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Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

27.01.2020 Aufnahme einer Arbeit in die Kunstsammlung

GFDK - Kultur und Medien

Der Landtag fördert die Kunstszene, indem er Werke von Künstlerinnen und Künstlern aus Nordrhein-Westfalen in die Kunstsammlung des Landtags aufnimmt.

Am Dienstag, dem 28. Januar 2020, übergibt Leon Löwentraut um 14 Uhr eine eigens für den Landtag kreierte Arbeit.  Das Werk wird offiziell in die Kunstsammlung des Landtags Nordrhein-Westfalen aufgenommen und in der Wandelhalle ausgestellt.

Im Landtag wird dauerhaft das großformatige Nagelbild „Interferenzen“ von Günther Uecker gezeigt. Auch die Arbeit „Malrede“ von Jörg Immendorff sowie Kunstwerke von Heinz Mack, Otto Piene, Emil Schumacher und weiterer Künstler schmücken das Haus.

Den Vorplatz des Parlaments ziert eine Skulptur von Dani Karavan. Den Landtagsbrunnen, der das Gebäude mit der Rheinpromenade verbindet, hat ebenfalls Heinz Mack geschaffen.

Mit dem Werk des erst 21jährigen Leon Löwentraut wird eine neue Generation in die Sammlung aufgenommen.

Neben dem Künstler und dem Präsidenten des Landtags, André Kuper, werden zahlreiche Abgeordnete, Mitglieder der Landesregierung, sein Hauptgalerist Dirk Geuer sowie weitere Personen aus der Kunst- und Kulturszene und der Düsseldorfer Gesellschaft erwartet.

In den letzten Jahren wurde der junge Künstler Leon Löwentraut mit großen Einzelausstellungen gewürdigt – u.a. im Osthaus Museum, Hagen, im Puschkin-Museum in St. Petersburg, im Palazzo Medici Riccardi in Florenz – zudem gab es Einzelausstellungen in zahlreichen Galerien u.a. in Kopenhagen in der Martin Asbæk Gallery.  

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25.01.2020 Uii, dachte ich also

GFDK - Kultur und Medien - Dorothee Achenbach

Als ich gestern zur Hängung hierherkam, dachte ich: Uiii, das wird schwierig. Eine abgerundete Wand, zehn Stühle und Tische, viele unterschiedlich dimensionierte Türen nebst unübersehbaren Namensschildern, diverse Lampen, Strahler, Schalter und Scheinwerfer, unterschiedliche Materialien und Farben wie hölzerner Fußboden, dunkler Steinsockel, Ledermobiliar und zwei Fenster, die den Blick auf den Rhein und die große Brücke freigeben.

Uii, dachte ich also

Und als Krönung eine Bronzebüste von unserem ersten Kanzler Konrad Adenauer. Uii, dachte ich also, in solch einem Ambiente hat Kunst es immer schwer, sich durchzusetzen.

Doch als die Arbeit vollbracht war und alle Bilder hingen, dachte ich: wow! Ist vollkommen egal, was hier vorgegeben ist: Der ganze Raum vibriert, die Bilder sind so stark, dass sie sich mühelos durchsetzen.

Wie Energiezentren saugen und ziehen sie den Blick auf sich, sie wirken alle zusammen stark und doch steht auch jedes ganz für sich. Wir können entlang schreiten an einer Galerie bemerkenswerter Gesichter, von denen man einige natürlich sofort erkennt.

Adenauers aktuelle Nachfolgerin Angela Merkel hinter mir, die unsterblichen Filmstars Romy Schneider und Audrey Hepburn oder das ikonische Gesicht der mexikanischen Malerin Frida Kahlo.

Nicht weniger faszinierend sind die Darstellungen unbekannter Frauen wie die der an Nitribit gemahnenden Schönheit im roten Sportwagen oder die kessen jungen Damen, die ein Auto bekritzeln oder vor der Skyline New Yorks posieren.

