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Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

14.01.2014 Kunst ist eine Waffe

GFDK - Kino.de

Beeindruckende und mitreissende Dokumentation über die politisch starke Kunstszene Ägyptens seit dem arabischen Frühling.


Der arabische Frühling hat nicht nur die Gesellschaft aufgerüttelt, ihrem Wunsch nach Veränderung eine Stimme zu geben: auch die Künstler Ägyptens wurden auf den Plan gerufen. So geben sie der Revolution mit meterhohen Graffiti-Bildern, neuartiger Musik und beeindruckender Aufklärungskunst ein Gesicht. So auch in der bekannten Mohamed Mahmoud Straße in Kairo: Nach einer brutalen Straßenschlacht Ende 2011, bei der zahlreiche Demonstranten getötet wurden, besprühten Graffitikünstler die Häuserwände mit lebensechten Porträts der Gefallenen.

Art War - Kunst als politische Botschaft

Der Dokumentarfilm von Marco Wilms begleitete über zweieinhalb Jahre hinweg die ägyptische Kunstszene, die in neuem Glanz erstrahlt und der Anarchie eine neue Bedeutung verleiht. Begonnen mit dem arabischen Frühling 2011 über den Sturz Mursis und später der Muslimbrüder, ist die Kunst stets auch ein politischer Botschafter oder mehr noch: eine politische Waffe. Dem Zuschauer wird ein realistisches Bild der Ereignisse der letzten Jahre und ein tiefer gehendes Verständnis für die revolutionären Künstler vermittelt. Quelle: kino.de Verleih: missingFilms ab 23.1.2014 im Kino

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20.12.2013 Neues Album „Wenn das so ist“ erscheint am 17.01.2014

GFDK - MCS Marketing & Communication Services - 3 Bilder

„Halleluja“ heißt die erste Single aus dem neuen Peter Maffay Album „Wenn das so ist“, das am 17.01.2014 erscheint. Der Titel der Single mag sich zunächst religiös anhören. Das ist nur die halbe Wahrheit, denn so geht es doch in erster Linie um Vergebung.

Vergebung ist das Gegenteil von Vergeltung und mag im Großen wie im Kleinen als das schwierigere Vorhaben angesehen werden. Vergebung bedeutet den ersten Schritt zu machen auf dem Weg zur Versöhnung. „Halleluja“ ist nicht religiös, „Halleluja“ ist spirituell. Für Peter Maffay steht seine neue Single in einer Reihe mit den großen Stücken wie „Über sieben Brücken…“, „Ich wollte nie erwachsen sein“ und „Eiszeit“.

Es geht um „das erste Wort“, um Verzeihen als Chance zum Neuanfang und letztendlich auch um die Chance, inneren Frieden und innere Freiheit zu finden. Dieser Neuanfang kann nur durch Annäherung erreicht werden. „Halleluja“ spricht von gegenseitiger Verletzung und davon, dass nur Vertrauen diese Wunden heilen kann. Wer vergisst, was wirklich wichtig ist, droht zu verbrennen. „Es liegt an uns: Können wir verzeihen?“

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Der Regisseur des Clips Andreas Richter von den Münchener Rocket Studios war mit Peter in Fuerteventura, um seine Vision des Songs für alle Maffay Fans greifbar zu machen.

„Halleluja“ ist die erste Auskopplung des am 17.01.2014 erscheinenden neuen Albums „Wenn das so ist“.

Nach dem sensationellen Erfolg von „Tattoos“, dem 14ten Nr. 1 Studioalbum, das mit seiner Dreifach-Platin Auszeichnung alle Erwartungen übertraf und nach der ebenso sensationellen Nr.1 mit „Tabaluga und die Zeichen der Zeit“ darf man sich auf Peter Maffays 23stes Album im 44sten Jahr seiner Karriere freuen.

 

 

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23.11.2013 Mit Stevie Wonder, Harry Belafonte, Janelle Monáe

GFDK - JazzEcho - 2 Bilder

In Zeiten inhaltsleeren Popgeseihers sind Stücke mit einer politischen Botschaft eine Rarität geworden. Nun belebt die singende Bassistin Esperanza Spalding die Tradition des politischen Songs in eindrucksvoller Manier wieder.

