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Unsere Galerien - Kunstwerke, Musik und Geschichten

Kunst - Werk der Woche

  • Martina Ziegler vor einem ihrer Werke
Die Serie der Multiplen Portaits von Martina Ziegler setzt sich  mit der Vielschichtigkeit des Menschen auseinander
Die Kombination aus Malerei, Fotografie und Computerbearbeitung 
Martina Zieglers neue An- und Einsichten weiblicher Portraets
    Die Serie der Multiplen Portaits
    Martina Ziegler thematisiert Frauenbilder aus Kunst und Literatur

    Das Bild des Menschen spiegelt das herrschende Weltbild ebenso wie die Auseinandersetzung mit den inneren Gemütsregungen. In diesem Sinne gibt es wohl kaum ein anderes Motiv, das sich so vielschichtig durch die Jahrhunderte präsentiert. Es ist heute wie zu jeder anderen Zeit gleichermaßen aktuell und wird immer wieder neu erfunden.

    Eng damit verknüpft ist zugleich das Thema der Schönheit, die ebenfalls in unterschiedlichen Zeiten immer wieder anders und neu bewertet wurde, aber stets auch eine große Rolle spielte. In diesem thematischen Umfeld bewegt sich auch Martina Ziegler.

    Die Darstellung von Frauenbildern, auch in der Begegnung mit historischen Hintergründen aus Kunst und Literatur, sind zu ihrem zentralen Thema geworden. Mit jeder neuen Werkgruppe taucht sie tiefer in diese Arbeit ein und entwickelt sie weiter. Dabei geht sie ihren ganz eigenen Weg und schafft neue Einsichten.

    Dies schafft sie auf der soliden Basis feinster Malerei, aber auch mit dem Einsatz neuester technischer Mittel, die jedoch nie zum Selbstzweck werden. Die künstlerische wie menschliche Tiefe, die daraus entsteht, findet der Betrachter in ihren Werken wieder. Auf den ersten Blick sind alle Figuren fast makellos schön und dennoch wirken sie nicht oberflächlich.

    Dort, wo sie aufgelöst und neu zusammengesetzt wurden, ergänzt der Betrachter selbst diese Schönheit als Ganzes. Es umgibt die Figuren zuweilen etwas Gedankenverlorenes oder Mystisches, selten etwas Heiteres. Die Turbanbilder erinnern an die klassische Malerei großer Meister. Sie schafft Bilder von zeitloser Ästhetik und großer Eindringlichkeit.

    Ausgewogene, ebenmäßige Züge und harmonische Farbwirkungen bestimmen die Darstellungen. Gemeinsam ist ihnen eine starke Intensität. Die Figur nimmt Augenkontakt zum Betrachter auf, ohne etwas von sich zu verraten. So wird der Betrachter angeregt, sich selbst mit dem Sujet auseinanderzusetzen und darüberhinaus auch mittels des Bildes in sich selbst hineinzuschauen.

    Die Begegnungen sind szenischer aufgefasst. Sie mixt Zitate und Epochen, inszeniert Fiktives und Bestehendes neu. Immer sind zwei Figuren zu erkennen, wobei sich der Betrachter fragt, ob es wohl zwei Seiten eines einzigen Menschen sind. Es umgibt sie eine eigentümliche Stille, sie treten nicht miteinander in Kontakt und gehören doch unabdingbar zusammen, wie die Licht- und Schattenseiten in unserem Dasein.

    Oft blickt man wie durch einen Schleier auf die Darstellung. Mit wenigen Accessoires gelingt es, die Figuren in eine andere Zeit zu versetzen, z.B. ins 19. Jahrhundert. Die Farbigkeit und Atmosphäre transportieren eine Stimmung, die den Betrachter in diese Zeit hineinversetzt. Sie erzählen Geschichten und regen gleichermaßen wieder zur Innenschau an.

    Künstlerische Ausbildung
    Studium: Freie Kunst / Internationale Fachhochschule für Kunst und Design, Köln
    Praktikum in der Glasmalerei Henseler / Köln, (Restauration von Domfenstern)
    Studium : Visuelle Kommunikation / HSD Hochschule Düsseldorf (Grafik Design, Fotografie, Malerei)
    Abschluss (Akademischer Grad): Diplom Designer
    Art- und Creative Direction (Member of the Board) in internationalen Werbeagenturen.
    Kreative Federführung, europaweit, für internationale Unternehmen. Hauptsächlich Film- und Kreativkonzepte.
    Verschiedenste Auszeichnungen und Creative Awards für Design, Artwork und Film. (U.a. Art Directors Club Deutschland und New York Festival).
    Von 2001 – 2010 frei künstlerisch tätig. Parallel dazu Freelancer für Design-, Mode- und Architektur Unternehmen (Corporate Identity / Design und Konzeptentwicklung).
    Seit 2011 ausschließlich künstlerisch freischaffend.
    Techniken: Malerei, Mixed Media, Digital Painting, Experimental Crossover.

