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Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

05.12.2010 „Mischung aus Björk und Chopin“

Warner Music

Mit “Live In London” erscheint nach langem Warten im  November endlich die allererste  Live -CD / DVD der russisch-amerikanischen Ausnahmesängerin Regina Spektor!

Mitgeschnitten wurde das atmosphärisch-mitreißende Material des umfangreichen “Live In London”-CD/ DVD-Packages zum größten Teil während Regina Spektors vergangener “Far”-UK Tour (das Album “Far” enterte Platz #3 der US-Billboard Top 200) im Rahmen ihres gefeierten Auftritts im renommierten Hammersmith Apollo Theatre. Neben unvergesslichen Liveperformances lieb gewonnener Hits wie “Us”, “Fidelity”, “Samson” und “Eet” kommen Fans hier erstmalig in den Genuss von drei bisher gänzlich unveröffentlichten Stücken, die bisher ausschließlich vor Livepublikum dargeboten wurden!
Zusätzlich beinhaltet die unter der Regie von Adria Petty entstandene 64-minütige Konzertdokumentation “Live In London” mit ausgewähltem Backstage- und Soundtrack-Material einen einzigartigen Blick hinter die Showkulissen der in der New Yorker Bronx aufgewachsenen Künstlerin.

Mit “Live In London” veröffentlicht Regina Spektor nun offziell ein ganz besonderes Konzert-Highlight ihrer umjubelten, fast durchgehend ausverkauften Tour zum aktuellen Chartbreaker “Far”, der auch von der Presse mit euphorischen Reaktionen gefeiert wurde. Der Stern vergab 5 Sterne und stellt fest: „Regina Spektor vereinigt auf ihrer CD die besten Seiten von Tori Amos, Emiliana Torrini, Fiona Apple oder gar Björk. Für alle, die etwas lernen wollen, ist  „Far“ eine Lektion in exzellentem Songwriting“; die Brigitte lobte: „vorbildlich auch das neue, berückend schöne Album ‚Far’“ und das Indierockmagazin Visions spricht von einer „Mischung aus Björk und Chopin“.

Und auch die Livequalitäten finden ein ausnahmslos positives Echo: So attributierte der Rolling Stone Regina Spektors Bühnenperformance als “eine der intensivsten, wunderbarsten Rockshows des Jahres”, der Philadelphia Inquirer ergänzte begeistert “jeder einzelne Song wurde mit stürmischem Applaus belohnt… Das Publikum konnte nicht genug von ihr bekommen! Mit ihrer ganz besonderen Ausstrahlung, der Leidenschaft, Lebendigkeit und ihrem unverfälschten Talent verzauberte Spektor die Electric Factory in ihre ganz eigene, außergewöhnliche kleine Welt.” Der Boston Globe schloss sich an mit den Worten “die Tatsache, dass Regina Spektor künstlerisch zu absolut allem fähig ist, hat das Multitalent soeben eindrucksvoll auf der Bühne bewiesen.”

“Live In London” ist dem im Sommer verstorbenen Spektor-Bandleader und Cellisten Daniel Cho gewidmet.

“Live In London” ist erhältlich als  CD+DVD,CD + Blue-Ray, Vinyl & Download.

 

© WMGG, Foto: Søren Solkær Starbird

 

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01.12.2010 Rockabilly meets Jazz

Decca/Universal

“Das Problem mit einer Künstlerin wie Imelda May ist, dass sie so gut ist, dass es nahezu unmöglich ist, eine kritische Besprechung vorzunehmen; ihre Darbietung ist einfach makellos.” (Clash Magazine, UK)

Hierzulande mag die aus Dublin stammende Imelda May noch weitgehend unbekannt sein, in ihrer Heimat Irland und in Großbritannien aber ist sie schon ein wirklicher Superstar. Die Daily Mail feierte sie vor geraumer Zeit als “Dublins Antwort auf Amy Winehouse” und der Guardian schrieb kürzlich: “Imelda May hat die Schnittstelle gefunden, an der sich Rockabilly und Jazz treffen - und sie hat sie sich zueigen gemacht.” Jetzt setzt die 36-jährige Sängerin mit ihrem zweiten Album, dem sie den doppeldeutigen Titel “Mayhem” gab, dazu an, den Rest Europas und der Welt zu stürmen.