In ihrem gerade veröffentlichten neuen Musikvideo "We Are America" macht sich Spalding für die Freilassung der politischen Guantánamo-Häftlinge stark. Und erhielt dabei prominente Unterstützung von Stevie Wonder, Harry Belafonte, Janelle Monáe und Steptänzer Savion Glover. "Was in Guantánamo vor sich geht", sagt Spalding, "ist eine eindeutige Verletzung der US-amerikanischen Menschenrechtspflichten."

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Um mit ihrer Message ein möglichst großes Publikum zu erreichen, verpackte die junge Musikerin diese in einer zündenden Funk-Nummer, die an 1970er Aufnahmen von etwa Sly & The Family Stone, Curtis Mayfield, Gil Scott-Heron oder The Staples Singers erinnert, aber andererseits auch sehr zeitgenössische Elemente enthält. Den mitreißenden Song kann man getrost schon jetzt zu den Klassikern des Genres rechnen.

Das Musikportal auf Freunde der Künste

Weitere Videos von Esperanza Spalding gibt es hier


Quelle: www.jazzecho.de

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14.10.2013 In Erwartung auf das internationale Debütalbum

GFDK - PATTY PROMOTION - 2 Bilder

Nachdem das norwegische Indie-Pop Phänomen HIGHASAKITE mit Stippvisiten bei den Events Berlin Music Week, Iceland Airwaves, Eurosonic, SXSW, The Great Escape, Tallinn Music Week, Roskilde, SPOT Festival u.v.m. durch die USA und Europa getourt ist, gibt es nun mit „Since Last Wednesday“ den ersten Vorgeschmack auf das langersehnte internationale Debütalbum. Es wurde von dem mit diversen Preisen ausgezeichnetem Kåre Christoffer Vestrheim produziert.

Hier kann man sich den Song „Since Last Wednesday“ anhören:

https://soundcloud.com/propellerrecordings/since-last

Wir lieben Musik… weil sie uns glücklich macht

HIGHASAKITE sind Ingrid Helene Håvik (Vocals, Zither, Steeldrum), Trond Bersu (Drums), Øystein Skar (Synths), Marte Eberson (Synths) und Kristoffer Lo (Gitarre, Percussion, Flugabone). Sie haben den Mumm ihre Musik interessant und die Pop-Sensibilität sie erinnerungswürdig zu halten. Mit ihren unwiderstehlichen, mit schmackhaften Hooks und mysteriösen Geschichten gefüllten Soundlandschaften gehören die fünf norwegischen Musiker zu den originellsten und spannendsten Indie-Bands, die man seit Langem vernommen hat.



Patricia Nigiani
PATTY PROMOTION
Neuer Kamp 32
20357 Hamburg
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08.10.2013 optimistisch, verzweifelt - schön, hässlich

GFDK - Rough Trade

“One Breath”, das neue Album von Anna Calvi, ist der Nachfolger von Calvis gleichnamigem Debüt (nominiert für den Mercury Price und Brit Award) und markiert ein aufregendes neues Kapitel in ihrer Karriere.

Auf ihrer bis dato intimsten Platte erweitert Calvi ihre nachdenklichen Songs um eine ganze Palette an Emotionen und Sounds, die allesamt von dem düster-romatischen Feuer geprägt sind, das bereits auf ihrem Debüt loderte und zu ihrem unverkennbaren Markenzeichen wurde. Die Tracks auf “One Breath” beschreiten dabei einen eindringlichen Mittelweg zwischen Optimismus und Verzweiflung sowie dem Schönen und Hässlichen: “One Breath is the moment before you’ve got to open yourself up, and it’s about how terrifying that is. It’s scary and it’s thrilling. It’s also full of hope, because whatever has to happen hasn’t happened yet.”

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Ein Jahr lang schrieb die Engländerin an ihrem neuen Album, das in wenigen, dafür aber umso intensiveren Wochen in den französischen Blackbox Studios aufgenommen und in Dallas, Texas gemixt wurde. Produziert wurde “One Breath” von keinem Geringeren als John Congleton, der schon für Acts wie Bill Callahan, John Grant, Erykah Baduh, Modest Mouse und Amanda Palmer hinter den Reglern stand.

www.annacalvi.com

 

 

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Germany

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13.09.2013 Die junge Österreicherin folgt ihrem Herzen

GFDK - MCS Team - 2 Bilder

Treffender kann man das aktuelle Album ICH HÖR AUF MEIN HERZ von CHRISTINA STÜRMER kaum beschreiben. Schon mit der ersten Single MILLIONEN LICHTER landete die Österreicherin einen willkommenen Ohrwurm, der aus diesem Sommer nicht mehr wegzudenken ist.

