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Künstler mit besonderen Leistungen auf GFDK

23.04.2012 Ein Interview über ihren Roman „Mr. Chartwell“

GFDK/ Elsa Antolín

„Humor kann ein gutes Mittel sein, um sich mit komplexen und ernsthaften Themen auseinanderzusetzen.“

Ein Interview mit Rebecca Hunt über ihren Roman „Mr. Chartwell“

Es ist nicht leicht, ein Buch über Depression zu schreiben. Sie haben mit der Figur von „Black Pat“, dem großen schwarzen Hund, eine sehr originelle und einprägsame Form gefunden. Was reizt Sie an dem Thema Depression? Sind Sie persönlich damit konfrontiert worden?

Es war sehr wichtig für mich, die Depression in “Mr. Chartwell“ so ehrlich wie möglich zu beschreiben. Obwohl ich nicht selbst, so wie die Figuren des Romans, von Depressionen betroffen war, litten einige Menschen, die mir sehr nahe stehen, doch daran.

Ich musste diese realen Erfahrungen nur mit Empathie und Vorstellungsvermögen verbinden, um ein Bild zu entwerfen, dass meines Erachtens die Depression getreu beschreibt. Winston Churchills schwarzer Hund als eigenständige Figur ermöglichte es mir, das höchst persönliche und einsame Leid anschaulich zu machen und damit das Thema im Detail zu betrachten.

Mit der Figur von Black Pat konnte ich Emotionen in Form von Dialogen darstellen und somit einen größeren Zugang zu den anderen Figuren und ihrer Situation herstellen.

„Black Dog“, der große schwarze Hund – so nannte Winston Churchill seine depressiven Phasen. Der Plot ihres Buches verläuft in den 60er Jahren und Churchill spielt darin eine zentrale Rolle. Wieso interessiert Sie diese historische Figur und ihre Zeit so sehr?

Als die Idee für das Buch entstand, wusste ich sofort, dass Churchill darin eine Hauptrolle spielen sollte. Der Begriff „Black Dog“ ist im englischsprachigen Raum sehr eng mit ihm verbunden und daraus entwickelte sich auch letztendlich der Kern der Geschichte – die Idee, dass Churchills schwarzer Hund genauso gut der eines jeden anderen sein könnte.


Beide Hauptfiguren des Romans, Esther und Churchill, werden mit dem Ende äußerst wichtiger Beziehungen konfrontiert. Im Falle Churchills ist es das Ende seiner politischen Karriere, die mehr als 60 Jahre umfasste. Mich hat es sehr interessiert, zu erkunden, wie diese Umbrüche im Leben unsere Identität in Frage stellen und uns zwingen, unser Selbstbild zu überprüfen.


Ihr Buch hat ja mit der Figur von Black Pat sehr absurde und humorvolle Züge. Stehen Humor und Depression also nicht im Widerspruch?

Ich glaube, dass etwas witzig sein kann, ohne zwangsläufig oberflächig sein zu müssen. Humor kann ein gutes Mittel sein, um sich mit komplexen und ernsthaften Themen auseinanderzusetzen. Im Roman ist vielleicht der schwarze Hund die lustigste Figur überhaupt. Trotz allen Humors ist man sich stets seiner mächtigen und gefährlichen Präsenz bewusst:

Er ist vielleicht lustig, aber niemals harmlos. Mit Humor schafft er es, die Figuren des Romans in seinen Bann zu ziehen und zu schwächen und er ist richtig gut darin, ihn als Waffe einzusetzen.

Sie sind Malerin und haben im Central Saint Martins College in London Kunst studiert und Ihr Studium mit Auszeichnung abgeschlossen. Was führt sie auf einmal zur Literatur? Gibt es für Sie Berührungspunkte zwischen beiden Kunstformen?

Die Entscheidung, es mit dem Schreiben zu probieren, kam erst, als das Hauptmotiv für „Mr. Chartwell“ stand und ich entdeckte, dass Schreiben und Malen sich in vielen Aspekten ähneln: In beiden Kunstformen geht es um das Erkunden und Kanalisieren einer Idee, um das Ausarbeiten eines Themas im ständigen Dialog mit sich selbst.

Die Ausbildung in der Kunsthochschule war sicherlich eine gute Vorbereitung fürs Schreiben, da ich dort gefordert war, geeignete Mittel und Methoden zu finden, um eine Idee auszudrücken. Die drei ungemein tollen Jahre, die ich in Central Saint Martins verbrachte, waren vom Ideenaustausch geprägt und davon, diese in irgendeiner Form umzusetzen.

Diese Lust am Experimentieren habe ich mir aus meiner Zeit im College hoffentlich bewahrt. Malen und Schreiben ähneln sich auch darin, dass sie einem viel Zeit mit sich selbst abverlangen und Tausende von Kaffeetassen kosten.

Sie waren mit Ihrem ersten Roman gleich auf der Longlist des Guardian First Book Award und auf der Shortlist des Newcomer of the Year / Galaxy National Book Awards. Ihr Buch wurde bis jetzt schon in mehreren Sprachen übersetzt. Können wir hoffen, in nächster Zeit noch mehr von Ihnen zu lesen?

