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Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

10.01.2011 über viagra und andere kleinigkeiten

20th Century Fox

 

Kinostart 13.1: Love and Other Drugs - über Viagra und andere Kleinigkeiten mit Anne Hathaway und Jake Gyllenhaal

Edward Zwicks neuer Film über Probleme mit Potenz, Parkinson und Bindungen ist leichte Komödie und bittersüße Romanze in einem.

Es erfordert große Fantasie, in einem autobiografischen Bestseller über die pharmazeutische Steigerung von Potenz das Potenzial für eine fiktive Romanze zu sehen, bei der überdies eine schwere Krankheit eine tragende Rolle spielt. Das kreative Kunststück, Jamie Reidys witziges Sachbuch über seine Jahre als Viagra-Vertreter als Basis für einen verwegenen Genremix zu adaptieren, gelang Autor-Regisseur Edward Zwick und seinen Koautoren. Zwar nicht ohne Nebenwirkungen, aber doch sehr unterhaltsam.

In einer seiner besten Rollen verkörpert Jake Gyllenhaal den charmanten Verführer Jamie Randall, der seine bisher vorwiegend bei Frauen demonstrierten Qualitäten nun bei spröden Medizinern einzusetzen lernt. Als neuer Vertreter für einen großen amerikanischen Pharmakonzern muss er nun Ärzte erobern. Wichtigster Baustein in seinem Erfolgspuzzle ist Dr. Knight, über den er nicht nur an andere Ärzte, sondern auch an Parkinson-Patientin Maggie Murdock (Anne Hathaway) herankommt. Murdock und Randall sind sexuelle Piranhas, die sich selbstbewusst nehmen, was sie wollen und schnell übereinander herfallen, ohne einen Gedanken an Bindung zu verschwenden. Als Randall mehr investieren möchte, beginnt ein romantischer Kraftakt, bei dem eine Barriere überwunden werden muss, die dieser Beziehung jede Perspektive zu nehmen scheint.

Parkinson ist im zehnten Spielfilm des sonst auf episches Kino spezialisierten Edward Zwick vor allem ein Schatten in der Zukunft - eine Krankheit, die im ersten von fünf Stadien gezeigt wird, deren fatale Entwicklung im Dialog aber angedeutet wird. Wer mehr über Parkinson mit allen Konsequenzen erfahren will, geht besser in die Ambulanzen von Krankenhäusern, denn Zwicks Film hat sich richtigerweise der Unterhaltung und damit seinem Titel verschrieben. Und als solcher funktioniert er - als witziges Porträt eines Pharmavertreters, der von der Erfolgswelle des neu auf den Markt gekommenen Globalhits Viagra mitgerissen wird, wie auch als Lovestory, bei der elementare Hindernisse aus dem Weg geräumt werden müssen.

Parallelen zu "Up in the Air" sind unübersehbar, thematisch und auch in der Qualität der Darsteller und Dialoge. Nicht nur in den freizügigen Sexszenen ist "Love and Other Drugs" ein Erwachsenenfilm, in den sich allerdings ein Kind verirrt hat. Gyllenhaals Filmbruder scheint mit all seinen Handlungen aus einem anderen, derberen Genre eingewandert und wirkt mit seinem Migrationshintergrund, den Kömödien Judd Apatows, nie integrationsfähig. kob. Quelle: www.kino.de

 

(Love and Other Drugs)
Komödie - USA 2010
112 Min. - Verleih: Fox
Start: 13.01.2011

© 2010 Twentieth Century Fox of Germany

 

Darmstädter Landstrasse 114D-60598 FrankfurtDeutschland

www.vox.de

 

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Cornelia Peschke
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06.01.2011 Hoffentlich kommen sie auch nach deutschland

Saddle Creek Records

 

Bright Eyes - das neue Album von "The People's Key" kommt am 11.2.2011

Endlich wird die neue Bright Eyes-LP konkreter! Das Album erscheint nun am 11. Februar und wir sind jetzt schon riesig gespannt, wie das neue Werk von Conor Oberst klingt.

