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Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

27.03.2021 DIE JUNGEN UNTERNEHMER

GFDK - Kultur und Medien

Regionalvorsitzender Marvin Müller: „Wir bewältigen als ‚Team Deutschland‘ die Krise gemeinsam“ DIE JUNGEN UNTERNEHMER des Regionalkreises Niederrhein/Düsseldorf fordern eine tragbare Test- und Impfkampagne mit Einbindung der privaten Wirtschaft – wir alle zusammen als ‚Team Deutschland‘.

Marvin Müller, Regionalvorsitzender von DIE JUNGEN UNTERNEHMER in Niederrhein/Düsseldorf: „Impfen, Testen und dadurch Öffnungen ermöglichen – an diesem Vorhaben ist die Regierung gescheitert.

Deshalb schlagen wir eine andere Herangehensweise vor: Wir alle zusammen – als ‚Team Deutschland‘.

Private Organisationen sowie Unternehmen könnten sich in ihren Stärken ergänzen und gemeinsam an der Pandemiebewältigung arbeiten.

Beispielsweise können die Unternehmerinnen und Unternehmer unterstützen, die Impfterminvergabe und Kontaktverfolgung zu digitalisieren oder die Logistik für flächendeckende Tests zu entwickeln und bereitzustellen.“

„Ein Paradigmenwechsel ist gefragt. Das heißt: Staat und Wirtschaft arbeiten zusammen, um den Virus zu bekämpfen. Wie das gelingt? So:

Unternehmerinnen und Unternehmer können das Testen und Impfen vorantreiben, die Regierung schafft die Rahmenbedingungen. Staat und private Wirtschaft – gemeinsam bekommen wir die Krise in den Griff. Nur so gelingt der ReStart Deutschland!“, so Müller abschließend.

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26.03.2021 ehemalige Gallebären in Vietnam

GFDK - Kultur und Medien

Hamburg/Ninh Binh, 24. März 2021 – Gestern hat die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN zwei Kragenbären aus besonders grausamen Haltungsbedingungen in der Provinz Son La im Nordwesten Vietnams gerettet.

Laut Angaben des ehemaligen Besitzers wurde der männliche Bär Xuan seit 2004, als er noch ein Bärenjunges war, in einem winzigen, verdreckten Käfig im Keller eines Bekleidungsgeschäfts gehalten.

Wie lange das zweite Tier, Bärin Mo, in völliger Dunkelheit leiden musste, ist unklar. Künstliches Licht bekamen beide nur dann zu Gesicht, wenn sie gefüttert wurden oder die qualvolle Prozedur der Gallensaftextraktion über sich ergehen lassen mussten.

 Obwohl die Produktion von Bärengalle und der Handel mit Bärenprodukten in Vietnam gesetzlich verboten ist, findet die grausame Praxis noch immer illegal statt.

Die Nachfrage nach Bärengalle zu Heilzwecken ist in Vietnam zwar rückläufig, doch noch immer leiden geschätzt 372 Bären auf Bärenfarmen oder in Privathaltung.


VIER PFOTEN hat schon viele Bären aus schlechten Haltungsbedingungen gerettet, doch dieses Mal wurden sie Zeugen besonderer Grausamkeit: Xuan und Mo haben jahrelang in völliger Dunkelheit gelebt – Xuan sogar 17 quälende Jahre lang. 

Die Tierschützer mussten Taschenlampen benutzen, um die Bären überhaupt sehen zu können. Ihre rostigen Käfige waren klein und verdreckt.

Dazu gab es in dem fensterlosen Keller keinen Zugang zu frischer Luft oder ausreichende Belüftung. Nachdem die Bären untersucht wurden, brachte das Team die Tiere in den BÄRENWALD Ninh Binh.

In dem von VIER PFOTEN geführten Bärenschutzzentrum werden Xuan und Mo die notwendige Pflege erhalten, um sich von ihren jahrelangen Qualen zu erholen.

Das Leben in Dunkelheit und grausamer Gefangenschaft hat seine Spuren hinterlassen. Obwohl sie jahrelang immer wieder schmerzhafte Qualen erleiden und in furchtbaren Umständen leben mussten, waren Mo and Xuan relativ ruhig in unserer Gegenwart.

Die ersten Untersuchungen haben eine Erkrankung der Gallenblase bei beiden Bären gezeigt, die auf die wiederholte unhygienische und traumatische Extraktion des Gallensafts zurückzuführen ist.

