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Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

27.06.2019 THE BIG LAUNCH von BARTS

GFDK - Stil und Lifestyle

Vor kurzem hatten wir Euch noch die Mützen, Handschuhe und Schals von BARTS hier vorgestellt, und nun geht es schon bei BARTS in den Sommer. OK, der Sommer  ist nun da, und die Hitze macht uns zu schaffen. Ab jetzt heißt es. ab ins kühle Nass.

THE BIG LAUNCH:

Der Accessoire-Spezialist BARTS aus Amsterdam präsentiert in der Frühjahr/Sommer 19 Kollektion erstmals auch Swimwear für Frauen, Männer und Kinder. Kelly Wieck, die verantwortliche Designerin für diesen Launch, suchte lange nach einem hochwertigen Swimwear Label.

Geboren und aufgewachsen in Australien, war sie geradezu „verwöhnt“ von den erstklassigen Swimwear-Brands. „I love the beach and surf lifestyle. If it were up to me, I´d live in a Bikini!“ Und so war die BARTS Swimwear geboren.


Das Ergebnis sind detailverliebte Badeanzüge, sexy Triangel Bikinis und gut sitzende Oberteile mit Bügelcups. Passend dazu gibt es Höschen in diversen Formen, für jede Figur. Die Vielseitigkeit spiegelt sich auch in den Designs wider. Von Blumenprints und Leopard-Mustern, über bretonische Streifen, bis hin zu klassischen Uni-Farben ist alles zu finden.


Auch die Accessoires von BARTS können im Spring/Summer 2019 erneut überzeugen. Pieces in pastellige Farben sind perfekte Begleiter für die anstehende Sommersaison. Für diejenigen, die es gerne knalliger mögen, warten Farbakzente in strahlendem Blau und auffälligem Rot.

Wer es nicht ganz so heiß mag, behält durch die abwechslungsreichen Strohhut-Modelle einen kühlen Kopf und trägt trotzdem ein modisches Statement. Auch Kord und Animal Prints sind im kommenden Sommer bei BARTS vertreten. Aber das absolute Highlight: the Visor is back.

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27.06.2019 Motto des Festivals "Reicht leicht"

GFDK - Kultur und Medien

Das Festival-Motto in diesem Jahr spielt darauf an, dass wir über unsere Verhältnisse leben. Das Tollwood Sommerfestival im Olympiapark. „Reicht leicht!“ heißt es diesen Sommer beim Tollwood, das im Zeichen des Nachdenkens über Konsum steht.

Denn es würde „leicht reichen“, wenn wir Menschen weniger und reflektierter konsumierten und das, was wir verbrauchen, sinnvoller, ökologischer und fairer einsetzen würden: Selbermachen, reparieren, tauschen oder teilen statt wegwerfen und neukaufen. Für diese einfachen wie herausfordernden Alternativen engagiert sich das Tollwood.

Das Motto findet sich ganz unterschiedlich inszeniert auf dem Festivalgelände: Beispielsweise im Eingangskunstwerk „The Loop“, einem aus 200 Einkaufswagen gestalteten Looping.

Inspiriert vom Buddhismus bildet das „Lebensrad“ vor dem Haupteingang den Kreislauf und die Eskalation sinnlosen Konsums ab; der „Konsumtempel“ im Herzen des Festivals ist geschmückt mit kurzlebigen Konsumgütern und veranschaulicht deren ökologische und soziale Schattenseiten, z.B. rund um den Herstellungsprozess.

vom 26. Juni bis 21. Juli 2019 in München

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27.06.2019 Welcome to Saint-Tropez

GFDK - Stil und Lifestyle

Welcome to Saint-Tropez - wie würde es sich anfühlen, am Strand aufzuwachen, die Sonne im Gesicht zu spüren und Meerluft zu atmen. Die BARTS Spring/Summer Kollektion 2019 lädt dazu ein, diesen Traum im kommenden Sommer umzusetzen.