Die Gastmusiker auf "The People's Key" können sich auf jeden Fall sehen lassen: Mit dabei sind zum Beispiel der Cursive-Bassist Matt Maginn und der Frontmann von Now Its Overhead Andy LeMaster.


Außerdem kündigte die Band schon zwei einzigartige Konzerte an: Am 9. März lässt Conor die Stimmbänder in der Radio City Music Hall in New York schwingen und am 23. Juni in der Royal Albert Hall in London.

Hoffentlich kommen Bright Eyes 2011 aber auch nach Deutschland!

 

Copyright Foto: UMG

 

VÖ 11.2.2011 Saddle Creek Records

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05.01.2011 von der BBC zur heissesten Newcomerin erklärt

Universal Music Group

Ellie Goulding überzeugte mit ihrem Debüt-Album "Lights" und ihrem schillernden Mix aus Pop, Synthie- Arrangements und Folk-Anleihen gleichermaßen Fans wie Kritiker. Das beweist sowohl die Entscheidung der BBC, Ellie zur heißesten Newcomerin zu erklären, als auch ihre Auszeichnung in der Kategorie "Critics' Choice“ bei den Brit Awards.

Am 7. Dezember erscheint ihr Debüt-Album in einer Extended Version und wurde um gleich sieben neue Tracks aufgestockt. Somit wird aus "Lights" sinngemäß "Bright Lights". Einer der neuen Titel ist die wunderschöne Coverversion von Elton John und Bernie Taupins Klassiker "Your Song“, produziert von Ben Lovett von Mumford & Sons.

Nach den beiden Dancefloor-Nummern "Starry Eyed" und "Under the Sheets", sowie dem eher nachdenklichen Song "The Writer" macht "Your Song" die Ellie Goulding-Hitkopplung auf "Bright Eyes" erst richtig komplett.

 

 

 

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03.01.2011 über die Kunst des Datens

Universum Film und SquareOne Entertainment

 

Vanessa Paradis ist wieder da! In dieser temporeichen und super witzigen Komödie verdreht das Multitalent („Die Frau auf der Brücke“, aktuelles Model für Chanel und Lebensgefährtin von Johnny Depp) nicht nur Romain Duris („Der wilde Schlag meines Herzens“, „L’auberge espagnole“) gehörig den Kopf. Und während es zwischen den beiden heftig zu knistern beginnt, geben die brillant besetzten Nebendarsteller erst richtig Gas: Julie Ferrier („So ist Paris“) und Francois Damiens („Der kleine Nick“) überzeugen als Herzensbrecher-Team mit Esprit, Charme und reichlich schrägem Humor. Regisseur Pascal Chaumeil, der sein Handwerk von Meister-Regisseur Luc Besson lernte, präsentiert mit DER AUFTRAGSLOVER ein echtes Feel-Good-Movie, das den Kino-Winter komplett auf den Kopf stellen wird.

Alex (Romain Duris) ist professioneller Herzensbrecher. Sein Auftrag: Frauen die Augen öffnen. Sein Ziel: Den Mann an ihrer Seite als den größten Fehler ihres Lebens enttarnen. Seine Auftraggeber: Eltern, Geschwister, Freunde. Seine Methode: Pure Verführung, aber beim ersten Kuss ist es auch schon vorbei. Für Charmeur Alex ein Job wie jeder andere – bis Juliette (Vanessa Paradis) auftaucht. Die erfolgreiche junge Frau aus reichem Hause steht kurz davor, an der Côte d’Azur mit ihrem so attraktiven wie vermögenden Verlobten die perfekte Hochzeit zu feiern. Aus reiner Geldnot – und angeheuert von Juliettes Vater – nimmt Alex zusammen mit seiner Schwester Mélanie (Julie Ferrier) und deren Mann Marc (Francois Damiens) die größte Herausforderung seiner Karriere an. Verfolgungsjagden, Abhöraktionen, schlagkräftige Auseinandersetzungen, romantische Tanzeinlagen – Alex zieht alle Register!