Xuan ist außerdem übergewichtig, hat eine Lebererkrankung und seine Zähne sind in extrem schlechtem Zustand. Wir werden beide Bären in unserer Klinik gründlich untersuchen und den bestmöglichen Pflegeplan festlegen.

Bären sind sehr widerstandsfähig, aber es wird trotzdem ein langer Weg der Genesung sein“, sagt Dr. Szilvia Kalogeropoulu, die für die Rettung verantwortliche VIER PFOTEN Tierärztin.

BÄRENWALD Ninh Binh: Ein artgemäßes Zuhause für gerettete Bären

VIER PFOTEN arbeitet seit 2017 mit lokalen Partnern in Vietnam zusammen, um so viele Bären wie möglich von ihrem traurigen Schicksal zu befreien.

In den letzten Jahren ist die Zahl der Bären auf Bärenfarmen in Vietnam drastisch gesunken, von etwa 936 im Jahr 2017 auf 372, die derzeit auf privaten Bärenfarmen gehalten werden.

Mit ihrem BÄRENWALD Ninh Binh unterstützt VIER PFOTEN die vietnamesische Regierung dabei, Gallefarmen in Vietnam endgültig zu schließen und bis zu 100 geretteten Bären ein artgemäßes Zuhause zu bieten.

Der BÄRENWALD Ninh Binh ist aber nicht nur ein Schutzzentrum, er soll auch als Bildungs- und Aufklärungsstätte den Tier- und Artenschutz in Vietnam voranbringen.

Einige der 40 Kragenbären, die bereits im Bärenschutzzentrum leben, wurden vor ihrer Rettung nicht nur Opfer grausamer Gallefarmen, sondern auch illegal gehandelt.

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25.03.2021 Boomender Haustier-Markt

GFDK - Kultur und Medien

Haustiere erfreuen sich rund um den Globus einer immer größeren Beliebtheit. Gleichzeitig sind die Menschen auch bereit, immer höhere Geldsummen in ihre tierischen Begleiter zu investieren.

Wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht, sollen die jährlichen Ausgaben für Haustiere bis 2025 jährlich um 5 bis 6 Prozent ansteigen, in Asien sogar um 15 Prozent.

Im Jahr 2009 hielten noch 13,3 Prozent der deutschen Haushalte einen Hund. Katzen lebten hingegen sogar in 16,5 Prozent der Haushalte.

Eine Dekade später waren es bereits 20 bzw. 23 Prozent. Die Corona-Krise verstärkte den ohnehin schon in Gang gesetzten Trend weiterhin.

16 Prozent der Deutschen äußerten, dass sie sich im Angesicht der Pandemie über einen tierischen Begleiter freuen würden.

Dass diese dem Wunsch auch Taten folgen ließen, das zeigt ein Blick auf die Anzahl der Hunderegistrierungen in Deutschland.

Wurden im Corona-Krisenjahr 2020 im Juni 39.000 Hunde neu registriert, waren es im selben Monat des Vorjahres lediglich 31.400.

Der Trend hin zu Haustieren geht auf dem Börsenparkett mitnichten spurlos vorbei. Wie die Infografik aufzeigt, stieg beispielsweise der Preis der FreshPet Aktien binnen der letzten 12 Monate um 163,7 Prozent. Im selben Zeitraum konnte der DAX 67,7 Prozent an Notierung zulegen, beim Dow Jones schlägt das Plus mit 75,5 Prozent zu Buche.

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25.03.2021 Naturhotel Leitlhof, Südtirol

GFDK - Reisen und Urlaub

Jedes Jahr nach der Schneeschmelze im April verwandeln sich die Bergwiesen im Südtiroler Hochpustertal innerhalb weniger Tage in blühende Teppiche aus weißen und lilafarbenen Wildkrokussen.

Besonders schön ist das „bunte Treiben“ vor Dolomitengipfeln rund um den Soldatenfriedhof Burg zu beobachten.

Von dort haben Spaziergänger zudem freien Blick auf die Marktgemeinde Innichen. In nur 15 Minuten zu Fuß erreicht man das Blütenmeer vom Naturhotel Leitlhof aus.

Wer es sportlicher mag, nimmt an einer geführten Wanderung des Vier-Sterne-Superior-Hotels zur Waldkapelle in Sexten teil.