Ihren Status verdankt Imelda May der Tatsache, dass sie sowohl musikalisch als auch optisch einen unverwechselbar eigenen Stil gefunden hat. Mit ihrer rasanten Mischung aus Rockabilly, Blues, Jazz und Surfmusik könnte sie jederzeit den Soundtrack zu einem David Lynch-Film liefern. Visuell erinnert sie an die verführerischen Vamps aus Hollywoodstreifen der 1950er Jahre: sie liebt elegante, figurbetonte Röcke und Kleider, Strickjacken mit Leopardenmuster, knallenge Bad-Girl-Jeans und färbt ihre sinnlichen Lippen gerne knallrot. Eine psychedelische Rockabilly-Komponente gibt ihr das pechschwarze Haar, das von einer vorwitzigen Tolle mit platinblonder Strähne gekrönt wird. Mit ihren Femme-fatale-Attributen könnte man sie sich gut auch als Protagonistin in einem Film von Lynch oder Quentin Tarantino vorstellen.

Doch ihr Metier ist die Musik. Ihr erstes Album “No Turning Back” brachte sie 2005 noch unter ihrem eigentlichen Namen Imelda Clabby und in Eigenregie heraus. Auch “Love Tattoo” entstand 2008 ohne Hilfe einer Plattenfirma, fand dann aber schnell einen Vertrieb. Mittlerweile ist “Love Tattoo” in Irland mit dreifachem Platin ausgezeichnet worden. Als sie 2009 mit dem Album Bruce Springsteen von Platz 1 der irischen Charts verdrängte, war sie die erste heimische Solokünstlerin seit 20 Jahren, die es nach ganz oben geschafft hatte. Das Album brachte ihr noch im selben Jahr den irischen Meteor Award als beste Sängerin ein.

Der Erfolg ermöglichte ihr, das erste Album noch einmal neu aufzunehmen. “Ich hatte es damals in meinem Schlafzimmer um 2 Uhr in der Früh aufgenommen und traute mich einfach nicht, mit voller Kraft zu singen”, begründet sie diesen Schritt. “Ich dachte: ‘Oh Gott, wir werden die ganze Nachbarschaft aufwecken.’ Also sang ich nicht so, wie ich es normalerweise tue. Die ganze Aufnahme und der Sound waren fürchterlich. Als die Sachen dann bei mir ins Rollen kamen, dachte ich sofort: ‘Ich würde meinen Part gerne noch einmal komplett neu aufnehmen.’ Und so ging ich ins Studio, nahm den Gesang schnell noch einmal auf und brachte das Album neu heraus.”

Ihre stimmliche Power kann Imelda May natürlich am besten bei Live-Auftritten zur Geltung bringen. Nach der Veröffentlichung von “Love Tattoo” tourte sie durch 8 europäische Länder und die USA (erst kürzlich war sie dort zusammen mit Jamie Cullum unterwegs) und trat vor rund 400.000 Leuten auf. Die Bühne teilte sie dabei mit etlichen Größen des Musikbusiness: U2, Eric Clapton, Jeff Beck (mit dem sie bei der diesjährigen Grammy-Veranstaltung in einem Les-Paul-Tribut auftrat), Van Morrison, den Scissor Sisters und Lionel Richie. Auch an der Seite von Wanda Jackson trat sie schon auf. Die First Lady des Rockabilly ist neben den Jazzdiven Billie Holiday und Dinah Washington Imeldas großes Idol.