 

aim – CREATIVE STRATEGIES & VISIONS hat die Pressebetreuung zu DER AUFTRAGSLOVER übernommen. Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an Nadja Runge und Johanna Nöske, unter Tel.: 030 / 61 20 30 - 50, Fax: 030 / 61 20 30 - 99, E-Mail: Nadja.Runge@aim-pr.de, Johanna.Noeske@aim-pr.de.

 

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31.12.2010

EMI Music

 

Mit Fireworks gewann Katy Perry in Madrid bei den MTV EMAs den begehrten Award in der Kategorie "Best Video" 

„Ich kann vor meiner Herkunft nicht davonlaufen, niemand kann das“, sagt Katy Perry. Als es an der Zeit war, ihr zweites – und sicherlich einmal mehr glückseligmachendes – Album mit dem schönen Titel „Teenage Dream“ in Angriff zu nehmen, zog es Katy unwiderstehlich in ihre Heimatstadt Santa Barbara, Kalifornien. Also dorthin, wo man sie schon kannte, bevor sie zum Superstar avancierte. Bevor sie mit „I Kissed A Girl“ weltweit Schlagzeilen machte. Und definitiv bevor sie von ihrem Capitol-Records-Blockbuster „One Of The Boys“ fünf Millionen Exemplare unters Volk brachte.

 

„Ich liebe den Vibe, der von Santa Barbara ausgeht, und ich wollte mir wirklich die Unschuld meiner Kindheit und das damit verbundene Gefühl zu Nutze machen“, sagt die zweimal für einen Grammy nominierte Sängerin. „Es hat einfach Spaß gemacht, all dem Trubel zu entkommen und mal ganz ohne Make-up ins Studio zu marschieren.“

 

„Teenage Dream“ ist ein Album, das nicht nur emotional bewegt, sondern vor allem auch körperlich. „Als ich auf Tournee war, wollte ich, dass das Publikum noch mehr tanzt. Deswegen habe ich ein Album geschrieben, dass die Leute dazu anheizen soll, ohne den narrativen Charakter zu opfern, den das letzte Album hatte.“

 

Das neue Album, zu dessen Produzenten Max Martin, Tricky Stewart, Stargate, Dr. Luke und Greg Wells zählen, ist eine phantastische Weiterentwicklung von „One Of The Boys“. Hier präsentiert sich eine Künstlerin, die es sich zum Ziel gesetzt hat, dass man an jeder Facette ihres Lebens, die sie durchlebt, voll und ganz partizipiert.

 

„Ich ziehe auf dieser Platte wirklich alle Register“, bestätigt Katy. „Man bekommt das süß Verführerische, aber auch das Gefühl, ‘Oh Gott, dafür musste sie sich aber erst einmal hinsetzen, um all das loszuwerden‘.“

 

Die höchst amüsante erste Single „California Gurls“, die von Entertainment Weekly bereits als „unvergesslich“ bezeichnet wurde, ist zweifellos einer der ganz großen Sommerhits 2010 und stürmte in den USA gleich nach Veröffentlichung auf Platz eins der Billboard Top 100. Mit Snoop Dogg im Schlepptau erwies sich „California Gurls“ als gleißende Grußadresse an sonnendurchflutete Tage, an denen Mädchen sich mit Hot Pants und Bikini-Oberteil begnügen. Zu den weiteren Highlights des Albums gehören Songs wie das herzzerreißend schwermütige „The One That Got Away“, das frech verspielte „Peacock“, das erbauliche „Firework“,  das pointiert stichelnde „Circle The Drain“ sowie das spirituell forschende „Who Am I Living For.“

 

