hamburger-retina

Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

11.10.2019 Leon Löwentraut begeistert Florenz

GFDK - Kultur und Medien

Spektakuläre Ausstellungseröffnung im Palazzo Medici Riccardi: Leon Löwentraut, 21-jähriger Künstler aus Düsseldorf, präsentiert in einem der renommiertesten italienischen Museen seinen Gemäldezyklus #Art4GlobalGoals.

Neben den 17 großformatigen Arbeiten aus dem Bilderzyklus ist in Florenz auch das zuvor noch nie in einer Ausstellung gezeigte Werk „Sustainable Visions of Leon Löwentraut“ aus der Serie „Different Minds“ zu sehen.

Mit der neuen großformatigen Arbeit bringt Leon Löwentraut das aktuelle Problem der 17 Goals auf den Punkt: Jeder einzelne will die Welt besser machen, andererseits auf Wohlstand und Bequemlichkeit nicht verzichten.

 Damit stellt das 18. Werk einen ganz persönlichen und kritischen Blick des Künstlers auf den gesellschaftlichen Umgang mit dem Thema der Nachhaltigkeit dar.

Mehr als 100 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und italienischem Hochadel lauschten der Begrüßungsrede von Carlo Francini, Chef des UNESCO-Büros in Florenz. Im Anschluss sprach Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven, UNESCO-Sonderbotschafterin, die betonte: „Kunst hat die Kraft, Dinge zu verändern.“

Auch der deutsche Botschafter in Italien, Viktor Elbling, wandte sich mit einem Video-Grußwort an das geladene Publikum, darunter auch Mitglieder der Familie Ferragamo, Fernsehmoderator Wolfram Kons, TV-Produzent Kai Böcking. Sein Galerist und Förderer Dirk Geuer erklärte:

„Es sind Visionen der Hoffnung, die Leon Löwentraut in seinen Bildern zum Leben erweckt“, er ergänzte: „Ich freue mich besonders, dass hier in Florenz so viele italienische Sammler seine Arbeiten gutheißen.“

Hintergrundinformation

Leon Löwentraut wurde als einziger Künstler auserwählt, die nachhaltigen Entwicklungsziele der Weltgemeinschaft und der Vereinten Nationen, die sogenannten „SDGs“, künstlerisch zu interpretieren.

Er erarbeitete für die Aktivierungs- und Sensibilisierungskampagne #Art4GlobalGoals – mit der Unterstützung der UNESCO, der YOU Stiftung und der Geuer & Geuer Art – insgesamt 17 Unikate, die bis 2030 international für die Bekanntmachung und Visualisierung der Ziele eingesetzt werden. Zu den Zielen gehören u.a.: Ende der extremen Armut, hochwertige Bildung für alle sowie Frieden und Gerechtigkeit.

Der Palazzo Medici Riccardi  war einst das Wohnhaus des Kunstmäzens Lorenzo de‘ Medici, genannt „Lorenzo il Magnifico“ (Der Prächtige),  der u.a.  Michelangelo und Sandro Botticelli förderte. 

Es war zudem der erste Palast von Florenz mit einem klaren Gepräge der Renaissance – und damit stilbildend.

Die Ausstellung kann noch bis zum 27. Oktober 2019 besucht werden.

Leon Löwentraut: #Art4GlobalGoals

Palazzo Medici Riccardi

Via Camillo Cavour 3

50151 Florenz

Öffnungszeiten:

9 Uhr – 19 Uhr

Mittwoch geschlossen

Eintritt frei

mehr

10.10.2019 4 Tage auf der Burg in Großbodungen

GFDK - Stil und Lifestyle

Vom Reformationstag (31.10.) bis zum Sonntag, 3.11. öffnet die Burg in Großbodungen ihre Tore für einen MARKT DER SCHÖNEN DINGE.

Organisiert vom gemeinnützigen Verein BURGFORUM e.V. mit verschiedenen Ausstellern haben Besucher 4 Tage lang Gelegenheit, nach Kunst und Krempel und anderen schönen Dingen zu stöbern.

Holz-, Kupfer- und Stahlstiche vom 17. bis 20. Jahrhundert, Landkarten, Blumenstill-Leben und Werke zeitgenössischer Künstler sind im Angebot zu finden ebenso wie original Kunstwerke der aus der Münchner Schule stammenden Künstlerin Wisa von Westphalen (1910-1993),

Weiterhin ist eine breite Auswahl an antikem Kunsthandwerk aus Zinn, Kupfer und Messing vorhanden; dekorative Keramikarbeiten sind ebenso im Angebot wie Tische, Stühle, Lampen, Teppiche und Gardinenstoffe.

Bücher, Kunstbände, CDs und Langspielplatten, eine große Anzahl schöner Bilderrahmen aus der Galeriewerkstatt finden sich neben vielem anderen mehr an schönen und auch praktischen Dingen.

Exotische Reisesouvenirs aus Asien und Afrika, Mineralien, Fossilien, Edel(halb)steine aus aller Welt und Schmuckstücke ergänzen das Warenangebot

Auch Gartenkeramik und -accessoires finden sich auf dem Markt der Schönen Dinge sowie „Schönes auf Papier“ wie Postkarten u.v.m.

