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Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

20.11.2020 Der neue Film von Carolin Schmitz

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Am 02.11.20 haben die Dreharbeiten zu MUTTER begonnen. Der neue Film von Carolin Schmitz über das universale Thema Mutterschaft beschreibt das Phänomen aus unterschiedlichen dokumentarischen Perspektiven, vereint zu einer fiktiven Figur, dargestellt von Anke Engelke.

Gedreht wird bis zum 24.11. in Köln und Umgebung sowie in Wiesbaden und Rüsselsheim. Es produziert die Kölner Produktion Sutor Kolonko (Produzent: Ingmar Trost) in Koproduktion mit dem Westdeutschen Rundfunk.

Gefördert wird die Kino-Koproduktion von der Film- und Medienstiftung NRW, HessenFilm und der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein sowie vom Deutschen Filmförderfonds. Den Verleih übernimmt die Filmwelt Verleihagentur.

Zum Inhalt:

MUTTER widmet sich dem komplexen Thema Mutterschaft. Der Film erzählt von Freude und Zweifel, Macht und Ohnmacht, Wut und Liebe.

Die Grundlage für das Projekt ist dokumentarischer Natur. Acht Frauen zwischen 30 und 75 erzählen von ihrem Leben und Muttersein. Allen Frauen gemeinsam ist die Erkenntnis, dass Mutterschaft eine höchst ambivalente Erfahrung ist.

Für die filmische Umsetzung werden die dokumentarischen Aussagen optisch in einer fiktiven Figur - dargestellt von Anke Engelke - zusammengeführt. Die Schauspielerin integriert die Berichte der Frauen in die lakonische Erzählung über das alltägliche Leben einer Frau und Mutter.

„Es ist eine visionäre Idee, finde ich: intime Erzählungen sammeln ohne die Quellen zu offenbaren, und eine Schauspielerin als vermittelndes Instrument zu nutzen. Die Berichte der Mütter entpuppen sich beim Drehen als kleine Dramen und man staunt, erschrickt, bedauert und bewundert.

Ich freue mich sehr, dass ich dabei sein darf: Dokumentarisches zu kombinieren mit einer Spielhandlung ist faszinierend.“ - Anke Engelke über MUTTER

Die Regisseurin:

Carolin Schmitz studierte an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Sie lebt und arbeitet als freie Filmemacherin in Köln. Ihre Filme wurden auf nationalen und internationalen Festivals aufgeführt. 2006 erhielt sie für BENIDORM den Deutschen Kurzfilmpreis.

PORTRAITS DEUTSCHER ALKOHOLIKER hatte bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin Premiere (Perspektive Deutsches Kino) und wurde mit einer Lobenden Erwähnung ausgezeichnet. Für ihren Film SCHÖNHEIT uraufgeführt beim Dokumentarfilmfestival Leipzig erhielt sie das Gerd-Ruge-Projektstipendium.

Produktion:

Sutor Kolonko entwickelt und produziert anspruchsvolle Dokumentar- und Spielfilme für ein internationales Publikum. Die 2010 gegründete Filmproduktion bietet vor allem für junge AutorInnen und RegisseurInnen eine Plattform.

Zu den jüngsten Produktionen von Sutor Kolonko zählen: THE MOLE AGENT (Regie: Maite Alberdi; Sundance 2020);

DAS FREIWILLIGE JAHR (Regie: Ulrich Köhler & Henner Winckler; Internationaler Wettbewerb Locarno 2019; ausgezeichnet mit dem Hamburger Produzentenpreis 2019); RINGSIDE (Regie: André Hörmann; Berlinale Generation 14plus 2019)

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20.11.2020 Sieben Glücksbären gerettet

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat in Vietnam sieben Kragenbären von Bärenfarmen gerettet. Unter den Tieren befindet sich auch eine seltene goldfarbene Bärin.

Fast 20 Jahre wurden die Bären in winzigen Käfigen gehalten und mussten während dieser Zeit unzählige Male die grausame Prozedur der Gallensaftextraktion über sich ergehen lassen. 

Nach einer aufwendigen Rettungsaktion sind die gequälten Kragenbären nun in den VIER PFOTEN BÄRENWALD Ninh Binh gebracht worden, wo sie ein geschütztes und gesundes Leben erwartet.

Die Rettungsmission fand in der Provinz Binh Duong im Südosten Vietnams statt. Die befreiten Kragenbären – vier männliche und drei weibliche – wurden fast zwei Jahrzehnte lang in winzigen Käfigen auf zwei Bärenfarmen gehalten.

Eine Bärin stach wegen ihres goldfarbenen Fells hervor – eine Färbung, die äußerst selten auftritt. Kragenbären haben üblicherweise schwarzes Fell mit einer weißen Fellzeichnung auf der Brust.

