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Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

24.07.2020 Tiroler Lechtal in Österreich: Saison 2020

GFDK - Reisen und Urlaub

Wenn sich im Herbst die Blätter verfärben, die Sonne tiefer steht und die Berge zum Leuchten bringt, beginnt für Wanderer die schönste Zeit des Jahres. Um diese ausgiebig genießen zu können, verlängert das Tiroler Lechtal die Saison 2020 bis in den Spätherbst hinein.

Von den über 50 Hütten und Almen in der Region bewirten dann einige bis Mitte November ihre Gäste. Zudem verkehren bis 1. November die Lechtaler Bergbahn und regelmäßige Busverbindungen zwischen Reutte und Warth.

Darüber hinaus bleiben zertifizierte Partnerbetriebe des Weitwanderwegs Lechweg sowie die meisten Museen und Ausstellungen geöffnet.

Tipp: Urlauber können zahlreiche Aktivitäten in der österreichischen Naturparkregion zwischen Lechtaler und Allgäuer Alpen dank der Lechtal Aktiv Card kostenlos oder stark ermäßigt nutzen, denn die kleine Karte mit den großen Vorteilen ist ebenso bis 1. November gültig.

Brauchtum und Tradition lassen sich im Tiroler Lechtal übrigens das ganze Jahr über erleben. Zu den Highlights zählt der jährliche Almabtrieb in Steeg Mitte September.

Rund 600 Kühe kommen dann festlich geschmückt von den Almen zurück und ziehen durch den Ort. Ob das übliche Rahmenprogramm mit Bauernmarkt und Zeltfest in diesem Jahr stattfinden kann, steht noch nicht fest.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

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23.07.2020 steigende Abgabezahlen in Tierheimen

GFDK - Kultur und Medien

Genau das haben wir ja befürchtet. Aktuell berichten viele Tierheime, dass vermehrt Tiere abgegeben werden, seitdem die Corona-Einschränkungen gelockert wurden. Die globale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN gibt Tipps, wie Mensch und Tier zusammenleben können, auch wenn die Lebensumstände sich ändern.

Zu Beginn der Corona-Pandemie haben viele Menschen mehr Zeit Zuhause verbracht und sich entschieden, einen tierischen Begleiter aufzunehmen.

Nachdem nun die Isolationsmaßnahmen gelockert wurden, merken manche Heimtierbesitzer jedoch, dass sie nicht genügend Zeit oder Geld haben, ein Tier dauerhaft zu versorgen. Die Folge: Zahlreiche Hunde und Katzen werden ins Tierheim gebracht, oder – schlimmer noch – ausgesetzt.

„Ein Heimtier ist nicht nur da, um seinem Besitzer in einer schweren Zeit Freude zu schenken. Ein Tier ist ein Individuum mit Bedürfnissen“, sagt Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN.

„Wenn sich plötzlich unser Lebensalltag ändert, liegt es in unserer Verantwortung, unsere Routine anzupassen. Wir haben die Pflicht, unsere Heimtiere ihr Leben lang zu pflegen, nicht nur während des Lockdowns.“

Helfen und helfen lassen

Heimtiere benötigen nicht nur Zuneigung, Auslauf und Beschäftigung, sondern auch qualitativ hochwertiges Futter und tierärztliche Pflege. Die Versorgung kann zur finanziellen Belastung für Heimtierbesitzer werden. „Es ist keine Schande um Hilfe zu bitten.

Mit der Unterstützung von Freunden und Familie lässt sich manchmal schon die schlimmste Zeit überbrücken. Außerdem helfen in vielen Städten Tiertafeln mit Futter aus. Im Notfall können  Wohltätigkeitsorganisationen dabei unterstützen, Tierarztrechnungen zu begleichen“, rät Heimtierexpertin Ross.

Richtiges Zeitmanagement

Während vor kurzem noch viele Menschen von Zuhause arbeiten durften, kehrt nun langsam der alte Arbeitsalltag zurück. Doch nun sind viele Berufstätige in der Situation, dass sie einen Vierbeiner haben, um den sie sich kümmern müssen.

Viele Betriebe erlauben mittlerweile, einen Hund mit zur Arbeit zu bringen. Man sollte also den Arbeitgeber fragen, ob ein vierbeiniger Mitarbeiter gestattet ist“, so Ross.

„Hunde sind sehr flexibel und gewöhnen sich schnell an eine neue Umgebung, solange Herrchen oder Frauchen dabei sind.