Auf ihrem brandneuen Album “Mayhem”, das in Irland sofort auf Platz 1 der Charts hochschoss, jongliert Imelda May nun ebenso so unbekümmert wie auf dem Vorgänger “Love Tattoo” mit den von ihr bevorzugten Stilmitteln. Dabei offenbart sie in einigen Songs (die bis auf eine Ausnahme aus ihrer Feder stammen) auch neue Einflüsse. Der Song “Psycho” zum Beispiel hat etwas vom Geist der frühen PJ Harvey, während der herzergreifende “Kentish Town Waltz” nach Chrissie Hynde in ihren nachdenklichsten Momenten klingt. Ganz besonders freuen werden sich Imeldas Fans, dass sie ihre Coverversion von “Tainted Love” (die bei ihren Konzerten schon seit einiger Zeit ein Publikumsfavorit ist!) für dieses Album aufgenommen hat. Der von Ed Cobb geschriebene Klassiker war erst im dritten Anlauf 1981 durch das Remake von Soft Cell zu einem Hit geworden. Die von Gloria Jones 1965 aufgenommene, wesentlich flottere Originalversion und auch ihre Neuaufnahme von 1976 hatten zuvor nur bescheidenen Erfolg erzielt. May orientiert sich hier natürlich mehr am vom Motown-Sound geprägten Original und legt tempomäßig sogar noch einen Zahn zu. Absolutes Charts-Potential besitzen aber auch die flotte Eingangsnummer “Pulling The Rug” und der fetzige Titelsong “Mayhem”.

VÖ 4.2.2011 Decca/Universal

 

Foto © Chris Clor

Universal Music Deutschland
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Presse: Katja.Behrens@umusic.com

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27.11.2010 ein ohrwurm

Warner Music

 

Die neue Single von NENA & HEPPNER "Haus der Sonnen" aus dem ersten von NENA selbst autorisierten Best-of-Album „NENA - Best of NENA“

„Haus der drei Sonnen“ ist der verborgene Schatz ihrer furiosen Karriere, den NENA als Vorbote für ihr am 12.11. erscheinendes Album „NENA- Best of NENA“ ausgewählt hat. Ein Song von 1985, in dem es nur vordergründig um Glück und Spiele fern der Realität geht, der aber genauso als eine sublime Matrix des Lebens gelten kann.
 
Ein besonderer Name steht für den Duettpartner von Nena: Peter Heppner; Komponist, Texter und Sänger der echoprämierten Hamburger Band Wolfsheim und musikalischer Partner von u.a. Paul van Dyk, Witt und Schiller (die Zusammenarbeit mit dem Ambient Pop-Projekt wurde 2001 ebenfalls mit einem Echo bedacht). Auch mit „solo“, dem ersten Album unter eigenem Namen konnte Peter Heppner sich 2008 auf Anhieb in den Top 10 der deutschen Charts platzieren.
 
NENA und Heppner haben  den Song zusammen mit Lothar Manteuffel (Rheingold, Elektric Music) & Dirk Riegner (Guano Apes, HIM) neu aufgenommen - mit einem spektakulären Ergebnis. Für die Radio-Version, welche auch dem beeindruckenden Video zugrunde liegt, wurde das Produktionsteam noch durch Andreas Herbig (a-ha, Ich+Ich, Udo Lindenberg) und Olli Pinelli (Wolfsheim, Unheilig) verstärkt. Am 5. November erscheint die Single bei Starwatch Music/Warner Music.
 
„Haus der drei Sonnen“ ist einer der 19 NENA Songs von 1982-2010 auf ihrem Album „NENA - Best of NENA“, das am 12. November 2010 erscheinen wird. Es wird das erste „Best-of-Album“ sein, das NENA selbst aktiv mit gestaltet hat.
 
Die Single „Haus der drei Sonnen“ erschien am 5. November 2010 bei Starwatch Music/Warner Music. Das Album „Best of Nena“ wurde am 12. November 2010 veröffentlicht.

 

Foto ©Starwatch (Warner) by Chang Lin

 

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24.11.2010 wühlt in den dunklen Schubladen der Macht

Tobis Film

Fair Game ab 25.11. im Kino - hochspannender Politthriller vom Regisseur von MR. AND MRS SMITH und DIE BOURNE IDENTITÄT mit Oscar-Preisträger Sean Penn und Naomi Watts.