Über diese seltenen goldenen Bären ist nur wenig bekannt. Genetische Analysen zeigen aber, dass es sich um keine neue Spezies oder Subspezies handelt, sondern um eine Farbvariante des typisch schwarzen Fells.

Ähnlich ist dies auch bei weißen Tigern, die eine Farbvariante von Königstigern sind“, sagt Barbara van Genne, verantwortlich für Wildtierrettungen bei VIER PFOTEN.

Neben ihrem goldenen Fell fiel die Bärin auch wegen einer fehlenden Vordertatze auf. „Laut ihrem früheren Besitzer hat sie die Tatze verloren als sie in der Wildnis mit einer Falle gefangen wurde.

In Gefangenschaft lebende Bären mit fehlenden Tatzen sind leider keine Seltenheit. Sie werden nicht nur mit brutalen Methoden eingefangen und für ihren Gallensaft misshandelt, sondern auch für sogenannten Bärentatzenwein und andere Wildtierprodukte verstümmelt.

Diese gelten mancherorts noch immer als kulinarische Delikatessen oder werden für traditionelle Medizin verwendet. Wir fordern die vietnamesische Regierung auf, ihre Gesetze zum Handel sowie zum Verzehr von Wildtieren endlich streng durchzusetzen, um solch grausame Praktiken ein für alle Mal zu stoppen“, so van Genne

Sieben Glücksbären

Die Rettungsmission war eine Herausforderung. Nach verheerenden Überschwemmungen in Vietnam musste das Team von VIER PFOTEN abwarten, bis die Straßen wieder sicher befahrbar waren, bevor es die 1.600 Kilometer lange Fahrt aus der südlich gelegenen Provinz Binh Duong in den BÄRENWALD Ninh Binh im Norden des Landes zurücklegen konnte.

Die geretteten Bären sind zwischen 18 und 20 Jahre alt und kennen nichts anderes als ein trauriges Leben in winzigen, rostigen Käfigen. Nach einer 40-stündigen Fahrt erreichten alle Bären wohlbehalten ihr neues Zuhause – dort können sie sich nun von den Strapazen ihrer Vergangenheit erholen

. „Wir werden die Bären in unserer Klinik genau untersuchen, dann können wir ihnen die individuelle Pflege zukommen lassen, die sie brauchen. Wir erwarten die für Gallebären üblichen Gesundheitsschäden wie chronisch entzündete Gallenblasen, Infektionen und Zahnprobleme.

Während sie sich eingewöhnen, können wir bereits beobachten, wie positiv sich ihr Verhalten schon nach kurzer Zeit verändert hat. Wir werden alles tun, damit die Bären nach dem Leid, das sie erfahren mussten, eine glückliche und gesunde Zukunft vor sich haben“, sagt Emily Lloyd, Animal Manager im BÄRENWALD Ninh Binh.

BÄRENWALD Ninh Binh: Ein artgemäßes Zuhause für gerettete Bären

VIER PFOTEN arbeitet seit 2017 mit lokalen Partnern zusammen, um so viele Bären wie möglich von ihrem traurigen Schicksal zu befreien.

In den letzten Jahren ist die Zahl der Bären auf Bärenfarmen in Vietnam drastisch gesunken, von etwa 936 im Jahr 2017 auf 385, die derzeit auf privaten Bärenfarmen gehalten werden.

Mit ihrem BÄRENWALD Ninh Binh unterstützt VIER PFOTEN die vietnamesische Regierung dabei, Gallefarmen in Vietnam endgültig zu schließen und bis zu 100 geretteten Bären ein artgemäßes Zuhause zu bieten.

Der BÄRENWALD Ninh Binh ist aber nicht nur ein Schutzzentrum, er soll auch als Bildungs- und Aufklärungsstätte den Tier- und Artenschutz in Vietnam voranbringen.

Einige der 40 Kragenbären, die derzeit im Bärenschutzzentrum leben, wurden vor ihrer Rettung nicht nur Opfer grausamer Gallefarmen, sondern auch des illegalen Wildtierhandels

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19.11.2020 im Waldorf Astoria Maldives Ithaafushi

GFDK - Reisen und Urlaub

Inmitten des türkisblauen Indischen Ozeans verbringen Gäste des Waldorf Astoria Maldives Ithaafushi ihren Urlaub ganz ungestört und zurückgezogen in einer der 119 luxuriösen Poolvillen.

Dank neuem Room-Service-Angebot kommen die Mahlzeiten auf Wunsch direkt ins eigene Refugium, alternativ organisieren die Concierges private Dinner-Locations.

Prominente Fans des Hideaways im Süd-Malé-Atoll wissen dessen Privatsphäre seit der Eröffnung 2019 zu schätzen, darunter etwa Supermodel Alessandra Ambrosio, Sängerin Shakira oder Tennisstar Serena Williams.