Der „MARKT DER SCHÖNEN DINGE“ ist nur an 4 Tagen – vom Reformationstag bis zum darauf folgenden Sonntag jeweils von 12 bis 17 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei. Wir laden herzlich ein:

Burg Großbodungen - Burgforum e.V., c/o. Schloßplatz 5 - 37345 Großbodungen

Tel. 036077 21935 oder 0172 3857666

Weitere Nachrichten und Artikel über Mode, Fashion-Shows, Top-Events und Geschichten die das Leben schöner machen finden sie in der Rubrik: LEBENSART - Stil und Lifestyle

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

mehr

09.10.2019 Das Geschäft mit dem Plastik

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Plastik ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. In Deutschland ist der Plastikverbrauch besonders hoch. Mit 150 Kilogramm Verpackungsmüll, der im Jahr pro Person anfällt, ist Deutschland mit klarem Vorsprung Europameister.

Doch gerade mal zwölf Prozent der ursprünglichen Plastikmenge wird wiederverwendet, der Rest wird ins Ausland verschifft oder endet in der Verbrennung.

Die teilweise hochgiftigen Rückstände landen in Schachtanlagen tief im Erdboden. Und an der Oberfläche, auf den Äckern, Weiden und Wiesen, liegt noch viel mehr Kunststoff. Mikroplastik im Boden ist mindestens genauso ein großes Problem wie im Meer.

Doch vom Ende des Plastikwahns kann (noch) keine Rede sein. Die Bundesregierung subventioniert die Plastikproduktion, indem sie auf das dafür zur Herstellung genutzte Rohöl keine Steuern erhebt. Das hat zur Folge: neues Einwegmaterial zu produzieren ist billiger als Recycling.

Dabei sortieren die Menschen in Deutschland fleißig Recyclingmüll: Studien zufolge liegt die Sammelquote bei enormen 75 Prozent. Doch weder die gute Sortierarbeit noch das neue Verpackungsgesetz haben verhindern können, dass Deutschland heute größter Plastikproduzent in Europa ist. Und das liegt vor allem daran, dass Kunststoff in der Herstellung so kostengünstig ist.

Im Gegensatz dazu sind viele Entwicklungsländer auf gebrauchtes Plastik angewiesen, um Kunstoffe zu produzieren. China hat lange Zeit Plastikmüll aus Deutschland importiert, seit Anfang 2018 ist Schluss damit.

Daraufhin musste sich Deutschland einen neuen Absatzmarkt suchen und fand ihn in der Türkei, heute einer der Hauptabnehmer des Plastikmülls. Mit weitreichenden Folgen für das türkische Abfallsystem und die Umwelt. Autorin Antonia Coenen reist in die Türkei und spricht mit Produzenten und Umweltaktivisten.

Diese Dokumentation aus der Reihe "45 Min" verfolgt die Spur des Plastiks im Alltag in Deutschland. Angefangen auf Äckern, begleitet der Film den Plastikstrom durch den hiesigen Kunststoffkreislauf bis an die südliche Mittelmeerküste der Türkei.

Wo endet der Plastikmüll und warum wird er so oft nicht wiederverwendet? Und welche Lösungen gibt es, auf Ebene der Politik, aber auch für jeden einzelnen Verbraucher?

14.10.2019, 22:00 Uhr, NDR Fernsehen

mehr

03.10.2019 Salonkultur 2.0

GFDK - Kultur und Medien - Konzerte

Köln, Ein Weltstar im Wohnzimmer, Klassik und Slam Poetry in einer alten Grundbuchhalle, chinesische Gongs in einem Dunkelrestaurant und ein Flötenquartett im Ruderclub: Wenn unkonventionelle Konzerte in einer persönlichen Atmosphäre an ungewöhnlichen Orten stattfinden, ist wieder „Musik in den Häusern der Stadt“.

Das Festival bietet vom 12. bis 17. November 79 Veranstaltungen für jeden Geschmack in Köln, Bonn und Hamburg.

Der Kölner KunstSalon richtet „Musik in den Häusern der Stadt“ seit 1998 aus. Hamburg ist zum zwölften Mal dabei, für Bonn ist es die neunte Auflage. Der Kartenverkauf beginnt am 2. Oktober in Hamburg und am 8. Oktober in Köln und Bonn.

Das vielfältige Programm bei den 37 Konzerten in Köln, 32 in Hamburg und 10 in Bonn reicht von Klassik, Jazz, Soul, Funk und Swing über Klezmer, Balkan, Latin, Tango und arabischer Volksmusik bis zu Chansons, Singer-Songwriter und Improvisiertem.

Dabei stehen junge Talente und aufstrebende Newcomer wie KWINI, der aktuelle Tonalipreisträger Jan-Aurel Dawidiuk, Phil Siemers, LUAH, das Duo Meraki, Daisy Grow Yellow oder die Big Band der Hochschule für Musik und Tanz Köln ebenso auf der Bühne wie bekannte MusikerInnen und Stars, zum Beispiel Olga Scheps, The Whoop Group, das Motion Trio oder Julia Biel.

So abwechslungsreich wie die Musik sind auch die vielen Räumlichkeiten, die die 77 Gastgeber eigens für das Festival öffnen, wie Villen, Häuser und Wohnungen, Lofts, Galerien, Ladenlokale und Manufakturen oder eine Synagoge, ein Ruderclub, eine Müllverbrennungsanlage sowie historische Gebäude.