    Mitglied im Verein der Düsseldorfer Künstlerinnen e.V.
    Mitglied im Verein der Düsseldorfer Künstler e.V.

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  • Arno Rink  Lot und seine Tochter
Arno Rink Judith
    Große Gesten, klar komponiert
    Arno Rink - von der Begierde besiegt, überall die Frau per se, in purer Nacktheit

    Große Gesten, klar komponiert, der Akt in Anmut und eine Farbigkeit, die vor Intensität strotzt, das schwarze Dunkel weit hinter sich lässt; hier die Versuchung, dort die Judith, immer wieder Lot und seine Töchter, der Künstler im Selbstportrait, kritisch, resigniert, von der Begierde besiegt, und überall die Frau per se, in purer Nacktheit, ganzer Schönheit

    Arno Rink, moderner Meister des Altmeisterlichen, Gallionsfigur der Neuen Leipziger Schule, ein Genius in Farbe und Form und nebenbei Zeichner von erstem Rang, füllt derzeit mit seinen neoromantisch gefärbten, geheimnisvollen, allegorischen Szenarien die Museen, und exklusiv die Augsburger GALERIE NOA. Arno Rink, Begründer der Neuen Leipziger Schule, ist in ganzer Bandbreite in der Augsburger GALERIE NOAH zu entdecken.

    Zwei Jahre nach seinem Tod, einem kurzen, zwangsbedingten Stillstand, wird Rink erneut entdeckt, vom Museum der bildende Künste Leipzig, von der Kunsthalle Rostock, vom Kunstpalast Düsseldorf – zu Recht, schreibt er die ostdeutsche Kunstgeschichte neu.

    Erstmals nach 2017 bereitet eine Galerie sein umfassendes Oeuvre retrospektiv auf: Gut 30 Ölgemälde, Zeichnungen und Mischtechniken aus den Jahren 1986 bis 2016 führen in Augsburg das Können dieses großartigen Malers vor Augen, der sich, und mit sich die DDR-Kunst, heraus gekämpft hat aus einem politisch motivierten Arbeiten hin zu einer neuen Künstlichkeit in Freiheit, das, ohne die Vergangenheit zu verleugnen.

    Arno Rink gilt als der Mittler zwischen alter und neuer Leipziger Schule, Frontmann der zweiten Generation, die den sozialistisch verhafteten Realismus der Urväter hin führt zu einer verfremdenden Gegenständlichkeit, einer neuen Figuration, die mit surrealen Elementen spielt wie mit expressiver Flächigkeit und sich meist von der Figur leiten lässt.

    1940 in Schlotheim, Thüringen geboren, studierte Rink an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Werner Tübke und Bernhard Heisig, dozierte selbst seit 1975 ebenda. Von 1987 bis 1994 war er Rektor, lange noch, bis 2005, als lehrender Professor tätig, unter anderem für Neo Rauch. In Leipzig gelebt und gearbeitet, dort 2017 auch verstorben, gilt Rink als das künstlerische Flaggschiff der Wende, der viel zu bieten hat, wenig verstreckt und so manches Geheimnis lüftet – Bravo.

    Vernissage: 7. November 2019

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  • Billy & Hells Schwarzweiße Schwester in Farbe von Anke Linz und Andreas Oettinger
Der Kontakt zu realen Menschen fuehrt zu den Fotoarbeiten von Anke Linz und Andreas Oettinger
Portraetaufnahmen von Billy und Hells
Portraetaufnahmen von Billy und Hells
Portraetaufnahmen von Billy und Hells
Portraetaufnahmen von Billy und Hells
Portraetaufnahmen von Billy und Hells
Portraetaufnahmen von Billy und Hells
Portraetaufnahmen von Billy und Hells
Portraetaufnahmen von Billy und Hells
Portraetaufnahmen von Billy und Hells
Portraetaufnahmen von Billy und Hells
Portraetaufnahmen von Billy und Hells
    Eine ausdrucksstarke Ausstellung in Graz
    Kunst, Mode, Werbung - Ein außergewöhnliches Fotografen-Paar - Anke Linz und Andreas Oettinger in Graz

    Einfach tolle Fotos - Anke Linz (geboren 1965 in Nürnberg) und Andreas Oettinger (geboren 1963 in München) bilden seit Mitte der 1980er Jahre ein außergewöhnliches Fotografen- Paar. Wenn es zwischendurch mit den Aufträgen schlecht aussah, waren sie sich nicht zu schade, einfache Aushilfsjobs zu übernehmen.