Passend dazu feiert die Swimwear-Kollektion in dieser Saison Premiere - inspiriert vom Look der Côte d´Azur mit Bikinis und Badeanzügen in zarten Pastelltönen, grafischen Mustern oder Streifen. Dazu einen extravaganten Sonnenhut, der vor der Sonne schützt und ein Fashion-Statement setzt.
 
Ein echter Allrounder aus der BARTS Swimwear Kollektion ist der Misty Shaping Suit im Marine Look, der als Badeanzug am Strand überzeugt, aber auch als Daily-Outfit für einen Spaziergang in der City perfekt funktioniert. Dieser Look ruft förmlich: vive la France,

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26.06.2019 Ein kleines Dorf gegen den Rest der Welt

GFDK - Kultur nd Medien - Filme Kino und TV

EIN DORF WEHRT SICH – 29. Juni

Die Rettung der von Nazis geraubten Kunstschätze im österreichischen Altaussee ging in die Geschichte ein: Die letzten Kriegstage 1945: Während die Alliierten näher rücken, herrscht im Bergdorf Altaussee das unerbittliche Nazi-Regime.

Weltberühmte Kunstwerke, allesamt NS-Raubkunst, werden im Salzbergwerk eingelagert - als Exponate für das geplante "Führermuseum". Bewacht von Soldaten schleppen Bergleute kostbare Gemälde und Skulpturen in den Stollen.

Ein kleines Dorf gegen den Rest der Welt. In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs wagen Bergarbeiter einen tollkühnen Aufstand gegen den immer noch wütenden nationalsozialistischen Wahnsinn, der ihre Lebensgrundlage, die Salzmine, zu zerstören droht. Dabei retten sie den größten zusammengeraubten Kunstschatz Europas vor der sicheren Vernichtung.

Die Produktionsfirma Hager Moss stellt am 29. Juni auf dem Filmfest erstmals den Spielfilm EIN DORF WEHRT SICH vor.  Eine Co-Produktion der HAGER MOSS FILM, MONA FILM, sowie ZDF/ORF in Zusammenarbeit mit ARTE. Das Projekt wurde vom FERNSEHFONDS AUSTRIA, dem FFF BAYERN und CINE STYRIA gefördert.

Zur Premiere werden die Darsteller Fritz Karl, Brigitte Hobmeier, Harald Windisch und Verena Altenberger sowie die Regisseurin und Drehbuchautorin Gabriela Zerhau, die Produzentinnen Kirsten Hager, Anja Föringer und die Co-Produzenten Thomas Hroch und Gerald Podgornig erwartet.

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26.06.2019 Bauhaus-Historienserie

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Auch in diesem Jahr ist die Constantin Film wieder auf dem Filmfest München (27. Juni – 6. Juli) vertreten und feiert mit vier TV-Produktionen Premiere. Den Anfang macht Lars Kraumes sechsteilige Bauhaus-Historienserie DIE NEUE ZEIT, der ein ganzer Tag beim Filmfest gewidmet wird.

DIE NEUE ZEIT – 28. Juni

Deutschland im Jahr 1919: Der Erste Weltkrieg ist gerade zu Ende gegangen und Europa wird von einer Welle moderner Ideen erfasst. In diesem Zeitalter des Aufruhrs studiert eine junge Frau namens Dörte Helm an der konservativen Kunstakademie in Weimar.

Als sie Walter Gropius' erste Rede an der neu gegründeten Bauhausschule hört, schreibt sie sich begeistert dort als Studentin ein. Gropius macht sich mit seinen Ideen für eine Kunst und Architektur der Zukunft viele Feinde, aber für Dörte öffnet er neue Räume.

Das Bauhaus wird zum Nährboden für die Erneuerung von Malerei, Musik und Gesellschaft: Hier entstehen die Möbel von Breuer, die Webarbeiten von Stölzl, die Farbkreise von Itten, die Bilderwelten Schlemmers und die Aufführungen seines Triadischen Balletts, die Fotogramme von Moholy-Nagy - und in dieser fiebrigen Atmosphäre kommen Dörte und Gropius sich näher.