Es mag absurd klingen, aber mich überkam eine seltsame Art von Traurigkeit, als ich die Figuren aus „Mr. Chartwell“ wieder verlassen musste, vielleicht weil ich so viel Zeit mit ihnen verbracht hatte. Ich fühlte mich ein bisschen, wie nach dem Ende einer großen Party.

Vor allem fiel es mit schwer, mich von Black Pat zu verabschieden, weil das Schreiben über ihn so einen großen Spaß gemacht hatte. Nach dem Abschluss des Romans verbrachte ich lange Zeit mit der Planung und den Recherchen für ein neues Buch.

Ich füllte hunderte von Seiten mit Notizen und wartete darauf, dass sich die neuen Figuren entwickeln. Es dauerte eine Weile aber langsam gewann das neue Projekt an Kontur. Ich befinde mich zur Zeit mitten darin und genieße es ungemein.

Fragen und Übersetzung von Elsa Antolín / Luchterhand Literaturverlag

Pressekontakt: elsa.antolin@luchterhand-verlag.de

www.randomhouse.de/webarticle/webarticle.jsp?aid=35468

 

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17.04.2012 "Rhapsody In Blue" die neue Aufnahme der Schwestern

Hasko Witte - 5 Bilder

Um unabhängig von den Zwängen großer Konzerne ihre eigenen künstlerischen Vorstellungen auch hinsichtlich von CD-Produktionen verwirklichen zu können, haben Katia & Marielle Labèque vor gut drei Jahren ihr eigenes Label aus der Taufe gehoben.

Nach erfolgreichen Produktionen mit Werken von Mozart und Schubert bis hin zu Satie, Ravel und Strawinsky haben die Schwestern nun eine CD aufgenommen mit Repertoire, das ihrem Temperament entgegenkommt wie kaum ein anderes:

Gershwins Originalversion der Rhapsody in Blue für zwei Klaviere und der von Leonard Bernstein selbst für Katia und Marielle in Auftrag gegebenen Bearbeitung seiner West Side Story für zwei Klaviere und Percussion.


Beide Werke sind seit 1990 wiederkehrende Begleiter auf dem Weg der Labèques über die großen Konzertpodien in aller Welt und haben in dieser Zeit ein Maß an künstlerischer Durchdringung erreicht, wie es wahrscheinlich nur selten anzutreffen ist.

So gelingt es ihnen, die West Side Story auch ohne Worte zu erzählen: Liebe und Kampf, Freude und Schmerz kommen im Spiel von Katia und Marielle Labèque so unmittelbar zum Ausdruck, dass man sich unversehens in die Welt der rivalisierenden New Yorker Straßengangs, der Welt von Maria, Anita, Tony und Bernardo hineinversetzt fühlt.

Tracklisting:

George Gershwin
(1898-1937)
Rhapsody in Blue

Leonard Bernstein (1918-1990)
West Side Story

Prologue · Jet Song · Something‘s Coming · Rock Blues
Mambo · Cha Cha · Maria · America · Cool
I Feel Pretty · One Hand, One Heart · Tonight
Somewhere · A Boy Like That · I Have a Love
The Rumble · Finale

Percussion: Gonzalo Grau
Drums: Raphaël Ségunier
Timbales: Pablo Bencid

Katia & Marielle Labèque
George Gershwin
Leonard Bernstein

1 CD - Best. Nr.: 1087121KML

VÖ: 13.05.2011

Rhapsody In Blue

Im Jahr 1924 komponierte Gershwin sein erstes großes klassisches Werk Rhapsody In Blue, die Original-Partitur war auf zwei Pianos ausgerichtet und wurde von Ferde Grofé orchestriert (insgesamt dreimal, und zwar in den Jahren 1924, 1926 und schließlich 1942).

Seine Konzertpremiere erlebte das Stück am 12. Februar 1924 in der New Yorker ´Aeolian Hall` unter dem Titel „An Experiment In Modern Music“, mit Paul Whiteman und seiner Band sowie Gershwin am Klavier.

„Wie so häufig war es ein Zug mit seinem stählernen Rhythmus und den ratternden Geräuschen, die so stimulierend für einen Komponisten sind – mitunter höre ich Musik im Innersten eines Geräusches ... und damals hörte ich sie, ich sah sie sogar schon auf Papier niedergeschrieben – die komplette Konstruktion der Rhapsody, von Anfang bis Ende.

Es gab keine neuen Melodien, die mir da zuflogen, aber in Gedanken arbeitete ich bereits an der Thematik und versuchte mir die Komposition als Ganzes vorzustellen.

Ich hörte sie als eine Art musikalisches Kaleidoskop von Amerika, unseres riesigen Schmelztiegels, unseres einzigartigen nationalen Elans, unseres Blues, unseres großstädtischen Wahnsinns.