    Vielleicht ist es gerade dieser Kontakt zu realen Menschen in realen Arbeits- und Lebenssituationen, die manche Eigenheiten ihrer Herangehensweise erklärt. Ihre Porträts sind zwar von alter Malerei inspiriert,  bieten aber verschiedene Bildsprachen. Mal blicken die Models verschämt zur Seite oder zu Boden, dann unumwunden direkt in die Kamera.

    Mal sieht man die ungeschminkte Wahrheit im Gesicht, dann ist das Make-up extrem und die Szene an Dramatik schwer zu überbieten. Nur eines vereint fast alle Porträtaufnahmen von Billy & Hells: Die  statische Stille und die tiefe Ernsthaftigkeit. Ein Lächeln oder gar ein Lachen werden Sie nur sehr selten auf  den Fotos sehen, die dennoch einen starken subtilen Sinn für Humor verraten.


    Billy & Hells spielen nämlich auf virtuose Weise mit vertrauten Images und frönen dieser Leidenschaft sowohl in den Bereichen Kunst, Mode und Werbung in unverkennbarem, konsequentem Stil. So wurden auch frühere Auftragsarbeiten für Marken wie Nil oder Baileys ein gleichwertiger Teil des Schaffens von Billy & Hells.

    Klischees wie die entschlossen dreinblickende Krankenschwester, die strenge Lehrerin, die gütige Mutter, der coole Matrose oder der lässige Cowboy werden aus ihrem Bezugsrahmen gehoben und in einen neuen Kontext gestellt.


    Weder bei den Farben, noch bei der Kleidung und der Inszenierung überlässt man etwas dem Zufall. Die Bilder der beiden, die seit dem Jahr 2000 in Berlin leben, waren unter anderem in Tokyo, London, in den Niederlanden und in Los Angeles zu sehen. 2007 erhielten sie den Taylor Wessing Portrait Prize der National Gallery of London, ein wichtiger Moment für ihren internationalen Durchbruch.


    Der Name des Duos stammt übrigens angeblich von der englischen Aussprache des Wortes „Billighotels". Falls die Legende stimmt, zeigt sie schön den Zusammenhang von Klischee, ungeschönter Realität und Witz.


    Mit dem Werk von Billy & Hells wurde eine Ausstellung als Premiere in Graz gezeigt, die einen ganz neuen Blick auf die Möglichkeiten der Porträtfotografie offenbart.


    Alle im Atelier Jungwirth ausgestellten Fotografien können erworben werden.
    Weitere Informationen und Bilder finden Sie unter www.billyundhells.de

    Billy & Hells
    Schwarzweiße Schwester in Farbe
     

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Kunst - Künstler vorgestellt

  • Julia Kadel erhaelt den Essener Jazz Pott 2020
Die schoene Pianistin und Komponistin Julia Kadel kann Stolz auf ihre Arbeit sein
    Preisträgerkonzert mit Julia Kadel
    Die schöne Julia Kadel erhält den Essener „Jazz Pott“ 2020

    Wer in Zeiten von Corona das Programm für eine gesamte Saison plant, muss ein unerschütterlicher Optimist sein.

    Dr. Berthold Klostermann, der Künstlerische Leiter der Reihe „Jazz in Essen“ im Grillo-Theater, ist ein solcher, und so hat er diesmal sechs Konzerte von September 2020 bis Mai 2021 zusammengestellt, damit das Publikum wieder das erleben kann, was der französische Jazzer Michel Portal einmal so beschrieben hat: „Jazz bietet mir die einzige Möglichkeit, frei zu sein, zu schweben, zu träumen."

    Die jazzige Spielzeit beginnt auch im kommenden Herbst wieder mit der Verleihung des Essener „Jazz Potts“, einem Preis für innovative Jazzmusiker, der 1998 von Viktor Seroneit († 2011) und Niklaus Troxler für den „Plakat Kunst Hof Rüttenscheid“ begründet wurde.

    Die Preisträgerin 2020 heißt Julia Kadel

    23. Preisträgerin ist in diesem Jahr eine Frau, die es nach Jutta Hipp (1956) als erste und bis heute einzige deutsche Jazzmusikerin geschafft, vom legendären Blue-Note-Label veröffentlicht zu werden, und das schon mit ihrem Debütalbum:

    Julia Kadel. Mit ihrem mittlerweile dritten Album „Kaskaden“ (2019), erschienen beim Label MPS, hat die ehemalige Psychologiestudentin ihren Ruf als originelle Pianistin, Komponistin und Leiterin eines traumhaften Trios weiter ausgebaut.

    „Ein scheinbar konventionelles Format, das den Hörer aber in eine erstaunlich abwechslungsreiche Klangwelt aus Jazz, Geräuschhaftem und Kammermusikalischem zieht; zu hören ist filigrane Musik der lyrischen Art, wobei stets der kollektive Prozess im Mittelpunkt steht“, schwärmt Berthold Klostermann.