Wer absolute Abgeschiedenheit bevorzugt, reserviert sich die 32.000 Quadratmeter große, resorteigene Privatinsel mit Annehmlichkeiten wie eigenem Küchenteam, individuell zubereiteten Menüs, Personal Trainer oder Kinderbetreuung.

Seit September 2020 bieten die Malediven ausgezeichnete Sicherheit: Sie tragen das Siegel Safe Travels des World Travel & Tourism Council.

Neben Hilton-Honors-Punkten sammeln Gäste des Waldorf Astoria zudem Maldives Border Miles, denn die Inselgruppe hat als erste Destination weltweit ein eigenes Loyalitätsprogramm gestartet.

So schenken die Malediven internationalen Gästen ein 30-tägiges Visum. Für die Einreise ist lediglich ein negativer Covid-19-Test verpflichtend, welcher nicht älter als 72 Stunden sein darf.

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18.11.2020 Konzerte des üppigen Programms

GFDK - Kultur und Medien - Konzerte

Hamburg ist mutig, nur glauben wir das Angela Merkel und der Söder denen einen Strich durch die Rechnung macht.

Auf die darauffolgende Rückkehr des Musiklebens unter Corona-Bedingungen sind Elbphilharmonie und Laeiszhalle Hamburg bestens vorbereitet. Beide Häuser bieten dem ausgehungerten Publikum im Dezember ein pralles und vielseitiges Konzertprogramm.

Thomas Hengelbrock mit Balthasar Neumann Chor und -Ensemble, Marc Minkowski, Rolando Villazón, Elisabeth Leonskaja, Jerusalem Quartet, Anne-Sophie Mutter, Diana Damrau, Stefano Bollani und Bamberger Symphoniker sind nur einige der klangvollen Namen, die für wunderbare Konzerterlebnisse in der Adventszeit sorgen möchten.

Sollte der Lockdown verlängert werden und es erneut Konzertabsagen geben, wird der Ticketpreis für bereits gekaufte Karten selbstverständlich erstattet.

Gleich am 1. Dezember kommen die Wiener Symphoniker unter ihrem künftigen Chefdirigenten Andrés Orozco-Estrada und einem reinen Beethoven-Programm in die Elbphilharmonie. Tags darauf gibt Anne-Sophie Mutter dort einen Sonatenabend mit Lauma Skride (Klavier), ebenfalls mit Werken von Beethoven.

Thomas Hengelbrock führt seinen Balthasar Neumann Chor und das Balthasar Neumann Ensemble zu zwei Aufführungen von Bachs (gekürzter) h-Moll-Messe in die Laeiszhalle (4.12.), während am selben Abend der italienische Jazz-Pianist Stefano Bollani im Großen Saal der Elbphilharmonie sein Programm »Piano Variations on Jesus Christ Superstar« nachholt, das ursprünglich fürs Internationale Musikfest Hamburg im Mai 2020 geplant war.

An Silvester und Neujahr machen NDR und HamburgMusik in vier Konzerten aufs Neue gemeinsame Sache: Das NDR Elbphilharmonie Orchester probt dafür Spritziges bis Süffiges aus Werken von Jacques Offenbach, dem französischen Großmeister der leichten Muse., u.a. aus »Orpheus in der Unterwelt« und »Hoffmanns Erzählungen«.

Die musikalische Leitung des Programms »Orpheus & Friends« hat Marc Minkowski, durch sein stürmisch gefeiertes Gastspiel mit Händels »Ariodante« und seinen Musiciens du Louvre im vergangenen November in der Elbphilharmonie noch in bester Erinnerung.

Die Top-Sängerriege besteht aus Rolando Villazón (Tenor), Elsa Dreisig (Sopran) und Sylvie Brunet-Grupposo (Mezzosopran).

Das NDR Elbphilharmonie Orchester wartet überdies mit drei weiteren Programmen auf: Unter der Leitung von Michał Nesterowicz gibt es am Nikolaustag in der Reihe »Klassik kompakt« Schumanns Cellokonzert (Solistin: Raphaela Gromes) und Weinbergs Kammersinfonie Nr. 4,

Wenig später steht bei insgesamt vier Konzerten mit Musik von Mozart und Schubert Herbert Blomstedt am Pult, der schwedische Grandseigneur unter den Dirigenten (10.12., 13.12.). Chefdirigent Alan Gilbert empfängt den französischen Cellovirtuosen Gautier Capuçon und die Sopranistin Anna Prohaska zu alternierenden Programmen mit Dvořáks Cellokonzert bzw. Mahlers Sinfonie Nr. 4 für großes Orchester und Sopran (17./18.12.).