 

Eine wahre, eine unglaubliche Geschichte – Valerie ist Agentin, seit Jahren erfolgreiche und hochgeschätzte Mitarbeiterin der CIA. Ihr Mann Joe ist Journalist und ebenfalls sehr erfolgreich, auch wenn er nicht immer die Ansichten seiner Frau, vielmehr die ihres Arbeitgebers teilt. Als die USA 2003 in den Irak einmarschieren, arbeitet das Ehepaar zum ersten Mal gemeinsam an einem Undercover-Auftrag, es geht um den Nachweis von Massenvernichtungswaffen, die diesen Krieg rechtfertigen könnten. Doch Saddam Hussein besitzt keine solchen Atomwaffen, den USA droht eine der größten Blamagen ihrer Geschichte. Joe will seinem Gewissen folgen und der Welt erklären, dass hier ein unrechter Krieg geführt wird. Doch damit wird sein eigenes Haus zum Schlachtfeld: Valeries geheime Identität fliegt auf, sie erhalten Drohanrufe; nicht nur ihre Ehe, sondern auch ihr Leben steht unter Beschuss...

Diese Geschichte ist smart, hochspannend, beinahe unglaublich – und doch tatsächlich so passiert. Der neue actiongeladene Polit-Thriller vom Regisseur von MR. AND MRS SMITH und DIE BOURNE IDENTITÄT wühlt in den dunklen Schubladen der Macht und rollt einen brisanten Fall der jüngeren amerikanischen Geschichte auf. Oscar-Preisträger Sean Penn und Naomi Watts brillieren in den Hauptrollen als charismatisches Paar, das für ihre Ideale zu kämpfen bereit ist und siegt: für Loyalität und Wahrheit.

 

Darsteller:

Naomi Watts - Valerie Plame Wilson
Sean Penn - Joseph Wilson
Sam Shepard - Sam Plame
Bruce McGill - Jim Pavitt
David Andrews - Lewis Libby
u.v.a.

 

Stab:

Regie - Doug Liman
Drehbuch - Jez Butterworth, John-Henry Butterworth
nach den Romanen The Politics of Truth von Joseph Wilson und Fair Game von Valerie Plame Wilson
Produktion - Bill Pohlad, Janet Zucker, Jerry Zucker, Akiva Goldsman, Doug Liman und Jez Butterworth
Ausführende Produktion - Jeff Skoll, David Bartis, Mari Jo Winkler-Ioffreda, Kerry Foster, Mohammed Khalaf
Co-Produktion - Kim Winther, Avram Ludwig, David Sigal
Kamera - Doug Liman
Produktionsdesign - Jess Gonchor
Schnitt - Christopher Tellefsen, A.C.E.
u.v.a.

25. November 2010 im Kino

 

Pressekontakt bei Tobis Film: Claudia Kern und Charlotte Makris

E-Mail: claudia.kern@tobis.de

E-Mail: charlotte.makris@remove-this.tobis.de

 

www.tobis.de

TOBIS Film GmbH & Co. KG
Pacelliallee 47
14195 Berlin
 
Tel.:    030 839007-0
Fax:    030 839007-65

 

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21.11.2010 melancholischer Gitarren-Pop

Indigo

 

Melancholischer Gitarren-Pop aus Schweden.

 

Mit "The Start Of Something New" beginnt das zweite Album von Johannes Mayer alias The Late Call - ein pochender, dumpfer Beat im Hintergrund scheint beständig sagen zu wollen: "Weiter, weiter, immer weiter!" Irgendwann verschwindet der Beat, aber die unter der Oberfläche liegende Unruhe bleibt fast über das gesamte Album bestehen. Übte sich das viel gelobte Debüt "Leaving Notes" (2009), mit dem der Mann aus Stockholm sein songwriterisches Können erstmals unter Beweis stellte, noch in der Kunst der Zurückhaltung, so ist "You Already Have A Home" ein Werk voller Ausrufezeichen! Ein wenig so, als ob The Late Call die introvertierte Sicht des Debüts mit einem interessierten Blick aus dem Fenster ergänzt hätten: mehr Percussion, noch mehr Streicher, alte Pianos und sogar Bläser. Überladung oder billige Effekthascherei sucht man vergebens. "You Already Have A Home" ist das Missing Link zwischen den Kings Of Convenience und Bon Iver. Auf der Vinylversion befindet sich ein Bonus-Track.