Von all diesen Bildern geht eine ungeheure Lebendigkeit aus, eine ansteckende Energie. Und eine Präsenz, der man sich kaum entziehen kann. Woran liegt das? Zum einen an der beeindruckend feinen Malweise der aus Korschenbroich stammenden Künstlerin.

Mit nahezu altmeisterlicher Präzision und Feinheit bringt sie ihre Farben auf die Leinwand, oszilliert zwischen fotografischer Präzision und gesplittert und leicht abstrahiert wirkenden Bildpartien. So unterscheidet sie sich vom reinen Fotorealismus und schafft ihre ganz eigene künstlerische Sprache.

Sie malt frei und nicht wie andere Kollegen auf fotografischer Vorlage. Möchte man sie einer bestimmten künstlerischen Richtung zuordnen, so würde man sie formal der Pop Art mit Einflüssen der Street Art zurechnen. Stets benutzt Paschold Ölfarbe, kein Acryl.

Es dauert lange, bis die einzelnen Farbschichten getrocknet sind und ihren glatten, eleganten Glanz verstrahlen. Neben dieser außergewöhnlichen Meisterschaft der Malweise sind es die ungebrochenen und klaren Farben, deren Leuchten von innen heraus zu kommen scheint. Und dann ist da noch etwas:

Die ausdrucksstarken Augen der Dargestellten. Viele der Frauen schauen den Betrachter direkt und unverblümt, ja nahezu herausfordernd an. Damit kehren sie unsere Rolle um: Wir werden vom Betrachter zum Betrachteten, vom Zuschauer zum Werk. Sehen sie sich zum Beispiel das blonde Mädchen mit dem Blumenkranz an:

Im Spitzenkleid , die Hand kokett im Haar spielend, sieht sie uns wach und aufmerksam mit ihren hellgrünen Augen an. Der Wald hinter ihr ist in gebrochenem Schwarz-Weiß wie in einem Negativ dargestellt.

Von rechts schleicht sich ein Wolf heran, den wir aus dem Märchen „Rotkäppchen“ in nicht allzu guter Erinnerung haben. Aber angesichts des Blickes der jungen Frau, bin ich mir sicher, dass es diesmal für den Wolf schlecht ausgeht. Paschold gibt all ihren Figuren ein immenses Selbstbewusstsein, es sind starke Frauen.

In der klaren Bildsprache an Werbung erinnernd und in manch flirrendem Bildelement auf die Schnelllebigkeit und die Bilderflut unserer Zeit anspielend, setzt sie dieser atemlosen Dynamik doch etwas entgegen:

Sie fängt einen Augenblick im Leben und den Aktionen der Frauen auf, sie hält ihn in strahlenden Farben auf ewig fest.

Carola Pascholds Werke sind in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen in Deutschland und Frankreich, in der Schweiz, Griechenland und den Niederlanden vertreten.

Ihr Ausstellungsregister mit Einzel – und Gruppenausstellungen füllt Seiten, sie hat viele Auszeichnungen erhalten. Schön, dass sie heute hier sind um sich nun im Landtag an dieser geballten Energie zu freuen.

Dorothee Achenbach

Unter dem Titel „Women“ präsentiert die Düsseldorfer Malerin Carola Paschold ihre Werke im NRW - Landtag. 

Es sind ausdrucksstarke Porträts von Legenden wie Romy Schneider und Audrey Hepburn oder Politgrößen wie Angela Merkel, aber auch Bilder von geheimnisvollen und lebensfrohen Frauen aus der Jetzt - Zeit. In leuchtenden Farben und fotorealistischer Anmutung erschafft Paschold mit großem handwerklich Können Bilder an der Grenze zwischen Malerei und Fotografie. 

Ihre künstlerische, der Pop Art nahe stehende Handschrift, bleibt jedoch stets erkennbar. 

Ausstellungsdauer bis 28.2. während der Öffnungszeiten des Landtages, Platz des Landtages 1, 40221 Düsseldorf.