Und dann gibt es natürlich noch diesen leidenschaftlich pulsierenden Titelsong. „Ich habe das Album ‘Teenage Dream‘ genannt, weil ich mich gerne als ewiges Pin-up-Poster sehe. Ich möchte wirklich jederzeit die Träume von jedem beherrschen – zumindest, bis ich das Alter von Liz Taylor erreicht habe. Dann muss man nicht mehr von mir träumen, denn dann bin ich eine Diva!“

 

Es sind gerade solche forschen Statements, die Katy Perry zu einem wahren amerikanischen Original gemacht haben. Sie ist das enorm talentierte Mädchen von nebenan, das einen mit seinem ungezwungenen Charme ganz gefangen nimmt. Nachdem sich Katy in diesem Frühjahr in der Maxim an die Spitze der Hot-100-Liste gesetzt hatte, äußerte sich Joe Levy, der Herausgeber des Magazins, geradezu begeistert: „Es ist mit dem Gefühl vergleichbar, dass einen beschleicht, wenn man merkt, dass das smarteste, lustigste und coolste Mädchen, das du kennst, auch noch am besten aussieht und dazu noch eine brillante Skateboarderin ist. Plötzlich wird dein Schwarm zur Supernova – und Katy hat gerade ihren Supernova-Moment.“

 

Sie ist einfach eine Type, deren Konterfei bei unzähligen Mädchen an den Zimmerwänden auftaucht. Dabei wird sie nicht nur wegen ihres musikalischen Feuers und Furors angehimmelt, sondern auch für ihr ausgefallenes Modebewusstsein. (Wer sonst könnte schon ein blinkendes Kleid tragen, um beim Costume Institute Ball des Metropolitan Museum of Art richtig zu strahlen?) „Ich will keineswegs trashy wirken, aber ich will, dass die Leute mitbekommen, dass ich ganz klar meinen Spaß habe.“

    

Daran kann kein Zweifel bestehen. Selten nur hat sich eine junge Popkünstlerin mit ähnlicher Vehemenz ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit katapultiert – und nicht nur durch ihre Musik verzückt, sondern auch mit ihrer Persönlichkeit scharenweise Herzen im Sturm erobert. Seit der Veröffentlichung von „One Of The Boys“ im Jahr 2008 hat Katy mit ihren häufig wundersamen und stets unwiderstehlichen Popsongs wahre Begeisterungsstürme rund um den Globus entfacht. In mehr als 25 Ländern hat Katy mit Songs wie „I Kissed A Girl“, „Hot N Cold“, „Thinking Of You“ und „Waking Up In Vegas“ die Charts angeführt. Alles in allem hat Perry bislang 22 Millionen Singles, Digital-Downloads und Accessoires fürs Handy verkauft – ein kulturelles Phänomen der Extraklasse.

 

Dabei lässt Katy alle Barrieren, die sonst zwischen einem Popstar und seinem Publikum bestehen, allein dadurch verblassen, dass sie alle Songs selbst schreibt. „Das schafft eine direkte Verbindung zum Künstler. Man bekommt nicht bloß eine vage Idee, was der Künstler eigentlich will, sondern eine direkte, unverfälschte Stimme.“

 

Nirgendwo ist Katys Stimme, ihre Vision, besser und deutlicher zu vernehmen als bei ihren Konzerten. Sie ist ein kaum zu bändigendes Bühnentier, das auch mal riesige, aufblasbare Plastikerdbeeren ins Publikum kickt. Bereits als Newcomerin überzeugte sie auf der Warped Tour selbst gestandene Rockfans mit ihren energiegeladenen Shows. Seitdem hat sie ein stetig wachsendes Publikum angelockt und bei ihren Konzerten in mehr als zwei Dutzend Ländern mussten in jeder Stadt, in die sie zurückkehrte, größere Venues gebucht werden. Ihre „One Of The Boys“-Headliner-Tour im Jahr 2009 war ein phänomenaler Erfolg und allerorten ausverkauft.