 

VÖ (22. Oktober 2010) Indigo

 

 

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17.11.2010 künstlerische Metamorphose

Sony Music

Neuer Stern am Jazzhimmel. Fredrika Stahl mit neuem Album „Sweep Me Away“

 

Die künstlerische Metamorphose von Fredrika Stahl könnte eigentlich kaum frappanter sein. Die 25-jährige Schwedin, die in ihrer Wahlheimat Frankreich mit ihren ersten beiden Alben „A Fraction Of You“ (2006) und „Tributaries“ (2008) als neuer Stern am Jazzhimmel gefeiert wurde, klingt auf ihrem neuen Album „Sweep Me Away“ wie verwandelt. Perfekter Pop. Agil arrangiert, aufregend interpretiert. Die Sängerin, die alle Songs sebst komponiert hat, kann jedoch mit solchen Kategorisierungen wenig anfangen. „Die Frage, ob ich eine Popsängerin oder eine Jazzsängerin bin, schockt mich immer. Wo ich hingehöre. In welche Kategorie man mich einordnen soll. Für mich ist Kunst eines der wenigen Dinge, die man nicht eingrenzen kann. Für mich ist das einfach Musik. Hauptsache, sie klingt gut.“ Und „Sweep Me Away“ macht seinem Titel alle Ehre und erweist sich tatsächlich als ein Album, von dessen Songs, gleich wie man sie denn nun einordnen möchte, man unweigerlich mitgerissen wird.

Die zwölf Songs stehen durchaus in der Tradition moderner, femininer Singer/Songwriterinnen wie Emiliana Torrini und Regina Spektor, die alle ihre ganz eigene Stimme und Ausdrucksform entwickelt haben. Fredrika Stahl singt mit einer enormen Klarheit und Akkuratesse, die das Bild einer kühlen nordischen Schönheit nähren, doch ihr wohltemperiertes Pianospiel und die warmen Arrangements produzieren eine angenehm vertraute Stimmung. Ein Jahr lang hatte Fredrika Stahl ganz zurückgezogen in Schweden gelebt und an den neuen Songs gearbeitet. „Es war das erste Mal, dass ich solche komplexen Demos aufgenommen habe. Es gab enorm viele Gesangsarrangements, auch wenn ich niemals Gesangsstunden genommen habe. Die fertigen Songs kommen den ursprünglichen Demos recht nahe. In dem einen Jahr in Stockholm habe ich mich von Frankreich abgekapselt gefühlt. Ich musste mich einfach auf mich und meine Musik konzentrieren – eine sehr intensive Erfahrung.“

Fredrika Stahl hatte bereits zwischen ihrem vierten und zwölften Lebensjahr mit ihren Eltern in Frankreich gelebt. Nach ihrem Abitur zog es die damals 17-jährige nach Frankreich zurück. Nachdem sie ihren ursprünglichen Plan Tänzerin zu werden verworfen hatte und sich einige Zeit als Kellnerin über Wasser hielt, wurde der amerikanische Jazzpianist Tom McClung, jahrelanger Begleiter von Archie Shepp, auf ihr musikalisches Talent aufmerksam. So kam es zu ersten Auftritten in Pariser Jazzclubs wie New Morning und Duc des Lombards. „Jazz ist brillant für Live-Auftritte“, erinnert sie sich. „Ich habe unglaublich viel gelernt. Anfangs gab es noch so eine Distanz, schließlich war ich kaum 20 Jahre alt und spielte mit Musikern in ihren Fünfzigern. Dass ich meine Songs selbst schreibe, hat mich aber irgendwie gerettet.“ Gemeinsame Auftritte mit Herbie Hancock, Richard Bona und Maceo Parker erwiesen sich als unschätzbar wertvolle Erfahrungen. Eine wesentlich wichtigere Konstante in ihrem bisherigen Werk ist der Produzent Jean Fabien Ekodo, der unter dem Künstlernamen GeeF arbeitet und auch ihre beiden ersten Alben produzierte. Für „Sweep Me Away“ arbeitete er gemeinsam mit Jeff Dolort als Co-Produzent.