Bei sehr temperamentvollen Tieren können Hundetrainer in einer schwierigen Eingewöhnungsphase weiterhelfen.“ Alternativ kann man seinen Hund während der Arbeitszeit auch in einer Hundetagesstätte unterbringen. „Manchmal liegt die Lösung auch ganz nah. Tierfreundliche Nachbarn, Freunde oder Familie können bei der Betreuung des Tieres helfen.“

Letzter Ausweg

Wenn es wirklich keine Möglichkeit gibt, sein Tier in den Alltag zu integrieren, sollte man wohl überlegt vorgehen. „Wer entschlossen ist, sich von seinem Heimtier zu trennen, muss sich nach einem liebevollen Zuhause umschauen, wo das Tier dauerhaft bis an sein Lebensende bleiben kann.

Ständige Familienwechsel und Aufenthalte in Tierheimen sind für jedes Tier eine traumatische Erfahrung“, sagt Heimtierexpertin Ross.

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22.07.2020 Geburtstagsempfang

GFDK - Kultur und Medien

Bernd Schwarzer lädt zum Geburtstagsempfang - Im Rahmen der Feierlichkeiten werden unter dem Titel "Die Kunst hat keine Angst vor Corona“ ca. 80 seiner Werke - Zeichnungen, Aquarelle, Ölgemälde, Skulpturen und Fotografien - gezeigt.

„Mit sechsundsechzig Jahren, da fängt das Leben an."

(Udo Jürgens)

Er studierte an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Professor Gerhard Hoehme und war Gaststudent bei Joseph Beuys. Heute zählt er zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart: Bernd Schwarzer, 1954 in Weimar geboren, ist Vordenker, Zeitzeuge und Portraitist der großen geschichtlichen Veränderungen in Europa.

Seine visionären Kräfte und künstlerischen Ideen vereint er in seinem Langzeitprojekt dem „Europawerk“, ein kunstgeschichtliches Konzept, das vor 45 Jahren seinen Anfang nahm und insbesondere das vereinte Europa sowie die Menschenrechte zum Kernthema hat.

Bernd Schwarzer führt dazu aus: „Es ist mein tiefster Wunsch, dass meine Kunst einen Beitrag zu einem toleranten, vereinten Europa leistet – frei von allen Grenzen und Rassismus in unseren Köpfen und Herzen.“

Jetzt wird der Kunst-Allrounder und überzeugte Europäer 66 Jahre alt.

Aus diesem Anlass laden wir Sie hiermit ganz herzlich zum Geburtstagsempfang mit Ausstellung ein, am Freitag, dem 24. Juli 2020 von 19 Uhr bis 24 Uhr, in die Europakunsthalle an der Scheurenstraße 7 in Düsseldorf – Nähe Hauptbahnhof.

Zur Veranstaltung sind ca. 80 Personen eingeladen.

Dr. Tayfun Belgin Kunsthistoriker und Museumsdirektor des "Osthaus Museum Hagen", hält  die Geburtstags-Laudatio.

Auch die Unterstützer der vor einem Jahr von Bernd Schwarzer initiierten Europakunsthalle, eine Begegnungsstätte kunstgeschichtlichen Austausches, haben ihr Kommen zugesagt u.a. Professor Dr. Heiner Barz, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Joseph Kiblitsky, Direktor des „Museum Ludwig in St. Petersburg“, Dr. Elmar Zorn, Professor Dr. Dieter Ronte, Bonn,  Dr. Olaf Mückain, Worms.

Geboren am 24. Juli 1954 in Weimar und seit 1960 in Düsseldorf ansässig, schuf Bernd Schwarzer bereits im Alter von 6 Jahren seine ersten Bilder. Seit seiner Jugend beschäftigen den bekennenden Humanisten politisch–gesellschaftliche Themen.

Als politisch interessierter und engagierter Künstler hält Bernd Schwarzer politische Veränderungen fest, nimmt sie in seinen Werken sogar vorweg. So thematisierte er bereits vor dem Mauerfall die deutsche Wiedervereinigung und die Gründung der Europäischen Union. 

Schwarzer sieht sich in der Tradition von Leonardo da Vinci, Michelangelo Buonarroti, Rembrandt van Rijn, Vincent van Gogh, Francisco de Goya, Andy Warhol, Joseph Beuys, Gerhard Richter und Jörg Immendorff.

Arbeiten von ihm wurden bereits in Ost- und Westeuropa, in den USA, China und Russland ausgestellt. Seit 2000 ist Bernd Schwarzer Gastprofessor an der Staatlichen Akademie der Künste in Minsk (Weißrussland).

 

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21.07.2020 Kölner Unterwasser-Fotokünstlerin

GFDK - Kultur und Medien

Kölner Unterwasser-Fotokünstlerin in Top-Ausstellung - Gaby Fey, experimentierfreudige Fotokünstlerin aus Köln, inszeniert Ikonen der Kunstgeschichte - mit Menschen unter Wasser!

