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Unsere Galerien - Kunstwerke, Musik und Geschichten

Kunst - Werk der Woche

  • Eine neue Fotoserie zum Weltballetttag von Brad Walls
Ballerina aus der Luft
    Ballerine de l'air

    Das brandneue Werk mit dem Titel - Ballerina aus der Luft von Brad Walls

    Der preisgekrönte Luftbildfotograf Brad Walls, auch bekannt als Bradscanvas, hat gerade rechtzeitig ein brandneues Werk mit dem Titel „Ballerine de l'air“ (Ballerina aus der Luft) veröffentlicht für den Weltballetttag, der das Publikum einlädt, eine weitere frische und intime Perspektive zu erleben, diesmal in die faszinierende Schönheit des Balletts.

    Ursprünglich inspiriert von einem Bild von Olive Cotton, „Teacup Ballet“, begann Walls Anfang 2020 mit der Erforschung des Konzepts und brachte Ideen auf ein virtuelles Inspirationsboard, das aus Schatten, Formen und Tutus bestand. .. und obwohl diese Fotos unbestreitbar schön sind, wollte ich die Komposition neu schreiben und mich nur auf die einzigartigen Formen und Schatten der Kunstform konzentrieren.

    Eine alternative Sichtweise zu bieten, ist die Grundlage der Arbeit von Walls. Er wusste jedoch auch von Natur aus, dass „Ballerine de l'air“ ein galerietaugliches Werk sein würde. „Ich hatte Menschen von oben fotografiert - einschließlich Olympioniken und Models - und obwohl diese Aufnahmen sehr überzeugend waren, wusste ich hier, dass die Kombination einer solch prestigeträchtigen Kunstform mit einer alternativen Sichtweise wirklich die Verkörperung meiner Arbeit sein würde“, sagt Walls.

    Er kontaktierte Montana Rubin, ein Mitglied des Corps de Ballet (Körper des Balletts) des angesehenen australischen Balletts.

    Wegen der Pandemie trat Rubin derzeit nicht auf der Bühne auf und arbeitete auch nicht wie gewohnt mit dem Ballett. Daher konnte sie nicht überzeugen, mit Walls zu drehen, und sagte:

    Mit seiner klaren Ästhetik und Liebe zum Detail war ich gespannt, wie unsere Welten könnten ineinander greifen “und später zusätzlich kommentieren:„ Brads einzigartiger Standpunkt gab mir auch die Möglichkeit, meine Kunstform buchstäblich aus einer anderen Perspektive zu betrachten. “

    Walls wählte zwei kontrastierende Drehorte aus - der erste war ein Lagerhaus mit kargen Betonböden, das sich von den sanften Bewegungen der Ballerinas abhebt, und der zweite war ein privater Veranstaltungsraum mit malerischen Bodenfliesen, der die visuelle Ästhetik von Rubins 'Tutu ergänzt.

    In dieser Zusammenarbeit erkunden Walls und Rubin gemeinsam traditionelle Ballettpositionen und experimentieren mit nicht-traditionellen Formen, die speziell auf den „Blick von oben“ zugeschnitten sind.

    „Es war unerlässlich, der Kunst des Balletts zu huldigen und gleichzeitig einen neuen, modernen Dreh hinzuzufügen, der Positionen und Formen einbezog, die über die traditionelle Kunstform hinausgingen“, erklärt Walls.

    Er erzählt eine bestimmte Anekdote aus dem Shooting, in der er Rubin bat, mit dem Schatten zu spielen, der durch ihre Bewegungen über das Licht erzeugt wurde, und erinnerte sich daran, dass „es wirklich wahr war, einer Künstlerin (Rubin) zuzusehen, wie sie sich wirklich in ihrer Kunstform verliert.