    Und Julia Kadel selbst hat einmal über ihr Art, mit dem Trio Musik zu machen, folgendes gesagt: „Improvisieren ist so gewaltig, weil man in jedem Moment alle Möglichkeiten hat.

    Man sucht zu dritt gleichzeitig in einem ständigen Prozess des Moments nach Energie, nach Magie, nach Schönheit, nach Hässlichkeit, nach Kraft. Nach etwas Wahrem. Und alle treffen Entscheidungen nach ihren intuitiven Neigungen. Und dann passiert, was eben passiert.“

    Bei Wikipedia kann man Lesen: Julia Kadel begann im Alter von sieben Jahren mit dem Klavierspiel. Sie erlernte zunächst klassisches Klavier und kam mit 15 Jahren zum Jazz. Sie studierte bis zum Vordiplom Psychologie an der Humboldt-Universität Berlin und 2009 bis zum Diplom 2014 Jazzklavier an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden.

    Sie leitet ein Trio mit dem deutsch-norwegischen Bassisten Karl-Erik Enkelmann (* 1987) und dem Schlagzeuger Steffen Roth (* 1989). 2014 erschien das Debüt-Album des Trios Im Vertrauen bei Blue Note Records/Universal, das beim Überjazz Festival in Hamburg präsentiert wurde.

    Das Preisgeld in Höhe von 2000 Euro wird wieder vom Essener Kabarettisten Hagen Rether gestiftet.

    Corona-bedingt ist die Platzkapazität im Essener Grillo-Theater derzeit leider eingeschränkt. Aus diesem Grund wird das Preisträgerkonzert, das Julia Kadel gemeinsam mit ihren Trio-Musikern Karl-Erik Enkelmann (Bass) und Steffen Roth (Schlagzeug) bestreitet, am Sonntag, dem 20. September gleich zweimal zu erleben sein: um 17:00 und um 20:00 Uhr.

    Die Reihe „Jazz in Essen“ wird realisiert in Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt Essen und gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung.

    Eintritt € 22,00; Tickets ab dem 3. August unter Tel.: 0201/81 22-200

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  • Ueber den Kuenstler Jens Wawrczeck gibt es eine ganz neue Seite zu entdecken
    Sänger und Song-Interpretet
    JENS WAWRCZECK hat Filmsongs ganz neu interpretiert

    Er hat eine der bekanntesten Stimmen im deutschsprachigen Raum: Als Peter Shaw, zweiter Detektiv aus "Die drei Fragezeichen" begeistert Jens Wawrczeck ein Millionenpublikum in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

    Er wirkt in zahlreichen Hörspielproduktionen mit, hat die Textvorlagen von Alfred Hitchcocks Thrillern in einer eigenen Hörbuchreihe eingelesen und dazu ein sehr erfolgreiches Bühnenformat entwickelt und spielt mit Leidenschaft Theater.

    Jetzt gibt es eine ganz neue Seite des vielseitigen Künstlers zu entdecken: die des Sängers und Song-Interpreten.

    Für seine erste CD "Celluloid", die am 8. Mai 2020 erscheint, hat Jens Wawrczeck eine sehr persönliche Auswahl von zwölf Songs aus amerikanischen, französischen und spanischen Filmen zusammengestellt und eingesungen.

    Im Booklet erzählt er zu jedem Lied eine kurze Geschichte, immer gibt es eine emotionale Verbindung zum Film und zur Musik.

    "Aus dem unermesslichen Fundus fantastischer Filmsongs eine Auswahl zu treffen, war keine leichte Aufgabe", sagt Jens Wawrczeck. "Einige der Songs stammen aus Filmen, die mir viel bedeuten, bei anderen liebe ich die Melodie oder den Text".

    Unter den Titeln sind Hits wie "You Only Live Twice" aus dem gleichnamigen James Bond Film und "Porque te vas" aus Carlos Sauras "Cria Cuervos", aber auch Songs aus Filmen wie "At The Crossroads" aus "Doctor Doolittle" und "Wait Until Dark", der im Thriller mit Audrey Hepburn nach einem nervenzerreissenden Finale für einen versöhnlichen Ausklang sorgt.

    Besonders freut Jens Wawrczeck, dass ihm für die CD eine abwechslungsreiche Mischung gelungen ist, die zu den Blechbläser-Arrangements passt.

    "Die unterschiedlichen Stimmungen der Songs harmonieren sehr gut zusammen. Als die Auswahl der zwölf Titel schließlich feststand, war ich sehr überrascht, dass die Titel fast alle aus den 60er- Jahren stammen - aber das ist eben ein Stil, der mir sehr gut gefällt."