Weltberühmte Gemälde wie Leonardo da Vincis "Das Abendmahl", „Die Freiheit führt das Volk" von Eugène Delacroix (im Vordergrund "Marianne", die Symbolfigur Frankreichs) oder das "Floß der Medusa" von Théodore Géricault stellte sie in einem südfranzösischen Pool oder im Mittelmeer akribisch genau nach.

Jetzt können Kunstfans ihre spektakulären Bilder auf Sylt bestaunen

Sechs großformatige Werke zeigt die Düsseldorfer Galerie Geuer & Geuer  gemeinsam mit dem artstar Verlag im Rahmen der 1. Sylt Art Fair von Mittwoch, dem 24. Juni 2020, bis einschließlich Sonntag, dem 18. Oktober 2020, in der "Neuen Bootshalle" am Hafen von List, der nördlichsten Stadt Deutschlands.

Zu sehen sind "La Cène" (250 x 125 cm), "Marianne" (234 x 200 cm) und „Le Radeau de la Méduse“ (280 x 200 cm) sowie drei weitere Unterwasser-Arbeiten.

"Die Sylt Art Fair ist eine Top-Ausstellung mit bedeutenden Künstlern der Gegenwart - und ich bin dabei", freut sich Gaby Fey, und ergänzt: "Meine Unterwasser-Bilder in unmittelbarer Nähe zum Meer, das passt perfekt."

Neben den faszinierenden Fotografien von Gaby Fey präsentiert die Ausstellung in direkter Nähe zum Strand auf 600 Quadratmetern auch Werke von Hermann Nitsch, Julian Schnabel, Günther Uecker, Heinz Mack, Tony Cragg, David LaChapelle, Jonathan Meese, Jeff Koons, Markus Lüpertz, A.R. Penck, Leon Löwentraut, HA Schult, Dieter Nuhr, David Gerstein, Stefan Szcesny, Ben Buechner und Michael Patrick Kelly - zeitgenössische Kunst der Spitzenklasse!

Galerist Dirk Geuer erklärt: "Wir bieten Syltern wie Feriengästen vier Monate lang ein besonderes kulturelles Erlebnis. Wir haben einfach zu lange auf Kunst verzichtet. Jetzt wollen wir hier im Nordseebad List auf Sylt ein positives Zeichen gegen Corona setzen.  Deshalb ist der Eintritt auch frei.“ 

Gaby Fey

1. Sylt Art Fair

24.6.2020 – 18.10.2020

Neue Bootshalle List, Am Hafen 5, 25992 List

Öffnungszeiten: täglich 13 – 20 Uhr

Der Eintritt ist frei!

Kostenlose Parkplätze befinden sich direkt an der Halle.

TV-Beitrag über Gaby Fey unter:

www.sat1nrw.de/aktuell/beruehmte-bilder-unter-wasser-202900  

Gaby Fey war bis in die 70er Jahre international erfolgreich als Fotomodell für renommierte Modefirmen wie u.a. Bogner tätig und wechselte dann ins Fach der Modefotografie. Seit zehn Jahren widmet sie sich ganz der künstlerischen Fotografie und inszeniert ihre aufwändigen „Unterwassergemälde“ oft auch mit unbekannten Akteuren – am liebsten in ihrer Wahlheimat, an der Côte Azur.

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14.07.2020 Mit Zitronellgras

GFDK - Stil und Lifestyle

Insekten sind nicht nur lästige, stechende Plagegeister, sie können sogar Krankheiten wie z.B. Malaria, Gelbfieber, Dengue-Fieber, FSME, Lyme-Borreliose übertragen und Allergien auslösen. Schutz vor Insekten bedeutet also nicht nur Schutz vor juckenden Stichen.

Die insektenabweisende Wirkung von Zitronella-Öl ist wissenschaftlich untersucht und dokumentiert. Wenngleich die Wirkungsdauer unterschiedlich beurteilt wird, so ist die Wirksamkeit unbestritten.

Die insektenabweisende Wirkung von Zitronella-Öl dauert bis zu 2,5 Stunden an, wobei die besten Ergebnisse erzielt werden, wenn Zitronella-Öl in Form von Creme oder Lotion direkt auf die Haut aufgetragen wird.

Das aus Zitronellgras (enthält eine höhere Konzentration als Zitronengras) gewonnene Zitronellaöl wird schon seit Jahrzehnten in Form verschiedenster Produkte (z.B. Cremes, Lotions, Sprays) erfolgreich zur Insektenabwehr eingesetzt.