    Ein kribbelnder Moment und ein Moment, auf den ein Fotograf viele Jahre warten kann - wenn er ihn überhaupt erleben kann.“

    Walls veröffentlichte kürzlich Ende Juli seine Serie „Pools from Above“, die ihm und seiner Arbeit weltweite Aufmerksamkeit einbrachte. Zuletzt wurde er bei den ersten Aerial Photography Awards 2020 in Paris, Frankreich, mit dem ersten Preis in der Kategorie Sport und dem zweiten Platz in der Kategorie People ausgezeichnet. Bei den Drone Photo Art Awards 2020 in Siena, Italien, wurde er Zweiter.

     

     

     

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  • Der Kuenstler, Sport und Outdoorfotograf Peter Mathis fotografiert an den unterschiedlichsten Orten der Welt
Ausstellung Peter Mathis im Atelier Jungwirth
Die tiefe Verbundenheit des Kuenstlers Peter Mathis zeigt sich in seinen Arbeiten ueber die Berge
Mehr als ein Dutzend Buecher Peter Mathis hat bisher veroeffentlicht
Peter  Mathis ist kein Jaeger des ‚schoenen Motivs
Ein Bild ist bei Peter Mathis folglich nicht einfach die Wiedergabe eines Augenblicks
Die Natur steht im Mittelpunkt seiner Arbeit
Weitere Werke von Peter Mathis auf GFDK
Und immer die Natur im Auge
Bilder von Peter Mathis
    das wesen der natur

    Werk der Woche: Sport - und Outdoorfotograf Peter Mathis ist kein Jäger des ‚schönen Motivs’

    Seine Leidenschaft gilt den Bergen: Peter Mathis, geboren 1961, lebt in Hohenems, wenn er nicht gerade an den unterschiedlichsten Orten der Welt fotografiert. Seit 1986 gilt er vor allem als Spezialist für atemberaubende und naturgetreue Sport- und Outdoor-Bilder, vom Klettern über Schi bis zu Motorsport.

    Zahlreiche internationale Firmen wie Adidas, HellyHansen, Red Bull, Daimler Benz, Lufthansa oder auch die Österreich Werbung zählen zu seinen Kunden. Viele Magazine und Werbeagenturen weltweit setzen ebenfalls auf die außergewöhnlichen Fähigkeiten und die strikte Philosophie des Peter Mathis.

    Seit 1998 gewann er verschiedene Auszeichnungen bei Wettbewerben und Festivals von Kanada bis Italien. 2007 wurde ihm in Schweden der Titel eines Hasselblad Masters verliehen. 2008 zeichnete ihn die Vereinigung der Europäischen Berufsfotografen in Belgien zum Master of European Photography aus.
     

    Mehr als ein Dutzend Bücher hat der Vorarlberger bisher veröffentlicht, sein jüngstes Werk „Visual Dualism – Dolomites“ wird im Rahmen der Ausstellung im Atelier Jungwirth erstmals vorgestellt. In Graz werden vor allem die Naturfotografien aus den Dolomiten zu sehen sein, die Peter Mathis in den Jahren seit 2009 speziell für dieses Buch aufgenommen hat.

    Die Dualität von hell und dunkel, Linien, Strukturen, Licht und Schatten ist einzigartig; bei Mathis wird nichts dem Zufall überlassen.

    Peter ist kein Jäger des ‚schönen Motivs’, nicht auf der Suche nach der dekorativen Szenerie oder dem spektakulären Moment. Ihm geht es stattdessen um den Kern der Natur, um ihr Wesen und ihre Schönheit, die sich in jedem Detail offenbaren kann – wenn man es nur richtig zu sehen vermag“, schreibt die Kunsthistorikerin Christiane Schmieger.


    Ein Bild ist bei Peter Mathis folglich nicht einfach die Wiedergabe eines Augenblicks, sondern das Ergebnis einer sorgfältigen Auseinandersetzung mit Motiv, Licht und Umgebung. Spätere Eingriffe mit dem Computer oder banale Effekthascherei lehnt der Fotograf explizit ab.