Über „Musik in den Häusern der Stadt“

„Musik in den Häusern der Stadt“ des KunstSalon Köln e.V.startete mit wenigen Konzerten und zwei Ausgaben im Jahr 1998 in Köln und entwickelte sich schnell zu einem beliebten Kulturangebot in der Region. In der Folgezeit organisierte der KunstSalon das Festival einmal jährlich auch in weiteren Regionen Deutschlands.

Seit 2014 sind Köln, Bonn und Hamburg die ständigen Festivalorte. Das Festival wird ausschließlich aus privaten Mitteln finanziert, die vor allem von den Gastgebern sowie zahlreichen Förderern und Sponsoren stammen.

Gesamtfestival- und Programmleiterin Marie-Katrin Schnermann ist für den Standort Köln zuständig, während Maike Schäfer und Berit Winter in Hamburg sowie Brigitte Pütz in Bonn verantwortlich sind.

Über den KunstSalon

Der KunstSalon e.V. in Köln ist eine Privatinitiative zur Förderung von Kunst und Kultur. Seit 1994 setzt er sich mit zahlreichen Projekten in den Sparten Film, Bildende Kunst, Musik, Literatur, Theater und Bühnentanz dafür ein, Künstler und Kulturinteressierte zusammen zu bringen.

Ein Schwerpunkt ist die Nachwuchsförderung, zu der auch Preise und Auszeichnungen wie das Villa-Aurora-Stipendium zählen. In einem ehemaligen Fabrikloft bietet der KunstSalon regelmäßig Konzerte, Gespräche und Sonderveranstaltungen an. Die zahlreichen Aktivitäten werden vom Unterstützerkreis „Freunde des KunstSalon“ und der KunstSalon-Stiftung begleitet.

KARTEN zu 22/15 Euro zzgl. Gebühr gibt es online oder bei der Tickethotline unter 0221-93679705 (montags bis freitags von 10-13 Uhr)
 

mehr

02.10.2019 Über 1000 begeisterte Gäste und Fans

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Herrschaftszeiten, war das ein wahrlich schöner Abend - Zünftig, bayerisch und laut ging es bei der gestrigen Weltpremiere von EINE GANZ HEISSE NUMMER 2.0 im Mathäser Filmpalast zu. Alle waren sie gekommen, um die Fortsetzung des Riesenerfolgs EINE GANZ HEISSE NUMMER aus der Wiege zu heben:

Neben den drei Hauptdarstellerinnen Gisela Schneeberger, Rosalie Thomass und Bettina Mittendorfer waren auch Jorge Gonzalez, Franziska Schlattner, Matthias Ransberger, Tristan Seith, Felix von Manteuffel, Johann Schuler, Hardy Krüger Jr., Günther Maria Halmer, Genija Rykova, Silke Franz, Frederic Linkemann, Sebastian Fitz, Helmfried von Lüttichau, Florian Fischer sowie der Regisseur Rainer Kaufmann und die Produzenten Martin Richter und Christian Becker an diesem Abend am Start.

Da konnte man schon mal den Überblick verlieren. Über 1000 begeisterte Gäste und Fans ließen sich an diesem Abend von den altbekannten Freundinnen Waltraud, Lena und Maria ins bayerische Hinterland jenseits der Internetgrenze entführen und wurden Zeuge, wie die drei Ladies auf ungewöhnliche Weise ihrem Dorf zu High Speed verhelfen. Heiß – heißer – Marienzell.

Zum Inhalt:
Marienzell wird beherrscht von der Landflucht. Niemand interessiert sich mehr für das Dorf, denn ohne High Speed Internet ist man heutzutage abgeschrieben, quasi ein Niemand. Eine schnelle Leitung ist aber nicht in Sicht: Zu wenige Einwohner und zu hohe Kosten.

Während die Männer sich erfolglos durch die Landschaft graben um die Kabel selbst zu verlegen, haben die Freundinnen WALTRAUD (Gisela Schneeberger), LENA (Rosalie Thomass) und MARIA (Bettina Mittendorfer) eine ganz andere Idee:

Das große Preisgeld beim Tanzwettbewerb im benachbarten Josefskirchen! Während sich die drei Damen eifrig auf ihren großen Tanzauftritt vorbereiten und dabei Unterstützung von niemand Geringerem als dem Jurymitglied JORGE GONZALEZ persönlich bekommen, haben sie zugleich mit harter Konkurrenz zu kämpfen:

MONI (Franziska Schlattner), die Frau des Bürgermeisters, will das Preisgeld ebenfalls mit ihrem hochanständigen Trachtenverein abräumen…

Rainer Kaufmann vereint in EINE GANZ HEISSE NUMMER 2.0 die Hauptdarstellerinnen Gisela Schneeberger, Rosalie Thomass und Bettina Mittendorfer in der Rolle von Waltraud, Lena und Maria erneut vor der Kamera und inszeniert das beliebte Frauentrio u.a. an der Seite von Franziska Schlattner, Matthias Ransberger, Tristan Seith, Felix von Manteuffel, Jorge González und Günther Maria Halmer.