Ebenfalls mit geteilten Programmen und unter geteilter Leitung tritt das Philharmonische Staatsorchester Hamburg an vier Terminen am 20./21. Dezember im Großen Saal der Elbphilharmonie auf: Bei Vivaldis »Vier Jahreszeiten« - alternierend mit Sommer/Herbst bzw. Winter/Frühling – dirigiert der Sologeiger Giuliano Carmignola, Brahms‘ Sinfonie Nr. 3 dann Chefdirigent Kent Nagano (Tickets ab 18.11.).

Auch das traditionelle Silvesterkonzert am 31.12. mit Musik von Barber und Mozart leitet Kent Nagano (Ticketverkauf ab 3.12.).

Die zwei Klaviertrios von Franz Schubert erwarten das Publikum am 5. Dezember im Großen Saal der Elbphilharmonie. Die Interpreten sind Liza Ferschtman (Violine), István Várdai (Violoncello) und die große Elisabeth Leonskaja (Klavier).

Das Jerusalem Quartet kehrt mit Streichquartetten von Schostakowitsch und Prokofjew in den Kleinen Saal der Elbphilharmonie zurück (17.12). Am Nikolaustag dürfen sich Orgelfans auf einen weiteren »Tag der Orgel« freuen, an dem Thomas Cornelius die beiden Kollegen Thomas Dahl (Hauptkirche St. Petri) und Manuel Gera (Hauptkirche St. Michaelis) zu einem vergnüglichen und lehrreichen Vormittag rund um die Konzertorgel der Elbphilharmonie empfängt.

In der Reihe »Pianomania« widmet sich das Shalamov Piano Duo im Kleinen Saal der Elbphilharmonie einem russischen Programm für zwei Klaviere mit Werken von Borodin, Gubaidulina und Rachmaninow (7.12.).

Die Sopran-Diva Diana Damrau kommt mit einem »Royal Affairs« betitelten Arienprogramm, in dem sie Preziosen von Verdi, Donizetti, Bellini und Tschaikowsky miteinander in Beziehung setzt (8.12., Vorverkauf beginnt später).

In der Reihe »Around the World« geben die Canzoniere Grecanico Salentino mit archaisch-melancholischem, virtuos gespieltem italienischen Folk ihr Debüt im Großen Saal der Elbphilharmonie (12.12.).

Eine weitere Premiere bietet sich für Liebhaber der elektronischen Musik: Erstmals findet ein Konzert der Reihe »ePhil« im Kleinen Saal der Elbphilharmonie statt. Zu Gast sind mit Groupshow drei Top-Interpreten der improvisierten elektronischen Musik aus Berlin (16.12.).

Viele der genannten Konzerte finden, wie seit Saisonbeginn im September 2020 gewohnt, zweimal am Abend statt. Wo nicht anders vermerkt, beginnt der Kartenverkauf am Dienstag, den 3. November, um 11 Uhr, unter www.elbphilharmonie.de.

Sollte es Corona-bedingt doch zu einer Absage kommen, wird der Kaufpreis automatisch erstattet, wenn die Tickets direkt im Webshop der Elbphilharmonie erworben wurden.

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18.11.2020 Eintritt ins Museum ist gratis

Reisen und Urlaub

Das Casa-Museo del Campesino im Zentrum der Kanareninsel ermöglicht Urlaubern einen Einblick ins ursprüngliche Lanzarote – von der inseltypischen Architektur über die traditionelle Landwirtschaft und Gastronomie bis hin zum Kunsthandwerk. Kreisförmig um einen Innenhof reihen sich dort die Schauwerkstätten verschiedener Handwerker.

Darin können Besucher den Meistern und Meisterinnen ihres Fachs bei der Arbeit über die Schulter schauen oder sogar selbst Hand anlegen.

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17.11.2020 DUFTSTARS wieder bei Stockheim

GFDK - Stil und Lifestyle

Gemeinsam mit der Berliner Agentur „Vaterblut“ und dem Technik-Partner Gahrens & Battermann hat das Düsseldorfer Familienunternehmen Stockheim die Verleihung des deutschen Parfumpreises, der bedeutendsten Auszeichnung der Kosmetikbranche, auch in diesen Zeiten möglich gemacht.

Eine den schwierigen Bedingungen angepasste Besonderheit: Am Eingang gab es eine medizinische Teststation, an der Corona-Schnellstests durchgeführt wurden. Ohne negatives Testergebnis durfte niemand die Rheinterrasse betreten.

Somit hielten sich im gesamten Gebäude nur Personen auf, die negativ getestet waren. Carla Stockheim betont: „Die Gesundheit steht bei uns kompromisslos an erster Stelle.“ Es war eine rundum gelungene Veranstaltung mit 90 Personen, einschließlich Crew, Technik, Statisten und Servicepersonal.