    Wenn er Sportler fotografiert, so achtet er stets darauf, dass die Natur nicht zu Schaden kommt. Neben den Landschaften werden Portraitaufnahmen immer wichtiger in seinem Werk. Auffallend auch ein immer stärkeres Faible für Schwarzweiß-Bilder.

    Birgit Enge, Atelier Jungwirth, Opernring 12, A-8010 Graz. Tel. +43/(0)316-815505 - mail@atelierjungwirth.com, www.atelierjungwirth.com

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  • Martina Ziegler vor einem ihrer Werke
Die Serie der Multiplen Portaits von Martina Ziegler setzt sich  mit der Vielschichtigkeit des Menschen auseinander
Die Kombination aus Malerei, Fotografie und Computerbearbeitung 
Martina Zieglers neue An- und Einsichten weiblicher Portraets
    Die Serie der Multiplen Portaits

    Martina Ziegler thematisiert Frauenbilder aus Kunst und Literatur

    Das Bild des Menschen spiegelt das herrschende Weltbild ebenso wie die Auseinandersetzung mit den inneren Gemütsregungen. In diesem Sinne gibt es wohl kaum ein anderes Motiv, das sich so vielschichtig durch die Jahrhunderte präsentiert. Es ist heute wie zu jeder anderen Zeit gleichermaßen aktuell und wird immer wieder neu erfunden.

    Eng damit verknüpft ist zugleich das Thema der Schönheit, die ebenfalls in unterschiedlichen Zeiten immer wieder anders und neu bewertet wurde, aber stets auch eine große Rolle spielte. In diesem thematischen Umfeld bewegt sich auch Martina Ziegler.

    Die Darstellung von Frauenbildern, auch in der Begegnung mit historischen Hintergründen aus Kunst und Literatur, sind zu ihrem zentralen Thema geworden. Mit jeder neuen Werkgruppe taucht sie tiefer in diese Arbeit ein und entwickelt sie weiter. Dabei geht sie ihren ganz eigenen Weg und schafft neue Einsichten.

    Dies schafft sie auf der soliden Basis feinster Malerei, aber auch mit dem Einsatz neuester technischer Mittel, die jedoch nie zum Selbstzweck werden. Die künstlerische wie menschliche Tiefe, die daraus entsteht, findet der Betrachter in ihren Werken wieder. Auf den ersten Blick sind alle Figuren fast makellos schön und dennoch wirken sie nicht oberflächlich.

    Dort, wo sie aufgelöst und neu zusammengesetzt wurden, ergänzt der Betrachter selbst diese Schönheit als Ganzes. Es umgibt die Figuren zuweilen etwas Gedankenverlorenes oder Mystisches, selten etwas Heiteres. Die Turbanbilder erinnern an die klassische Malerei großer Meister. Sie schafft Bilder von zeitloser Ästhetik und großer Eindringlichkeit.

    Ausgewogene, ebenmäßige Züge und harmonische Farbwirkungen bestimmen die Darstellungen. Gemeinsam ist ihnen eine starke Intensität. Die Figur nimmt Augenkontakt zum Betrachter auf, ohne etwas von sich zu verraten. So wird der Betrachter angeregt, sich selbst mit dem Sujet auseinanderzusetzen und darüberhinaus auch mittels des Bildes in sich selbst hineinzuschauen.

    Die Begegnungen sind szenischer aufgefasst. Sie mixt Zitate und Epochen, inszeniert Fiktives und Bestehendes neu. Immer sind zwei Figuren zu erkennen, wobei sich der Betrachter fragt, ob es wohl zwei Seiten eines einzigen Menschen sind. Es umgibt sie eine eigentümliche Stille, sie treten nicht miteinander in Kontakt und gehören doch unabdingbar zusammen, wie die Licht- und Schattenseiten in unserem Dasein.