In der Zwischenzeit hatte ich Boston erreicht und besaß bereits einen umfassenden Entwurf des Stücks, der sich von der endgültigen Version kaum unterschied.“ George Gershwin

In einem Artikel der „Atlantic Monthly“ im Jahr 1955 schrieb Leonard Bernstein, der das Stück liebte:


„Die Themen sind sagenhaft – inspiriert, von Gott gegeben. Ich denke, dass es seit Tschaikowsky keine vergleichbaren Melodien mehr auf dieser Welt gegeben hat … Was auch immer in ihnen passiert, es klingt in sich stimmig. Man kann Teile herausschneiden, ohne das Ganze zu beeinträchtigen.

Man kann jede einzelne dieser eng verzahnten Passagen herausnehmen und dennoch läuft das Stück genauso bravourös weiter wie zuvor. Es kann sowohl ein fünfminütiges als auch ein zwölfminütiges Stück sein. Tatsächlich werden all diese Dinge ja auch tagtäglich so gehandhabt. Aber immer bleibt es die Rhapsody In Blue.“

West Side Story

Arrangiert von Irwin Kostal für zwei Pianos und Percussions

Irwin Kostal (Oktober 1911 – November 1994) war ein amerikanischer Musical-Arrangeur von Filmen und orchestrierte Broadway Musicals. Von ihm stammt die Original-Orchestrierung der West Side Story. Sein Werk gewann sowohl einen Oscar als auch einen Grammy.

Er dirigierte die digitalen Neuaufnahmen der Musik zu Walt Disneys 1940er Zeichentrickfilm „Fantasia“. Auf Wunsch von Leonard Bernstein übernahm er das Arrangement der West Side Story für Katia und Marielle Labèque. Im Jahr 2004 wurde er in Gedenken an seine Beiträge zu Filmen, die vom Disney Studio veröffentlicht wurden, zur Disney-Legende erklärt.

Die West Side Story ist ein amerikanisches Musical. Die Musik stammt von Leonard Bernstein, die Choreographie von Jerome Robbins und die Texte von Stephen Sondheim. Die Handlung des Musicals und seine Geschichte basieren auf der klassisch-romantischen Tragödie „Romeo und Julia“ von William Shakespeare.

Angesiedelt im New York der mittfünfziger Jahre werden aus rivalisierenden Familien zwei sich bekämpfende New Yorker Gangs – die weißen Jets, angeführt von Riff, und eine Gang puerto-ricanischer Immigranten, die Sharks, geleitet von Bernardo.

Die originale 1957er Broadway-Produktion unter der Regie und choreographiert von Jerome Robbins und produziert von Robert E. Griffith und Harold Prince markiert das Broadway-Debüt von Stephen Sondheim.

BERNSTEIN ERZÄHLTE DEM ROLLING STONE:


„Jeder erzählte uns, dass die West Side Story ein unrealisierbares Projekt sei... Man erklärte uns, dass niemand in der Lage sei, übermäßige Quarten wie die in „Ma-ri-a" zu singen... Außerdem behauptete man, dass die Partitur zu ausladend für Popmusik sei... Und: Wer wollte schon eine Show sehen, in der der Vorhang des ersten Aktes auf zwei tote Körper fällt, die auf der Bühne liegen?...

Zudem hatten wir das ernsthafte Problem des Castings, denn die Charaktere mussten in der Lage sein, gleichzeitig zu singen, zu tanzen und zu schauspielern und dabei wie Jugendliche auszusehen.


Letztlich waren einige der Kandidaten tatsächlich Teenager, einige waren 21 und einige 30, sahen aber aus wie 16. Einige waren wundervolle Sänger konnten aber nicht sonderlich gut tanzen beziehungsweise genau umgekehrt... und wenn sie beides konnten, waren sie keine guten Schauspieler.“

DIE NEW YORK DAILY NEWS AM 27.SEPTEMBER 1957:


Die Partitur versprüht den Tatendrang, die Kraft, die Ruhelosigkeit und die Lieblichkeit unserer Stadt. Sie greift die Ausdrucksweise des amerikanischen Musicals genau dort wieder auf, wo sie nach dem Tod von George Gershwin zurückgelassen wurde. Sie ist faszinierend-trickreich und melodisch- verführerisch und sie markiert die enorme Weiterentwicklung eines bewundernswerten Komponisten...

Edel:Kultur


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29.03.2012 A&O nimmt Nadine Elfenbein unter Vertrag

Daniela Eger

A&O setzt mit Newcomerin NADINE ELFENBEIN auf junges Lifestyle, Fashion & Music Culture. Sie studierte am renommierten Lette Verein, arbeitete lange Zeit in Barcelona und bewegt sich mit leidenschaftlicher Leichtigkeit durch die Kulturszenen. Ihre Fotografien enthüllen die intimen Momente hinter den glamourösen Fassaden.

Portfolio Nadine Elfenbein (aando-berlin.com/fotografen/nadine-elfenbein.html)

So war es längst überfällig, dass sie für AVANT/GARDE DIARIES das Phänomen porträtiert, das sein Inneres nach außen trägt. Rick Genest aka Rico the Zombie adelte Lady Gaga's Musikvideo "Born This Way" und ist seitdem Idol internationaler Laufstege und Werbekampagnen.