Durch den wohlorganisierten Abend führte Moderatorin und Tagesschau-Sprecherin Linda Zervakis. Die Preisträger, dank modernster Streaming-Technik virtuell zugeschaltet, erhielten die „Oscars der Duftindustrie“ live an ihren jeweiligen Aufenthaltsorten durch ausgewählte Preis-Paten.

Die Trophäen wurden in unterschiedlichen Kategorien vergeben: Neben den Klassikern standen dabei vor allem die Neulancierungen des Jahres im Fokus.

Der Persönlichkeitspreis der „DUFTSTARS 2020“ ging an Dominique Ropion, der als Poet unter den Parfümeuren gilt. Wie kaum ein anderer prägt Ropion mit seinen unverwechselbaren Kreationen seit Jahrzehnten die Branche.

Kulinarisch verwöhnt wurden die Crew und die ausgewählten Gäste u.a. mit folgenden Köstlichkeiten: Tapas, Saltimbocca-Spießen, Black-Tiger-Garnelen und Rheinischem Sushi. Musikalisch wurde das Ganze von der Show-Band Fresh Music Live begleitet.

Carla Stockheim bilanziert: „Wir freuen uns, dass solche Veranstaltungen dank unseres sorgfältig erarbeiteten Abstands- und Hygienekonzepts in der Rheinterrasse weiterhin möglich sind.“

Stockheim ist ein in Düsseldorf ansässiges Familienunternehmen der Messe- und Kongressgastronomie mit heute 120 Mitarbeitern.

Das Unternehmen konzentriert sich insbesondere auf die Bewirtschaftung der Messe Düsseldorf und des CCD Congress Centers Düsseldorf, die Gastronomie in der imposanten, denkmalgeschützten Rheinterrasse sowie dem angrenzenden Stockheim Rheinblick 33.

Zudem wird der Ausbau des Eventcaterings vorangetrieben. Dabei steht die Entwicklung von neuen gastronomischen Konzepten im Vordergrund.

Weitere Nachrichten und Artikel über Mode, Fashion-Shows, Top-Events und Geschichten die das Leben schöner machen finden sie in der Rubrik: LEBENSART - Stil und Lifestyle

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16.11.2020 CNC Verfahren – flexibel und exakt

GFDK - Kultur und Medien

Mit einem CNC-Verfahren lassen sich Fertigungsprozesse automatisiert umsetzen. Dabei kommen sogenannte CNC-Maschinen, auch als Computerized Numerical Control bezeichnet, zum Einsatz.

Die Werkzeugmaschinen sind in der Lage Werkstücke mit einer hohen Präzision herzustellen und machen so selbst komplexe Formen möglich. Diese werden in der Industrie durch Fräsen, Polieren und Drehen hergestellt.

Mit der Automatisierungstechnik können Arbeitsschritte effizient ausgeführt werden. Nicht nur die Möglichkeiten mit dem CNC-Verfahren sind groß, auch die gleichbleibende Qualität der Drehteile und anderer Werkstücke überzeugt. Fehler sind dabei fast ausgeschlossen.

Das Drehen ist nach DIN 8580 ein Trennverfahren. Die Drehteile werden meist nach Zeichnung angefertigt und in Betrieben hergestellt, die Metall verarbeiten. In der Regel haben sich die Unternehmen auf ein spezielles Drehverfahren spezialisiert.

Durch das CNC-Verfahren ist auch die Herstellung von Kleinstmengen oder großen Abnahmemengen möglich. Zu den Drehteilen gehören unter anderem Schrauben, Spindeln, Achsen, Wellen und Radnaben.

CNC Verfahren – flexibel und exakt

CNC-Verfahren können schnell auf die unterschiedlichsten Vorgänge eingestellt werden. Das umfasst die Bearbeitung an sich, aber auch das Material. So lassen sich die Werkzeugmaschinen direkt auf die unterschiedlichen Metall- und Grundstoffarten anpassen.

Dazu bedarf es lediglich einer einfachen Programmierung. Ein großer Vorteil für die Industrie, die so Form und Größe von Werkstücken in nahezu jedem erdenklichen Format herstellen kann.

Selbst Drehteile online bestellen und individuelle nach Wunsch fertigen lassen, ist heute kein Problem mehr.

Problemlos möglich sind ferner Teilfertigungen, da sich das Verfahren maßstabsgetreu umsetzen lässt. Die Werkzeugmaschinen sind für das Langdrehen und das Kurzdrehen geeignet.

Nicht zuletzt spricht die Fertigungsgeschwindigkeit für das CNC-Verfahren.

Die Vorteile von CNC-Verfahren

CNC-Verfahren machen die Herstellung nach individuellen Vorgaben einfach. Selbst komplexe Präzisionsdrehteile können so schnell und kosteneffizient hergestellt werden.