Mit ICH HÖR AUF MEIN HERZ (VÖ 06.09.2013) aus dem gleichnamigen Top 5-Album, legt CHRISTINA STÜRMER nun nach. Der energiegeladene Titelsong ist die ideale Begleitung für Augenblicke der Sehnsucht. Das Gefühl von Aufbruch und Fernweh spüren. Loslassen und auf sich selbst hören. Dem Herz folgen.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Hier das Video zur Single:

http://www.myvideo.de/watch/921514/Christina_Stuermer_Ich_hoer_auf_mein_Herz

Der eingängige Titel verkörpert den frischen zeitgemäßen Sound des gesamten Albums, klingt jedoch nach wie vor natürlich und vertraut nach der bodenständigen Österreicherin, die nun schon seit zehn Jahren einen festen Platz in der deutschsprachigen Musiklandschaft inne hat. Auch live begeistert die neue Single und ist jetzt schon fester Bestandteil eines jeden Konzertes geworden. Alleine im Vorprogramm der „Because We Can“- Tour von Bon Jovi überzeugte CHRISTINA STÜRMER über 150.000 Zuschauer und selbst der US-Megastar war hellauf begeistert und zögerte nicht, die sympathische Musikerin zu einem Duett aufzufordern. Diesen Winter gibt es zahlreiche Möglichkeiten, CHRISTINA STÜRMER live zu erleben, bei denen ICH HÖR AUF MEIN HERZ sicherlich eines der Konzerthighlights sein wird.

Single-Veröffentlichung: 06.09.2013

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Konzerte in Deutschland

TOURDATEN:

02.12.2013 Passau, Dreiländerhalle
03.12.2013 München, Backstage Werk
04.12.2013 Nürnberg, Löwensaal
06.12.2013 Lichtenfels, Stadthalle
07.12.2013 Neunkirchen, Gebläsehalle
08.12.2013 Stuttgart, LKA Longhorn
10.12.2013 Frankfurt a. M., Sankt Peter
11.12.2013 Mannheim, Alte Seilerei
17.12.2013 Kempten, Bigbox
17.01.2014 Erfurt, Stadtgarten
18.01.2014 Coswig, Börse
20.01.2014 Rostock, Mauclub
21.01.2014 Oldenburg, Kulturetage
22.01.2014 Hannover, Capitol
24.01.2014 Münster, Jovel
25.01.2014 Attendorn/Sauerland, Festhalle
26.01.2014 Krefeld, Kulturfabrik
28.01.2014 Köln, Gloria
29.01.2014 Gießen, Kongresshalle
30.01.2014 Ingolstadt, Westpark

 

 


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09.09.2013 Ein Strauß voller Talente

GFDK - Sony Music - 5 Bilder

Gerade noch ist sie als solotanzende Diva über die Bühnen von Paris und Las Vegas gewirbelt, jetzt ist sie die tollste Retro-Pop-Queen der Stunde: Marla Blumenblatt singt von heißen Boys und fruchtiger Eiskrem, von feuchten Gefühlen an sonnigen Tagen und einer rosa Badewanne im schattigen Hain, in welche sie gern sich ihre Lustknaben winkt, mit einer Geste, die keinen Widerspruch duldet.

Wollüstig schnarren die Ukulelen dazu, ein schnaufender Bass und ein hechelndes Schlagzeug liefern gemeinsam den Beat. Mit plinkernden Wimpern und wehendem Rock, mit juchzenden Huhus und konvulsivischem Kieksen kündet Marla Blumenblatt von Leidenschaften und Lüsten, am liebsten aber vom Glück des Verlassenwerdens - denn nur dann ist das Girl ja wieder frei für den nächsten Boy.

"Immer die Boys" heißt das Debütalbum von Marla Blumenblatt. Ihr Debüt als Künstlerin ist es freilich nicht, fast zehn Jahre hat sie zuvor schon getanzt. In Wien ist sie als Kind mazedonischer Eltern aufgewachsen, studierte zunächst klassisches Ballett, bis heute liebt sie auch die klassische Musik und die Oper: die große Geste, das Drama, die Leidenschaft, das hört man immer noch in ihrer Musik. Aber die Form ist ihr dann doch zu eng gewesen, das Repertoire ist zu klein, im Ballett gibt es nur Mädchenrollen, keine souveränen Frauen. Darum warf sie irgendwann alles hin, bekam ein Begabtenstipendium in New York und ging dann nach Paris.