Unter der Regie von NADINE ELFENBEIN entstand während des Shootings ein intensives Video-Portrait, das eindrucksvoll enthüllt, warum Rick Genest sein Skelett als Tattoo auf dem ganzen Körper trägt.

Videoportrait Rick Genest (www.theavantgardediaries.com/en/article/85/Rick+Genest+aka+Rico+ ..)

Die Werbung genießt derzeit ihre lebendige Farbverliebtheit. Die aktuelle MIXERY Kampagne lebt von einer unverfälschten Atmosphäre. Nach umfangreichem Locationscouting war der angesagte Prince Charles Club in Berlin die einzig richtige Wahl.

Hier setzte NADINE ELFENBEIN ihre 15 Modelle stilvoll in Szene, ohne dass der Eindruck einer Inszenierungen aufkommt. Das Ergebnis ist eine schwärmerische Hommage an ein spritzig-frisches Produkt und dem damit verbundenen Lebensgefühl.

MiXery Werbekampagne (aando-berlin.com/fotografen/nadine-elfenbein/advertising.html) Presse-Information:
A&O, Artists and Organisation

Brunnenstrasse 142 10115 Berlin

Kontakt-Person:
Daniela Eger

Telefon: +49 30 400 56 808
E-Mail: e-Mail

Web: aando-berlin.com

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27.03.2012 Lässig, gleichzeitig belesen und ernsthaft

klassiakzente

Die Worte des berühmten Geigers Pinchas Zukerman über den jungen Pianisten Jan Lisiecki versprechen viel: »Jan spielt mit der Frische eines Jugendlichen und mit der Tiefe eines alten Meisters. Das Besondere ist, dass er bei all dem im Leben steht. Er ist ein Mensch, der sich von der Welt inspirieren lässt, und diese Inspiration ganz selbstverständlich in die Musik holt.«

Jan Lisiecki ist 16 Jahre alt. Er hat blonde Haare, wache Augen und sieht aus wie viele Jugendliche seines Alters. Doch er ist ein Phänomen: Lässig, gleichzeitig belesen und ernsthaft. Kein weltfremder Musiker, aber einer, für den Tiefe keine Qual ist. Ein Junge, der selbst die größten Herausforderungen mit Selbstverständlichkeit besteht. Obwohl er noch so jung ist, hat man das Gefühl, dass er genau weiß, was er will - im Leben wie in der Musik: »Mir geht es auf der Bühne in erster Linie darum, zu zeigen wie vielschichtig die Werke der großen Meister sind. Für mich bedeutetet ›Interpretation‹ immer auch, die Schönheit der Musik, ihre Sprache und ihre menschliche Stimme zum Klingen zu bringen.«

Inzwischen tritt er überall auf der Welt auf: Er hat in einem Iglu in Kanada gespielt und in der Carnegie Hall in New York. Er wird in Japan gefeiert und in Paris. Er spielt mit Yo-Yo Ma, für seine Eltern und für die Königin von England.

2011 unterzeichnet Jan Lisiecki einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon. Für sein Debüt hat er die Klavierkonzerte Nr. 20, KV. 466 und Nr. 21, KV. 467 von Wolfgang Amadeus Mozart zusammen mit dem Kammerorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Christian Zacharias eingespielt. Das Album erscheint am 13. April 2012. Quelle: www.klassikakzente.de



Konzerttermine 2012:


14.04.2012 Elmau, Recital
16.04.2012 Bielefeld, Recital
17.04.2012 Hannover, Recital
18.04.2012 Berlin, Recital
20.04.2012 Ludwigsburg, Recital
21.04.2012 Düsseldorf, Recital
23.04.2012 Münster, Recital
27.04.2012 Hamburg, Recital
24.05.2012 Radebeul, Recital
23.10.2012 München, Mozart KK Nr.20
02.11.2012 Berlin, Mozart KK Nr. 20

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29.01.2012 multifunktionale Formulierung mit sozialer Wirkung

Contemporary Artpark


Dynamik kontra Statik. Der Künstler Manfred Kielnhofer bietet mit seiner analytisch, künstlerischen Arbeit the “Glowing Light Ball Bench” mehr als nur eine möglich Antwort auf diese Thematik. Kielnhofer fordert den Betrachter regelrecht zu einer intellektuellen Auseinandersetzung und gedanklich, philosophischen Stimulanz.

Ausgehend von kunst -und designrelevanten Aspekten liegen dieser Arbeit philosophische Denkmuster zugrunde, die sich mit sozialer Auswirkungen durch Anwendung und Wechselwirkung ergänzen. Material und urbane Positionierung sind weitere Variablen, welche dem Kunstwerk diese einzigartige Vielseitigkeit und Anwendbarkeit verleihen.

Ob bewegt, statisch, leuchtend, schwimmend, fahrend, besetzt oder isoliert freistehend –die Aktion selbst definiert die Gratwanderung Design künstlerisch zu nutzen oder Kunst design-orientiert zu gebrauchen.