Eine beliebte Anwendungsform sind Kerzen mit Zitronella, die ca. 2-5 % Zitronella-Öl enthalten, das bei der brennenden Kerze aus dem Wachspool entweicht und so seine Wirkung entfaltet.

Eine Untersuchung mit Zitronella-Kerzen zeigt eine Reduktion der Insektenstiche um bis zu 42,3%. 

Geprüfte Qualität

Die Frage, ob beim Abbrand von Zitronella-Öl möglicherweise gesundheitsschädliche Stoffe entstehen, kann klar verneint werden.

Untersuchungen der Brandgase von Duftkerzen mit unterschiedlichsten Duftstoffen einschließlich Zitronella haben gezeigt, dass eine gesundheitliche Gefährdung des Verbrauchers durch das Abbrennen von Zitronella-Kerzen auszuschließen ist.

Zwar werden Zitronella-Kerzen vorwiegend im Freien verwendet, aber es gibt auch Kerzen, die für den Innenbereich geeignet sind.

Duftkerzen mit dem RAL-Gütezeichen werden einer strengen Qualitätsprüfung unterzogen, die garantiert, dass als Aromastoffe ausschließlich echte ätherische Öle und weitere schadstofffreie Rohstoffe verwendet werden.

Zitronella-Kerzen mit dem RAL-Gütezeichen haben also nachweislich keine schädlichen Nebenwirkungen.

Fazit

Einen sicheren, angenehmen und natürlichen Mückenschutz vor allem im Freien bieten nach wie vor Kerzen mit Zitronella-Öl. Fröhliches Sonnengelb, unterschiedliche Größen sowie viele dekorative Formen lassen jeden Tisch in neuem Licht erstrahlen und halten ungebetene Gäste wie Mücken und Fliegen auf natürliche Weise fern:

Für einen (natürlich!) mückenfreien und ausgelassenen Sommer.

Kerzen mit dem RAL-Gütezeichen sind ausgesprochen ruß- und raucharm. Sie haben einen hochwertigen Docht und enthalten garantiert keine schadstoffbelasteten Rohstoffe - auch nicht in den verwendeten Farben oder Lacken. Formen, Farben und Abmessungen der Kerzen sind darüber hinaus gleichbleibend und verlässlich.

Sie sind in Warenhäusern, bei Floristen und im gut sortierten Fachhandel sowie in Dekorationsgeschäften erhältlich.

Weitere Informationen zum Thema Kerzen erhalten Sie im Internet unter www.kerzenguete.com

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14.07.2020 3Beiner gut, 2Beiner schlecht

GFDK - Kultur und Medien

Metamorphosen des Lebens – 3Beiner gut – 2Beiner schlecht. Düsseldorfer Galerie "The Box" präsentiert: A.R. Penck/Frank Breidenbruch.

Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Welche Veränderungen ergeben sich aus der Corona-Krise? Ist dies das Ende oder der Anfang – und wenn ja, von was?

Die Ausstellung "3Beiner gut, 2Beiner schlecht" von A.R. Penck und Frank Breidenbruch präsentiert von der Galerie "The Box" an der Duisburger Straße 97 in Düsseldorf, gibt uns jetzt einen deutlichen Hinweis, worauf es in Zukunft ankommen wird: Innehalten, Rückbesinnung, Kooperation.

Im Zentrum der visionären Werkschau stehen vier Installationen - mit Seil zusammengebundene Holzpfähle auf denen Marmoreier postiert wurden. Hölzer und Steine sind Fundstücke aus Flüssen.

Die ovalen, vom Wasser glattgeschliffenen Steine haben die Künstler bearbeitet, mit Gravuren und Ritzungen versehen. So entstanden vier Steinreliefs als Metapher für die Metamorphosen des Lebens.

Hierzu korrelieren die ebenfalls ausgestellten Marmorreliefs. Sie zeigen die möglichen Metamorphosen des Menschen: zurück zu den Anfängen. Weitere Arbeiten in Granit, Bronze und Öl komplettieren den ersten Teil der Werkschau.

"Der Fortschritt liegt im Kooperativen!"

Diesem Leitspruch folgend hat der bedeutende, 2017 verstorbene Maler, Bildhauer und Free-Jazzmusiker A.R. Penck, immer wieder die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern gesucht.

Mit dem Bildhauer, Maler und Poeten Frank Breidenbruch tauschte er sich so oft, so intensiv und über einen so langen Zeitraum künstlerisch aus wie mit niemandem sonst.

In ihrem rund elf Jahre währenden gemeinsamen Wirken schufen die beiden unzählige Arbeiten –  Zeichnungen, Gemälde, Skulpturen und Installationen.