Um Anmeldung wird gebeten.

 

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25.01.2020 im vollbesetzten Kino International

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Taika Waititi ist einer der gefragtesten und vielseitigsten Regisseure der Stunde. Gestern Abend war er mit Produzent Carthew Neal in Berlin, um gemeinsam mit einem begeisterten Publikum die Deutschlandpremiere seines neuen Films JOJO RABBIT im vollbesetzten Kino International zu feiern.

Gerade wurde die Satire in 6 Kategorien für einen Oscar® nominiert, u.a. als Bester Film. Heute startet JOJO RABBIT bundesweit in den deutschen Kinos.

Vor Filmbeginn wurden Taika Waititi und Carthew Neal sowie zahlreiche prominente Gäste am roten Teppich vom Blitzlichtgewitter der Fotografen empfangen. Darunter Tom Tykwer, Dani Levy, Florian Henckel von Donnersmarck, Luise Befort, Sabin Tambrea, Alice Dwyer, Guido Broscheit, Walter Kreye, Oli Bigalke, Ralph Herforth, Roman Knizka, Tobias Schenke und Markus Knüfken.

Moderator Daniele Rizzo und Roger Crotti, Country Manager The Walt Disney Company Germany, begrüßten das Premierenpublikum und die Ehrengäste. Mit seiner Botschaft für Toleranz und Menschlichkeit und einer großen Portion skurrilem Humor sorgte JOJO RABBIT für viele Lacher und zugleich tiefer Rührung beim Publikum, das den Film mit minutenlangem Applaus würdigte.

Regie: Taika Waititi
Darsteller: Roman Griffin Davis, Thomasin McKenzie, Scarlett Johansson,
Taika Waititi, Sam Rockwell, Rebel Wilson u.a.

JOJO RABBIT
Ab Donnerstag, 23. Januar 2020 nur im Kino

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23.01.2020 DAS PERFEKTE GEHEIMNIS

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Da sagen wir mal, alle Achtung. DAS PERFEKTE GEHEIMNIS hat am Wochenende die 5-Mio-Zuschauer-Marke geknackt. Constantin Film gratuliert sehr herzlich dem Team um Erfolgsduo Bora Dagtekin und Lena Schömann, die es erneut geschafft haben, gesellschaftsrelevante Themen in allerbeste Kinounterhaltung zu verwandeln.

Darüber hinaus bekam die starbesetzte Gesellschaftskomödie die Goldene Leinwand, die auf dem Deutschen Filmball überreicht wurde.

Inhalt:
Drei Frauen. Vier Männer. Sieben Telefone. Und die Frage: Wie gut kennen sich diese Freunde und Paare wirklich? Als sie bei einem Abendessen über Ehrlichkeit diskutieren, entschließen sie sich zu einem Spiel:

Alle legen ihre Smartphones auf den Tisch, und alles, was reinkommt, wird geteilt. Nachrichten werden vorgelesen, Telefonate laut mitgehört, jede noch so kleine WhatsApp wird gezeigt.

Was als harmloser Spaß beginnt, artet bald zu einem emotionalen Durcheinander aus – voller überraschender Wendungen und delikater Offenbarungen. Denn in dem scheinbar perfekten Freundeskreis gibt es mehr Geheimnisse und Lebenslügen, als zu Beginn des Spiels zu erwarten waren.

DAS PERFEKTE GEHEIMNIS ist eine Neuverfilmung des italienischen Kinofilms PERFETTI SCONOSCIUTI von Paolo Genovese aus dem Jahr 2016 (allein in Italien 2,7 Mio. Besucher). In zahlreichen Ländern wurde der Film adaptiert und avancierte zu einem weltweiten Phänomen.

Das "FACK JU GÖHTE"-Erfolgsduo Bora Dagtekin und Lena Schömann griff die Idee des Films auf und entwickelte eine zeitgemäße Interpretation für das deutsche Kinopublikum.