In dem Moment wo man versucht das Kunstwerk in Gedanken und Worte zu bannen, wird einem bewusst, dass dieses Unterfangen beinahe grenzenlose Variationen, Standpunkte und Ansätze bietet. Kielnhofer löst mittels Form, Material, resultierender Funktionalität und Anwendungsbereich eine Lawine an Lösungen auf unterschiedlichsten Wahrnehmungsebenen aus.

ERGEBNIS – Art und Design in Wechselwirkung

KUNST/DESIGN = Skulptur + Design + Funktion = multifunktionale ART- gerechte Anwendung

FORM = Kreis, Ring, Scheibe, Kugel : Linie, Rechteck, Rahmen,

PHYSIK = statisch : dynamisch

MATERIAL= künstlich : natürlich

SOZIAL = unsozial : sozial : erweiterbar PSYCHOLOGISCH = Härte : Flexibilität

WAHRNEHMUNG = minimal : visuell, kinetischen Erlebnis

URBAN = Natur : Zivilisation

ANWENDUNG = multifunktionale

ART-DESIGN Synergie mit sozialem Wirkungsgrad Es ist ein wahrer Genuss sich in der Wirkung dieser Arbeit hinzugeben, sich in den Bann ziehen zu lassen.

Ein wahres Feuerwerk der Wahrnehmung und Interpretation. (ZITAT: RON MORISSON)

 

Manfred Kielnhofer

Kronbergerstrasse 4,

4020 Linz, Austria ++43 (0)680 1231059

contemporary@artpark.at

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23.01.2012 Zu gast in wiesbaden

Staatstheater Darmstadt - 3 Bilder

Die im Taunus geborene Christina Kühnreich erhielt ihre Schauspielausbildung an der Hochschule der Künste in Berlin. Nach einem Engagement in Dortmund ging sie an das Staatstheater Mainz, die Theater in Krefeld Mönchengladbach, Essen und Bielefeld, bevor sie 2004 nach Darmstadt kam.

Unter anderem war sie hier in Goldonis Trilogie der Sommerfrische, als Adelma in Schillers Turandot, im Kirschgarten und als Prinzessin Eboli in Schillers Don Karlos zu sehen. Im Sommernachtstraum gab sie den Puck, im Musical Der kleine Horrorladen die weibliche Hauptrolle.  


Darüber hinaus spielte Christina Kühnreich in Priestleys Ein Inspektor kommt (Sheila), in Kleists Zerbrochnem Krug (Eve), war als Tony in Buddenbrooks, als Jelena Andrejewna in Onkel Wanja sowie als Célimène in Molières Menschenfeind zu sehen. 

Sie spielte in Millers Alle meine Söhne (Ann Deever), Goldonis Der Impresario von Smyrna (Anina), Medea (Kreusa), Supernova (Frau) und Jud Süss (Die Herzogin).

Zum Publikumserfolg wurde ihr Monolog Welche Droge passt zu mir? von Kai Hensel, der fünf Spielzeiten zu sehen war. Aktuell kann man Christina Kühnreich u.a. weiterhin als Luise v. Briest in Effi Briest sehen.

Staatstheater Darmstadt
Georg-Büchner-Platz 1
64283 Darmstadt
Telefon: 06151/2811-1
Für Anfragen nutzen Sie bitte unser Kontaktformular
oder info@remove-this.staatstheater-darmstadt.de

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10.10.2011 No 1 in den World Music Charts Europe Oktober

GFDK - Heike Urban - 7 Bilder

Fatoumata Diawara aus Mali ist eine künstlerische Ausnahme-erscheinung. Zum einen genießt sie als Theater- und Musical-Schauspielerin einen hervorragenden Ruf.

Als Musikerin gehört sie zu den vielversprechendsten afrikanischen Talenten. Ihre hochrhythmischen Lieder sind von wunderbaren Melodien untermalt und bringen die alte Wassulu-Musik in eine neue Zeit.

Das Bild von einem Mädchen mit einer Gitarre hat etwas Zeitloses: Die temperamentvolle Folk-Poetin, die die Welt mit ihrer Musik begeistert. Den Archetyp haben Joan Baez und Joni Mitchell erschaffen, und Generationen von Künstlerinnen – von Tracy Chapman bis Laura Marling – haben ihn weiterentwickelt.

Jetzt erfindet Fatou dieses starke Bild neu, für eine andere Zeit und einen anderen Kontinent. Damit gibt sie dem Konzept einer Singer/Songwriterin eine unverwechselbar afrikanische Note.

Ein neues großes Talent

Fatoumata Diawaras Debütalbum bringt ein neues, großes Talent zum Klingen – mit einer Reihe wunderschöner, selbst geschriebener Songs und einer aufregenden Lebensgeschichte dahinter.

Groß, unglaublich souverän und elegant, mit einem einnehmenden Lächeln, verwandelt sie Elemente aus Jazz und Folk zu einem exquisiten, zeitgenössischen Folk-Sound. Dabei bricht sie die rockigen Rhythmen und reichen Melodien ihrer Wassoulou-Tradition mit einer instinkthaften Pop-Empfindsamkeit auf.

Eine warme berührende Stimme

Im Zentrum ihrer Kunst stehen Fatous warme, berührende Stimme, sparsames und rhythmisches Gitarrenspiel und atemberaubend melodische Songs, die oftmals auf ihre zumeist turbulenten Erlebnisse zurückgreifen.