    Oft blickt man wie durch einen Schleier auf die Darstellung. Mit wenigen Accessoires gelingt es, die Figuren in eine andere Zeit zu versetzen, z.B. ins 19. Jahrhundert. Die Farbigkeit und Atmosphäre transportieren eine Stimmung, die den Betrachter in diese Zeit hineinversetzt. Sie erzählen Geschichten und regen gleichermaßen wieder zur Innenschau an.

    Künstlerische Ausbildung
    Studium: Freie Kunst / Internationale Fachhochschule für Kunst und Design, Köln
    Praktikum in der Glasmalerei Henseler / Köln, (Restauration von Domfenstern)
    Studium : Visuelle Kommunikation / HSD Hochschule Düsseldorf (Grafik Design, Fotografie, Malerei)
    Abschluss (Akademischer Grad): Diplom Designer
    Art- und Creative Direction (Member of the Board) in internationalen Werbeagenturen.
    Kreative Federführung, europaweit, für internationale Unternehmen. Hauptsächlich Film- und Kreativkonzepte.
    Verschiedenste Auszeichnungen und Creative Awards für Design, Artwork und Film. (U.a. Art Directors Club Deutschland und New York Festival).
    Von 2001 – 2010 frei künstlerisch tätig. Parallel dazu Freelancer für Design-, Mode- und Architektur Unternehmen (Corporate Identity / Design und Konzeptentwicklung).
    Seit 2011 ausschließlich künstlerisch freischaffend.
    Techniken: Malerei, Mixed Media, Digital Painting, Experimental Crossover.

    Mitglied im Verein der Düsseldorfer Künstlerinnen e.V.
    Mitglied im Verein der Düsseldorfer Künstler e.V.

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Kunst - Künstler vorgestellt

  • Die Nacktheit spielt für den Fotokuenstler Kristian Liebrand eine eher untergeordnete Rolle
Vielmehr geht es ihm darum, die individuelle Schoenheit der Frau hervorzuheben
Es lebe die Aktfotografie, das ist ohne Zweifel Kunst
Nicht die Nacktheit ist entscheidend
Mehr als nackt! more than nude 
Der freien Kunst droht Gefahr
Der Fotokuenstler Kristian Liebrand
    Der freien Kunst droht Gefahr

    Fotokünstler Kristian Liebrand - kreativer Spielraum in Gefahr

    Aus Aktuellem Anlaß erscheint noch einmal unser Artikel vom 1.1.2019. Der ausgezeichnete Aktfotograf Kristian Liebrand engagiert sich für Blutkrebs-Kranke und verschenkt Bildband.

    Im Zeichen der hysterischen #MeToo-Debatte, wo man hinter jedem Baum sexuelle Übergriffe und Missbrauch vermutet, ist auch die künstlerische Freiheit in Gefahr. Dabei wird weit über das Ziel hinausgeschossen, in Berlin wird ein angeblich sexistisches Gedicht übermalt, und man fragt sich wo die Zensur beginnt.

    Der freien Kunst droht Gefahr

    „Es ist ein Zeichen der Verblödung von Studenten,“ meinte dazu der CDU Politiker Michael Braun. Es zeigt absurde Züge einer vermeintlichen Sexismus-Kritik“, empörte sich auch der FDP-Kulturexperte Florian Kluckert.

    Akt-Bilder werden aus Ausstellungen entfernt und jüngst, man kann es kaum glauben, hat ein Museum in Manchester das Gemälde „Hylas and the Nymphs“ (1896) von John William Waterhouse abgehängt, weil es angeblich sexistisch ist.

    Damit ist ein erstes Gemälde Opfer der gegenwärtigen Sexismus-Debatte geworden. Die Begründung der Kuratorin Clare Gannaway ist abenteuerlich oder einfach nur dumm: „Das Gemälde stellt den weiblichen Körper als passive, dekorative Form dar," meinte sie.

    Gefahr für die Kunst droht aber auch von anderer Seite. In der Volkshochschule Hellersdorf in Berlin wurden unlängst Akt-Bilder der Künstlerin Susanne Schüffel abgehängt, weil diese nach Aussage der Schulleitung die Gefühle von Muslimen verletzen würden. Leider ist das kein Einzelfall mehr, schon vor drei Jahren wurden erotische Fotos von Wolfgang Hiob im Rathaus Köpenick abgehängt.