Drei Tage war sie in der Stadt, da hatte sie schon ein Engagement im legendären Crazy Horse, für das sie wenig später auch in Las Vegas auf der Bühne stand. "Ich war ein Showgirl", sagt sie, "ich hatte alles erreicht, was ich wollte." Doch selbst die Solorollen, die sie schnell bekam, waren ihr nicht genug: "Das Tanzen war mir generell nicht genug; ich wollte mich ausdrücken, ich wusste ja, dass ich etwas zu sagen hatte." So ging sie zurück  nach New York und nahm dort Gesangsunterricht: nach der Method-Acting-Methode, den ganzen Körper benutzend und in Schwingung versetzend, ohne Rücksicht auf Vorbilder oder Dogmen, nur am besten und eigensten Ausdruck orientiert.

Und was soll man sagen: Was für ein Glück! Denn beim Singen entfaltet sie nun endlich alle ihre Talente: das Drama und die Körperlichkeit, die Ausdruckslust und den Perfektionswillen. Seit letztem Jahr lebt Marla Blumenblatt in Berlin, sie hat ein Team gefunden und ein Studio, hat fast ein Jahr mit dem Songschreiben und Arrangieren, dem Einspielen und Aufnehmen zugebracht.

Denn Marla Blumenblatt ist auch eine Perfektionistin: Mit ihrem Technikwissen blamiert sie jeden männlichen HiFi-Nerd mühelos. Wenn man sie lässt, redet sie stundenlang über antike Mikrofonmarken und den warmen Sound aus Röhrenverstärkern. Die Fünfzigerjahre-Musik, die sie so liebt – Connie Francis und Caterina Valente, aber auch Frank Sinatra, klassische Surf-Songs und den Rock'n'Roller und späteren James-Bond-Komponisten John Barry – hört sie am liebsten auf den Originalplatten. Sie hat eine große Schellacksammlung zuhause und ein Grammophon. "Man muss Musik doch bewusst hören", sagt sie, "diese schöne Umständlichkeit, dass man zum Grammophon geht und eine Platte auflegt und dann langsam die Nadel drauflegt – damit würdigt man einen Künstler am besten, der so viel Arbeit und Liebe und Leidenschaft in seine Musik gesteckt hat!"

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Selbstverständlich hat sie ihr Album auch nur mit dem authentischsten Vintage-Material aufgenommen – und alles in Mono! Aber das Tolle ist: "Immer die Boys" klingt dennoch total modern, nichts davon ist gestrig, alles erstrahlt im gleißendsten Licht der gegenwärtigsten Leidenschaft. Die Songs sind liebevoll detailreich und ornamental angerichtet und doch zugleich hinternkickend, hüftenbeschüttelnd und forsch, es gibt ein brünftig bollerndes Schlagzeug wie aus der Rock'n'Roll-Garage zu hören, aber auch lasziv gestopfte Trompeten, und zum "du-wi-dubi-du-ah" ihrer willig sich unterwerfenden Chor-Vasallen lässt Marla Blumenblatt auch schon mal eine Kuhglocke klötern wie in einem Chicago-House-Track.

Das Tollste aber ist, wie sie singt und was sie singt: doppeldeutig, erotisch, lasziv, aber niemals vulgär! Mal singt sie heiser mädchenhaft wie die junge Valente (wozu der krispe Mikrofonklang sein übriges tut), mal schwingt sie sich in ein helles Tremolo hinein; mal kichert und kiekst und gluckst und gurrt sie in ein und derselben Silbe, als könne sie kaum selber bannen, was da gerade aus ihr herausdrängt an unbändigster Lebensfreude und Lust. Zum Niederknien, wie sie "Boys" auf "heiß" reimt und "Vienna" auf "Renner"; herrlich, wie sie – keinen Widerspruch duldend – in ihren "Gartenpavillon" lädt, wo sie den Geliebten in einer rosa Badewanne zu empfangen geruht.
 