Schicht für Schicht befreit sich Dörte aus dem Korsett ihrer Zeit und sucht sich ihren Weg als Frau, Künstlerin und Aktivistin.

Aber während sich am Bauhaus neue Lebensformen entwickeln und große Hoffnungen keimen, lässt die Inflation weite Teile der Gesellschaft arm, hungrig und perspektivlos zurück. Konservative und rechtsnationale Kräfte erstarken wieder und werden zu einer Bedrohung für die neue Zeit - und die Existenz des Bauhauses.

DIE NEUE ZEIT ist eine Produktion der zero one film (Thomas Kufus) in Koproduktion mit ZDF/ARTE, der Constantin Television (Oliver Berben) und Nadcon Film (Peter Nadermann).

Lars Kraume führte Regie und verfasste gemeinsam mit Judith Angerbauer auch das Drehbuch. Verantwortliche Redakteure sind Elke Müller (ZDF), Andreas Schreitmüller und Olaf Grunert (ARTE).

Gefördert wurde die Produktion von der Film- und Medienstiftung NRW, dem Medienboard Berlin-Brandenburg, der Mitteldeutschen Medienförderung, der MFG Baden-Württemberg Filmförderung und dem German Motion Picture Fund.

Zur Premiere werden die Darsteller August Diehl, Anna Maria Mühe, Valerie Pachner, Birgit Minichmayr, Trine Dyrholm, Alexander Finkenwirth, Sven Schelker, Ludwig Trepte, Alexandru Cirneala, Julius Feldmeier, Marie-Lou Sellem und Peri Baumeister sowie Regisseur Lars Kraume, Produzent Thomas Kufus, Co-Produzent Oliver Berben und der Leiter der ZDF-Hauptredaktion Fernsehfilm/Serie Frank Zervos erwartet.

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26.06.2019 Familie Waldvogel in Amerika

GFDK - Kulur und Medien - Filme Kino und TV

Nach seiner Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg hat der schwäbische Metzgermeister Fidelis Waldvogel (Jonas Nay) im elterlichen Betrieb keinen Platz mehr. Um für sich und Eva (Leonie Benesch), die schwangere Verlobte seines gefallenen Freundes, ein besseres Leben zu ermöglichen, wandert er aus - und schafft es bis nach Argus, North Dakota.

Hierhin verschlägt es auch die Hamburger Zirkusartistin Delphine (Aylin Tezel), die mit ihrem Vater, dem Clown Robert (Sylvester Groth), nach Amerika gekommen ist.

Während Delphine in dem Lakota-stämmigen Balancekünstler Cyprian (Vladimir Korneev) einen neuen Auftrittspartner findet, eröffnet Fidelis in Argus seine eigene Metzgerei und holt Frau und Kind aus Schwaben nach.

In Fidelis' neugegründetem Gesangsverein singt er mit den anderen Männern von Argus gegen das Heimweh an, und zwischen Eva und Delphine entsteht eine enge Freundschaft. Doch bald wird das Glück der Familie Waldvogel auf eine schwere Probe gestellt.

DER CLUB DER SINGENDEN METZGER ist eine Produktion der MOOVIE und Constantin Film in Co-Produktion mit der ARD Degeto und dem SWR, gefördert vom FFF Bayern.

Inszeniert wurde der Zweiteiler von Star-Regisseur Uli Edel, das Drehbuch stammt von Doris Dörrie und Ruth Stadler, basierend auf dem Bestseller von Louise Erdrich.

Executive Producer ist Oliver Berben, Produzentin ist Sarah Kirkegaard. Die redaktionelle Federführung liegt bei Sascha Schwingel und Carolin Haasis (ARD Degeto), für den SWR zeichnet Margret Schepers verantwortlich.