Fatou kam in der Elfenbeinküste zur Welt und wuchs in Mali auf. Heute lebt die 29-Jährige in Paris. Ihr junges Leben vereint eine Vielzahl afrikanischer Erfahrungen der heutigen Zeit:

Der Kampf

Der Kampf gegen den Widerstand ihrer Eltern in Bezug auf ihre künstlerischen Ambitionen. Und die kulturellen Vorurteile, denen Frauen überall in Afrika begegnen. Fatou selbst wurde als Schauspielerin in Film und Theater erfolgreich, bevor sie ihren Platz in der Musik fand.

 „Kanou“, der Eröffnungstrack, typisiert den minimalistischen, dennoch sinnlichen Gestus des Albums – mit Fatous sehnsuchtsvollem Gesang. „Bissa“ unterlegt die ironische Kommentierung des Rechts einer Frau, ihren Ehepartner selbst zu wählen, mit einem Funk-Groove.

Von Herzen kommende Worte

„Boloco“ hingegen stellt Fatous von Herzen kommende Worte über das kontroverse Thema weiblicher Beschneidung mit Anklängen einer exquisit spärlichen Gitarre und dem Ngoni-Spiel der talentierten jungen Künstler Guimba und Moh Kouyate.

Nur mit Stimme und akustischer Gitarre

Das herrlich eingängige „Sowa“ etabliert einen genussvollen Percussion-Klang, nur mit Stimme und akustischer Gitarre. Der Text ist inspiriert von Fatous eigener schmerzhafter Erfahrung mit der afrikanischen Praxis, Kinder bei anderen Menschen aufwachsen zu lassen. „Bevor ihr euer Kinder ins Leid schickt, schaut ihnen in die Augen.“

Damon Albarn, Toumani Diabaté, Herbie Hanckock und John Paul Jones von Led Zeppelin sind nur einige wenige derjenigen, die Fatous musikalischem Zauber erlegen sind. Sie war bei Shows von Africa Express und AfroCubism präsent und hat bei Hancocks Projekt „Imagine“ mitgewirkt.

Ihr Debüt aber ist fast vollständig ihr eigenes Werk: Selbst komponiert und arrangiert, auch Background-Gesang und Percussion stammen von ihr. Das Album atmet mit der natürlichen Wärme, dem Selbstvertrauen und der Spontaneität, die Fatou ausmachen.

Die Presse zum Album:

 

Journal Frankfurt, September 2011

„..eine Stimme, die zu berühren versteht.“

 

Glitterhouse, Oktober 11

“Große Empfehlung”

 

Sound-and-image.de, September 11

“..schon beim ersten Höreindruck ein sanfter Hammer.”

 

Doppelpunkt Nürnberg, Sep-Okt 2011

„(die) …neue Stimme Afrikas.“

 

Good Times, Oktober 2011

„Wie eine dunkelhäutige Joan Baez.“

 

Jazzthing, September 2011

„Neue Empfindsamkeit aus Mali.“

 

Zenith, Zeitschrift für den Orient, September 2011

„Groove, Gitarre und Herzblut.“

 

Vö: 16. September 2011, Indigo/World Circuit

Album wie DVD kann über uns bestellt werden.

Heike Urban

NuzzCom Music Office

Homburger Landstr. 122

60435 Frankfurt

Fon: 069-954 349 11

www.nuzzcom.com

heike@remove-this.nuzzcom.com

 

 

copyrights:

1-4)  Youri Lenquette

5) Phil Sharp

6-7) Mali Serena Aurora

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19.07.2011 Einzigartig. Bezaubernd. Speziell. LIEBE MINOU.

Anna-Theresa Kröber/GFDK - 5 Bilder

LIEBE MINOU überrascht nicht nur mit ihren einzigartigen Kekskonzerten, sondern überraschte bereits ihre Eltern bei der Geburt: „Ich war ein bisschen zu früh, etwa so drei Wochen. Deshalb war es so eine kleine Überraschung. Sie wollten wohl noch einmal in den Urlaub fahren bevor das Baby kommt. […] Und dann war ich da auf einmal. Da wollte ich dann schon raus.“

 

Ihre besondere Stimme – LIEBE MINOU klingt ganz anders wenn sie erzählt als wenn sie singt – hat ihr den Titel „Schönste Stimme Quickborns“ eingebracht. Quickborn ist ihre Heimat, obwohl sie mittlerweile in Hamburg lebt.