    Als Peter Shaw steht Jens Wawrczeck seit 40 Jahren in der Öffentlichkeit, und auch als Sprecher und Schauspieler tritt er regelmäßig vor Publikum auf. Den Schritt zum Sänger hat er erst jetzt gewagt.

    "Heimlich war ich immer Sänger" sagt er lachend. "Singen war schon als Kind meine große Leidenschaft. Aber es ist das Persönlichste, was man auf der Bühne machen kann.

    Beim Singen kann ich mich viel weniger verstecken als hinter einer Theaterfigur oder einem fremden Text. Inzwischen bin ich mutiger geworden und jetzt ist für mich der richtige Zeitpunkt, auch als Sänger in Erscheinung zu treten."

    Mit Leonhard Mahlich und Christopher Noodt fand Jens Wawrczeck die idealen Partner für sein Filmsong-Projekt. Sie verstanden seine Art, in Bildern zu kommunizieren.

    "Die beiden sind hervorragende Musiker und völlig uneingenommen an das Projekt herangegangen, denn normalerweise machen sie eine ganze andere Art von Musik.

    Für die Interpretation der Filmsongs habe ich Szenen im Kopf, die entweder aus Filmen stammen oder die Emotionen der einzelnen Titel transportieren. Die beiden haben sofort verstanden, was ich meine."

    Jens Wawrczeck ist passionierter Filmfan seit seiner frühesten Kindheit.

    "Dass ich auf meinem Debütalbum celluloiderprobte Songs singe, ist kein Wunder" sagt er. "Mein Taschengeld habe ich meist für Schallplatten mit Filmmusik ausgegeben - die erste war "Some like it hot".

    Von der CD-Idee zu "Celluloid" bis zur Umsetzung im Tonstudio hat es allerdings sehr lange gedauert: "Ich wollte diesen Reigen von Filmsongs, die mich über viele Jahre begleitet haben, selbst interpretieren", sagt Jens Wawrczeck.

    "Dabei ging es mir nicht darum, die bestehenden, oft wirklich großartigen Aufnahmen zu verbessern, sondern meine Liebe und meine Begeisterung für diese Songs auszudrücken".

     Jens Wawrczeck: »Celluloid«

     Filmsongs

    Gesang: Jens Wawrczeck

    Musiker: Leonhard Mahlich, Christopher Noodt, Boris Löbsack, Michael Pahlich,Oliver Fox, Sebastian Borkowski, Christian Ahrens, Natali Böttcher, Guido Jäger,Giovanni Nicoletta,

    Tracklisting:

    1. At The Crossroads (Doctor Dolittle)
    2. Vivre Pour Vivre (Vivre Pour Vivre)
    3. Voulez-Vous Danser Avec Moi? (Voulez-Vouz Danser Avec Moi?)
    4. Porque Te Vas (Cria Cuervos)
    5. You Only Live Twice (You Only Live Twice)
    6. Bibbidi Bobbidi Boo (Cinderella)
    7. Move Over Darling (Move Over Darling)
    8. Senza Fine (The Phoenix Love Theme) (The Flight Of The Phoenix)
    9. Walk Through The World With Me (Goodbye, Mr. Chips)
    10. For Love Of Ivy (For Love Of Ivy)
    11. Wait Until Dark (Wait Until Dark)
    12. Wish Me A Rainbow (This Property Is Condemned)

    „Celluloid“ erscheint auf CD und Vinyl am 8. Mai 2020 bei audoba/Goldbek Records

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  • Michaela Schwarz-Weismann
Sleeping Men Michaela Schwarz Weismann
Ein diffuses Gefuehl von Angst verbreiten die Bilder von Michaela Schwarz-Weismann
    Ein diffuses Gefühl von Angst
    Hat Michaela Schwarz-Weismann die Coronakrise vorweggenommen?

    Wenn man die Bilder von Michaela Schwarz-Weismann betrachtet, überschleicht einem im Angesicht unserer Zeit ein unruhiges Gefühl. Ein diffuses Gefühl von Angst könnte man auch Sagen.

    Michaela Schwarz-Weismann setzt sich mit den Augenblicken des Schlafens, in denen ein Stadium des Stillstands, der Ruhe und einer gewissen Leere erreicht wird, auseinander. Ruhig, tiefgründig, mehrschichtig. Die Künstlerin macht sich Gedanken über das, was tatsächlich passiert oder nicht passiert, wenn Menschen loslassen, wegsinken – und über die Bedeutung dieses essentiellen Moments.