Dabei wendeten sie den Blick stets nach innen, begaben sie sich auf die Suche nach den Gemeinsamkeiten der menschlichen Existenz, dem Ursprung unserer Kultur, den kollektiven Archetypen.

Nichts war geplant oder konzipiert, beide folgten ihrer Intuition, erschufen ihre Kunst aus dem Moment heraus, reagierten spontan auf den Impuls des anderen. So entstanden auch die ausgestellten Kaltnadelradierungen, die die Wände der Galerie schmücken.

Ursprünglich dem Neo-Expressionismus zugerechnet, galt Penck nach seiner Ausbürgerung 1980 aus der DDR als „Vater der Neuen Wilden“ in West-Deutschland, jener lockeren Künstlerszene, die etwa 1984 auf der Düsseldorfer Ausstellung „Von Hier Aus“ für Furore sorgte – neben Penck zählten u. a. Georg Baselitz, Markus Lüppertz, Jörg Immendorff, Albert und Markus Oehlen dazu. Berühmt wurde er vor allem mit seinem Markenzeichen, den prähistorisch anmutenden "Strichmännchen".

Auch Frank Breidenbruch arbeitet oft mit einfachen, archaischen, urtypischen Formen. "In übergreifenden Synthesen von Form und Inhalt schafft er Sinnbilder und Sinnfiguren, die in der Gegenwart die Vergangenheit einholen und auf die Zukunft verweisen", so die Literaturwissenschaftlerin und Publizistin Dr. Jutta Höfel.

Nicht von ungefähr erinnern manche Arbeiten der beiden Künstler an Höhlenmalerei – jene Urform der menschlichen Kunst, kollektiv erschaffen, mit einfachen Materialien und den Werkzeugen, die vorhanden waren.

Ein weiterer Wahlspruch von A.R. Penck lautete: "Der Mensch muss auch etwas zu staunen haben." Da bietet die Ausstellung in Düsseldorf eine ganze Menge  - als "work in progress" mit regelmäßig wechselnden Exponaten und Schwerpunkten.

Ergänzt wird die Werkschau durch Filme, Künstlergespräche, Aktionen und Free-Jazzkonzerte mit Künstlerkollegen von Penck und Breidenbruch.

Die Ausstellung ist noch bis Anfang September 2020 zu sehen.

3Beiner gut, 2Beiner schlecht

A.R. Penck/Frank Breidenbruch

The Box

Kunstraum/Galerie

Duisburger Str. 97

40479 Düsseldorf

Kurator: Matthias Rücker

Aufgrund der Corona-Restriktionen ist die Ausstellung nur nach Voranmeldung und unter Einhaltung der zum Zeitpunkt des Besuchs geltenden Vorschriften zugänglich.

Öffnungszeiten: Mo-Fr: 17-20 Uhr

Sa und So nach telefonischer Vereinbarung

Anmeldung unter:

Tel: 0171 286 2472

Mail: Kunst@duesseldorf-box.com

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13.07.2020 Jung, provokativ & erfolgreich

GFDK - Kultur ud Medien

Der erst 22-jährige Maler Leon Löwentraut hat die Kunstwelt im Sturm erobert und kommt nun nach Riegel am Kaiserstuhl. Ab dem 25. Juli 2020 zeigt die kunsthalle messmer den international gefeierten Künstler Leon Löwentraut in Kooperation mit seinem Hauptgaleristen Dirk Geuer in einer großen Werkschau mit dem Titel „Leon Löwentraut – Jung, provokativ & erfolgreich“.

Die kunsthalle messmer hat den jungen Künstler eingeladen, die gesamte Fläche des 900 qm betragenden Museumskomplexes zu bespielen.

Neben zahlreichen großformatigen Gemälden und Skulpturen, werden auch von Hand übermalte Grafiken und erstmalig einige seiner Zeichnungen – meist Kohlekreide auf Büttenpapier – zu sehen sein.

Auch seine berühmte Serie #Art4GlobalGoals wird in der kunsthalle messmer gezeigt. Mit seinem expressiven Duktus aus kraftvollen Farben und ornamentalen Formenrhythmen, erschafft der Künstler unverwechselbare Werke voller Tiefe und sensueller Ausdruckskraft.

Der deutsche Maler Leon Löwentraut hat die Kunstwelt im Sturm erobert. Einzelausstellungen u.a. in New York, London, Berlin, Florenz, St. Petersburg, Düsseldorf,  Kopenhagen und Singapur zeugen nicht nur davon, dass sich der 22-jährige Maler in kürzester Zeit auf dem internationalen Kunstmarkt etabliert hat, sondern sind zugleich Beweis seiner Aktualität in der kontemporären Kunstszene.  