Die Kinokomödie ist eine Constantin Film Produktion und wurde vom FilmFernsehFonds Bayern (FFF), Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), der Filmförderungsanstalt (FFA) und dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF) gefördert. Executive Producer ist Martin Moszkowicz.

Darsteller: Elyas M’Barek, Florian David Fitz, Jella Haase, Karoline Herfurth, Frederick Lau, Wotan Wilke Möhring, Jessica Schwarz (in alph. Reihenfolge)
Szenenbild: Christian M. Goldbeck
Bildgestaltung: Moritz Anton
Kostümbild: Regina Tiedeken
Maskenbild: Kitty Kratschke
Casting: Daniela Tolkien
Requisite: Tobias Zeislmeier
Producerin: Nicole Springstubbe
Herstellungsleitung: Christine Rothe
Executive Producer: Martin Moszkowicz
Produzentin: Lena Schömann
Drehbuch & Regie: Bora Dagtekin

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23.01.2020 DAS GEHEIME LEBEN DER BÄUME

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Deutschlands berühmtester Förster und Bestsellerautor Peter Wohlleben begeisterte gestern Abend in München seine Fans und das Premierenpublikum vor ausverkauftem Haus.

Viel diskutiert und brandaktuell ist das Thema Wald, so dass schon im Vorfeld unter den Premierengästen rege Gespräche zum sensibleren Umgang mit der Natur stattfanden.

Im Anschluss an das Premierenscreening konnten die knapp 700 Gäste dann ihre wichtigsten Fragen an Peter Wohlleben stellen, der wie immer charmant und verständlich die richtigen Worte fand.

Zum Inhalt:
Als Peter Wohlleben 2015 sein Buch „Das geheime Leben der Bäume“ veröffentlicht, stürmt er damit über Nacht alle Bestsellerlisten: Wie der Förster aus der Gemeinde Wershofen hat noch niemand über den deutschen Wald geschrieben.

Auf unterhaltsame und erhellende Weise erzählt Wohlleben von der Solidarität und dem Zusammenhalt der Bäume und trifft damit bei seiner stetig wachsenden Lesergemeinde einen Nerv: In Waldführungen und Lesungen bringt er den Menschen diese außergewöhnlichen Lebewesen näher.

Wohlleben reist nach Schweden zum ältesten Baum der Erde, er besucht Betriebe in Vancouver, die einen neuen Ansatz im Umgang mit dem Wald suchen, er schlägt sich auf die Seite der Demonstranten im Hambacher Forst.

Weil er weiß, dass wir Menschen nur dann überleben werden, wenn es auch dem Wald gut geht – und es bereits Fünf vor Zwölf ist…

Unter der Regie von Jörg Adolph („Elternschule“) und begleitet von einmaligen Naturaufnahmen von Jan Haft („Das grüne Wunder“) kommt der Bestseller nun ins Kino.

Die fesselnde Dokumentation gibt einen faszinierenden Einblick in das komplexe Zusammenleben der Bäume und folgt gleichzeitig Peter Wohlleben dabei, wie er auch außerhalb der Landesgrenzen für ein neues Verständnis für den Wald wirbt.

Auf diese Weise entsteht ein ebenso intimes wie humorvolles Porträt. Der Dokumentarfilm ist eine Constantin Film Produktion und wurde durch den FFF Bayern, FFA sowie DFFF gefördert. „Das geheime Leben der Bäume“ erschien 2015 im Ludwig Verlag.

Mit: Peter Wohlleben
Buch & Regie: Jörg Adolph
Naturfilmaufnahmen: Jan Haft
Produzent: Friederich Oetker
Executive Producer: Martin Moszkowicz
Production Executive: Christine Rothe
Line Producer: Susann Funke
Kamera: Daniel Schönauer
Montage: Anja Pohl
Lichtkünstler: Friedrich van Schoor, Tarek Mawad
Tongestaltung: Jörg Elsner
Tonmischung: Michael Kranz
Musik: Franziska Henke

Basierend auf dem gleichnamigen Buch von Peter Wohlleben

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19.01.2020 Outdoor-Erlebnisse im Schnee

GFDK - Reisen und Urlaub

Deutsche Meisterschaften im Snow-Volleyball - Oberstaufen ist Anfang März 2020 Schauplatz eines sportlichen Winter-Highlights: Der Deutsche Volleyball-Verband veranstaltet im Kurpark die dritte Deutsche Meisterschaft im Snow-Volleyball, ein Mix aus Spitzensport und Spaß.