    Der Fotokünstler Kristian Liebrand

    Und weil das alles so traurig ist, stellt die GFDK-Redaktion ihnen nun einen bemerkenswerten Künstler vor, der sich mit großer Leidenschaft der Akt-Fotografie verschrieben hat. Und das ist ohne Frage Kunst. Es lebe der Akt.

    Kristian Liebrand meint dazu: Ich hatte natürlich auch schon oft mit Vorbehalten zu kämpfen. Insbesondere bei der Suche nach Locations für Ausstellungen. Oft wurde argumentiert, dass es im Hinblick auf den Jugendschutz nicht geht. Meine Meinung dazu: "In Zeiten von Smartphones und überall verfügbaren Hardcore-Pornos sind AKTFOTOGRAFIEN für Jugendliche in etwa so gefährlich wie Kaugummis."

    Nicht die Nacktheit ist entscheidend

    Mehr als nackt! / „more than nude.“  Das ist der Anspruch des 1973 geborenen Fotokünstlers Kristian Liebrand, der das anspruchsvolle Genre der Aktfotografie immer wieder aufs Neue interpretiert. Seine Werke zeigen, dass nicht die Nacktheit entscheidend für ein Aktfoto ist.

    Kristian Liebrand hat sich vor 10 Jahren für seine Passion entschieden und dafür seinen gut dotierten Job als Betriebswirt und Manager an den Nagel gehängt. „Mir war wichtig, etwas zu machen, das mich und andere Menschen mit Freude erfüllt."

    Bleibende Werte zu schaffen, die nicht materialistisch sind. Gute Aktfotografien verlieren nie ihren Wert und bleiben über Jahrzehnte, selbst in einer oberflächlichen Wegwerf-Gesellschaft“.

    Kristian Liebrand geht es um die individuelle Schönheit der Frau

    Die Aktfotografie von Frauen bietet Kristian Liebrand den kreativen Spielraum, um seine visuellen Kompositionen umsetzen zu können. Die Nacktheit spielt dabei eine eher untergeordnete Rolle. Vielmehr geht es darum, die individuelle Schönheit der Frau hervorzuheben.

    Durch eine besondere Komposition aus Licht, Perspektiven und Posen, die man noch nicht schon zigfach gesehen hat.  So  kommen auch Bodypaintings zum Einsatz, um besondere Akzente zu setzen.

    Der Bildgestaltung widmet sich der Fotograf auch selbst. „Externe Bildbearbeiter sind für meine Arbeiten  tabu. Sie kennen nicht die Persönlichkeit des Models, die Stimmung am Set und meine Bildintention.

    Somit kann ein externer Bildbearbeiter nur technisch arbeiten. Da fehlt dann das Gefühl, und das ist entscheidend. Eine gute Bildbearbeitung ist sensitiv, und nicht rein technisch.“

    Der Freiraum für die Fantasie des Betrachters

    Das Ergebnis überrascht und verführt den Betrachter ohne explizit zu sein. Freiraum für die Fantasie des Betrachters ist dem Fotokünstler wichtig. „More than nude“ ist der Name seiner zwei bisher veröffentlichten Bildbände

    Ausgestellt wurden seine Aktfotografien bisher in Düsseldorf, Köln, Berlin, Wien, London und New York. Der Künstler möchte dabei nicht nur Menschen erreichen, die Galerien besuchen, sondern alle anderen Leute. Er stellt daher auch an ungewöhnlichen Orten aus. Damit möchte er allen zeigen, dass Aktfotografie auch eine kreative Kunstform sein kann und keine plumpe, unästhetische Ablichtung von Geschlechtsmerkmalen.