Sein unverwechselbarer, energievoller Stil aus leuchtender Farbigkeit und vibrierenden Formenrhythmen trifft den Nerv der Zeit. Kraftvolle Linien, pastös, mitunter direkt aus der Tube gesetzt, sind Ausdruck seiner Kompromisslosigkeit.

Repetitive und dynamische Ornamentstrukturen, gepaart mit abstrahiert-expressiven Menschen, Köpfen und Silhouetten gehören dabei zu dem bevorzugten Bildkanon des Wahl-Düsseldorfers.

Seine formale Bildsprache bezieht sich auf eine verbindende Repräsentanz des eurozentrisch geprägten, kulturellen Bildgedächtnisses. Expressiv und spannungsreich offenbaren Löwentrauts Arbeiten ihre narrativen Qualitäten und geben Einsicht in seinen Blick auf die Welt.

Die Ausstellung läuft bis zum 20. September 2020. Es ist übrigens das erste Mal, dass Leon Löwentraut ein gesamtes Museum mit seinen Werken bespielt.

Weitere Informationen zu Leon Löwentraut

Leon Löwentraut kann trotz seines jungen Alters schon immense Erfolge verzeichnen: Bereits mit 20 Jahren eröffnete er seine erste museale Ausstellung im Osthaus Museum Hagen. Es folgten zahlreiche weitere Museumsausstellungen u.a. im Palazzo Medici Riccardi in Florenz und im Puschkin-Museum in St. Petersburg.

Der junge, extravagante Künstler begeistert und polarisiert – das Publikum und die Medien. Er wird in Talkshows eingeladen. Der Fernsehsender NTV drehte bereits zweimal eine Kunstdokumentation über den jungen Maler.

#Art4GlobalGoals

Auch sozial ist Leon Löwentraut sehr engagiert: Für die Kampagne „#Art4GlobalGoals“ malte Leon Löwentraut mit Unterstützung der UNESCO, der YOU Stiftung und Geuer & Geuer Art insgesamt 17 Unikate.

Diese Arbeiten werden bis 2030 weltweit für die Bekanntmachung und Unterstützung der nachhaltigen Entwicklungsziele eingesetzt, die die Weltgemeinschaft und die Vereinten Nationen gemeinsam verabschiedet haben.

Die 17 Ziele (Goals) sollen dazu beitragen, allen Menschen auf unserem Planeten ein Leben in Würde zu ermöglichen. Zu den Zielen gehören u.a.: Ende der extremen Armut, hochwertige Bildung für alle und Frieden und Gerechtigkeit.

Die Eröffnungsausstellung zur Bilderreihe der Kampagne #Art4GlobalGoals fand 2018 im UNESCO Headquarter Paris statt. Seitdem war der Bilderzyklus verschiedenen Museen, u.a. im renommierten Puschkin-Museum in St. Petersburg und im Palazzo Medici Riccardi in Florenz, zu sehen.

Auch im Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit in Berlin wurden die Werke bereits präsentiert. Dort wurde die Bilderschau von Bundesminister Gerd Müller, Schirmherr der Kampagne, feierlich eröffnet. 

Aus dem Verkauf dieser limitierten Grafikeditionen spenden Leon Löwentraut und die Düsseldorfer Galerie Geuer & Geuer rund € 680.000 u.a. für das Slumgebiet Baraka in Dakar im Senegal. Eine durch die Spenden ermöglichte Schule wurde bereits in diesem Jahr eröffnet.

Vernissage: Samstag, 25. Juli, 19:00 Uhr mit Leon Löwentraut

Kunsthalle Messmer

79359 Riegel am Kaiserstuhl

Großherzog-Leopold-Platz 1

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12.07.2020 Der Clou an den „KuKulis“

GFDK - Essen und Trinken

Der Startschuss für die „KunstKulinarischen Reisen“ der Murnauer Kunstwirte ist gefallen: Am 23. Juli laden zehn Kreative und ebenso viele Gastronomen zur ersten Rundreise ein, die Kunstgenuss und Kulinarik miteinander vereint.

Ein Reisebus fährt bis zu 15 Gäste von der ersten Station, dem Atelier KuHaus, zu fünf ausgewählten Restaurants, wo regionale Raffiniertheiten wie die Großweiler Heurahmsuppe oder das Riegseer Rinderragout auf der Karte stehen.