 

Auch im Fernsehen ist Katy Perry ein absoluter Publikumsmagnet. Neben ihren Auftritten in unzähligen Talkshows trat sie als Laudatorin und Künstlerin bei den Grammys auf, wobei sie sich einen lebenslangen Traum erfüllte, als sie auf einer 300 Kilo schweren Banane auf die Bühne herabschwebte. Sie war Gast-Jurorin bei „American Idol“, Star-Kandidat bei „Who Wants to Be A Millionaire?“ für das St. Jude Children’s Research Hospital und glänzte gleich zweimal bei den MTV Europe Music Awards als schlagfertige Moderatorin. Immer häufiger muss sie in ihrem Trophäenschrank Platz machen: So gewann sie bei den Europe Music Awards in der Kategorie Best New Act, wurde bei den MTV Japan Awards für das Best Pop Video ausgezeichnet und erhielt den Brit Award als Best International Female Solo Artist.

 

Auch wenn ihr Leben immer wieder in der Presse ausgebreitet wird – sie zierte das Cover von nicht weniger als 15 der populärsten Magazine – Katy erinnert uns immer wieder daran, dass in jeder Note und in jeder Songzeile ihrer Musik auch ihr wahres Ich zu finden ist. „Wenn man wirklich eine Antwort haben will, wie ich über etwas Bestimmtes denke, was ich durchgemacht habe, oder was meinen Glauben, meine Überzeugungen und mein Gefühlsleben betrifft, muss man sich nur meine Songtexte anhören.“ Man kann es kaum abwarten, all die neuen Songs von Katy Perry zu hören – und einmal mehr gebannt an ihren Lippen zu hängen.

 

 

EMI Online- und Presse-Promotion

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24.12.2010 in gedenken an einen talentierten musiker

GFDK

Hallelujah von Jeff Buckle, einer Coverversion von  Leonard Cohens Hallelujah.

 

 

Jeff Buckley, amerikanischer Gitarrist und Songwriter wurde gerade mal 33 Jahre alt. Die Geschichte von seinem tragischen und frühen Tod, gibt es zum nachlesen auf wikipedia.

Im Mai 1997 hielt sich Buckley in Memphis, Tennessee, auf, um in Ruhe an seinem zweiten Studioalbum My Sweetheart the Drunk zu arbeiten. Er mietete ein kleines Haus, wo er allein eine Reihe von Demos aufnahm. Am Abend des 29. Mai, kurz bevor seine Bandkollegen Tighe, Grondahl und der neu verpflichtete Schlagzeuger Parker Kindred zu geplanten Aufnahmen eintrafen, machten er und ein Freund am Ufer des Wolf River halt. Spontan ging Buckley voll bekleidet ins Wasser, während im Radio der Song Whole Lotta Love von Led Zeppelin ertönte und er mitsang, und kam bis zur Mitte des Flusses, wo ihn die Bugwelle eines Schiffes unter Wasser zog und er dabei ertrank. Seine Leiche wurde erst fünf Tage später gefunden. Laut Obduktionsbericht befanden sich kein Alkohol oder andere Drogen in seinem Körper.

Die Vorarbeiten für das 2. Studioalbum wurden schließlich von seiner Mutter Mary Guibert, die seinen Nachlass verwaltet, unter dem Namen Sketches for My Sweetheart the Drunk als Doppelalbum herausgegeben. Tigue und Kindred aus Buckleys Band spielten später mit Joan Wasser in den Bands Those Bastard Souls bzw. Joan as Police Woman.

 

Quelle:

http://de.wikipedia.org/wiki/Jeff_Buckley

 

Bild: © Sony Pictures

 

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20.12.2010 Do They Know its Christmas 1984

GFDK

 

Eure Redaktion GFDK wünscht Euch eine frohe Weihnachtszeit mit Band Aid - Do They Know its Christmas von 1984 und gibt Euch dieses Weihnachtsgedicht mit auf den Weg:

Wann fängt Weihnachten an?