Auch eine Veredelung mithilfe von Polierarbeit oder Fräsen ist mit der technischen Methode möglich. Zuschnitte lassen sich nach Maß umsetzen und Kanten genau anpassen. CNC-Verfahren haben zusammenfassend folgende Vorteile:

  • Sie überzeugen mit einer hohen Wiederholungsgenauigkeit und Geschwindigkeit.

  • Es ist eine präzise Umsetzung nach individuellen Vorgaben jederzeit möglich.

  • Die Maschinen sind programmierbar und für verschiedene Metalle und andere Materialien ausgelegt.

  • Fräsen, Bohren oder Polieren können für die Veredelung genutzt werden.

  • Es sind Kleinstmengen, Teilfertigungen und große Ansatzmengen möglich.

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13.11.2020 Wintertourismus ab 17. Dezember 2020

GFDK - Reisen und Urlaub

Die Hoffnung stirbt zuletzt , möchte man fast Sagen. Trotz Corona bereitet sich  St. Anton am Arlberg auf den Saisonstart 2020 vor, obwohl derzeit noch keine Reisen nach Tirol möglich sind. Wir drücken die Daumen.

Endlich wieder „skifoan“! Am 17. Dezember 2020 beginnt die Wintersaison in St. Anton am Arlberg/Tirol – zwei Wochen nach dem ursprünglich angedachten Termin. Dazu sagt Tourismusdirektor Martin Ebster:

„Weit vor dem Skifahren, Snowboarden, Langlaufen, Rodeln und Winterwandern steht im Jahr 2020 die Sicherheit unserer Gäste an erster Stelle. Unter Betrachtung der derzeitigen Corona-Situation haben wir uns daher gemeinsam für den späteren Saisonstart entschieden.“

Tagesaktuelle Informationen zu den lokalen Covid-19-Maßnahmen und Regelungen finden Interessierte auf der Homepage des Tourismusverbands St. Anton am Arlberg.

Das schneesichere Bergdorf ist Herzstück des größten zusammenhängenden Skigebiets in Österreich mit 305 Kilometer Abfahrten, 88 Liften und Bahnen sowie 200 Kilometer Varianten im freien Gelände.

Zudem ist St. Anton Gründungsmitglied von „Best of the Alps“, dem Qualitätsverbund der 13 renommiertesten Alpendestinationen.

Safety first von An- bis Abreise. Nicht nur auf der Piste, sondern während des gesamten Aufenthalts stehen Gesundheit und Sicherheit im Fokus der örtlichen Gästebetreuung.

St. Anton am Arlberg arbeitet dafür mit dem Center for Social and Health Innovation (CSHI) in Innsbruck zusammen und dient als Modellregion des Landes Tirol für das Konzept „Covid-19 – Risikomanagement Wintertourismus“.

Vor allem aber steht die Urlaubsregion in engem Kontakt mit Prof. Cornelia Lass-Flörl, Direktorin der Sektion für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie an der Medizinischen Universität Innsbruck.

„Frau Dr. Lass-Flörl begleitet uns mit ihrer Expertise seit mehreren Monaten und schärft durch ihr Wissen unser Verständnis der Gesamtsituation“, sagt Tourismusdirektor Martin Ebster.

„Mit dieser Unterstützung, zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen wie Maskenpflicht in Bussen und Bergbahnen, Besucherstromlenkungen in Wartebereichen, Registrierungspflicht in Lokalen, Sicherheitskonzepten in den Beherbergungsbetrieben und bei den Skischulen sowie intensiv geschulten Mitarbeitern können wir zuversichtlich in die Wintersaison 2020/21 starten.“

Arlberg Kandahar Rennen. Am 9./10. Januar 2021 gastiert in St. Anton am Arlberg die internationale Ski-Elite der Damen, um sich in Abfahrt und Super-G zu messen.

Bei den beiden schnellsten Alpin-Disziplinen kämpfen die Teilnehmerinnen des Audi FIS Ski World Cup Women um Hundertstelsekunden, wertvolle Punkte sowie sportliches Renommee – und das an dem Ort, wo alles begann.

Schon als im Jahr 1928 das erste Rennen dieser Art in der „Wiege des alpinen Skisports“ ausgetragen wurde, stieß die rasante Tiroler Piste in der Szene auf Respekt und Euphorie

Weitere Auskünfte im Informationsbüro St. Anton am Arlberg/Österreich

unter +43 5446 2269-0 oder www.stantonamarlberg.com

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12.11.2020 Tigerhandel endlich verbieten

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

VIER PFOTEN veröffentlicht neue Dokumentation von Karl Ammann, Ermittler gegen Wildtierkriminalität. Zuchtfarmen mit tausenden Tigern, Tiger-Streichelzoos, Schmuck und traditionelle Medizin aus Tiger-Körperteilen: Die neue Dokumentation „The Tiger Mafia“ von Karl Ammann bringt erschreckende Entdeckungen aus zehn Jahren Recherche zum Tigerhandel in Asien ans Licht.