Die elf Kilometer lange Runde mit 400 Höhenmetern führt direkt am Soldatenfriedhof vorbei. Ein DZ inklusive Frühstück in dem klimapositiven Hotel kostet ab 115 €/Pers./Nacht.

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24.03.2021 Tipps für einen achtsamen Spaziergang

GFDK - Kultur und Medien

Spaziergänge in freier Natur gehören sicherlich zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten während der Corona-Pandemie. Doch unsere Wälder sind nicht nur Erholungsraum für uns Menschen, sondern in erster Linie Lebensraum für eine große Anzahl von Wildtieren. Eva Lindenschmidt, Diplom-Biologin bei TIERART, einer Wildtierstation von VIER PFOTEN, gibt Tipps, wie wir uns im Wald verhalten sollten, um unsere heimischen Wildtiere zu schützen.

Wildtiere haben eine natürliche Scheu vor dem Menschen und meiden den Kontakt, so dass direkte Begegnungen mit ihnen eher selten vorkommen.

Sie wittern uns schon lange, bevor wir sie wahrnehmen und ziehen sich unmittelbar in geschützte Bereiche zurück, wo sie Unterschlupf finden und sich verstecken können.

Auch sind Wildtiere generell Menschen gegenüber nicht aggressiv. In bestimmten Situationen kann dennoch Vorsicht geboten sein, etwa bei der Begegnung mit Wildschweinen.

Vorsicht bei Wildschweinen mit Nachwuchs

„Wildschweine sind in unseren Wäldern und mittlerweile auch in Städten und Siedlungen sehr weit verbreitet und sowohl am Tag als auch in der Nacht aktiv.

Mit Hilfe ihres exzellent ausgeprägten Geruchssinns bemerken sie sich nähernde Menschen schon aus weiter Entfernung und laufen davon.

Wildschweine sind friedfertige Tiere, jedoch können führende Bachen – d.h. weibliche Tiere mit Frischlingen – aggressiv reagieren, wenn sie Gefahr für ihren Nachwuchs fürchten.

Bei Begegnungen mit Wildschweinen ist es ratsam, Ruhe zu bewahren und sich aus ihrem Umfeld zu entfernen.

Bachen mit Nachwuchs sollte man sich auf keinen Fall nähern oder sich gar zwischen Mutter und Frischlinge stellen, um keinen Angriff zu provozieren“, erklärt Eva LindenschmidtDiplom-Biologin bei TIERART, Wildtierstation von VIER PFOTEN.

Beim Durchwandern von Dickicht oder Maisfeldern kann es passieren, dass man unverhofft direkt auf eine solche Familie trifft und bedroht oder in seltenen Fällen gar angegriffen wird.

„Zur eigenen Sicherheit und auch aus Rücksicht auf die Ruhebereiche von Wildschwein und Co. sollten Waldwege und Wanderrouten daher nicht verlassen werden.

Insbesondere dämmerungs- und nachtaktive Tiere ziehen sich tagsüber gerne ins Dickicht zurück und könnten durch das Eindringen von Menschen aufgeschreckt werden.

Damit nachtaktive Waldbewohner ungestört auf Nahrungssuche oder Beutejagd auf Wiesen und Feldern gehen können, sollten sich Spaziergänger außerdem nach Einbruch der Abenddämmerung nicht mehr im Wald aufhalten“, ergänzt die Expertin.

Nicht jedes Jungtier ist verwaist

Im Frühling ist zu beachten, dass zu dieser Jahreszeit die Jungtiere zur Welt kommen und gerade dann Störungen weitreichende Folgen haben können.

Wer Wildtiere mit ihrem Nachwuchs sichtet, sollte sich umgehend leise und zügig entfernen. Dies gilt auch, wenn Jungtiere ohne ihre Mutter aufgefunden werden.

„Feldhasen oder Rehe beispielsweise lassen ihre Jungen oft viele Stunden am Tag alleine. Sie kehren in regelmäßigen Abständen zum Säugen zurück, entfernen sich aber dann rasch wieder, um auf Nahrungssuche zu gehen und keine Aufmerksamkeit möglicher Beutegreife auf das Jungtier zu lenken“, weiß Eva Lindenschmidt.

„Die Kleinen verharren in der Zwischenzeit regungslos im Gras und laufen auch meist nicht davon, wenn ein Mensch sich nähert.