    Auch die Frau von nebenan kann zu einem Kunstwerk werden

    In Bochum betreibt der Fotograf ein 360 qm großes Atelier mit zahlreichen Kulissen. Seine privaten und gewerblichen Kundinnen kommen aus ganz Europa. Mit der Erfahrung aus mehr als 1.000 Akt-Fotoshootings kann Kristian Liebrand auch die „Frau von nebenan“ zu einem Kunstwerk werden lassen. 

    Die Fotoshootings sind grundsätzlich ohne Zeitlimit. „Ein Fotoshooting soll so entspannt wie möglich sein. Wenn im Hintergrund die Uhr tickt, ist das für alle Beteiligten nicht gut und somit schlecht für das Foto.“, so Kristian Liebrand. 

    Der Fotograf hat klare Vorstellungen wie das Bild werden soll und arrangiert das gesamte Set. Von der Pose über die Perspektive bis hin zum Licht. Als fotografierte Person benötigt man daher weder Modelerfahrung noch eine Modelfigur.

    Die Liste der bisherigen Fotolocations ist bemerkenswert: Flughafen, Schauspielhaus, Waschstraße, Fußballstadion, Badausstellung, Diskothek, Lost-Places, Strand, Industriehalle, Werkstatt, Kino, Wasserfall, Pferdestall, Schrottplatz, Kokerei, U-Bahnhof, Berliner Mauer, Rennstrecke, Labor, Parkhaus, Kaserne, Pool, Golfplatz, Eisenbahnwaggon, Frisörsalon, Bahngleis, Strand, Meer, See, Hotel, Yacht, Zeche, Unterwasser sowie Public Places wie Venedig und die Altstadt von Havanna.


    Ein paar seiner Fotografien stellen wir Ihnen hier vor. Seine gesamte Bildergalerie, darunter viele  international ausgezeichnete Werke, und weitere Informationen über seine Arbeit finden Sie hier.

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  • Neue Single der schwedischen Saengerin Zara Larsson
    Zara Larsson räumt mit Song ab

    Sensationserfolg der schwedischen Sängerin Zara Larsson

    „Wow!“ – eine passendere Vokabel könnte man für den aktuellen Sensationserfolg der neuen Single der schwedischen Sängerin Zara Larsson („Lush Life“, „Never Forget You“, „Ruin My Life“) wohl kaum finden.

    Ursprünglich war das Stück gar nicht für eine Veröffentlichung bestimmt gewesen. Nachdem der Song aber in einem Werbespot der amerikanischen Citi Bank unterlegt war, wurde der von Superstar-Producer Marshmello produzierte Track ohne viel Rambazamba im April 2019 verfügbar gemacht.

    Nachdem der Song nun in einer Schlüsselszene des Netflix-Überraschungserfolgs-Films „Work It“ (erschienen am 07.08.2020) zum Einsatz gekommen war, kam es zu einem waschechten „Wow“-Effekt: innerhalb weniger Tage schoss das Stück bis auf Platz fünf der globalen Shazam-Charts.

    Die Spotify-Streams und YouTube-Views stiegen um sage und schreibe 2300  Prozent. Auch in Deutschland erreichte „Wow“ viele Netflix-Zuschauer bzw. –Hörer und kletterte bis auf Platz sieben der deutschen Shazam- und bis in die iTunes-Top 150-Charts.

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  • Die Hit-Maschinen wie Calvin Harris und The Weeknd machen modern Pop Classic
    modern Pop Classic

    Die Hit-Maschinen Calvin Harris und The Weeknd tun sich zusammen

    Von wegen „over” - jetzt geht’s erst so richtig los! Wenn sich zwei absolute Hit-Maschinen wie Calvin Harris und The Weeknd zusammentun, kann eigentlich nur (wie von den britischen Kollegen wohlklingend vorformuliert) ein „modern Pop Classic“ dabei herauskommen.

    Das mit Hochspannung erwartete Ergebnis der schottisch-kanadischen Transatlantik-Kollaboration mit dem Titel „Over Now“ ist heute erschienen.

