geburtsort Vimmerby sowie die småländische Schärenküste. Weitere Informationen unter www.visitsmaland.se und www.oland.se.

Ab September verkehrt bmi regional täglich, außer samstags, mit rund 70 Minuten Flugzeit zwischen Berlin und Kalmar. Die Flugzeiten für den Flug Berlin-Kalmar sind montags bis freitags 09:55-11:10 Uhr, sonntags 14:15-15:30 Uhr. Zurück von Kalmar nach Berlin geht es von montags bis freitags 08:10-09:20 Uhr, sonntags 16:00-17:10 Uhr. Ob Kurztrip oder ausgedehnter Urlaub ­ auf Grund der hohen Frequenz lassen sich die Flüge ideal kombinieren. Die Stadt Kalmar, die Region Småland und die Insel Öland können Reisende problemlos ohne Pkw mit Zug und Bus erkunden. Wer es besonders flexibel mag, bucht zum Flug einen Mietwagen hinzu.

Kaum eine Region in Schweden vereint so viele bekannte Ausflugsziele und die unterschiedlichsten Landschaften in sich wie das östliche Småland und die Insel Öland. Die Region ist berühmt für ihre Glaskunst, seit 1742 erschaffen Glasbläsermeister hier filigrane Werke aus glühender Masse. Die Schauplätze von Astrid Lindgrens Büchern rund um das Städtchen Vimmerby kennen Kinder und Erwachsene auf der ganzen Welt. Im Inland der Region stoßen Besucher auf ausgedehnte Wälder und Seen, die Küste fasziniert mit Stränden, Meer und Schären oder der Weltkulturerbe-Landschaft auf der Insel Öland.

Die Kulturstadt Kalmar wartet mit gut bewahrten Zeugnissen schwedischer Großmachtzeit auf. Die Wurzeln des auf einer kleinen Halbinsel gelegenen Kalmarer Schlosses reichen sogar zurück bis ins 12. Jahrhundert, sein heutiges Aussehen nahm der Renaissance-Palast im 16. Jahrhundert an. Aus dieser Zeit stammen auch die historischen Steinhäuser in der Altstadt von Kalmar, deren Kern nicht umsonst mit dem renommierten Architekturpreis Europa Nostra ausgezeichnet wurde. Als größte Stadt an der småländischen Küste bietet Kalmar neben aufregender Geschichte eine Vielzahl an Museen, ausgefallene Läden zum Shoppen sowie Restaurants, Cafés und belebte Plätze für spannende Erlebnisse rund um die Uhr.

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06.07.2014 Die Reise geht weiter!

GFDK - Renate Fernando

Schon einmal tobte das Seebühnenzauber-Publikum in den restlos ausverkauften Tribünen vor Begeisterung als Marc Marshall und Jay Alexander Welthits und eigene Songs präsentierten.

Konzert in Deutschland

Der stimmliche Zusammenklang von Tenor Alexander und Bariton Marshall ist perfekte Harmonie und ermöglicht den beiden sich stilsicher in den unterschiedlichsten Genres zu bewegen. Mit dem Programm „Welthits“ haben sich die beiden Künstler den Wunsch erfüllt, große Kompositionen unvergesslicher Sängerkollegen in den verschiedensten Sprachen zu singen.

Konzert in Mannheim

Nun kommt das einmalige Männer-Duo mit „Welthits 2 – Die Reise geht weiter“ erneut auf die Open-Air-Bühne in den Mannheimer Luisenpark, um in ganz eigenen Arrangements ihre Lieblingslieder von „Caruso“ bis „The Power of Love“ zu interpretieren. Am Flügel werden die beiden Sänger von René Krömer begleitet. Das Publikum in Mannheim darf sich auf ein rauschendes Fest der Lieder, die um die Welt gingen, von Marc Marshall und Jay Alexander freuen.

 

 

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Renate Fernando
E-Mail renate.fernando@seebuehnenzauber.de

 

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06.07.2014 ausgezeichnet

GFDK - Caroline Lazarou

Die Gesellschaft Freunde der Künste gratuliert Hans-Christoph Rademann. Die Landeshauptstadt Dresden verleiht Hans-Christoph Rademann, Akademieleiter der Internationalen Bachakademie Stuttgart, am Samstag, den 5. Juli, im Festspielhaus Hellerau den Kunstpreis 2014 der Landeshauptstadt Dresden.