Spätestens an solchen Stellen hört man natürlich, dass auch die heitere Unschuld nur gespielt ist; unter der Oberfläche schlummert ein schlimmes Ding. Freut sie sich, wenn man Angst vor ihr hat? "Angst? Vor mir? Wie kommst Du denn darauf? Ich bin doch ein ganz liebes Mädchen!" Na klar, darum lässt sie sich auch am liebsten mit spitzen Vinylplattenscherben in der Hand fotografieren, die sie wie ein Messer hält.

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Marla Blumenblatt ist es egal, ob ihre Hörer Angsthasen sind oder nicht: "Die Leute sollen Spaß haben! Und sie sollen tanzen! Am besten sollen sie auf den Tischen tanzen!" Hat sie einen Tanzstil, den sie bevorzugt? "Ach was, jeder Tanzstil ist recht. Hauptsache, die Leute schütteln, was sie haben!" Und dazu schüttelt sie so leidenschaftlich angsteinflößend keck und ebenso opern- wie ballett-, aber auch Crazy-Horse-haft ihren Oberkörper, dass man sich sofort mitschütteln möchte.

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20.08.2013 Tipp der Redaktion

GFDK - Neuland Concerts

Newcomerin Alex Hepburn beeindruckt mit rockigem Soul-Noir und wahnsinns Stimme

Nicht nur ihr Nachname erinnert uns an einen der großen Filmstars aus den 60ern, auch ihre volle,  raue Stimme an großer Sänger der US-Geschichte wie zB die US-Sängerin Janis Joplin.

Dabei ist die von BILD als „Lady in Black der Soulmusik“ betitelte Künstlerin durch ihre geheimnisvolle Schönheit und ihrem rockigen Auftreten bereits selbst eine Erscheinung, die für glänzende Augen im Publikum sorgt. In Frankreich triumphierte die Londonerin mit schottischen Wurzeln schon mit ihrem Debütalbum “Together Alone“, das hierzulange Mitte Juni (Warner Music) erschienen ist und in Zusammenarbeit mit Jimmy Hogarth, Gary Clark und Ian Barter entstand.

Sängerinnen wie ALEX HEPBURN trifft man selten. Sehr selten sogar. Und genauso selten hört man solch eine faszinierende Stimme, wie die der 27-jährigen Singer-Songwriterin. Eine erste Kostprobe dieser tiefen Emotionen gab ALEX HEPBURN mit ihrer Gänsehaut-Performance in der ARD-Sendung „Ina’s Nacht“ und überzeugte die Musikfans auf ganzer Linie. Dort präsentierte die Sängerin in Begleitung eines Pianisten ihre Erfolgs-Single „Under“ in einer Akustik-Version – ein Song über die Liebe, die so stark ist, dass sie die Brücke zwischen Leben und Tod für die verzweifelt Liebenden bildet.

Konzerte in Deutschland

Große Gefühle und ein ganzes Spektrum authentischer Songtexte tief reichender Balladen sind auf dem Album zu finden, das ALEX HEPBURN im Oktober bei drei Konzerten live und zum ersten Mal in Deutschland präsentiert.

Der exklusive Vorverkauf bei Eventim beginnt am Freitag, den 2. August. Ab Montag, den 5. August sind Tickets unter www.eventim.de sowie an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich.

Konzerte in München, Hamburg und Köln

ALEX HEPBURN

präsentiert von Event und Kulturnews
 

21.10.2013  München / Backstage Halle

24.10.2013  Hamburg / Mojo Club

27.10.2013  Köln / Gloria-Theater

 

Foto: Alex Hepburn Quelle: Neuland Concerts
                                                                              
www.alex-hepburn.com
www.neuland-concerts.com

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15.08.2013 Geheimtipp in sozialen Netzwerken

GFDK - Leila Benameur

Die fabelhafte Welt der MADELINE JUNO - Direkt, vertraut, verletzlich - Aktueller Song "The Unknown". Die 17-Jährige Madeline Juno mausert sich  gerade zum absoluten Geheimtipp in sozialen Netzwerken.

Die Singer/Songwriterin wuchs in einer Musikerfamilie auf - in einem 1000-Seelendorf nahe des Schwarzwalds. Ihre Songs bezeichnet sie selbst als Heart-Core. Wohl weil jeder Ton, jede Silbe wahre Empfindung ist und bis in die letzte Herzkammern ausgefühlt wurde. Direkt – Vertraut – Verletzlich, klingen sie.

Hör dir einfach ihren aktuellen Song "The Unknown" auf Soundcloud an. Das akustische Video dazu gibt's auf Youtube. Madeline hat es  eigenhändig in Norwegen aufgenommen.