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN ergänzt Ammanns Recherchen mit Investigationen in Europa, wo geschätzt 1.600 Tiger in Gefangenschaft leben.

Um wilde, aber auch in Gefangenschaft lebende Tiger vor grausamer Ausbeutung zu schützen, fordert VIER PFOTEN die EU-Kommission auf, den kommerziellen Handel mit Tigern und ihren Körperteilen zu verbieten.

Für die Dokumentation „The Tiger Mafia“, die ihre virtuelle Weltpremiere am 12. November feiert, hat sich Karl Ammann ein Jahrzehnt lang mit den mafiösen Strukturen des Tigerhandels, vor allem in China und Südostasien, befasst.

Dort werden Tiger im großen Stil legal gezüchtet, wie Ammanns Entdeckung von über 200 chinesischen Tigerfarmen mit insgesamt rund 6.000 Großkatzen zeigt. Die vom Aussterben bedrohten Tiere werden für die Unterhaltungsindustrie und die Nachfrage nach Tigerteilen missbraucht.

Amman filmte auch Massentierhaltungsbetriebe, die jeweils geschätzt 1.000 Tiger in tierquälerischen Zuständen halten. Zum Vergleich: Nur noch rund 3.900 Tiger leben in freier Wildbahn. Zur Gewinnmaximierung betreiben viele Tigerfarmen Streichelzoos.

Wenn die Tiger zwei Jahre alt sind, werden sie gefährlich und die Zoobetreiber können sie nicht mehr als Touristenattraktion einsetzen. In der Regel werden die Großkatzen dann getötet und entweder für die traditionelle Medizin oder für Luxusartikel, wie Schmuck und Teppiche, verarbeitet.

„Die gefangenen Tiere leiden an psychischen und physischen Schäden. In der Wildnis bleiben Tiger bis zu zwei Jahre lang bei ihren Müttern. In den meisten Einrichtungen werden sie aber schon mit zwei Monaten von ihren Müttern entrissen, um Touristen zu bespaßen und für Fotos zu posieren.

Jegliches natürliche Verhalten bleibt ihnen auf den Tigerfarmen und in den Streichelzoos verwehrt. In China lässt man die in Gefangenschaft lebenden Tiger oft bewusst verhungern, denn nur wenn sie eines natürlichen Todes sterben, ist es legal, ihre Körperteile zu nutzen“, sagt Kieran Harkin, Internationaler Kampagnenleiter für Wildtierhandel bei VIER PFOTEN.

Lukratives Geschäft mit vom Aussterben bedrohter Art

Die Untersuchungen von VIER PFOTEN zeigen einen regen Handel zwischen EU-Ländern und China, Vietnam und Thailand. Allein zwischen 2014 und 2018 wurden laut dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) 120 Import- und Exportgeschäfte mit lebenden Tigern und ihren Körperteilen zwischen EU-Staaten und Asien legal abgeschlossen.

Die Dunkelziffer des illegalen Handels liegt vermutlich weitaus höher. Ein lebender Tiger, gezüchtet in Europa, bringt zwar laut VIER PFOTEN-Recherchen bis zu 22.000 Euro, aber auch tot sind die Tiere sehr wertvoll.

Ein kleiner Tigerzahn kostet rund 800 Euro, ein Fläschchen Tigerwein – eine angeblich heilende Tinktur, hergestellt aus Tigerknochen – etwa 220 Euro.

Auch Krallen, Augäpfel, Hirn, Schwanz, Innereien und Fell werden laut Ammanns Recherchen für traditionelle Medizin und Schmuck verarbeitet. Als besonderes Luxusgut gelten rosafarbene Tigerknochen.

In Ammanns Dokumentation berichtet eine Schmuckverkäuferin in Laos, dass die grausame Gewinnung der Knochen für die spezielle Färbung maßgeblich sein soll. So sollen Tiger sediert und ihnen die Knochen, während sie schlafen, entfernt werden.

Produkte, hergestellt aus Tigern, sind nicht nur in Asien begehrt, auch europäische Behörden melden immer wieder Beschlagnahmungen. VIER PFOTEN Recherchen belegen, dass in der EU zwischen 1998 und 2017 über 8.000 illegale Tigerprodukte, wie zum Beispiel Tigerwein, konfisziert wurden.

Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen – unterzeichnet von 183 Ländern, darunter auch China, Thailand, Vietnam und Laos – verbietet eigentlich den Handel mit Tigerteilen.

Dieses Verbot hat jedoch bisher kaum dazu beigetragen, die Anzahl der in Gefangenschaft gezüchteten Tiger, die für den kommerziellen Handel mit ihren Körperteilen getötet werden, zu reduzieren.
 