    Es ist die erste offizielle Calvin-Harris-Single seit dem Welthit „Giant“ mit Rag’n’Bone-Man, der im Januar 2019 erschien und Platz sechs in Deutschland (+ Goldstatus) bzw. Platz zwei in Großbritannien (Doppelplatin) erreichte.

    Mit „Over Now“ liefern der Grammy-Preisträger und der kanadische Superstar nun gemeinsam den perfekten Soundtrack und krönenden Abschluss eines denkwürdigen Spätsommers.

    Erst vor kurzem hat Calvin Harris unter seinem Pseudonym LOVE REGENERATOR die Single „Live Without Your Love“ gemeinsam mit Steve Lacy veröffentlicht. Eine absolute Disco Nummer, die uns zurück in die 80er beamte. Mit „Over Now“ ist Calvin Harris himself zurück und dann direkt mit einer gigantischen Unterstützung von The Weeknd.

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Videogalerie

  • Nun erscheint mit The Adults Are Talking ein neues Video von THE STROKES
    Das bestes Rock Album 2021 ?

    THE STROKES, neues Video der Indierock Pioniere aus New York

    Sieben Jahre nach dem letzten Studioalbum haben sich The Strokes mit „The New Abnormal“ 2020 zurück gemeldet. Dabei konnte das Album nicht nur in vielen Ländern die Top 10 erklimmen, sondern sich auch über eine Normierung als bestes Rock Album bei den Grammys 2021 freuen.

    Nun erscheint mit „The Adults Are Talking“ ein neues Video der Indierock Pioniere aus New York. Der Song nimmt einen rebellische Haltung gegenüber den Höhergestellten dieser Welt an und zeigt ein meist basszentriertes Instrumental mit schwungvollen Snares-Drums, welche die Hauptperkussion des Stücks bilden, während Sänger Julian Casablancas in einem gedämpfteren Ton als üblich singt und sein Stimmvolumen über den Verlauf des Stücks erhöht.

    Im detailverliebten Video werden die Zuschauenden zu einem Sportevent mitgenommen, indem Menschen in verschiedenen Sportdisziplinen gegen Maschinen antreten.

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  • RENEE ist noch ein Geheimtipp
    Mit ihrer Single „Allein sein“

    Renee, die hessische Künstlerin ist ein kleiner Geheimtipp

    Renee ist aktuell noch ein kleiner Geheimtipp aber die hessische Künstlerin zeigt mit ihrer neuen Single „Allein sein“ einmal mehr, dass sie das eigentlich nicht sein muss.

    Renee wurde für den New Music Award in diesem Jahr nominiert, für den bereits Größen wie Kraftklub und OK Kid am Anfang ihrer Karrieren nominiert warten.

    Das Renee das Zeug zum Superstar hat wussten auch schon die Ehrlich Brothers, bei denen Renee Teil einer Stadiontournee sein durfte und zuvor nahm sie mit zarten 13 Jahren bei The Voice Kids im Team Lena teil.

    Ihre erst kürzlich erschienen Single „Offline“ die von LEA mitgeschrieben wurde, erzielte innerhalb kürzester Zeit eine halbe Million Streams und auch die neue Single „Allein sein“ kann sich sehen lassen.

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  • Das Video wurde im Norden gedreht, was mir wichtig war, sagte  CHARLOTTE JANE zum Song Get It Right
    Das eigene Selbstwertgefühl erkennen

    CHARLOTTE JANE will aus Fehlern der Vergangenheit lernen

    Das offizielle Musikvideo von CHARLOTTE JANE zum Song "Get It Right" ist da. Das sagt sie selbst zum Video:

    "The video was shot up North which was important to me," "The concept was all about showing a detachment from who we are now and who we were. I think it's a really beautiful way of showing how we can look back, learn from past mistakes and move forwards. It's about that lightbulb moment when you realise your own self-worth and stop letting people string you along. It sounds sad but it's actually empowering."

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