Wir lieben Musik... weil sie uns verzaubert

PS: So bringt die digitale Welt junge Künstler zusammen. Die Fotos von Madeline stammen von der polnischen Fotografin Nishe. Sie haben sich über Tumblr kennen gelernt und hatten gerade ein Shooting  zusammen in der Nähe von Warschau.

MADELINE JUNO

Facebook www.facebook.com/MadelineJuno

Soundcloud soundcloud.com/madelinejuno

Tumblr goo.gl/MS6kp

Twitter twitter.com/MaddySetGo

Youtube youtube.com/user/madelinejuno

 

NISHE

Madeline Juno © Nishe

BENAMEUR PROMOTION - music & entertainment PR
Leila Benameur
Moltkestr. 82-84
50674 Köln
Facebook: www.facebook.com/BenameurPromotion
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04.08.2013 Lakonisch, frech, schwarzhumorig

GFDK - Kino.de

Kinonews: Bayerngaudi von Rita Falk - Dampfnudelblues - Der Eberhofer Franz hat den Blues. In der Beziehung mit der feschen Freundin kriselt's, der Arbeitsalltag in Niederkaltenkirchen - nomen est omen - verlangt dem Polizisten wenig ab: viele Leberkäs-Semmeln, noch mehr Routine. Aus München strafversetzt wurde er, nachdem sein Kollege einem Kinderschänder "die Eier weggeschossen hat".

Lakonisch, frech, schwarzhumorig ist "Dampfnudelblues", ein "Eberhoferkrimi" nach dem gleichnamigen Bestseller von Rita Falk, den "Polizeiruf 110"-Routinier Ed Herzog nach einem Drehbuch von Christian Zübert ("Lammbock") mit viel Gespür für Land und Leute adaptiert hat. Zunächst verschwindet der allseits unbeliebte Schuldirektor Höpfl - "Stirb du Sau" hat jemand ein paar Tage zuvor an die Hauswand seines Eigenheims gesprayt -, dann wird er tot aufgefunden. Vom Zug überrollt. Mord oder Selbstmord?

Eberhofer, gut besetzt mit dem sympathischen Sebastian Bezzel, beginnt zu ermitteln. Zum Ärger seines Vorgesetzten Moratschek, grantig-kauzig gespielt vom Ausnahme-Kabarettisten Sigi Zimmerschied, dem gern der Schnupftabak - "Alpen-Koks" weiß der Franz - an der Nase klebt. Nur einer von vielen eigenwilligen, abgründigen Typen. Der Papa (Eisi Gulp) baut Gras an, die (bei Bedarf) schwerhörige Oma (Ilse Neubauer) glänzt als Köchin, der verblichene Pädagoge hat im Keller ein S/M-Studio eingerichtet...

Rock'n'Roll - unter anderem "Breaking the Law" von Judas Priest - tönt vom Soundtrack, im Wirtshaus wird bei Jack Daniels und AC/DC der Liebesschmerz weggedröhnt. Kameramann Sebastian Edschmids ("Ein russischer Sommer") idyllische Bilder stehen im harten Gegensatz zum Provinzalltag: häusliche Gewalt, neugierige Nachbarn, zerbrochene Familien, harte Drogen. Ton und Tonalität stimmen, das Tempo ist der Mentalität entsprechend bedächtig, das Ende von logisch-bitterer Konsequenz. Dazu Schauspieler der Extraklasse: Simon Schwarz, Nina Proll, Lisa Maria Potthoff, Ernst Hannawald, Maria Hofstätter... Bayerische Provinz jenseits von Lederhosen und Dirndl. geh. Quelle: kino.de

Regie: Ed Herzog

Cast: Ilse Neubauer, Simon Schwarz, Sebastian Bezzel

Laufzeit: 90 min.

 

Pressestimmen und weitere Links:

Offizielle Homepage:

http://www.dampfnudelblues.de/

Focus:

http://www.focus.de/kultur/vermischtes/dampfnudelblues-dampfnudelblues-autorin-voll-des-lobes-fuer-kino-adaption_aid_1052283.html

Mittelbayerische:

http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/panorama/artikel/mz-verlost-tickets-fuer-dampfnudelblues/942697/mz-verlost-tickets-fuer-dampfnudelblues.html

 

Im Verleih von Constantin.

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