Darsteller: Gisela Schneeberger, Rosalie Thomass, Bettina Mittendorfer, Matthias Ransberger, Franziska Schlattner, Felix von Manteuffel, Tristan Seith, Johann Schuler, Jorge González und Hardy Krüger Jr. sowie Günther Maria Halmer
Regie: Rainer Kaufmann
Drehbuch: Kathrin Richter, Jürgen Schlagenhof basierend auf Charakteren kreiert von Andrea Sixt
Kamera: Fabian Rösler
Musik: Martin Probst
Produzenten: Martin Richter, Christian Becker
Co-Produzenten: Martin Moszkowicz, Andrea Sixt, Cord Troebst, Florian Deyle, Philip Schulz-Deyle
Associate Producer: Patricia Schnitzler, Friederich Oetker

mehr

01.10.2019 10-jähriges Jubiläum

Kultur und Medien

Samstag Abend wurde im Museum Weltkulturen in Mannheim der Gewinner des Progressive Classical Music Awards gekürt. Die Twiolins übertrumpften mit ihrer Performance jegliche Erwartungen.

Progressive Classsical Music Award – 10-jähriges Jubiläum

Zum vierten Mal wurde am Samstag den 28. September Mannheims Super-Komponist gewählt. Bekannt wurde der Award unter dem Namen Crossover Composition Award, welcher schon in den Jahren 2009, 2012 und 2015 für Begeisterung sorgte.

Initiiert wurde der Wettbewerb von den Twiolins, einem Violinduo aus Mannheim, hinter welchem sich die Geschwister Marie-Luise und Christoph Dingler verbergen. Seit dem 12. Lebensjahr stehen sie gemeinsam auf der Bühne und mittlerweile sorgen sie weltweit für Aufsehen und Euphorie in den Konzertsälen.

Um frischen Wind in die Kammermusikszene zu bringen und das Repertoire für die Besetzung von zwei Violinen zu erweitern, riefen sie 2009 den Progressive Classical Music Award ins Leben.

Sechs Uraufführungen an einem Abend

Sechs internationale Finalisten traten an, deren Kompositionen live und zum ersten Mal von den Twiolins aufgeführt wurden. Nach sechs Uraufführungen und tosendem Applaus für die Twiolins, durfte das Publikum für seinen Favoriten abstimmen und entschied somit, wer der Gewinner des Abends wurde.

Der erste Preis von 5.000 € (gesponsert vom Spiegel Institut Mannheim) ging an Piotr Szewczyk, der aus den USA live dazu geschaltet wurde.

Jürgen Christ aus Deutschland (Platz 2) und Edmund Jolliffe aus England (Platz 3) durften sich über ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro (BSCW-Stiftung) und 1.000 Euro (Ingenieurbüro Bräuer + Späh) freuen. Platz 4 belegte Rainer Bartesch aus Deutschland, Platz 5 Viktor Molnár aus Ungarn und Platz 6 Daniel Berg aus Schweden.

Durch das Programm führte Jazzstar Thomas Siffling. Sichtlich begeistert und verzaubert von den unterschiedlichen Stücken verließen die Gäste um 23 Uhr das Museum Weltkulturen in Mannheim.

Der Livestream des Abends steht als Video zur Verfügung:
https://youtu.be/Wd4DuwZ_BQo
(Bitte die ersten 60min überspringen, dies ist der Wartebildschirm)

Übersicht:
1. Preis Piotr Szewczyk (5000€)
2. Preis Jürgen Christ (3000€)
3. Preis Edmund Jolliffe (1000€)
4. Preis Rainer Bartsch (800€)
5. Preis Viktor Molnár (600€)
6. Preis Daniel Berg (600€)

 

 

mehr

29.09.2019 Traditionsreiches Haus im Oberallgäu

GFDk - Reisen und Urlaub

150 Jahre Hotel Prinz-Luitpold-Bad heiß es 2014 in Bad Hindelang. Das traditionsreiche Haus, das seinen Namen Prinzregent Luitpold selbst zu verdanken hat, feiert das ganze Jahr über sein besonderes Jubiläum – und das dem Hotelkonzept gemäß „ein bisschen königlich“.

Ein festlicher Ball, extra geprägte Goldmünzen, die gelegentlich als Überraschungsgeschenke für die Gäste unter den Kopfkissen versteckt werden und viele weitere Aktionen sowie Veranstaltungen sind geplant.

150 Jahre Hotel Prinz-Luitpold-Bad – das 4-Sterne-Haus im Oberallgäu kann im Jahr 2014 auf eine lange Tradition zurück blicken. Gegründet im Jahr 1864 als Badeanstalt gehört das Haus zweifelsohne zu den Allgäuer Hotels mit der ausgeprägtesten Tradition, in dem Wellness schon praktiziert und gelebt wurde, lange bevor die Menschen überhaupt wussten, dass der Begriff zum Trend werden würde.

Im Rahmen eines Pressetermins gaben Seniorchef Albert Gross II., seine Frau Dr. Marion Gross, der Juniorchef Armin Gross und seine Frau Sabine Gross Einblicke in die bewegte Geschichte des Hauses.

Mit der Aussage „wir haben immer klügere Frauen geheiratet als wir es selber waren“, brachte Armin Gross die Runde zum Schmunzeln. Am 14. Februar 1888 wurde dem Hotel von Prinzregent Luitpold höchstpersönlich der Name verliehen.