Zur Weltpremiere werden neben den Hauptdarstellern Jonas Nay, Aylin Tezel und Leonie Benesch auch Regisseur Uli Edel, Drehbuchautorin Doris Dörrie sowie Executive Producer Oliver Berben, Produzentin Sarah Kirkegaard und die Redakteure Carolin Haasis (ARD Degeto), Sascha Schwingel (ARD Degeto) sowie Margret Schepers (SWR) erwartet.
 

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25.06.2019 Spektakuläre Kunst-Show auf Ibiza

GFDK - Kultur und Medien - Ausstellung

Galaktische Klänge von einem Roboter-Orchester, roter Teppich für mehr als 500 Gäste. Der Künstler selbst landet per Hubschrauber im Blitzlicht der Fotografen direkt vor der „B12 THE GALLERY“ - in Ibiza-Stadt.

Unter dem Titel “ICONIC” bietet der Galerist Gerhardt Braun seinen Gästen eine höchst spektakuläre Ausstellungseröffnung mit DJ, Tanz und Performance.  „Espectáculo al más puro estilo Hollywood“ titelt „DIARIO de IBIZA“.

Der eigentliche Star des Abends aber sind Leon Löwentrauts zwanzig monumentale, brandneue Gemälde. Die farbenprächtigen, energievollen Werke des erst 21jährigen extravaganten jungen Künstlers elektrisieren die Besucher, treffen den Nerv der Zeit und berühren das Publikum.

Seine expressiven Gemälde thematisieren das Zwischenmenschliche, zeigen oftmals den isolierten Menschen hinter der sozialen Fassade, oszillieren zwischen Optimismus und Kritik.   

Ob in New York, London, Paris, St. Petersburg, Basel, Singapur oder Ibiza – sein Malstil sorgt für internationales Interesse und seine Werke sind in kürzester Zeit ausverkauft – so auch auf Ibiza. Galerist Gerhardt Braun bekundet erfreut:

„Wie schon im letzten Jahr auf Mallorca konnten wir auch heute bereits am Eröffnungstag „Ausverkauft!“ vermelden.“ Er fügt hinzu: „Es freut mich besonders, dass so viele Sammler aus allen Teilen der Welt extra zu dieser Vernissage nach Ibiza gekommen sind.“

Leon Löwentrauts Stil: farbige, abstrakte Kunst - expressive Wucht mischt sich mit cooler Lässigkeit. Löwentraut kombiniert Farben und Formen gestisch wild. Dabei spielt der Aktionismus, wie er im Action Painting zum Ausdruck kommt, in der Werkentstehung eine entscheidende Rolle.

Von Picasso, Matisse und Basquiat inspiriert, sucht Löwentraut in seiner Malerei nach Freiheit.

Bevorzugt malt Löwentraut auf dem Fußboden – mit vollem Körpereinsatz und wie im Rausch – bei lauter Musik: Rap, Klassik, Soul.

Löwentraut lebt und arbeitet in der Nähe von Düsseldorf.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 20. Juli 2019.

Auf der Vernissage sah man auch zahlreiche Prominente: Dr. Wladimir Klitschko (Leon Löwentraut und Klitschko planen gemeinsam eine Kunst-Kooperation für einen guten Zweck), Oliver Pocher, Claudia Carpendale, Mariella Ahrens sowie zahlreiche Künstler und spanische Prominenz.

Feuer auf der Jacht von Klitschko

Nach der  Kunst-Show auf Ibiza wollte Wladimir Klitschko von Ibiza nach Mallorca übersetzen.

Laut seiner Sprecherin wollte Klitschko in der Nacht auf Montag von Ibiza nach Mallorca fahren. Bei hohem Wellengang sei ein Feuer ausgebrochen. Es habe "kurzzeitig Lebensgefahr" bestanden.

Die Küstenwache habe die Insassen gerettet, alle seien wohlauf. Die Feuerwehr habe das Feuer an Land gelöscht. Die Brandursache sei unklar, es handle sich wohl um ein technisches Problem. Leon Löwentraut war aber nicht an Bord.