Der Clou an den „KuKulis“, die in diesem Jahr bereits zum vierten Mal durch den Markt am Staffelsee und das umliegende Blaue Land führen, ist, dass die Gasthöfe gleichzeitig zu Galerien werden:

Lokale Künstler stellen hier ihre Werke aus und stehen den Teilnehmern persönlich Rede und Antwort. Der nächste Termin ist der 13. August.

Von September bis November finden die Fahrten jeweils an den ersten beiden Freitagen statt. Sie kosten 125 Euro pro Person, Paare zahlen 230 Euro.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die Kunstwirte-Reisen trotz Corona-bedingter Verzögerung auch in diesem Jahr wieder anbieten können“, sagt Tourismus-Chefin Alexandra Thoni.

Der Murnauer Mix aus Gaumenschmaus und Kunstgenuss hat sich seit 2017 nämlich fest etabliert – sowohl bei Einheimischen als auch bei Urlaubern, die ihren Aufenthalt am Staffelsee mit diesem besonderen Angebot krönen. Manche Teilnehmer kommen jedes Jahr wieder.

Was will uns der Künstler sagen? Erklärungen aus erster Hand
In den einzelnen Restaurants und Hotels erwarten die Kunstfreunde in diesem Sommer und Herbst Radierungen, Malereien, Fotografien, Grafiken und Skulpturen.

Doch anders als im Museum, wo ein Audioguide oder bestenfalls ein Kunsthistoriker Erklärungen zum Objekt der Betrachtung liefert, treffen die Besucher in Murnau auf den Schöpfer oder die Schöpferin selbst und erfahren aus erster Hand, welcher Schaffensprozess hinter den Werken liegt, wie die Persönlichkeit des Künstlers in sie eingegangen ist und welche Intention dahinterstecken mag.

Das blaue Wunder teilen
Verbindendes Element der Kunstwirte 2020 ist bei aller Verschiedenheit die Farbe Blau. Sie bildet gewissermaßen die Grundierung aller ausgestellten Werke.

Marc Völker, Mit-Initiator des Projektes, erklärt: „Blau hat eine anziehende Wirkung, weicht es doch vor einem zurück und zieht uns mit. Blau lädt ein zur entspannten Offenheit.“

Mit den Gästen will man nun „das blaue Wunder teilen“ – und bleibt damit der künstlerischen Tradition Murnaus treu, das als Geburtsort des Blauen Reiters seit Anfang des 20. Jahrhunderts internationale Bekanntheit genießt.

Die Wirte: von urgemütlich bis experimentierfreudig
„Neben der nach wie vor sehr lebendigen Kunst- und Kreativszene zeichnet unsere Marktgemeinde vor allem auch ihre reiche kulinarische Vielfalt aus“, sagt Alexandra Thoni.

Unter dem Label Staffelseewirte hat sich schon vor längerer Zeit eine Vielzahl an Gastronomen zusammengefunden, die besonderen Wert auf Nachhaltigkeit sowie Qualität und Regionalität der verwendeten Produkte legen.

Egal, ob Traditionslokale wie Angerbräu, Beinhofer oder Griesbräu, das schicke Hotelrestaurant des Alpenhofs, das bodenständige und urgemütliche „Fröhlichs Wirtshaus“ in Großweil, die experimentierfreudige Schokoladenmanufaktur oder der traumhaft am Staffelsee in Seehausen gelegene Italiener „al lago“, um nur einige zu nennen, sie alle kredenzen den „KuKuli-Reisenden“ ihre Spezialitäten und stehen den Künstlern, die sie beherbergen, an Kreativität in nichts nach.

Anmeldung – auch online möglich
Für die insgesamt acht „KunstKulinarischen Reisen“ kann man sich persönlich bei der Tourist Information Murnau anmelden, telefonisch unter 08841/476-240 oder per E-Mail an kunstwirte@remove-this.murnau.de.

Auch Online-Buchung und -Bezahlung sind möglich. Dafür einfach auf der Seite www.murnau.de im Bereich „Tourismus“ auf „Erlebnisse buchen“ gehen und die „KuKulis“ auswählen.

Pro Person fallen für die Fahrten, die ein Fünf-Gänge-Menü mit Weinbegleitung, den Bustransfer sowie die künstlerische Reiseleitung beinhalten, 125 Euro pro Person an. Pärchen zahlen 230 Euro. Start ist um 17 Uhr, Ende gegen 23 Uhr. Je nachdem wie ausgelassen die Gesellschaft am Ende ist. Weitere Infos gibt’s auf www.kunstwirte.de.