Während des zweiten Weltkriegs diente das Haus zunächst als Reservelazarett, bevor es nach dem Krieg unter dem Namen „Mustang Manor II“ erst als Erholungsheim für die Besatzungsmacht und dann zur Aufnahme von Flüchtlingen genutzt wurde.

Im Jahr 1950 eröffnete Familie Gross den Hotelbetrieb erneut. Deutschlands höchst gelegene Schwefelquelle, die bis heute in dem Hotel sprudelt, Alpines Hochmoor, die einmalige Bergpanoramalage mit nostalgisch, königlicher Behaglichkeit und zahlreiche antike Schätze ermöglichen es den Gästen des Hauses, sich ein bisschen wie Prinzregent Luitpold zu fühlen.

Gespannt lauschten die Gäste den Anekdoten der Hoteliersfamilie und erfuhren beispielsweise, dass der Stammgast mit den meisten Übernachtungen zusammengerechnet bereits über 4,5 Jahre im Hotel Prinz-Luitpold-Bad übernachtet hat.

Die Dame aus dem Raum Aschaffenburg besucht das Hotel bereits seit den 50er Jahren regelmäßig. Eine weitere schöne Geschichte lieferten zwei Mitarbeiterinnen des Hotels, die den rund 4,5 Kilometer langen Weg zu ihrem Arbeitsplatz zu Fuß zurücklegten, als die Straße in den Nachbarort wegen Überschwemmung gesperrt war.

Die bewegte Geschichte des Hauses soll jetzt im Jahr 2014 – dem Konzept des Hotels gemäß – „ein bisschen königlich“ gefeiert werden.

Der Höhepunkt des Jubiläumsjahres ist ein festlicher Ball mit Honoratioren aus Adel und Politik, der am Samstag, 10. Mai 2014 statt findet. Neben einem historischen 6-Gang-Jubiläumsmenü und einer extra gefertigten Festschrift, können die Gäste auch Einblick in die Hotelgeschichte gewinnen.

Musikalisch untermalt wird der Festakt durch den „Teufelsgeiger“ Florian Meierott. Im stolzen Alter von 150 Jahren erhält das Hotel eine neue Attraktion, die im Rahmen des Balles feierlich eröffnet wird: „Luitpolds Gesundbrunnen“ mit Kältekammer, Infrarotkabine, Barfußpfad und vielem mehr, ganz im Zeichen von Kneipp.

Auf besondere Jubiläumsgeschenke dürfen sich ab sofort die Hotelgäste freuen: Mehrfach im Jahr versteckt das Hotelteam extra für diesen Anlass geprägte echtgoldene Taler mit einem Materialwert von je ca. 200 Euro in einem der Zimmer unter dem Kopfkissen.

Die Gewinnerzimmer dieses „Goldregens“ werden von Bad Hindelangs Kurdirektor Max Hillmeier ausgelost. Der Termin wird nicht genau bekannt gegeben, über Facebook, Twitter und die Homepage des Hotels werden aber Hinweise darauf gegeben, wann sich die Gäste über die wertvollen Geschenke freuen können.

Jeder Gast erhält im Festjahr außerdem kostenfreie Postkarten sowie gold- und silberfarbene Taler als Treue- und Empfehlungsgeschenk, die im Hotel eingelöst werden können.

Auch eine eigene Hotel Prinz-Luitpold-Bad-Briefmarke, auf der das Hotel abgebildet ist, erscheint im Geburtstagsjahr. Besondere Jubiläumswochen mit Gästeparty und eine Mitarbeiterfeier für alle Mitarbeiter der letzen Jahrzehnte sorgen dafür, dass das Jubiläum gebührend gefeiert wird.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

 

mehr

29.09.2019 Ganzheitliches Weinkonzept

GFDK - Reisen und Urlaub

Wein als Genussmittel und Lebenselexier begleitet die Gäste im „Der Weinmesser“ (4 Sterne), dem ersten Weinhotel in Südtirol, jeden Urlaubstag, egal ob in der Kulinarik, bei interessanten Ausflügen zu Kellereien und Weinbergen oder in speziellen Beauty- und Wellnessanwendungen, wie zum Beispiel der Vinotherapie.

In Schenna, auf dem Sonnenhügel oberhalb von Meran gelegen, genießen die Urlauber im Hotel „Der Weinmesser“ die verschiedensten Sinneseindrücke und Genüsse rund um den edlen Südtiroler Rebensaft.

Die persönliche Leidenschaft der Gastgeber für einen gepflegten Weingenuss und auch der historische Name „Der Weinmesser“ gaben den Anstoß, sich in diesem Haus für ein ganzheitliches Weinkonzept zu entscheiden.

Die herzliche Atmosphäre, die 30 liebevoll eingerichteten Zimmer und Suiten und nicht zuletzt das mediterrane Klima im Meraner Land tun das Übrige, um einen Genussurlaub im Weinmesser zu einer Wohltat für Körper und Seele zu machen.

„Feindschaft mit dem Wind und rege Freundschaft mit der Sonne“, so umschrieb Stefan Zweig das einzigartige Klima des Meraner Landes. Daran hat sich nichts geändert: Im Frühjahr zartes Blütenmeer, im Sommer Alpenrosenwiesen, im Herbst goldgelbe Täler und Hänge, im Winter weiße Berggipfel und immer jede Menge Sonne.