Rademann ist Professor für Chorleitung an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden und gründete den Dresdner Kammerchor, den er bis heute leitet. Seit Juni 2013 ist er Leiter der Internationalen Bachakademie Stuttgart.

Kunstpreis für Hans-Christoph Rademann

"Ich freue mich, dass Hans-Christoph Rademann nach zahlreichen Preisen in den vergangenen Monaten für seine CD-Einspielungen nun auch den Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden entgegen nehmen darf. Damit hat Hans-Christoph Rademann seine Qualitäten erneut unter Beweis gestellt. Wir können uns glücklich schätzen, einen solch herausragenden Künstler an die Bachakademie gebunden zu wissen“, bekundet Gernot Rehrl, Intendant der Internationalen Bachakademie Stuttgart.

Die Jury würdigt mit dem Preis einen Musiker, der zu den international herausragenden Chordirigenten seiner Generation gehört und dessen Engagement im Dresdner Musikleben seit Jahren außergewöhnlich ist. Prof. Hans-Christoph Rademann erhielt 1994 den Förderpreis der Landeshauptstadt Dresden.

Das von der Oberbürgermeisterin berufene Gremium zur Wahl der Preisträger des Kunst- und des Förderpreises der Landeshauptstadt Dresden wählte 2014 aus insgesamt neun Vorschlägen für den Kunstpreis und neun Vorschlägen für den Förderpreis aus. Vorschlagsberechtigt sind alle Dresdner Verbände, Vereine und Kultureinrichtungen sowie der Kulturausschuss des Dresdner Stadtrates. Die Auszeichnungen sind mit jeweils 5.000,- Euro Preisgeld dotiert und werden jährlich verliehen. Der Preis selbst besteht aus einer Bronzeplastik in Form eines geteilten Apfels, die Peter Götz Güttler gestaltet hat.

Jury-Mitglieder: Bürgermeister Dr. Ralf Lunau, Beigeordneter für Kultur, Manfred Wiemer, Amtsleiter Kultur und Denkmalschutz, Mitglieder des Stadtrats: Christiane Filius-Jehne, Jan Kaboth, Sebastian Kieslich, Gunild Lattmann, Fachjuroren: André Eckardt, Gabriele Gorgas, Roderich Kreile, Felicitas Loewe, Andrea O`Brien, Prof. Christian Sery.

Caroline Lazarou

caroline.lazarou@bachakademie.de

 

 

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06.07.2014 Florida

LMG Management

Zwei aus den 1960er Jahren stammende F101 Voodoo Air Force Fighter wurden am 26. Juni 2014 erfolgreich im Golf von Mexiko bei Panama City Beach versenkt. Sie liegen rund fünf Kilometer vor der Küste Nordwest-Floridas in über 20 Metern Tiefe und sind nun ein Teil eines künstlich geschaffenen Riffprojekts. Für 60.000 US-Dollar platziert die Florida Fish and Wildlife Conservation Commission 34 weitere künstliche Riffteile, wie beispielsweise kegelförmige Steinsäulen, um Tauchliebhabern in den Gewässern vor Panama City Beach ein noch abwechslungsreicheres Erlebnis zu bieten.

Das Video zeigt wie die beiden Air Force Maschinen zu Wasser gelassen wurden. Weitere beeindruckende Wrackschiffe dieser Region sind das Minensuchboot USS Strength aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs sowie die Black Bart, ein Versorgungsschiff von 1977, das komplett betaucht werden kann. Zu den artenreichen Meeresbewohner dieser Region zählen Schildkröten, Mantarochen, Kugelfische und Kraken.

Weitere Informationen zu den Tauchmöglichkeiten bietet die Tauschschule Panama City Diving www.panamacitydiving.com.

Mehr Informationen zu Panama City Beach unter www.visitpanamacitybeach.com. Panama City Beach, das für europäische Touristen noch unbekannte Florida an der Nordwestküste, besticht durch seine 44 Kilometer langen, weißen Strände am Golf von Mexiko. Familien, Paare, Abenteuerlustige und Strandhungrige genießen Urlaub in Panama City Beach gleichermaßen. Mit mehr als 320 Sonnentagen im Jahr, Meisterschafts-Golfplätzen, Spas, Sportevents und Gourmet-Hotspots bietet die Destination für jeden Besucher viel Abwechslung. Der neu eröffnete internationale Flughafen Northwest Florida Beaches wird von Delta und Southwest Airlines regelmäßig angeflogen.