Aufgenommen wurden die Songs von „Sweep Me Away“ mit einer Reihe exzellenter Jazz- und Funk-Musiker, darunter die beiden Pianisten Eric Legnini und Romain Collin, der Bassist Daniel Romeo und der Schlagzeuger Arnaud Renaville sowie die sich durch fragile Poptexturen auszeichnende Gitarristin Edith Fambuena. Bereits das Intro des Albums, auf dessen Gesangssatz wohl sogar Brian Wilson stolz wäre, macht hellhörig. Die so komplex wie reich arrangierten Songs wie etwa „Altered Lens“ erinnern bisweilen an den nouvelle chanson eines Benjamin Biolay. Stahl kann sich herrlichen musikalischen Tagträumereien hingeben („Fast Moving Train“), kokett fröhlich klingen („Rocket Trip To Mars“) oder ausgelassen beatlesk („In My Head“) „Fling On Boy“ hat den nötigen Swing, um auch auf dem Dancefloor zu bestehen, während „Song Of July“ wie eine leichte Sommerbrise wirkt. Das  emotionale Spektrum, das Fredrika Stahl mit ihrem neuen Album abdeckt, ist wirklich erstaunlich. Was kann es Schöneres geben, als bei einem Album aus dem Staunen nicht mehr herauszukommen? „Dreamin with both feet on the ground“ singt die hübsche blonde Schwedin in einem Song. Wir lauschen derweil ganz gebannt ihrem delikaten neuen Album. Swept away!

 

Foto Fredrika Stahl © Lisa Roze, Sony Music

 

Sony Music Entertainment Germany GmbH

Edison Höfe
Schlegelstr. 26b
D-10115 Berlin


 

juergen.dobelmann@remove-this.sonymusic.com

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13.11.2010 Tagtäglicher Umweltkrimi

Gütersloher Verlagshaus

 

Tagtäglicher Umweltkrimi. Hannes Jaenicke im Einsatz für unsere Erde. Wut allein reicht nicht - Wie wir die Erde vor uns schützen können.

 

 

»Wäre die Erde eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet!«

(Greenpeace-Slogan)

 

»Mehr als 400 Milliarden Euro macht die Bundesregierung locker (auf Pump natürlich). Nein, nicht um die Erde vor dem Kollaps zu retten, indem sie in Klimaschutzmaßnahmen investiert, sondern um den vermeintlichen Kollaps unseres Finanzsystems abzuwenden. In Regierungs- und Wirtschaftskreisen herrscht eitel Einigkeit: Der Spekulationsmüll, den die Bänker produziert haben, muss entsorgt werden. Die Erde, die wir Menschen bis zum Gehtnichtmehr ausgepumpt und zugemüllt haben, muss auf ihr Rettungspaket warten. Warum geht die Öffentlichkeit eigentlich nicht vor Wut an die Decke?«

Hannes Jaenicke

 

Hannes Jaenicke weiß, dass Wut allein nicht reicht, um die Welt zu verbessern. Aber sie ist ein Anfang. Und er beschreibt den ersten Schritt, der die Wende bringt: ein nützliches Umwelt- und Klimaschutzprogramm, das die Erde vor Ausbeutung und Zerstörung durch uns Menschen bewahrt.

 

Nach dem Riesenerfolg der Sendungen »Im Einsatz für...« (ZDF) deckt Hannes Jaenicke in diesem Buch auf, welcher Umweltkrimi tagtäglich auf unserer Welt gedreht wird: das Aussterben von unzähligen Tierarten, die Zerstörung des Klimas und damit das Ende der Erde, wie wir sie kennen. Seine detaillierten Berichte und schockierenden Fotos über Enteignung, Folter, Misshandlung und Tötung gehen tief unter die Haut. Sie lassen keinen Zweifel:

Es ist Zeit zu handeln!

 

Der engagierte und bekannte Schauspieler begibt sich auf eine sehr persönliche Spurensuche nach Tieren und ihren Lebensräumen, die es bald vermutlich nicht mehr geben wird.  Jaenicke macht deutlich, wie wichtig der Einsatz jedes Einzelnen ist und zeigt Wege, wie persönliches Engagement im Alltag umsetzbar ist.  Noch ist es nicht zu spät, den eigenen Lebensstil zu ändern - aus Respekt und mit echtem Verantwortungs- und Mitgefühl der Schöpfung gegenüber.