Ähnliche Entwicklungen auch in Europa

Ammanns Dokumentation sowie Recherchen von VIER PFOTEN zeigen, dass die Tigermafia mit einem weitreichenden Netzwerk arbeitet, das auch mitten in Europa zu finden ist. „Es ist in der EU legal, Tiger für den kommerziellen Handel zu züchten.

In etlichen EU-Ländern gibt es fragwürdige Streichelzoos, die Interaktionen mit Großkatzen anbieten. Was mit den Tigern passiert, wenn sie zu alt sind, weiß niemand genau“, sagt Harkin. Die meisten EU-Mitgliedsstaaten haben keine zentralen Register.

Tigerzüchter können offizielle Papiere problemlos fälschen, Jungtiere werden zum Teil nicht angegeben. „Auch in Europa werden Tiger als Ware angesehen. Sie werden für Zucht, Handel und Ausbeutung herumgereicht.

Einige Tiger werden auch nach Asien exportiert, denn die dortigen Käufer glauben, dass europäische Großkatzen größer und stärker sind. Damit sind sie besonders beliebt bei Züchtern.

Nur wenn wir den kommerziellen Tigerhandel in Europa verbieten, können wir auch gegen die global agierende Tigermafia vorgehen“, so Harkin.

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12.11.2020 Start der Aktion ist am Donnerstag

GFDK - Kultur und Medien

Wegen der erneuten Corona-Beschränkungen werden Kunst- und Kulturbetriebe erneut für mindestens einen Monat geschlossen. Ein Verbund von Initiator*innen und Künstler*innen engagiert sich nun in der Aktion „FENSTER AUF!“, um Musik, Tanz, Schauspiel und Gesang zu den Bewohner*innen Bochums zu bringen.

Der Kreativbereich musste bereits im Frühjahr mit existenziellen Herausforderungen kämpfen, da er nicht als „systemrelevant“ gilt und sich wenig im medialen Fokus befindet. Mit den neuesten Einschränkungen seit Anfang November wird es nun aber kritisch.

Nicht nur für die Kunstschaffenden, sondern auch für die, die sonst in Theater-, Film- und Konzertvorstellungen sitzen: Dunkle Wochen mit wenig zwischenmenschlichen Kontakten und ohne Kulturleben.

Einige Kulturschaffende im Ruhrgebiet wollen sich damit nicht abfinden. Sie gehen auf die Straßen und Plätze vor den Wohnhäusern Bochums und rufen:

„FENSTER AUF!“ Mit vielen kleinen künstlerischen Auftritten will der Verbund, dass die Menschen auch in dieser Zeit gesehen und geschätzt werden.

Zudem erhalten Künstler*innen eine dringend notwendige Einkommensquelle. Über 1,5 Millionen Beschäftigte arbeiten in der Branche und besonders freischaffende Menschen sehen sich in ihrer Existenz bedroht.

Start der Aktion ist am Donnerstag, 5. November ab 18.00 Uhr. Sieben Künstler*innen werden jeweils an drei Orten in Bochum auftreten.

In verschiedenen Sprachen wird laut gerufen „FENSTER AUF!“, um die Anwohner*innen auf eine je 20-minütige Performance aufmerksam zu machen.

Die einzelnen Orte werden aber geheim gehalten. Denn die Menschen sollen explizit in ihren Häusern bleiben, um gemeinsam die Infektionswelle zu brechen.

„Trotzdem sollen sich die Menschen nicht allein gelassen fühlen“, fordert Mitinitiatorin und Radio-Bochum Moderatorin Katja Leistenschneider. „Wir wollen zeigen, was auch in dieser Zeit geht und was Kultur bewirken kann!“

„Wenn die Menschen nicht ins Theater können, dann müssen wir das Theater zu den Menschen bringen“, sagt Aysel Osmanoglu, Vorständin der GLS Bank.

Geplant ist, die Aktion jeden Donnerstag im November mit verschiedenen Künstler*innen aus unterschiedlichen Bereichen aus Gesang, Schauspiel und Tanz stattfinden zu lassen.

Künstler wie Jani Weichsel von Kapelsky, Mambo Kurt aber auch Streetart Performer wie Urbanatix sind bei der Premiere dabei. Die Bochumer*innen dürfen also gespannt sein.

Finanziert wird die Aktion mit 10.000 Euro der GLS Bank. Zusätzlich sollen Spenden zum Weiterführen der Aktion gesammelt werden, damit auch im Dezember in den Straßen zu hören ist: „FENSTER AUF!“ Denkbar ist die Beteiligung auch über die Grenzen Bochums hinaus.

Für die Aktion haben sich mehrere Initiator*innen zusammengeschlossen. Unter anderem auch die GLS Bank, die bereits im Frühjahr mit der eigens geschaffenen Kunstnothilfe begonnen hat, Spenden für in Not geratene Künstler*innen zu sammeln.

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