"Keine Sorge, uns allen geht es gut", twitterte Klitschko. Das Schicksal habe seinen Wunsch nach mehr Adrenalin wohl zu wörtlich genommen.

 

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25.06.2019 STUBER – Der 5 STERNE UNDERCOVER

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Schlagfertigkeit - der eine macht es mit der Faust, der andere mit seiner Stimme. Synchrongenie Rick Kavanian gehört eindeutig zu Letzteren und wird in STUBER – 5 STERNE UNDERCOVER sein Stimmtalent erneut unter Beweis stellen.

In der heißesten Buddy-Cop-Komödie dieses Kinosommers wird er die Herausforderung annehmen, Kumail Nanjianis „Stu“ zu synchronisieren und dessen pakistanischen Akzent in die deutsche Synchronfassung zu übertragen.

Und dabei kann Rick Kavanian immer wieder auch seinen persönlichen Wortwitz und sein Talent für Wortspiele einfließen lassen, um das Seh- und Hörvergnügen der Kinozuschauer in der deutschen Fassung noch zu steigern.

Zum Film:
Die „Uber“-Komödie STUBER ist die Mitfahrgelegenheit Deines Lebens.


STUBER ist eine frische, moderne Adaption eines beliebten Konzepts: Die actiongeladene Buddy-Cop-Komödie – für Erwachsene.

Im Mittelpunkt steht ein ungleiches Duo mit höchst unterschiedlichen Persönlichkeiten (Beta-Männchen vs. supermaskulines Alpha-Männchen), das für jede Menge Spaß und ausgelassene, handfeste Action sorgt.

Als ein gutmütiger Uber-Fahrer (Kumail Nanjiani) ausgerechnet einen grimmigen Polizisten (Dave Bautista) auf der Jagd nach einem brutalen Killer in seinem Taxi mitnimmt, wird er auf eine harte Probe gestellt: Er muss einen klaren Kopf behalten, versuchen, am Leben zu bleiben und seine Fünf-Sterne-Bewertung retten.

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24.06.2019 50. Deutsches Jazzfestival Frankfurt

GFDK - Kultur und Medien - Konzerte

66 Jahre nach seiner Gründung wird das älteste in Kontinuität stattfindende Jazzfestival der Welt im Oktober zum fünfzigsten Mal veranstaltet. Das Eröffnungskonzert am Mittwoch, 23. Oktober, in der Alten Oper Frankfurt steht ganz im Zeichen des Münchner Plattenlabels ECM, das in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert.

Die vier darauffolgenden Abende bis einschließlich Sonntag, 27. Oktober, werden mit zwölf weiteren Highlights – von Joachim Kühn über Zakir Hussain bis zur erst 28-jährigen Tenorsaxofonistin Nubya Garcia – ebenso spannend und facettenreich.

Die 15 Programmpunkte an fünf Abenden verteilen sich wie in den Vorjahren auf drei Spielorte: Die Alte Oper Frankfurt, den hr-Sendesaal und das Künstlerhaus Mousonturm.

Der Vorverkauf für Einzel- und Kombitickets startet heute. In den Vorjahren waren fast alle Veranstaltungen ausverkauft, bis zu 5.000 Jazzfans waren live dabei. hr2-kultur überträgt alle Konzerte von Mittwoch bis Samstag live, das Eröffnungskonzert gibt es auch als Livestream auf www.hr2.de.

Auftakt in der Alten Oper: ECM – Schönheit am Rand der Stille
Zum Auftakt am Mittwoch, 23. Oktober, verspricht der Künstlerische Leiter Olaf Stötzler „unverwechselbare ECM-Atmosphäre" und „inspirierende Grenzüberschreitungen" mit drei musikalischen Höhepunkten in der Alten Oper Frankfurt:

Während das Jakob Bro Quartet mit Palle Mikkelborg für die kammermusikalisch-filigrane Seite von ECM steht, kartografiert Michael Formanek‘s Ensemble Kolossus zusammen mit der hr-Bigband orchestrale Klanglandschaften. Den Ausklang des ECM-Abends bildet das in folkloristische Farben getauchte Solo-Recital der schweizerisch-albanischen Sängerin Elina Duni.