 

»Dieses Buch könnte die letzte Gelegenheit sein, einige wunderbare Tierarten kennenzulernen, bevor sie endgültig von unserem Planeten verschwinden: Orang-Utan, Eisbär, Wolf, Hai, Gorilla, Delfin, Kuckuck. Sie alle sind akut vom Aussterben bedroht. Ihr übermächtiger Feind: der Mensch. Sein Motiv: Konsum, Profit, Ignoranz«. Hannes Jaenicke

 

Lesen Sie auch: Offizielle Website zum Buch www.wut-allein-reicht-nicht.de

 

Gütersloher Verlagshaus (10. September 2010) www.randomhouse.de

Abbildung: ©Gütersloher Verlagshaus

 

Presse-Kontakt:

Gütersloher Verlagshaus

Verlagsgruppe Random House GmbH

Pressestelle

Justine Pawlas

Carl-Miele-Straße 21

433311 Gütersloh

Tel: 05241 / 80-1538

Fax: 05241 / 80-61538

www.guetersloher-verlagshaus.de

justine.pawlas@remove-this.gtvh.de

 

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09.11.2010 zu Gast beim Enjoy Jazz Festival am 16.11

Enjoy Jazz

 

An der Schnittstelle zwischen Track und Song passieren seit Jahren die aufregendsten Dinge im Lande Pop. Dennoch war es – gelinde gesagt – erstaunlich, wie weit und konsequent Caribou-Mastermind Dan Snaith mit dem im Frühjahr 2010 erschienenen Album „Swim“ sein Projekt in Richtung Club kickte. Man darf dabei ruhig vergessen: Das Vorgängeralbum „Andorra“ stand noch mit beiden Beinen im ausladend arrangierten, blubbernden Psychedelic-Pop der Sixties. Für „Swim“ stellte sich Snaith eine Mannschaft zusammen, die sich wie der wahr gewordene Traum von Freunden avancierterer Klänge liest.

Musiker von Four Tet, den Born Ruffians und den Junior Boys, dazu noch Marshall Allen, Leader des Sun Ra Arkestras, gehen gemeinsam in den Club, um dort mit komischen Geräuschen, Free Jazz-Allusionen, Streicher-Samples, vorwärtstreibenden Beats und Snaiths Kopfstimme prägnante Melodien in hippen Dancefloor zu transformieren. Etwas ältere Hörer dürften sich bei Songs/Tracks wie „Odessa“ zudem an die Zeit erinnert fühlen, als Brian Eno die Talking Heads mit Unterstützung einiger Fela Kuti-Platten das Tanzen lehrte.

Karlstorbahnhof, Heidelberg am 16.11.2010
VVK 19 € zzgl. Geb. / AK 23 €
Beginn 21 Uhr / Einlass 20 Uhr
unbestuhlt

Dan Snaith: voc, keys, dr
Ryan Smith: g, keys
John Schmersal: voc, b
Brad Weber: dr

 

Conny Stephan
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
presse@remove-this.enjoyjazz.de

www.enjoyjazz.de

 

 

Das aktuelle Album "Swim" erschien bei City Slang (Universal) im April 2010. www.cityslang.com

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05.11.2010 Mit Barbara Schöneberger

Universum Film

Kinotipp für Jung und Alt! Niko - Ein Rentier hebt ab. Zur kommenden Adventszeit fliegt Niko noch einmal über die Kinoleinwände!

Noch einmal verzaubert Niko, das kleine Rentier große und kleine Kinobesucher, wenn es zur kommenden Adventszeit ab dem 4. November 2010 als Re-Release über die Leinwände fliegt. Mehr als 725.000 Besucher sahen im vergangenen Winter Nikos aufregendes und lustiges Abenteuer im Kino.