    Michaela Schwarz-Weismann ist eine beharrliche Künstlerin, die sich ihren Themen lange und langsam nähert, genau beobachtet, Tiefen, Inhalte und Ambivalenzen auslotet, eine Meisterin des Präzisen, der klugen Reduktion, die zu sinnlich-emotional stark aufgeladenen Werken führt.
    Alexandra Grubeck, Kuratorin

    Die derzeitigen Umstände rücken unser aller Lebensbereiche in ein neues Licht. Im Falle der Ausstellung "Enchanted Garden" der Künstlerin Michaela Schwarz-Weismann im OÖ. Kunstverein in Linz – eröffnet noch bevor Covid-19 das Land lahm legte – gewinnen die Arbeiten jetzt zusätzlich an Brisanz.

    Schon lange beschäftigt sich die in Tirol aufgewachsene Malerin, die am Royal College of Art in London und an der Angewandten in Wien studierte, die Themen Stillstand, Schlaf, Verwundbarkeit. Der Corona bedingte Shutdown scheint die Blaupause für die pastellfarbigen, schwebenden Männer und am Kopf stehenden Frauen zu sein.
     
    Die komplexe Ausstellung, kuratiert von Alexandra Grubeck, umfasst die Werkgruppen „Enchanted Garden“ und „Sleeping Men“.

    "Letztendlich haben all ihre Werke immer mit dem Menschen in seiner Verwundbarkeit, seinem möglichen Scheitern an sich, an der Welt, auch dem existentiellen Verzweifeln daran, zu tun. Innehalten, etwas spüren und im besten Fall neu denken, dies sind Impulse, die die Künstlerin anbietet, dazu laden die Begegnungen mit ihren vielschichtigen Arbeiten ein. Was daraus entstehen kann, liegt an uns, so banal das auch klingen mag".

    (Alexandra Grubeck, September 2019)

    Die Ausstellung wird nach dem Ende der Covid-19 Maßnahmen vorraussichtlich wieder zu sehen sein.

     

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Videogalerie

  • James Bond ist wieder im Aston Martin unterwegs
    Keine Zeit zu sterben
    Es wird wieder massiv geballert - Ein Leben voller Gewalt

    Superstark ist der Trailer für den neuen James Bond. „Ein Leben voller Gewalt“ heißt es an irgendeiner Stelle im filmischen Appetithäppchen, in dem wieder massiv geballert wird. Nur noch vier Monate, dann wird wieder lizenzmäßig getötet.

    Die Höhepunkte im ersten Trailer zum 25. James-Bond-Film "Keine Zeit zu sterben". Am 4. Dezember wurde der zweieinhalb Minuten lange, actiongeladene Clip veröffentlicht.

    Deutscher Kinostart von "Keine Zeit zu sterben" ist am 2. Juni 2020. Craig hatte vor kurzem angekündigt, dass es sein letzter Einsatz als James Bond sein wird. Am Mittwoch schwärmte der 51-Jährige allerdings von seinem Job als Geheimagent. "Die größte Überraschung war, wie viel Spaß es mir immer noch macht und welchen Kick es mir gibt", sagte Craig.

     

     

     

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  • Mit dem Ruecken zur Wand der Hamburger Saengerin Kate Louisa
    Ängste, Unruhe, Hilflosigkeit
    Alter Song von Kate Louisa in der Corona-Krise aufgekocht

    In Zeiten der Corona-Krise hilft vor allem Musik um die Tage zu überstehen. Gemeinsames Singen auf den Balkonen und Konzerte in den Sozialen Medien geben den Menschen halt.

    Der Song „Mit dem Rücken zur Wand“der Hamburger Sängerin Kate Louisa wird aktuell von den Radiosendern im Norden sehr oft eingesetzt, denn er könnte nicht besser passen als auf die jetzige Zeit.

    Wie unter einem Brennglas sammeln sich hier die düsteren und zugleich hoffnungsvollen Stimmungen unserer Gegenwart: Ängste, Unruhe, Hilflosigkeit, die Suche nach Sicherheit und Stabilität.

    Von heute auf morgen war alles anders. „Wie sollen wir damit umgehen?“ ist die zentrale Frage des Songs. Kate Louisa singt ohne eine Spur Melancholie, sie klingt fest und klar – man weiß sofort:

    Die Welt ist gerade hart, aber es gibt Hoffnung; wenn wir aufstehen für die Zukunft, zusammenhalten, einander spüren - dann können wir jede schwere Zeit erfolgreich überstehen und alles schaffen.

    Mag das Thema noch so schwer sein, so macht der Song Mut sich dem zu stellen und feuert musikalisch an: Der Beat verleitet direkt zum Kopfnicken, der Refrain ist kraftvoll und eingängig, so dass man ihn einfach mitsingt. 

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  • Ilse DeLange die blonde Saengerin mit strahlenden Laecheln
    nur das Herz vollbringt Wunder
    Die sympathische Holländerin Ilse DeLange verzaubert mit ihrem neuem Ohrwurm "Miracle"

    Ilse DeLange ist das, was man ein „natural born talent“ nennt. Sie ist eine der erfolgreichsten Musikerinnen der Niederlande. Die 35-jährige Sängerin, Songwriterin und Gitarristin kann auf eine exzeptionelle Karriere in ihrem Heimatland zurückblicken.