Dort überrascht sie besonders gerne mit ihren kleinen Kekskonzerten. Doch was sind Kekskonzerte eigentlich? „Kekskonzerte sind meine Konzerte. Da passieren auch immer Überraschungen. Die Konzerte haben ganz klein angefangen, und zwar habe ich in Fotoautomaten, Telefonzellen, in einer kleinen Erdbeere, bei Bruno an der Käsetheke – überall wo es kleine originelle Orte gab, die ich für mich schön fand – gespielt. Und das sind ja nicht nur originelle Orte, das sind ja auch ‚Plätzchen‘ [für kleine Orte] und daher dann Kekse. Und da habe ich dann natürlich auch Kekse mitgebracht zu den Konzerten.“

 

Wenn man in einem Fotoautomaten spielt, ist der doch aber bereits voll, wenn man da mit den Musikern drin ist. Wo kommt dann das Publikum hin?  (Minou lacht schallend los) „Das haben wir uns am Anfang auch gefragt. Wir haben dann im Fotoautomat den Vorhang offen gelassen, sodass die Leute alles sehen konnten. Kekskonzerte sind Überraschungskonzerte, eben ein Kekskonzert: überraschend, kurz, knackig. Wir spielen auch meist nur 1 bis 2 Songs. Und es gibt Kekse, die ich selber backe für das Publikum.“ Das Tolle: Liebe Minou nimmt kein Geld von den Passanten, sondern schenkt ihnen sogar noch einen selbstgebackenen, leckeren Keks als Dankeschön. Ein Erlebnis welches schon einige Menschen nachhaltig beeindruckt hat.

 

Angesprochen auf ihre ungewöhnliche Stimme, die im normalen Zustand mit der Gesangsstimme nicht zu vergleichen ist, weiß LIEBE MINOU auch keinen Rat: „Ja, das ist witzig, aber ich weiß nicht woher das kommt. Das ist einfach so. Beim Singen habe ich immer einfach das Gefühl, dass ich so runterfahre – also ich bin ein sehr zappeliger Mensch – aber wenn ich singe, dann bin ich so ‚Whoa‘, da komme ich runter.“

 

FRAUKRÖBER.COM - PR für Musik und Entertainment

Anna-Theresa Kröber

Tel: 0176-61637143

 

www.fraukröber.com

mail@fraukroeber.com

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29.06.2011 Gespür für Linie, Melodik und Harmonik

Decca - 2 Bilder

Manchmal ist es nur ein Raunen. Im Fall von Nico Muhly aber ist es eine klare, laute Stimme, die durch die Musikszene schallt: Hier kommt ein junger, kreativer Komponist, der noch viel bewegen wird. Und das Label Decca stellt ihn mit drei Alben der Öffentlichkeit vor.

Es ist schwer zu sagen, was ein junger Komponist heutzutage mitbringen muss, um sich im Haifischbecken der internationalen Konkurrenz nicht nur zu behaupten, sondern darüber hinaus auch noch als neue Kraft aufzufallen. Natürlich gehören technische und gestalterische Kompetenzen dazu, außerdem ein umfassendes Wissen, aus dem er schöpfen kann, und eine Form von produktiver Besessenheit, die dazu führt, den eigenen Weg nicht aus den Augen zu verlieren. Vor allem aber muss man es auch schaffen, auf schwer vorhersehbare Weise den Geist der Zeit zu treffen, ohne die künstlerische Integrität zu verlieren. All das trifft auf Nico Muhly zu, „the planet's hottest composer“, wie der Daily Telegraph unlängst meinte. Geboren 1981 im amerikanischen Vermont als Sohn einer Malerin und eines Dokumentarfilmers, bekam er schon in jungen Jahren die gestalterische Vielfalt mit, die ein Leben im Kontext der Kulturszene zu bieten hat. Allerdings interessierte sich der Spross weniger für die bildenden Kunst als vielmehr für die Musik.

Als Kind sang Nico Muhly im Kirchenchor, mit zehn Jahren fing er an, Klavier zu spielen und erwies sich als außerordentlich begabt. So schaffte er auch die Aufnahme an die Juilliard School, studierte dort bei John Corigliano und Christopher Rouse. Das Diplom als Komponist fiel ihm nicht schwer, Praktika und Assistenzen zu finden ebenso wenig. So arbeitet er mit Philip Glass auf der einen Seite, hatte aber auch seine Wurzeln im anspruchsvollen Pop. Seine Klangideen führten ihn mit der isländischen Experimentalkünstlerin Björk zusammen. Muhly arbeitete mit Anthony And The Johnsons, zuweilen auch mit der Folkrock-Combo Grizly Bear, erhielt aber zu selben Zeit bereits Kompositionsaufträge von der Britten Sinfonia und wurde dazu inspiriert, gemeinsam mit dem Librettisten Craig Lucas seine erste Oper für die English National Opera zu schreiben. So dauerte es nicht lange, bis es sich herumsprach, dass da ein Multitalent in den Startlöchern steht, das mit immensem melodischen Gespür, profunder Hingabe an die Musik und enormem Einfallsreichtum Zeichen in einer Szene setzte könnte, die frischen Wind durchaus vertragen kann.