Am 1. Mai 2010 öffnete das erste Weinhotel Südtirols nach einem sechsmonatigen Umbau seine Tore und erstrahlte in neuem Glanz, ganz nach dem Motto „a passion for wine“.

Neuorientierung als „Wein- und Genusshotel

Angefangen bei der Architektur des Hotels bis hin zur Einrichtung und Dekoration zieht sich das Thema Wein konsequent und stilvoll durch das gesamte Haus.

Alles neu machte der Mai: neuer Eingangsbereich, neue Rezeption mit anschließender Bar und Lounge, erweiterter Speisesaal mit moderner Stube und Wintergarten, großer Terrassenbereich, neuer Saunabereich mit Zugang zum neuen Panorama-Ruheraum, moderner, bestens ausgestatteter Fitnessraum mit Panoramafenster, neue Behandlungsräume in der Beauty-Abteilung mit wunderschönem Ausblick, neues Freibad, neugestaltete und renovierte Zimmer, sechs neue Suiten und Weinbibliothek.

Inmitten von mediterranen Olivenbäumen und mit Trauben behangenen Rebstöcken findet jeder sein inneres Gleichgewicht. Unter Schennas Hotels sticht „Der Weinmesser“ hervor:

Es liegt einzigartig im bezaubernden Meraner Land, als Südtirols erstes Weinhotel lädt es ein zu entspannenden, genussvollen Urlaubstagen ob bei Kuren und Therapien rund um den Wein, bei gemütlichen und kulinarischen Events oder beim Naturgenuss und Lifestyle in und um Schenna.

Das absolute Highlight kam dann im Winter 2011/2012 dazu. Die Lounge an der Hotelbar wurde vergrößert und mit direktem Einblick in den neuen Rotweinkeller gestaltet. Der Weinkeller selbst überrascht als Verkostungsraum mit traditionellen und modernen Stil-Elementen.

Er ist nicht nur Treffpunkt für die wöchentlichen Weinverkostungen, und die Winzerabende mit Südtiroler Winzern, sondern es lagern hier mittlerweile auch 350 Etiketten edlen Weines, 300 Etiketten davon allein aus Südtirol.

Das erste Südtiroler Weinhotel Der Weinmesser **** A passion for wine hat am 01. Mai 2010 nach komplettem Umbau neu eröffnet. Nach erfolgreich abgelaufener 1. Saison haben wir uns am Ende des Jahres sehr über die Auszeichnung zum Holidaycheck TopHotel 2011 gefreut.

Diese Auszeichnung ist nicht nur deshalb so einzigartig, weil sie lediglich wenigen Hotels verliehen wird, sondern in erster Linie, weil sie eine Bestätigung der absoluten Zufriedenheit unserer Gäste darstellt. 2012 folgte noch die Auszeichnung Holidaycheck Quality Selection 2012 worüber wir uns ebenfalls sehr freuten.

Seit September 2012 ist auch Hausherr Christian Kohlgruber Diplom-Sommelier und kann nun seine Leidenschaft und sein Wissen über Rum, Portwein und Zigarren an seine Gäste weiterleiten.

Größtes Highlight des Jahres 2012 war sicherlich die 50-Jahr-Jubiläumsfeier, welche am 15. September 2012 im Garten des Hotels gefeiert wurde.

Auf einem Weinpfad durch den Garten, präsentierten mehrere Südtiroler Kellereien den aktuellen Jahrgang ihrer Topprodukte und kulinarisch wurde alles begleitet von Sternekoch Alois Haller in Zusammenarbeit mit dem Catering Selected Food.

50 Jahre Geschichte des Hauses wurden von der Gastgeberin Doris Kohlgruber präsentiert, hier nur einige Etappen:

Wie alles begann

1962: Die Garni Weinmesserhof  wird am 15. September von Oma Hilde und Opa Franz Frei eröffnet mit 10 Betten und Etagendusche

1967: Der Dachboden wird mit weiteren Zimmern ausgebaut

1971: Annelies und Pepi Kohlgruber heiraten, Sohn Christian wird geboren

1976: Erweiterung auf 20 Betten und Zimmer mit Dusche und WC

1980: Die Pension Weinmesserhof wird umgebaut und auf 40 Betten erweitert  - ab nun 3Sterne- Hotel Weinmesserhof

1994: das Hallenbad mit Saunabereich wird dazu gebaut

1998: Juniorchef Christian und Doris heiraten und im gleichen Jahr wird der Speisesaal und die Küche renoviert und vergrößert – die Privatwohnung kommt dazu

1999: Der Eingangsbereich mit Rezeption wird neu gestaltet

2007: Betriebsübergabe an Sohn  Christian und Frau Doris.

2009: Das Hotel Weinmesserhof wird komplett saniert und quantitativ und qualitativ auf 4 –sterne erweitert und präsentiert sich ab 01. Mai 2010 als erstes Südtiroler Weinhotel DER WEINMESSER****A passion for wine. Persönliches Highlight: die Geburt von Stammhalter Leopold

2011: im November wird der Loungebereich erweitert und ein neuer Rotwein- und Verkostungskeller dazu gebaut

2013: im Frühjahr wird ein Durchgang von der Lounge in den Tiefen Keller verwirklicht.

2013: viele Ideen warten noch darauf realisiert zu werden…., lassen Sie sich überraschen!