In Dreierteams kämpfen die Athleten auf dem Schneefeld am 7. März um den Einzug in die Halbfinal- und Finalspiele am nächsten Tag.

Geeignete Übernachtungsmöglichkeiten bietet das Sport- und Wellnesshotel Allgäu Sonne (ab 112 €/Pers. im DZ/F), nur 900 Meter von der Austragungsstätte entfernt.

Wintersportwoche im Hotel Allgäu Sonne:

Die weiße Bilderbuchlandschaft intensiv genießen – das können Gäste der Allgäu Sonne während der Sportwoche „Winter aktiv an der frischen Luft“ (10. bis 15. Februar 2020).

Die Sportbetreuer des Fünf-Sterne-Hotels nehmen Urlauber unter anderem mit zu Schneeschuh-Touren, Rodelausflügen am Imberg, einer Wanderung um den Kapf mit Glühwein-Treff und Langlauf-Schnupperstunden.

Bei 100 Kilometer Loipen und etwa 60 Kilometer Winterwanderwegen rund um Oberstaufen können Outdoor-Liebhaber einiges entdecken. Während der Sportwoche zahlen sie für eine Nacht im DZ/F ab 112 €/Pers.

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19.01.2020 Winterspaß vom Allerfeinsten

GFDK - Reisen und Urlaub

Winterspaß vom Allerfeinsten für Einsteiger und Profis verspricht das dritte Schneeschuh-Festival im Oberallgäuer Naturpark Nagelfluhkette (31. Januar bis 2. Februar 2020).

Neben geführten Touren verschiedener Schwierigkeitsgrade gibt es einen Vortrag zum Thema „Möglichkeiten der Leistungsdiagnostik“, einen gemeinsamen Hüttenabend mit Kässpatzen-Essen und Stirnlampenwanderung, eine Erlebnistour mit Iglubau sowie eine Panorama-Rundtour auf dem Hochgrat.

Alle Ausflüge werden von staatlich geprüften Berg- und Wanderführern betreut. Willkommen sind die Teilnehmer im Sport- und Wellnesshotel Allgäu Sonne in Oberstaufen.

Eine Nacht im DZ/F kostet in dem Fünf-Sterne-Hotel während des Schneeschuh-Festivals ab 112 €/Pers.

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18.01.2020 in St. Anton am Arlberg/Tirol

GFDK - Reisen und Urlaub

Wenn die Snow Volleyball European Tour in St. Anton am Arlberg gastiert, ist Strandfeeling im Schnee angesagt. Bereits zum sechsten Mal feuern von 10. bis 12. April 2020 hunderte Zuschauer die internationale Volleyball-Elite beim Baggern, Pritschen und Schmettern im Tiroler Bergdorf an.

Das Spielfeld am Rendl Beach (2.030 Meter) ist dabei nicht wie üblich sandig und warm, sondern frostig – was die 32 Damen- und Herrenteams beim Kampf um den Gesamtsieg beim Tourfinale nicht von sportlichen Höchstleistungen abhält. Fußballschuhe sorgen für den nötigen Grip im Schnee.

Palmen, Whirlpools, DJs und Cheerleader versetzen auch die Fans in Strandlaune.

Neben freiem Eintritt zu den Matches genießen Urlauber beste Bedingungen beim Frühjahrsskilauf in St. Anton am Arlberg. Das österreichische Skigebiet mit 305 Pistenkilometern und 200 Kilometer Varianten im freien Gelände ist bis einschließlich 26. April 2020 geöffnet.