Mehr zur Region:
Tourist Information Murnau, Untermarkt 13, 82418 Murnau a. Staffelsee,
Tel.: 08841/ 476 240, Fax: 08841/ 476 248, touristinfo@remove-this.murnau.de

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

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11.07.2020 MAX UND DIE WILDE 7 im Kino

GFDK - Kultur und Medien

Liebenswert-kauzige Charaktere, ein mysteriöser Seriendieb und eine alte Ritterburg! Mit MAX UND DIE WILDE 7 kommt am 06. August 2020 eine spannende, rasante und humorvolle Abenteuerkomödie in die Kinos. Der Film basiert auf der beliebten, mehrfach ausgezeichneten Buchreihe von Lisa-Marie Dickreiter und Winfried Oelsner, der auch Regie führte.

Um eine mysteriöse Diebstahlserie aufzuklären, ermittelt der neunjährige Max gemeinsam mit einer gewieften Rentnergang. Ein Kinoabenteuer vor eindrucksvoller Kulisse, über Freundschaft und den Glauben an sich selbst.

Eine echte Ritterburg als neues Zuhause – kann man sich etwas Cooleres vorstellen? Ja, kann man, findet der neunjährige Max (Jona Eisenblätter).

Denn Burg Geroldseck ist ein Altersheim voller schrumpeliger Omas und Opas. Aber damit seine alleinerziehende Mutter, eine Altenpflegerin, auch Nachtschichten arbeiten kann, wohnt Max jetzt im Rabenturm.

Als einziges Kind unter lauter alten Knackern… Max findet sich jedoch schneller zurecht als gedacht und freundet sich mit den an Tisch 7 sitzenden Senioren Vera (Uschi Glas), Horst (Thomas Thieme) und Kilian (Günther Maria Halmer) an.

Als ein mysteriöser Einbrecher auf der Burg sein Unwesen treibt, beginnt für die ungleichen Vier ein rasantes Abenteuer auf der Suche nach dem Täter.

mit Jona Eisenblätter, Uschi Glas, Thomas Thieme, Günther Maria Halmer, Alwara Höfels, Nina Petri, Roman Knizka, Dieter Schaad u.v.m.
 
Regie: Winfried Oelsner
 
Drehbuch: Lisa-Marie Dickreiter, Winfried Oelsner
 
Produzenten: Martin Richter, Christian Becker
 
Eine Westside Filmproduktion in Ko-Produktion mit der Rat Pack Filmproduktion und in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Neopol Film in Ko-Produktion mit LEONINE, SWR, WDR, HR und RBB
 
Kinostart: 06.08.2020

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10.07.2020 DIE EPOCHE DES MENSCHEN

GFDK - Kultur und Medien

Wie massiv der Mensch den Planeten transformiert, zeigt eindrucksvoll DIE EPOCHE DES MENSCHEN der vielfach preisgekrönten Künstler und Filmemacher Jennifer Baichwal, Nicholas de Pencier und Erward Burtynsky.

Für die deutsche Sprachfassung konnte Schauspieler und Umweltaktivist Hannes Jaenicke gewonnen werden.

DIE EPOCHE DES MENSCHEN startet am 10. September 2020 bundesweit in den Kinos.

Haben die Wissenschaftler der „Anthropocene Working Group“ Recht? Sind wir im Zeitalter des Anthropozän angekommen, in dem die Spezies Mensch die Erde beherrscht und verändert?

Der Film DIE EPOCHE DES MENSCHEN spannt den Bogen von den kilometerlangen Betonwällen, die inzwischen mehr als die Hälfte von Chinas Küsten schützen müssen, über die weltweit größten Bagger im Tagebau in Nordrhein-Westfalen, eine Pottasche-Mine im Ural, die sibirische Industriestadt Norilsk, das australische Great Barrier Reef bis hin zu Verdunstungsbecken in der Atacama-Wüste, wo Lithium gewonnen wird.

Die Filmemacher sind über drei Jahre um den Globus gereist, um mit modernster Kameratechnik die Beweise dafür zu sammeln und spürbar zu machen, wie sehr der Mensch den ganzen Planeten dominiert.

Nach MANUFACTURED LANDSCAPES (2006) und WATERMARK (2013) beschließt DIE EPOCHE DES MENSCHEN, eine filmische Meditation über das Zeitalter des Anthropozän, die Trilogie.

DIE EPOCHE DES MENSCHEN steht genau an der Kreuzung von Kunst und Wissenschaft – mit provokanten und unvergesslichen Bildern.

„Ein provokantes Kunstwerk, das uns die Augen öffnet“ - Hannes Jaenicke

„Um zu begreifen, wie schön unsere Erde ist und wie fatal es um den Erhalt dieser Schönheit steht, lohnz sich dieser Film.“ ZE.TT von ZEIT Online

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