 

Wenn der Schwache

dem Starken die Schwäche vergibt,

wenn der Starke

die Kräfte des Schwachen liebt,

wenn der Habewas

mit dem Habenichts teilt,

wenn der Laute

bei dem Stummen verweilt

und begreift,

was der Stumme ihm sagen will,

wenn das Leise

laut wird

und das Laute

still,

wenn das Bedeutungsvolle 

bedeutungslos,

das scheinbar Unwichtige

wichtig und groß,

wenn mitten im Dunkel

ein winziges Licht

Geborgenheit,

helles Leben verspricht,

und du zögerst nicht,

sondern du

gehst

so wie du bist

darauf zu,

dann,

ja, dann

fängt Weihnachten an.

 

Weihnachtsgedicht von Rolf Krenzer aus dem Reclam Büchlein "Weihnachtsgedichte"

 

Bild: ©flickr/ kritzel kritzelt

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17.12.2010 Schenke herzlich, schenke frei

GFDK

Gedicht zum Thema "Schenken"

 

Schenke groß oder klein,

Aber immer gediegen.

Wenn die Bedachten

Die Gaben wiegen,

Sei dein Gewissen rein.

 

Schenke herzlich und frei.

Schenke dabei,

was in dir wohnt

An Meinung, Geschmack und Humor,

So daß die eigene Freude zuvor

Dich reichlich belohnt.

 

Schenke mit Geist ohne List.

Sei eingedenk,

Daß dein Geschenk

Du selber bist.

 

Gedicht von Joachim Ringelnatz aus dem "reclam" Gedichtband Weihnachtsgedichte"

 

 

Fotos: © flickr/ pipnstuff

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13.12.2010 von Liebe, Leben und Verlust

Warner Music

Mit Shine eröffnet LAURA IZIBOR ihr Debüt-Album Let The Truth Be Told, das im Frühsommer 2009 eine der besten Soulstimmen Irlands auf Albumlänge präsentiert.Wir sind schlichtweg so begeistert von der Lady, dass wir von der Redaktion Freunde der Künste Euch dieses Video gerne nochmal zeigen möchten.

Der leichtfüßige Popsong eignet sich wie kein zweiter für einen hervorragenden Einstieg in eines der überzeugendsten Soulalben des Jahres. Er zeigt LAURA IZIBOR als unverwechselbare Sängerin, hochbegabte Komponistin und souveräne Produzentin, deren Allround-Talent seine Wurzeln in ihrer tiefen Liebe zum Soul hat. „Soul ist das Fundament“, sagt sie, und das ist mehr als eine stilistische Beschreibung, sondern eine treffende Erklärung für alles, was LAURA IZIBOR in ihrem Leben etwas bedeutet.   Bereits seit einigen Jahren gilt LAURA IZIBOR als „Soulvoice“ Irlands, und es gibt wohl niemanden, der ihr diesen Titel absprechen würde. Im Gegenteil, immer öfter wird LAURA IZIBOR als direkte Konkurrenz zu Alicia Keys und Angie Stone gehandelt und mit Roberta Flack, der jungen Aretha Franklin und Lauryn Hill verglichen. Ihr Ruf hat sich sehr schnell etabliert, und so kann sie bereits auf ausverkaufte Headliner-Shows in Irland und auf Supportgigs für James Brown, Angie Stone und The Roots blicken.   Shine lässt keinen Zweifel an der außergewöhnlichen Begabung der 20-Jährigen aufkommen und hat als Titelsong zum Kinofilm „The Nanny Diaries“ mit Scarlett Johanssen, Chris Evans und Alicia Keys bereits viele Fans angezogen. Dabei entdeckte LAURA IZIBOR die Musik erst mit 13 Jahren, denn im Überlebenskampf im elterlichen Arbeiterhaushalt in Dublin spielte die Musik eine denkbar untergeordnete Rolle. Doch schon mit 15 gewann LAURA IZIBOR den prestigeträchtigen „2FM Song Contest“ in Irland, und nur drei Jahre später wurde sie schon mit dem Meteor Music Award in der Sparte „Hope for 2006“ ausgezeichnet. Seither konnte man sie in vielen Hallen in England, den USA und Europa erleben, etwa auf dem renommierten Roundhouse Festival in London.