St. Anton am Arlberg sucht den „King of the Snow“

Den Auftakt zum Finale der Snow Volleyball European Tour in St. Anton am Arlberg markiert der Kids Day am Freitag, 10. April 2020, wenn Profis den Jüngsten das Baggern und Pritschen näherbringen.

Ab Samstag kämpfen dann je 16 Damen- und Herrenteams auf 2.030 Meter Seehöhe um den Titel „King of the Snow“. Im Modus drei gegen drei geht es unmittelbar neben den Rendl-Skipisten nicht nur um die Ehre, sondern auch ums Preisgeld von 3.000 Euro.

Der Eintritt zu allen Spielen ist frei, Besucher dürfen sich zudem auf ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm freuen.

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18.01.2020 bei der Kinopremiere von Crescendo

GFDK - Filme Kino und TV

Im ausverkauften Delphi Filmpalast fand anlässlich des Kinostarts die Premiere von CRESCENDO #makemusicnotwar statt.

Unter den über 600 Kinobesuchern, die den Film mit großer Begeisterung zugeschaut haben, waren auf Einladung der Produzentin Dr. Alice Brauner und des Camino Filmverleihs viele prominente Gäste aus der Politik und Kultur gekommen. Mit dabei der israelische Botschafter, seine Exzellenz Jeremy Issacharoff mit seiner Frau Laura Issacharoff.

Cast und Crew waren natürlich auch vor Ort, um die langerwartete Premiere des bewegenden Musikdramas zu feiern.

Bei einer regen Filmdiskussion – souverän moderiert von Sascha Hingst - im Anschluss an den Film beantworteten Regisseur Dror Zahavi, Produzentin Dr. Alice Brauner sowie die Hauptdarsteller*innen Peter Simonischek, Bibiana Beglau, Daniel Donskoy, Sabrina Amali und Mehdi Meskar die vielen Fragen des begeisterten Publikums.

Ab 16. Januar 2020 läuft CRESCENDO #makemusicnotwar bundessweit in den Kinos.

Zum Film: Im Rahmen von Friedensverhandlungen zwischen Diplomaten aus Israel und Palästina soll in Südtirol ein Konzert eines Orchesters junger Palästinenser und Israelis gegen allen äußeren Widerstand stattfinden.

Die Jugendlichen wollen die Friedensbemühungen, die in ihrem Mikrokosmos bereits gefruchtet haben, nicht aufgeben und sehen nach und nach im gemeinsamen Zueinanderfinden und Musizieren einen ersten Weg zur Überbrückung von Hass, Intoleranz und Terror.

Hat die Musik die Kraft, trotz der vielen Herausforderungen und Hindernisse Brücken zwischen den jungen Menschen verschiedener Religionen und verhasster Nationalitäten zu bauen?

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15.01.2020 MORD IST FAMILIENSACHE

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Das deutsche Kinopublikum liebt KNIVES OUT – MORD IST FAMILIENSACHE! Nach dem zweiten Wochenende sahen bereits insgesamt knapp 500.000 Zuschauer das Murder-Mystery-Vergnügen, das auf Platz 2 der Kinocharts vorrückte.


Regisseur und Drehbuchautor Rian Johnson wurde zudem heute mit einer Oscar®-Nominierung für das „Beste Originaldrehbuch“ bedacht. Die 92. Oscar®-Verleihung findet am 9. Februar in Los Angeles statt.
 
Fans hochkarätiger Ensemble-Filme dürfen sich besonders über den kubanischen Shooting-Star Ana de Armas freuen, die für ihre Rolle mit einer Golden-Globe®-Nominierung als „Beste Hauptdarstellerin“ bedacht wurde. Daniel Craig war nach dem Dreh gar so begeistert, dass er sie als neue Frau an seiner Seite im neuen „James Bond“-Film empfahl.

Und nasowas, Daniel Craig trinkt lieber Bier statt Martini.

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