In vino sanitas

Wein als Therapie: Im Hotel „Der Weinmesser“ dreht sich alles um den gesunden Genuss. Schließlich wussten schon die alten Griechen und Römer um die gesundheitsfördernde Wirkung des Weins. In Maßen genossen, schützt vor allem der Rotwein vor Erkrankungen der Herz- und Blutgefäße.

Dieser Weisheit können die Gäste im „Der Weinmesser“ bei einem Weinurlaub selbst auf den Grund gehen. Auch bei der Zubereitung von Speisen entfaltet der Wein seine wohltuenden Eigenschaften.

So zaubert der Küchenchef des „Der Weinmesser“ neben seinen klassischen und saisonalen Köstlichkeiten Vino-Vitalmenüs, die auf Traubenkernmehl und -öl sowie weiteren Produkten der heimischen Reben basieren.

Als Genussmittel ist der Wein wohl nicht zu übertreffen, denkt man an die geschmackliche Vielfalt der verschiedenen Sorten. Die edlen Tropfen, die im Weinkeller des „Der Weinmesser“ lagern, sind Balsam für die Seele, und die Hausherrin und Diplom-Sommeliére Doris Kohlgruber bringt diese mit viel Know-how jedem auch noch so verwöhnten Gaumen näher.

Selbst in den Wellnessanwendungen im „Der Weinmesser“ spielt der Wein die führende Rolle. Die nachgewiesene antioxidative Wirkung macht ihn zu einem effektiven Anti-Aging-Mittel. Gesundheit und Genuss schließen sich nicht aus.

Im Hotel „Der Weinmesser“ lassen sich Freude an Speis und Trank hervorragend mit den Konzepten von Weintherapie und Naturmedizin zu einem Genussurlaub verbinden.

Der Weinmesser muss gänzlich unbescholten sein

Das Hotel „Der Weinmesser“ trägt einen Namen mit jahrhundertelanger Tradition. Die Bezeichnung Weinmesser ist bis heute noch für einige Bauernhöfe in Südtirol gebräuchlich und erhalten geblieben. Die Weinmesserhöfe haben ihren Namen vom ehemaligen Weinaufleger, „Weinmesser“ genannt, hergeleitet.

Diese sogenannten Weinmesser waren von der Obrigkeit bestellte und beeidete Beamte, die das Messen (Eichen) der Fässer der Weinbauern vorzunehmen hatten. Aus einem solchen Hof ist nun auch das erste Weinhotel Südtirols, „Der Weinmesser“ in Schenna, hervorgegangen.

Weingenuss indoor, Naturgenuss outdoor

Schenna und seine Umgebung bieten Naturgenuss pur. Biken, Tennis, Schwimmen, Wandern, Nordic Walking, Paragleiten, Rafting und vieles mehr garantieren Spaß und Abenteuer. Die Südtiroler Sonne und frische Bergluft sind dabei treue Begleiter. In Schenna kommen auch die Kleinen ganz groß raus.

Auf sie warten viele Freizeitangebote und Ausflugsziele: kurze Wanderwege für kurze Beine, ein Erlebnisfreibad, Reiten, Minigolf, Radfahren, ein lustiges Kinderprogramm des Tourismusbüros u. v. m.  Shopping kommt selbstverständlich auch nicht zu kurz und Kulturliebhaber kommen in Meran und Umgebung voll auf ihre Rechnung.

„Der Weinmesser“ liegt genau richtig im Meraner Land, wo Urlaub zu einem gelungenen Highlight voller neuer Eindrücke wird.

Anreise „Der Weinmesser“/Schenna 

  • Auto: über Autobahn München–Innsbruck–Brenner–Bozen; Autobahnausfahrt Bozen-Süd, Schnellstraße Bozen–Meran, Ausfahrt Meran-Süd, kurz vor Meran rechts abzweigen Richtung Schenna • über Füssen/Reutte über das Timmelsjoch ins Passeiertal bis nach Meran • über Landeck/Reschenpass durch den Vinschgau bis Meran • über Lienz durch das Pustertal bis Bruneck, bis Brixen (Autobahnauffahrt) bis Bozen-Süd • über Davos (CH)–Flüelapass–Ofenpass–Santa Maria–Taufers durch den Vinschgau bis Meran • über Vaduz (FL) und St. Gallen (CH)–Arlberg–Landeck–Reschenpass–Vinschgau bis Meran
  • Flughäfen: Bozen, Verona, Bergamo, Innsbruck
  • Bahn: Samstags im komfortablen ICE oder EC bis nach München, dort erwartet die Gäste am Hauptbahnhof die direkte Verbindung nach Schenna. Moderne Reisebusse bringen sie ins Hotel – ohne Umsteigen oder lange Wartezeiten.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

 

mehr

29.09.2019 Vision einer besseren Welt

GFDK - Kultur und Medien - Ausstellung

Eines der renommiertesten italienischen Museen, der Palazzo Medici Riccardi in Florenz, präsentiert 18 Gemälde des jungen deutschen Malers Leon Löwentraut. Leon Löwentraut (21 Jahre alt) ist der jüngste Künstler, der jemals an diesem bedeutenden Ort der Kunstgeschichte ausstellt.