Dies ist vollkommen normal und kein Grund, diese Tiere aufzusammeln oder anzufassen. Auch hier gilt: entfernen Sie sich zügig, um jeglichen Stress für das Tier zu vermeiden oder gar die in der Nähe befindliche Mutter zu verjagen.“

Hunde bitte an die Leine nehmen

Auch Hunde sollten unbedingt, zumindest während der Frühjahrs- und Sommermonate, angeleint bleiben. Jedes Jahr kommt es vielfach zu Verletzungen junger Wildtiere durch freilaufende Hunde, die dadurch vermieden werden könnten.

Hände weg von jungen Wildtieren

„Wer ein vermeintlich krankes, verletztes oder verwaistes Wildtier auffindet und sich unsicher ist, ob es Hilfe benötigt, sollte nicht zögern, zunächst eine fachkundige Stelle um Rat zu fragen, bevor er selbst handelt und das Tier möglicherweise grundlos einsammelt.

Ansprechpartner in solchen Fällen sind Wildtierstationen, örtliche Naturschutz- oder Tierschutzvereine, Förster, Jäger oder die Polizei.

Es ist zu beachten, dass die Nähe und Berührung durch Menschen eheblichen Stress bei Wildtieren verursacht.

Insbesondere verletzte Tiere, die zusätzlich unter Schmerzen leiden, können in Panik geraten, sich dadurch noch stärker verletzen oder auch kräftig zubeißen“, so der Rat der Expertin.

Müll zerstört den Lebensraum

Auch sollte es selbstverständlich sein, keinen Müll im Wald zurückzulassen. Weggeworfene Dosen oder Plastiktüten verschmutzen nicht nur unsere Umwelt, sie können auch zur Gefahr für Tiere werden, die sich darin verfangen oder daran verletzen.

Glasflaschen oder weggeworfene Zigaretten können unter Umständen bei trockener Witterung sogar Waldbrände auslösen.

Wer Erholung draußen in der Natur sucht, sollte darauf bedacht sein, unsere heimischen Wildtiere in ihrem Lebensraum nicht zu stören oder zu gefährden und entsprechend Rücksicht zu nehmen.

Die Begegnung mit einem Wildtier, das man aus sicherer Entfernung in seinem natürlichen Umfeld beobachten darf, kann bei einem solchen Ausflug ein ganz besonderes Erlebnis sein.

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24.03.2021 Mallorca hat wieder Yoga-Programme

GFDK - Reisen und Urlaub

Ab 27. März 2021 finden in der Son Manera Retreat Finca auf Mallorca wieder Yoga-Programme mit hochqualifizierten Kursleitern statt. „Wie ein Sonnenstrahl nach Dauerregen“ beschreibt Sonja Miko ihre Freude über die Nachricht, dass sie die Tore der 77.000 Quadratmeter großen Anlage 30 Fahrminuten östlich von Palma  wieder öffnen darf.

Die Geschäftsführerin des Reiseveranstalters Indigourlaub legt in ihrer Finca, die sie als „Oase der Ruhe“ bezeichnet, Wert auf ein vielfältiges Programm: 

Bei Kursen mit täglich zwei Yoga-Einheiten über Angebote mit regelmäßigen Wanderungen bis hin zu Power-Pilates-Reisen sollte für jeden etwas Passendes dabei sein.

Neben der Bewegung erfüllen die Kurse ein weiteres wichtiges Kriterium für das Wohlbefinden: die Begegnung mit anderen Menschen.

Selbstverständlich werden auf der Finca mit ihrem riesigen Garten, Salzwasser-Pool und kleinem Spa-Bereich alle geltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen erfüllt.

Mit dem Beschluss von Bund und Ländern am 23. März müssen Mallorca-Urlauber bei der Einreise nach Deutschland nicht in Quarantäne, sondern sich vor dem Rückflug lediglich einem Corona-Test durch die Airline unterziehen.

Weitere Auskünfte, Katalogbestellung und Buchung

Indigourlaub GmbH    Ecklweg 4    A-4040 Linz/Österreich   

Fon +43 732 272810 (Ö)    +49 8621 9024140 (D)   

office@indigourlaub.com  

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22.03.2021 Blumensträuße aus Schenna

GFDK - Reisen und Urlaub

Von Anfang April bis Ende Mai erleben Gäste die Südtiroler Gemeinde Schenna besonders farbenfroh, denn dann wird das Dorf bei Meran reich mit Blumen bepflanzt.