Drei Konzertabende im hr-Sendesaal
Der zweite Festival-Abend wartet mit drei sehr unterschiedlichen Konzerten im hr-Sendesaal auf: Enemy, das Bandprojekt der vielfach preisgekrönten Musiker Kit Downes, Frans Petter Eldh und James Maddren, steht für eine frische und experimentelle Interpretation des Trio-Formats.

Die German All Stars greifen eine Idee des 1. Deutschen Jazzfestivals von 1953 in aktualisierter Form auf und schlagen so einen Bogen zurück zu den Anfängen. Sieben herausragende Instrumentalist*innen der jüngeren Generation kommen zu diesem einzigartigen Projekt zusammen.

Den Schlusspunkt setzt am späten Donnerstagabend das ebenso unorthodox wie hochkarätig besetzte Cross Currents Trio mit Dave Holland am Bass, Zakir Hussain an den Tablas und Chris Potter am Saxofon.

Das von der britischen Trompeterin Laura Jurd gegründete Quartett Dinosaur eröffnet den Freitagabend im hr-Sendesaal mit seiner experimentierfreudigen Mixtur aus elektrischen und akustischen Sounds und Grooves.

Ein weiteres Festivalprojekt bestreitet der Tenorsaxofonist Christof Lauer zusammen mit dem Flötisten Kudsi Erguner.

Der 81-jährige ECM- und Blue-Note-Veteran Charles Lloyd beschließt den Abend mit seinem hochkarätig besetzten Quintett und schlägt damit einen Bogen in die reiche Geschichte des Festivals: Schon 1966 war Lloyd beim 10. Deutschen Jazzfestival zu Gast in Frankfurt.

Eine Gratwanderung zwischen Improvisation und Strukturkonzepten der Neuen Musik kennzeichnet das Projekt „Boulez Materialism“ von Christopher Dell, Johannes Brecht, Christian Lillinger und Jonas Westergaard.

Auf diesen elektronisch-akustischen Auftakt am Samstagabend folgt der zugleich feinfühlige wie hochenergetische Trio-Jazz des virtuosen polnischen Pianisten Marcin Wasilewski.

Last but not least widmet die hr-Bigband unter der Leitung von Chefdirigent Jim McNeely mit den Solisten Joachim Kühn und Michel Portal ihr Konzert dem 2015 verstorbenen Freejazz-Pionier Ornette Coleman.

Dafür hob Kühn einen Schatz von bisher unveröffentlichten Kompositionen Colemans, die sich in seinem Besitz befinden. Für seine bereits veröffentlichte Hommage „Melodic Ornette Coleman“ (ACT Music) wurde Joachim Kühn gerade erst mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Festivalfinale im Künstlerhaus Mousonturm
Gastgeber für den Ausklang des 50. Deutschen Jazzfestivals am Sonntagabend ist das Künstlerhaus Mousonturm. Die Matinee im Lokal gestalten diesmal Silke Eberhard und Uwe Oberg mit einem kammermusikalischen Dialog.

Beim Abendkonzert im Saal zelebriert zunächst der Londoner Grime- und HipHop-Produzent Alfa Mist seinen Mix aus Jazz, Downtempo, Trip Hop und Neo Soul. Danach zündet Nubya Garcia ein musikalisches Abschlussfeuerwerk aus zeitlos coolen Saxofonlinien und clubbigen Beats.

Das 50. Deutsche Jazzfestival Frankfurt ist eine Veranstaltung des Hessischen Rundfunks/hr2-kultur in Zusammenarbeit mit der Stadt Frankfurt am Main/Dezernat für Kultur und Wissenschaft und wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

Kooperationspartner sind die Alte Oper Frankfurt und das Künstlerhaus Mousonturm. Hotelpartner ist das Lindner Hotel Main Plaza.