    Seit sie 1998 mit ihrem von Barry Beckett in Nashville produzierten Debütalbum „World Of Hurt“ an die Spitze der niederländischen Charts stürmte, haben es sechs weitere Alben an die Spitze der heimatlichen Hitlisten geschafft.

    Die blonde Sängerin mit dem strahlenden Lächeln und der kristallklaren Stimme, die ihren künstlerischen Aufstieg als Country-Sängerin begann, hat beste Chancen, als nunmehr formidable Popkünstlerin hierzulande einem breiten Publikum bekannt zu werden.

    Mit „Miracle“, ihrem bis dato erfolgreichsten Hit aus dem 2008er „Incredible“ Album, war Ilse DeLange vor vier Jahren nicht nur ihr erster Nummer-eins-Hit gelungen sondern zudem eine dieser nachhaltig wirkenden Balladen, die man immer wieder hören kann und denen die Zeit nichts anzuhaben vermag.

    Geschrieben hatte sie den Song, der auch als Titelsong des Kinofilms „Bride Flight“ reüssierte, gemeinsam mit dem britischen Songwriter Sacha Skarbek, der unter anderem für Adele, James Blunt, Duffy und Lana del Rey gearbeitet hat. Dieses Stück gibt nun auch Ihrem 'Debut' in Deutschland den Album-Titel und ist gleichzeitig ein Bonus, denn es wurde hierzulande bislang nicht veröffentlicht.

    In all den Jahren ist die enge Zusammenarbeit mit renommierten Songautoren zum Fundament ihres künstlerischen Schaffens geworden. Längst firmiert sie bei all ihren Songs als Co-Autorin. Die meisten Alben nahm sie mit Sessionmusikern in den USA auf, meist in Nashville, aber auch in Los Angeles.

    In dieser Hinsicht bildet  „Miracle“ eine Ausnahme. Ilse DeLange hatte sich wegen des Todes ihres Vaters entschlossen, die Aufnahmen im Kreise ihr vertrauter Musiker zu machen und sich bewusst für die Musiker ihrer angestammten Begleitband entschieden. Das ist der Qualität der Produktion und dem harmonischen Gesamtbild des Albums durchaus zugute gekommen

    Musik CD voller Magie

    „Miracle“ ist ein Album von internationalem Format und hat ein geradezu magisches Pop-Appeal. Die dynamische und enorm emotionale Stimme von Ilse DeLange macht natürlich den besonderen Zauber aller Songs aus. Beeindruckend ist die enorme stilistische Bandbreite.

    Ihre Entwicklung von einer Countrysängerin hin zu einer genreübergreifenden Popkünstlerin scheint hier endgültig vollendet. „Ich habe mich nie als reine Country-Musikerin gesehen, aber mich auch nie von Country komplett getrennt.

    Das hat sich alles nach und nach entwickelt. Ich habe schon immer die Herausforderung geliebt und mit jedem neuen Album auch mit neuen Leuten gearbeitet. Die haben auch ihre Erfahrungen eingebracht und so bin ich auch von all den Songschreibern, Musikern und Produzenten, mit denen ich gearbeitet habe, beeinflusst worden.“

    Neben Barry Beckett hat sie auch mit anderen Top-notch-Produzenten gearbeitet, etwa für ihr Album „The Great Escape“ (2006) mit Madonna-Produzent Patrick Leonard. „Miracle“ ist auch tatsächlich das erste Album, bei dem sie selbst Regie geführt hat.

    Die Stärke der neuen Songs verdankt sich nicht nur der natürlichen Ausstrahlungskraft ihrer Interpretin, sondern auch den brillanten Melodien. So ist das eindringliche „I Need For You“, aufgebaut und überzeugend wie eine U2-Ballade à la „One“, absolut unwiderstehlich.

    Ein großer Wurf von Ilse DeLange und ihrem US-amerikanischen Co-Autoren Nate Campany, der noch an weiteren Songs mitgewirkt hat: an dem hymnischen „We Are Diamonds“, dem herrlich nostalgischen und in kräftigen folkloristischen Farben ausstaffierten „Just Kids“, das jederzeit mit den Hits von Nelly Furtado mithalten kann, sowie dem schwungvollen „Dance On The Heartbreak“, mit dem sich jederzeit auch in Dance-Clubs aufwarten lässt.

    Auch an dem eindringlichen „We Are One“ hat er als Co-Autor mitgewirkt. Den Song, den sie ihrem Vater gewidmet hat, konnte sie diesem noch zu Lebzeiten vorspielen.