Pressekontakt: tuernau@lmg-management.de


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06.07.2014 Design aus Würzburg

Redaktion - GFDK

Die Verbindung von urbanem Lifestyle mit dem natürlichen Material Holz steht bei den Entwürfen von artdentity im Vordergrund. Alle Möbel werden aus heimischen Hölzern gefertigt, wie Nussbaum, Robinie, Kirsche, Eiche, Lärche und Kastanie.

So entstehen einzigartige Objekte, wie das mit Holzfundament gefertigte Sofa, der dunkelbraune Esstisch aus Robinienholz, der zu schweben scheint und die Stühle aus massivem Holz. Die Produkte sind im eigenen Store und im artdentity-Onlineshop unter www.artdentity.de erhältlich.

Bei artdentity verbinden sich traditionelles Handwerk und moderner Lifestyle zu einem einzigartigen Gesamtkonzept. artdentity, das bedeutet art =Gestaltung plus (i)dentity = Identität.

Der Name ist Programm

Es geht darum, Räumen eine individuelle Handschrift,eine Identität zu verleihen. In Würzburg kann man sichmit eigenen Augen einBild davon machen,was das bedeutet. Am 16. Juni 2012 eröffneten dort der Concept Room und Concept Store von artdentity, in denen sich die Markenphilosophie konsequent verwirklicht findet.

Vier Produktwelten fügen sich hier zu einem harmonischen, in sich stimmigen Gesamtbild: Vom gemalten Bild über Möbel, Porzellan und Glas bis hin zuergänzenden Accessoires ist hier alles perfekt aufeinander abgestimmt.Dieser ganzheitliche Ansatz ist es, der artdentity ausmacht und zu etwas ganz Besonderemmacht.

Weitere Nachrichten und Artikel über Mode, Fashion-Shows, Top-Events und Geschichten die das Leben schöner machen finden sie in der Rubrik: LEBENSART - Stil und Lifestyle

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft





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06.07.2014 Kunstverein

GFDK - Kunstverein Hannover

Tilo Schulz (*1972) ist Künstler, Kurator und Autor. Seit Mitte der 1990er Jahre entwickelt er ein vielschichtiges Werk, das Fragen der Präsentation und Repräsentation von Kunst thematisiert.

Ausstellung in Hannover

In raumgreifenden Installationen und präzise choreografierten Ausstellungen setzt er sich mit der Wahrnehmung und Vermittlung von Kunst auseinander und hinterfragt deren gesellschaftliche Funktion und Formen ihrer ideologischen Instrumentalisierung. Dabei interessiert ihn, wie durch abstrakte zeichnerische, malerische oder bildhauerische Formensprachen gesellschaftliche Fragen transportiert werden können.

Ausgehend von einer grundlegenden Kritik am Dualismus verdichten sich in Schulz’ Installationen Gegensätze wie etwa Abstraktion und Figuration, Formalismus und Realismus, freie und angewandte Kunst zu dynamischen Verflechtungen. Vor dem Hintergrund der eigenen Biografie des in der DDR geborenen Künstlers schafft Schulz Erfahrungsräume, in denen zentrale kunstgeschichtliche, ideologische und politische Paradigmen der Moderne – Formalismus und Realismus – aus heutiger Sicht reflektiert und interpretiert werden. Dabei widmet er der Inszenierung des Ausstellungsparcours’ ebenso viel Aufmerksamkeit wie den BesucherInnen, die er von vornherein mitdenkt.

Freunde der Kunst

Für den Kunstverein Hannover entwickelt Tilo Schulz neue ortsspezifische Rauminstallationen, die die Linearität des zirkulären Ausstellungsparcours’ aufbrechen und die Durchgänge zwischen den einzelnen Ausstellungsräumen besetzen. Die begehbaren Skulpturen oder architektonischen Interventionen bilden jeweils den Übergang von einem in den anderen Raum. Die skulpturalen Interventionen kontrastieren hierbei nicht nur mit der zurückhaltenden funktionalen Architektur der Ausstellungsräume des Kunstvereins, sondern kehren das Verhältnis und die Funktion von Ausstellungs- und Zwischenraum um: der Ausstellungsraum wird zum Durchgangsraum und der Zwischenraum zum Ausstellungs- und Erfahrungsraum.

presse@kunstverein-hannover.de

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