In diesem Museum, einst das Wohnhaus des Kunstmäzens Lorenzo de‘ Medici, genannt „Lorenzo il Magnifico“ (Der Prächtige),  der u.a.  Michelangelo und Sandro Botticelli förderte, wird Leon Löwentraut seinen Gemäldezyklus #Arts4GlobalGoals präsentieren.

Als Ergänzung dieses Nachhaltigkeitszyklus ist dort auch das zuvor noch nie in einer Ausstellung gezeigte Werk „Sustainable Visions of Leon Löwentraut“ aus der Serie „Different Minds“ zu sehen.

Mit der neuen großformatigen Arbeit bringt Leon Löwentraut das aktuelle Problem der 17 Goals auf den Punkt: Jeder einzelne will die Welt besser machen, andererseits auf Wohlstand und Bequemlichkeit nicht verzichten – ein Dilemma.

Die Eröffnung in Anwesenheit des Künstlers findet am Freitag, dem 4. Oktober 2019 um 16.30 Uhr, im Sala Luca Giordano des Palazzo Medici Riccardi, Via Camillo Cavour 3, in Florenz statt. Die anschließende Preview ist dann um 18.30 Uhr im Sala Fabiani.

mehr

28.09.2019 eine Liebeserklärung an das Leben

GFDK - Kultur und Medien - Kino Filme und TV

Es war ein wundervoller Abend. Das 27. Filmfest Hamburg eröffnete gestern glanzvoll mit DIE SCHÖNSTE ZEIT UNSERES LEBENS, einem der absoluten Highlights des Kinoherbstes.

Hauptdarstellerin Doria Tillier und Regisseur und Drehbuchautor Nicolas Bedos verzauberten ganz Hamburg und wurden auf dem Roten Teppich im Blitzlichtgewitter der Fotografen von Festivaldirektor Albert Wiederspiel und dem Bürgermeister der Stadt Hamburg, Peter Tschentscher, herzlich empfangen.

Gut gelaunt stellten sie sich den Fragen der zahlreich erschienenen Presse und auch das Publikum war begeistert: Die rund 1200 Premierengäste feierten den wunderbaren Film, der eine Liebeserklärung an das Leben ist, unter minutenlangem tosendem Applaus.


DIE SCHÖNSTE ZEIT UNSERES LEBENS mit Daniel Auteuil, Guillaume Canet, Fanny Ardant und Doria Tillier in den Hauptrollen wurde heute von der FBW Deutsche Film- und Medienbewertung mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnet und kommt am 28. November im Verleih von Constantin Film in die Kinos.

Zum Inhalt:
„So kann es mit den Eltern einfach nicht weitergehen!“, denkt sich Maxime (Michaël Cohen). Sein Vater Victor (Daniel Auteuil) wird zunehmend zu einer Nervensäge, die mit sich, der Welt und dem Alter über Kreuz liegt. Seine Frau Marianne (Fanny Ardant) ist das genaue Gegenteil.

Victors ewige schlechte Laune wird ihr schließlich zu viel. Sie setzt ihn kurzerhand vor die Tür. Victor braucht definitiv Hilfe! Und Maxime hat eine Idee. Sein Freund Antoine (Guillaume Canet) hat eine Firma, „Time Travellers“, die gut betuchten Kunden ermöglicht, in einem raffiniert eingerichteten Filmstudio in eine Zeit ihrer Wahl zu reisen.

Victor willigt ein. Er entscheidet sich für das Jahr 1974, den exakten Tag, an dem er sich in seine Frau Marianne verliebt hatte. Anfangs skeptisch, lässt er sich immer mehr in den Bann der Erinnerungen ziehen.

Und die Kulisse aus Neonlichtern, Schlaghosen und Zigarettenrauch wird zu einer Reise, in der die betörende Schauspielerin Margot (Dora Tillier) die Grenze zwischen damals und heute verschwimmen lässt …

DIE SCHÖNSTE ZEIT UNSERES LEBENS ist eine mitreißende Komödie voller Lebenslust, Charme und Esprit, die auf leichte und amüsante Weise mit der Frage spielt, was das Leben letztlich schön macht. Nicolas Bedos („Die Poesie der Liebe“) konnte für seinen zweiten Spielfilm die Leinwandlegenden Daniel Auteuil („Verliebt in meine Frau“, „Caché“) und Fanny Ardant („Die schönen Tage“, „8 Frauen“) gewinnen.

Unwiderstehlich brilliert Guillaume Canet („Zusammen ist man weniger allein“, „Zwischen den Zeilen“) als Firmenchef, den mehr als eine berufliche Leidenschaft mit Margot verbindet, gespielt von Doria Tillier, die für ihr Kinodebüt „Die Poesie der Liebe“ als beste Hauptdarstellerin für den César nominiert wurde.

DIE SCHÖNSTE ZEIT UNSERES LEBENS feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb (außer Konkurrenz) bei den 72. Internationalen Filmfestspielen von Cannes. Die Nordamerika-Premiere fand auf dem 44. Toronto International Film Festival statt.

Darsteller: Daniel Auteuil, Guillaume Canet, Doria Tillier, Fanny Ardant, Pierre Arditi, Denis Podalydès, Michaël Cohen u.v.a.
Regie und Drehbuch: Nicolas Bedos
Produzenten: François Kraus, Denis Pineau-Valencienne

Kinostart: 28. November 2019 im Verleih der Constantin Film

 

mehr
Treffer: 5000
Top