    „We Are One“ bildet gemeinsam mit „Time Will Have To Wait“ und dem ihrer Mutter gewidmeten „I Need For You“ die „emotionalen Säulen“ des Albums, das gleichwohl von Songs dominiert wird, die lebensbejahend und erhebend klingen.

    Songs wie der an die besten Zeiten von Fleetwood Mac erinnernde „Winter Of Love“, der sphärisch-sanfte Countryfolk von „Space Cowboy“ oder der mit Synthesizer unterfütterte Rocksong „Magic“. Zu wahren Pophymnen schwingen sich „Learning To Swim“ und „Hurricane“ auf. So muss Mainstream deluxe klingen.

    Das musikalische Talent von Ilse DeLange war schon früh zu erkennen. In der nahe der deutschen Grenze gelegenen Kleinstadt Almelo aufgewachsen, nahm Ilse schon als Kind an Talentwettbewerben teil und begeisterte sich schon früh für Country, Americana, Bluegrass und Blues.

    Von Jugend an sammelte sie Erfahrungen in diversen Bands. Während eines Auftritts bei den Dutch Country Music Awards wurde sie von einem Talentscout aus den Staaten entdeckt und nach Nashville eingeladen, wo sie die Chance bekam, mit dem renommierten Produzenten Barry Beckett (Bob Dylan, Dire Straits) zu arbeiten, der ihr Sensationsdebüt produzierte.

    „Ich war damals noch enorm jung, gerade mal 18, 19 Jahre alt und für mich wurde ein Traum wahr. Ich hatte damals noch nicht viel Ahnung von allem. Jetzt war ich plötzlich unter all diesen großartigen Musikern und Instrumentalisten, um meine erste Platte aufzunehmen.“

    Barry Beckett, mit dessen Unterstützung sich „World Of Hurt“ allein in den Niederlanden über eine halbe Million mal verkaufte, sollte auch das folgende Album ' Livin On Love' produzieren.

    „Dear John“, ein Livealbum mit ausschließlich Coverversionen von John-Hiatt-Songs, dessen Klassiker „Have A Little Faith In Me“ noch heute einen Stammplatz in ihrem Liverepertoire genießt, wurde mit seiner Hilfe gemixt.

    Mit mittlerweile 20 Hits in den Top 40 und etlichen Platinauszeichnungen für ihre Albumveröffentlichungen gehört Ilse DeLange zu den Top Artists ihres Landes. Wie beliebt Ilse DeLange in den Niederlanden ist, zeigt auch ein Blick auf die zahlreichen Auszeichnungen und Preise, die ihr dort verliehen wurden.

    Neben fünf Edison Awards (das Pendant zum Echo) wurde sie in diversen Kategorien wie Best Singer, Best Single, Best Album und Best Pop Artist mit dem begehrten 3FM-Award (Radiopreis) sowie mit mehreren TMF Awards (Fernsehpreis) ausgezeichnet.

    Außerdem wurde ihr für ihre besonderen Verdienste für die niederländische Popmusik die „Gouden Harp“ (Goldene Harfe) verliehen.

    Während sie in den Niederlanden ganze Stadien füllen kann (zuletzt eindrucksvoll demonstriert und dokumentiert auf ihrem No.1-Album „Live In Gelredome“ aus dem Jahr 2011), ist sie in jungen Jahren schon mit den Dixie Chicks durch Europa getourt.

    Erinnerungswürdig sind auch ihr Auftritt mit Pat Metheny auf dem North Sea Jazz Festival und ihr Duett mit Italiens Superstar Zucchero („Blue“, 2004).

    Doch Ilse DeLange hat sich noch nie auf ihren Lorbeeren ausgeruht. Die Künstlerin, die für ihre Bodenständigkeit ebenso hoch geschätzt wird wie für ihren Charme, arbeitet schon wieder an neuen Songs, während ihr längst überfälliger Durchbruch in Deutschland bevorsteht.

    „Für mich wäre ein Erfolg in Deutschland wundervoll“, sagt die Künstlerin voller Bescheidenheit. „Es fühlt sich an wie ein großes Abenteuer. Es ist natürlich schön, nicht davon abhängig zu sein. Es wäre die Extraportion Sahne auf einer ohnehin sehr gut schmeckenden Torte.

    Es würde mir natürlich ungeheuren Spaß machen, auch mal live aufzutreten.“ Wenn im Frühsommer das frisch gekrönte niederländische Königspaar in Deutschland erstmals seine Aufwartung macht, wäre das auch eine glänzende Gelegenheit für Ilse DeLange, ihre Songs auf deutschen Bühnen live zu präsentieren.

    Wie schrieb George Sand einst: „Zweifellos vermag die Politik Großartiges zu schaffen, aber nur das Herz vollbringt Wunder“.

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