 

Drei Jahre arbeitete LAURA IZIBOR an ihrem Debüt Let The Truth Be Told, während sie bei zahlreichen internationalen Auftritten ihre Stimme trainierte. Nun stellt LAURA IZIBOR ihr hochbegabtes Talent auch bei uns vor und überrascht auf Anhieb mit einer eindrucksvollen Stimme und einem tief verwurzelten Gefühl für Soul. Es ist durchaus ein Stern, der da am Pophimmel zu leuchten beginnt.

 

© WMGG/ Foto Katy Jones

 

 

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09.12.2010 Die Heilige, die keine ist

Universal/Decca

In den 1980er Jahren schrieb Annie Lennox als eine Hälfte des Duos Eurythmics mit ihrem Partner Dave Stewart Pop-Geschichte. Dann startete sie - nach einer Baby-Auszeit - eine höchst erfolgreiche Solokarriere. Sehr zum Bedauern ihrer vielen Fans nahm sie in annähernd zwanzig Jahren aber aber nur vier eigene Alben auf: “Diva” (1992), “Medusa” (1995), “Bare” (2003) und “Songs Of Mass Destruction” (2007). Wichtiger als Starruhm war der gebürtigen Schottin, sich um die Erziehung ihre beiden Töchter zu kümmern und für humanitäre Zwecke zu engagieren. Die raren Alben wurden von Fans und Kritikern dafür um so vehementer gefeiert. Jetzt hat Annie Lennox einen neuen, langfristigen Plattenvertrag bei der britischen Abteilung von Island Records unterschrieben, der Hoffnung macht, dass man in Zukunft wieder etwas mehr von der charismatischen Sängerin hören wird. Zum Auftakt bringt sie nun das Album “A Christmas Cornucopia” heraus, das neben ausgesprochen inspirierten Interpretationen von elf traditionellen Weihnachtsliedern mit “Universal Child” auch einen bewegenden neuen Song aus Lennox’ eigener Feder enthält.

“Sämtliche Einnahmen, die ich mit ‘Universal Child’ erziele, werden direkt an die Annie Lennox Foundation abgeführt”, versichert die Sängerin. Ihre gemeinnützige Stiftung unterstützt in Afrika diverse Projekte, die der HIV/AIDS-Aufklärung gewidmet sind, sowie von der Infektionskrankheit betroffenen Frauen und Kindern helfen. “Ich kenne diese Weihnachtslieder seit ich denken kann, ich habe sie schon gesungen, als ich noch ein Kind war”, sagte Annie Lennox, die auf ihrem Album nicht nur weltweit populäre Lieder wie “The Holly And The Ivy”, “Silent Night” (“Stille Nacht”) und “The First Noel” singt, sondern auch ein paar weithin unbekannte Juwelen wie “Il est ne le divin enfant” und “Lullay Lullay” zu Gehör bringt. “Sie gehen mir einfach nicht aus dem Kopf. Sie haben in meinem Leben eine große Rolle gespielt”, meint Lennox erklärend. “Es ist keine willkürliche Auswahl. Ich hatte zu diesen Stücken an sich schon eine sehr enge Beziehung, lange bevor ich diese Aufnahmen anging.”