 

Niko, ein kleiner Rentierjunge, ist alleine mit seiner Mutter in der Herde aufgewachsen. Fest davon überzeugt, dass sein Vater eines der weltweit bekannten Rentiere des Weihnachtsschlittens ist, träumt Niko davon, fliegen zu können – so wie er. Doch die erwachsenen Rentiere nehmen ihn nicht ernst und die anderen Jungen machen sich über ihn lustig. Als Niko eines Tages durch seine heimlichen Flugübungen die Herde in größte Gefahr bringt, trifft er eine Entscheidung: Er beschließt, die anderen zu verlassen, um seinen Vater zu suchen und ein ebenso großer Held zu werden. Gemeinsam mit seinem väterlichen Freund Julius, einem fliegenden Eichhörnchen, und Wilma, einem übermütigen Wieselmädchen, begibt er sich auf eine Reise, die mehr als abenteuerlich wird. Denn schnell stellt das Trio fest, dass sie nicht die einzigen sind, die nach dem Weihnachtsschlitten suchen und dass nicht nur sie selbst in Gefahr sind, sondern auch der Weihnachtsmann…

 

NIKO, EIN RENTIER HEBT AB ist eine spannende Geschichte über Freundschaft, Familie und die wundersame Kraft des Weihnachtszaubers. Mit Barbara Schöneberger konnte für die deutsche Fassung außerdem ein echtes Multitalent gewonnen werden: So leiht die sympathische Entertainerin nicht nur dem frechen Wieselmädchen Wilma ihre Stimme, sondern steuert mit einer eigenen Version von „Jingle Bells“ gleichzeitig das Schlusslied bei.

 

Regie führten Michael Hegner („Das hässliche Entlein & ich“, „Hilfe, ich bin ein Fisch“, Animation Supervisor „Felidae“) und Kari Juusonen. Animaker Oy, Ulysses, A. Film und Magma Films produzierten in Co-Produktion mit Universum Film und Pictorion Magma Animation. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Hannu Tuomainen und Marteinn Thorisson.

 

 

Universum Film, Daniela Cacic (Leitung Presse & Publicity)

Email: daniela.cacic@bertelsmann.de 

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01.11.2010 Nature Techno

EMI Music Germany - Jobin Vazhayil

 

KT Tunstall meldet sich drei Jahre nach ihrem letzten Album "Drastic Fantastic" heute mit ihrem dritten Longplayer "Tiger Suit" zurück. Die schottische Sängerin und Songwriterin begab sich für die Aufnahmen des neuen Albums nach Berlin, um in den legendären Hansa Studios mit dem Produzenten Jim Abbiss (Editors, Arctic Monkeys, Adele, Kasabian) zu arbeiten.

KT Tunstall, Schottin mit chinesisch-irischen Wurzeln, beschreitet auf ihrem dritten Studioalbum fast unmerklich musikalisch neue Wege. Nature Techno nennt die Sängerin und Songwriterin die Mischung aus folkloristisch leichten Popsongs, die mit viel Synthesizer unterlegt sind.

Auch wenn ihre Stimme, die Gitarre und der Stil des Songwrtings eindeutig nach KT Tunstall klingt, sind die Songs doch moderner produziert, mit vielschichtigen Ebenen und Texturen.

Nachdem die 2006 mit dem Brit-Award als beste Künstlerin ausgezeichnete Musikerin mit ihren ersten beiden Alben „Eye To The Telescope“ und „Drastic Fantastic“ Platin erreicht hatte, nahm sie sich mitten im Karrieretrubel eine längere Auszeit und reiste erst einmal um die Welt.

„Tiger Suit“ reflektiert auch diese Monate überwältigender Eindrücke aus Indien, Neuseeland und der Arktis.

KT Tunstall hat für „Tiger Suit“ mit Unterstützung von Top-Autoren wie Linda Perry und Greg Kurstin feingliedrige Songskulpturen geschaffen, die von den von ihrer Reise nach Grönland inspirierten Tribal-Sounds auf „Uummannaq Song“ über die orientalisch flirrenden Klänge von „Lost“ bis zu dem rhythmisch vertrackten Calypso „(Still A) Weirdo“ reichen. Bezaubernd und feenleicht! (VÖ: 22.10.2010)



Foto © EMI Music,  Fotograph: Simon Emmett

 

Jobin Vazhayil

 

EMI Music Germany GmbH & Co.KG

Vogelsanger Straße 32150827 Köln ∙ Germany

e-mail: jobin.vazhayil@emimusic.de

www.emimusic.de

 

 

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