Programm:

Mittwoch, 23. Oktober, 20 Uhr, Alte Oper Frankfurt
ECM – 50 Jahre Schönheit am Rand der Stille
„Returnings” – Jakob Bro Quartet featuring Palle Mikkelborg
„The Distance” – Michael Formanek’s Ensemble Kolossus featuring hr-Bigband
„Partir” – Elina Duni solo

Donnerstag, 24. Oktober, 19 Uhr, hr-Sendesaal
Enemy
German All Stars
Cross Currents Trio featuring Dave Holland, Zakir Hussain, Chris Potter

Freitag, 25. Oktober, 19 Uhr, hr-Sendesaal
Dinosaur
Christof Lauer meets Kudsi Erguner
Charles Lloyd Quintet

Samstag, 26. Oktober, 19 Uhr, hr-Sendesaal
Boulez Materialism
Marcin Wasilewski Trio
Melodic Ornette – hr-Bigband featuring Joachim Kühn & Michel Portal

Sonntag, 27. Oktober, 12 Uhr, Mousonturm Lokal
Uwe Oberg / Silke Eberhard

Sonntag, 27. Oktober, 20 Uhr, Mousonturm Saal
Alfa Mist
Nubya Garcia

All-In Festivalpass (5 Tage): 169,00 Euro
Kombiticket Alte Oper + hr-Sendesaal (4 Tage): 131,50 Euro
Kombiticket hr-Sendesaal (3 Tage): 99,50 Euro
Einzeltickets: 15,00 - 54,50 Euro

Erhältlich unter Telefon 069/155-2000 und www.hr-ticketcenter.de  
 

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23.06.2019 Engagement zum Stipendium

GFDK - Kultur und Medien

Soziales Engagement liegt der SRH Fernhochschule – The Mobile University am Herzen. Aus diesem Grund unterstützt die Hochschule nun Studierende, die sich sozial engagieren, mit einem Stipendium. Bewerbungen für das Stipendium können noch bis zum 31. August 2019 eingereicht werden.

„Jeder Mensch soll die Chance auf persönliche und berufliche Weiterentwicklung durch ein hochwertiges akademisches Studium haben – unabhängig von seinen finanziellen Möglichkeiten.

Wir möchten fördern, wer sich sozial einbringt und der Gesellschaft etwas zurückgibt,“ so Prof. Dr. Joachim Merk, Prorektor für Studium und Lehre.

Daher richtet sich das Stipendium gezielt an Menschen, die entweder im Natur- und Umweltschutz oder in einer Hilfsorganisation aktiv sind, sich ehrenamtlich in einem Hospital, einem Verein oder in Caritas und Diakonie engagieren oder bürgerschaftliches Engagement im öffentlichen und sozialen Leben zeigen zum Beispiel in einer Jugendorganisation.

Neben der Einreichung der vollständigen Bewerbungsunterlagen mit detailliertem Lebenslauf und ausgefülltem Bewerbungsbogen ist ein Letter of Motivation gefordert, in dem der Bewerber auf ein bis zwei Seiten seine Motivation überzeugend darlegt.

Darüber hinaus wird ein Nachweis des sozialen oder ehrenamtlichen Engagements benötigt. Die Bewerbungsunterlagen können bis zum 31. August 2019 bei der Stipendienbetreuerin Frau Anja Walter-Henning unter stipendium@mobile-university.de eingereicht werden.

Auch Viktoria Preselmaier ist eine der Stipendiatinnen der SRH Fernhochschule und dankbar für die Unterstützung: „Das Stipendium „Soziales Engagement & Studium“ hat mir die Möglichkeit eröffnet die Stunden in meinem Job zu reduzieren.

Dadurch kann ich mein Studium, meinen Job und meine ehrenamtliche Tätigkeit unter einen Hut bringen. Ich mag besonders an dem Studium, dass die Lehrveranstaltungen sehr praxisnah sind und ich das Gelernte gleich in meinen Job einbinden kann.“

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