Die Tipps von Landschaftsarchitektin Andrea Göhring lassen auch mit dem, was im eigenen Garten blüht, einen prächtigen Frühlingsstrauß gelingen.

„Ich schneide querbeet ab, entweder bunt gemischt oder eine Kombination von zwei bis drei Farben“, verrät die Expertin.

„Dabei mixe ich größere mit kleineren Blüten. Eher zierliche Exemplare wie Frauenmantel lockern auf und geben dem Strauß eine romantische Note.“

Der beste Schnitt-Zeitpunkt ist frühmorgens, wenn die Blumen wassergesättigt sind. Messer oder Gartenschere sollten dabei gut geschärft sein.

Nach dem Putzen der Stiele – so dass keine Blätter im Wasser stehen und faulen – wird der Strauß locker in der Vase arrangiert.

Diese sollte beim Befüllen mit lauwarmem Wasser sauber sein und an einem schattigen Platz stehen.

Ganz wichtig: jeden zweiten Tag Wasserwechsel und Stiele frisch schneiden. Andrea Göhring veranstaltet übrigens regelmäßig Führungen durch Schennas Gärten.

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21.03.2021 „Roter Hahn“, Südtirol

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Sobald die Südtiroler Apfelbauern alle Vorbereitungen für die neue Saison getroffen haben, sind es nur noch wenige Tage, bis sich das gesamte Etschtal in ein gut 18.000 Hektar großes Blütenmeer verwandelt.

Meist dauert das weiß-rosa Naturschauspiel von Ende März bis Ende April. Es markiert außerdem den Beginn des alljährlichen landwirtschaftlichen Kreislaufs im größten geschlossenen Obstanbaugebiet Europas.

Dann laden die Höfe in der Ebene zu reizvollen Spaziergängen oder Radtouren durch ihre Apfelgärten ein.

 Auf den Mitgliedsbetrieben der Qualitätsmarke „Roter Hahn“ lassen die Gastgeber Urlauber auf Wunsch aktiv an ihren saisonalen Tätigkeiten teilhaben. 

So erklärt der Bauer bei einem Streifzug durch die blühende Pracht gern alle Arbeitsschritte vom Baumschnitt bis zum fertigen Saft.

Feinschmeckern verrät die Hausherrin ihre persönlichen Frühlingsrezepte wie Löwenzahnsalat oder Bozner Soße, in Südtirol traditionell zu Spargel serviert.

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20.03.2021 das portugiesische Eiland

GFDK - Reisen und Urlaub

Eine Insel mitten im Atlantik. Rund herum nur der endlose Ozean. Weit und breit kein Land in Sicht - aber das wird auch nicht vermisst.

Auf Höhe Marokkos liegt Madeira, bekannt als „schwimmender Garten im Atlantik“. Thymian-, Lorbeer- und Eukalyptusduft liegen in der Luft, am Wegesrand leuchtet es bunt:

Gut 800 Pflanzenarten, einst subtropische Importe der ersten Kaufleute, schmücken das portugiesische Eiland beinah das ganze Jahr hindurch.

Die Vielfalt mit Hibiskus, Azaleen und Papageienblumen bewundern Urlauber beispielsweise im Botanischen Garten der Hauptstadt Funchal oder im Waldpark Ribeiro Frio.

Mit Hauser Exkursionen, deutscher Marktführer für Slow-Trekking-Reisen, erwandern sich Naturliebhaber in kleinen Gruppen die authentischsten Ecken der Blumeninsel.

Sie folgen alten Königswegen und den sich durch die Landschaft schlängelnden Levadas. Die schmalen Pfade entlang künstlicher Wasserläufe gehören zu Madeiras bekanntesten Wanderrouten.

Eine zehntägige Tour kostet ab 1.425 €/Pers. inkl. Flug und deutschsprachiger Hauser-Reiseleitung.

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20.03.2021 Tag der Hundewelpen

GFDK - Kultur und Medien

Am 23. März ist Tag der Hundewelpen. Die globale Stiftung für Tierschutz VIER PFOTEN nimmt dies und die aktuell riesige Nachfrage nach Hunden zum Anlass, vor illegalem Welpenhandel zu warnen und Tipps für einen verantwortungsvollen Welpenkauf zu geben.