Den Großteil der Musik hat Lennox in Zusammenarbeit mit ihrem Koproduzenten Mike Stevens in dessen Studio im Südwesten Londons aufgenommen. Um diese Klassiker mit neuer Energie zu versorgen, wünschte sie sich allerdings einen volleren Klang und zusätzliche Dynamik. Zur Verwirklichung dieses Ziels arbeiteten Lennox und Stevens im Londoner Pinewood Studio auch mit einem 30-köpfigen Orchester zusammen. Und das Paar reiste noch sehr viel weiter: nach Südafrika, um dort Aufnahmen mit dem African Children’s Choir zu machen, dem sich die leidenschaftliche Aktivistin Lennox seit langem eng verbunden fühlt.

“Unter dem Dach des African Children’s Choir gibt es heute 34 verschiedene Chöre”, führt Annie Lennox mit leuchtenden Augen aus. “Sie sind wie ein riesige erweiterte Familie - die Kinder nennen die Leute, die mit ihnen arbeiten, Tanten und Onkels. Wenn man diese Acht- und Neunjährigen fragt: ‘Was hat sich in deinem Leben verändert, seit du im Chor bist?’ Dann erhält man Antworten wie: ‘Jetzt bekomme ich wirklich gutes Essen.’ oder ‘Jetzt habe ich hübsche Sachen zum Anziehen.’”

“Ich habe sie durch die 46664-Kampagne (der Nelson-Mandela-Stiftung, die das Bewusstsein gegenüber AIDS steigern möchte) mehrmals zuvor getroffen - der Kontakt zwischen uns ist nie abgebrochen, und ich dachte mir: wenn ich mit einem Kinderchor aufnehmen sollte, dann nur mit diesem.”

“A Christmas Cornucopia” keines der süßlichen, belanglosen Weihnachtsalben, mit denen der Markt kurz vor dem Fest alle Jahre wieder überflutet wird. “Cornucopia” bedeutet “Füllhorn” - und dieses Füllhorn, das Annie Lennox vor dem Hörer ausschüttet, birgt einige Überraschungen. “‘Lullay, Lullay’ ist ein Schlaflied, das ich schon seit Jahren kenne, und es ist das düsterste Weihnachtslied, das ich mir vorstellen kann”, sagt Lennox und stellt eine direkte Verbindung zwischen der Geburt Christi und dem Elend afrikanischer Kindersoldaten her. “Das Lied spielt auf die von König Herodes angeordnete Tötung aller erstgeborenen Knaben an... als ich mich in die Geschichte des Liedes vertiefte, hatte ich plötzlich Bilder von Kindersoldaten im Kopf, die mir nicht mehr aus dem Sinn gingen... Die Gewalt, die Kindern angetan wird, ist an so vielen Orten der Erde geradezu endemisch. Obwohl dieses Weihnachtslied sehr alt ist, ist die Brutalität, von der es erzählt, nach wie vor ein Thema.”

Mit “A Christmas Cornucopia” ist Annie Lennox ein unerhört aufregendes Weihnachtsalbum gelungen, das zugleich klassisch und zeitgenössisch, anrührend und mitunter sogar polemisch ist - letzteres vor allem in dem von ihr selbst geschriebenen Song “Universal Child”.

Von ihren Eurythmics- und Soloalben verkaufte Annie Lennox weltweit über 80 Millionen Exemplare.  Ihre Trophäensammlung umfasst acht Brit Awards, vier Grammys, einen Oscar, einen Golden Globe Award und einen  Billboard Century Award. Am meisten mit Stolz erfüllen sie aber der American Music Award und der Deutscher Nachhaltigkeitspreis, zwei Auszeichnungen, die sie 2008 für ihr anhaltendes humanitäres Engagement erhielt. Auf “A Christmas Cornucopia” bringt Annie Lennox nun ihre beiden dringlichsten Anliegen unter einen Hut: hervorragende Musik zu machen und einen kleinen Beitrag zur Linderung der Not in der Welt zu leisten.

 

© 2010 Universal Music/ Foto: Mike Owen

 

 

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Presse: Katja.Behrens@umusic.com

 

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