Für die Experten des Labels Decca war das daher auch ein Anlass, den jungen Tausendsassa nicht nur unter Vertrag zu nehmen, sondern ihn gleich mit drei sehr verschiedenen Projekten zu präsentieren. Da ist zum ersten „I Drink The Air Before Me“, eine Auftragsarbeit zum 25-jährigen Bestehen der Stephen Petronio Company, uraufgeführt am 28. April 2009. Es ist eine unkonventionell verhalten gestaltete Ballett-Musik, atmosphärisch bis pathetisch angelegt, mit Chor und siebenköpfigem Ensemble mit dem Komponisten selbst am Klavier eingespielt. Die zweite Produktion „A Good Understanding“ präsentiert Nico Muhly als Chor-Spezialisten. „Es gehört zu den größten Vergnügen meines Lebens, Chormusik zu schreiben. Ich war ein Chorknabe mit einer Vorliebe für die Texturen und hinreißenden Momente, die die anglikanische Chortradition vom 16. bis zum 21. Jahrhundert bestimmen. Mein ganzes Gespür für Linie, Melodik und Harmonik stammt aus ungewöhnlichen, insbesondere Chormusikquellen“, meint er Komponist selbst im beiliegenden Kommentar.

So entstanden eine Messe und mehrere kürzere Stücke, die der Los Angeles Master Chorale unter der Leitung von Grant Gershon in beeindruckender Klangmacht umzusetzen verstand. Teil drei des Komponistenportraits schließlich ist „Seeing Is Believing“, eine Sammlung mit kürzeren Kompostionen, die zum einen als Hommage an den englischen Renaissance-Komponisten William Byrd gedacht ist, zum anderen dem Geiger Thomas Gould die Möglichkeit gibt, seine sechssaitige elektrische Violine im Kontext eines größeren Ensembles wie dem Aurora Orchestra unter der Leitung von Nicholas Collon einzusetzen. Alle drei Alben dokumentieren dabei eine Klangsprache, die ohne Exaltismen auskommt, um zeitgemäß zu klingen, und die zugleich fest in einer melodischen Tradition verankert ist, die dem Experiment die Hörbarkeit gegenüberstellt. Damit hat Nico Muhly die besten Chancen, in den kommenden Jahren zu einer Konstante der gegenwärtigen Musik zu werden, zu einem Meister des Komplexen im Zusammenhang der klaren, die Menschen bewegende Klangentfaltung.    

Nico Muhlys Alben "Seeing is Believing" und "A Good Understanding" (mit Bonustrack) sind inlusive Booklets auch bei iTunes erhältlich.

 

VÖ (21. Juni 2011) Decca

 

 

Universal Music Deutschland
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Fax +49 30 52007 09

 

Presse: Katja.Behrens@umusic.com

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12.04.2011 die acht talentiertesten Nachwuchsmusiker

Der Kinderkanal ARD/ZDF

Erfurt (ots) - Der "Songwriter des Jahres 2011" steht fest: Sarah (18) konnte sich im spannenden "Dein Song"-Finale unter den insgesamt acht Finalisten durchsetzen.

Die 18-Jährige überzeugte das Publikum und die Zuschauer mit ihrem Song "Endlich frei", den sie in der großen Liveshow erstmalig gemeinsam mit ihrem Paten Unheilig präsentierte.

"Ich bin sprachlos vor Glück!", freut sich Sarah. Aber auch Unheilig ist begeistert: "Ich bin so emotional berührt, weil ich weiß, wie sehr ihr Herz durch den Song spricht. Manchmal sind es die kleine Märchen, die emotional berühren, heute war so ein magischer Moment."

Bereits zum dritten Mal hatten ZDF tivi und KI.KA Kinder und Jugendliche dazu aufgefordert, ihre selbst komponierten Songs einzuschicken.

Die Jury, bestehend aus Peter Hoffmann (Musikproduzent und Entdecker von Tokio Hotel), Joja Wendt (Klaviervirtuose), Annett Louisan (Sängerin und Songwriterin) und Nadine Vasta (Moderatorin), wählte unter allen Einsendung die acht talentiertesten Nachwuchsmusiker aus, für die dann ein Traum in Erfüllung ging:

Gemeinsam mit prominenten Musikpaten durften sie ihren Song unter professionellen Bedingungen weiterentwickeln und ein Musikvideo produzieren. In der 16-teiligen Doku-Soap im KI.KA konnten die Zuschauer den Entstehungsprozess der Songs hautnah miterleben, die in der heutigen Show erstmals von den Finalisten und ihren Paten performt wurden.

Durch das Finale führten Johanna Klum (30) und Bürger Lars Dietrich (37). Der "Songwriter des Jahres 2011" wurde schließlich von den Zuschauern gewählt, die per Telefon und SMS für ihren Favoriten abgestimmt haben.

Die acht Finalisten, ihre Songs und Musikpaten waren: Lilly (11) mit "Fill my Life" (Pate: Wolfgang Niedecken), Kolja (18) mit "Mission Hollywood" (Paten: Fauré Quartett), David (15) mit "Ausgemacht" (Paten: Eisblume), Sarah (18) mit "Endlich frei" (Pate: Unheilig), Jerome (16) mit "Jump" (Patin: Cascada), Sarah (15) mit "Happy" (Paten: Stanfour), Raphael (14) mit "Tell Me" (Paten: Monrose) und Milene (14) mit "In diesem Moment" (Pate: Klaus Doldinger).

Mehr Informationen und Details zu "Dein Song" finden Sie auch unter www.kika-presse.de in der Rubrik "Presse Plus".

 

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