„Ein Hund ist ein wertvoller Begleiter, die Anschaffung sollte dennoch wohlüberlegt sein. Denn die Entscheidung bringt auch einige Jahre der Verantwortung mit sich. Besonders aufgrund der aktuell hohen Nachfrage floriert der illegale Welpenhandel mehr denn je.

Vor allem auf Online-Plattformen betreibt die Welpenmafia ihr grausames Geschäft, denn hier können Händlerinnen und Händler noch immer anonym viel zu junge und kranke Tiere aus osteuropäischen Vermehrerstationen anbieten. 

Die Bundesregierung muss den Online-Handel daher dringend regulieren. Am besten schaut man aber ohnehin im örtlichen Tierheim nach

einem passenden vierbeinigen Weggefährten“, sagt Daniela Schneider, Kampagnenverantwortliche für Heimtiere bei VIER PFOTEN.

Checkliste für einen verantwortungsvollen Welpenkauf

Bei der Suche nach einem Hund ist es enorm wichtig, nur auf seriöse Angebote zurückzugreifen. Um möglichst sicherzugehen, dass es sich beim angebotenen Welpen nicht um ein Tier aus illegaler Herkunft handelt, sollte man diese Tipps von VIER PFOTEN beachten:

  • Die Übergabe sollte beim Anbieter zu Hause stattfinden: Nur so können Sie die genaue Herkunft des Welpen kennen. 
  • Keine Mutter, kein Kauf: Bestehen Sie darauf, das Muttertier zu sehen: Ist sie gesund? Hat sie ein Gesäuge? Manchmal zeigen Online-Verkäufer irgendeine Hündin der gleichen Rasse, während die wahre Mutter in Osteuropa in einer Welpenfabrik leidet.
  • Vorsicht, wenn der Verkäufer viele verschiedene Welpen anbietet: Bei einer großen Auswahl unterschiedlicher Rassewelpen verschiedenen Alters ist davon auszugehen, dass der Verkäufer als Zwischenhändler fungiert.
  • Welpen brauchen die Mutter mindestens bis zur achten Woche: Erst dann sind sie in ihrer Entwicklung so weit, dass sie von ihren Wurfgeschwistern und von der Mutter getrennt werden können.
  • Vorsicht bei Desinteresse des Verkäufers: Ein verantwortungsvoller Züchter will sichergehen, dass es seinen Welpen in ihrem neuen Zuhause gutgeht.
  • Kaufen Sie niemals aus Mitleid: Wenn Ihnen etwas komisch vorkommt und Sie Zweifel an der Seriosität des Verkäufers haben, kaufen Sie nicht. Informieren Sie stattdessen die Polizei oder das Veterinäramt.
  • Schließen Sie einen Kaufvertrag ab: Dort können Sie alle wichtigen Details zum Hund und Personalien festhalten.
  • Registrieren Sie Ihren Hund: So stellen Sie nicht nur sicher, dass Sie Ihren Hund zurückbekommen, falls er jemals verloren gehen sollte, sondern helfen auch dabei, europaweit aktuelle Registrierungsdaten für Haustiere sicherzustellen, die für Statistiken und zur Regulierung des Online-Handels mit Haustieren benötigt werden.

Modelllösung zur Regulierung des Online-Handels mit Tieren 
Auch Tierheime, Tierschutzorganisationen und seriöse AnbieterInnen nutzen Kleinanzeigen-Plattformen, um Tiere in liebevolle Hände zu vermitteln.

Deshalb braucht es dringend eine gesetzliche Regulierung, um Inserate illegaler HändlerInnen aussortieren zu können, noch bevor diese online gehen.

VIER PFOTEN hat eine Modelllösung entwickelt, die eine vollständige Rückverfolgbarkeit des EU-weiten Online-Handels ermöglicht. 

Um die Herkunft eines Tieres erfassen zu können, müsste zunächst jeder Hund und langfristig auch jede Katze von einer Tierärztin oder einem Tierarzt mit einem Mikrochip versehen und in einer Datenbank registriert werden.

Zu der Chipnummer würden alle Personen erfasst, die im Leben des Tieres eine Rolle gespielt haben und aktuell spielen: Von ZüchterIn und VerkäuferIn über TierärztInnen bis hin zum/zur 

neuen HalterIn. Bei Auffälligkeiten könnten Strafverfolgungsbehörden die Verantwortlichen binnen kürzester Zeit identifizieren. Zudem müssten Anbietende sich bei der Erstellung eines Inserats vorab verifizieren. 

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